4. Kapitel

Doch Hermine dachte ja gar nicht daran stehen zu bleiben. Schnellen Schrittes rannte sie schon förmlich die Korridore entlang. Sie hatte jetzt keine Lust darauf mit Snape ein Gespräch, was über die „normalen Gespräche" die sie vor Ewigkeiten geführt hatten, hinausging. Schnell sprang sie auf eine Treppe, die grade die Richtung ändern wollte und schaffte es noch nach unten in den dritten Stock zu kommen, während Snape ihr immer noch hinterher hastete, doch nun einen größeren Umweg nehmen musste.

Sie konnte es nicht verstehen, warum seine Fragerei bei ihr diese Gefühle des Verwirrtseins und des zur Schau getragen werdens, auslösten. Im Moment schien sie mit sich selbst nicht klar zu kommen, so was hatte sie noch nie gespürt. Es war so unendlich verwirrend. Sie wusste mit sich selbst nichts anzufangen und das war etwas, was völlig neu für sie war. Durch die Arbeit bei der Uni und das Unterrichten, konnte man sich perfekt ablenken, doch hier, wo man nichts zu tun hatte, kehrten alle diese Dinge in ihre Erinnerung zurück, die sie erfolgreich verdrängt hatte. Und nun schossen sie mit voller Wucht auf sie ein und sie fühlte sich wie ein nervliches Frack.

Ob Poppy sich wohl auch mit Geisteskrankheiten auskannte? Fragte sie sich im Stillen und musste selber über ihrer absurden Gedanken Schmunzeln. Sie wusste, so ging es nicht weiter, sie musste etwas tun, doch was? Diese ganze Fragerei hatte sie innerlich so aufgewühlt, das sie nur wirre Gedanken hatte, mit denen sie nichts anfangen konnte.
Schnell bog sie um eine Ecke, nahm wieder einen versteckten Geheimgang, den sie noch aus ihrer Schulzeit kannte. Diese Flucht vor Snape erinnerte sie unweigerlich daran. Wenn er sie einholen würde, bekam sie wohl Punkteabzug oder Strafarbeiten, sie grinste schief und schüttelte ihre braunen Lockenkopf.

Als sie um die nächste Ecke bog, stieß sie fast mit einem über beide Ohren lächelnden Direktor zusammen. Dieser hatten einen Gesichtsausdruck drauf, der Hermine richtig Angst machte. Seine Augen funkelten so verheißungsvoll, das es ihr vorkam, als wüsste er, was gerade passiert war, doch das konnte nicht sein, sagte sie sich nicht wirklich überzeugend in Gedanken und wollte ihm schon ausweichen.
„Probleme?" fragte dieser nun überflüssigerweise schelmisch grinsend.
„Nein, Albus. Wie kommst du denn darauf?" fragte Hermine sarkastisch und wollte schon weiter gehen.

Doch nun sagte ihr der Direktor etwas, was Hermine vollkommen verwirrte. Sie hielt in der Bewegung inne und drehte sich ganz langsam zu ihm um.
„Manchmal geschehen unvorhergesehene Dinge, die bewirken, Personen mit ganz anderen Augen zu sehen und manchmal schaffen es diese Personen, Grenzen zu überwinden und zusammen den Himmel zu finden!" Ein noch strahlender Ausdruck machte sich auf seinem Gesicht breit, was nichts Gutes verhieß, dennoch zwinkerte er ihr aufmunternd zu.
„Was zum Teufel, meinst du damit?" fragte Hermine langsam wütend werdend.

„Du wirst zu gegebener Zeit schon dahinter kommen, meine Liebe" meinte Albus munter, steckte sich eins seiner heiß geliebten Zitronenbrausebonbo ns in den Mund und verschwand mit einem fröhlichen Glucksen in seiner Stimme um die nächste Ecke.
Hermine stand noch für einen Moment da, bevor sie nun die leichte dunkle Aura ihres momentanen Problems spürte und schon legte sie mit einem erneuten Spurt los.
Schnell hatte sie die Marmortreppe zur Eingangshalle hinter sich gelassen und schritt nun wahnsinnig schnell über den Schulhof auf die Länderein hinaus.

