So, der dritte Teil ist da. Eure reviews haben mich wieder sehr gefreut und auf jene, die mich etwas Spezifisches gefragt haben, gehe ich auch gleich nochmal ein.

Vorher aber wieder ein grosses Danke an meine Betaleserin Leaky Cauldron anno 1985, die sich erneut mit viel Liebe zum Detail an die Arbeit und mir gute Vorschläge gemacht hat. Ich weiss dass sehr zu schätzen und hoffe, die nächsten Kapitel werden sie nicht um den Verstand bringen. #g#

Wisst ihr, was mich richtig gefreut hat? Dass so viele von euch Schandmaul kennen! Jedesmal wenn eine review kam, die etwas zu dem Lied zu sagen hatte, hab ich gegrinst, als wäre ich dicht. #fg#

Schnecke: Das Lied von Schandmaul heisst „Willst du"und ist auf dem „Wahre Helden"-Album.

Nadeshiko: Wieviele Chaps? Naja, ich hatte eigentlich mit 10 gerechnet, aber da ich das Zehnte gerade abgeschlossen habe, schätze ich, dass es mehr werden.

Ayana01: Witzigerweise habe ich etwa zum gleichen Zeitpunkt, zu dem du gereviewt hast, ein neues Chap von „Heute Hogwarts..."hochgeladen. Kannst ja gleich mal gucken gehen. Schön, dass dir all meine Storys bisher so gut gefallen haben. Das hört man immer gern. Besonders in reviews #hint# #g# Viel Spass.

Und ja, ich hatte durchaus schon darüber nachgedacht, zweimal die Woche zu updaten, aber ich denke, ich werde es bei einmal belassen, so könnt ihr wenigstens sicher sein, regelmässig ein update ohne Unterbrechung zu kriegen und ich hab immer etwas Luft, wenn die Muse mal nicht so will, wie ich. Aber: Es steht da möglicherweise ein Ereignis an, nach dem ich ein "Sonderchap" hochladen werde. Ich weiss noch nicht genau, wann es soweit ist, aber wenn, erfahrt ihr es als Erste! #g#

So, dann will ich euch gar nicht weiter länger aufhalten und wünsche euch viel Vergnügen bei:

Geißel von Hogwarts

Kapitel 3 – Rache

Harry saß am Gryffindortisch in der Großen Halle und schaufelte sein Frühstück in sich hinein.. Seine Augen waren dunkel gerändert, was daran lag, dass Snape ihn bis 4 Uhr morgens Kessel hatte schrubben lassen. Und eklige Kessel noch dazu. Er selbst hegte den Verdacht, dass Snape sie noch extra schmutzig gehext hatte, nur um ihm seine Strafarbeit zur Hölle zu machen.

„Hey, nun mach doch nicht so ein Gesicht", meinte Seamus, „es hätte schlimmer kommen können. Zum Glück ist Hermione zu McGonagall und Dumbledore gegangen, sonst müsstest du jetzt wirklich einen Monat abreißen. So ist es nur eine Woche."

Harry lächelte müde und warf einen Blick hinauf zu Snape am Lehrertisch, der griesgrämig in seinem Essen herumstocherte und ab und zu mit wütenden Blicken um sich schoss, abwechselnd zu Dumbledore, McGonagall und, wie Harry besorgt mit ansah, auch zu ihm und Hermione. Besonders zu Hermione. Dieser war das auch schon aufgefallen und sie hielt ihren Blick starr auf ihren Teller gerichtet.

Nachdem das Essen zu Ende war, sammelten sich alle um Harry.

„Jetzt?", fragte Parvati mit aufgeregter Stimme. Harry nickte und sie gingen in geschlossener Formation hinüber zu den Slytherins.

