Hi!
Erstmal euch allen ein schönes neues Jahr. Wenn nur halb so einen Kater hattet, wie ich, dann war euer Silvester echt gut! #fg#
Ein paar Vorbemerkungen und dann geht's weiter, mit dem offensichtlich doch relativ heiss erwarteten 13. Kapitel.
Little Nadeshiko: Interessante Idee, war aber eigentlich nicht geplant. Ich hoffe, du wirst mit dem tatsächlichen Plan leben können #zwinker#
Amruniel: Addicted? That's something I truely love to hear! #mmwahaha#
An „ey": Es ist ja schön, dass dir meine Geschichte gefällt und dass du sie gern geupdatet sehen möchtest, aber du solltest bedenken, dass ich meine Zeit nicht nur im Fandom verbringe. Ich habe Freunde, eine Familie, ein Studium und einen Job. Und noch etwas: Davon ausgehend, dass wir uns nicht kennen und ich noch nie etwas von dir gehört habe, solltest du mal überlegen, ob ich Dinge wie „ey alta", „man" und „schreibfaule Socke" weniger als Anregung zum Weiterschreiben auffasse, sondern eher als Beleidigung.
An alle: Ich versuche durchaus schnell zu updaten, aber wenn es nicht geht, dann geht es nicht! Diesmal erschwerten Weihnachten und Silvester meinen Schreibfluss, aber bald sind Semesterferien und dann wird es schneller gehen! Ich hoffe, ihr habt Verständnis dafür.
Auf jeden Fall danke für eure vielen, lieben reviews!!! Ich bin gestern nach längerer Zeit mal wieder in meinen account gestolpert und habe gesehen, dass ich nunmehr auf 125 Favouritelisten stehe. Ich liebe euch auch!!! #g# Wenn jetzt jeder davon reviewen würde... harharhar ... #seufz# man wird ja mal träumen dürfen! O.O´
Viv
Geißel von Hogwarts
Kapitel 13 – When she was bad, Teil II
A/N: Titel immer noch von Buffy geklaut...
A/N 2: Wir beginnen zu einem früheren Zeitpunkt des Tages, als das letzte Chap aufhörte, also nicht wundern...
Früher an diesem Tag:
Verwandlungen war die letzte Stunde an diesem Tag. Draco grummelte. Nach dem vielversprechenden Frühstück hatte er Harry wohl oder übel gehen lassen müssen, denn ob er es nun gut fand oder nicht (definitiv nicht!), es war immer noch mitten in der Woche. Die zweite unangenehme Wendung des Schicksals war, dass er an diesem Tag nur die Hälfte seiner Fächer zusammen mit Gryffindor hatte, was den Slytherins unter normalen Umständen nur recht gewesen wäre.
Doch Draco war unwillig, Harry aus den Augen zu lassen. Die letzte Nacht war eine Offenbarung gewesen, in jeder Hinsicht und wenn er sich so umsah, dann war er sich mehr als sicher, dass andere ähnliche Gedanken in Richtung Harry hegten, wie er.
Longbottom zum Beispiel. Draco hatte schon immer gewusst, dass sich hinter dieser scheinbar so zurückhaltenden Fassade ein sexbesessener Psychopath verbarg! Wie er Harry anglotzte. Jah, Draco konnte förmlich sehen, was hinter der verräterischen Stirn ablief.
Oder Finnegan, da hinten. Den Iren konnte man ohnehin nicht trauen, das war ja wohl klar! Hah, er tat so, als würde er sich die Haare aus dem Gesicht streichen! Von wegen! Draco durchschaute ihn ganz genau. Der gierige Blick war ja wohl eindeutig.
Und was war das da mit Thomas? Wie der seinen Zauberstab schwang, war ja geradezu obszön! Das sollte verboten werden! Verdorbene, verdorbene Gryffindors!
