Kapitel 3

Harry beschleunigte seine Schritte, als er vor Hagrids Hütte vorbeilief. Es war früh am Abend und das Gelände war fast verlassen. Die Weasleys warteten wahrscheinlich auf seine Rückkehr, um gemeinsam zum Fuchsbau aufzubrechen. Sie würden zu Fuß zum Eberskopf laufen müssen, da der Zauber, der das Apparieren auf dem Grundstück der Schule verhinderte, von McGonagall ausgeführt worden waren. Und da alle überzeugt waren, dass Harrys Leben von mehr als einer Seite bedroht wurde, würde er Hogwarts niemals ohne Eskorte verlassen dürfen.

Harry zog sich den Tarnumhang enger um den Körper und schauderte, als ein kalter Windzug ihn umstreifte und die Blätter des Dunklen Waldes, der nun vor ihm lag, zum Rascheln brachte. Es hätte anders sein sollen, dachte er voller Bitterkeit. Nach Voldemorts Fall hätte sich alles verändern sollen. Warum bin ich nach wie vor der „Unerwünschte Nummer Eins"?

Seine Gedanken kreisten immer noch um die Ungerechtigkeit seiner Situation, als Firenzes Gestalt zwischen den Bäumen auftauchte. Er war kaum ein Schatten in der Dunkelheit des Waldes, doch Harry erkannte ihn sofort als den Zentauren, der sich vor sechzehn Jahren zwischen ihn und den halbgeformten Voldemort gestellt hatte. Harry zog seine rechte Hand unter dem Umhang hervor und wollte ihn gerade abnehmen, als der Zentaur leise sagte: „Behalte den Umhang an und folge mir."

Harry gehorchte und trat hinter Firenze in den Dunklen Wald, Hagrids Hütte und den blassen Schein des frühen Abends hinter sich lassend. Es war völlig dunkel zwischen den Bäumen und Harry wagte nicht, seinen Zauberstab zu benutzen, um seinen Weg zu erleuchten. Es hatte den Anschein, als wollte Firenze nicht gesehen oder verfolgt werden. Er stieg über große Baumwurzeln und trat in schlammige Teiche, wann immer er konnte. Harry tat sein Bestes, um mit ihm Schritt zu halten, während er zur selben Zeit über seinen Umhang stolperte und seinen Zauberstab mit der rechten Hand umklammerte. Schließlich hielt Firenze am Rand einer großen Lichtung an. Dort wartete er darauf, dass Harry zu ihm kam.

„Jetzt darfst du deinen Zauberstab erleuchten, Harry Potter", sagte der Zentaur mit dem Blick nach vorn.

Als er den Umhang abstreifte und Lumos sagte, erriet Harry sofort, wo sie waren. Er konnte deutlich die Stelle sehen, an der ein Feuer gebrannt hatte. Hagrid war in der Nähe dieses Mals gefesselt gewesen. Ein paar Schritte von wo er jetzt stand, erkannte Harry den Ort, wo er nach vorn gestürzt war, getroffen von Voldemorts Tötungsfluch.

„Warum sind wir hier?", fragte er Firenze.

„Viele Dinge sind auf dieser Lichtung vorgefallen", flüsterte der Zentaur geheimnisvoll. „Einige davon können nicht ungeschehen gemacht werden. Dunkle Kreaturen werden hierher gelockt. Es ist kein sicherer Ort. Wir müssen schnell sein."

Harry glaubte, eine Unruhe zwischen den Bäumen zu sehen. Er festigte seinen Griff auf den Zauberstab und verengte die Augen in dem Versuch, etwas in der Dunkelheit auszumachen. Anscheinend hatte Firenze es ebenfalls bemerkte, denn er legte einen Pfeil an seinen Bogen.

„Harry Potter, du musst den Gegenstand bergen. Er kann nicht hier bleiben."

Der Stein der Auferstehung, dachte Harry sofort.

