Das vorletzte Chapter!!!

Ehrlich gesagt bin ich etwas entäuscht das ich zum letzten Chapter keine Kommis bekommen habe.

Das sich Hermine nicht wirklich wie jemand benommen hat, der zu viel Getrunken hat kann daran liegen, das ich nicht weiß wie sich so jemand verhält. Ich war noch nie betrunken und habe auch noch nie jemanden gesehen der so richtig zu war. Damit das geklärt währe.

Da dies das vorletzte Kapitel ist und ich davon ausgehe das ich für den Epilog nichts mehr bekomme, bin ich mal so gemein (?) und sage:
"Das nächste Chapter kommt erst, wenn ich min. ein Kommi bekommen habe!"

So und nun viel spaß:


12.Kapitel

Das Gespräch

Wichtel Geschenke

Verschlafen öffnete Hermine die Augen uns sah sich um.

.+Wo bin ich+ fragte sie sich verzweifelt und versuchte sich zu erinnern. Dann bekam sie Hilfe, auf die sie im Nachhinein gerne verzichtet hätte.

Wo du bist? Weißt du das etwa nicht mehr?

.+Nein… kannst du es mir denn sagen+

Aber natürlich weiß ich das. Du bist im Bett von deinen Professor für Zaubertränke.

.+… Und wie komme ich hierher und warum habe ich solche Kopfschmerzen+

Oh… weißt du das etwa nicht mehr? Du hast auf der Halloween Party so viel getrunken. Snape hat dich dann betrunken im Gang erwischt und hat dich ihr hin gebracht. Er wollte dir eigentlich etwas geben, was dafür sorgt, dass der Alkohol schneller abgebaut wird, aber dann seid ihr im Bett gelandet.

.+Wirklich?... Mein Professor lässt sich neben ihm in einen Bett schlafen+

Nicht nur neben.

.+Das verstehe ich nicht. +

Warum auf einmal so Förmlich? Gestern Abend hast du noch voller Extasse Severus geschrieen.

Das hatte gesessen. Mit einem Ruck setzte sie sich auf.

.+EXTASSE+ doch da wurde sie mit einem

"Guten Morgen Miss Granger, oder ist es ihnen lieber wenn ich sie Hermine nenne?" aus denn Gedanken gerissen.

°°°°°

Snape war schon lange wach und Kämpfte mit seinen Gewissen.

.+Das hätte nicht passieren dürfen. +

Ein bisschen spät erkannt.

.+Wenn du nichts Nützliches zu sagen hast verschwinde. + fauchte er die nervende stimme an.

OK. Versuche ich es mal. Es hat ihr gefallen! Das kann sie nicht bestreiten!

Ein kleines lächeln huschte über das Gesicht des Tränkemeisters, als er daran dachte.

Sie hat nicht versucht dich davon abzuhalten. Im Gegenteil! Sie hat dich angespornt und sie lag nicht nur so da und hat dich machen lassen! Sie hat auch zugegriffen!

Das Stimmt ja alles, ändert aber nichts an der Situation. +

Um die Situation zu ändern, müsstest du das ganze ungeschehen machen und 1: Kannst du das nicht und 2: Willst du das auch gar nicht. Also versuch das Beste daraus zu machen. Wie schon gesagt es hat ihr gefallen und vielleicht wird daraus ja mehr!

Eine Bewegung riss ihn aus dem Gespräch.

"Guten Morgen Miss Granger, oder ist es ihnen lieber wenn ich sie Hermine nenne?"

Er sah direkt in die braunen Augen von Hermine, wie sie ihn erschrocken und fragend ansah.

"Stimmt es?"

"Stimmt was?"

"Haben…. Haben wir…?" sie konnte es nicht sagen.

"Miteinander geschlafen? Ja haben wir:"

Hermine sah ihn lange an, griff dann ihre Sachen, zog sich an und ging. Sie sagte kein Wort und Snape versuchte nicht sie aufzuhalten.

°°°°°

Es war der 20 Dezember. Hermine hatte mir ihrem Professor nicht über die Nacht geredet und auch er hatte keinen Versuch unternommen mit ihr über das Geschehene zu reden. Das einzige was passiert war, war das Snape, Hermine zu sich gebeten hatte, um ihr einen Trank zu geben, der dafür sorgte, das sie nicht schwanger wurde, da sie ja nicht Verhütet hatten.