Er sandte dem ahnungslosen Neville einen Blick, der diesen blass im Gesicht werden und in seinem Stuhl zusammenkauern liess. Dann liess er den gleichen Blick auf Seamus und Dean niederprasseln, doch da diese nicht in seine Richtung schauten, war das ziemlich vergebene Liebesmüh. Dann wandte er sich zu Blaise um.
Zabini! Der starrte doch nicht etwa auch...? Nein. Draco schüttelte den Kopf. Zabini war so hetero, wie man nur sein konnte. Er stand auf Frauen. Auf alle Frauen. Hauptsache ein Rock und das Richtige darunter. Er wand sich wieder den gefährlichen Gryffindors zu.
Neville, Dean, Seamus. Heuchlerische Triebtäter!
Er wusste genau, was sie dachten.
Sie dachten an goldene Haut, an verschwitztes schwarzes Haar und grüne Augen. Sie dachten daran, wie sie mit ihrer Zunge langsam Harrys Körper hinauffahren wollten, bis er vor Begierde stöhnte. Wie sie sich an ihn pressen und ihre Hände über seine Haut gleiten lassen würden, heisses, erregtes Fleisch, dass unter ihnen bebte, sich wand. Rote, vom Küssen geschwollene Lippen, die sich teilten und nach mehr flehten.
Dracos Atem wurde schneller. Er schluckte und blinzelte, bevor er mit gerechtem Zorn in den Augen, die drei Missetäter anfunkelte.
Perverslinge!
Sie würden nicht einen einzigen Finger an sein Eigent... äh, Harry legen. Er würde das zu verhindern wissen!
Nur noch heute und morgen, dann wäre diese nervenaufreibende Nettigkeitsaufgabe gelöst. Das war ein wirklich fieser Einfall der Gryffindors gewesen. Er konnte sehen, wie alle Slytherins um ihn herum darunter litten. Selbst Pansy glich einem zitternden, nervösen Wrack. Kein Wunder, sie hatte schliesslich seit mehr als 24 Stunden niemanden verbal falten können. Einzig Blaise schien unter dem finsteren Schatten dieser herzlosen Aufgabe aufzublühen. Endlich hatte er eine perfekte Ausrede, um sich nicht nur an weibliche Slytherins, Ravenclaws und Hufflepuffs ranzuschmeissen, sondern auch die gryffindorischen Erzfeinde ins Bett zu zerren. Bei Salazar, der Typ hatte mehr Sex als eine Hure aus der Nockturngasse.
Glücklicher Bastard.
Naja, andererseits musste er sich nicht beschweren.
x
Hermione stand an diesem Abend vor dem Spiegel in ihrem Zimmer. Sie überlegte, wie es ihre Art war lang und nachhaltig, was sie anziehen sollte. Zuerst hatte sie mit dem Gedanken gespielt, Muggelsachen zu nehmen, aber irgendwie bezweifelte sie, dass Severus - ja, in Gedanken war sie bereits wieder bei Severus - mit Jeans und T-Shirt klarkommen würde. Im besten Falle würde er ihr einen zweifelnden Blick schenken, im schlimmsten würde sie sich
in kompromittierender Situation auf seinem Tisch wiederfinden.
Moment. Das ist der schlimmste Fall? Sicher?
Sie rollte mit den Augen. Sie wollte etwas anziehen, das verführerisch wirkte, auf atemraubende, unanständige und boshafte Art und Weise, ihn aber trotzdem irgendwie daran hindern würde, sich wieder so zu benehmen, dass ihr die Knie weich würden.
Knie... schon klar...
Diese neue Stimme ging ihr langsam aber sicher auf die Nerven.
"Wenn du mich weiter so anstarrst, Liebling, dann geh ich noch zu Bruch", meldete sich eine weitere Stimme und Hermione war sicher, dass diese nicht aus ihrem Kopf gekommen war. Sie starrte in den Spiegel und hob eine Braue. Ein durchsichtiger Nebel bildete sich im Spiegel und aus dem Nebel tauchte ein Frauengesicht mittleren Alters auf, ein hübsches Gesicht, mit blauen Augen, umrahmt von langen schwarzen Haaren.
