Grüsse! Kapitel 9 ist im Anrollen und ich hoffe, das diejenigen, die nicht so sehr auf dem HG/SS-Trip sind, sich nach der letzten Woche wieder erholt haben. Soweit ich weiss, hat's hier niemanden ohnmächtig vom Stuhl gedroschen und dabei soll's auch bleiben (Lachanfälle sind was anderes). Soooo, was hab ich denn heute dabei? #kram# Ah ja, die nächste Challenge... darauf haben ja ein paar schon gewartet. Wortgefechte... und mentale Selbstgespräche... so mögen wir das. Na, auf ins Vergnügen würd ich sagen!

Ach ja, aufgrund eines Tipps, werde ich jetzt vor den smut-chaps immer einen Hinweis rausgeben, welches Pairing es betrifft – als „Vorwarnung". #fg#

An alle, die sich so couragiert und ermutigend für die geplante Hermione/Draco-FF ausgesprochen haben: Ich habe eure Worte mit GENUSS gelesen und mich auch bereits ans Werk gemacht. Allerdings habe ich mehrere Ideen für Plots, naja, ihr kennt mich... #seufz# Aber ich arbeite immerhin schon an zweien...

Immer wieder herzlichsten Dank an meine empfehlenswerte, aber leider momentan AN MICH VERGEBENE Beta Leaky Cauldron. Und Süsse? Wenn das nicht rabiat war, dann will ich nicht erleben, wenn ich dir mal n echt beschissenes Chap schicke! Just kidding! Ach so... #auf und ab hüpf# Was stand denn nun in der langen Mail, die du mir schicken wolltest???

Amruniel: Ja, eine Uni kann man umbringen... man braucht nur genug Sprengstoff... ähm... wann bist du mal in Berlin?

Wolfspirit: Tauschen... tja, würden wir das nicht alle gern? #mömpf# #schokokeks zum ausgleich knabber#

Alichino: Welcome back! Ich hoffe dem mir entgegengebrachte Vertrauen und den Erwartungen gerecht zu werden... #murmel# ...

Angel of Mystic: Entweder in einem Anfall von Kreativität aus dem Englischen geklaut oder meiner grossen Klappe zu verdanken, die mich dazu bringt diese und schlimmere Bemerkungen in den denkbar schlechtesten Situationen zu bringen. Die „Gibs doch einfach zu. Du stehst auf mich"-Bemerkung fand bisher zweimal ihre Anwendung, das letzte Mal bei meinem Professor an der Uni, als er gerade dabei war mir zu erklären, dass Laptops während der Vorlesung nicht zum chatten benutzt werden sollten.

Alle meine heiss und innig geliebten reviewer sollten sich an dieser Stelle durchgeknuddelt fühlen. #seufz# Da ist sie wieder, diese Sentimentalität... Aber ich kann grad nicht anders, der böse Alkohol zwingt mich es zu sagen... Ich liebe eu... re reviews... #g#

Genug der langen Worte. Viel Spass!

Geißel von Hogwarts

Kapitel 9 – Slytherins, behave!

Wam!

Das hatte gesessen. Der Handschuh fiel aus Harrys Hand und vor Rons Füße.

„Ich verlange Genugtuung", erklärte Harry, „du darfst einen Sekundanten und die Waffe wählen."

Ron hob den Handschuh langsam auf und legte ihn neben sich auf den Tisch im Schlafraum.

„Ich bin einverstanden. Ich wähle Dean als Sekundanten."

„Dann nehme ich Seamus", beschloss Harry.

Die beiden Auserwählten nickten kurz. Die Stimmung im Raum heizte sich zunehmend auf.

„Die Waffe?"

Ron schien zu überlegen, dann drehte er sich um und sah Neville an, der mit dem Kopf zur Seite deutete. Ron nickte und ging hinüber. Er schnappte sich ein Kissen und zog es Harry über den Kopf.

„KISSENSCHLACHT!", brüllte Seamus und die Hölle brach aus.

