05.11.2006 00:35 Uhr
Sorry dass es diesmal etwas länger gedauert hat, aber ich habe eine Sehnenscheidenentzündung, mit der es sich ganz beschissen tippt. Eure Drohungen haben aber gewirkt! Ohne die hätte es bestimmt noch länger gedauert. Und dann wäre ich wohl meines Lebens nicht mehr sicher gewesen..°fürcht°
Tausend Küsse an euch alle für eure lieben Reviews! Ich schreibe diese Story eigentlich nur, um mich an eurem Sabbern zu erfreuen...
Brösel: Hey, der Monat war noch gar nicht rum, als du das Review geschrieben hast! Ok, jetzt ist er es, aber GANZ LANGE...come on...
Bethsai: Ich schreibe immer das Datum oben ins Kapitel, außerdem seht ihr ja das Datum vom letzten Update. Von da kann man ganz leicht einen Monat weiterrechnen... Bisher war es immer ca. der 27. des Monats, jetzt ist es etwas später geworden, aber ich sag mal so ungefähr zum Monatswechsel kommt ein neues Chap.
Chrissi Chaos: °Schokokeks mümmel, da virtuell und daher kalorienfrei° Danke!!
Noname: Ja, genau darum geht es! Wenn du damit ein Problem hast, warum hast du überhaupt bis hier gelesen?
Iffi06: Mission IV steht schon ziemlich lange bei 3 Kapiteln, aber Fervesco ist gerade schwanger (ich glaub sie hat noch 3 Wochen), von daher schreibt sie grad nicht so viel. Und wenn das Baby erstmal da ist, wird sie noch viel weniger Zeit haben... °seufz°
Mission: Geheime Operation unter Beschuss
Snape steht da und beobachtet mich. Gott, ich fühle mich so unglaublich bloßgestellt und gleichzeitig erregt, als er beginnt, um mich herumzuschleichen und mich von allen Seiten zu bewundern. Sirius steht immer noch in der Tür und scheint sich über meine missliche Lage zu amüsieren. Merlin, ich halte das Vibrieren meiner Klitoris bald nicht mehr aus, es soll mich endlich einer von ihnen berühren und meine wachsende Erregung befriedigen!
Endlich streckt Snape einen Arm aus und streicht versuchsweise über eine meiner Brüste, seine Finger fahren über meinen Nippel und ich seufze, als er sich wieder zurückzieht. Meine Haut steht in Flammen an den Stellen, wo er mich berührt hat, und ich bemerke, dass ich unwillkürlich den Rücken durchdrücke, damit er die Bewegung nochmal macht. Doch ich habe kein Glück, er geht weiter. Als er auf meiner anderen Seite angekommen ist, macht er genau das Gleiche mit meiner anderen Brust – federleichte Berührungen, die mich nicht befriedigen, sondern mich nur weiter an den Rand des Wahnsinns bringen. Es ist nicht genug! Wieder und wieder berühren seine Finger meine Haut, nur um allzu schnell wieder zu verschwinden – mein Bauch, meine Schenkel, mein Hals, alles bewundert und doch verlassen. Mistkerl!
Schließlich zieht er einen Finger durch meine Falten und streift meine brummende Klitoris, dann ist er wieder weg. Gott, ist das frustrierend!
„Sev...Professor!" beklage ich mich.
Er ignoriert mich völlig, stattdessen nimmt er den Finger, mit dem er mich eben noch berührt hat, in den Mujnd und saugt daran, als würde er Wein schmecken oder sowas. Grrrr! Andererseits sind diese Lippen irgendwie fesselnd...
"Ja, das reicht."
"Was..." fange ich an, aber ich habe keine Zeit, die Frage zu Ende zu bringen - auf einmal wird mein Körper herumgeworfen, so dass ich jetzt mit dem Gesicht nach unten ans Bett gefesselt bin. Okay, mit dem Gesicht nach unten trifft es nicht ganz, schließlich schwebe ich ungefähr 30 cm über dem Bett. Oh, wen kümmert's! Ich bin so verdammt nah dran, aber nicht...