"Geht es um einen Mann?", erkundigte sich der Spiegel mitfühlend.
"Woher weißt du das?", erwiderte Hermione.
Ein Beben lief durch den Spiegel, als ob er - oder besser sie - die nichtexistenten Schultern gezuckt hätte.
"Tut es das nicht immer?"
Hermione seufzte.
"Ja, es geht um einen Mann, um einen ganz bestimmte Mann. Er ist... böse, durchtrieben und hinterhältig. Ich hasse ihn!"
"Ahhh", machte der Spiegel, "ein Slytherin also. Ich erkenne die Anzeichen. Jaja, es sind doch am Ende immer die Slytherins, die die Mädchen um den Verstand bringen."
"Ähh..."
"Keine Sorge, Kindchen. Du bist nicht die Erste und nicht die Letzte, die sich in einen Slytherin verguckt. Es ist nun mal so. Sie sind so. Was denkst du wie lange ich hier schon hänge? Du was denkst du wie viele Head Girls ich schon gesehen habe, die sich nach einem Slytherin verzehrt haben?" Der Spiegel räusperte sich. "Ich, ähm, ich selbst war einem von ihnen mal recht zugeneigt. Damals hing ich kurzzeitig im Bad der Vertrauensschüler und jeden Tag kam er zu mir und sah mich stundenlang an."
"Du meinst, er sah sich stundenlang an", meinte Hermione.
"Wie auch immer", grummelte der Spiegel, bevor die Stimme wieder träumerisch wurde. "Er hatte langes, weissblondes Haar und wundervolle silberne Augen und sein Körper war wie aus Alabaster. Selbst dieses schwarze Tattoo auf seinem Unterarm stand ihm. Es gab ihm etwas so Verwegenes..." Und der Spiegel seufzte melancholisch. "Er stand immer vor mir und nach einer Weile streichelte er mich... es war wundervoll... und dann..."
Hermiones Augen waren während des Vortrages gross geworden. Lucius Malfoy. Der Spiegel sprach von Lucius Malfoy. Dracos Vater hatte den Spiegel... ? Uwäh... Den Rest wollte sie gar nicht hören.
"Schon gut", unterbrach sie das redselige Möbelstück. "Ist schon okay, so genau wollt ich es nicht wissen. Ähm, ich, äh, find es viel interessanter, wenn ein paar Geheimnisse bleiben, du nicht auch?"
„Sicher, sicher", murmelte der Spiegel. „Ich bin übrigens Joyce (A/N: Sorry Leute, den konnte ich mir nicht verkneifen...)."
„Hermione", stellte sich das Headgirl vor. „Warum hast du vorher noch nie mit mir geredet?"
„Wie denn?" Joyce zog eine Braue hoch. „Wenn du mal hier bist, dann hast du entweder ein Buch vor der Nase oder schläfst. Und ich finde es unhöflich eine Konversation zu beginnen, wenn mein Gegenüber beschäftigt ist."
Hermione nickte, doch bevor sie etwas sagen konnte, ertönte Joyce' Stimme erneut.
„Was hast du denn eigentlich vor? Ich habe dich noch nie so lange vor deinem Kleiderschrank gesehen."
„Ich habe nach dem richtigen Outfit für heute abend gesucht. Ich habe etwas vor, weiss aber nicht genau, wie ich es umsetzen soll."
Joyce schien vor Genugtuung anzuschwellen.
„Schätzchen, wenn es um Outfis geht, bist du bei mir an der richtigen Adresse. Dann lass mal hören. Was soll es denn aussagen?"
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Zu sagen, dass Hermione nur zufrieden mit ihrem Outfit war, wäre, als würde man behaupten, der Avada Kedavra hätte lediglich eine ruhigstellende Wirkung. Eine absolute Untertreibung der Realität.
