Die Originalstory von Fervesco heißt "Mission: Get Hermione Laid...Once More!" und ist zu finden auf archive (punkt) sycophanthex (punkt) com. man muss aber registriert sein, um Stories lesen zu können.
Erstmal noch ein verspätetes frohes neues Jahr und vielen lieben Dank für all eure Reviews! °knuddelt alle° Ich hab mich sehr über eure lieben und tröstenden Worte gefreut.
Mein Großvater ist vor zwei Wochen gestorben. Deshalb hat es diesmal wieder länger gedauert - sorry. Und jetzt schreibe ich meine Examensarbeit (übrigens über Harry Potter - °wheee°!), von daher könnte es schon wieder etwas länger dauern...kann aber auch passieren, dass ich mich zwischendurch mit dieser netten FanFic(k) ein bisschen ablenke : )
Hab euch lieb!
Disclaimer: Alles JKRs, nicht meins.
MISSION: Black Propaganda
Mit eine tiefen Atemzug öffne ich die Tür von Remus' und Sirius' Zimmer und gehe über den kurzen Flur ins Wohnzimmer. Ich lasse alle Luft aus meinen Lungen im Versuch, ruhig zu bleiben, und schlendere in die Küche, setze mich an den Tisch und gieße Milch in meine Cornflakes. Ich schlage den Tagespropheten auf und versuche zu lesen und dabei alles um mich herum zu ignorieren. Doch ich fühle mehrere Augenpaare auf mir ruhen. Eine Weile ignoriere ich es, aber als sich die Blicke gar nicht mehr von mir wegbewegen, werfe ich die Zeitung auf den Tisch, lasse meinen Löffel in meine Schüssel fallen und sehe sie finster an. „Was?!"
Lavender sieht mich mit offenem Mund an, von mir zu Snape, zu Sirius, zum jetzt wieder normalen Remus und zurück. Ron starrt mich grimmig an und hat die Unterlippe übertrieben schmollend nach vorne geschoben. Remus sieht besorgt aus, Sirius grinst selbstgefällig und Snape...ich weiß nicht. Ich habe keine Ahnung, was dieser Blick bedeutet, aber auch er ist auf mich gerichtet.
„Wie geht's dir, Hermione?" fragt Remus und bricht damit das Eis.
„Grandios", fauche ich sarkastisch, „verdammt phantastisch."
„Ähm, möchtest du darüber reden?" fragt er vorsichtig.
„Warum um alles in der Welt sollte ich das wollen? Anscheinend weiß jeder hier mehr über mein Leben als ich! Zumindest verbringen sie genug Zeit damit, über mich zu diskutieren. Ich sehe keinen Grund, dem noch etwas hinzuzufügen."
Snapes Gesichtsausdruck verändert sich zu einem finsteren Starren, das auf Ron gerichtet ist. Ron wird tiefrot und sieht weg.
„Lavender, mach deinen Mund zu. Ich habe keine Lust, mehr von dieser Zunge zu sehen als notwendig, egal wie sehr du sie trainiert hast", blaffe ich sie an. Merlin, ich klinge schon wie Snape.
Ihre Lippen bewegen sich einen Moment lautlos, dann schließen sie sich.
„Und was euch drei betrifft..." sage ich und wirbele zu Snape, Remus und Sirius herum, „Ich bin kein kleines Kind! Lasst euer Mitgefühl" – Snape versteift sich bei diesem Ausdruck – „oder wie auch immer Sie es nennen wollen, Sir – woanders aus!"
„Hermione, vielleicht möchtest du dich mit mir auf die Terrasse setzen und eine Tasse Tee trinken?" schlägt Remus vor.
„Vielleicht möchte ich, dass ihr mich einfach in Ruhe lasst!" Ich weiß. Ich benehme mich kindisch. Und okay, das hat alles nichts mit Remus, Sirius oder Snape zu tun...naja, schon, aber...bah! Zwingt mich nicht, es zu erklären – ich werde noch verrückt beim Versuch, das alles auf die Reihe zu kriegen.