„Woher wissen Sie das?"

„Tiefe Magie umgibt ihn. Sie ist uns bekannt, aber wir können solche Macht nicht handhaben. Sie ist… gefährlich."

Firenze schien zu zögern. Er blickte Harry mit suchenden Augen an und Harry hatte den entfernten Eindruck, dass der Zentaur durch ihn durchschaute, genauso wie Dumbledore es getan hatte.

„Auf dir liegt eine Dunkelheit, Harry Potter, und eine tiefere Magie. Dein Kampf ist noch nicht vorüber."

„Nicht vorüber?"

Doch der Zentaur war verstummt und Harry wusste, dass er nichts mehr sagen würde. Etwas in der Entfernung schien seine Aufmerksamkeit erweckt zu haben. Seine Hufen schlugen ungeduldig auf den Boden.

„Du musst dich beeilen."

Ohne weitere Umstände begann Harry, den Boden mit dem Licht seines Zauberstabs abzusuchen. Er konnte sich daran entsinnen, den Stein in der Sekunde fallen gelassen zu haben, da er die Lichtung betreten hatte. Dann, ein paar Momente später, war er von einer Prozession von Menschen aus dem Wald getragen worden. Es war möglich, dass jemand darauf getreten war. Wenn nicht, gab es wenig Hoffnung, einen Gegenstand solcher Größe in der vollkommenen Schwärze des Waldes zu finden. Es handelte sich schließlich um einen winzigen Juwel, der früher auf einen Ring gepasst hatte. Es war, als suchte er nach einer Nadel im Heuhaufen.

„Er wird nicht allein durch deine Augen gefunden werden, Harry Potter", raunte der Zentaur.

Harry konnte sehen, dass Firenze Wache stand, mit gezogenem Bogen und einen Pfeil auf die Dunkelheit vor ihm gerichtet. Etwas regte sich vor ihnen, so viel war sicher.

Harry wedelte mit seinem Zauberstab und sagte „Accio Stein der Auferstehung" so leise, wie er konnte, während er sich stark wünschte, den kleinen Gegenstand auf sich zufliegen zu sehen, doch nichts geschah.

„Wir müssen schnell sein", sagte der Zentaur eilig.

Firenze starrte in die Ferne und zielte jetzt konzentriert mit seinem Bogen. Er hatte den Blick eines Jägers, der Anstalten machte, seine Beute zu fassen. Harry hörte einen Zweig knacken und auch er konnte die Anwesenheit einer weiteren Person spüren. Er fühlte es in seinem Körper, wie ein Schauer, der seinen Rücken entlang lief.

„Lösch deinen Zauberstab", flüsterte der Zentaur zwischen zusammengebissenen Zähnen.

„Nox."

Das Glühen an der Spitze seines Zauberstabs verschwand sofort und er stellte fest, dass er ohne das blendende Licht weiter in die Ferne schauen konnte. Da bewegte sich definitiv ein Schatten, doch er war zu weit jenseits der Bäume, um ein gutes Ziel für den Zentauren abzugeben.

Harry zerbrach sich den Kopf. Der Aufrufzauber würde den Stein nicht zu ihm bringen. Oder? Er war offensichtlich nicht mächtig genug. Mein Zauberstab ist nicht mächtig genug, dachte er. Das war die Antwort, natürlich, der Elderstab, doch er hatte sich dazu entschieden, ihn nicht zu benutzen, dass dessen Macht zu viel war, als dass er damit umgehen konnte. Sollte er seinen Entschluss so rasch wieder überdenken? Welche andere Alternative blieb ihm?

„Was auch immer du tun musst, tu es jetzt", drängte der Zentaur.

Harry wusste, wo der Stab war, doch er konnte ihn nicht selbst herholen.

Er wandte der Lichtung den Rücken zu und rief sich das Bild des Schwarzen Sees, des Sargs, Mr. und Mrs. Weasley, Ron und Hermine in ihrem schwarzen Kleid in Erinnerung.