Alle fünf Jungen fielen, ausgestattet mit einem oder mehreren Kissen, übereinander her. Minuten später war der gesamte Raum in weiße Federn getaucht, und es sah aus, als hätte sich der Winter nach innen verlegt. Pig, Rons Minieule, kreiste entzückt kreischend über dem Geschehen, bis sie von einem Kissen getroffen und an die Wand geklatscht wurde. Es dauerte etwas, doch dann schaffte sie es, wieder Sauerstoff in ihre Lungen zu füllen und stürzte sich erneut todesmutig in das Chaos.

Eine Weile später lagen alle schwer atmend am Boden. Harry rappelte sich als Erster wieder auf und kroch zu Ron hinüber.

„Sagst du mir jetzt, was du zu Parvati und Lavender gesagt hast und wo ihr wart?"

„Niemals", japste Ron. „Es sei denn, du sagst mir, wo du letzte Nacht warst und warum du in so runtergekommener Verfassung wiedergekommen bist."

„Glaub mir", murmelte Harry, „das willst du nicht wissen."

„Dann stirb dumm", versetzte Ron und brachte sich lachend in Sicherheit, bevor das Kissen auf seinem Gesicht landen konnte.

„Hey Leute, müssen wir nicht noch eine Aufgabe für die Slytherins entwerfen?", fragte Neville plötzlich und vier Köpfe gingen nach oben.

„Du hast recht", grinste Dean, „Mann, Neville, immer der Pragmatiker, was? Irgendwelche Ideen?"

„Es sollte etwas Demütigendes und Fieses sein", meinte Seamus.

„Nein, wirklich?"Dean tat erstaunt. „Darauf wären wir jetzt nicht gekommen. Ich dachte wir bitten sie einfach, eine Weile lang nett zu allen zu sein."

Harry zog beide Augenbrauen hoch.

„Dean! Das ist eine geniale Idee."

„Wirklich?"Jetzt war Dean wirklich erstaunt. „Ist es das?"

„Ja, noch ein, zwei Sachen dazu und wir haben es."

Harry grinste über das ganze Gesicht.


Draco sah furchtbar aus. Nicht dass irgendjemand gewagt hätte, es ihm ins Gesicht zu sagen. Alle wussten, wie gereizt er reagieren konnte, wenn es um seine Erscheinung ging. Aber es wäre nun mal gelogen, zu behaupten, die Augenringe würden seiner Augenfarbe schmeicheln, oder dass diese Art Blässe noch immer als vornehm zu werten wäre, wenn sie in Wirklichkeit einfach nur krank wirkte. Dann war da noch die Tatsache, dass er herumlief, als wäre er ein Zombie.

Eine Drittklässlerin wich ihm im letzten Augenblick aus und wartete darauf, dass er sie anschnauzen würde, doch er lief einfach weiter durch den Gemeinschaftsraum und verließ ihn durch das Portrait. Das Mädchen wunderte sich einen Moment lang, hielt es dann aber für die bessere Taktik, sich aus den Angelegenheiten anderer rauszuhalten.

Crabbe und Goyle warteten bereits am Ausgang auf ihn und als sie ihn kommen sahen, ließen sie ihre Verwandlungs-Schulbücher schnell verschwinden. Wäre blöd, wenn gerade jetzt auffliegen würde, dass nicht annähernd so dumm waren, wie sie immer taten. Dadurch hatten sie eine eigene Art „Unsichtbarkeit"über sich gelegt und die meisten machten sich keine Gedanken darüber, ob sie da waren, wenn über etwas Wichtiges oder Geheimes geredet wurde. Dadurch hatten sie schon oft Informationen erhalten, die sich als nützlich erwiesen hatten. Besonders damals, im Kampf gegen Voldemort, bevor sie sich offiziell gegen ihre Familien gestellt hatten, hatten sie von ihren Vätern Dinge erfahren, die den Kampf leichter gemacht hatten. Auch wenn jetzt Frieden war, so hatten sie keine Intention, die Wahrheit herauskommen zu lassen. Sie planten, die Bombe bei den NEWT's hochgehen zu lassen und dann die heillose Verwirrung auf den Gesichtern von Lehrern und Schülern zu genießen. Hey, sie waren nicht umsonst Slytherins, oder?

