19.05.2007 21:48 Uhr
So, ihr Lieben, ich hab euch ja wirklich lange vernachlässigt! Meine Examensarbeit ist jetzt aber fertig und wird Montag abgegeben! °wheeee° Wahrscheinlich wird sie demnächst auf harrypotterforseekers (punkt) com veröffentlicht, aber erst, wenn ich meine Note habe.
Falls jemand von euch im StudiVZ ist, kommt mal in meine Harry Potter-Gruppe! Sie heißt einfach nur "Harry Potter". Da entspinnen sich immer wieder interessante Diskussionen und so.
Zu dem kleinen Streit, der hier zwischen einigen Reviewern entbrannt hat: Ich kann nicht verstehen, wie jemand auf das 7. Kapitel vom 3. Teil schreiben kann, 'ich finde die Story voll scheiße'. Wenn man so weit gelesen hat, kann es doch gar nicht so scheiße gewesen sein. Klar, jedem seine Meinung, aber Kritik sollte immer konstuktiv sein! Zum Thema 'du bist wohl Single': Fervesco ist verheiratet und hat zwei kleine Kinder, und trotzdem schreibt sie diese Story! Und solche Sprüche wie 'du solltest dich lieber auf dein Studium konzentrieren' sind einfach nur dämlich...Es schreibt doch jeder neben seinem Beruf/Schule/Studium, und da das hier 'nur' eine Übersetzung ist, 'verschwende' ich sogar noch weniger Zeit darauf als andere. Abgesehen davon hat sich mein Englisch wirklich sehr verbessert durch meine Übersetzungsarbeit, vor allem das Vokabular und die Ausdrucksweise, was mir (ob ihr's glaubt oder nicht ; ) ) bei meiner Examensarbeit zugute gekommen ist! Aber wenn ich solche Flames bekomme, freue ich mich natürlich besonders, dass sich einige von euch (besonders Ailia1880 °knuddel°) so auf meine Seite geschlagen und mich verteidigt haben! °ganz gerührt Kekse verteil°
Also jetzt noch einmal für alle, die es noch nicht begriffen haben (beim 8. Kapitel des 3. Teils...aber solche Leute soll es ja geben!)
In diesem Kapitel kommt Sex vor! Detalliert beschrieben, mit mehreren Männern gleichzeitig, oral und anal! Außerdem kommen schlimme Wörter wie 'verdammt' und 'Scheiße' vor. Wer das nicht ertragen kann: Rechts oben gibt es so ein nettes kleines Kreuz, da kann man draufklicken, und schon ist das ganze verdorbene Geschreibsel weg.
Für alle Unerschrockenen: Hier ist das letzte Kapitel dieses Teils. Viel Spaß!
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
MISSION: Unterwanderung: Erfolgreich
„Ihnen zuliebe, Miss Granger, werde ich diese Bemerkung als Herausforderung verstehen und nicht als Beleidigung"" grollt Snape in mein Ohr, während seine Finger über meine nackten Schultern und dann meine Wirbelsäule entlang abwärts gleiten. Schauer des Entzückens durchlaufen meinen Körper.
„Ja, Sir", murmele ich, als seine Finger um meine Seiten herum zu meinem Bauch wandern und sich dann aufwärts bewegen, um meine Brüste zu umfassen und ihre Unterseiten mit den Daumen zu streicheln. Ich lehne mich zurück an seine Schulter, weg von Remus. Ich fühle die Leere als er aus mir herausgleitet, aber ich bemerke auch, wie Remus Severus anlächelt und ihm zunickt, als er von mir zurücktritt – hat er Snape gerade nachgegeben? Hmm...Interessant...darüber muss ich später nachdenken – wenn Severus meine Brustwarzen nicht mehr zwischen seinen talentierten Fingern zwirbelt und damit neue Wellen der Wärme in mein Zentrum schickt. Merlin, dieser Mann weiß genau was er tun muss...
„Mach dich nützlich, Lupin", knurrt Snape, und sein Befehl lässt meinen Körper erbeben. „Siehst du nicht, dass ich mit meinen Händen anderweitig beschäftigt bin?"
