27.07.2006 22:30 Uhr
Eine Anmerkung im Auftrag von Stephy: Diese Geschichte macht süchtig ;o)
Vor meinem zweiwöchigen England-Trip habe ich euch noch das 2. Kapitel übersetzt, damit euch in den Sommer-/Semesterferien/im Sommerloch nicht langweilig wird. Wenn ich wiederkomme, muss ich mich leider an meine verdammte Hausarbeit machen (über die Kunstphilosophie von Adorno - kann man sich ein schöneres Thema vorstellen? Ich hasse Adorno), deshalb kann es mit dem nächsten Kapitel etwas länger dauern. Kann, muss aber nicht. Ich bemühe mich auf jeden Fall, euch nicht zu lange warten zu lassen, und ein Haufen Reviews wird mir sicher dabei helfen... °schwenk Zaunpfahl°
Argh! Ihr Reviewwütigen! Ihr seid so genial! °knuddelt alle zu Boden° °grins breit über 48 Reviews aufs erste Kapitel°
dark Lady Malfoy: Ich hoffe, ich hab dich jetzt vor dem sicheren Tod gerettet!...?
Matamy + Cyberrat + sofia7 + Deimos: Keine Sorge, unser geliebter snarky Potions Master kommt schon im nächsten Kapitel und macht das Männer-Trio wieder komplett!
Ginny M. Weasley + gangsta: Und nocheinmal verweise ich auf das dritte Kapitel: Das mit Harry, Ginny, Won Won und Lavender wird schmerzhaft... °hähä°
Bestia: Gib ihnen eins auf die Mütze!
Mission: Den Feind ablenken
Gott, ich sitze hier auf Remus' Schoß und habe nicht die blasseste Ahnung, wie ich aufstehen soll ohne ihn tödlich zu blamieren. Obwohl unser Kuss ihn ziemlich abgelenkt hat, ist er sich seines Dilemmas wohl doch bewusst. Was soll ich tun...was soll ich tun...Ich lehne mich zurück und sehe ihn entschuldigend an. Remus verzieht das Gesicht.
„Mehr Drinks!" ruft Sirius plötzlich, und mit einem schnellen Blick über die Schulter stelle ich fest, dass die anderen für einen Moment zu ihm sehen. Ich ergreife die Gelegenheit und schlüpfe von Remus' Schoß auf meinen Platz auf dem Boden. Remus Fuß verhakt sich fast an meinem Bein in dem hastigen Bemühen, seine eigenen Beine über seinem...Dilemma zu kreuzen.
Harry, Ron, Ginny und Lavender drehen sich wieder zu mir, um mich verblüfft anzusehen. Ich ignoriere sie taktvoll und wende mich an Sirius.
„Wahrheit oder Pflicht, Sirius?"
Er sieht mich an, wahrscheinlich fragt er sich, worauf ich hinauswill, aber ehrlich gesagt muss ich es nach dem Debakel mit Remus nicht haben, dass Sirius mich in irgendwelche „amüsierenden" Situationen bringt, und da ich ihn aufgerufen habe, kann er mich nicht als nächstes nehmen.
„Pflicht", sagt er mit einem teuflischen Grinsen.
„Gerecht ist gerecht, Sirius. Hemd aus."
Sirius sieht enttäuscht aus, streift sein T-Shirt aber schnell über den Kopf und wirft es in die Ecke. Ginny und Lavender sind schon wieder am Sabbern, scheinen sich aber ängstlich zu fragen, auf was sie sich hier eingelassen haben.
Sirius sieht sich im Kreis um und seine Augen bleiben an Ron haften. Ich kenne diesen Blick – er verheißt nichts Gutes.
„Wahrheit oder Pflicht, Ron?" fragt Sirius so süßlich, dass einem schlecht wird.
„Äh...Wahrheit..." antwortet Ron zögernd und sieht zu Lavender, die ihn wütend anstarrt. Sie wird ihm nicht so schnell verzeihen, dass er ihr Geburtsdatum nicht wusste.
„Was ist Lavenders größtes Ziel, Ron?"