Als Draco blindlings an ihnen vorbeimarschierte, warfen sie sich besorgte Blicke zu. Seit dem Spiel schien er nicht mehr ganz der Alte zu sein. Genaugenommen war er schon seit einer ganzen Weile seltsam. Aber Draco war niemand, der über so etwas zu irgendjemandem sprach und so hatten sie noch immer nicht herausbekommen, was mit ihm los war. Goyle schüttelte den Kopf und gemeinsam folgten sie dem blonden Jungen. Sie kannten ihn seit sie kleine Kinder gewesen waren und schon damals hatten sie beschlossen, ihn zu beschützen. Manche Dinge änderten sich nie.


Und für noch jemanden begann die neue Woche mit unangenehmen Dingen. Dumbledore hatte sich genötigt gesehen, Severus beim Frühstück daran zu erinnern, dass seine Woche der Abstinenz vom Punktereduzieren begonnen hatte. Dementsprechend saß Severus mit verkniffenem Gesicht am Lehrertisch und ging in Gedanken all seine nicht nachweisbaren Gifte durch, die er bei Gelegenheit an Albus austesten würde.

Sein Gesicht klärte sich erst auf, als Hermione den Raum betrat. Seine Augen funkelte kurz, doch sofort maskierte er sich erneut mit einem kalten Ausdruck. Würde nichts bringen, wenn er seine Beute vorwarnen würde, dass sie gejagt wurde. Besser sie in Sicherheit wiegen und dann... Dann würde er zuschlagen, wenn sie es am Wenigsten vermutete. Er musste ein zufriedenes Grinsen unterdrücken. Oh ja, er würde sie sich schnappen.

Hermione spürte seine dunklen Augen auf sich und konnte einen Schauer nicht unterdrücken. Die gesamte letzte Nacht hatte sie wach gelegen und darüber nachgedacht, was nur in sie gefahren war. Und in ihn. Verrückt, das war die einzige Erklärung. Kurzzeitige Unzurechnungsfähigkeit. Temporale Euphorie durch Hormonausschüttung. Etwas in der Art. Auf jeden Fall würde das nicht noch mal vorkommen. Bestimmt nicht.

Gut, er war verteufelt sexy und das war der beste Sex gewesen, den sie je gehabt hatte, und ja, ihre Haut kribbelte noch jetzt beim Gedanken daran, und okay, die Tatsache, dass er ihr Lehrer war, gab der Sache einen unanständigen und unleugbar erotischen Touch, aber davon abgesehen...

Falscher Gedankengang. Sie seufzte.

Ich werde nie mehr ohne Hintergedanken in die Bibliothek gehen können.

Als sie sich an den Tisch zu ihren Hausgenossen setzte, wurde sie von jeder Menge grinsenden Gesichtern empfangen. Zuerst machte sie sich ernsthafte Sorgen, die allerdings verflogen, als man ihr erklärte, dass die nächste Aufgabe für die Slytherins entworfen worden sei. Der Einzige, der sie nachdenklich ansah, war Harry, doch das fiel ihr nicht auf, als Ginny anfing ihr ins Ohr zu flüstern, was sie sich ausgedacht hatten. Hermione riss die Augen auf.

„Das ist so... gemein...", sagte sie bewundernd. „Daran werden sie wirklich schwer zu knabbern haben."

„Jah", summte Ginny zufrieden und lehnte sich entspannt zurück.

Harry starrte noch immer Hermione an, doch da sie ziemlich okay wirkte, beschloss er, sie tun zu lassen, was sie wollte. Sie war schließlich erwachsen. Allerdings schwor er sich eines: Sollte er mitbekommen, dass Snape ihr irgendwie weh tat, dann würde er die Fledermaus so in Stücke hexen, dass es selbst Voldemort schlecht geworden wäre.


