11.Kapitel

Halloween

Das längste chapter!

SteffiSnow: Ja ich weis wenn du meinst :p

-Serena-S-: Ich weis nicht sehr schwer zu eraten. Ich hoffe das Chapter gefählt die auch : p


Hermine war verzweifelt. Sie war jetzt seit einer Woche aus dem Krankenflügel und suchte nach einem Zauber, mit dem sie Herausfinden konnte, wer sie geküsst hatte. Sie hatte auch einen gefunden, allerdings brauchte sie dafür eine Spur von der Person und da sie sich ja regelmäßig wachte, war keine Spur mehr vorhanden. Morgen war Halloween und sie freute sich schon auf die Party, hätte aber gern bis dahin gewusst wer sie geküsst hat. Was ihr auch Kopfzerbrechen machte war, dass sie, seit sie den Krankenflügel verlassen hatte jeden morgen eine Blume bekam.

Drei rote Rosen und drei weiße Lilien. Sie hatte den Zauber auf jeder einzigen versucht aber nichts gefunden.

.+OK. Für heute reicht es+ mit den Gedanken schloss sie das Buch und verließ die Bibliothek. Sie machte einen Abstecher zur Küche um sich was zu essen zu holen und ging dann raus. Sie hatte die Jungs schnell gefunden. Sie saßen unter der Trauerweide am See. Ron bemerkte sie zuerst.

"Na, konntest du dich endlich von denn Büchern los reißen?", witzelte er.

"Wie du siehst, ja." Sie aß noch schnell den Rest und setzte sich dann zu ihnen.

"Was war das?" verlangte Harry zu wissen.

"Essen. Ich war eben in der Küche um mir was zu holen." Gab sie ihn die Informationen die dieser verlangte. Ohne was zu sagen stand Harry auf und verschwand Richtung Schloss.

"Und was habt ihr denn ganzen Tag gemacht?" wollte Hermine wissen, während sie sich neben Ron setzte.

"Wir haben Vermutungen aufgestellt, was du suchst, über Quidditch geredet und ein bisschen geübt."

Dann herrschte wieder schweigen.

.+Woher kenn ich diese Situation+ fragte Ron sich verwirrt.

Vielleicht von deinem Traum? mischte sich seine innere Stimme wieder ein.

Ron wurde heiß als er an denn Traum dachte.

Warum sagst du es ihr nicht? Denk dran, vor Halloween.

"Hermine?", Ron wirkte leicht nervös. Verwirrt sah diese ihn an. Ron sah ihr lange in die Augen, holte tief Luft und sagte es dann endlich:

"Ich Liebe Dich!"

Schweigen.

Keiner unterbrach das Schweigen, was Ron immer nervöser werden ließ. Schließlich durchbrach Hermine das Schweigen.

"Ron. Ich kann deine Gefühle nicht erwidern." Die Stimme war fest, zeigte das Hermine es ernst meinte, aber auch angst schwang in der Stimme mit, die Freundschaft war ihr wichtig.

Sie sah, wie sehr die Antwort Ron verletzte. Er stand auf und ging. Hermine hörte ein leises, tonloses:

"Ich würde gerne alleine sein."

Hermine sagte nichts. Sie versuchte auch nicht ihn aufzuhalten. Es war klar das Ron jetzt alleine seien wollte um dies zu verdauen.

Verwirrt setzte Harry sich neben sie.

"Wo ist Ron?"

"Er…." Sollte sie es sagen? Doch Harry schien auch so zu wiesen was los war.

"Er hat dir gesagt, dass er dich liebt." Es war keine frage, sondern eine Feststellung. Sie sagte nichts, nickte nur. Auch Harry sagte nicht sondern legte nur seinen Arm um ihre Schulter.

°°°°°

Er war, wie es Dumbledore von denn Lehrern erwatet hat, auch auf der Halloween Party. Aber er Tanzte nicht sondern saß in einer Ecke am Tisch und Beobachtete Hermine.