Remus scheint amüsiert; ein kleines Lächeln lässt seine Mundwinkel zucken als er Snape folgsam zunickt, einen Schritt vorwärts macht und sich ins Wasser kniet, so dass sein Gesicht auf einer Höhe mit meiner Brust ist. Seine Finger gesellen sich zu Snapes. Ihre Berührungen sind so unterschiedlich und doch beide so herrlich. Severus' Hand ist hart und doch total angenehm, während Remus sehr viel sanfter ist, federleicht im Vergleich zu Snape, doch er setzt meine Haut auf eine andere Art in Flammen. Die Leichtigkeit seiner Berührung zieht all meine Aufmerksamkeit auf sich; ich will nur noch seine Finger fühlen, mein ganzes Wesen ist von seinen Bewegungen gefesselt. Meine Augen fallen zu, nur um gleich darauf wieder aufgerissen zu werden als Remus' Mund sich um eine meiner Brustwarzen schließt und sanft saugt, während seine Zunge über die empfindliche Knospe schnippt. Seine Finger streichen immer noch leicht über die Oberseite meiner Brust, direkt neben Severus' fester Berührung auf der Unterseite meiner Brust. Merlin!
Snapes Finger verlassen meine Brust und überlassen Remus die Aufgabe, die er bewundernswert erfüllt. Snapes Hände gleiten über meinen Bauch und die empfindliche Haut meines Unterleibes. Ich erschauere immer mehr, je näher er an die Stelle kommt, an der ich ihn am meisten brauche. Von meinen Hüften streichen seine Hände abwärts, kommen immer näher zusammen und treffen sich an meinem Zentrum, wo sie endlich meine Falten sanft auseinanderziehen und das warme Wirbeln des Wassers an mein heißes Innerstes und meine Klitoris strömen lassen. Ein winziges Stöhnen entfährt mir und ich kann mich nicht mehr aufrecht halten, doch Severus zieht mich nahe an sich heran und zieht damit die Haut um meine Klitoris herrlich straff. Seine Erregung drückt sich in meinen Rücken und erinnert mich an seine beeindruckende Länge, während seine glatte, weiche Haut sich an meiner reibt.
„Gehe ich Recht in der Annahme, dass Ihnen das gefällt, Miss Granger?" hallt Snapes Stimme in meinen Ohren.
„Ja", hauche ich und seufze glücklich.
„Ja, was?" schimpft Snape und umkreist mit einem Finger meine Klitoris, ohne sie jedoch zu berühren.
„Ja, Sir!"
Sein Finger schnippt über meine Klitoris und ein Ruck geht durch meinen Körper. „Braves Mädchen", sagt er belustigt und wiederholt die Bewegung, bis mein Kopf auf seine Schulter fällt. Mein ganzer Körper gibt sich seinen Berührungen hin, während ich seinen würzigen Duft einatme. Leidenschaftlich küsse ich ihn unter dem Kinn und freue mich an der Rauheit seiner Haut. Ein leises Knurren kommt aus Snapes Kehle und ich nutze die Gelegenheit, um meine Zunge hervorschnellen zu lassen und sie über seine Haut fahren zu lassen.
„Strapazieren Sie nicht meine Geduld, Miss Granger", murmelt Snape, aber irgendwie glaube ich nicht, dass er von Geduld redet, so wie er gegen meinen nackten Hintern stößt.
Remus, Gott segne sein Timing, fährt mit der Zunge um meine andere Brustwarze, zieht sie dann kräftig in seinen Mund und schenkt ihr einen kleinen Biss.
„Fuck!" japse ich als ich meinen Orgasmus kommen fühle, ich bin so nah dran, nur noch...
Snapes Finger stehen still. Mistkerl!
„Fuck, was, Miss Granger?" stichelt er.
Was? Mistkerl! „Fuck, Sir", keuche ich, reibe mein Becken an seiner Hand und versuche, mich selbst soweit zu bringen, bevor die Gefühle wieder abebben.
Der Ballen von Snapes Handteller berührt meine steife Klitoris; sein fester, schneller Rhythmus entschädigt mich für die Vernachlässigung von eben. „Meinen Namen, Hermione", knurrt er leise in mein Ohr. „ Ich will meinen Namen auf deinen Lippen hören wenn ich dich zur Ekstase bringe."
Das Kribbeln beginnt in meinen Zehen, steigt meine schwachen Waden hoch, durch meine Oberschenkel, und überrollt mich mit voller Macht.
