Okay Okay, ihr habt Grund sauer auf mich zu sein, aber lasst mich erklären. Dieser Teil ist schon seit ewigkeiten fertig aber ich hatte nicht genug Zeit und Kraft und was auch immer um ihn zu posten. Wie ich June schon gesagt hatte ging es mir nicht sonderlich gut und das hier war einfach nicht drin, was mir vielleicht mehr leid tat als euch, wer weiß...

Er ist sehr kurz ich weiß und das tut mir leid, der nächse ist nach einem Schreibtef in Arbiet und wird lang, das Verspreche ich.

June wundert sich sicher weil ich ihr schon vor Wochen versprochen habe das ich ihn ndlich poste. Nun das ich es niht geta hab lag zum einen an technischen Problemen mit der Site und zum anderen ein einer starken Grippe die ich mir eingefangen habe. Aber jetzt habe ich alle Krisen überwunden und bin wieder ganz für euch und für mein Hobby da!

Seid also bitte nicht böse. Liebste Grüße Anna


Zwei Tage später machte des P3 wieder denselben voll gestopften Eindruck wie bei ihrem ersten Treffen. „Es kommt mir vor als würden es mehr werden." Sagte Chris zu Bianca. „Ach das bildest du dir ein." Wehrte sie ab.

Sie saßen alle auf ihren Plätzen und warteten auf Cole. Potter war gespannt was er sich ausgedacht hatte.

Ihr Patenonkel erschien mit seinem üblichen Puff und dem ebenso üblichen grinsen.

„So kleine Prinzessin, dein Palast ist fertig." „Und wo?" fragte Jerry neugierig. Er hatte seine Angst vor Cole allem Anschein nach abgelegt.

Cole breitete die Arme aus, „Hier!"

„Hier?" schallte es verblüfft zu ihm zurück.

Cole hielt genüsslich die Spannung und strich sein Sakko glatt.

Schließlich sagte er „Phoebe!" und genau vor ihm erschien eine Tür.

Collaié, musste einen hastigen Schritt zurückgehen um nicht von ihr getroffen zu werden und landete auf Potters Füßen.

Cole öffnete wortlos die Tür und nahm Potter bei der Hand. „Wenn ihr uns bitte folgen würdet." Er ging einen Schritt in das Zimmer, das hinter der Tür lag und betrachtet die Platzverhältnisse. Er drehte sich zu der Gruppe zurück und sagte, „Na, vielleicht solltet ihr einfach Gruppen bilden. Victor, Chris, Tara, Bianca und ihr zwei Nasen vielleicht zuerst." er deutete auf Jerry und Collaié und ging ins Zimmer zurück wo Potter sich bereits umsah.

„Stilvoll!" sagte sie anerkennend.

„So sah mein Apartment früher aus." Erklärte er knapp. „Vielleicht solltet ihr euch setzten."

Sie setzten sich alle einen langen Tisch der an einen hohen Fensterfront stand.

„Also das ist sozusagen unser Vorführmodel." „Klasse, eine Fensterfront, sehr sicher!" maulte Collaié ironisch. Potter warf ihm einen vernichtenden Blick zu.

„Hör mal zu mein Junge deine negative Aura geht mir auf die Nerven und wir kennen uns maximal erst ein paar Stunden, also noch ein Wort und du wist ein Wasserspender, ich habe da ein paar sehr nette Modelle auf Lager. Alles klar!"

Collaié passte sich der Farbe seines roten T-Shirts an und war still. Bianca und Tara kicherten leise.

„Also wo war ich? Ach ja, unser Vorführmodel. Jeder von euch wird eine Tür erhalten, die mit einem Passwort geschützt ist. Sobald die betreffende Person, das Passwort sagt und dabei intensiv an eine damit verbundene Situation denkt, lässt sich die Tür öffnen. Es muss immer dieselbe Situation sein und je weniger Personen von ihr wissen desto besser. Das Passwort kann aber jederzeit geändert werden, für den Fall das irgendjemand dahinter gekommen ist.

Die Tür führt dann in euer Hauptlager. Von da aus gibt es verschiedene Räume die ich euch allen gleich zeigen werde. Jeder hat dort seine Wohnung die er sich so einrichten kann wie er es gerne möchte.

Meine Tür ist eben aus dem blauen heraus erschienen weil sie nirgendwo fest installiert ist. Ich würde Vorschlagen ihr behaltet eure alten Wohnungen und Häuser als Tarnung und geht von dort aus ins Hauptquartier, installiert also dort eure Tür, dann ist auch gesichert das es nicht auffällt. Denn was ist unauffälliger als eine Tür in einer Wohnung."

Abwartend schaute Cole in die Runde. Collaié hob vorsichtig seinen Arm. „Ja bitte?"

„Öhm, darf ich das mal kurz zusammenfassen?" fragte er unsicher. Cole nickte. „Also wenn ich das richtig verstehe, baut jeder in sein Haus eine zusätzliche Tür ein, die man nur mit diesem Passwort öffnen kann. Von dort aus geht man dann ins Hauptquartier, wo man eigentlich wohnt und wo man, nehme ich an, nicht aufgespürt werden kann."

„Soeben hat sich unser Wasserspender ein paar Bonuspunkte eingeheimst das ist alles richtig. Ihr könnt deshalb nicht aufgespürt werden weil ihr euch dann in meiner Astralebende befindet. In der habe ich euch euer Hauptquartier mit voreingerichteten Zimmern gebaut. Ihr könnt es aber gerne umgestalten."

„Du meinst, das ist ein richtiges Haus?"

„Genau, mit allem was ein Haus so braucht. Türen, Fenstern, "

„Fenster? " unterbrach ihn Bianca. „Im Grunde ist es dasselbe wie auf dieser Ebene mit dem Unterschied das man, wenn man die Tür aufmacht nur Wüste sieht."

„Heißt das wir sehen Wüst, wenn wir aus dem Fenster sehen?" fragte Potter.

„Nein, ich hab mich ein bisschen von deinem Namensgeber inspirieren lassen."

Alle außer Potter sagen ihn fragend an. „Er meint Harry Potter, was glaubt ihr wie oft ich schon gehört habe, „Potter wo ist denn dein Harry?"" sie machte ein säuerliches Gesicht. „Aber genau das war wonach ich gesucht hatte", sagte Cole. „Die haben so ein Ministerium in diesem Buch, es ist unter der Erde, aber wenn man aus dem Fenster sieht, sieht man das was man über der Erde sehen würde, mit entsprechendem Wetter. Da dachte ich mir was die Engländer können, kann ich schon lange. Also wie gefällt dir dein Palast Prinzessin."

Potter drückte Cole an sich. „Mum wäre sehr stolz auf dich." Es war das größte Kompliment das sie ihm geben konnte.

Collaié beugte sich zu seinem Bruder hinüber und flüsterte, „Wäre? Lebt ihre Mutter denn nicht mehr?" Jerry wand sich seinem Bruder zu und sah ihn ungläubig an.

„Okay!" stieß er hervor. „Du interessierst dich nicht für die Halliwells aber jetzt denk mal scharf nach, die Charmed ones sind tot und Potter ist die Tochter einer Charned one, was glaubst du also was mit ihrer Mutter ist?"

Collaié sagte nichts und zog sich wieder zurück. Sie hatten mehr gemeinsam als Collaié gedacht hatte.