Kapitel: 8/ 13

Legende: "Hi wie geht es dir?"

Ich bin deine innere Stimme!

.+Ich denke.+

Träume

----- Rückblick -----

°°°°° Ortswechsel/ Zeitsprung

Disclaimer: Außer der Idee ist nichts mir. Auch nicht das "Gedicht". Ich habe es zwar so angeordnet aber die Texte sind nicht von mir.

Das Kapitel sollte schön lange on sein, aber FanFiction hatte ein Problem, darum erst jetzt.

SteffiSnow: Ja, arme Hermine, aber es muss sein. Das dir die innere Stimme gefällt freut mich . Hast du auch so eine?

-Serena-S-: Erstemal möchte ich mich bei dir für deine Kommentar Danken, da du die erste bist die außer meiner Freundin etwas schreibt. DANKE! Was In Hermines Kessel gefallen ist, ist ehrlich gesagt egal, wichtig ist nur das sie im Krankenflügel ist . Warum erfähst du hier. Hoffe du liest trozdem weiter.


8.Kapitel

Das Geständniss

Nachdem Madam Pomfrey die Schüler geheilt hatte. Schickte sie die weg, um dich um Hermine zu kümmern.

Es war spät am Abend als Harry und Ron sie besuchen konnten.

"Wie geht es Hermine?", fragten sie die Krankenschwester auch gleich, da Hermine noch immer bewusstlos war. Sie sah sie eine weile an und zögerte, bis sie schließlich leise sagte:

"Um ehrlich zu sein. Ich habe keine Ahnung, wie ich ihr helfen kann. Ich bitte sie daher wieder zu gehen."

Ziemlich hilflos und verzweifelt sahen die beiden Jungen sie an. Sie wollten sich dem widersetzen doch Pomfrey lies sie nicht zu Wort kommen und schickte sie wieder raus.

°°°°

Nervös ging Severus in seinen Zimmer auf und ab.

"Eine Woche kein Unterricht und eine kleine Geldstrafe an ihre Familie! Keine gute Strafe! Ihr einziges Kind ist verletzt, wir wissen nicht wie wir ihr helfen können und der Kerl kommt so leicht davon!", er konnte seine Wut nicht länger unterdrücken. Auch seine Verzweiflung spiegelte sich in seiner Stimme wieder.

"Der Kerl kommt bestimmt nicht mehr in meinen Unterricht! Ist mir egal was Dumbledore zu mir sagt!"

Beruhig dich!

"Beruhigen? Wie soll ich mich Beruhigen?"

Tief durchatmen und dann spiel doch etwas versuchte seine innere Stimme ich ihn zu beruhigen. Der Tränkemeister beschloss denn Rat zu befolgen und Atmete tief durch. Dann holte er seinen Zauberstab hervor und verzauberte das Klavier, damit es von alleine spielte. Er holte seine Violine hervor und fing mit einer Trauriegen Melodie an.

Er dachte an Hermine, wie sie reglos im Krankenflügel lag, wie sie weinte weil sie sich wieder mit Harry und Ron gestritten hatte. Er dachte daran wie schön sie beim Weihnachtsball in der vierten Ball Klasse war, wie glücklich sie war. Wie sehr sie am strahlen war als sie erfahren hatte, das sie ihn seinen Zusatzkurs gehen kann. Wie sehr sie sich verändert hat. Er musste an das lange, braune Haar denken, wie es ihre Figur betonte. Die Schoko braunen Augen, wie sie fröhlich strahlten oder sanft schauten.

Die Melodie wurde wieder fröhlicher, doch dann musste er wieder daran denken, was passiert war und die Melodie wurde dunkler, düster.

Er spielte noch lange und immer wieder veränderte sich die Melodie. Als es schließlich 20 Uhr war hörte er auf zu spielen. Ein Blick auf die Uhr zeigte ihn das er zwei Stunden, ohne Pause, gespielt hatte.

