Ich muss etwas gestehen – ich war ein böses Mädchen! Gleich werden alle H/D und Hr/S – Shipper einen Anfall kriegen, aber ich habe ein neues Pairing entdeckt, welches mich fasziniert. Draco/Hermione. Nana, nicht gleich schreien und stöhnen. Ich hab ein paar englische FF's gelesen und muss sagen: gut geschrieben, ist das echt ein meow-Faktor hoch zehn. Und ich beabsichtige, es gut zu schreiben. #g# Jaja, ich weiss, kaum eine Story durch und schon wieder an der nächsten (und das, wo ich eigentlich keine Zeit hab), aber ich hab das was echt Heisses vor Augen. Slytherin hochprozentig – da freu ich mich schon drauf. Und vielleicht kann ich ja den einen oder die andere mitziehen? Na, mal sehen. Das war erstmal nur ne Vorankündigung.
Grössten Dank an meine entzückende Beta Leaky Cauldron. Sie hat mich (äusserst rabiat #g#) auf den dämlichsten Satz hingewiesen, den ich in meiner Laufbahn je fabriziert habe. Danke Süsse # niederknie# dass du mich vor öffentlicher Demütigung bewahrt hast. Es lag am Alkohol, ganz bestimmt! #fg# Nein, ganz ehrlich, das war ein wichtiger Hinweis. Ich dachte beim nochmaligen Lesen auch, was mich zur Hölle da nur getrieben hat?!
Fragen und Antworten (oder so):
Amruniel: #einschlag# Eine Leidensschwester! Danke fürs Mitleiden, das braucht man ab und zu einfach.
Besserweiss: Wie schon eine reviewerin (skateZ)so freundlich mitteilte, gibt es den Epilog von „... bouncing rat"hier auf der Seite bei „milenalupin".
Vineta: Man erfährt es noch, aber nicht in der nächsten Zeit. #g# Ich plane voraus... #zwinker#
Unbreakable: Ich weiss, ich weiss! #Hand an die Stirn werf# Bin z.Z. bei Kapitel 13!
Fiona: Sorry, ging nicht, ich krieg es immer erst Anfang oder Mitte der Woche von meiner geliebten Beta zurück. (Sie hat so schon genug zu tun, als dass ich ihr auch noch im Nacken sitzen sollte.)
Die reviews waren mal wieder phantastisch, ich liebe sie alle, ihr verschönert mir wirklich meinen Tag. Danke!!!
Telegramm an die Vengari Com. & Co KG: Maßnahmen sind dringend zu ergreifen. Stop. Empfehle folgendes. Stop. Entlassung sämtlicher Mitarbeiter und Azubis. Stop. Auswechselung des Managements. Stop. Umzug in neue Filiale. Stop. Umbenennung der Firma. Stop. Einstweilige Verfügung gegen Empfehler der Story. Stop. Unterschlagung von Steuergeldern. Stop. Wahlexil nach Kuba. Stop. Zudröhnen mit Magheritas. Stop. Hoffe geholfen zu haben. Stop und Ende.
Auf gehts:
Geißel von Hogwarts Kapitel 8 – Sag kein Wort
Sie schlief.
Der Wind strich ihr durch das Haar und einige Strähnen verfingen sich in der Rinde des Baumes, an dem sie lehnte. Sie spürte die Strahlen der Sonne auf ihrer Haut und räkelte sich wohlig in der Wärme. Ein Schatten fiel über sie und sie lächelte, als sie aus der sanften Dunkelheit des Schlafes erwachte, doch sie öffnete nicht die Augen.
Sie wusste, dass er es war. Sanft legten sich Finger auf ihre Wange, doch noch konnte sie dieses Gefühl nicht einordnen. Es fühlte sich gut an, angenehm, so sacht und zärtlich. Ihr Bewusstsein näherte sich immer weiter der Wirklichkeit, ihr Lächeln war entspannt. Sie wusste, was geschah, als ob sie es sehen könnte.