"Bitte!"
"Black, tu dem Mädchen einen Gefallen und gib ihr die Aufmerksamkeit, die sie zu verdienen glaubt", verlangt Snape ungehalten. Er nickt in meine Richtung und Sirius springt neben mich auf das Bett. "Ah, ja, und das wird sie dann nicht mehr benötigen. Ich bin sicher, dass dein Talent mein dummes Zauberstabgefuchtel bei Weitem übertrifft", sagt Snape spitz, und sofort steht meine Klitoris still. Verdammt!
Oh...nein...warte...Merlin. Ich nehme alles zurück. Sirius hat zwischen meinen Beinen Stellung bezogen und, ehrlich gesagt, es ist noch viel göttlicher, wie seine seidige Zunge über mein geschwollenes Knötchen gleitet, seine Nase gegen meinen Hüftknochen stößt und sein Kinn sich kratzig an meinen Falten reibt.
Ich seufze leise vor Befriedigung.
"Ruhe, Miss Granger!" brüllt Snape plötzlich und ich zucke zusammen, so weit das meine Fesseln erlauben. Ich fühle einen kurzen Luftstoß an meinem feuchten Zentrum, als Sirius belustigt schnaubt. Arschloch!
Die Vorstellung, dass Snape um mich herumgeht und ich nicht sehen kann, was er macht, bereitet mir ein wenig Sorge. Ein wenig Sorge – nein, es ist eher so, dass ich am Rande der Paranoia stünde, würde Sirius mich nicht so perfekt ablenken. Gott, diese Zunge...okay, sorry!
Snape – ich höre ihn herumgehen, offensichtlich versucht er, mir Angst zu machen und ja, irgendwie bin ich etwas besorgt, aber andererseits wird der Mann langsam ein bisschen weich – Herrgott, seine Abschiedsworte, als ich ihn an diesem letzten Morgen in Hogwarts verlassen habe, waren, "Pass auf dich auf, Hermione", abgerundet mit einem ganz liebevollen Kuss. Der Mann verliert wirklich seine Ecken und Kanten, und ich bin stolz darauf, zu sagen, dass ich es bin, die sie ihm abrundet!
"Autsch!"
Snapes Handfläche ist gerade mit einem lauten Klatschen auf meinem nackten Hinterteil gelandet, und Merlin, brennt das!
"Würden Sie immer noch sagen, dass ich meine Ecken und Kanten verliere, Miss Granger?" grollt er. Ups. Mir wäre es lieber, er würde das lassen – es ist total unfair, dass er in meinem Kopf herumpfuscht...
"Nein, Sir", antworte ich und wappne mich für den Fall, dass ihm diese Antwort nicht gefällt. Ehrlich gesagt, auf eine perverse Weise hoffe ich, dass es so ist. Der Kontrast zwischen meiner brennenden Rückseite und Sirius' seidiger Zunge ist so intensiv...Und obwohl ich weiß – ich hoffe doch sehr, dass Snape gerade nicht meine Gedanken liest – dass er mir nie wirklich weh tun würde (glaube ich) mag ich diese Seite an ihm sehr. Es erinnert mich an meine Tagträume in seinem Unterricht und dabei erwischt zu werden. Ich hätte lieber das hier als Strafe gehabt anstatt Kesselschrubben...
"Nun, Miss Granger, diese kleine Phantasie müssen wir mal ausprobieren", flüstert Snape in mein Ohr und seine Haare kitzeln meine Wange. "Und Sie müssen wissen, was Sie sagen können, damit ich mit diesem Spiel sofort aufhöre."
Was? Oh...Severus. Ich frage mich, ob ich ihn dadurch aus meinem Kopf bekomme? Gott – ich versuche angestrengt, an nichts zu denken und mich nicht von Sirius' Zunge ablenken zu lassen...und...oh Mann...Finger...