Harry hatte sie am Tag nach Halloween gefragt, wo sie denn auf einmal war, aber sie hat geschwiegen und er hat es hingenommen. Seit Mitte des Monats redete Ron auch wieder mit ihr, auch wenn es am Anfang ziemlich kalt zwischen ihnen war. Sie war drüber sehr erleichtert. Auch war sie froh darüber gewesen das Harry ihr beigestanden hat und nicht nur wieder bei Ron war.

Nun war sie auf dem Weg zu Professor Snape. Er hatte sie am ende der Stunde darum gebeten. Sie hatte nicht gefragt warum, einfach nur zugestimmt und bereute es nun. Sie stand jetzt schon seit fünf Minuten vor der Tür, weil sie zehn Minuten zu früh da war.

.+Soll ich dennoch schon gehen+

Warum denn nicht? Ich glaube nicht das dein Schatz sehr wütend seien wird. Hermines innere Stimme war seit dem unfahl sehr gehässig zu ihr, was dazu führte das Hermine sie oft ignorierte. So auch jetzt.

.+Warum nicht? Dann kann er mir wenigstens nicht vorwerfen ich würde zu spät kommen. Aber was ist wenn ich ihn störe+

Warum solltest du ihn stören? Er hat dir doch gesagt er dich liebt. Das konnte Hermine nicht ignorieren. Sie hatte nach und nach die Erinnerung an die Nacht wieder bekommen und musste zugeben, dass es eine schöne Nacht war. Snape war sanft gewesen und hatte sie ja wirklich zu nichts gezwungen. Allerdings war sie sich nicht sicher ob Snape ihr das zum Schluss gesagt hatte, das er sie liebt. Sie hatte ihn daraufhin eine Zeitlang beobachtet und festgestellt, das Snape gar nicht so ein übler Typ war.

Er sah gut aus. Das Haar wirkte schon seit Anfang des Jahres nicht mehr so fettig und sie wusste ja, dass unter der weiten Robe ein guter durchtrainierter Körper versteckt war. Ein weiter Plus punkt war das er groß war. Da Hermine selbst sehr groß war, gab es nicht viele die einen Kopf großer waren.

Auch war der Charakter gar nicht so schlimm wie es den Anschein machte. Hermine war klar geworden, das er die Schüler auf ihre schwächen hinwies, damit sie versuchten, sie in denn griff zu bekommen. Das Problem daran war nur, das Snape sie damit nicht wie geplant motivierte, sondern ihnen das Selbstvertrauen nahm daran zu arbeiten.

.+Was machst du dir denn da für Gedanken? Man könnte denken das du…. +

Na los, denk es zu ende. Du findest ihn eigentlich ganz süß und interessant. Wer weiß, vielleicht wird da ja mehr draus.

.+Schnauze+

Sie holte tief Luft und klopfte.

"Herein.", rief Snape leicht verwirrt und warf einen Blick auf die Uhr.

.+Schon vier+

Und was sagst du jetzt?

"Guten Abend, Sir!"

"Miss Granger, setzten sie sich." Er zeigte auf denn Stuhl vor dem Schreibtisch.

"Ich wollte mit ihnen über denn ersten Trank reden, denn sie in der Zusatzstunde gebraut haben."

Hermine wurde noch nervöser als sie eh schon war. Bisher hatte Snape sie noch nicht aus dem Kurs geworfen.

"Stimmte damit etwas nicht?" Snape bemerkte natürlich, das Hermine nervös wurde und versuchte sie, ganz untypischer weise zu beruhigen.

"Doch es war alles in Ordnung, allerdings ist mir aufgefallen, dass sie scheinbar Probleme mit dem Trank hatten."

"Indirekt. Mein Problem war, das in meinem Buch nicht geschrieben stand, wann ich die zermahlenden Blütenblätter hinzugeben musste."

"Aber sie haben es dennoch geschafft ihren Trank zu retten? Ich muss sagen ich bin beeindruckt. Bei denn Trank gibt es nur zwei Gelegenheiten in zu retten, für denn fall das etwas schief ging.", dies sagte er mit einem gewissen Respekt in der Stimme. Hermine wurde rot und gewann einen Teil ihrer Selbstsicherheit zurück.