Sie hatte die Haare offen und trug ein rotes Neckholder Top, das kurz über den Bauchnabel endete. Dazu trug sie einen fransen Rock in schwarz. Dazu normale Turnschuhe. Sie schien sehr viel spaß zu haben, sie tanzte viel und trank noch mehr.

°°°°°

Hermine hatte ein schlechtes gewissen wegen Ron und versuchte sich etwas abzulenken. Auch wurmte es sie, das sie heute wieder eine rote Rose bekommen hat ohne herauszufinden von wem. Sie tanzte viel und wusste das sie viel zu viel trank aber sie hatte spaß. Wie lange sie tanzte wusste sie nicht und wie viel sie trank noch weniger.

°°°°°

Snape beobachtete wie Hermine nach drei Stunden die Party verließ, schwankend. Schnell folgte er ihr.

"Miss Granger." Verwirrt drehte sie sich um.

"Hey sweet." Säuselte diese nicht mehr ganz nüchtern.

"Wie viel haben sie getrunken?" verlangte er ihm Lehrer ton zu wissen. Diese sah ihn aus verschleierten Augen verwundert an.

"Weiß nicht."

"Sie wissen das Alkohol von Schülern nur in Maßen getrunken werden darf."

"Sei doch nicht so verkramft, süßer."

"Kommen sie mit." Mit diesen Worten griff er sie am Arm und zog sie mit in sein Zimmer.

"Da hat es aber einer eilig" kicherte diese

°°°°°

Als sie endlich in seinen Privat Räumen angekommen waren drückte er sie mit denn Worten:
"Warten sie Kurz hier!" auf sein Bett. Hermine nickte wild und fang an zu kichern. Als er zurück kam hielt er ihr einen Becher mit einer rot dampfenden flüssigkeit vor die Nase.

"Trinken sie das!"

"Was ist das?"

"Ein Trank gegen Kopfschmerzen und Übelkeit, ausserdem ist ein leichter Schlaftrunk dabei." erklärte er. Hermine wollte gerade trinken als sie stoppte.

"Was für Zutaten sind da drin?" wollte sie wissen und versuchte ihn dabei durchdringend anzusehen, doch geling ihr das nicht so richtig. Sie schielte leicht.

"warum wollen sie das wissen?" verlangte der Trämkemeister zu wissen, da er keine Lust hatte das jetzt alles aufzuzählen.

"Weil ich gegen... gegen ... weis nicht mehr gegen was aber gegen irgendwas bin ich erlärgisch!"

"Und gegen was?" Snape war kurz davor die nerven zu verlieren. Da saß das Objekt seiner Begierde auf SEINEM Bett und war nicht mehr ganz klar im Kopf.

"Habe ich das nicht gesagt? Ich weiß es nicht mehr!"

"Und wie äußert sich das?"
"Ich muss kotzen!"

Snape brummte etwas was Hermine nicht verstehen konnte und nahm ihr schließlich denn echer aus der Hand.

"Dann muss es halt so gehen." stellte er leise fest und sagte dann laut:
"Ziehen sie sich aus!"

Hermine sah ihn an als ob der rote Haare hätte, dann fing sie an zu kichern was schnell in ein Lachen überging.

"Schwein!" kicherte sie, als sie sich wieder ein bisschen unter kontrolle hatte und fing dann wieder an zu kichern.

Snape brauchte eine weile um zu begreifen, das Hermine das scheinbar falsch verstanden hatte, oder doch nicht?

"Sie werden heute Nacht wohl oder übel hier schlafen müssen!" erklärte er dann schnell.

"Warum?"
"Wissen sie noch das Passwort?"

Verzweifelt versuchte Hermine sich zu erinner, wobei sie dir Stirn in falten legte und die Zunge zwischen ihre Lippen klemmte. Dann schüttelte sie den Kopf.

"Sehen sie! Also bleiben sie hier!"

Du könntest ihr aber auch das Passwort sagen!

.+ Halt dich darauß!+

Warum sagst du es ihr nicht?

.+ Und dann? Sie schafft es niemals bis in denn Turm! Warscheinlich vergisst sie die Stufen zu überspringen, die verschwinden!+

So so du machst dir also Sorgen! Aber du könntest sie doch begleiten!