.+Ich sollte mal nach ihr gucken. +

°°°°°

Der Anblick versetzte ihn einen Stich ins Herz. Sie lag ganz stiehl da, kaum noch am atmen. Das Gesicht war angeschwollen und die Haut um die Augen war braun/schwarz, was die Haut noch blasser wirken ließ. Er setzte sich neben ihr Bett und betrachtete sie. Er wusste nicht wie lange er neben ihr saß, konnte aber die stille die herrschte nicht mehr ertragen.

"Wie konnte das nur passieren?", fragte er mit leiser, sanfter Stimme.

"Warum wachst du denn nicht wieder auf? Weißt du denn nicht, was ich mir für sorgen um dich mache? Auch deine beiden Freunde machen sich große sorgen um dich. Aber das weißt du bestimmst schon, nicht war? Du weißt doch immer alles. Früher konnte ich dich nicht leiden. Es hat mich genervt, dass du immer alles wusstest. Du wusstest sogar schon wie man einen verhunzten Trank wieder korrigierte.", er musste leise lachen.

"Wie ein kleiner Junge. ... du benahmst dich wie ein frühreifes Mädchen. Wusstest immer alles besser und warst ja sooo viel reifer als die anderen."

Liebevoll streichelte er eine Strähne aus ihrem Gesicht.

"Aber als Ich dich in der vierten Klasse auf dem Weihnachtsball sah, hat sich mein Bild von dir verändert. Du warst wunderschön. Hast die Frau gezeigt die in dir schlummerte. Habe sogar was dazu geschrieben. Möchtest du es hören?" er wartete eine Weile, bekam aber keine antwort.

"Schau mich nicht so hilflos an…

Ich kann dich da nicht Rausholen.

Es hat schon begonnen….

Um dich herum geschehen seltsame dinge,

ständig wirst du in Katastrophen verwickelt.

Verzeih mir,

aber ich möchte dich noch viel mehr in Schwierigkeiten bringen.

Du bist wie ein verwirrtes,

kleines Kätzchen,

und ich beobachte dich so gerne.

Schau mich nicht so hilflos an…

Ich kann dich da nicht Rausholen.

Es hat schon begonnen….

Manchmal zeigst du plötzlich das Gesicht der Frau im Mädchen.

Würdest du mich doch nur so ansehen!

Mein Herz klopft…

Große Augen,

Langes Haar,

Unschuldige Lippen….

All das nimmt mein Herz gefangen.

Mein zartes Mädchen,

am liebsten würde ich dich fest in die arme schließen!

Schau mich nicht so hilflos an…

Ich kann dich da nicht Rausholen.

Es hat schon begonnen….

Ein wundersames Paradies,

in dem nur schöne Frauen wohnen…

Dorthin möchte ich mit die gehen,

Hand in Hand wie zwei Verliebte,

auf eine unendliche Abenteuerreise…

Schau mich nicht so hilflos an…

Ich kann dich da nicht Rausholen.

Es hat schon begonnen…."

Er sah sie lange an, ohne was zu sagen und nahm ihr Hand. Langsam hatte er das Gefühl die Stille würde ihn erdrücken. Wieder fing er an zu reden, mit gefühlvoller Stimme:

"Klingt seltsam, oder? Wie ich darauf kam weiß ich nicht mehr so genau. Du hast mich verzaubert, erst dein lachen beim Ball, deine leuchtenden Augen und später deine Tränen. Es hat mich tief berührt dich so zu sehen. Du standest am See und der Sichelmond erhellte deine Gestallt. Dein Kleid wirkte rot fast schwarz. Dein Haarknoten hatte sich gelöst und deine Haare umschmeichelte deine Figur. Du sahst aus wie eine Büste, eine Büste einer Göttin. Der Wind zehrte an deinen Haaren und deine Tränen wirkten wunderschön. Wie ein leuchtender Diamant." Wieder verstummte er.