"Ich hatte das glück, denn Fehler schnell genug zu bemerken. Hätte ich noch eine Zutat hinzugetan, hatte ich denn Trank wahrscheinlich nicht mehr so gut hinbekommen."

Ich fass es nicht? Warum redest du mit ihm über Tränke? Komm zum Punkt.

Verwundert bemerkte Severus wie Hermine noch röter wurde.

"Stimmt etwas nicht, Miss Granger?"

"Ich glaube, Professor Snape, das es zeit wird darüber zu reden, was zwischen und passiert ist."

Es herrschte lange schweigen, bis Snape schließlich nickte.

"Ich glaube sie haben Recht."

Dann herrschte wieder schweigen.

Sag was Hermine!

.+Und was?+

Irgendwas! es klang leicht gereizt.

"Warum haben sie mit mir geschlafen?"

Doch nicht das! Hermine konnte das, vor den Kopf schlagen, fast hören.

.+Du hast gesagt irgendwas. +

"Ich liebe dich."

Musstest du das sagen?

.+Was denn sonst+

Was weiß ich! Aber nicht das! Du bist ihr PROFESSOR! zeterte die Stimme.

"Warst du die Person, die mir im Krankenflügel gesagt hat, dass sie mich liebt?"

"Du hast das gehört?"

"Ja, habe ich!"

"Ja, das war ich!... Habe… habe ich dir schmerzen zugefügt, als wir miteinander geschlafen haben?"

Hermine war irritiert als sie hörte wie nervös ihr Professor war. Auf die frage hin wurde sie wieder rot.

"Nein, es war eigentlich sehr schön." Ein blick in das Gesicht von Severus zeigte ihr, wie sehr ihn diese Worte erfreuten.

Hermine wollte seinen Blick ausweichen und ihr Blick fiel auf denn Flügel und die Violine.

"Du spielst?" wollte sie mit leuchtenden Augen wissen.

"Ja, wenn ich meine Gedanken ordnen muss, spiele ich öfters."

"Würdest du mal mit mir spielen?" Hermine hatte ganz vergessen mit wem sie redete. Seit sie in Hogwarts war, konnte sie kaum noch spielen und sie vermieste es sehr. Ein lächeln erschien auf seinen Gesicht.

"Wenn du möchtest. Was möchtest du denn spielen?"

"Violine."

°°°°°

"Hermine. Wo warst du so lange?" fragte Harry verwirrt als Hermine erst zum Abendessen erschien.

"Ich musste doch zu Professor Snape und danach war ich noch im Krankenflügel. Ich muss mir doch immer noch einmal am Tag die Tropfen holen." antwortete sie. Es war schon spät und das Abendessen würde gleich beginnen. Sie hatte noch lange mit Professor Snape, oder Severus- wie er es ihr angeboten hatte- gespielt und auch sehr viel geredet und sie musste zugeben, das er ihr immer sympatischer wurde.

"Hast du denn das Wichtel Geschenk dabei?" wollte Ron nun wissen, der sein Geschenk für Cho auf den Tisch gestellt hat.

"Heute schon?"

"Klar. Morgen fahren doch schon alle nach Hause."

"Oh. Accico Wichtel Geschenk."

Verwirrt sahen die anderen sie an.

"Das Zaubern ist außerhalb des Unterrichts verboten.", erklärte Ron wichtigtuerisch.

Hermine fing geschickt das Geschenk auf und zuckte mit denn Schultern.

"Ist doch egal. Habe ja niemanden verletzt."

"Woher willst du das wissen? Vielleicht hat das Geshenk jemanden am Kopf erwicht!" witzelte er weiter. Hermine musste grinsen.

"Hoffentlich Malfoy."

"Guten Abend, meine lieben Schüler, verehrtes Kollegium.

Da dies der letzte Abend vor denn Ferien ist, werden heute die Wichtel Geschenke ausgetauscht. Aber zuerst: Haut rein!"

Das ließ sich keiner zweimal sagen.

"Ginny, wenn hast du eigentlich gezogen?" erkundigte sich Hermine. Ginny sah aus als ob man ihr ins Gesicht geschlagen hat.