"Black, vergiss nicht unsere Abmachung", warnt Snape. Welche Abmachung? Bah...ist mir doch egal...Finger...Zunge...
"Glaubst du nicht, dass du sie genug gequält hast, Snape?" Sirius' Vorschlag wird prompt mit einem weiteren Schlag auf meine Rückseite quittiert.
"Fuck!"
"Benehmen Sie sich, Miss Granger!"
Und noch einer. Dieses Mal schaffe ich es wenigstens, mir auf die Unterlippe zu beißen und alle Obszönitäten in meinem Kopf zu lassen.
"Was wollen Sie, Miss Granger?" fragt Snape, während seine Finger über meinen geröteten Hintern streifen.
Gott – was will ich? Ich will ihn in mir, ich will Sirius, ich will Finger und Lippen und alles, was die beiden zu bieten haben, überall wo sie wollen...
"Mehr", antworte ich keuchend, als Sirius noch einen Finger in mich hineinschiebt. Gott, es ist bald soweit... Snapes Finger wandern meinen Rücken herunter, streifen meinen hinteren Eingang und tauchen dann hinab zu der Stelle, an der Sirius' Finger in mir vergraben sind. Seine Finger spielen um meine Öffnung. Dann löst Sirius seinen Mund von mir und Snapes Finger gleitet über meine Klitoris – er ist viel rauer als Sirius' Zunge, aber das ist ja nicht unbedingt schlecht...nein...bestimmt nicht!
Sirius' Zunge ist zurück und berührt manchmal meine Haut, aber ich bin ziemlich sicher, dass er gerade meinen Geschmack von Snapes Finger lutscht. Zumindest höre ich Snape scharf einatmen...
Autsch!
Verdammt – das tat weh...ich habe morgen bestimmt Handabdrücke auf meinem Hintern...
"Miss Granger, 'Mehr' ist keine hinlängliche Antwort. Wiederholen Sie genau, was Sie gedacht haben."
Mistkerl.
Es ist irgendwie viel peinlicher, meine Wünsche auszusprechen als sie nur zu denken – auch wenn er in meinem Kopf ist.
"Ersparen Sie Ihrem Blut den Weg zu ihrem Gesicht, Miss Granger. Ich weiß genau, was Sie wollen, und es würde mich wundern, wenn Black von irgendwelchen fleischlichen Gelüsten schockiert wäre, wenn man seine Gewohnheiten bedenkt."
"Ich will..." Oh Gott... "Ich will euch beide. In mir."
"Oh, wirklich?" murmelt Sirius unter mir, anscheinend ganz angetan von der Idee.
"Ja."
Gut. Ich habe es gesagt. Es ist okay. Oh Gott...es ist okay...Sirius' feuchte Finger haben mich verlassen, um gleich darauf zu meinem Anus zu wandern und sanft gegen den festen Muskelring zu drücken, bevor er einen Finger hineingleiten lässt. Fuck. Snapes schmalere Finger ersetzen Sirius' in meinen Falten mit einem ziemlich stetigen Rhythmus im Gegensatz zu Sirius' sanftem Forschen. Fuck. So verdammt nah dran...so verdammt...
Snapes Finger stoppen plötzlich mitten in der Bewegung, aber ich bin so, so kurz davor, dass es eigentlich egal ist...
"Black! Hör auf!"
Er gehorcht, wenn auch etwas zögernd. "Snape, um Merlins Willen, ich weiß nicht wie es mit dir ist, aber Mione ist am Rand der Ekstase, und ehrlich gesagt könnte ich auch ein bisschen Aufmerksamkeit gebrauchen..."
"Wenn du nicht nach meinen Regeln spielen willst, Black, dann geh."