Der Spiegel – Joyce – hatte geradezu ihre Gedanken gelesen. Abgesehen davon, dass Hermione niemals auf diese Idee gekommen wäre. Es war einfach unanständig. Es war anstössig. Es war perfekt! Joyce schien sich wirklich so gut mit Slytherins auszukennen, wie sie es behauptet hatte, denn ihre Klamotten sprachen genau das an, was einen Slytherin ausmachte. Die niedersten, menschlichen Instinkte.
Merlin, sie liebte es, Headgirl zu sein!
Lavender und Parvati hätten dafür getötet, diesen Spiegel zu besitzen. Aber sie waren numal nicht Headgirls. Hermione war es. Und der Spiegel gehörte ihr. Ätsch!
Sie zog den Mantel enger um sich, als sie die Stufen in die Kerker hinunter huschte. Wenn ein anderer Lehrer sie in dem Aufzug erwischen würde, dann würde es Ärger geben, soviel stand fest. Die Luft wurde kühler, je näher sie dem Ende der Treppe kam und ein Frösteln überlief sie. Komischerweise war sie sicher, dass nicht die Kälte daran Schuld gewesen war.
Vor Snapes Klassenzimmer angekommen, streifte sie den Umhang ab, nachdem sie sich in beide Richtungen der Abwesenheit unerwünschter Augen versichert hatte, legte ihn über ihren linken Arm und klopfte an die Tür.
Sie hatte mit einem brüsken „Herein" gerechnet und Snape, der hinter seinem Tisch hockte und so tat, als würde er sie nicht bemerken. Statt dessen schwang die Tür auf und ein paar blaue Augen sahen sie zornig an. Doch noch während sie erstaunt zusah, schmolz der zornige Blick dahin und eine andere, verwirrende, Emotion trat in die Pupillen, die sich kurz erweiterten und dann zu kleinen Punkten zusammenzogen. Sie hörte ein Zischen, welches sich gleich darauf zu verdoppeln schien und erst dann kam sie zu sich und sah Sev... Professor Snape, der aus seinem Stuhl aufgestanden war und sie mit einer Hitze in den Augen anstarrte, dass ihre Knie weich wurden.
„Hermione?", fragte eine heisere Stimme und erneut fiel ihr Blick auf den Mann vor ihr.
„Remus", sie sah hastig zu Snape und wieder zurück, „äh, Professor Lupin. Was machen Sie hier?"
„Das gleiche könnte ich dich fragen", grollte er leise und trat näher zu ihr. Zu ihrer Überraschung sagte er nichts weiter, statt dessen blähten sich seine Nasenflügel, als er, ohne es richtig zu merken, ihren Geruch einsog.
Vollmond, schoss es ihr durch den Kopf. In zwei Tagen ist Vollmond.
Er kam ihrem Gesicht immer näher, als er plötzlich abrupt gestoppt wurde. Eine Hand legte sich auf seine Schulter und zog ihn harsch von Hermione weg.
„Ich denke, Professor Lupin, dass Sie gerade gehen wollten", zischte Snape und nur seine blitzende Augen zeigten, wie zornig er war. „Ich habe zu arbeiten."
Lupin wollte protestieren, doch bevor er es sich versah, schlug Snape ihm die Tür vor der Nase zu, nachdem er Hermione in den Raum gezogen hatte.
„Auf Wiedersehen, Lupin!"
Remus starrte auf die Tür und während er dastand, kochte Wut n ihm hoch, gepaart mit geradezu animalischer Eifersucht. Seine Sinne vernebelten sich und ein Teil von ihm wollte nichts mehr, als seine Klauen in das Holz zu versenken und die Tür niederzureissen, in den Raum einzudringen und verletzen, zerfleischen, töten, nehmen, was sein war.
Unter Aufbringung all seiner Willenskraft unterdrückte er das Tier in seinem Inneren und wandte sich ab. Snape würde es nicht wagen, Hand an eine Schülerin zu legen. Hermione würde nicht zulassen, dass er sie berührte. Richtig?
