Note 1: June22 Danke für dein Mitgefühl, ja es war echt blöd erst der Umzug und dann wieder Schule aber ich lebe erst im Stress richtig auf. Ich bin übrigens 18. Danke auch für dein Feedback ich freu mich immer sehr. Die, die Hoffentlich bald kommen, sind die Mütter der beiden und natürlich Paige. Prue war mitlerweile wie Grams und Patty auf der Erde aber die drei eben noch nicht. Ja das mit Patty stelle ich mir auch sehr funny vor, deshalb hab ich es ja auch geschrieben g. Vielleicht werdet ihr die Szene mal in einem Flashback zu lesen bekommen. Ich bin mir da noch nicht so sicher. Ich hoffe Übrigens dein Gedenktag war nichts allzu trauriges.

Note 2: Phania Ich habe vollstes Verständnis für dich ich hatte ja grade und habe immer noch streß mit dem Inet. ich habe mich wieder sehr übr den Fb gefreut.

So und nu gehts weiter!


Teil 9: Here we go

Es war schon fast dunkel als Chris und Potter nachhause kamen, wenn man diese Zwangswohnung zuhause nennen wollte. Sie hatten Chinesisches Essen dabei und waren trotz des Traurige Anlass ihres Ausflugs bester Laune.

„Da seit ihr ja. Fünf Sekunden war ich verleitet mir sorgen zu machen!" sagte Victor mit einem frechen grinsen. „Potter für dich hat Jason angerufen und Chris für dich sitzt jemand im Wohnzimmer." Chris blickte ebenso erstaunt drein wie Potter. Während sie ihren Vater anrief ging Chris ins Wohnzimmer. Als Potter fertig war kam sie auch hinzu. Chris hatte besuch von Bianca bekommen und die beiden waren gerade damit beschäftigt sich innig zu küssen. In diesem Augenblick wünschte Potter sich einen Automatischen Sensor, der einen davon abhielt ein Zimmer zu betreten, wenn es unpassend war. Da es in ihrem Zeitalter gar nicht so unmöglich war, beschloss die Augen nie mehr zu öffnen und einen Produktvorschlag an eine Elektronikfirma zu schicken.

Sie konnte nicht verbergen das Bianca und Chris sie deprimierten. Mit einem ersten Gesicht setzte sie sich zu ihrem Grandpa in die Küche. „Es was!" forderte er seine Ekeltochter auf und schob ihr eines der Essenpäckchen rüber. Lustlos stocherte Potter in ihrem Reis herum. Sie war sich nicht ganz sicher ob ihre schlechte Laune daran lag, das sie Chris nicht teilen wollte oder ob es nur an Bianca lag aber eines Stand fest, ihr zusammen sein bedrückte sie.

„Er wird es auch noch merken!" sagte Victor nach dem er seine kleine eine weile beobachtet hatte. „Was wird er merken?" fragte sie. „Das wirst du dann merken!" sagte Victor rätselhaft. Potter dachte darüber nach was er gemeint haben könnte aber sie kam nicht dahinter außerdem stimmt sein überfröhliches Lächeln sie irgendwie ärgerlich.

Doch sie wollte nicht sauer auf ihren Grandpa sein, nicht am Todestag ihrer Mum, darum ging sie in mein Zimmer und rief Tara an.

„Hi süße, ich hab mir sorgen gemacht als du nicht in der Schule warst!" plapperte diese drauf los. „Aber ich hab dir doch eine Nachricht auf deinem Messenger hinterlassen!" „Ja, ja logisch aber die les ich doch immer erst in der Pause." „Tut mir leid!"

Tara war nicht nachtragend. „Ist schon gut, war es denn schön…" „Ja war es, Chris war mit mir in der Redaktion und danach sind wir zum Mausoleum gefahren." „Ich war auch da!" sagte Tara, sie legte jedes Jahr, an Pipers und am Todestag von Phoebe und Paige Blumen auf ihre Gräber. Über all die Jahre die sie mit Potter befreundet war, waren die drei auch ihr ans Herz gewachsen. „Das ist schön!" entgegnete Potter und dann wollte dann unbedingt über Bianca reden.

„Sie ist hier!" platzte sie heraus „Wer ist hier?" „Na, Bianca!" „OH!" versetzte Tara. „Sie sitzen im Wohnzimmer und knutschen." „Aber du hast gesagt es ist okay für dich." „Ach Tara, das ist es auch, ich will doch das es Chris gut geht aber sie ist mir nun mal ein Dorn im Auge." „Tut sie Chris denn gut?" fragte Tara. „Ja, das tut sie!" gestand ihre Freundin. „Siehst du Potter, du darfst nicht daran denken was sie tun wollte." „Ich weiß" „Was aber nicht heißt" fügte sie hinzu „Das du sie aus den Augen lassen solltest." Potter musste Lachen, Tara war doch manchmal wirklich zu entzückend. „Kommst du morgen wieder?" fragte sie „Logisch!" „Gut, ich muss jetzt Schluss machen. Schön den Kopf hoch halten Potter!" sagte sie und das schmunzeln war in ihrer Stimme zu hören. „Werd ich und du auch." Nachdem Tara versichert hatte, dass sie es tun würde beendeten beide das Gespräch gingen ins Bett. In dieser Nacht wurde Potter von wirren Träumen heimgesucht, und alle drehten sich um das was Victor gesagt hatte, aber eine Hilfe waren sie nicht.