Mist. Oh, Mist. Jetzt verstehe ich was das werden soll. Ich sehe Lupin an, dem ein merkwürdiges Lächeln um die Mundwinkel spielt, das eigentlich auf Sirius' Gesicht gehört und nicht auf seins. Ich kann kaum glauben, dass Lupin hiermit einverstanden ist...
„Äh..." Ron sieht wieder nervös zu Lavender. „Ähm...eine Seherin zu werden?"
Lavender gibt ihm eine schallende Ohrfeige, springt auf und schreit, „Ich glaub's einfach nicht, Ronald Weasley!" Sie stürmt durch den Raum, den Flur entlang und knallt die Tür so heftig zu, dass das ganze Haus wackelt.
„Lavender!" ruft Ron und läuft ihr nach. Schreie und Gekreische hallen durch den Flur und werden dann gedämpft, als Ron es offenbar in den Raum geschafft und die Tür geschlossen hat.
„Nun ja, schade", kommentiert Sirius unschuldig. „Vielleicht sollten wir besser ins Bett gehen..."
„Und wo soll ich schlafen?" protestiert Ginny auf einmal. „Ich gehe da nicht rein, solange sie so eine Laune hat!"
Sirius sieht zu Lupin, einen Moment huscht sein Blick zu mir, dann wieder zurück.
„Oh, also gut!" seufzt Remus. „Schön. Ginny, du kannst bei Harry schlafen, aber um Merlins Willen, benehmt euch!"
„Na klar", ruft Harry über die Schulter zurück, er und Ginny sind schon auf halbem Weg durch den Flur.
Ich gucke Sirius an, dann Lupin. „Ich schlafe dann wohl auf der Couch..."
Sirius schnaubt.
Lupin sieht ihn wütend an.
„Oh, um Merlins Willen, Moony, mach dich mal locker!" schimpft Sirius. „Es ist ja nicht so, dass wir es noch nie gemacht haben. Außerdem", fährt er fort und hebt eine Augenbraue in Remus' Richtung, „du kannst Mione unmöglich hier draußen in der Kälte schlafen lassen, während wir ein großes warmes Bett haben, dass um ein bisschen Gesellschaft bettelt..."
Remus sieht mich an und ich lächele süß.
„Oh...also schön! Ehrlich! Und Molly dachte sie tut das Richtige, indem sie mich die Aufsicht führen lässt..." murmelt Remus zu sich selbst.
„Man kann sie kaum noch Kinder nennen, Moony", bemerkt Sirius.
„Und sie werden morgen in den Wald rennen und genau das machen, was wir jetzt auch gleich tun", füge ich noch hinzu.
„Ja, so bewahren wir sie noch vor der Qual von ungünstig platzierten Mückenstichen und unberechenbaren Zweigen..." kichert Sirius.
Remus lächelt und schüttelt den Kopf. „Genug, genug! Ihr habt mich überzeugt, aber wenn ihr von dieser Nacht noch was haben wollt, möchte ich bitte keine solchen Vorstellungen von Lavender mehr im Kopf haben!"
„Wollen wir das nicht alle", fügt Sirius hinzu.
„Außerdem, ich dachte du hättest mit Sirius zusammen geplant, wie ihr sie alle loswerdet?" frage ich etwas verwirrt.
„Ja, weil ich dieses Spiel beenden wollte bevor es außer Kontrolle gerät", antwortet Remus und sieht Sirius scharf an.
„Ups", sagt Sirius unschuldig, dann beugt er sich plötzlich vor, hebt mich hoch und geht zu seinem Raum. Ich quieke überrascht. „Komm schon, Moony!" ruft er über die Schulter zurück und ich lächele Remus bittend an, als ich durch die Tür getragen werde.
Sirius wirft mich schwungvoll auf ihr Bett und lacht leise. „Ah, Mione..." Er grinst mich an und ich bin ein bisschen froh, dass Remus auch noch da ist, um ihn im Zaum zu halten. „Weißt du was, du verdienst eine Strafe..."
„Wieso das denn?" frage ich total verwirrt.