„Severus!" wimmere ich; ich sage seinen Namen unterbewusst, trotz seiner Aufforderung. Mein Körper windet sich an seinem und ich fühle ein paar leichte, unkontrollierte Stöße seines Beckens als Antwort auf mein Verlangen. Ich zittere noch immer, als ich von meinem Orgasmus wieder in die Realität zurückkomme, und höre Snape schon wieder herumkommandieren.
„Black, entlaste Lupin."
Sirius will Lupins Erektion in die Hand nehmen, doch Snape faucht ihn wieder an. „Nicht entlasten, du Idiot! Übernimm seine Aufgabe bei Miss Granger! Ehrlich, könnt ihr beide nur an eure eigene Befriedigung denken?"
Remus sieht mich leicht schmollend an als er sich von mir zurückzieht, nur um sofort von Sirius ersetzt zu werden, der breit grinst. Enthusiastisch umkreisen seine Hände meine Brüste, drücken sie hoch und zusammen, dann fährt er mit der Zunge über meine Brustwarzen, wo sie zwischen seinen Fingern hervorkommen.
„Hör mit dem lächerlichen Schmollen auf, Lupin", verlangt Snape etwas gelangweilt. „Ich bin mit dir noch lange nicht fertig."
Lupin sieht mich mit einer hochgezogenen Braue an, doch ich kann sein Gesicht durch die Schleier der Lust kaum erkennen.
Ich glaube, ich lächele ihn an, keine Ahnung – Snapes Finger reiben immer noch über meine Klitoris, sanft und doch total ablenkend, während meine Muskeln sich immer noch unter ihm zusammenziehen als Nachwirkung meines Orgasmus.
„Wollen Sie ihn, Miss Granger? Wollen Sie diesen beklagenswerten Wolf wieder in sich haben?" fragt Snape, aber trotz seiner Wortwahl scheint er der Idee nicht abgeneigt zu sein. Ich wimmere – Gott, der Blick auf Remus' Gesicht spricht von purem Verlangen.
„Ich habe Sie nicht gehört, Miss Granger!"
„Ja, Sir", bringe ich heraus und sehe Remus bittend an. Er knurrt und tritt vor, ohne noch einmal dazu aufgefordert worden zu sein. Sirius macht ihm Platz und schwingt sich auf den Felsen neben uns, wo die Zauberstäbe der drei Männer liegen – Ich glaube, es ist der selbe Felsen, auf dem Ron und Lavender...ähm...ja, jetzt lieber nicht daran denken! Remus' Hände umfassen meine Hüften unter der Wasseroberfläche und hebt mich hoch, bis er sich an meinem Eingang positioniert hat. Snapes Finger öffnen mich dem anderen Mann.
„Hermione?" fragt Remus und bettelt geradezu um Erlaubnis.
Ich wimmere zur Antwort und grabe drängend meine Fingernägel in seine Schultern.
Remus presst vorwärts, seine Erregung an der verlangenden Haut meiner Falten, und seine Härte ist überwältigend nach Snapes leichten Berührungen und dem sanften Wasser, aber sehr angenehm, genau wie seine Wärme.
„Bitte!" flehe ich und versuche, meine Hüfte vorzustoßen, doch Snape hat mich zu fest im Griff.
Remus knurrt und schiebt sich quälend langsam vorwärts. Mistkerl – er fängt jetzt auch so an wie Snape! Warte...warte...oh, Merlin! Wenn Snape an meiner Öffnung zieht, fühlt sich Remus gleich viel größer an als vorher! Remus' Hitze und seine Größe überwältigen mich, während er sich langsam vorarbeitet, bis er ganz in mir vergraben ist. Mit einem fast Sirius-haften Grinsen reibt er seine Hüfte an meiner und stößt seine Erregung an meinen Gebärmutterhals, woraufhin ich dankbar wimmere und meine Muskeln um ihn herum anspanne.
„So verdammt eng", grollt Remus und seine Augen fallen zu.
„Ich dachte, du könntest dich ein bisschen besser zurückhalten als dein übermütiger Freund, Lupin" zischt Snape. „Doch anscheinend nicht. Ich entschuldige mich, Miss Granger, für den Mangel an Kontrolle dieser beiden Vollidioten, besonders weil ich jetzt beschleunigen muss, was eigentlich eine schöne lange Angelegenheit hätte sein sollen."
