26.09.2006 0:39 Uhr

Vielen Dank für eure geilen Reviews! They make my day! °freu wie blöd°

sisterly: Ich hab jetzt mit meinem Dozenten besprochen, dass ich nicht Adorno machen muss. Ich kann auch über wen anders schreiben. Ich muss mir nur noch wen überlegen...

Iffi06: Keine Ahnung, wie lange das bei ashwinder dauert... Hast du ne Story hingeschickt? Dann kann es etwas dauern, die lesen sich die ja alle durch. Und sonst...ich glaube, bei mir hat das auch 2 Tage oder so gedauert mit der Bestätigungsmail.

Alissa Black: °Valium reich° ;o) besser?

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MISSION: Mit Doppelagenten fertigwerden

Harry rührt sich als erster. Er watet zum Ufer, auf uns zu. Mist. Mistiger Mist.

„Harry!" ruft Ginny und greift nach seiner Hand, doch er schüttelt sie ab und geht weiter. Gott, er ist so nahe, dass ich kaum atmen kann. Snape presst mir eine Hand auf den Mund und zieht mich von der kleinen Lichtung weg zwischen die Bäume, aber man kann uns immer noch gut sehen und außerdem sind wir größtenteils – zumindest in meinem Fall – nackt. Gott, Harry wird entweder einen Herzanfall kriegen oder Snape ins nächste Millennium hexen...oder beides. Merlin...Merlin...er klettert gerade über den Baumstamm – ja, den Baumstamm – und er wird uns jeden Moment sehen. Ich fange an, gegen Snapes Griff zu kämpfen, versuche uns weiter in den Schutz der Bäume zu drängen, aber er hält mich eisern fest und lässt mich nirgendwo hin. Der Mann ist verrückt!

Harry kneift die Augen zusammen und späht über die Lichtung. Gleich sieht er uns...jede Sekunde...

Er sieht uns direkt an, dann bewegen sich seine Augen weiter. Was? Was zur Hölle? Er hat uns nicht gesehen! Wie zum Teufel kann er uns nicht...Ich bringe Snape um!

„Keiner hier!" ruft Harry den anderen zu.

„Ich könnte schwören, dass ich Geräusche gehört habe", beharrt Lavender, als sie Ron und Ginny in Harrys Spuren folgen.

„Vielleicht, aber hier ist niemand", antwortet Harry, aber er scheint an Lavenders Behauptung zu zweifeln.

„Hier war aber jemand!" Gott, sie wird weinerlich!

„Habe ich das bestritten?" blafft Harry, aber ich kenne diesen Tonfall – er glaubt ihr nicht. Gut!

Die vier gehen den Pfad weiter zum Haus und ihre Stimmen werden immer leiser, während Lavender weiter noch jammert und Harry mehr und mehr zynisch wird. Ich warte ab, bis ich glaube dass sie weit genug weg sind, dann schäle ich Snapes Finger von meinem Mund.

„Mistkerl!" fauche ich und wirbele zu ihm herum.

„Gern geschehen, Miss Granger." Er grinst mich an. Mistkerl! Verdammter Mistkerl!

„Sie haben einen Unsichtbarkeitszauber auf uns gelegt!"

„Und darüber sind Sie erstaunt? Tz tz, Miss Granger. Wo in Ihrem verdrehten Kopf glauben Sie, dass ich mich gerne von Potter in so einer kompromittierenden Situation erwischen lassen würde?"

Okay, okay – irgendwo hat er Recht. Aber er ist trotzdem ein Mistkerl!

„Einen Schweigezauber haben Sie wohl nicht für nötig gehalten..." sage ich laut.

„Wo bleibt die Herausforderung, Miss Granger, wenn ich jedes Risiko beseitige?" Er sieht so verdammt selbstzufrieden aus.

„Die Herausforderung, Professor,", sage ich und lehne mich so weit zu seinem Gesicht, dass wir fast Nase an herrlich großer Nase sind, „ist, dass Sie mir ordentlichen Sex schulden..."

„Das ist wohl kaum eine Herausforderung", spottet Snape, obwohl er sich über meinen Wagemut zu amüsieren scheint.