„Accio Hermines Handtasche", murmelte er und konzentrierte sich auf ihre Gestalt.

Es dauerte ein paar angespannte Sekunden, fast eine Minute, bevor Harry die perlenbestickte Tasche auf sich zufliegen sah. Wenn die glänzenden Ornamente nicht gewesen wäre, hätte Harry sie nie im Dunkeln sehen können.

Harry fing die Tasche mit beiden Armen auf und ließ sich rasch auf die Knie nieder, um Hermines Habseligkeiten zu durchwühlen und nach dem Elderstab zu suchen. Sein Arm war bis zum Ellenbogen in die Tasche vergraben. Firenze umkreiste ihn ungeduldig. Wie viel Zeug hat sie da nur reingestopft?

Als Harrys Hand sich endlich um den Elderstab schloss, hörte er ein Pfeifen und sah, dass der Zentaur einen Pfeil losgeschickt hatte. Er flog mit einem Knacken in einen Busch und das Geräusch schien mehrere Kreaturen aufzuscheuchen, die unter dem Mantel der Dunkelheit gelauert hatten. Realisierend, dass sie schnell verschwinden mussten, stopfte Harry den Tarnumhang und seinen eigenen Zauberstab in die bestickte Tasche. Als er aufstand, hielt er den Elderstab vor sich und die Tasche baumelte über seiner linken Schulter.

„Accio Stein der Auferstehung", sagte Harry zum zweiten Mal.

Der Elderstab schien in seiner Hand zu vibrieren und plötzlich schwebte ein Gegenstand von der Größe eines kleinen Kiesels auf ihn zu. Harry fing ihn in seiner Faust auf und stopfte ihn so schnell er konnte in seine Tasche. Ganz nahe bei ihm schickte Firenze einen weiteren Pfeil in die Tiefe des Waldes und dann noch einen. Er schoss auf huschende Schatten jenseits der Bäume.

„Geh jetzt, Harry Potter! Verlass den Wald!"

Harry wollte den Zentauren in einer gefährlichen Situation nicht zurückklassen, doch als er zögerte, auf der Stelle angewurzelt, spürte er eine Bewegung zu seinen Füßen und sah, dass es auf dem Boden vor beängstigend vertrauten, ungewöhnlich großen Spinnen wimmelte.

„Arania Exumai!", rief er.

Ein grelles Licht fegte über die Spinnen und löschte fast alle in einem einzigen Hieb. Die Wucht des Zaubers war so stark, dass Harry das Gefühl hatte, sämtliche Luft würde aus seinen Lungen gepresst.

„Du darfst hier nicht bleiben!", rief Firenze, während er wieder mehrere Pfeile losließ.

Spinnen strömten mit nicht sehr hoher Geschwindigkeit auf die Lichtung und der Zentaur hielt sie mit seinen Hinterhufen auf Trab. Widerwillig trat Harry ein paar Schritte zurück. Er wusste, dass er mit dem Elderstab mit Leichtigkeit einen Pfad vor sich freiräumen könnte, und er weigerte sich zuzulassen, dass der Zentaur sich selbst opferte, damit er entkommen konnte. Das war einfach nicht nötig.

„Folge mir!", rief er Firenze zu. „Wir werden hier zusammen rauskommen!"

Doch der Zentaur antwortete nicht. Er war zu sehr beschäftigt damit, die Spinnen von seinem Rücken abzuhalten.

Harry wollte gerade einen weiteren Zauber ausführen, als er plötzlich spürte, wie ein Körper auf seine Schulter fiel und seinen Arm herunterrutschte. Er schüttelte ihn heftig ab und realisierte entsetzt, dass es eine lange Schlange war. Über seinen Köpfen sah er die Bäume vor glänzenden Gestalten überquellen. Das Zischen von hunderten Schlangen erfüllte Harrys Ohren, doch er konnte nicht verstehen, was sie sagten.

