Hola!

Ich wollte eigentlich vor ein par Stunden updaten, aber dann fiel mir auf, dass mir ein paar wichtige Sachen fehlten. Ich war bereits auf halbem Weg nach Mexico, als mir aufging, dass ich Tequila, Sex und Marihuana auch in Berlin kriegen kann. Nach einem kleinen Abstecher in den Mauerpark, sitze ich also hier, etwas später als geplant, aber eines der drei Dinge dauerte halt etwas länger.

#Tequila öffnet#

#Zigarette anzünd#

So, da ist das nächste Kapitel und bevor hier irgendwas passiert, ist es mal wieder Zeit für Disclaimer und Credits.

Disclaimer: Es gehört alles mir! Alles! Keine Ahnung, was diese JKR ständig von mir will. Severus und ich werden demnächst heiraten und wem das nicht passt, kann zur Hölle gehen!

Ode an meine Beta Leaky Cauldron:

My beta's eyes are nothing like the sun;

Coral is far more red than her lips' red;

If snow be white, why then her breasts are dun;

If hairs be wires, black wires grow on her head.

I have seen roses damask'd, red and white,

But no such roses see I in her cheeks;

And in some perfumes is there more delight

Than in the breath that from my beta's reeks.

I love to hear her speak, yet well I know

That music hath a far more pleasing sound;

I grant I never saw a goddess go;

My beta, when she walks, treads on the ground.

And yet, by heaven, I think my love as rare

As any she belied with false compare.

(alles, exklusive dem Wort „beta" gehört William Shakespeare)

Da ich, schamerfüllt, zugeben muss, dass ich das letzte Mal vergessen habe sie zu erwähnen, bitte ich um Verzeihung und gebe dem werten Leser zu bedenken, dass meine Kapitel ohne Leakys Hilfe ein prosaisches Desaster wären.

Da ich durch den netten Zusammenbruch von das letzte Mal keine reviews zugeschickt bekommen habe, kann ich auch grad nicht sehen, ob da Fragen dabei waren, die ich hier beantworten sollte. Ich erinnere mich an jede menge „iiiiieeeks" und Kommentare, die sich auf den unbekleideten Zustand von Severus im Allgemeinen bezogen, doch alles andere verschwimmt im Nebel. Sorry also, falls ich hier jemanden übergehe.

Ach so, eine Sache hab ich nicht vergessen. Diejenige weiss schon, dass ich sie meine. Du sprichst die Story auf Kassette? #rofl# Hätte ausdrucken nicht auch was gebracht? #g# Ich fühle mich sehr geschmeichelt!

Und an Tolotos: Ich weiss, ich hab inzwischen noch Schlimmeres als das gefunden! #schüttel# Wusstest du, dass es eine giant squid/Hogwarts-Schloss-NC17-Story gibt? #kopfschüttel# Und danke für den gefesselten Snape! #smirk#

Für all jene unter euch, die über 18... na schön, über 16 sind, die können mir eine Mail schicken und ich gebe euch die Adresse einer Internetseite, die euren... ähm... fleischlichen... Gelüsten entgegenkommen könnte. Nur für den Fall, dass jemand unter euch Severus, Lucius oder Lupin mal nackt sehen will! #g#

Vergesst jetzt deswegen aber nicht zu reviewen!

Geißel von Hogwarts

Kapitel 15 – Slytherin vs. Gryffindor

Das wird Ihnen eine Lehre sein, Mr Malfoy. Ich schlage vor, dass nächste Mal suchen Sie sich eine etwas weniger öffentliche Stelle mit Ms..."

Harry trat nach vorn.

POTTER?"

xxx

Es hatte schon viele Momente gegeben, in denen Snape sich gewünscht hatte, dass ihn der Schlag treffen möge. Jetzt war ganz sicher einer davon. Einer, der unter den Top Ten landen konnte.