Snape kniete neben ihr und seine Augen berührten ihren Leib nicht weniger als seine Hand. Die schwarzen Augen hatten einen entrückten Ausdruck, ein Glühen lag tief in ihnen, gerade erst am Erwachen, aber schon ein deutlicher Vorgeschmack auf das, was in ihnen entfacht werden konnte. Diese Augen, die sie jedes Mal in Erstaunen versetzten, durch ihre Kälte und ihre Undurchdringlichkeit, glühten. Sein Gesicht kam näher, Blicke glitten über sie.
Innere Wärme durchflutete nun auch ihren Körper und sie wollte nichts weiter, als dass seine Hände weiter auf ihrer Haut lagen, dass sie sie spüren konnte.
Sie seufzte, verzückt von den Gefühlen, die durch sie flossen und als sie die Augen öffnete, flüsterte sie seinen Namen.
„Severus."
Die Realität traf sie wie ein Hammerschlag. Da war keine Wiese, kein Baum und kein lächelnder Liebhaber. Sie saß in der Bibliothek, es war dunkel und aus den Schatten wurde sie von einem Paar schwarzer Augen angestarrt.
In Sekundenschnelle war sie aufgesprungen und als sie zurückwich, fiel der Stuhl zu Boden. Sein Aufprall hallte laut durch die Stille. Hermiones Augen waren fest auf den Mann gerichtet, der, noch immer unbeweglich, im Schatten stand und dessen Miene so steinern und unlesbar war. Dann, langsam, kam er auf sie zu. Er sagte kein Wort, doch seine Augen machten ihr Angst. Sie hatten sie noch niemals zuvor auf diese Art schimmern sehen. Sie lief rückwärts, bis sie mit dem Rücken gegen ein Bücherregal stieß. Sein Blick verließ sie nicht einen Moment, während er sich ihr immer weiter näherte. Sie konnte nicht mehr ausweichen, sie konnte nicht weg, sie war gefangen.
„Professor...", stieß sie nervös hervor, „ich wollte nicht... es tut mir Leid, ich..."
Doch sein nächster Schritt brachte ihn genau vor sie, sein linker Arm umschloss ihre Hüfte und zog sie unerbittlich an ihn heran, während seine rechte Hand sich um ihren Hinterkopf legte, sich tief in die seidigen Locken wühlte und dann pressten sich seine Lippen auf ihre und sein Mund verschloss jeglichen Protest, den sie hätte äußern können.
In der Sekunde, in der sein Name über ihre Lippen geflossen war, war er verloren. Ihr Lächeln traf ihn bis ins innerste Mark und ließ ihn bebend vor Begierde zurück. Sein Becken zog sich schmerzhaft zusammen und der Todesser, welchen er so lange unterdrückt hatte und der gewohnt war, zu bekommen, was er wollte, knurrte und brüllte, sodass er nichts Anderes mehr hören konnte. Er sah, wie sie aufsprang und zurückwich, doch das hatte jetzt keine Bedeutung mehr. Ihr Mund öffnete sich, doch ihre Worte erreichten ihn nicht. Er schritt auf sie zu, langsam, achtsam, ganz das Raubtier, seine Beute nicht aus den Augen lassend. Sie hatte sich selbst in die Ecke getrieben und ein hungriges Lächeln umspielte seine Lippen. Sie konnte nicht entkommen, sie war sein.
Als er die Arme um sie schloss und seine Zunge in die verlockende Tiefe ihres Mundes vorstieß, entrang sich ein besitzergreifendes Knurren seiner Kehle und er spürte sie zittern, doch er verschwendete keinen Gedanken daran, aufzuhören.
Nach Minuten löste sich Severus von ihr. Ihr Gesicht war gerötet und sie atmete tief und hastig ein. Ihre Augen waren abgewandt und ihre Hände lagen auf seiner Brust. Ob um ihn zu spüren oder ihn wegzuschieben, wusste er nicht.