.+ Dazu habe ich keine Lust! Und was ist so schlimm daran wenn sie heute Nacht hierbleibt? Du hast mir doch auf die Nase gebunden, das ich sie in meiner Nähe haben will, jetzt gebe ich das zu und du lässt mich immer noch nicht in Ruhe!+ darauf erhielt Severus keine antwort mehr.

Ein schlag in dem Magen holte ihn in das hier und jetzt zurück.

"Was soll das Miss Granger?"
"Ich sagte Umdrehen Professor." wiederhlte Hermine ihre Worte, warauf hin ihr Professor denn Raum verließ.

°°°°°

Als Severus noch 10 Minuten wieder kam, saß Hermine nur noch mit Unterwäsche bekleidet auf seinem Bett. Severus ließ kurz seinen Blick über ihren Körper wandern, rief sich dann aber selbst zur ordnung und warf ihr das T- Shirt entgegen.

"Ziehen sie das an und legen sie sich hin!" er wollte gerade denn Raum verlassen als Hermines Stimme ihn zurück hielt.

"Und sie?"

"Ich werde auf der Couch schlafen!"

"Aber das Bett ist doch groß genug!" erwiederte Hermine mit Hundeaugen. Diese aussage zeigte Severus wie viel Hermine eigentlich getrunken haben muss.

"Sie erwarten doch nicht von mir das ich neben einer Schülerin schlafe!" schleuderte er ihr entgegen, konnte ein zittern allerdings nicht unterdrücken. So elegant wie möglich stand Hermine auf und ging auf ihren Professor zu. Dieser musste schwer schlucken und war nicht in der Lage seinen Blick von Hermine zu nehemen. Das T- Shirt bedegte zwar das nötigste, betonte dafür aber die langen, glatten Beine und auch der Ausschnitt zeigte mehr als er sollte.

Hermine war mitlerweile bei ihrem Professor angekommen und legte ihr Arme um seine Hüfte und denn Kopf auf seine Schulter.

"Ich mag aber nicht alleine schlafen! Aussedem ist es ihr Bett."

Die Worte nahm Severus nur am Rand war, dafür aber umso intensiever ihren Geruch und denn warmen Atem an seinem Hals.

Da Severus nichts mehr erwiederte nahm Hermine seine Hand und führte ihn zum Bett. Als sie dafor standen versuchte sie verweifelt die Knöpfe an seinem Hemd zu öffnen und schaffte es nach einem längerem Kampf auch. Nachdem sie ihm das Hemd von denn Schultern gestrichen hatte, betrachtete sie die Muskulöse Brust und denn durchtrienierten Bauch. Faszieniert für sie die Musklen nach und riss Severus somit andgültig aus den Gedanken.

"Miss Granger, was glauben tuen sie da?" fragte er nervös. Als Hermine die nervosität bemerkte musste sie leise kichern antwortete aber nicht. Sie schmiegte sich an die warme Brust und legte den Kopf auf seine Schulter, hörte aber nicht auf den Oberkörper zu liebkosen.

Severus wusste nicht was er tuen sollte. Wie oft hatte er so was geträumt? Wie sehr hatte er sich das gesehnt? Und jetzt? Jetzt schmiegte sich die Frau seiner (feuchten) Träume an ihn und er konnte es nicht genießen! Warum? Weil sie nicht bei verstand war und er es nicht so wollte. Er wusste nicht ob Hermine noch Jungfrau war, oder ob Viktor schon mit ihr geschlafen hat.

----- Rückblick-----

Es war der Weihnachtsball in ihrem viertem Jahrgang. Er beobachte Hermine schon seit sie die große Halle betreten hatte.

War sie schon immer so schön gewessen? Das Haar hatte sie zu einem Knoten hoch gebunden und es wirkte gar nicht mehr strohig, sondern glänzend. Das Kleid, das sie trug betonte ihre Figur und zum ersten mal bemerkte er wie groß und dünn sie eigentlich war. Sie hatte die ganze aufmerksamkeit der Schüler aus sich gehabt, als sie die Halle betreten hatte und als sie lächelte merkte Severus, das die Zähne nicht mehr so lang waren. Ohne zu wissen warum tat es ihm Leid, das er damals behauptet hatte, er sähe keinen unterschied, als Draco sie mit dem Zauber getroffen hatte.