„Lasst mich in Ruhe!", brüllte er.

Zu seiner Verblüffung hatte er nicht Parsel gesprochen, wie er beabsichtigt hatte. Er versuchte es abermals, doch es hatte keinen Zweck. Die Schlangen fielen aus den Bäumen und wickelten sich um seine Arme und Beine wie Teufelsschlingen. Es schien, als könnte er sich nicht darauf verlassen, dass Parsel sie von ihm abhalten würde. Mit einem plötzlichen Einfall rief Harry „Vipera Evanasca!" und die geschmeidigen Körper um ihn herum zerbarsten zu Flammen, so dass nur Asche auf sein Haar regnete.

„Harry Potter!", rief Firenze, als Harry wieder zu Atem gekommen war. „Leb wohl!"

Bevor Harry etwas erwidern konnte, entledigte der Zentaur sich der Spinnen mit einem Sprung und verschwand mit einigen flinken Sätzen in die Dunkelheit des Waldes. Immer noch keuchend, rannte Harry in die entgegen gesetzte Richtung los. Hinter ihm konnte er das Zischen der Schlangen hören, die seinem Fluch entgangen waren, doch wieder konnte er nicht verstehen, was sie sagten. Es macht Sinn. Das Stück von Voldemorts Seele, das in mir gesteckt hatte, ist fort. Und ebenso die Fähigkeit, Parsel zu sprechen.

Harry verlangsamte seine Schritte, um sich zu orientieren. Der Rand des Waldes lag wahrscheinlich noch weit vor ihm. Nur um sicher zu gehen, nahm er den Elderstab und sagte: „Weise mir die Richtung." Der Zauberstab wirbelte wie ein Kompass herum und hielt bei elf Uhr. Harry wollte sich gerade mit leicht verändertem Kurs wieder in Bewegung setzen, als er das Knacken getrockneter Blätter hörte. Das Geräusch war sehr nah gewesen, doch Harry konnte nichts sehen.

„Lumos!", sagte er. Ein grelles Licht erfüllte seine Umgebung und Harry erstarrte bei dem Anblick direkt vor ihm.

Der Körper war missgestaltet, als schaute er Stücke von Fleisch an, die in der Luft hingen, statt ein ganzes Lebewesen. Da war nur ein Auge, das ihn anstarrte, lebendig und furchtbar. Harry hatte nicht einmal Zeit zurückzuweichen. Die halbmenschliche Kreatur hechtete vorwärts, packte Harrys Zauberstabarm und riss ihn hart gegen einen Baumstumpf. Harry brüllte „Stupor!", aber der Zauberstab zeigte nach unten. Der feurig rote Fluch schoss mit solcher Wucht in den Boden, dass Splitter von Fels durch die Luft flogen. Die Kreatur fiel hinter einen Baum, um vor der Explosion Schutz zu suchen, und Harry ergriff diese Gelegenheit, um so schnell loszusprinten, wie seine Lungen es erlaubten. Mehrere Steine fielen auf seinen Kopf und er spürte Blut in seinen Nacken laufen, doch er wurde nicht langsamer, bevor der Rand des Waldes in Sicht kam.

Als er das erste Anzeichen von Hagrids Hütte erblickte, fiel er auf die Knie und bemühte sich, Atem zu schöpfen. Er hatte nicht mehr viel Weg vor sich. In ein paar Minuten würde er unter der warmen Decke seines Bettes im Fuchsbau liegen.

Harry schaute über die Schulter und fragte sich, ob er verfolgt worden war, als er einen vertrauten Umriss tief im Wald sah. Von der Gestalt her musste es ein Zentaur sein.

„Firenze?", sagte er laut.