„Entschuldigen? Was war das? Verdammt, es ist mir völlig egal, als Snapes Hüften sich leicht von meiner weg bewegen und ich fühle, wie seine Erektion meine Spalte entlanggleitet, bis sie an meinem hinteren Eingang angekommen ist. Merlin, diese beiden wieder in mir zu fühlen...So sehr ich auch jedes Intermezzo mit jedem dieser Männer genossen habe, geht doch nichts über das Gefühl, ganz ausgefüllt zu sein.
Remus beginnt einen trägen Rhythmus – er zieht sich langsam aus mir heraus, um dann etwas kräftiger wieder hineinzustoßen. Jeder Stoß presst mich leicht gegen Snape, dessen Erregung erst nur leicht meinen Muskelring kitzelt und dann in mich hinein zu gleiten beginnt, wobei jeder Stoß seinen seidigen Kopf ein wenig weiter hineindrückt, bis ich schwöre, dass ich mich nicht weiter ausdehnen kann. Ich bin ein bibberndes Etwas, zerrissen zwischen absoluter Erregung und Angst vor den Schmerzen. Gerade als ich es glaube, es nicht mehr aushalten zu können, rutscht der Grat an der Spitze seines Gliedes an meinen protestierenden Muskeln vorbei, und ich wimmere in Ekstase.
Severus' Bewegungen sind langsamer als die von Remus, und durch diese unzusammenhängenden Stöße bin ich mir beider vollkommen bewusst. Ich öffne die Augen und sehe, dass Sirius mich direkt anstarrt, während ich in den Gefühlen in mir schwelge. Er hat ein perfektes Grinsen im Gesicht, und ich komme nicht umhin, an der Art wie er dahockt zu bemerken, wie erregend er diese ganze Eskapade findet. Ich strecke eine zitternde Hand aus und streichele seine Länge, was er mit einem zufriedenen Seufzen quittiert.
„Mach weiter, Hermione", höre ich Remus sagen. Ich sehe ihn an und er deutet mit einem Kopfnicken auf meine Hand, die jetzt langsam an Sirius' Erregung auf und abgleitet. Einen Moment weiß ich nicht genau, was er meint, dann versuche ich, Severus' und Remus Ablenkungsmanöver zu ignorieren und ziehe leicht an Sirius. Eifrig kommt er meiner Aufforderung nach, rutscht ein bisschen zu mir heran und kniet sich auf den Felsen. Zögerlich lasse ich meine Zunge herausschnellen um ihn zu schmecken und lecke einen salzigen Tropfen von seiner Spitze. Etwas bestimmter nehme ich ihn dann in den Mund, lasse meine Zunge um seinen Kopf kreisen, und beobachte Sirius dabei die ganze Zeit wie ein Habicht um sicherzugehen, dass er es genießt – nach seinen halbgeschlossenen Augen und seinen Seufzern zu urteilen, hat er schon Schlimmeres erleiden müssen!
Bis zu diesem Moment ist mir nicht aufgefallen, dass Severus und Remus ihre Bewegungen verlangsamt haben, aber als Snape plötzlich anfängt, meine Klitoris kräftig zu reiben, habe ich gerade noch Zeit für den Gedanken, dass sie den Anblick von Sirius und mir offenbar genossen haben, bevor alle Gedanken an alles, das mehr ist als zu Stöhnen, aus meinem Kopf gefegt werden.
„Merlin, Severus, ich fühle dich in ihr", knurrt Remus mit wilden Augen zwischen zwei Stößen.
„Wenn du da bleiben willst, Lupin, schlage ich vor, dass du dich damit zurückhältst, auf das Offensichtliche hinzuweisen!" faucht Snape, aber ich höre die mühsame Beherrschung in der Stimme des Tränkemeisters. Kann es sein, dass Lupin auch ihn erregt? Verdammt, meine Gedanken wandern zu der Stelle, an der sie sich in mir bewegen, und ich fühle jeden ihrer Stöße und wie sie beide auf einer Seite der dünnen Wand entlanggleiten, die sie trennt. Vollkommene Glückseligkeit.