„...und zwar mit Sirius." Unbezahlbar. Sein Gesicht ist bleich geworden und ich glaube, ich sehe einen leichten Grünschimmer – in der lustige Nuance Neid – sich über seine Haut schleichen.

„Und wenn ich mich weigere?" forscht Snape nach und legt den Kopf schief.

„Weil Remus gerade verhindert ist, bekommt Sirius mich dann für sich alleine."

Einen Moment lang fürchte ich um mein Leben – Snape sieht ganz und gar nicht so aus, als wäre er mit meinem Ultimatum zufrieden. Zu bald allerdings verzieht ein teuflisches Grinsen sein Gesicht.

„Also gut, Miss Granger. Doch bedenken Sie hinterher, dass Sie es selbst so gewollt haben."

Uh oh.

Ich will gerade nachfragen, was genau Snape mit dieser Aussage meint, als ich merke, dass er sich wieder gefasst hat und schon über die halbe Lichtung gegangen ist. Hastig ziehe ich mein Oberteil zurecht und stelle dann fest, dass mein Bikinihöschen verschwunden ist. Ich will dem Mistkerl schon Obszönitäten nachschreien, als mir trotz meiner Frustration einfällt, dass ich meinen Zauberstab in der Robe habe. Mann, ehrlich, manchmal wundere ich mich selber darüber, wie schlau ich bin! Mit einem schnellen Zauberspruch bin ich vollständig angezogen und laufe dem Pfad entlang ihm nach.

Er sieht über die Schulter zurück und betrachtet meinen jetzt bekleideten Körper grinsend von oben bis unten. „Schade."

„Mistkerl", wiederhole ich, immer noch ziemlich beschämt.

„Wie originell, Miss Granger."

Mistkerl!

Als wir das Haus erreichen, wobei ich zornrauchend und finster auf Snapes Rücken starre, höre ich wieder Lavenders weinerliche Stimme.

„Warst du den ganzen Tag hier, Remus?"

„Ja, Miss Brown..." sagt Remus, verdattert über ihre Frage.

„Und wo ist Sirius?"

„Lavender, jetzt hör mal auf damit!" blafft Harry sie an.

„Remus, wo ist Sirius?" fragt Ginny nochmal entnervt.

„Sirius ist losgegangen, um ein paar Sachen für mich zu suchen", antwortet Remus, und ich könnte schwören, ein verächtliches Schnauben von Snape zu hören.

„Ist Hermione mit ihm mitgegangen?" bohrt Lavender weiter.

„Nein – ich dachte, sie wollte euch am See treffen... habt ihr sie nicht gesehen?" Remus klingt jetzt ziemlich besorgt.

„Nein..." antwortet Harry, ebenfalls unruhig. „Wie lange ist das her?"

„Oh, das muss schon vor zwanzig oder dreißig Minuten gewesen sein... ich glaube, ich gehe sie mal suchen."

„Miss Granger ist vollkommen in Sicherheit", wirft Snape ein und steigt mit gleitenden Schritten die Stufen zu Terrasse hoch. Ich stapfe hinter ihm her, dränge mich an ihm vorbei und, ups, stoße ihn dabei mit dem Ellenbogen in die Rippen. „Und anmutig wie eh und je", sagt Snape zu meinem Rücken.

Ich sehe, wie Lavender Harry einen bedeutungsvollen Blick zuwirft und mit dem Kopf im meine und Snapes Richtung deutet. Harry sieht sie an, als wäre sie nicht ganz dicht.

„Was zur Hölle hat der hier verloren?" zischt Ron mir zu, als ich vorbeikomme.

„Woher zur Hölle soll ich das wissen?" fauche ich zurück und verschwinde im Haus. Doch eigentlich ist es eine berechtigte Frage, deshalb bleibe ich nahe der Tür stehen.

„Ich", antwortet Snape rachefreudig, „werde euch ekelhafte Unterbelichtete die nächsten vierundzwanzig Stunden beaufsichtigen."

„Was?" protestiert Lupin verwundert.

