Titel:Aber es ist Liebe

Autor:Sanjio

Disclaimer: Außer der Idee ist nichts mir.

Fiction Rated: M

Paaring: Hermine Granger -Severus Snape

Widmung: Für meine Freundin Stefanie Schnitzler. Alles gute zum

Geburtstag mitkonfettiwerf

Inhalt: Snape ist schon lange in Hermine verliebt. Wie werden die beiden ein Paar? Das 6 band

wird nicht beachtet.

Zu der Geschichte: Die Geschichte sollte eigentlich länger sein und auch ausführlicher, da dies

aber als Geburtstag Geschenk gedacht war und ich nachher unter Zeitdruck stand ist sie doch sehr kurz geworden und wirkt vielleicht etwas lieblos. Dazu kommt noch das ich das Paaring eigentlich nicht mag. Aber wer weiß, wenn es welchen von euch gefällt und ihr eine längere Fassung wollt, überarbeite ich sie vielleicht. Auch ist (bitte) zu beachten das dies meine erste FF ist. Daher würde ich mich über Kritik bzw. Lob sehr freuen.

Ach ja. Ich bin kein richtiger Freund von Ron, kann sein das man das merkt.

Suche: Suche eine(n) Beta-Leser(in). Meine größten Probleme sind: - Bei einer Zeit bleiben

- Zeichensetzung

-Satzbau

Würde mich freuen wenn sich jemand dazu bereit erklärt, wenn nicht dürft ihr euch aber nicht über die Fehler beschweren.

Kapitel: 2/ 13

Legende: "Hi wie geht es dir?"

Ich bin deine innere Stimme!

.+Ich denke.+

Träume

-----Rückblick ----

°°°°Ortswechsel/ Zeitsprung°°°°


2.Kapitel

Severus Snape

Das Festessen hatte begonnen. Er hatte sie gesehen und hatte schwer schlucken müssen. Das kleine, ja unreife, Mädchen gab es nicht mehr. Sie war eine Frau geworden. Und was für eine! Die Haare waren länger als vorher und wirkten nicht mehr gekraust. Sie hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden, was sie noch reifer wirken lies. Auch schien sie gewachsen zu sein. Sie hatte an genau denn richtigen Stellen "zugenommen".

Er merkte, wie seine Gedanken abschweiften. So wie er die Sache sah, würde das mal wieder eine sehr lange Nacht werden.

Er sollte Recht behalten.

°°°°

Das Wasser prasselte auf sie herab.

Mit denn Augen folgte er denn Wassertropfen, wie sie ihre Figur umspielten. Wie gerne währe er jetzt an ihrer Stelle. Wie gerne würde er ihre vollen Brüste erkundschaften und ihren flachen Bauch, weiter runter, über denn Unterleib und sich dann an ihren Oberschenkel weiter abwärts bewegen.

Er spürte, wie ihm alleine bei denn Gedanken warm wurde.

Sie stellte das Wasser ab, griff nach dem Duschgel, schüttete etwas in ihre Hand, um es danach auf ihren Körper zu verteilen. Beim Hals fing sie an, wanderte dann weiter runter zu ihren Brüsten, um das Gel auf ihnen zu verteilen. Aus dem Gel wurde Schaum. Dieser rutschte ihre Brüste runter, um denn Weg zu beschreiten, den er so gern erkundet hätte. Eine Weile folgte er mit den Augen dem Schaum, wanderte dann aber wieder hoch, um ihr weiter zuzusehen.

Wieder hatte sie etwas Gel in denn Händen und begann, es auf ihrem Bauch zu verteilen. Danach ihr süßer kleiner Hintern und dann die Beine. Diese langen, endlos scheinenden Beine, die er so gern mal streicheln würde. Sie fing an ihre Haare einzuschäumen und wollte sich gerade zu ihm umdrehen, als sie langsam immer blasser wurde.

°°°°

Verwundert schlug er die Augen auf. Er brauchte eine Weile, bis er wusste, wo er war.

.+Na toll.+ Ein Blick auf seine Körpermitte sagte ihm, dass er Duschen musste. Am besten kalt.

.+Fängt ja toll an!.+

°°°°

.+Scheiß Start!+

Mürrisch ging Snape in den Kerker. Er war unbefriedigt, das Objekt seiner Begierde hatte er beim Frühstück nicht gesehen und er hatte jetzt direkt eine Doppelstunde Zaubertränke mit denn Erstklässlern. Hufflepuff und Ravenclaw.

.+Hoffentlich besitzen sie etwas Talent. Ich habe keine Lust, den Raum wieder zu Putzen. +
Er holte noch einmal tief Luft und betrat dann, in alter Manier, denn Klassenraum.

Es war tatsächlich ein echt beschissener Tag geworden. Ein Hufflepuff hatte es geschafft, seinen Kessel explodieren zu lassen, nicht, dass er das nicht schon von Longbottom gewöhnt wäre, aber es hatte eine Kettenreaktion gegeben. Denn wenn der Trank mit einem anderen in Berührung kam, explodierte dieser ebenfalls. DAS hatte noch nicht mal der Gryffindor geschafft. Der Unterricht wurde früher beendet und ein Großteil der Schüler musste in den Krankenflügel. Er konnte sich später bestimmt etwas von Dumbledore anhören, aber da musste er eh noch mal hin.

Schnell war der Klassenraum in denn alten Zustand gebracht.

.+Na dann mal los, gedacht, getan.+

°°°°

"Ah, Severus! Setzen Sie sich doch. Wollen Sie eine Süßigkeit?„, fragte Dumbledore freundlich wie eh und je.

"Nein, danke!"

"Was verschafft mir die Ehre?"

"Ich wollte Sie um die Erlaubnis bitten, dass ich ein paar begabten Schülern Zusatzunterricht geben kann."

"Wie kommen Sie auf die Idee?", fragte sein Vorgesetzter neugierig.

Mit dieser Frage hatte Snape gerechnet.

"Es gibt ein paar Schüler, die ein sehr großes Talent für Zaubertränke haben, und ich möchte diesen Schülern die Chance geben, dieses Talent weiter aufzubauen. Im regulären Unterricht habe ich dazu nicht die Gelegenheit."

Es dauerte eine Weile, doch dann nickte Albus.

"In Ordnung Severus. Bis zum Ende nächsten Monats gebe ich ihnen eine Probe Zeit. Dann sehen wir mal weiter."
"Vielen dank." Snape wollte sich gerade erheben, als der Direktor ihn noch mal zurück hielt.

"Was war eigentlich bei ihnen im Unterricht passiert, dass so viele Schüler in den Krankenflügel mussten?", es war kein Vorwurf in der Stimme. Dumbledore wusste, dass es bei Erstklässlern öfters zu Explosionen kam.

"Ein Erstklässer wollte zeigen wie cool er ist und hat die Zutat, die sein Vordermann gerade in den Kessel geben wollte, in hohen Bogen hineingeworfen", faste Severus das Desaster zusammen. Dumbledore gluckste vergnügt und entließ ihn.