Als sich mein Orgasmus anbahnt, kann ich mich nicht länger auf Sirius konzentrieren, doch ich habe gerade noch genug Verstand um zu denken, dass Sirius es mir trotz seinem ‚keiner Fliege etwas zuleide tun'-Verhalten wahrscheinlich nicht verzeihen würde, wenn ich mich zu sehr ablenken lasse – ich glaube, tollwütiger Köter wäre der korrekte Ausdruck. Remus nutzt diesen Moment, um über meine Brüste zu streicheln und fest in meine Brustwarzen zu kneifen. Glücklicherweise, obwohl seine Finger mich so herrlich ablenken, rutscht Sirius' Erregung mit einem hörbaren ‚pop' aus meinem Mund, als ich laut aufstöhne. Ich öffne die Augen und sehe Remus sich leicht herunterbeugen und meine Stelle bei Sirius einzunehmen. Fasziniert sehe ich zu, wie seine Lippen sich um Sirius' Glied schließen und er es dann ganz in seinem Mund verschwinden lässt, ohne auch nur zu zucken. Ich muss ihn mal bitten, mir das beizubringen! Nur nicht jetzt...jetzt...Ich bin viel zu nah dran...
Snapes Nase streicht über meinen Hals und seine Lippen drücken sanfte Küsse hinter mein Ohr bevor er flüstert, „Meins, Hermione. Vergiss das nicht."
Seine Stimme ist zu viel für mich. Als mein Inneres anfängt zu beben, beschleunigen Remus und Severus ihren Rhythmus, wobei Snapes heißer Atem über meine feuchte Haut streicht. Ich höre Sirius leise Stöhnen, und als ich mühsam die Augen öffne, sehe ich, wie er kräftig in Lupins Mund hineinstößt und dann befriedigt seufzt, während Lupin mit hüpfendem Adamsapfel schluckt.
Das war's – ich bin weg, in einer Welt voller Prickeln und Sternen. Alles was ich fühlen kann, ist, wie mein Körper sich um die beiden sehr willigen, sehr eifrigen Männer zusammenkrampft. Meine Muskeln spannen sich um sie herum, fast zu sehr, doch der Schmerz ist gerade noch angenehm.
„So verdammt eng", stöhnt Remus; seine Stöße werden auf einmal unkontrolliert und sein Griff an meinen Brüsten fester, als sein eigener Orgasmus ihn überrollt und ein Heulen aus seiner Kehle dringt.
„Hermione", seufzt Snape in mein Ohr. „Meins." Er keucht ein bisschen, stößt zweimal fest zu und ergießt sich tief in mir. Ganz der tiefstapelnde Slytherin, also wirklich!
ooooo
„Verdammte Scheiße", höre ich Ron leise sagen. „Harry?" Eine kleine Pause entsteht, dann versucht Ron wieder, eine Antwort von unserem Freund zu bekommen. „Harry?"
Ich drehe mich gerade rechtzeitig um Ron schreien zu hören, „Nein!"
...und sehe Harry seinen Zauberstab aus der Tasche ziehen. „Avada..."
Mist – wo ist mein Zauberstab, wenn ich ihn brauche? Snape zieht mich unter die Wasseroberfläche und ich höre, dass auch Remus und Sirius abtauchen, als das Wasser um uns herum grün aufblitzt. Ich tauche wieder auf und stelle mich vor die drei Männer.
„Harry, hör auf!" schreie ich ihn an. „Im Ernst!"
„Aufhören? Was zur Hölle hat Snape mit dir gemacht? Der schleimige Mistkerl verdient alles, zu was ich fähig bin!" brüllt Harry.
„Snape?" sagt Ron mit einem seltsamen Gesichtsausdruck. „Ich dachte, du hast mit allen dreien...äh..."
„Was? Es ist mir vollkommen egal, was Remus und Sirius mit wem machen...aber nicht dieser Idiot!" informiert Harry uns und versucht, auf Snape zu zielen.
Ich seufze. Das also passiert, wenn Harry es herausfindet. „Oh, um Merlins Willen, jetzt Obliviate ihn mal jemand!"
Drei Stimmen hallen von den Hügeln wider, als sie gleichzeitig rufen: „Obliviate!"
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
MISSION VI ist online!! "Mission Metamorphmagus: Legt Hermione flach IV"
Achtung, wenn du ein Review abgibst: Bitte konstruktiv!!
Danke : )