Verwirrt über sich selbst schüttelte er den Kopf. Solche Gedanken passten nicht zu ihm. Er versuchte sich abzulenken schaffte es aber nicht ganz. Sein blick flog immer wieder zu ihr und so bekamm er auch mit wie Weasley mal wieder sein feingefühl bewies. Da er in ihrer nähe Stand, konnte er alles hören. Als Hermine ihm dann vorwurf, das er sie ja früher hätte fragen können und sie ja eher als Mädchen warnehem sollte (1), Stimmte er ihr zu.

Und da meldete sie sich, seine innere Stimme:

Als ob die das vorher aufgefallen wäre!

.+ Du schon wieder?! Was wilst du denn dieses mal?+

Das selbe wie letztes mal! Dir klar machen, das du das Mädchen eigentlich magst!

.+ So so, und wie kommt meine persönliche inner Stimme auf die Idee, das ich das Mädchen mag?+#

Du magst diese FRAU weil sie so ist wie sie ist.

Da musste Severus, wohl oder übel, der Stimme recht geben. Hermine war anders. Während die anderen Mädchen eine Stunde früher aufstanden, um sich zu schmienken

stand Hermine nur früher auf, um in der Bibiothek zu überprüfen, ob ihre Hausaufgaben auch richtig waren. Sie interessierte sich nicht für die neusten Stars und wie sexy sie doch sind. Hermine war anders. Sie war einfach sie selbst und sah nicht ein sich für jemanden zu verändern und das war es, was er an diesem Mädchen mochte.

Huch! Dieses mal hast du die erkenntniss aber schnell zu gelassen.

.+ Halt die Klappe!+

Zwei Stimmen rissen ihn aus den Gedanken. verwirrt sah er sich um. Ihn war gar nicht aufgefallen das er nicht mehr in der großen halle war

"Warum ist es dir so wichtig, was dieser Junge sagt?"

"Weil er mein Freund ist!"
"Dein Freund?"

"Viktor! Du weißt genau wie ich das meine! Wenn er mein Freund währe, währe ich mit ihm zum Ball gegeangen!"

"Aber warum ist es dir so wichtig?"
"Das habe ich doch gerade erklärt!"
"Aber du hast mir erzählt das ihr euch oft Streitet. Warum nimmst du es dir dann noch so zu Herzen. Weinst du jedes mal?"
"Nein" erklang es trozig.

Snape war mitlerweile um die Ecke gegangen und sah wie Viktor Krum, Hermine im Arm hielt und versuchte sie zu trösten.

"Würdest du auch so weinen wenn ich das über dich sagen würde?"
"Würest du so etwas zu mir sagen?" wich diese der Frage aus. Ohne zu antworten legte Krum eine Hand unter ihr Kinn, hob es hoch und Küsste sie.

Ohne zu wissen warum, verspürte Snape denn drang dazwischen zu gehen, was er auch tat.

"Was machens ie beide hier?" fragte er mit schneidender Stimme. Erschrocken sah Hermine ihnren Professor an, sie hatte gerade denn Mund geöffnet um etwas zu erwiedern, doch Krum war schneller.

"Nach was sieht es denn aus, Sir?" und sah ihn mit funkelnden Augen an. Snape zeigte nicht, wie sehr ihn diese antwort aus der Bahn wurf.

"Wenn sie weiter machen wollen gehen sie in ein Zimmer, wenn nicht können si ja wieder auf den Ball gehen. Ich bin mir sicher, die Mädchen aus ihren Fan- Club wollen auch noch mit ihnen Tanzen." ein hönisches Grinsen schlich aich auf sein Gesicht. Krum schien etwas sagen zu wollen, doch Hermine hielt ihn zurück und zog ihn wieder in die große Halle.

.+ Die Schöne und das Biest!+ schoss es Severus durch denn Kopf, bevor er sich auf den weg in deine Räume machte.

