Teil 17: The complicated love story of Bianca and Chris Part 1
„Hast du schon gehört, dass Potter jetzt zur Zauberschule muss?" fragte Bianca beim Frühstück. Chris nickte ohne von meiner Zeitung auf zusehen. „Natürlich weist du das schon." Murrte Bianca und griff sich ein Brötchen. „Bianca das hatten wir tausendmal. Du und ich wir sind zusammen und Potter ist nur meine Kusine!" Sie schien nicht beeindruckt. „Hör mal wir waren doch zu dritt ein gutes Team. Kannst du denn nicht wenigstens Versuchen mit ihr auszukommen?" Kaum hatte Chris es ausgesprochen, wurde ihm auch schon klar dass es die Sinnloseste Frage, seit Erfindung der Fragen war. Bianca gab wie zu erwarten war keine Antwort. „Himmel noch mal!" entfuhr es ihm. „Wenn du glaubst dass ich sie nicht mehr sehen werde nur weil du Eifersüchtig bist dann muss ich dir sagen dass du dich irrst. Ich werde Potter nicht aufgeben. Sie gehört zu meiner Familie und damit Basta!" Bianca sah ihn an. „Alles was ich will ist das du sie nicht über alles stellst. Es ist schwer neben ihr zu bestehen, zu Leben, ist dir das eigentlich klar?" Chris schüttelte den Kopf. Bianca sprach weiter. „Sie war schon immer dein ein und alles, da kann ich ja wohl mal Eifersüchtig sein." Jetzt nickte Chris. „Liebst du mich Chris? Ich meine mit ganzem Herzen?" fragte sie und die Stimmung im Raum änderte sich so Urplötzlich das man Angst bekommen konnte. "Ja, Ja sicher!" erwiderte er überrascht.
„Ich bin mir nicht sicher da war immer Potter zwischen uns! Ich
meine wirklich immer."
" Sie wird immer zwischen und sein aber
anders als du denkst." Man konnte sehen dass sie nach den richtigen
Worten suchte als sie weiter sprach. „Ich liebe dich Christopher
Victor Perry Halliwell und das werde ich immer." Sie machte eine
Pause und stand auf. Seine Augen weiteten sich ängstlich. Sie
atmete tief ein und mit einem leichten seufzen wieder aus. „Ich
will bis zum Ende meines Lebens mit dir zusammen sein. Willst du mich
heiraten?" Rumps, es war so still das man Chris keuchenden Atem
hören konnte. „Willst du?" fragte sie noch einmal. Ja will
ich denn, fragte sich Chris leise.
Bianca sah ihn mit erwartungsvollen Augen an, aber er brachte kein Wort heraus. Er war sich nicht im Klaren darüber, ob er schon heiraten wollte. Ja oder nein? Nein oder vielleicht doch ja? Wenn er ehrlich war gab ihm gerade meine Unsicherheit die Antwort. Sollte man nicht, nur dann heiraten wenn man sich absolut sicher war? Chris liebte Bianca, von ganzem Herzen aber er wollte sie noch nicht heiraten. Allerdings war ihm nicht klar, wir er ihr das sagen sollte. Er konnte ihrem Blick nicht mehr lange standhalten.
Dann ertönte ein sanftes Pling und sein Vater stand mit verschränkten Armen im Raum. „Stör ich?" fragte er schroff. „Ein wenig!" zischte Chris. „Ich will mit dir reden Chris!" Sein Sohn zuckte nur mit den Schultern. „Alleine!" fügte Leo hinzu. Bianca schnaubte, gab sich aber geschlagen und ging. Als sie en Raum verließ, beugte sie sich zu Chris hinunter und zischte. „Sag ihm dass er ein verdammt mieses Timing hat!" Chris lächelte matt. „Glaub mir das weis er."
„Hattet ihr gerade was Wichtiges zu besprechen?" Leo setzte sich und ließ die Arme noch immer verschränkt. „Wie auch immer, Chris setzt dich verdammt noch mal!" langsam wand sich Chris zu seinem Vater um und setzte sich ihm gegenüber. „Ich hab weder Lust noch Zeit ein Sinnloses Gespräch zu führen!" wütend funkelte er ihn an. „Wenn du dir nur ein bisschen Mühe geben würdest, dann wäre nichts Sinnloses an diesem Gespräch!" erwiderte Leo. Chris setzte sich demonstrativ Aufrecht hin. Leo nickte, „Ja so hab mir das Vorgestellt." Dann sagte er nichts mehr und weil Chris es nicht einsah etwas zu sagen herrschte schweigen. „Was macht die Uni?" fragte Leo schließlich. „Was die Uni macht? Bist du deshalb her gekommen? Um zu fragen was die Uni mach?" empörte sich Chris. „Ich bin immer noch dein Vater ich habe ein Recht das zu wissen." Chris schnaubte. „Hör zu Leo, wenn das alles ist, dann kann ich die beruhigen, die Uni läuft großartig!" Leo nickte aber die Anerkennung in seinem Blick suchte Chris vergeblich. Dabei hätte er sie mehr als verdient. Wenn man bedachte was Chris in seinem kurzen Leben schon alles mitgemacht hatte, dann war es umso erstaunlicher wie gut er sich in der Uni schlug. Einer seiner Professoren scherzte immer, Chris würde es noch in die Vitrine schaffen. Die Vitrine stand auf dem Flur neben der Bibliothek und zeigte die Bilder bedeutender Abgänger der Stanford Universität. Chris war stolz darauf, nicht weil er sich im Ruhm suhlen wollte sondern weil die Schule schon immer etwas, ja fast das einzige war indem er besser war als Wyatt. Auch Wyatt war auf der Stanford gewesen, bevor er sich entschieden hatte Herrscher der Welt zu werden und Chris war sich sicher dass Potters es eines Tages auch dorthin schaffen würde.
„Du hast gehört dass Potter jetzt zu Gideon muss?" fragte Leo und durchbrach die Stille. Chris unterdrückte die Wut die in ihm aufstieg und sagte schlicht „Ja!" „Gut, gut!" sagte Leo „Behalt sie im Auge!" „Was soll denn das nun wieder heißen?" „Du sollst auf deine kleine Kusine aufpassen, ist das so schwer zu verstehen?" Chris schüttete den Kopf. „Ich verstehe nur nicht warum!" gab er mürrisch zurück aber sein Vater antwortete nicht und im nächsten Augenblick war er verschwunden. „Super toll, werf´ mir Brocken vor. Ich bin es ja nicht wert das man normal mit mir spricht! Nur der minderwertige zweite Sohn!" mit voller Kraft trat Chris gegen einen Stuhl der in die andere Ecke des Zimmers flog. Es war wieder das typische Pling Geräusch zu hören und Chris glaubte für einen Moment sein Vater sei zurückgekommen. Doch dann erblickte er einen Mann der ihn mindestens so nervte wie sein Vater, Juros. „Wütend?" fragte er. „Juros!" sagte Chris kühl. „Sonst noch jemand der mit mir Rätselraten spielen will?" Juros lachte „Nein Rätselraten will ich nicht mit dir spielen Junge!" „Sondern?" „Ich hab einen Auftrag für dich!" Yeah, dachte Chris, Juhhuu, das war das was zu einem Tollen Tagesbeginn noch gefehlt hat. „Du und Bianca, ihr müsste einen Weg finden Wyatt aufzuhalten!" sagte er nur und dann verschwand auch er. Chris starrte auf die Stelle und brach in eine irres Lachen aus. Wyatt aufhalten, dachte er, natürlich nichts leichter als das!