„Hermione", wisperte er heiser und seine Stimme brachte sie dazu, den Kopf zu heben. Ihre Augen verschlangen sich, schwarz und braun, und ihre Finger krallten sich tiefer in seine Roben. Dann klärte sich ihr Blick und sie versuchte, sich aus seinem Griff zu winden, doch er ließ es nicht zu. Stattdessen presste er sie enger an sich, sein Becken kam in Kontakt mit ihrem Bauch und was sie da spürte, ließ sie die Luft einziehen.
„Ich... nein, ich", stotterte sie, „das... nein, wir..."
Er hob sie hoch, als wöge sie nichts und setzte sie auf dem nächsten Tisch ab, nur um sofort wieder über ihren Mund herzufallen. Ein Stöhnen entkam ihr und ermutigt ließ Severus seine Hände über sie gleiten, als wäre sie ein Festmahl und er ein Verhungernder. Schließlich kam seine Hand an ihrer Brust an, er knetete sie durch das Material ihrer Bluse und als sich die Brustwarze aufrichtete, senkte er seinen Mund auf sie nieder und begann, sie durch den Stoff zu küssen.
Hermiones Hände fuhren durch das schwarze Haar, auf welches sie nun herabblicken konnte. So schwarz, so seidig, überhaupt nicht fettig, wie es immer vermutet wurde. Wahrscheinlich waren das nur die Kessel, über denen er tagtäglich arbeitete. Es war dick und sie genoss, wie es durch ihre Finger glitt. Sein heißer Mund auf ihrer Brust ließ sie japsend einatmen und ein Gefühl von Hitze schoss durch ihren Körper, um sich zwischen ihren Beinen zu stauen. Snape weckte das in ihr, Professor Snape! Sie stöhnte. Das war so falsch, oh ja, so falsch. Sie warf den Kopf nach hinten, als ein weiterer Stromstoss durch sie fuhr, ihr Rücken drückte sich durch und sie wölbte sich ihm entgegen, einladend, verlangend, während sich ihre Beine öffnete, ohne dass sie es merkte.
Severus dagegen merkte es durchaus. Ein triumphierendes Lächeln legte sich über seine Züge, als er auf die Knie glitt und das Gesicht in ihrem Schoß vergrub. Ein gedämpfter Aufschrei war die Antwort, als seine Hände ihre Beine weiter spreizten und ein gemurmelter Zauber ihre intimste Stelle entblößte. Hermiones Finger krallten sich um das Holz des Tisches, sie fürchtete, dass ihre Gliedmaßen ihr ziemlich bald den Dienst versagen würde und... süße Circe... Wer hätte gedacht, dass seine Nase tatsächlich einen so wundervollen Verwendungszweck finden würde? Sie konnte seine Zunge fühlen, die über ihre Öffnung glitt und seine Nase berührte dabei immer wieder diesen einen Punkt gebündelter Nerven, der sie langsam aber sicher verrückt machte.
Feuer rieselte durch ihre Adern, entflammte langsam aber sicher ihren ganzen Körper. Sie fühlte, wie sich etwas in ihr staute, ein Knoten, der es ihr schwer machte, richtig zu atmen, der sich bis in ihren Unterleib erstreckte und dort, wie ein Vulkan, alle Gefühle in sich aufnahm, bereit auszubrechen.
Severus fühlte, dass sie sich immer weiter anspannte, wie ein Pfeil auf einer Sehne, der bereit war, zu fliegen. Ein letztes Mal ließ er seine Zunge kreisen und dann war es soweit. Mit einem Aufschrei zuckte ihr gesamter Körper, als der Orgasmus über sie hinwegwusch.
Als sie nach diesem unglaublichen Erlebnis wieder zu sich kam, lehnte sich Severus über sie und ohne ein Wort zu sagen, begann sie, an seinen Roben zu nesteln. Der Umhang fiel zu Boden. Sie hielt sich nicht weiter mit seiner Jacke auf, sondern öffnete sofort die Hose, um ihre Hand hineingleiten zu lassen und ihn zu umschließen.