------ Rückblick Ende -------

Hermine war ganz in ihr tun vertieft und viel zu sehr genoß sie das Gefühl, das ihren Körper dabei durchfuhr, um zu bemerkte, was sie das eigentlich tat. Die eine Hand hatte sie um seine Hüfte geschlungen und fuhr die seiten hoch und runter, zog kleine Kreise. Die zweite Hand zeichnete die Bauchmuskeln nach, umkreiste denn Bauchnabel um dann wieder hoch zur Brust zu fahren. Sie Atmete tief ein und bemerkte, das es nach Aftershave und friecher Zitrone roch. Ihr Unterbewusstsein versuchte ihr klar zu machen, das das ihr Professor für Zaubertränke war, doch schafften die Gedanken es nicht durch die rosa Watte, die momentan ihren Kopf ausfühlte. Während die andere Hand weiter die Seite streichelte, ließ sie die andere immer tiefer wandern bis sie schließlich am Hosenknopf angekommen war, denn sie umständlich öffnete. Vorsichtig zog sie den Reißverschluss runter und ließ die Hüfte rutschen. Faszieniert und auch leicht verwirrt betrachtete sie die Beule, die sich unter dem Stoff abzeichneten. Sie legte die Hand auf denn trainierten Oberschenkel und fuhr ihn hoch und runter. Kurz vor dem Stoff machte sie halt und streichelte wieder bis zur Kniekehle, nur um danach wieder hoch zu fahren. Mit großen Augen bemerkte sie wie die Beule wuchs und unterdrückte ein kichern.

Snape, der schon lange wieder aus seinen Erinnerungen zurückgekehrt war, wusste nichtw ie er mit der jetztigen Situation umgehen sollte. Klar er wollte Hermine und so wie die sich verhielt, schien ihr zu gefallen was sie sah. Allerdings wusste er nicht, ob Hermine es nicht bereugen würde. Er wolltes nicht mit ihr schlafen wenn sie es nicht wollte, aber eine Hand die sich nun auf seine Erektion legte, lies ihn fast ihren jetzigen Zustand vergessen. Ihr daumen strich sanft über seine Erregung und er konnte sein keuchen nicht ganz unterdrücken. Als Hermine dann auch noch anfing Schmetterlingküsse auf seinen Hals zu verteilen, konnte er seine Hand nicht mehr stillhalten.

Eine Hand legte er auf ihren Rücken und streichelte ihn hoch und runter, während die andere Hand sich unter das T- Shirt schlich und sich auf denn flachen Bauch legte und ihn liebkoste. Die sanfte, nachgiebige Haut und das leise seufzen liessen Severus seine zweifel vergessen. Hermine währte sich nicht und zeigte sonst auch nicht das es ihr nicht gefiel, was er machte. Schnell hob er sie hoch und legte sie richtig ins Bett. Er beugte sich über sie und stüzte sich mit seinen Knien, neben ihrer Hüfte und mit denn Händen neben ihren Kopf ab. Dann beugte er sich runter und legte seine Lippen auf die ihre.

Ein kribbeln durchfloss seinen Körper und als Hermine denn Kuss leidenschaftlich erwiederte würde das Kribbeln immer stärker.

Er vertiefte denn Kuss, indem er mit der Zunge bittend über ihr Lippen fuhr, sanft an ihnen knabberte und so um einlass batt. Nach kurzen betteln öffneten sich die süßen Lippen und Hermines Zunge kam ihm entgegen. Sanft stubste er sie an, sie erwiederte ihn und schon bald wahren sie in einen häftigen Kampf verwickelt.

Sanft Streichelten seine Hande denn schlanken Hals hinab, über die Brüste zum ende des T- Shirt und legten denn Bauch frei, denn er auch sofort anfing zu lieb kosen. Seine Hände führen kaum wahrnehmbar über ihren Bauch und verursachten eine leichte Gänsehaut. Währenddessen hatten sie denn Kuss wegen Atemmangel gelöst und er knabberte leicht am Ohr, fuhr die Konturen nach und pustete leicht hinein. Er hörte erst auf, als er ein leises seufzen hörte was ihn ein lächeln aufs Gesicht Zauberte.