°°°°°

.+Warum hört er wieder auf zu reden+, fragte sich Hermine. Sie hat ihm die ganze Zeit über zugehört. Die Stimme war dunkeln, weich und leicht rau. Es war eine angenehme Stimme die eine leichte Gänsehaut verursachte, aber sie konnte die Stimme nicht zuordnen. Es war einfach schön die Hand in ihrer zu spüren. Es gab ihr das Gefühl von wärme. Nach einer Ewigkeit, wie es ihr vorkam, hörte sie die Stimme wieder und was sie hörte ließ sie sich erschrecken.

"Was ich dir damit eigentlich sagen möchte ist, dass ich dich liebe."

.+Moment! Was sagt er da? Wer ist das überhaupt+ Sie versuchte die Augen zu öffnen und schaffte auch einen kleinen spalt. Allerdings war das mit sehr viel schmerz verbunden und sie sah die gestallt immer noch nicht, da sie neben dem Bett saß und sie nur an die Decke gucken konnte. Dann spürte sie etwas Weiches auf ihrer Wange und warmen Atem der ihr Gesicht streifte Die Person hatte sich über sie gebeugt doch sie konnte ich nicht erkennen, nur seine Konturen. Dann spürte sie etwas warmes Weiches sauf ihren Lippen.

.+ER KÜSST MICH+, sie wusste nicht was sie von der Situation halten sollte. Da saß ein scheinbar super süßer Typ neben ihrem Bett, gestand ihr seine liebe zu ihr und küsste sie. Sollte sie über denn Kuss nun böse sein oder sollte sie sich darüber freuen? Doch bevor sie sich weiter darüber Gedanken machen konnte spürte sie wie die Lippen die ihre verlassen und hörte eine leisen

"Schlaf gut und erhole dich schnell.", dann hörte sie schritte die sich von ihrem Bett entfernten.

.+Wer war das+

Ist das überhaupt wichtig?

.+Wer bist du und ja ich finde schon das das wichtig ist. +

Ich bin deine inner Stimme und warum findest du das wichtig?

.+Meine innere Stimme? Was machst du denn und warum tauchst du erst jetzt auf+

Ich ärgere dich, indem ich dich mit deinen inneren Gedanken konfrontiere und glaub ja nicht das du meiner frage ausweichen kannst.

.+Es ist mir wichtig weil mir eine fremde Person seine Liebe gestanden hat. Warum tauchst du erst jetzt auf+

Hmm… ja das ergibt Sinn. Warum ich mich jetzt erst melde? Weil du versuchst einen Gedanken der dich schon lange beschäftigt auszuweichen.

.+Und welcher Gedanke wäre das+

Ron!

.+Du glaubst das das gerade Ron war+

Ja, warum denn nicht?

.+Weil ich Rons Stimme erkannt hätte. Ich bin an denn Augen verletzt nicht an denn Ohren+

OK. Da hast du Recht. Aber was ist wenn es Ron wäre. Was würdest du ihn sagen.

Hermine antwortete nicht sofort. Sie wunderte sich auch nicht darüber, dass sie in Gedanken mit sich selbst sprach. Als sie sich über die Gefühle, die sie für Ron hegt klar geworden ist, hatte sie auch mit sich selbst geredet.

Nach einer weile antwortete sie langsam:

.+Ich würde ihm sagen, das ich ihn nicht liebe. Dass er mir als Freund wichtig ist, ich aber nicht mehr für ihn empfinde. +

Du würdest ihn damit verletzten.

.+Das weiß ich auch. Aber es bringt nichts ihn was vorzuspielen. +

Und was würdest du zu der Person sagen, die dir gerade seine Liebe gestanden hat?

.+Das weiß ich nicht. Was er zu mir gesagt hat war schön. Aber ich kenne ihn ja nicht. +

Aber du fandest es schön als er dich geküsst hat. Schöner als bei Krum! sagte die Stimme mit etwas mehr Nachdruck.

.+Ja, das Stimmt. Krums Lippen waren rau und spröde. Aber das heißt ja nicht, das ich mich dieser Person gleich um denn Hals falle. +

Sicher?

.+Ja, sicher+ sagte nun Hermine mit Nachdruck in der Stimme.

.+Und würdest du nun bitte leise sein. Ich bin müde. +

OK! Bis später.

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