Am Lehrertisch verfolgte Dumbledore aufmerksam das Geschehen. Seine Augen zwinkerten vor sich hin, während er in seinen Bart schmunzelte. Nach den Jahren der Angst und Besorgnis verstand und teilte er die Auffassung der Schüler, dass etwas Spaß nicht schaden konnte. Er persönlich vermisste die Weasley-Zwillinge ein wenig und sah es gern, dass wieder etwas Schwung ins Leben kam. Er sah hinüber zu Snape, der mit seinen Augen Eispfeile in Richtung der Schüler und insbesondere der Gryffindors schoss. Er gluckste leise und lehnte sich zurück. Wie er seinen Tränkemeister kannte, würde er den Schülern ein gutes Rennen bieten.


Bei den Slytherins angekommen, gab Harry einen Zettel an Draco, der ihn mit einer Miene absoluter Siegesgewissheit entgegennahm. Harry und die anderen blieben stehen und warteten, dass Draco den Zettel lesen würde, doch dieser sah sie nur herablassend an.

„Was ist, Potter? Willst du noch ein Küsschen zum Dank oder was stehst du hier rum?"

„Du kannst mich mal, Malfoy."

Draco grinste. „Das ist mir klar, dass ich das könnte, Potter, bei wem könnte ich das nicht? Jeder will mich. Aber ich verzichte."

Harrys Wangen nahmen eine interessante Schattierung von Scharlachrot an, dann wandte er sich um und verschwand, gefolgt von den anderen.

Draco grinste noch breiter, dann öffnete er das Blatt Pergament und las die Aufgabe. Schlagartig wich das Lächeln aus seinem Gesicht.

Challenge 2:

Die Slytherins haben ihren Gemeinschaftsraum für eine Woche mit hellen Pastellfarben zu streichen, die Sofas und Sessel müssen rosa sein und überall haben bunte Federn, knuddelige Kissen und Plüschtiere zu liegen. Alle Slytherins müssen abends und nachts lange, rüschenbesetzte Nachthemden tragen, ebenfalls in Pastelltönen. Sollte Snape den Raum in der Zeit betreten, dann muss ihm empfohlen werden, seine Räume und Kleidung ebenso zu färben, weil es die Laune hebt!


„Das wird ihn lehren, uns schräg zu kommen", murmelte Harry, während er mit Hermione und Ron durch die Gänge stampfte. Ron grinste glückselig bei dem Gedanken an einen rosa Gemeinschaftsraum der Slytherin, während Hermione noch immer den Kopf schüttelte. Schließlich kamen sie an der Bibliothek vorbei und sie trennte sich von den beiden, weil sie vor dem Unterricht noch etwas nachschlagen wollte. Dass es mit dem Zauber zu tun hatte, der ihre Haare zähmte, verschwieg sie vorsorglich.

Sie war gerade in die Verbotene Abteilung gekommen – als Headgirl hatte sie die dafür notwendige Erlaubnis –, als sich mit einem Mal ein Schatten über sie beugte. Sie trat mit einem unterdrückten Schrei zurück und erkannte Snape, der sich vor ihr aufgebaut hatte.

„Ms Granger, gerade die Person, die ich sprechen wollte", flüsterte er mit bedrohlicher Stimme.

„M... mich, Sir?", quiekte Hermione und trat noch einen Schritt zurück, doch Snape kam gleich einen weiteren Schritt auf sie zu.

„Ja, Sie, Ms Granger und tun Sie nicht so, als wüssten Sie nicht, wovon ich spreche! Oder hat Ihnen die lange Freundschaft mit Potter und Weasley jetzt endgültig den letzten Rest Verstand geraubt?"

Hermione öffnete gerade den Mund, um diese unfaire Bemerkung abzuweisen, als Snape auch schon weitersprach.

„Ich komme gleich auf den Punkt, Ms Granger. Sollten Sie Ihre kleine Besserwisser-Nase noch einmal in Angelegenheiten stecken, die Sie nichts angehen, dann verspreche ich Ihnen, dass Sie es aufs Tiefste bereuen werden. Ich werde Ihnen Ihr Leben in einer Art zur Hölle machen, wie Sie es sich nicht annähernd vorstellen können, haben Sie das verstanden, Sie nervtötendes, kleines Ding?"