„Befehl von Molly, Lupin. Ertrag es wie ein gutes Hündchen und geh und versteck deinen armseligen Köterhintern weit weg von mitleidigen Muggelaugen. Ich habe keine Lust, dich morgen aus einem Zwinger holen zu müssen."

„Molly hat dich geschickt, um auf sie aufzupassen?" fragt Lupin wieder, anscheinend so überrascht, dass er Snapes grobe Bemerkungen ignoriert.

„Seltsamerweise ist sie der Ansicht, ich sei ein passenderes Vorbild als dein ‚Freund'." Der Hohn, der in seinen Worten mitschwingt, ist nicht gerade angenehm, scheint aber niemandem aufgefallen zu sein.

Ich höre die anderen vier murmeln und leise stöhnen angesichts der jüngsten Entwicklungen – ich jedoch grinse übers ganze Gesicht. Sirius und Snape...perfekt!

Harry, Ron, Lavender und Ginny schleichen sich nach drinnen und lassen sich trübselig in die Sessel fallen.

„Ich glaub's einfach nicht!" beschwert sich Ginny.

„Gerade, wo Lupin ein bisschen lockerer wird, kommt diese Fledermaus daher! Wir müssen bei ihm bestimmt Kessel schrubben!" wirft Ron ein.

„Schleimiger Idiot!" fügt Lavender hinzu.

„So viel zum Thema Spaß!" grummelt Harry.

Verdammt! Das wird nicht funktionieren – nicht, wenn die vier im Haus rumsitzen und jammern. Ich muss sie für die Nacht loswerden...denk, Herms, denk...ah! Glühbirne überm Kopf!

„Ich glaube, ich habe im Schrank draußen im Schuppen ein paar Zelte gesehen", fange ich an, und glücklicherweise nimmt Harry den Faden auf.

„Ja! Wir könnten sie unten am See aufstellen und ein Lagerfeuer machen...das wäre toll!"

Ich sehe einen Schimmer von Hoffnung über ihre Gesichter huschen.

„Aber das wird er nie erlauben. Ich wette, er will noch einmal seine Macht über uns auskosten, der alten Zeiten willen..." sagt Ginny plötzlich und alles Lächeln schwindet.

„Überlasst das mir", falle ich ein, „ich kann Professor Snape bestimmt überreden."

„Ach was, tatsächlich?" sagt Lavender misstrauisch.

„Um Merlins Willen, Lavender! Jetzt ist mal gut!" schreit Harry sie an.

Natürlich hat mein Plan funktioniert. Es ist kaum verwunderlich, dass Snape es nicht abgelehnt hat, Ron und Harry für die Nacht loszuwerden und Ginny und Lavender gleich dazu. Es war allerdings etwas schwieriger, die vier davon zu überzeugen, dass ich lieber hierbleiben wollte. Schließlich schien Harry mit der Erklärung zufrieden zu sein, dass ich keine Lust darauf habe, den ganzen Abend mitansehen zu müssen, wie sie sich gegenseitig die Zungen in die Hälse stecken, und lieber hier im Haus lesen würde. Ja, lesen...genau das habe ich vor – ehrlich!

Sirius ist heute nachmittag zurückgekommen und war ziemlich wütend darüber, dass Snape schon da war; der jedoch fand es ganz amüsant, dass Sirius ihn den ganzen Nachmittag gesucht hat, um Remus' Trank zu holen. Nun ja, die beiden werden wohl nie Busenfreunde werden – um so mehr Spaß für mich!

Und jetzt sitze ich hier im Sessel und tue so, als läse ich den Tagespropheten, doch in Wahrheit denke ich darüber nach, wie ich die beiden ins Bett kriege – oder woanders hin – ich bin nicht zimperlich! Endlich schließt Snape sorgfältig sein Buch und sieht Sirius direkt an.

„Miss Granger hat mir in ihrer grenzenlosen Weisheit die angenehme Herausforderung für, ich zitiere, ‚ordentlichen Sex' gestellt."

Sirius sieht von Snape zu mir wie ein verwundeter Welpe. Ich nicke zurück zu Snape, als Zeichen dass er ihm weiter zuhören soll.