Mit denn Händen hatte er mitlerweile das T- Shirt bis zum Hals hoch geschoben und für mit denn Händen über ihre, noch im BH verseckten Brüste. Mit etwas mehr druck

fuhr er über die härter werdenden Brustwarzen und entlogte seiner Geliebten somit ein keuchen. Als er die Hände entfernte, hörte er sie frustriert seufzen. Schnell zog er ihr das T- Sirht aus und schmiss es auf dem Boden, um sich danach wieder ihren Brüsten zu widmen.

Während er ihre Brüste sanft massierte legte er seine Lippen kurz auf ihr, nur um sofort wieder zu verschwinden. Er wiederholte dieses Spiel so lange, bis sie ihr Arme um seinen Hals legte und ihn zu sich zog. um ihn leidenschaftlich zu Küssen.

Seine Hände hatten in der zeit den BH entfernt und liebkosten nun wieder die Seiten.

Nach einer weile löste er denn Kuss um sich ihren Hals zu widmen. Sanft knapperte er an der empfindlichen Haut, bis etwas fester rein um dann entschuldigent mit der Zunge drüber zu fahren und entlockte ihr somit die süßesten Laute.

Während dessen hatte er seine Hände auf die innenseite ihrer Oberschenkel gelegt und liebkoste diese. Seine Hände glieten runter und wieder hoch und jedesmal kam er ihren Zentrum näher. Er spürte das erwartungvolle zittern das durch ihren Körper ging und ein grinsen legte sich auf sein Gesicht. Anstadt zum Zentrum ihrer Lust fuhr er wieder zu ihren Brüsten. Sanft fing er wieder an sie zu Kneten und betrachtete dabei faszieniert ihr Gesicht.

Die Augen wahren geschlossen, die Wangen gerötet, das Haar fiel ihr wier ins Gesicht und die Lippen waren rot und glännzen. Er konnte nicht wieder stehen und Küsste sie erneut. Als er sich wieder lösen wollte hielt hermine ihn fest, was ihn leise lachen lies. Er spürte wie Hermines Hände seinen Rücken rauf und runter streichelten und sich schließlich auf seinen Hintern legten, um diesen zu massieren. Nun war es an Hermine leise zu lachen als Snape aufkeuchte.

Wegen Luftmangel mussten sie sich schließlich doch lösen und Snape nutzte die Gelegenheit sich weiter runter zu küssen, bis er schließlich bei denn weichen brüsten angekommen war. Sanft zog er, mit der Zunge, immer enger werdende Kreise um eine der Brustwartzen und nahm sie ihn denn Mund. Mit einer Hand machte er das selbe mit der andern Brust und er hörte wie Hermine vor entzückung laut stöhnte. Wieder begann er sein spiel indem er leicht reinbiss um dann wieder entschuldigend drüber zulecken. Er nahm sie zwischen die Zähne und zog schon fast schmerzhaft an ihnen.

Nach einer weile bearbeitete er die ander Brust mit seiner Zunge auf die selbe art und weise.

Hermine, unter ihn, fing an sich zu winden und versuchte verzweifelt seinen Kopf weiter runter zu schieben.

Endlich hatte er mitleit mit ihr und lies seinen Kopf immer tiefer sinken, aber nicht ohne einen abstecher zu dem Bauchnabel zu machen um sanft hinein zu stubsen, was Hermine leise seufzen lies. Nach einer ewigkeit, wie es Hermine vor kam, konnte sie seinen warmen Atem zwischen ihren Beinen spüren, aber es wäre ja nicht Snape, wenn er sie nicht noch ein bisschen gequält hätte.

Er gab ihr einen vorgeschmack auf das was kommen sollte, indem er kutz mit der Zunge über ihr "feuchtes" Hösschen fuhr.
Hermine dachte für einen Augenblick sterben zu müssen, doch sie überlebte und sie hoffte das es noch besser werden würde.