Hermione schluckte entsetzt.

„Aber Sir, i... ich wollte doch nur..."

„Zehn Punkte Abzug für Gryffindor, Ms Granger."

„WAS? Aber wieso denn?"

„Zwanzig Punkte, Ms Granger!"

„Aber ich habe doch gar nichts..."

„Dreißig Punkte."

„Das ist unfair und Sie wissen das!"Hermiones Stimme wurde lauter. Das war so ungerecht, sie konnte einfach nicht fassen, was hier passierte. Sie hatte nichts weiter getan, als einem Freund zu helfen! Und Snape missbrauchte, wieder einmal, seine Position, um sich zu rächen.

„Vierzig Punkte."

Jetzt war es aber wirklich genug! Wo sich eben noch Furcht befunden hatte, spürte Hermione jetzt nur noch Wut.

„Das ist ja wohl das Letzte!", zischte sie erbost.

Snape hob eine Braue.

„Wie bitte?"

„Sie sind so ein ungerechter Mensch! Wie können Sie es wagen? Sie wissen genau, dass Harry nicht schuld war, an dem, was passiert ist, sondern Malfoy. Ich hab gesehen, wie sie die beiden beobachtet haben. Trotzdem haben Sie Harry bestraft und zwar viel schlimmer, als es nötig gewesen wäre, nur, weil Sie ihn nicht mögen. Und weil ich etwas dagegen gemacht haben, wollen Sie sich jetzt rächen. Wissen Sie was? Sie tun mir richtig Leid. Keiner kann Sie leiden, weil Sie so ein Fiesling sind!"

Sie atmete heftig, da ihre Stimme zum Ende hin schon fast einem Schreien geglichen hatte. Jetzt, als alles raus war, was ihr auf der Zunge brannte, fiel ihr Blick auf Snape und sie erstarrte. Sein Gesicht war eine Maske aus Eis und seine Augen funkelten wie schwarze Kristalle. Erschrocken legte sie eine Hand über den Mund. Hatte sie das wirklich alles gesagt? Zu SNAPE? Langsam trat sie ein paar Schritte zurück, wagte es aber nicht, wegzurennen.

„Sehr interessant, Ms Granger. Dieser kleine Ausbruch kostet Gryffindor dann insgesamt 70 Punkte. War das jetzt alles, was Sie mir zu sagen hatten, oder gibt es noch etwas, dass Sie mir zur Kenntnis bringen wollen? Vielleicht wollen Sie ja eine glatte 100 draus machen? Ich bin ganz Ohr." Seine Stimme war leise und kalt.

Hermione schüttelte atemlos den Kopf.

„Dann verschwinden Sie, Ms Granger. Und denken Sie an das, was ich Ihnen gesagt habe. Halten Sie Ihre Nase und in Zukunft auch Ihre Äußerungen bei sich, Sie dummes, kleines Mädchen."

Sie wollte gerade erwidern, dass sie kein dummes, kleines Mädchen war, aber ein Blick auf das Gesicht des Professors überzeugte sie, still zu sein. Sie warf ihm einen Blick voll abgrundtiefer Verachtung zu und schritt, so würdevoll wie möglich, davon.

Snape sah ihr hinterher und ein kleines Lächeln stahl sich auf sein Gesicht. Wer hätte gedacht, das der kleine Bücherwurm ein derartiges Rückgrat hätte? Dass sie aus dem ganzen Gryffindorbund die Einzige mit Verstand war, hatte er schon lange gewusst, aber dass sie sich zu so einem feurigen Ding entwickelt hatte, war ihm bisher nicht aufgefallen. Die Röte auf ihren Wangen, als sie sich in Rage geredet hatte, die blitzenden zimtbraunen Augen... Und seit wann war diese struppige Masse auf ihrem Kopf zu langen, seidigen Locken geworden?