„Doch dumm wie sie ist, hat sie verlangt, dass ich deine Anwesenheit bei der Angelegenheit toleriere, so unnötig das auch ist."

Sirius grinst teuflisch. „Offenbar findet Mione dich nicht so ausreichend, wie du gerne glauben möchtest..." Ich glaube, Sirius will ihn gerade Snivellus nennen, überlegt es sich aber bei dem hässlichen Ausdruck auf Snapes Gesicht anders.

„Ist das eine weitere Herausforderung, Black?" zischt Snape.

„Das liegt ganz an dir."

Uh oh. Hmmm...Vielleicht war das doch keine so gute Idee wo Remus nicht da ist...Ich bin jetzt ganz still – was auch immer ich sage, es wird keinem von beiden gefallen.

„Ich habe Sie gewarnt, Miss Granger, sind Sie sicher, dass Sie weitermachen wollen?" Snapes Worte klingen so seltsam – vielleicht auch nur, weil er sich immer weiter in den Sessel zurücklehnt und aussieht, als sei ihm alles, was gerade passiert ist, völlig egal. Verdammt – ich gebe zu, dass ich ein paar Zweifel habe, aber andererseits, ich wollte es so...

„Auf jeden Fall", antworte ich mit einem hoffentlich zuversichtlichen Grinsen.

„Gehen Sie ins Schlafzimmer, Miss Granger, und ziehen Sie sich aus." Snapes Blick gleitet über mich, dann fügt er mit einem leicht fiesen Grinsen hinzu, „Ich erwarte, dass Sie sich selbst befriedigen – Black und ich werden uns Ihnen gleich anschließen. Wir haben noch ein paar Dinge zu diskutieren."

Ein paar Dinge? Was zur Hölle? Ich sehe zu Sirius, der die Schultern zuckt, aber ebenfalls ein bisschen misstrauisch zu sein scheint.

Oh, egal, Snape ist nur ein Zauberer, Sirius und ich sind zu zweit, und im Grunde ist Snape trotz seiner unangenehmen Eigenschaften ein verdammter Sexgott.

„Okay", sage ich so gelassen wie möglich, grinse beide schelmisch an und schlendere zu Remus' und Sirius' Zimmer. Ich bleibe an der Tür stehen um zu lauschen, wie es anscheinend meine Art geworden ist, aber ich habe kein Glück.

„Spielen Sie nach meinen Regeln, Miss Granger, oder spielen Sie gar nicht!" befiehlt Snape, und schon knallt mir die Tür vor der Nase zu. Verdammt. Einen Moment später, als ich gerade überlege was ich tun soll, werden die Kerzen im Raum dunkler. Offenbar bin ich immer noch in Snapes Reichweite. Perfekt. Ich ziehe meine Schuhe aus, lege meine Robe ab und ziehe mich weiter aus. Ehrlich gesagt fühle ich mich ein bisschen dumm, als ich ganz nackt bin und einfach nur dastehe, doch mich selbst zu befriedigen erscheint mir unendlich peinlich, wenn die beiden wissen was ich tue. Ich höre ein leises pop, und als ich mich suchend umschaue, sehe ich ein langes, schwarzes, phallisches Objekt auf dem Nachttisch. Ein Vibrator. Offen gesagt, es ist verlockend – ich habe mich nie getraut, so ein Ding zu kaufen, noch in ein Buch zu investieren, in dem beschrieben ist, wie man so etwas magisch herstellt. Ich nehme ihn in die Hand und lasse meine Finger über die harte, glatte Oberfläche gleiten. Ich bin überrascht, dass Snape mir so einen absoluten Muggelapparat beschert...Als ich gerade am einen Ende herumfummele, erwacht er plötzlich zum Leben und vibriert in meiner Hand herrlich vor sich hin. Oh, was zur Hölle...

Ich lege mich aufs Bett, drücke ihn leicht gegen meine Falten und keuche auf – Merlin, ist das intensiv! Doch ich bin niemand, der leicht aufgibt. Ich drücke etwas stärker und er gleitet in mich hinein. Gott, okay...das ist anders. Ehrlich gesagt bin ich nicht sicher, ob es mir gefällt – ich meine, dafür, dass ich den ganzen Nachmittag dagesessen und Sirius und Snape mit den Augen ausgezogen habe, ist es eine nette Erleichterung, aber es ist nicht das gleiche...