Ein Zischen entkam seinen Lippen, als er ihre kleine, geschickte Hand spürte, die sich ohne Kompromiss über ihn zu bewegen begann. Sie glitt auf und ab, den Daumen immer wieder über die Eichel streichend, bis er dachte, wie ein Schuljunge in die Hosen zu kommen.
„Genug Vorspiel", fauchte er und positionierte sich zwischen ihren Beinen, die sie augenblicklich um ihn schlang. Sie wusste nicht genau, was mit ihr los war, das war so überhaupt nicht ihre Art. Der Sex mit Viktor war immer zärtlich und langsam gewesen, nicht annähernd so animalisch wie das hier und doch wollte sie es. Sie wollte es so sehr, dass sie gewimmert hätte, wenn er jetzt aufhören würde.
Doch das lag offensichtlich nicht in seiner Absicht. Kaum hatte sie die Beine um ihn geschlossen, da drang er auch schon in die feuchte Wärme ein, die ihn gierig willkommen hieß. Er wartete einen Moment, um sich an die schier unglaubliche Sensation zu gewöhnen, dann begann er sich zu bewegen.
„So eng", stöhnte er heiser und dann floh jeder rationale Gedanke aus seinem Kopf. Er konnte nichts mehr tun, als sich zu bewegen, sich fallen zulassen und sich dem zu ergeben, wonach es ihn so lange verlangt hatte. Er hörte ihr Stöhnen unter ihm, kleine Geräusche, die ihn fast um den Verstand brachten, so wie die Hände, die sich rastlos über seinen Rücken bewegten, ihn kratzten, sich schließlich um seinen Hintern schlossen und ihn drängten, schneller und tiefer zu stoßen. Ewigkeiten schien es zu dauern, bis sie endlich Erlösung fanden und erst Hermione und dann Severus in den Abgrund fielen, ohne zu bemerken, dass sie den Namen des jeweils anderen schrien.
Harry schloss mit einem leicht grünlichen Gesicht die Tür zur Bibliothek, wobei er sich vergewisserte, dass der Tarnumhang noch immer nahtlos über ihm lag. Eigentlich war er nur hierher gekommen, weil Hermione noch immer nicht in den Gemeinschaftsraum zurückgekehrt war, und er sich Sorgen gemacht hatte. Er hatte sie suchen wollen, doch was er gefunden hatte, war wesentlich mehr, als womit er gerechnet hatte.
Zuerst, nach dem Öffnen der Tür, dachte er, dass jemand Schmerzen hätte, weil er dieses Stöhnen hörte, doch als es sich als zwei Stimmen, eine weibliche und eine männliche entpuppt hatte, war die Sache schon klarer geworden.
Doch die Namen, die er dann gehört hatte – und es gab wohl kaum einen Zweifel, was genau dort drinnen gerade vorging – hatten ihn auf dem Punkt gefrieren lassen.
Snape. Und Hermione. Snape mit Hermione! In der Bibliothek. Zusammen.
Muss würgen. Muss mich obliviaten. Mir ist so schlecht.
Das waren die letzten zusammenhängenden Gedanken Harrys für den Augenblick. Unsichtbare Füße rannten panisch den Gang entlang und hinauf bis zum Gryffindorturm, wo eine sehr verwirrte Fette Dame den Eingang öffnete (es war zwar niemand zu sehen, aber das Passwort war richtig) und wenige Augenblicke später kamen sehr seltsame Geräusche aus dem Bad der Siebtklässler.
Hermione und Severus ahnten nichts davon, als sie wieder zu sich kamen. Betretene Stille herrschte, als sie sich voneinander lösten und ihre Kleidung wieder in Ordnung brachten. Severus schämte sich weder wegen dem, was passiert war, noch bereute er es, aber er machte sich Vorwürfe, dass er möglicherweise zu schnell vorgegangen war. Er warf einen Blick zu Hermione, die ihren Rock glättete, nachdem sie vom Tisch geklettert war und nun sorgfältig seine Augen mied.