Er schüttelte den Kopf. Wo war das denn jetzt hergekommen? Also wirklich! Er schnaubte verächtlich. Wahrscheinlich war er einfach zu lange allein gewesen, dass ihn jetzt sogar dieser Verschnitt von einem Mädchen aus der Fassung bringen konnte.

Auch wenn eine kleine Verräterstimme in seinem Kopf darauf bestand, dass sie kein Mädchen mehr war, sondern eine junge Frau. Eine attraktive junge Frau.

„Ach, halt die Klappe!", murmelte er. „Und als nächstes schließe ich Freundschaft mit Potter, oder was?"


Hermione stürmte wutschnaubend in den Unterricht von Professor Binns und ließ sich neben Harry und Ron fallen. Die beiden hoben erstaunt die Köpfe, als Hermione zischte.

„Was ist denn mit dir los, Mione?", fragte Ron und erhielt zum Dank einen giftigen Blick. Sie starrte Harry an.

„Dieser Streiche-Wettstreit... Wir sind doch noch dabei, oder?", fragte sie langsam. Harry sah sie fragend an und nickte dann. Ein breites Grinsen legte sich über Hermiones Gesicht. „Ich bin dabei", fauchte sie. „Und mein besonderes Augenmerk lege ich auf diese übergroße Fledermaus, die denkt, sie wüsste alles."

Harry und Ron atmeten überrascht ein. Das war das erste Mal, dass sie Hermione hörten, wie sie einen Lehrer beleidigte.

„Bist du dir sicher?"

„Ich werde ihn fertigmachen. Er wird noch den Tag bereuen, an dem er zu mir sagte „Ich sehe keinen Unterschied"oder all die anderen Dinge, die er an mi... uns verbrochen hat!"

Ron sah sie ehrfürchtig an. „Hermione - du benimmst dich wie ein... Teenager!"

Sie verdrehte die Augen. „Faszinierende Beobachtungsgabe, Ron."Ihre Stimme tropfte förmlich vor Sarkasmus. „Tut mir leid, dass ich es dir zur Kenntnis bringen muss, aber ich BIN ein Teenager!"

„Manchmal klingst du selber wie Snape", grinste Ron.

„Also ehrlich, Ron..."

„Du weißt, was er meint, Mione", warf Harry ein. „Es ist einfach so... Du verhältst dich anders als sonst. Nicht dass es mir etwas ausmacht, dass du jetzt doch einsteigst. Mit deinem Verstand und deinen Gefühlen auf dem Kriegspfad, können die Slytherins schon so gut wie einpacken. Aber was du plötzlich mit Snape hast, kann ich mir auch nicht erklären."

Sie verengte die Augen. „Wenn ich mit Snape fertig bin, wird er nicht wissen, was ihn überrollt hat!"


Snape wusste nicht genau, was ihn überrollt hatte. Er wusste nur, dass ihm zum Schreien war. Noch nie, NIE, hatte er etwas Grauenhafteres gesehen, etwas, das schrecklicher war, als das hier.

Es war... pink...

Fassungslos starrte er auf das, was einst der Slytheringemeinschaftsraum gewesen war, doch nun glich es eher... einem äußerst geschmacklosen, drittklassigen Bordell. Einem geschmacklosen, drittklassigen, homosexuellen Bordell. Sein Blick glitt zu Crabbe und Goyle, die in bodenlangen, rüschenbesetzten Nachthemden vor dem Kamin saßen und ihn, so gut es ging, ignorierten. Blaise Zabini schien damit weniger Schwierigkeiten zu haben, als die beiden, denn auch wenn er ähnlich gekleidet war, so balancierte er doch eine kichernde Pansy Parkinson auf seinem Schoß, die sich offenbar nicht so sehr für seine Kleidung interessierte, sondern mehr für das, was darunter lag.