„Ich gehe ein bisschen im See schwimmen. Hermione, komm doch auch runter. Du auch, Remus", sagt Sirius mit einem hinterhältigen Grinsen. „Du klingst so als bräuchtest du eine Abkühlung."
Ich stopfe mir einen letzten Löffel Schokoflakes in den Mund, schiebe meinen Stuhl zurück und sehe Sirius nachdenklich an. Vielleicht ist das genau das, was ich brauche – schließlich habe ich mich über Ron geärgert und nicht über die drei Männer, und ich vermute, dass die drei einiges tun können, um mich wieder zu beruhigen. Andererseits starren Harry, Ron und Ginny mich so an, anscheinend überlegen sie, ob an Lavenders Geschwätz nicht doch ein Fünkchen Wahrheit ist. „Ich komme vielleicht später nach", sage ich zu Sirius und sehe Remus und Snape bedeutsam an, dann gehe ich zur Tür.
Harry steht mir im Weg und sieht mich seltsam an. Schließlich, nachdem ich ihm einen fragenden Blick zugeworfen habe, sagt er ganz leise, „Einen schönen Tag noch, Herms. Oh, und du solltest es mal mit einem Abdeckzauber versuchen."
Was?
Seine Augen wandern zu meinem Hals.
Ups.
Ich gehe los, nehme irgendeinen Weg in den Wald, denn ich bin fest entschlossen, Sirius eine gute Weile warten zu lassen – er soll nicht denken, dass ich so leicht zu haben bin.
Hmm. Harry. Er weiß es – nun ja, er weiß etwas, aber was genau ist mir schleierhaft. Ok, er hat also die Zeichen gesehen, die Sirius auf mir hinterlassen hat. Ich weiß, dass es unangebracht ist, aber irgendwie hat die Tatsache, dass Sirius mich gezeichnet und Harry die Bisse gesehen hat, meine Lust neu angestachelt. Total kindisch, ich weiß, aber ich fühle mich heute nicht besonders erwachsen, deshalb glaube ich, ein Spiel mit Sirius wäre genau das Richtige. Ich frage mich, was Harry denkt? Nein, darüber will ich nicht nachdenken.
Ich wandere jetzt seit einer guten halben Stunde herum – das ist wohl lange genug. Aber wem mache ich was vor? Ich habe die letzte halbe Stunde darüber phantasiert, was genau Sirius und Remus mit mir machen werden, wenn ich zum See komme, und diese Gedanken kommen sicherlich nicht aus meinem Gehirn.
Als ich mich durch die letzten Bäume gezwängt habe, die den Weg zum See überwuchern, stehe ich am Ufer, nur wenige Meter vom wahrscheinlich erotischsten Anblick, der mir je unter die Augen gekommen ist – nun ja, ohne dass ich mitgemacht habe. Sirius hat von hinten seine Arme um Remus geschlungen, seine Hände verschwinden im Wasser und anscheinend, nach Remus' entspanntem Gesichtsausdruck und der leichten Bewegung des Wassers um seinem Körper zu urteilen, befriedigt er ihn. Seien Lippen liegen auf Remus' Nacken, er knabbert an seiner Haut und Remus wimmert. Er lehnt sich zurück, so dass sein Kopf auf Sirius' Schulter zu liegen kommt und er seinen Hals dem dunkelhaarigen Mann völlig darbietet. Sirius beugt sich zu Remus' Ohr uns flüstert etwas, das ich nicht verstehe, aber aus Remus' Grollen und dem Zucken seiner Hüften in Richtung von Sirius' Hand kann ich nur schließen, dass er es höchst erregend fand.
"Ist das eine Privatparty, oder steht die Einladung noch?" frage ich, denn ich finde, dass diese Szene geradezu danach bettelt, dass ich mitmache (zumindest ist das meine Ausrede, um mitmachen zu dürfen!).
Sirius sieht mit einem Grinsen im Gesicht über das Wasser zu mir; Remus guckt wie ein Kaninchen im Scheinwerferlicht, bevor er mich erkennt. Seine Augenlider senken sich wieder in entspanntem Vergnügen und er lächelt mich warm an.