Er versuchte krampfhaft sich zusammenzureißen und keine dummen Fragen zu stellen, so wie zum Beispiel: ´Potter?´ oder ´POTTER?´. Auch versuchte er offensichtliche Fragen zu vermeiden, wie: ´Du und mein Patensohn?´ oder unsinnige, wie: ´Was hast du mit ihm gemacht? Welcher Fluch ist das?´. Er traute Potter eigentlich keinen Imperius zu, aber... es waren Draco und Potter! Das war gegen die Natur. Das war gegen den menschlichen Verstand! Das war... Er spürte eine leichte (gewaltige) Übelkeit in sich aufsteigen.

Mit äußerster Willensanstrengung unterdrückte er die Übelkeit, sowie den Impuls, den Kopf gegen die nächstbeste Wand zu schlagen, was ohnehin nichts gebracht hätte, außer verschwommener Sicht und nervösen Hauselfen. Er atmete tief ein, wieder aus, sah die beiden Übeltäter an, um sie verbal oder auch physisch zu falten und entschied sich dann, den Atemvorgang doch lieber noch ein, zwei Male zu wiederholen.

Schließlich hatte er sich soweit gefangen, dass er sich imstande fühlte, komplette Sätze zu bilden, die nicht mit ´Avada´ begannen. Sein Verstand begann zu rotieren und einige Puzzlestückchen der letzten Zeit, wie das verlorene Quidditchmatch, fügten sich auf logische und äußerst beängstigende Art und Weise zusammen.

„Malfoy", presste er heraus und allein diese Ansprache ließ Draco bleich zurückweichen. „Sie gehen in Ihr Zimmer. Wir unterhalten uns morgen."

Da Draco keine Anstalten machte, seinem Befehl zu folgen, wirbelte Snape zu ihm herum.

„Lassen Sie ihn in Ruhe", mischte sich Harry nach vorne tretend ein und demonstrierte ein weiteres Mal Gryffindormut, auch bekannt als bodenlose Dummheit.

Ein farbenfroher Fluss von Muggel- und Zaubererflüchen antworteten ihm aus Snapes Richtung, woraufhin Draco es vorzog, sich schnellstens in den Slytherin-Gemeinschaftsraum zu retten, nachdem er Harry ermunternd (oder auf Leb-wohl-Weise verabschiedend) auf die Schulter geklopft hatte. Toller Sex hin oder her, aber er wollte sicher nicht zwischen dem Mann-der-Voldemort-jahrelang-an-der-Nase-herumgeführt-hatte und dem Mann-der-den-Penner-gekillt-hatte stehen, wenn die sauer waren. Und Harry wurde früher oder später immer sauer, wenn Snape in der Nähe war. Draco war nicht umsonst Slytherin.

„Potter", zischte Snape und schaffte es, auf beeindruckende Art in diesem einen Wort Wut, Abscheu, Anschuldigung und Arroganz zu vereinen. „Sie folgen mir."

Harry, der in den letzten Minuten einige erstaunliche emotionale Wandlungen erlebt hatte, fühlte in sich den Übergang von Scham und Verlegenheit zu gerechtem Zorn wachsen. Er hielt sich jedoch im Zaum und folgten dem sichtbar angepissten Tränkemeister zu dessen Klassenzimmer. Als sie jedoch an der Tür dazu angekommen waren, hielt Snape nicht an.

„Sir?", fragte Harry verwirrt.

„Hat Ihnen jemand gesagt, dass Sie stehen bleiben sollen?", giftete Snape, ohne sich umzudrehen.

„Nein, Sir", antwortete Harry stinkig, „aber ich wollte fragen, ob wir nicht in Ihr Klassenzimmer gehen."

„Oh", spottete Snape, „und der Gedanke hat Ihr kleines Gryffindor-Gehirn so strapaziert, dass Sie nicht gleichzeitig laufen können?"

Harry formte eine lautlose Beleidigung und machte eine rüde Geste in Richtung seines Lehrers.

„Das hab ich mitbekommen", war Snapes Antwort. „Fünfundzwanzig Punkte Abzug für Gryffindor."