„Weil du den ganzen Tag in diesem hier rumgelaufen bist", antwortet Sirius und zupft am Saum meines Kleides. „Nackte Arme", tadelt er und streicht mit der Handfläche von meinen Fingerspritzen aufwärts. „Nackte Schultern." Seine Hände gleiten über meine Oberarme, streifen meinen Hals und kitzeln mein Schlüsselbein. „Keine Schuhe..." Seine Hände huschen schnell über meinen Körper zu meinen Zehen und über meine Fußsohlen. Ich erschauere. „Viel Bein." Langsam wandern seine Hände über meine Waden, über meine Knie und streicheln die Innenseite meiner Oberschenkel, bis er wieder an meinem Rocksaum angekommen ist. Gott, ich brenne überall wo er mich berührt hat und an den Stellen, die nach seiner Berührung schreien. „Und, wenn ich mich nicht irre, sehr dünne weiße Unterhosen." Bei diesen Worten schiebt Sirius meinen Rocksaum hoch und grinst mich an.
„Woher wusstest du..." will ich fragen, doch ich glaube ich will es gar nicht wissen.
„Du, meine Liebe, solltest aufpassen wie du dich hinsetzt, wenn lüsterne Männer auf dem Boden rumlungern."
Ich finde die Vorstellung, dass Sirius mich so genau beobachtet hat, merkwürdig erregend.
„Also, was habe ich draußen nochmal zu dir gesagt?" sinniert Sirius und tippt sich in gespielter Nachdenklichkeit ans Kinn. „Ich kann mich absolut nicht erinnern..."
„Du hast gesagt, du bist hungrig...?" schlage ich ein bisschen unsicher vor. Aber nur für einen Moment...
„Ah! Genau! Das war's!" Sirius hakt einen Finger unter meine Unterwäsche und zieht sie zu einer Seite. Mit einem teuflischen Grinsen gleitet er auf das Bett und vergräbt sein Gesicht zwischen meinen Beinen. „Das macht Appetit."
Ich lache – ja, es war ein ziemlich lahmer Witz, aber Sirius kommt mit sowas durch. Der Humor-Faktor, den Sirius beim Sex einbringt, hat was, und trotzdem lenkt er nicht ab vom...oh...verdammt...sei...Merlin! Sirius' Zunge ist hervorgeschnellt und über meine Klitoris gefahren, ohne etwas anderes zu berühren. Meine Hüften zucken plötzlich hoch und Sirius packt mich um die Taille, um mich unten zu halten.
„Nun, Miss Granger, das schickt sich nicht für eine Dame!" sagt Sirius grinsend und einen Moment frage ich mich was er meint, doch dann merke ich, dass ich laut gesprochen habe. Ich will gerade etwas erwidern, als sich seine Finger an mein Becken legen und er mit den Daumen die Haut an beiden Seiten meiner Klitoris straff zieht. Sein nächster Zungenschlag ist pure, herrliche Folter, die meine Nervenenden zum Klingen bringt und mich stöhnen lässt. Sirius lässt ein tiefes, leises Lachen hören und setzt seinen Übergriff fort. Merlin, ich fühle ihn so genau, jede samtige Berührung dieser Zunge, jeden Punkt, wo seine Finger sich in meine Haut drücken, seinen Atem auf meinen übersensiblen Falten...Merlin! Seine Hände wandern tiefer – zwei Finger spielen an meinem Eingang, gleiten weich über meine Haut, dringen aber nicht ganz ein. Ich winde mich inzwischen auf dem Bett, meine Hüften graben sich in die Matratze und ich atme nur noch in kurzen Stößen. Gleich...oh, gleich...
„Bitte! Sirius!" bettele ich. Mein Inneres zieht sich schon zusammen, fast ist es soweit.
Ein weiterer Zungenschlag und diese zwei breiten Finger tauchen in meine Tiefe. Ich bin weg, bebe vor Glückseligkeit...
Als ich wieder runterkomme, höre ich jemanden klatschen.
„Bravo, Padfoot", lobt Remus. „Wäre es aber nicht klug gewesen, zuerst das Zimmer abzuschließen und mit einem Schweigezauber zu belegen?"
Meine Augen fliegen auf und fallen auf die Tür. Gott, was wenn Harry oder Ron das gehört haben? Besonders Harry – ich bin sicher, dass er nicht besonders beeindruckt wäre, wenn er hier hereingewandert wäre, während sein Pate mich gerade befriedigt...Sie ist verschlossen! Merlin sei Dank!