Die Woche begann ganz entspannt mit „Pflege magischer Geschöpfe"bei Hagrid. Sein neuestes Monster entpuppte sich als eine dreiköpfige Schlange von grellorangener Farbe, die mit schwarzen Streifen übersät war. Sie war etwa anderthalb Meter lang, wobei Hagrid erklärte, dass diese Runespoor – so hieß die Gattung – noch recht jung war und noch über einen Meter länger werden würde.

Selbst die Slytherins schienen von dem Tier begeistert. Sie lernten, dass jeder der drei Köpfe eine andere Funktion hatte. Der linke war der Planer, der entschied, wohin die Schlange kroch, der mittlere war der Träumer, er konnte stunden- oder sogar tagelang auf etwas starren und der rechte Kopf war der Kritiker. Er kommentierte unablässig alles, was die anderen taten, und war auch der Einzige, dessen Zähne giftig waren. Da er scheinbar nie die Klappe hielt, waren die Schüler nicht erstaunt, zu erfahren, dass sich der linke und der mittlere Kopf oftmals zusammentaten, um den rechten abzubeißen.

Harry nutzte die Faszination der anderen, um sich abzuseilen und zu Draco Malfoy hinüberzuschleichen. Bei ihm angekommen, stellte er sich hinter ihn, so dass Draco ihn nicht sehen konnte. Dann:

„Hallo Schatz. Hast du mich vermisst?"

Draco machte vor Schreck einen Sprung nach vorn, kam aber zum Glück mit niemandem in Berührung. Keiner schenkte den Beiden Aufmerksamkeit.

„Potter. Willst du mich umbringen?"

„Ist das ´ne rhetorische Frage?"

„Lass es mich langsam sagen, damit du es verstehst: Was. Willst. Du?"

„Eigentlich wollte ich dir nur die neue Aufgabe für Slytherin geben, aber wenn du einen besseren Vorschlag hast...?"

Oh, das hätte ich Potter, das hätte ich. Wie wär's, du und ich und die Quidditchumkleide?

„Fall tot um."

„Wetten, dass du das so bald nicht mehr zu mir sagst?"

„Da halt ich gegen."

„Wirklich?"

Das Grinsen auf Potters Gesicht gefiel Draco nicht wirklich, aber andererseits war er sich seiner Sache durchaus sicher.

„Ja."

„Um was?"

„Mir egal."

„Hm..."Harry tat, als würde er nachdenken. Er hatte eine geniale Idee mit Hintergedanken, aber die würde er natürlich nicht gleich offenbaren. „Der Verlierer lädt den Gewinner in die „Drei Besen"ein."

Draco zog eine Braue hoch und fragte mit seiner spöttischsten Stimme: „Du willst ein Date?"

„Hast du was dagegen?", erwiderte Harry zuckersüß.

Nein.

„Ja."

„Soll das heißen, du kneifst?"

Ja.

„Nein."

„Gut, dann ist es abgemacht. Ach, übrigens, hier ist die Aufgabe. Lies sie lieber gleich."

Draco öffnete den Zettel und las sich die Aufgabe durch. Sein Gesicht wurde von Satz zu Satz giftiger.

Challenge 6

Slytherin muss ab dem Moment, in dem die Aufgabe gelesen wird, sich jedem anderen Haus, also dessen Schülern und Lehrern gegenüber, ausgesucht freundlich und hilfsbereit zeigen. Es dürfen keinerlei Beleidigungen, unfreundliche Kommentare, Lügen etc. etc. geäußert werden. Unfaire Behandlungen gegenüber anderen oder Bevorzugung von Slytherin von gewissen Lehrern dürfen nicht toleriert werden. Besonders gegenüber Muggelstämmigen oder sogenannten „Halbblütern" müssen die Slytherins sich durch tadelloses Benehmen und gelegentliche Komplimente auszeichnen. Die Aufgabe gilt nach drei Tagen als gelöst.