Was meinte dieser alte Narr mit diesem Mist den er grade von sich gegeben hat? Fragte sie sich in Gedanken. Unweigerlich kochte heiße Wut in ihr hoch. Warum musste dieser...dieser... unmögliche Mensch immer in Rätseln sprechen? Hatte er nichts besseres zu tun, als sie zu nötigen, sich über diesem...ja...was war es eigentlich. Ach egal...musste sie sich nun Gedanken darüber machen? Nein eigentlich nicht, entschied sie für sich. Doch warum ging es dann nicht mehr aus ihrem Kopf? Wusste er etwa, das sich diese Worte nun in ihr Gedächtnis regelrecht eingebrannt hatten?

Hermine schnaufte zornig! Die Hände hatte sie zu Fäusten geballt. Mühsam unterdrückte sie einen lauten Aufschrei. Mister- ich- weiß- alles- und- gebe- komische- Antworten- die- sowie- so- niemand- versteht- und– löse- erst - dann- auf- wenn- es- zu- spät- ist- Dumbledore, ging ihr seit dem sie hier auf Hogwarts angekommen ist, tierisch auf die Nerven. Die erste Zeit konnte sie dies ignorieren, doch nun, machte es sie ausschließlich wütend.
„Granger! Ich sagte stehen bleiben!" rief ihr nun ein schon äußert wütender Snape hinterher.
Langsam entwickelte sie gegen diese Person, eine Antipathie, wie eine Allergie auf Hausstaub!

Aber sollte er nur kommen, dann hatte sie wenigstes jemanden, an dem sie ihre Wut auslassen konnte. Und sie würde keine Rücksicht auf Verluste nehmen.
Doch Anhalten tat sie nicht, sie lief immer weiter, links am See vorbei, am Ufer entlang. Bis sie an ihre kleine, versteckte Lieblingsstelle kam, die sie schon als Schülerin hatte. Ein kurzer Blick über ihre Schultern sagte ihr, das Snape immer noch hinter ihr her war. Warum eigentlich? Fragte sie sich nun und tausende, rote, blinkende Fragenzeichen schwebten über ihren Kopf. Doch er schien diese gar nicht wahrzunehmen, denn wie ein wildgewordene Stier stürmte er weiter.

Hermine schritt immer noch mit großen Schritten für ihre kurzen Beine aus und er hatte ganz schön zu tun hinter ihr her zu kommen.
„Miss Granger" sagte Snape nun schon auffordernd, sie zum Anhalten zu bewegen.
Doch nichts schien zu helfen, immer noch regte sie sich wegen Albus- ich- weiß- alles- besser- und- mehr- wie- ihr- Dumbledore auf!
„Professor Granger" zischte er jetzt laut.
„Was ist denn?" rief sie über ihren Rücken.
„Sie sollen endlich stehen bleiben. Ich habe mit Ihnen zu reden" sagte er mit aufgebrachter, tiefer Stimme, die Hermine plötzlich ein kleines Kribbeln im Bauch bescherte.

Was war das denn schon wieder? Schoss es ihr durch den Kopf, der sowieso schon voller Fragen war, die keiner beantworten konnte.
„Hermine" sagte Snape nun in einem Ton, der Hermine dazu veranlasste nun doch endlich stehen zu bleiben.
Er hatte sie noch nie beim Vornamen genannt. Doch hat er, sagte ihr Gewissen. Vorhin oben auf dem Turm, du dumme Gans! Halt deine Klappe, zischte sie in Gedanken.
Ja hatte er sie auch schon vorhin so genannt? Sie hatte es nicht mitbekommen, war vermutlich zu sehr mit mir selbst beschäftig und bin dies einfach übergangen, sagte sie sich.