„Was würden wir nur ohne dich tun, Moony?" sagt Sirius lachend.
„Genau das Gleiche, würde ich sagen", antwortet Remus mit einem seltsamen Lächeln. „Allerdings hättet ihr wohl ein paar Zuschauer."
„Vielleicht würde Mione das gefallen?" sagt Sirius und grinst mich lüstern an.
„Nein!" schreien Remus und ich gleichzeitig auf, offensichtlich erinnern wir beide uns nur zu gut an das Couch-Debakel.
„Nun, in diesem Fall, wenn du nicht so scharf auf Zuschauer bist, Mione, solltest du lieber herkommen und mitmachen, Moony", kontert Sirius selbstgefällig.
Remus sieht, wie üblich, ein bisschen widerwillig drein bei diesem Angebot. Ich strecke meine Hand nach ihm aus und als er sie nimmt, ziehe ich ihn zu mir herunter. Seine Blick haftet gierig auf meinen Lippen und ich sehe, dass er an unseren Kuss von vorhin denkt – eine unerledigte Sache. Er hebt einen Daumen, streicht damit über meine Unterlippe und beugt sich dann vor. Seine Lippen pressen sich gegen meine und seine Zunge verlangt nach Einlass, den ich willig gewähre. Merlin, das ist untypisch für ihn – nicht dass ich mich beklagen würde! Aber normalerweise ist Remus viel beherrschter als dieser Mann, der mich gerade besinnungslos küsst, grob nach meinen Brüsten greift und, ja, das ist eine Erektion die er gegen meine Hüfte stößt.
Sirius lacht wieder. „Na, ist bald Vollmond, Moony?"
Lupin knurrt nur zur Antwort, als er seine Lippen von meinen löst und sich wieder meinem Hals zuwendet, um dort kleine, zurückhaltende Bisse zu hinterlassen. Plötzlich wird mir alles klar – die Bereitwilligkeit, mit der Remus Ginny mit Harry hat gehen lassen, sein Part in Sirius' Plan...er hat große Probleme, seinen Gelüsten zu widerstehen, und ehrlich gesagt ist mir das nur recht! Diese Seite von Remus ist eine nette Abwechslung...
Remus zieht mich eng an sich heran, so dass ich auf der Seite liege. Eine seiner Hände gleitet von meiner Brust abwärts zu meinem Schenkel und unter mein Kleid. Oh...mein...Er fährt mit einem Finger über meine Öffnung und taucht dann begierig hinein, und als er bemerkt wie bereit ich für ihn bin, stößt er ein tiefes Knurren aus, das durch meinen ganzen Körper vibriert.
„Sie ist bereit für dich, Moony", sagt Sirius irgendwo hinter mir. „Stimmt's, Mione?"
„Merlin...ja..." keuche ich, als Remus meine Klitoris streichelt. Seine andere Hand drückt noch immer fast schmerzhaft hart eine Brustwarze, aber nie so, dass es wirklich weh tut. Remus knurrt tief und ich höre, wie ein Reißverschluss aufgezogen wird. Ich öffne mühevoll die Augen und sehe Sirius über Remus, offensichtlich hilft er ihm gerade beim Ausziehen. Ein paar Momente vergehen, meine Augen fallen wieder zu unter Remus' Aufmerksamkeiten, doch plötzlich reißt Remus seine Hand von meiner Brust und er knurrt schon wieder, aber diesmal anders. Ich öffne wieder die Augen und sehe mich um. Sirius' Hand liegt fest um Remus' Erregung, offenbar mitten im Streicheln, aber Remus hat sein Handgelenk so fest gepackt, dass seine Knöchel weiß werden. Ich sehe in Remus' Gesicht und ich muss zugeben, dass mich sein Blick für einen Moment erschreckt, bevor er wieder verschwindet.
„Hör auf." Es ist keine Bitte, sondern ein Befehl, adressiert an einen ziemlich besorgt aussehenden Sirius.
„Moony, glaubst du nicht dass du ein bisschen nahe daran bist, dich zu verw..."
Remus atmet tief ein und entspannt sich dann. „Es ist alles okay, wenn du mich das hier in meinem eigenen Tempo machen lässt."