Verdammt! Ich glaube, Snape versucht, mich in den Wahnsinn zu treiben – ich vermute, dass er plant, mich so lange wie möglich kurz vorm Orgasmus zu halten... Ich weiß, es ist ein Machtspiel das Snape hier feiert, aber ehrlich gesagt bin ich kurz davor, ihm zu sagen er soll sich verpissen und Sirius den Job zu Ende führen lassen! So verdammt nah dran...
"Also werden wir einfach..." fängt Sirius an, aber Snape schneidet ihm das Wort ab.
"Schön. Doch dieses Mal möchte ich mich amüsieren. Keine unreifen Darbietungen, Black!" zischt Snape.
"Dafür kann ich nicht garantieren – du weißt doch ganz genau, wie es ist, wenn sie sich in deine Haut krallt und sich so eng um dich zusammenzieht...und deinen Namen schreit."
Wieder fühle ich Snape scharf einatmen. "In der Tat."
Plötzlich will ich frei sein. Es sieht so aus, als hätte ich die Männer genau da, wo ich sie haben will – kurz davor, mich besinnungslos zu vögeln – und ich will jeden Augenblick davon so sehr genießen wie ich kann. Außerdem hat Sirius deutlich gemacht, dass er es mag, wenn ich meine Nägel in seine Haut schlage wenn ich komme, und wie soll ich das machen, wenn meine Hände gefesselt sind?
"Also gut, Miss Granger."
Verdammt! Der Mann ist immer noch in meinem Kopf!
Doch ich bin jetzt frei von meinen Fesseln, Sirius hat es gerade noch geschafft, seinen Kopf unter mir wegzuziehen, bevor ich aufs Bett gefallen bin.
Mistkerl.
"Zeig nicht mit dem verdammten Ding auf mich!" schreit Sirius plötzlich auf. Ich ziehe mich hoch, drehe mich um und sehe Snape dastehen, wie er seinen Zauberstab gefährlich auf Sirius' über seinem Geschlecht gefaltete Hände gerichtet hält. Ich habe keine Ahnung, wann Sirius' Klamotten verschwunden sind, aber jetzt steht er völlig nackt vor mir. Gott, ich habe fast vergessen, wie anziehend diese Brust ist...
"Ich habe nicht die Absicht, Miss Granger ihre Wünsche vorzuenthalten, Black. Das", erklärt Snape mit einem Schlenker seines Zauberstabs, "ist nur eine weitere Muggelerfindung, von der ich glaube, dass wir alle sie überraschend nützlich finden werden."
Sirius nimmt seine Hände auseinander, und da steckt ein enger Metallring auf seinem halbsteifen Glied – ein Erektionsring, wenn mich meine Erinnerung an diese Magazine nicht trügt (die habe ich nur zu Forschungszwecken gekauft – ehrlich!). Sirius' Blick ist einen Moment lang schwer zu deuten, doch dann zuckt er die Achseln. "Warum nicht? Doch gerecht ist gerecht, Snape..."
"Solange du dich nicht auf schmutzige Taktiken verlegst, sehe ich keine Notwendigkeit", erwidert Snape, dann sieht er mich nachdenklich an. "Andererseits, Miss Granger könnte die Erfahrung ziemlich verlockend finden."
Was zum Teufel soll das heißen? Ich habe keine Ahnung, wie diese Dinger das hier für mich angenehmer machen sollen – bestimmt nicht weniger angenehm, aber trotzdem.
Snape richtet den Zauberstab auf sich selbst, und schon ist er genauso unbekleidet wie Sirius und ich, okay, vielleicht mehr wie Sirius, denn auch er hat jetzt so einen Ring.
Sirius sieht zu Snape, der ungeduldig in meine Richtung nickt. Sirius grinst mich an, und schon werde ich aufs Bett gedrückt und enthusiastisch geknutscht. Sirius' Hände vergraben sich in meinen Haaren und seine Zunge erforscht meinen Mund, kämpft mit meiner. Merlin, als Snape und Sirius ihren Kampf Willen gegen Willen geführt haben, war ich für einen kurzen Augenblick nicht mehr so gierig auf die beiden, aber jetzt, wo sich Sirius' warme Haut auf meine presst und seine frische Erregung an meinem Schenkel reibt, bin ich wieder bereit nach ihnen zu betteln.