Severus machte es sich zwischen ihren angewinckelten Beinen bequem, zog ihr ihr letztes Kleidungsstück aus und fing an, an der innenseite ihrer Oberschenkel zu knabbern. An einer Stelle saugte er sich fest und als er sich löste hintrlies er einen rotlichen Fleck. Immer wieder machte er ihr hoffnungen und ging näher an ihr Zentrum, nur um kurz davor wieder umzukehrern. Immerwieder berührten seine Haare ihr Lustperle und brachten sie somit zum verweifeln.

"Bitte" es war nur ein wimmer, doch sehr gut verständlich. Severus richtete sich auf und sah in Hermines verschleierte Augen. Er musste schwer schlcuken als er sie so sah und wurde sich seiner Erregung bewusst. Ohne irgenwas zu sagen neigte er seinen Kopf wieder zwischen ihre Beine leckte mit der Zunge über ihren Kitzler. Der leise Aufschrei von Hermine lies ihn leise Lachen, was die Situation für seine Geliebt nicht besser machte, da sein warmer Atem ihre Sensible Haut streifte.

Immer wieder lies er seine Zunge um oder über ihren Kitzler streicheln und nahm ihn vorsichtig in denn Mund um dran zu saugen.

Hermine wusste nicht wohin mit denn ganzen Gefühlen und als dann auch noch ein Finger in sie eindrang wusste sie, das sie es nicht mehr lange aushalten würde.

Nachdem Severus mit einen Finder in sie eingedrungen war, wartete er kurz, doch konnte er keinen widerstand spüren. Er führte noch einen zweiten Finger in sie ein und fing dann an, erst langsam und dann immer schneller in sie zu stoßen, wobei er nicht aufhörte ihre Lustperle zu reizen. Die Laute die Hermine von sich gab waren für ihn schöner als jede Musik. er reizte sie immer weiter doch kurz bevor sie kam zog er sich.

Hermine wimmerte verzweifelt als Severus plötzlich aufhörte. Sie öffnete die Augen und sah in seine verscheierten Augen.

Da Severus nicht in der lage war Sätze zu belden drückte er seine, noch eingepackte Erregung, an ihren Eingang. Die Reaktion bestand aus einem Lauten stöhnen und einem Nicken. Das reichte ihm. Schnell entfernte er sein letztes Kleidungsstück, kniete sich wieder zwischen ihre Beine und drang langsam in sie ein. Als er fast ganz in ihr war,stoßte er schnell in sie. er hörte sie wieder leise schreien und sah sie besorgt an. Diese legte als Zeichen, das er weiter machen sollte, ihre Beine um seinen Rücken und versucht ihn noch tiefer zu bringen. Langsam fing er an sich zu bewegen und wurde dann immer schneller.

Er beugte sich runter um sie zu Küssen und spürte wie sie die Nägel in seinen Rücken grub, was ihn nur noch mehr anstachelte. Als sich ihr Lippen wieder trenten hörte er ein Atemloses "Schneller!". Er hielt inne und zog sich aus ihr zurück.

Hermine wollte entsetzt protestieren, aber als sie sah, wie er ihr Beine auf seine Schulter legte ließ sie es bleiben.

Er beugte sich noch einmal runter um sie zu küssen und drang dann mit einen Stoß in sie ein.

hermine bemerkte sofort denn Vorteil der Stellung. Severus drang n un noch tiefer in sie ein und traf einen Punkt in ihr, der sie Sterne sehen ließ. Er erhote das Tempo, küsste sie immer wieder und schließlich hielten sie es nicht mehr aus und sprangen gemeinsam von der Klippe, jeweils denn andern Namen auf denn Lippen.

Erschöpft brachen die beide zusammen. Ihr Atem ging hecktisch. Schließlich zog sich Severus zurück und legte sich neben sie.

"Schlaf gut mein Engel. Ich Liebe Dich." war das letzte was Hermine wahrnahm.


(1) Ich weiß nicht ob sie es ihm da gesagt hat und ich bin ehrlich gesagt zu faul zum gucken. Also zupf ich mir das jetzt so zurecht wie ich es brauche : D