PS: Vielleicht lernt ihr ja was!

PPS: HA!!!

„Das ist ja wohl..."Dracos Stimme bebte vor Zorn.

„Jah...?", fragte Harry und war sich sicher, dass der gesamte Wettbewerb mit den nächsten Worten von Malfoy entschieden wäre.

Die Zähne des Slytherin malmten wütend. „... eine großartige Idee von euch. Vielen Dank", presste er mühsam heraus.

„Aber gern doch", erwiderte Harry freundlich, wenn auch ein wenig enttäuscht. Dann fiel ihm etwas ein: „Kann ich dann davon ausgehen, dass unsere private, kleine Wette zu meinen Gunsten entschieden wurde?"

„Aber sicher doch", würgte Draco. „Wann passt es dir denn?"

„Och, Donnerstag Abend wär nicht übel. Ich sag dir dann noch mal Bescheid, okay?"

„Klar, ich ..."Man sah, dass Draco es nicht gewohnt war, so zu reden.

„Was?"

„Ich freu mich schon", röchelte der Blonde schließlich heraus und starrte Harry an, als wolle er ihm bei lebendigen Leibe die Haut abziehen.

Harry grinste und verschwand zu seinen Leuten. Gleichzeitig hörte man Draco brüllen: „Slytherins zu mir und sagt kein Wort, bis ihr hier seid! ZU NIEMANDEM!"


Zu sagen, die Slytherins waren nicht gerade begeistert von der Aufgabe, wäre, als würde man sagen, die Passagiere der Titanic waren ein wenig ungehalten über den Untergang des Schiffes.


Letzte Stunde am Montag: Zaubertränke. Da kam wahre Freude auf bei den Gryffindors, wohl zum ersten Mal seit sie den Tränkelehrer kennen gelernt hatten. Einzige Ausnahme: Hermione Granger.

Sie alle saßen im Tränkeraum, als auch schon die Tür aufflog und Snape seinen gewohnten Auftritt hinlegte. Er stellte sich vor die Klasse und blitzte durch die Gegend. Seine Augen fokussierten sich auf Hermione, die jedoch das Gesicht auf ihre Unterlagen gerichtet hatte. Er würde sie schon aus der Reserve locken. Wissensfragen konnte sie einfach nicht widerstehen.

„Was", zischte er, „ist notwendig, damit man einem Einhorn nahe kommen kann?"

Sein Blick bohrte sich in Hermione, doch sie regte sich nicht, außer, dass sie ein wenig rot wurde. Stattdessen meldete sich Harry.

„Reinheit", sagte er schnell. Er hatte so ein Gefühl, dass etwas zwischen Mione und Snape ablief, etwas wie ein stummer Willenskampf.

„Niemand?", fauchte Snape und wollte schon Gryffindor die üblichen 5 Punkte abziehen, als er sich an Dumbledores Verbot erinnerte. Verdammter alter Mann. „Mr Malfoy?"

„Reinheit", wiederholte dieser und warf dann einen stinkigen Blick zu den Gryffindors. „Aber Sir?"

„Ja? Was?"

"Ich glaube Potter hat die richtige Antwort schon vor mir gegeben, Sir!"

Snape erstarrte.


Uhoh. Widerworte! Eines der Dinge auf der don't do-Liste, wenn man mit Snape Unterricht hat. Und wenn ihr denkt, dass ich mit diesem Nettigkeits-Plot und den Slytherins noch Unfug treiben werde, dann habt ihr verdammt recht. #g#

Die Details über die Runespoor-Schlange sind entliehen aus dem Buch „Phantastische Tierwesen & Wo sie zu finden sind"von Newt Salamander aka J. K. Rowling.

Nächstes Mal: Kapitel 10Von Jägern, die zur Beute wurden

Vielen Dank fürs Lesen und bis nächste Woche!

viv