Sirius zieht sich von mir zurück und verkündet grinsend, "Viel Spaß, Mione!"
"Den werde ich...oh!" Jetzt verstehe ich, auf was Snape angespielt hat. Gott, Sirius' Erregung ist nicht nur ein gutes Stück größer als sonst (und seine übliche Ausstattung ist nicht zu verachten), sie ist auch viel härter. Merlin, als er in mich hineinstößt fühle ich, wie ich mich weite um ihn aufnehmen zu können – so heiß, so seidig und so hart.
"So eng", stöhnt Sirius genüsslich. "So verdammt eng."
Merlin, ich bin nicht sicher, wie viel ich davon ertragen kann – ich bin so kurz vor der Grenze, aber ich will Snape nicht enttäuschen – er würde sicher gerne bei meinen ersten Orgasmus dabei sein.
Sirius greift meine Hüften und dreht uns um, so dass ich jetzt auf ihm sitze. Versuchsweise gleite ich an ihm hoch und senke mich wieder ab.
"Fuck!" stöhne ich, als seine Erregung einen empfindlichen Punkt in mir trifft.
Ich fühle, wie sich die Matratze absenkt, als Snape zu uns stößt, seine Arme um meinen Oberkörper schlingt und mit den Händen meine Brüste umfasst. Merlin, als seine Finger in meine Brustwarzen kneifen – nicht so sehr, dass es weh tut, genau genug um Wellen der Lust durch mich zu jagen – fühle ich, wie ich immer näher an den Abgrund der Ekstase herantreibe.
„Severus!" wimmere ich und ich hoffe zu Merlin, dass er weiß, was ich meine, denn ich bin nicht mehr in der Lage, verständliche Sätze zu bilden.
"Für Sie immer noch Professor Snape, und wo bleiben Ihre Manieren?"
Mistkerl.
Verdammter schleimiger Mistkerl.
„Bitte. Sir." Mann, ich bin erstaunt, dass ich noch so viel herausgebracht habe. Meine Hüften zucken gegen Sirius, als hätten sie ein Eigenleben. Sirius – seine Hände liegen auf meiner Hüfte um mich zu führen – ich frage mich, wie er das findet? Mühevoll öffne ich die Augen und sehe ihn aus lustverschleierten Augen an. Gott, er starrt zurück, mit einem selbstzufriedenen Grinsen auf dem Gesicht als er mich ansieht. Es sieht so aus, als hätte er keine Kontrollprobleme – noch nicht.
Eine von Snapes Händen verlässt meine Brust, streicht über meine Schulter und drückt mich dann bestimmt runter zu Sirius. Sirius grinst mich noch einmal an, dann attackiert er meinen Hals mit den Lippen. Ich fühle sein kratziges Gesicht an meinr Haut kitzeln, während er meinen Unterkiefer leckt und küsst – ich habe dort morgen bestimmt Knutschflecken...egal.
Snape drückt auf meine Rosette, während Sirius mit meinem Hals beschäftigt ist, zwei Paar Hände wandern über meinen Körper und mein Gehirn überhitzt sich bei dem Versuch, all diese herrlichen Gefühle zu verarbeiten. Snape ist verständig genug und dringt langsam in mich ein, erlaubt mir, mich an das Gefühl zu gewöhnen, beide Männer in mir zu haben, und ich bin unendlich dankbar. Je weiter er vordringt, desto voller fühle ich mich, desto weniger habe ich meinen Körper unter Kontrolle, der jetzt am Rand des Orgasmus zittert.