"Je mehr desto lustiger", antwortet Sirius und winkt mich einladend näher. "Allerdings bist du für diesen Anlass ein wenig overdressed."
Ich grinse und ziehe langsam meine Klamotten aus. "Und was genau ist der Anlass?"
"Ich würde sagen, Moonys Rückkehr aus dem Tierreich und die angemessene Entschädigung dafür, dass er die Festlichkeiten der letzten Nacht verpasst hat", sagt Sirius, und die Muskeln in seinem Arm spannen sich plötzlich an.
Remus stöhnt leise und sieht mich aus halb geschlossenen Augen bittend an, während ich aus meinen Schuhen steige.
"Nicht gucken, Jungs", necke ich, während ich meinen BH aufmache und aus meinem Höschen schlüpfe, bis ich völlig nackt bin.
"Sonst was?" reizt Sirius mich grinsend.
"Sonst bekommt dein Freund alles, was er verdient", erwidere ich und gehe ins Wasser. Es ist himmlisch – kühl genug, um meine Haut zu reizen, aber lange nicht genug um meine Lust abzukühlen. Während ich langsam auf Remus und Sirius zugehe, steigt das Wasser an meinem Körper aufwärts, wo der See tiefer wird, kitzelt meine Schenkel, nippt an meinen Falten, gleitet über meinen Bauch und umhüllt schließlich meine Brüste, so dass sie fast schwerelos werden. Merlin, ich bin schön völlig geil und habe die beiden noch nicht einmal berührt.
"Remus ist ja ganz still. Vielleicht möchte er lieber, dass ich euch beide alleine lasse", sage ich, bleibe gerade außerhalb ihrer Reichweite stehen und grinse Remus hinterhältig an.
"Komm", keucht er und streckt eine Hand nach mir aus.
Ich nehme sie und er zieht mich dicht an sich heran, vergräbt seine Hände in meinen Haaren. Er küsst mich innig, seine Zunge erobert meinen Mund und seine Brust hebt und senkt sich an meiner, während er sich um Kontrolle bemüht. Das wundert mich nicht; Sirius schafft es, Remus' Erregung so zu halten, dass ich, während er weiter meinen Mund erforscht, seine unglaublich heiße, harte Spitze an meinen Falten spüre. Gott, nur eine Bewegung und ich könnte...Warum eigentlich nicht?
Ich lege meine Arme um Remus' Hals und mit ein bisschen Schwung ziehe ich mich im Wasser hoch und schlinge meine Beine um Remus' und Sirius' Hüften.
"Hermione", knurrt Remus und nimmt seine Lippen von meinen, "Bitte."
"Wie könnte ich mich bei solchen Manieren weigern?" necke ich, doch meine Stimme zittert ein bisschen als mein Körper die Kontrolle übernimmt. Mit Sirius' Hilfe finde ich Remus' Erregung an meinem Eingang, er stößt leicht in Sirius' Hand. Ich spanne meine Beine um ihre Hüften an und fühle, wie Remus langsam in mich hineingleitet. Gott, fühlt sich das gut an. Remus' Wimmern in meinem Ohr erhöht meine Lust.
"Magst du das, Moony?" flüstert Sirius heiser in sein Ohr. "Sie ist sicher warm...so eng um dich herum."
Remus wimmert wieder.
"Natürlich habe ich Mione nicht hierher eingeladen, damit sie die Party an sich reißt", fährt Sirius fort. Sein Rücken presst sich gegen meine Beine, als er sich leicht von Remus zurückzieht und sich dann ganz langsam wieder auf ihn zu bewegt.
Remus stöhnt und wirft seinen Kopf zurück als Sirius in ihn eindringt. Ich nutze die Gelegenheit, um mehrere Küsse auf seinen entblößten Hals zu drücken und über seinen Adamsapfel zu lecken als er schwer schluckt.