Er erinnerte sich an ihren süssen Geruch und entschied, dass die freie Woche vor den NEWT's nicht früh genug kommen konnte. Dann würde sie in seinem Haus sein. Dann würde er sie für sich gewinnen. Dann würde sie ihm gehören.
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Hermione spürte, wie ihr Arm gepackt wurde und hörte eine Tür zuschlagen. In der nächsten Sekunde wurde sie gegen eine Wand gedrückt. Snapes Gesicht schwebte über ihr und er funkelte sie an.
„Du dummes, kleines Mädchen. Was hast du dir dabei gedacht?" Seine Stimme war leise, kaum hörbar und es machte Hermione beinahe Angst. Das lief irgendwie nicht ganz so, wie sie es geplant hatte. Sie stiess seine Hände weg und wich zur Seite von ihm weg.
„Ich habe keine Ahnung, wovon Sie sprechen, Professor", erklärte sie, wobei ihre Stimme ein wenig zitterte, „ich bin nur hier, weil Professor Dumbledore es so gesagt hat. Wenn Ihnen das nicht passt, kann ich ja wieder gehen."
Snape starrte sie an und bevor er es verhindern konnte, glitten seine Augen über ihre Gestalt. Der Umhang, den sie über dem Arm gehalten hatte, lag vergessen auf dem Boden. Ihre Kleidung war auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Wäre sie irgendeine Schülerin gewesen und seine Augen hätten sie nur gestreift, dann wäre ihm vielleicht nichts aufgefallen. Doch bei ihr... Sie trug ihre Schuluniform. Eine ganz normale Schuluniform. Bis auf die winzige Kleinigkeit, dass diese hier entweder sehr heiss gewaschen wurde oder einfach eine Nummer zu klein war.
Die Bluse spannte sich eng über ihre Brust und zeigte mehr als deutlich, dass sie nichts darunter trug. Die Knöpfe spannten sich und schrien geradezu danach, geöffnet zu werden. Das weisse Leinenteil endete kurz über dem Rock, der, ehrlich gesagt, mehr ein Gürtel war, und entblösste einen Streifen silberweisser Haut. Der Faltenrock endete in der Mitte ihrer Oberschenkel und zeigte die perfekte Rundung ihrer Beine, bis sie von den Kniestrümpfen verdeckt wurden.
Sie hatte ihre Haare zu einem lockeren Knoten hochgesteckt, der von ihrem Zauberstab gehalten wurde und die ganze Länge ihres Halses unterstrich. Ein paar Locken hatten sich selbständig gemacht und umrahmten ihr Gesicht.
Wenn er ehrlich war, dann lief ihm bereits seit ein paar Minuten das Wasser im Mund zusammen. Sein Unterleib zog sich bei ihrem Anblick zusammen und er starrte sie an, als würde er sie am liebsten verschlingen wollen.
Hermione verfolgte den Kampf der Emotionen, die sich auf seinem, für wenige Minuten unmaskierten Gesicht abspielten und war ziemlich zufrieden mit dem Ergebnis. Der zornige Blick war verschwunden und von etwas ersetzt worden, dass sie das letzte Mal in der Bibliothek gesehen hatte.
Purer, unverschleierter Lust.
Wie es aussah, würde dieser Abend doch noch ein Erfolg werden.
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So, da wären wir mal wieder am Ende. Ich zumindest. Nervlich. Ich muss eine Semesterarbeit schreiben und ich habe bereits... äh, den Titel... #seufz# Unfair...
Naja, ich kann jetzt nicht zu 100 Prozent sagen, wann der nächste Teil kommt, aber wie gesagt, ich bemühe mich und wenn erstmal Semesterferien sind, dann wird alles besser...
Ich hoffe, ihr hattet Spass und verbleibe bis zum nächsten Mal!!!
Eure viv