Sirius sieht in einen Moment an und grinst dann.
Ehrlich gesagt habe ich ein bisschen Angst...Remus – der guterzogene, keiner Fliege was zuleide tun könnende Remus...
„Hermione, wenn du willst dass ich aufhöre, irgendwas, sag es einfach. Ich habe mich unter Kontrolle", informiert Remus mich plötzlich, anscheinend hat er meinen besorgten Blick gesehen.
„Äh..." Ich sehe ihn einen Moment an, hin- und hergerissen zwischen totaler Geilheit und leichter Angst.
„Du kennst mich, Hermione, ich werde dir nicht weh tun."
Und er hat Recht – Remus hat noch nie irgendwas getan, um mir weh zu tun, ganz im Gegenteil. Merlin...seine Finger sind immer noch in mir, sie bewegen sich nicht aber doch sind sie da...Ich blicke runter und weide mich am Anblick seiner Erregung, die sich hart gegen seinen Bauch drückt und ganz leicht zuckt. So sehr ich auch diese Finger in mir genieße, sie sind doch nicht zu vergleichen mit dem samtigen, glatten Gefühl von seinem Schwanz in mir. Ich sehe ihm wieder in die Augen, grinse und nicke. Remus grinst zurück und bevor ich weiß was mir geschieht, hat er mich schon auf das Bett gedrückt, seine Zähne an meinem Ohr und seine Hüften reiben sich an meinen. Das Einzige, was uns noch trennt, ist der dünne Stoff meiner Unterwäsche. Merlin, er ist so heiß und hart, und wenn er mich weiter so streichelt, könnte ich glatt kommen...
„Alles okay, Hermione?" schnauft Remus in mein Ohr, und ich merke, dass er all seine Selbstkontrolle braucht um sich so zurückzuhalten.
„Es könnte besser sein", antworte ich und drücke als Hinweis meine Hüften gegen seine.
Finger streifen über meine Hüfte und bei seinem nächsten Stoß berührt seine Haut plötzlich meine. Er atmet schwer über mir und krallt sich in das Kissen unter meinem Kopf, als die Spitze seiner Erregung an meinen Eingang stößt, manchmal über meine Klitoris gleitet und mich aufstöhnen lässt.
„Bitte!" flehe ich schließlich, als ich es nicht mehr aushalte – ich bin schon so nah dran, aber ich brauche ihn in mir. „Remus, bitte!"
Remus' Augen bohren sich plötzlich in meine und er hält in seinen Bewegungen inne. Verdammt. Er wird aufhören, weggehen und mich hier liegen lassen, so verdammt geil dass ich...
„Remus!" Ohne Vorwarnung stößt er in mich hinein und füllt mich aus. Merlin! Das plötzliche Eindringen, das seidig harte Gefühl seiner Erektion und schon explodiert meine sowieso schon bröckelnde Selbstkontrolle zu tausend Sternen hinter meinen Lidern, während ich um ihn herum erzittere und meine Nägel sich in seine Brust krallen.
Ich habe kaum Zeit zu bemerken, dass er meine Knie über seine Schultern legt und in einem wahnsinnigen Tempo in mich hineinstößt, aber schon wird mir der Vorteil dieser Stellung bewusst. Er reicht viel tiefer zu wundervollen Orten, bei deren Berührung ich mich unter ihm winde.
„Sirius..." bittet Remus plötzlich und beugt den Kopf zu meiner Brust.
Zwei Paar Lippen schließen sich plötzlich um meine Brustwarzen und fangen an, kräftig zu saugen. Merlin...Merlin, Merlin, süßer Merlin...
Ich höre Remus meinen Namen rufen und meine linke Brustwarze ist plötzlich verlassen, aber nicht ohne einen festen Biss zuvor. Ich bebe wieder um ihn, wenigstens glaube ich dass es wieder ist, vielleicht ist es auch mein letzter Orgasmus sein, der weitertobt...macht nichts...egal...Ich schwebe wieder in Sphären totaler Glückseligkeit, von zwei sehr, sehr leckeren Männern verwöhnt zu werden...das Leben kann nicht schöner werden!
Review an Fervesco: fervesco (at) hotmail (punkt) com
Review an mich: Ihr wisst ja wie das geht...