"Mione ist nicht die einzige, die warm und eng ist", knurrt Sirius an Remus' Schulter und knirscht leicht mit den Zähnen. Einen Moment lang scheint er die Kontrolle zu verlieren, doch er beißt scharf in Remus' nackte Haut, was ein fast, aber nicht ganz schmerzerfülltes Wimmern zur Folge hat, und Sirius' Gesichtsausdruck wechselt von schierer Verzweiflung zurück zu völliger Lust.
"Ihr beide –" Remus keucht beim Sprechen, "– bringt mich noch ins Grab."
"Was für ein Abgang", antwortet Sirius mit einem leisen Lachen.
"Allerdings." Remus seufzt zufrieden.
Sirius' Arme schlingen sich um meinen Rücken und ziehen mich dichter an Remus heran. Merlin, in dieser Stellung füllt Remus mich komplett aus.
Mit ein wenig Hilfe von meinen Beinen fällt Sirius in einen langsamen Rhythmus, wobei jeder Stoß mit einem Wimmern von Remus pointiert wird. Gott, sein Gesicht ist ein unglaublicher Anblick – völlig lustverklärt.
Das Wasser plätschert leise um uns herum und reizt weiter meine Haut, meine Klitoris und meine Öffnung mit jeder Bewegung. Tief in mir fühle ich, wie sich ein Orgasmus zusammenbraut.
Sirius' Hände gleiten tiefer und tiefer über meinen Rücken, bis er meinen Hintern fest in den Händen hat. Mit jedem Stoß zieht er mich näher, zieht dabei meine Backen auseinander und entblößt den engen Muskelring meiner hinteren Öffnung dem Wasser.
"Sirius", keucht Remus, während sich seine Finger in meinen Rücken graben. "Bitte...hilf ihr, ich kann nicht...mehr länger."
"Mit Vergnügen", antwortet Sirius mit einem selbstgefälligen Gesichtsausdruck. Seine Finger wandern über meine Rückseite bis einer langsam auf meinen empfindlichen hinteren Eingang drückt. Mit jedem Stoß taucht er etwas tiefer ein, bis mein Körper fast außerhalb meiner Kontrolle ist. Meine Beine werden schwach und ich kann mich nicht mehr lange an den beiden festhalten. Ich bin so nah dran...Zeit, Remus zu helfen. Ich löse einen Arm von seinem Hals, lasse ihn an seiner Seite herunter gleiten und schiebe meine Hand zwischen unsere Körper bis zu der Stelle, an der wir uns vereinen. Sanft streichele ich das spröde Haar genau darunter.
"Hermione!" knurrt Remus. Seine Augen fallen zu und ein tiefes Grollen kommt aus seiner Kehle. Seine Hüften stoßen unkontrolliert gegen meine, und jede seiner Bewegungen trifft mein Zentrum, so dass ich gegen Sirius' Finger gedrängt werde. Ich kann nicht mehr. Ein Wimmern entschlüpft meiner Kehle das ich kaum als meins erkenne, während rote Sterne meine Welt einhüllen und mein Orgasmus einsetzt, bis ich um die beiden Männer herum bebe. Irgendwo in der Ferne höre ich Sirius' orgastisches Knurren und seine Finger graben sich tiefer in meinen Hintern. Das ist der Himmel.
Als ich wieder sehen kann und zurück in die Realität komme, küsst Remus gerade meine Schulter.
"Danke", murmelt er an meiner Haut, dann dreht er seinen Kopf, um Sirius einen tiefen Kuss zu geben. "Und dir."
"Wenn ihr beiden fertig seid", ertönt eine dunkle Stimme hinter mir, "ist es, glaube ich, an der Zeit, dass Miss Granger die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient."
Arme schlingen sich um meinen Körper und Lippen wandern über meine nackten Schultern und den Hals. Ich drehe meinen Kopf und sehe direkt in Severus' Augen. Ich setze mein bestes süffisantes Grinsen auf und antworte, "Wenn Sie glauben, dass Sie das überbieten können...Sir."
Wie wär's mit einem Review für mich? Dann einfach auf den kleinen lila Knof drücken.
Wenn ihr Ferv direkt reviewen wollt, mailt an: fervesco (at) hotmail (punkt) com.
