Hallo ihr lieben, hier habe ich nach langer Zeit einen neuen Teil für euch!
Teil 21: Und am Ende ist es still
Chris blickte Potter an und war furchtbar wütend auf sie. „Sie hat Schluss gemacht!" er drehte sich von der Tür und Potter weg und sie schloss sie leise hinter sich. Ein „Oh" entwich ihren Lippen. „Bist du jetzt glücklich?" plötzlich spürte er die Wut in sich kochen. Was fiel Potter nur ein Bianca alles zu erzählen. War sie wirklich so voller hass für Bianca, das sie unsere Beziehung zerstören musste?
Potter stand da und drehte an ihren Fingern, sie fühlte sich gänzlich unwohl in ihrer Haut aber das war ihrem Cousin so was von egal. „Nein!" stotterte sie unbeholfen „Das tut mir leid. Ich meine es tut mir alles so furchtbar leid." „Das ist jetzt nicht der Richtige Zeitpunkt" sagte Chris aufgebracht. „Es wird nie einen besseren geben. Chris bitte hör mir zu…" sie griff seinen Arm und drehte ihn in ihre Richtung.
„Lass mich alleine, verschwinde los!" schrie Chris und es tat ihm sofort wieder leid. „Chris!" entgegnete Potter schockiert. „Ich hätte nicht schreien dürfen, aber ich will wirklich das du mich für eine weile alleine lässt. Ich muss damit klar kommen das du meine Beziehung zu Bianca zerstört hast. Gib mir eine Pause!" Sie sah Chris an und er wusste sie würde nicht gehen. Potter gab niemals auf, dafür bewunderte er sie. „Ich war so wütend", sagte sie leise und hielt noch immer seinen Arm fest. „Sie hat gesagt du würdest sie nicht Lieben, sie hat gesagt du würdest nur mich lieben. Wie kann man nur so blöd sein, sie muss doch wissen das du sie liebst. Und dann sind mir all die Sachen rausgerutscht. Ich wollte das nicht, es tut mir so leid." Chris wusste, dass er hätte sagen müssen, dass es okay sei und das er ihre Entschuldigung annehme, denn sie war so ehrlich, so voller schmerz das ihm nur das zuhören Tränen in die Augen trieb, doch er konnte es nicht. Chris sah hinab auf ihren Arm der immer noch seinen hielt und er sah das Blut aus den kleinen Wunden an ihren Armen sickern. „Hat dich eine Furie angegriffen?" „Kann man so sagen!" Potter sah zu Boden. Bianca, sie wird so schnell wütend, dachte Chris. „Es tut mir leid!" wiederholte Potter und holte ihn in ihr Gespräch zurück. „Wie du meinst!" brummte er. „Chris!" rief sie erneut und jetzt voller Anklage. „Ich denke mein Standpunkt ist klar, ich möchte dass du gehst, ich will dich nicht sehen!" „Wie meinst du das!" „Lass mich in Ruhe, nur ein zwei Wochen." Potter hustete „Ein zwei Wochen?" wiederholte so ungläubig. Er nickte. „Sag mal bist du bescheuert? Ich hätte alles verstanden wirklich. Das du mich anschreist, das du mit mir schimpfst, das ich dein Geschirr für ein paar Wochen spüle, aber das du mich aus deinem Leben streichst…" Chris rollte die Augen, lag es an ihm oder warum übertrieben alle Frauen in seiner Umgebung über so. „Ich verbanne dich nicht aus meinem Leben!" versuchte er einzulenken. „Halt den Mund!" schrie Potter, rote Flecken breiteten sich auf ihrem Hals aus. Sie war unglaublich wütend. „Ich war diejenige, die gesagt hat, alles was ich will ist das du glücklich bist. Sogar mit der Schla…,Hexe, die mich töten wollte. Ich hab dir Tipps für euer Gespräch gegen und nimms mir nicht übel Chris aber du hast es versaut. Ich hab deiner kleinen Phoenix Lady gesagt wie sehr du sie liebst, so sehr das du mich, das du uns aufgeben hast nur für sie und alles was du sagen kannst ist," sie machte seine Stimme nach als sie weiter sprach. „Sorry Baby, aber du bist Schuld an allem und ich will dich nicht mehr sehen, nur ein, zwei Wochen?" Sie schwiegen und Chris Antwort hing im Raum bis er schließlich sagte. „Ja, bitte geh!" Voller Unverständnis schüttelte sie den Kopf. „Oh, okay, " sagte sie verletzt. „ ich werd dann nachhause gehen und mich um meine eignen Probleme kümmern. Ja ich habe auch Probleme aber mach dir keine Sorgen Chris ich werde sie dem Spiegel erzählen, denn das hat denselben Effekt, wie sie dir anzuvertrauen. Gar keinen!" „Potter!" rief Chris ärgerlich. Schon wieder musste sie so übertreiben! „Ist schon okay Chris", sie sah auf ihre Uhr. „Auf wieder sehen und Happy Birthday Chris!" die Tür knallte, die nächste Frau war aus seinen Leben verschwunden und Chris war 21. Oh ja Happy Birthday to me, dachte er bitter.