Doch dieses mal...dieses Hermine war keineswegs freundlich, oder nett über seine Lippen gekommen. Sie musste fast über sich selbst Schmunzeln. Snape und nett? Wie kam sie denn darauf. Endlich kam er vor ihr zum Stehen, doch er merkte, das sie schon wieder nicht bei der Sache war. Wo war sie nur mit ihren Gedanken?
„Miss Granger?" fragte er laut und scharf nach.
Doch keine Reaktion kam von ihrer Seite. Immer noch starrte sie auf den See hinaus, der inzwischen durch die Kälte vollkommen zugefroren war.

„Hermine" sagte Snape nun wieder.
Die gewohnte Schärfe, mit der er oft im Unterricht sprach, packte er nun vollkommen in dieses eine Wort hinein.
Langsam drehte sie ihren Kopf in seine Richtung und musterte sein nun mittlerweile, stink sauers Gesicht.
„Was ist?" fragte sie patzig zurück und meinte seine Ader an der linken Schläfe pochen zu sehen. Was unweigerlich bedeutete, das er kurz vorm Explodieren stand. Hermine wappnete sich schon auf einen großen Ausbruch, straffte jedoch ihre kleinen, schmalen Schultern und blickte ihm unverholend ins Gesicht.

„Hermine, was sollte dieser Vorwurf von Ihnen auf den Turm genau bedeutet?" presste er durch zusammen gebissene Zähne hervor.
„Welcher Vorwurf?" fragte sie, leicht verwirrt.
„Ich mach Ihnen gleich, welchen Vorwurf" kam es prompt über seine Lippen, doch es war so angewidert, das Hermine innerlich zusammen zuckte.
„Nun passen Sie mal auf" holte Hermine nun tief Luft, stemmte ihre Arme in die Hüpften und legte zu einem verbalen Streitgespräch los, „Was wollen Sie überhaupt von mir? Ich habe Ihnen nichts getan. Ich versuche lediglich mit Ihnen zurecht zukommen, solange ich hier bin.

Doch nein, Sie müssen mir natürlich durch das ganze Schloss hinterher laufen um mich auf irgendeinen Blödsinn Ihrerseits anzusprechen. Habe ich Sie etwa wirklich in Ihrem Stolz gekränkt? Oder ist es einfach die pure Langeweile, die Sie quält, mich zu nerven, weil keine Schüler da sind, denen Sie Punkte abziehen, Strafarbeiten aufbrummen oder Nachsitzen verpassen können?" fauchte Hermine in einer Lautstärke, die Snape in ihrem Zustand nicht für möglich gehalten hätte.
„Was erlauben Sie sich eigentlich?" brauste nun Snape auf, verschränkte seine Arme vor seiner Brust und sah sie von oben herab mit allem Spot an, den er aufbringen konnte.

Doch Hermine schien dies nur noch wütender zu machen, wie sie ohnehin schon war. Tief holte sie Luft, versuchte ihr Herz wieder unter Kontrolle zu bringen, wie konnte sie nur denken, vorhin ein angenehmes Kribbeln verspürt zu haben.
„Was ich mir erlaube" begann sie halbherzig über seinen Versuch, sie einzuschüchtern.
„Was ich mir erlaube? Was erlauben Sie sich, werter Professor? Brüllen mir durchs ganze Schloss hinterher und kommen mir nun so. Glauben sie den wirklich, Sie können mir immer noch so Angst machen? Und ja, den Vorwurf, das ihre Augen sie Lügen strafen, ist nur berechtigt" sagte sie aufgebracht.

