Note1: Oh wow also ertsmal danke für euer Fb Shadow hat recht mit diesem Teil hole ich mein Original fast ein, noch ein Teil und dann sind beide gleich auf...im übrigen poste ich dir Tage noch eine Story von mir ich weis nur nicht welche. Shadow du kannst einen Wunsch äußern wenn du möchtest, denn du kennst sie ja alle schon und die, die du wählst müsste ich ja dann zu ende schreiben ;)


Teil 20: The complicated love story of Bianca and Chris Part 2

„Wir müssen reden!" Chris bemühte sich um eine feste Stimme, es fiel ihm schwer, denn Bianca sah ihn denkbar kritisch an.

„Willst du wirklich reden?" es klang verstärkt nach einer Drohung aber er ließ sich nicht Einschüchtern und wertete es als Frage. „Ja, das will ich!" Bianca verzog missmutig das Gesicht. Die Stimmung war mal wieder kurz vorm kippen, um die Lage ein wenig aufzulockern, setzte Chris ein schwaches grinsen auf und sagte, „Potter meinte ich das ich auf keinen Fall mit aber anfangen soll!" kaum hatte er es ausgesprochen realisierte er seinen Fehler. Und unweigerlich tauchte Potters Kopf vor seinem inneren Auge auf. Biancas Gesicht wirkte nun noch säuerlicher, wütend stemmte sie die Hände in die Hüften und fauchte. „So, du redest also mit Potter über unsere Beziehungsprobleme!" Ihr Freund nickte und das war sein nächster Fehler, Chris glaubte manchmal wäre es ihr lieber er würde sie anlügen, und ihre heile Welt nicht ins wanken bringen. „Mit irgendjemandem musste ich doch reden, du wolltest ja nicht!" Bianca war auf hundertachtzig und lief wie ein Tiger im Käfig, im Zimmer auf und ab. „Potter also!" stieß sie auf „Wie immer!" „Du hast keinen Grund dich so aufzuregen, nur weil du keinen hast, mit dem du reden kannst!" Bums, das saß. Bianca warf Chris einen ihrer giftigsten Blicke zu. „Vielleicht sollte ich meine Frage zurückziehen Christopher! Vielleicht bist du zu unreif, unsensibel und dämlich dazu!" dann verschwand sie. Seufzend warf Chris sein, wie er es selbst empfand, erbärmliches Selbst aufs Sofa und seufzte. Als Potter ihm gesagt hatte, was er sagen musste, da hatte sich alles so verdammt einfach angehört. Doch wenn er Bianca dann sah…zum verzweifeln. Was war diese Frau auch immer so leicht reizbar?

„Und sie können mir garantieren, dass den Jungs nichts passiert?" der Bandmanager wirkte noch ein wenig unschlüssig, aber die Band selbst hatte Potter bereits in der Tasche. Sie zwinkerten ihr hinter dem Rücken ihres Managers zu und es kostete sie einige Mühe nicht zu lachen. „Hören sie Wyatt bekomme ich schon in den Griff, ich kenne seine Stärken und schwächen, seine Familie kann man sich eben nicht aussuchen. Falls sie verstehen was ich meine?" Bo nickte „Und ob, mit der Verwandtschaft macht man so einiges mit!" „Also dürfen wir den Vertrag unterschrieben Bo?" fragte der Sänger der Gruppe, wie die drei anderen drehte er unruhig einen Kugelschreiber in der Hand herum. Bo nickte erneut „Meinetwegen!" eilig griffen die vier nach den Verträgen und setzten ihre Unterschrift darunter. „Sehen wir dich dann morgen?" verwirrt sah Potter Howie an, der ihr den Vertrag reichte. „Ich dachte ihr tretet erst übermorgen auf." Der Bassist lachte und warf seine Haare zurück. „Die kleine hat Humor, was Jungs?" Clark kramte in seiner Hosentasche und hielt Potter ein zusammengefaltetes Plakat unter die Nase. „Haben wir hinter der Bar gefunden, ich hoffe du bist nicht sauer!" Langsam faltete sie das Plakat auseinander und konnte kaum glauben was darauf stand. Potter und Band am Samstag, 20 Uhr live im P³ sie hüstelte erschrocken und schwörte Eric um zu bringen sobald sie ihn sah.

„Nein", stotterte Potter. „Ich bin nicht sauer. Ich würde mich freuen wenn ihr kommt!" somit war das also besiegelt, sie würde am Samstag im P³ singen, schließlich durfte die Band keinen schlechten Eindruck bekommen. Eric lugte aus dem Büro und als er ihren bösen Blick in seine Richtung erkannte, steckte er den Kopf schnell wieder ins Büro zurück. „Wollt ihr noch was trinken, geht aufs Haus!" „Cola!" verkündeten die Jungs einstimmig. Ausgerechnet das Getränk, dass nicht mehr unter der Bar war. „Bin gleich wieder da!" sagte Potter rutschte von ihrem Barhocker und lief ins Lager.