Die einzige Antwort kam als schriller Klang eines Pfeils und Harrys Schrei, als er in seinem linken Oberarm landete. Rasch zog Harry ihn aus seinem Fleisch, warf ihn zur Seite und rappelte sich auf. Er hatte erwartet, Schmerz zu empfinden, doch sein linker Arm fühlte sich kalt und taub an. Wissend, dass mit Sicherheit noch mehr Pfeile in seine Richtung fliegen würden, brüllte er „Protego!" und rannte aus dem Wald, so schnell ihn seine Füße trugen.

Er hielt nicht an, bevor er mit dem Rücken an die Steinmauer von Hagrids Hütte stand. Dann fiel Harry auf die Knie, schwer keuchend, während Blut seinen linken Arm herablief. Fang trottete zu ihm, glücklich schwanzwedelnd, und leckte ihm eifrig über die linke Hand.

„Harry! Was ist los? Geht's dir gut?"

Hermine kam angerannt, Ron im Schlepptau. Sie waren sehr nah am Rand des Waldes und für einen Augenblick hatte Harry das entsetzliche Gefühl, dass Pfeile aus der Dunkelheit auf seine Freunde zuschießen würden. Ohne zu überlegen, streckte er den Zauberstab aus und der Schildzauber erschien, noch bevor er ein Wort gesagt hatte. Der Stab schien auf seinen Wunsch geantwortet zu haben, als hätte er seine Gedanken gelesen.

„Gut gemacht, Harry!", sagte Ron, der über seine Schulter den Schild anstarrte. „War das non- verbal? Benutzt du da – den Zauberstab?"

Hermine beugte sich über Harry und legte sanft eine Hand auf seinen Zauberstabarm.

„Harry, so nahe bei Hagrid wird uns nichts angreifen. Wovor versuchst du überhaupt, uns zu beschützen?"

Der Schildzauber verblasste langsam. Hermine hatte natürlich Recht. Wer oder was auch immer ihn im Wald angegriffen hatte, hatte versagt und nun war er außer Reichweite, beschützt von den Zaubern, die üblich waren auf dem Schulgelände. Zumindest war er sich zweier Tatsachen sicher: da waren zwei Angreifer gewesen und einer von ihnen war ein Zentaur. Aber nicht Firenze, dachte Harry, als er sich den Umriss ins Gedächtnis rief. Firenze hatte eine eindrucksvollere Silhouette, athletischer. Der Zentaur, den er gesehen hatte, war nicht muskulös. Er war, wenn das für einen Zentauren überhaupt möglich war, recht plump.

„Du hast bemerkt, dass jemand deine Tasche weggerufen hat, oder?", sagte Harry zu Hermine, als sie und Ron ihm auf die Beine halfen.

„Ja", antwortete Ron für sie beide. „Das musst du gewesen sein, deshalb sind wir heruntergekommen und haben am Rand des Waldes gewartet."

„Wir wollten nicht ohne Hagrid in den Wald gehen", sagte Hermine hastig, „aber er ist irgendwo auf dem Gelände mit Grawp." Sie klang entschuldigend. „Wir konnte ihm keine Patronus- Nachricht schicken, wenn wir nicht exakt wissen, wohin.

„Es war richtig, dass ihr nicht reingegangen seid, Hermine", versicherte Harry ihr. „Es ist nicht sicher. Die Kreaturen haben uns angegriffen. Ich schätze, wahrscheinlich weil wir keine Kinder mehr sind, aber da war noch etwas anderes. Es war nicht ganz menschlich. Es könnte ein Inferus gewesen sein. Ich weiß nicht genau, was es war, aber es hat versucht, den Stab an sich zu nehmen."

„Was wollte Firenze von dir?", erkundigte Ron sich. „Er hat doch nicht versucht, dich umzubringen, oder? Und wofür hast du diesen Stab gebraucht?"

„Harry, bist du verletzt? Ist das… Asche auf deinen Haaren?"

„Lasst uns zum Schloss zurückgehen", sagte Harry. „Ich erzähle es euch auf dem Weg. Ich kann es kaum erwarten, von hier wegzukommen."


AN: Review bitte! Danke!^^