"Malfoy." Ron war darüber so erschrocken, dass er sich an seinen Essen verschluckte. Er hustete qualvoll, während Hermine wissen wollte, was sie ihm schenkt.

"Haargel." Grinste sie.

"Harry, was schenkst du denn Professor Dumbledore?" wollte Ginny nun wissen. Dieser musste lachen.

"Ein Haufen Süßigkeiten, Knallbonbons und Socken." Das verwirrte die anderen.

"Warum Socken?" fragten sie ihn.

"Er hat mir mal erzählt das er sich Socken wünscht und nicht immer Bücher."

Endlich verschwand das Essen und ihr Direktor erhob sich wieder.

"Nun da die Teller lehr sind und ihr kaum noch erwarten könnt eure Geschenke zu vergeben und zu bekommen. Fangt an.", er erhob sich selbst und ging auf einen Erstklässler aus Hufflepuff zu.

Das ermutigte die anderen sich auch endlich in Bewegung zu setzten. Hermine hielt Ginny zurück und gab ihr das Geschenk.

"Öffne es besser nicht vor deinen Bruder!" sagte sie noch und zwinkerte ihr zu.

"Ist was für deinen Bauch." Erst schien Ginny verwirrt, doch dann verstand sie und bedankte sich grinsend.

"So geschafft!" erleichtert lies sich Ron wieder gegenüber von Hermine fallen.

"Was hat sie gesagt?"

"Keine Ahnung. Sie war nicht da, also hab ich es ihr auf den Platz gelegt." Plötzlich hörten sie eine rauchige Stimme hinter ihnen.

"Ronald Weasley! Ich habe sie gezogen." Professor Trelawney stand hinter ihm. Rons Gesicht sprach bände.

"Ich habe beschlossen ihnen in die Zukunft zu sehen. Wenn sie wollen kommen sie in meinem Turmzimmer."

Hermine versuchte verzweifelt ein Lachen zu unterdrücken. Dann kam auch schon Harry.

"Wie hat er reagiert." Wollte Ron schnell wissen.

"Hat sehr gelacht."

"Hey Harry." Verwirrt drehte sich der angesprochene um und sah direkt in das Gesicht von Cho Chang. Sie stand da wie ein Model und wickelte einer ihrer langen Strähnen um denn Zeigefinger. Ron und Hermine warfen sich einen Blick zu der alles sagte. Harry hatte zwar gesagt er habe kein Interesse mehr an ihr, aber das konnte sich ja ändern.

"Ich habe dich bei den Wichteln gezogen. Hier Fröhliche Weihnachten." Sagte sie und hielt ihn ein rosa eingepacktes Geschenk entgegen.

"Äh… Danke. Dir auch schöne Ferien."

"Ich wollte wissen, ob du in denn Ferien vielleicht mal mit mir ausgehen willst."

"Nein. Danke." Damit drehte er sich wieder um. Das war zwar hart, aber er hatte kein Interesse mehr.

Cho sah aus wie 'ne Kuh wenn's donnert. Dann drehte sie sich mit einem ruck um und ging.

"Wer hatte dich denn gezogen?" fragte Ginny, Hermine als sie das Geschenk vor ihr sah.

"Keine Ahnung. Ich habe gar nicht mitbekommen wie das hierhin gelegt worden ist."

Sie öffnete das Geschenk und die Augen fielen fast aus denn Augenhöhlen. Das war die Kette aus dem Laden. Auch Harry und Ron erkannten die Kette.

"Wer hat dich gezogen?" fragte Ron ganz verblüfft.

Hermine hob die Kette hoch. Der raucht veränderte sich sofort und schimmerte Gelb.

"Was bedeutet das?" fragte Ginny neugierig, während sie Hermine die Kette umlegte. Diese hob einen Zettel auf.

"Gelb bedeutet Glücklich."

"Das wäre ich auch, wenn ich so was bekommen würde." murmelte Ginny leise.

°°°°

So, wie schon oben erwähnt kommt das letzte Chapter erst wenn ich ein Kommi bekommen habe. Würde mich sehr freuen wenn ich da dann auch was vom lezten Chapter höre, das ist aber nicht Pflicht.