„Wie kommen Sie nur auf solche Schnapsidee?" fragte Snape barsch.
„Weil sie verdammt noch mal wahr ist" fauchte Hermine.
„Sicher ist sie nicht wahr"
„Und ob"
„Müssen Sie immer das letzte Wort haben?"
„Müssen Sie immer Widersprechen?" sagte Hermine giftig.
Severus atmete tief durch. Das kann doch alles nicht war sein, dachte er und sah die Granger wieder an.

„Wie kommen sie nur darauf?" fragte er nun resigniert.
„Was? Das Ihrer Augen Sie Lügen strafen?" fragte sie perplex, das er schon nachgab.
„Ja" knurrte er gefährlich leise.
„Weil ich es sehe" sagte Hermine und versuchte nicht zu blinzeln, als er in ihren Augen nach einer Lüge suchte.
„Ihre Augen, Severus, sind für mich, wie ein offenes Buch" antwortete Hermine und drehte sich wieder zum See. Sie wollte ihn jetzt nicht ansehen. Wollte seinen erstaunten Gesichtsausdruck nicht sehen und seine tausend Fragen, die sie spürte beantworten.

„Hermine...aber" er fand nicht die richtigen Worte.
„Wie ist das möglich?" fragte er leise.
Severus war völlig überrascht, nicht einmal der Direktor vermochte in seinen Augen zu lesen, er ahnte immer nur was in ihm vorging und hatte ja auch meist recht damit. Doch so etwas hatte noch niemand zu ihm gesagt und von Hermine Granger hatte er es schlichtweg nicht erwartet. Seine Überraschung war ihm mehr als anzusehen. Seine großen erschrockenen Augen, die weit aufgerissen waren, ebenso wie sein Mund, der sich nun ungläubig schloss.

„Wie das möglich ist?" wiederholte Hermine langsam.
Sie zuckte mit den Schultern, sah weiterhin auf den See hinaus, schloss für einen Moment die Augen und versuchte die grausamen Erinnerung nieder zu kämpfen.
„Wie du vorhin richtig festgestellt hast, habe ich mich verändert. Der Tod meiner Eltern, war nicht grade leicht für mich. Harry ging es nicht gut. Immer wieder brach er zusammen, seine Narbe schmerzte mehr den je, auch wenn er die Okklumentik beherrschte, konnte er sich dagegen nicht wehren.

Ich und Ron waren hilflos. Wir wussten nicht was wir machen sollten. Wir konnten ihm die Last nicht nehmen. Dann meine Entführung...es war nicht leicht für mich. Nach dem Abschluss und dem Eintritt in den Orden, wurde es etwas besser. Doch als deine wirkliche Rolle aufflog und wir zusammen arbeiteten, wurde mir wieder einmal bewusst, wie knapp du dem Tod entkommen bist und wie schwer es dir gefallen sein muss, bei der Folterung und Ermordung meiner Eltern dabei zu sein. Nie hab ich es geschafft darüber wirklich hinweg zu kommen, du weißt, ich mache dir keinen Vorwurf. Dann die finale Schlacht, ich sah soviel Leid, habe selber getötet, gefoltert. Dann wurde ich selber schwer verletzt, rappelte mich jedoch wieder auf um zu helfen oder vielleicht tat ich es auch um mich zu rächen.

Erst als ich im Krankenhaus wieder zu mir kam, wurde mir wirklich bewusst, was ich getan habe. Wie konnte ich nur all diese Menschen umbringen, sie quälen bis sie keinen Ton mehr von sich gaben. In dem Moment wurde ich schlagartig erwachsen und ich habe mir geschworen, das dies nie wieder vorkommen würde. Gut, der Krieg ist über 8 Jahre her, ich kam nie wieder in diese Situation, doch quälten mich über Jahre hinweg Alpträume von meinen Taten und ich stürzte mich grade zu in meine Ausbildung. Und dies hat mir wieder vor Augen geführt, wie schwer es für dich damals gewesen sein muss, auf zwei Seiten zu tanzen. In welcher Gefahr du schwebtest, war mir bewusst, doch nicht das Ausmaß dieses Schmerzes, dieser Schuldgefühle, die einen aufzufressen drohen.