Hermione unterdessen benannte sich selbst mit einer großen Anzahl unschmeichelhafter Namen. Was hatte sie getan? Sie hatte Snape flachgelegt. Oder andersherum. Wie auch immer. Das war nicht gut. Nein, nein, definitiv nicht gut. Was hatte sie besessen, dass zu tun, sich derart gehen zu lassen? Das war so dumm gewesen. Und sie hasste es, dumm zu sein. Sie musste hier dringend hier raus.
„Hermione", begann Severus, der die Unsicherheit in ihren Augen sah. Was dachte sie? Hoffentlich nicht, dass er so was öfter machte? Er musste ihr klarmachen, dass er etwas für sie empfand.
Ja, genau und ich weiß auch, was, höhnte der Todesser, der es sich in einer Ecke seines Bewusstseins bequem gemacht hatte und scheinbar nicht gedachte in nächster Zukunft zu verschwinden. Eben erst mit ihr geschlafen und du willst sie schon wieder. Deine Gefühle sitzen tief, ja, ja. Zwischen deinen Beinen, um genau zu sein.
Severus knurrte ihn innerlich an, die Klappe zu halten und sah dann wieder zu dem Mädchen, dass offenbar durcheinander war.
„Hermione", begann er erneut, doch sie hob eine Hand.
„Nicht", sagte sie leise, doch mit klarer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „Sag nichts. Das war ein Fehler. Ich weiß nicht, was mit mir los war. Ich würde mich entschuldigen, aber ich denke nicht, dass das angemessen wäre. Wir sollten das vergessen. Wirklich. Wir sollten so tun, als ob das nicht passiert wäre... Sir."
Severus sah sie mit einer Mischung aus Erstaunen und Entsetzen an. Er wollte ihr sagen, dass das absoluter Unsinn war und dass er es nicht vergessen wollte, weil es, verdammt noch mal, phänomenal gewesen war. Und weil er sie wieder wollte. Weil er etwas spürte, das er noch nie gespürt hatte. Das er nicht wollte, dass sie ging. Und dass er nicht wollte, dass sie ihn mit seinem Titel ansprach... mit irgendeinem Titel.
Doch sie war schon halb zur Tür hinaus, als er wieder den Kopf hob, und diese Zurückweisung verletzte ihn und kehrte das aus ihm heraus, dass ihn slytherin machte.
„Ms Granger, ich glaube nicht, dass ich Ihnen erlaubt habe, zu gehen", sagte er mit kalter Stimme. Er nahm an, dass sie, als Headgirl und regeltreue Gryffindor, sofort stehen bleiben würde, doch diesmal wurde er enttäuscht.
„Ziehen Sie mir doch Punkte ab", sagte sie, ohne sich umzudrehen, und schon in der nächsten Sekunde war sie aus der Tür hinaus und verschwunden.
Er starrte für einen Augenblick fassungslos auf die Tür. Seine Augen waren kalt. Dann langsam legte sich ein berechnender, listiger Ausdruck über sein Gesicht und ein Grinsen umspielte seinen Mund.
„Hab ich schon mal erwähnt, dass ich keine Abweisungen akzeptiere?", flüsterte er leise in den Raum und verschränkte die Arme. „Meine kleine Gryffindor, du hast keine Chance. Du gehörst mir."
So, dass wär's dann für heute. Ihr fragt euch, was denn nun mit Harry und Draco ist und warum sie heut fast nicht vorkamen? Tja... ich mich auch. Aber die Beiden waren gegen den heutigen Plot etwas chancenlos. #g# Aber nächstes Mal, nächstes Mal... #muahahahaha#
Nächstes Mal: Kapitel 9 – Slytherins, behave!
Vielen Dank fürs Lesen und bis nächste Woche!
Viv