Eilig nahm sie zwei Falschen Cola aus dem Kasten. „Hi!" sagte eine scheidende Stimme hinter ihr. „Bianca!" sagte Potter überrascht und drehte sich zu ihr um. „Chris sucht dich!" erklärte Potter als Bianca sie nur anstarrte und nichts sagte. „Ich weis", dann schwieg sie wieder. „Die Band braucht ihre Getränke Bianca entschuldige mich bit…" doch sie stellte Potter in den Weg. „Was soll das?" fragte sie zornig. „Was soll was?" Potter verstand nicht wovon Bianca sprach. „Immer mischt du dich ein. Du willst uns auseinander bringen hab ich recht?" Sie kam einen bedrohlichen Schritt auf Potter zu und diese ging ebenso hastig einen zurück. „Du hasst mich oder?" irritiert schüttelte Potter den Kopf, ist Bianca vollkommen verrückt geworden? „Du hasst mich!" rief sie und packte Potters Handgelenke. Mir ihrer ganzen Körperkraft drückte sie ihre Gegnerin an die Wand. „Bianca was soll das, lass mich los!" Sie starrten sich an. „Du willst uns auseinander bringen du Miststück." Bianca packte Potters Arme noch fester, die Colaflaschen fielen ihr aus der Hand und dozten auf dem Boden auf. Potter Beobachtet wie sich die Schwarze Flüssigkeit in Braunen Schaum verwandelte. „Sieh mich an!" schrie Bianca. „Du tust mir weh!" sagte Potter kühl. Ihre Fingernägel schnitten so tief in ihre Haut das Blut draus quoll. Plötzlich realisierte Potter welchen schmerz Bianca fühlen musste, welche Angst sie haben musste. Alles worauf sie seit der Trennung von Chris hingearbeitet hatte, war die Versöhnung. Wen hatte sie denn schon? Ihre Mutter, ihren Phönixstamm? Das alles hatte sie um Chris willen aufgegeben. Bianca hatte alles auf eine Karte gesetzt, für sie war Potter der Feind. Die einzige die alles ins verderben stürzen konnte. Wenn Chris sich ihrer wegen von ihr trennen würde, wäre sie wieder alleine. „Er liebt nur dich!" sagte Potter plötzlich. Ihre Finger wurden taub und ihre Worte schnitten ihr tief ins Herz. Schließlich war es nicht die Wahrheit und das! Was wusste Bianca schon, sie hatte ja keine Ahnung. Potter war plötzlich so wütend. „Halt den Mund!" schrie sie und für einen Moment lockerte Bianca irritiert ihren Griff. „DU hast keine Ahnung! Er hat uns keine Chance gegeben. Ich müsste dich hassen, da hast du Recht. Weil du versucht hast mich zu töten, weil du dich zwischen mich und Chris drängst. Deshalb müsste ich dich hassen. Aber weist du was? Ich tus nicht. Du tust mir nur leid. Chris hat sich für dich entschieden, trotz allem was du getan hast, hat sich dieser wunderbare Mann für dich entschieden und du kannst es nicht genießen. Weil du voller Eifersucht bist. Mich hat er geküsst aber dich liebt er!" Während Potter gesprochen hatte waren Tränen in ihrer beider Augen getreten. „Hat er dich geküsst, er dich?" Potter nickte. „Dann soll es so sein!" schrie Bianca, Potters Arme schlugen gegen die Wand als sie sie los ließ. Ohne etwas zu sagen verschwand Bianca. Potters Lippen begannen zu zittern. Bianca hatte es geschafft, sie hatte es ihr nie sagen wollen, niemals. Diesen Moment zwischen ihr und Chris wollte sie ihr niemals sagen aber Bianca hatte es geschafft und dafür begann Potter sie zu hassen.

Bianca sah ihn an, sie hatte alles gesagt. Ihre ganze Wut hatte sie ihm entgegen geschrieen. „Der Kuss hat mir nichts bedeutet, deshalb…." Bianca ließ Chris nicht aussprechen und beendete den Satz für ihn. „Deshalb hast du mich angelogen?" „Ich habe nicht gelogen, ich hab dir nur nichts davon erzählt." Bianca verschränkte die Arme. „Das kommt einer Lüge verdammt nah!" zischte sie und begann im Zimmer auf und abzulaufen. „Heißt das es ist aus?" fragte Chris leise. Sie nickte sah ihn nicht an, nur die Wand. „Und es gibt keine Chance…" wieder beendete sie seinen Satz und drehte sich dabei zu ihm um. „Nein es gibt keine Chance für uns!" Chris schnaubte. Sie machte mit ihm Schluss. Sie mit ihm, zum ersten Mal seit so langer Zeit wurde Chris bewusst wie sehr er diese Frau liebte. „Chris, glaub mir es tut mir mindestens so weh wie dir!" In ihren Augen glänzten Tränen und Bianca bemühte sich nach Kräften sie zurück zuhalte, sie scheiterte kläglich. Die Tränen fielen auf ihre Wagen und perlten drauf ab. Chris machte einen Schritt auf sie zu, um sie ihr aus den Augen zu wischen, aber sie wich ihm aus. Ihre Haare berührten sein Gesicht. „Es war schön dich kennen gelernt zu haben Christopher!" sagte sie ernst und versuchte ein schluchzen zu unterdrücken. „Bianca!" wehrte Chris sich, doch sie ging zum Fenster, sah hinunter auf die Straße und nickte ihm ein letztes Mal zu. Dann verschwand sie. Chris starrte auf die Stelle, auf der sie zuvor noch gestanden hatte und konnte sich einfach nicht helfen. Er fühlte sich wie ein Trottel, warum hatte er nicht schon soviel früher bemerkt wie viel ihm an ihr lag. Vielleicht, dachte er, hatte sie Recht und ich habe immer zu sehr Potter fixiert. Er riss sich selbst aus seinen Gedanken und Sekunden später klingelte es an der Tür. Als er öffnete sah er in Potters gerötetes Gesicht. Sie war vollkommen außer Atem, ganz so als wäre sie den ganzen Weg gerannt. „Was willst du hier?" fragte er unwirsch. „Och", sagte sie und atmete heftig aus. „ich wollte nur mal nach dir sehen, deine Wäsche abholen, mich Entschuldigen, solche Sachen eben."


Tbc...