Dieses merkte ich erst, als ich selber an diesen Punkt kam. Doch mit jemanden darüber reden wollte ich nicht, also versuchte ich damit klar zu kommen und dadurch habe ich mich so sehr verschlossen. Nach außen hin, bin ich immer noch die selbe von damals, doch tief in mir drin..." Hermine hatte keine Pause gemacht und Severus hatte nicht geahnt, nicht einmal ansatzweise, das dies sie alles so sehr mitgenommen hatte. Still stand sie da, der Blick starr in die Ferne gerichtet. Severus Herz krampfte sich schmerzhaft zusammen als er an seine eigenen Schuldgefühle dachte, die ihn nach wie vor noch quälten, doch er kam damit klar, aber nicht sie. Nicht Hermine, nicht ein Mensch, dessen Geist eigentlich so rein wie Schnee, so hell wie der Tag ist und nicht so dunkel wie die Nacht, die alles in sich zu verschlucken droht.

Er hatte sie für ihre innere Stärke, die sie ohne Zweifel besaß, immer still und heimlich bewundert. Nie war ein Wort des Dankes oder der Anerkennung über seine Lippen gekommen, doch sie musste erkannt haben, wie wichtig sie ihm in all den Jahren geworden war. Sie war so eine intelligente Frau, die es verdient hatte auf Händen durch diese Welt getragen zu werden. Der Krieg brachte viele Opfer mit sich. Sie verlor von einem Tag auf den anderen ihre Jugend, das hatte sie nicht verdient. Nicht sie! Er hatte ihren neugierigen, durstigen Geist immer verabscheut, zu sehr hatte sie ihn, an sich selbst erinnert.

Doch ihre Neugierde, dieser Drang nach Wissen war vollkommen anders, als seiner es je gewesen war. Severus senkte langsam den Kopf. Wo sollte dies noch alles hinführen? Er wurde für einen klugen Mann gehalten, vielleicht sogar genial. Doch sie, ist und bleibt ein Rätsel für ihn, sie war es schon seit der ersten Stunden gewesen. Irgendwann in ihrer Laufbahn an dieser Schule hatte es ihm sogar Vergnügen bereitet, sie heranwachsen zu sehen, eine Art Besessenheit ist daraus geworden und wenn er ehrlich mit sich selbst war, hatte er sie all die Jahre vermisst. Sie war es gewesen, die ihm bewiesen hatte, das es eventuelle Hoffnung für diese Hohlköpfe von Hexen und Zauberern gab, die er sonst zu unterrichten hatte.

Er atmete tief ein und wieder aus. Wo kamen bloß diese ganzen Gedanken her? Diese Gefühle die urplötzlich auf ihn einströmten waren neu für ihn. Hatte er sie denn wirklich vermisst? Er schien zu überlegen, seine Augen waren fest zusammen gekniffen. Und er konnte es nicht mehr verweigern, den es war die Wahrheit, die er tief in sich spürte. Ihr Verstand war einfach genial und er konnte wenn er denn wollte, stundenlang mit ihr über ein Thema reden. So was hatte es bei anderen Frauen nicht gegeben. Ja er hatte sie vermisst. Er hatte sie schmerzlichst vermisst. Seine Musterschülerin von einst. Doch was hatte die Zeit mit ihr gemacht? Sie war so unschuldig, so rein. Sie war für ihn, das hellste Licht in der tiefsten Finsternis.

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Ich selber finde dieses Chap unter aller Sau, dennoch wollte ich es euch nicht vorenthalten und freu mich nun über eure Kommentare dazu...Ich weiß, es war nun abrupter Abbruch, doch das steigert die Neugier bei euch und motoviert euch vielleicht ein paar Kommis zu schreiben...Thanks for your time

liebe Grüße, Becki ;-)