Snape wirkte gefährlich nahe an einem Aneurisma. Dann schien er sich daran zu erinnern, wie man atmete.

„Wassssss", er hörte sich an wie ein röchelnder Voldemort, „ geht hier vor? Was HAT DAS ZU BEDEUTEN?"

Draco Malfoy kam aus dem Gang der zu den Schlafzimmern führte und hätte Snape nicht soeben schon der Schlag getroffen, dann hätte er jetzt zwischen Herz- und Lachanfall wählen müssen. Draco Malfoy, natürlich nur das Beste gewöhnt, trug ebenfalls ein Nachthemd, nur das seines aus bestem Satin war, die Pastellfarbe war ein teures Apricot und der Besatz bestand aus Brüssler Spitze. Er bewegte sich, als trüge er einen Designeranzug und brachte es tatsächlich fertig in diesem Nachthemd noch immer beeindruckend gut auszusehen.

„N'Abend, Professor", lächelte er im Vorbeigehen, und Snape hatte für eine Sekunde das Gefühl, dass Draco sich überhaupt nicht unwohl fühlte.

„Mr Malfoy, hätten Sie die Güte mir zu erklären, warum der Gemeinschaftsraum aussieht, als wäre eine Zuckerfabrik darin explodiert, und warum, um Merlins Willen, tragen sie alle... DAS?"Er zeigte anklagend auf die Nachthemden.

Crabbe und Goyle warfen sich einen Lass-die-das-unter-sich-klären-ich-bin-heut-nicht-in-Suizidlaune-Blick zu, den Snape sehr wohl sah. Draco drehte sich halb zu ihm um und sah ihn mit einem falschen, unschuldigen Ausdruck an.

„Nun, Professor, wir waren der Ansicht, dass man öfter mal was Neues ausprobieren sollte. Es mag ein wenig experimentell wirken, aber wir verbessern uns täglich. Sehen Sie, heute mittag waren die Wände noch grellrosa, jetzt sind sie eher francaise rosè, verstehen Sie?"

Nein, Snape verstand, ehrlich gesagt, nicht!

„Wenn ich Ihnen einen Tipp geben darf, Professor", schnurrte Draco und mehr als ein Slytherin im Raum hatte das Gefühl, das Draco die Sachen mehr genoss, als er es eigentlich sollte, „dann sollten Sie das auch mal ausprobieren. Etwas Rosa würde Ihren Teint ungemein betonen und eine helle Farbe in Ihren Räumen würde Ihre Laune jeden Morgen aufs Neue heben. Wenn Sie wollen, helfen wir Ihnen beim Streichen, nicht wahr, Leute?"

Gedämpftes Murmeln erklang, aus dem man nicht wirklich Zustimmung erkennen konnte.

Snapes Augenbrauen hatte fast seinen Haaransatz erreicht.

„Mr Malfoy", sagte er leise, „nehmen Sie Drogen? Ich würde Ihnen raten diese Frage mit ja zu beantworten, denn falls das nicht der Fall sein sollte, sähe ich mich gezwungen, meinem Haus noch in dieser Sekunde einen Betrag an Punkten abzuziehen, der selbst die Gryffindors zum Weinen bringen würde."

Draco hatte den Anstand, sein Lächeln verschwinden zu lassen, zuckte aber zur Antwort nur mit den Schultern.

Der nächste Morgen brachte alle Gryffindors, die an den Punktegläsern der Häuser vorbeigingen, dazu, laut zu jubeln.



Tja, das dürfte ein Nachspiel für Harry und seine Kameraden haben. Im nächsten Kapitel treffen Hermione und Snape aufeinander und diesmal gibt es kein Pardon. Und auch Harry und Draco kriegen etwas, worüber sie nachdenken können.

Nächstes Mal: Kapitel 4 – Eine Lektion im Küssen

Vielen Dank fürs Lesen und bis nächste Woche!

Eure viv