Wieder höre ich ein pop, und plötzlich verschwindet der Vibrator aus meinen Fingern. Uh oh...ich glaube, Snape liest meine Gedanken...Mist...Merlin...denk nichts, Herm, einfach nichts...so ist es gut...Gehirn abschalten, ja, ich denke nicht daran, wie sehr ich mir wünsche, er würde sich beeilen und endlich herkommen um mich besinnungslos zu vögeln...Herm, hör auf! Gehirn abschalten, Gehirn abschalten...

„Oh Gott!"

Meine Klitoris hat anscheinend gerade begonnen, von alleine zu vibrieren. Gott, das fühlt sich gut an...

Eine Weile driften meine Gedanken ins Nichts, dann endlich raffe ich ein bisschen Selbstkontrolle zusammen und lasse ich meine Finger nach unten gleiten, um die Ursache zu finden. Nein, nichts, nur meine eigene Haut, die unter meinen Fingern vibriert. Merlin, das ist gut...den Zauber muss ich lernen!

„Ja, manchmal, Miss Granger, ist die Zaubererwelt überlegen."

Mistkerl. Also das ist sein Spiel. Oh, egal. Ich bin zufrieden, oder nicht?

„Jedoch", fährt Snape fort, während er durch den Raum stolziert und mich beobachtet, „manchmal stolpern Muggel über die richtige Anwort."

Was? Weiß der Mann nicht, das Rätsel zu lösen nicht gerade meine Stärke ist, wenn ich nackt auf einem großen Bett liege, Sirius mich von der Tür her lüstern anstarrt, Snapes seidige Stimme durch den Raum hallt und meine Klitoris eine Art himmlischen Tanz aufführt?

Was zum...? Richtig, Rätsel gelöst. Mistkerl. Meine Arme werden plötzlich von meinem Körper weggerissen und meine Beine auseinander gedrückt, und ich kann nichts tun als hilflos zu zappeln, während meine Klitoris weitersummt. Ja, ein schneller Blick auf mein Handgelenk bestätigt meinen Verdacht – ich bin an die Bettpfosten gefesselt mit etwas, das aussieht wie Ketten, aber nach einem misstrauischen Ziehen an ihnen glaube ich, dass Snape da seinen eigenen Zauber hinzugefügt hat – die Weichheit an meiner Haut passt nicht zu dem Metall, nach dem es aussieht und klingt.

„Ich habe Sie gewarnt, Miss Granger", sagt Snape mit seidiger Stimme, offensichtlich sehr zufrieden mit sich. Ich mag das Glitzern in seinen Augen nicht. Ich sehe zu Sirius – auch er scheint hiervon ziemlich irritiert zu sein. „Und, obwohl Black und ich uns nicht...ahem...einig sind über bestimmte Dinge, mag es keiner von uns, wie Sie uns gegeneinander ausspielen."

Mist.

„Sirius?" sage ich bittend und sehe ihn mit meinem herzergreifendsten Blick an.

„Ausnahmsweise hat Snape Recht, Mione", sagt er achselzuckend, „und ich muss zugeben, du siehst verdammt verführerisch aus, wie du so daliegst."

Doppelmist. Obwohl ich zugeben muss, dass die Vorstellung, das Objekt ihrer beider Spiele zu sein, nicht das Schlechteste ist...besonders nicht, wenn mein Inneres erzittert beim Gedanken an einen von ihnen, ganz zu schweigen von beiden...

„Zeit für Sie, Miss Granger, eine grundlegende Lektion zu lernen – versuchen Sie nicht, mich mit albernen Drohungen einzuschüchtern – das kann ich nicht gut haben."

Oh Mann.

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Nächstes Mal gibt's wieder Sex! °wheeee°

Review an Ferv: fervesco (at) hotmail (punkt) com

Review an mich: Ihr wisst schon...