„Lassen Sie los, Miss Granger", flüstert Snape in mein Ohr und das tue ich – ich bebe um sie herum, fühle jeden Grat und jede Vene von ihnen, während sie in meine Nippel kneifen und über meine Hüften streichen.
Sirius stöhnt leise bei meinem Orgasmus. Wieder flüstert Snape in mein Ohr, „Merlin, Hermione, das fühlt sich unglaublich an."
„So, so eng", knurrt Sirius.
Als ich langsam wieder runterkomme, fängt Snape an, sich in mir zu bewegen. Zuerst sind seine Bewegungen langsam, vorsichtig, aber schon bald werden sie schneller und ich kann meinen Körper nicht mehr kontrollieren, so dass ich auf Sirius' Brust sinke und...nun...den Ritt genieße.
Ich fühle jede Bewegung an beiden Seiten der dünnen Wand, die die zwei trennt, und als Sirius immer wieder diesen unglaublich empfindlichen Punkt in mir trifft und Snape seine kraftvollen Stöße beibehält, von denen jeder die Nerven an meinem Eingang in Flammen setzt, fühle ich einen zweiten Orgasmus kommen.
"Dieses Mal, Black!" verlangt Snape und klingt dabei irgendwie unkontrolliert.
„Ich könnte problemlos noch stundenlang weitermachen", antwortet Sirius träumerisch.
„Wundervoll. Doch es wäre mir lieber, wenn Miss Granger morgen noch aus einem Stück bestehen würde!"
Snapes lange Finger verschwinden von meiner Brust, wandern über meinen Bauch und schaffen es irgendwie, zwischen Sirius und mich zu gleiten, um meine Klitoris zu reiben. Gott...das ist himmlisch...
Sirius' Hände ersetzen Snapes an meinen Brüsten und einen Moment später ziehe ich mich wieder um sie zusammen, ziehe sie tiefer in mich...
„Black!" zischt Snape durch zusammengebissene Zähne.
Sirius' Tempo beschleunigt sich, seine Hüften zucken unter meinen, während ich immer noch auf den Wellen der Lust reite.
„Oh Merlin, Hermione..." höre ich Snape hinter mir murmeln, seine Bewegungen werden auf einmal unkontrolliert und seine Hand auf meiner Hüfte krallt sich in meine Haut, während er sich in mich ergießt.
„Fuck!" stöhnt Sirius und folgt Severus und mir in die Glückseligkeit.
ooooo
Als ich so daliege und zufrieden in mich hineingrinse, Sirius' Kopf auf meinem Bauch und Snape neben mir auf dem Bett, der sanft mein Bein streichelt, habe ich das bestimmte Gefühl, dass wir beobachtet werden.
Hör auf damit, Herms, lehn dich zurück und genieße die Tatsache, dass du gerade von zwei total heißen Männern gevögelt wurdest, die dich jetzt beide streicheln und dir das Gefühl geben, die begehrenswerteste Frau des Planeten zu sein, und vergiss deine dumme Paranoia.
Doch ich kann mir nicht helfen. Ich sehe hoch zu dem Fenster über meinem Kopf. Da ist jemand! Ich bewege mich ein bisschen, so dass ich meinen Kopf besser drehen kann, und erwarte halb, vielleicht Lupin zu sehen – in harmloser hundeähnlicher Form – und frage mich, ob ich mir dann um Harry und die anderen Gedanken machen sollte. Doch Werwolf-Probleme sind meine geringste Sorge, als ich die riesigen Augen erkenne, die mich anstarren – Lavender! Sie sieht aus, als hätte sie gerade einen Geist gesehen...oder die streberhafte Freundin ihres Freundes, wie sie gerade vom Paten seines besten Freundes und ihrem meistgehassten Professor besinnungslos gevögelt wird. Unbezahlbar!
Moment mal. Lavender hat gerade gesehen...
Gesehen...
Oh. Mist.
Review an Fervesco: fervesco (at) hotmail (punkt) com
Review an mich: Muss ich das noch erklären? ;o)