Harry keuchte erschrocken auf, begann dem Lehrer hinterherzulaufen und starrte auf dessen Hinterkopf, als ob er dort ein weiteres Paar Augen suchte. Snape dagegen grinste nur. Er hatte ins Blaue gezielt und ganz klar getroffen. Der kurze Augenblick der Freude verging ihm allerdings, als er sich erinnerte, aus welchem Grund sein Lieblingsopfer hinter ihm lief. Er hielt an und öffnete eine Tür.

„Wir werden in meinem Arbeitsraum reden. Oder besser gesagt: Ich werde reden und Sie werden zuhören!"

Als Harry den Raum betrat, machte er große Augen und begann zu vermuteten, dass Snape es nur deshalb einen Arbeitsraum nannte, um nicht wie ein verrückter Wissenschaftler zu klingen. Dennoch hätte dieser Raum jeden verrückten Wissenschaftler stolz gemacht: Die Decke schwebte hoch und dunkel über ihnen und überall köchelten Kessel über kleinen Feuern, große Gläser waren mit seltsamen Substanzen gefüllt, die leuchteten und blubberten und beschriftete Beutel und Pakete lagen herum, gefüllt mit geschnittenen Kräutern, Käferpanzern, Schlangenhaut und anderem.

„Setzen!", knurrte Snape.

Harry kam der Aufforderung nach und glitt auf einen der Stühle, um sich dort, scheinbar knochenlos, wie nur Jugendliche es können, über die Sitzfläche zu drapieren. Seine Hände waren schweißnass. Er war weniger aufgeregt gewesen, als er Voldemort um die Ecke gebracht hatte. Snape war kein Voldemort. Er war schlimmer!

Der Dunkle Lord war zu sehr von seiner Besessenheit geleitet gewesen als wirklich kalkulierend zu sein. Er konnte stundenlang darüber schwafeln, wie unglaublich böse er war, wie sehr er Harry hasste, wie lange es dauern würde, ihn zu töten, wie sehr seine Anhänger ihn doch anbeteten und wie oft sie ihm die Füße küssten. Jede Menge Zeit also, ihn mitten in seiner Ansprache umzulegen. Snape dagegen hielt sich mit so etwas nicht auf. Er würde seinen Zauberstab ziehen (falls überhaupt), Harry umbringen und eventuell später Fragen stellen. Nein, Snape war eine Klasse Bosheit für sich allein.

Und all diese Bosheit war heute ganz offensichtlich komplett auf ihn gerichtet.

Oh Freude...

Tiefschwarze Augen richteten sich zornblitzend auf ihn.

„Ich kann nicht einmal im Ansatz ausdrücken, wie unglaublich angewidert ich von der Idee von Ihnen und Mr Malfoy bin", zischte Snape in leisem, bedrohlichen Tonfall. „Ich habe in meinem Leben eine schier endlose Anzahl von abstoßenden Dingen gesehen, die von einfacher, brutaler Gewalt, über Dumbledores Geburtstagspartys, bis zu einem unbekleideten Hagrid reichen, aber das toppt alles. Wenn mein Magen nicht noch immer gegen das Bild rebellieren würde, welches ich eben auf dem Gang gesehen habe, und mein Hirn nicht entsprechend der menschlichen Natur versuchte, es zu verdrängen..."

Weiter kam er nicht, denn Harry schaltete in den Verteidigungsmodus.

„Es ist absolut nichts Falsches daran, wenn zwei Männer..."

„Ach – Schnauze, Potter!", röhrte Snape und Harry, geschockt von der Tatsache, dass der andere Mann tatsächlich ´Schnauze´ gesagt hatte, verstummte. Snapes Augen verrieten ihm, dass er sich auf die verbale Tracht Prügel seines Lebens vorbereiten konnte.

„Zuerst mal sind weder Sie, noch Malfoy Männer. Und als Zweites, sollten Sie einmal in Ihrem Leben versuchen, Ihren Verstand oder das, was Sie als Ersatz dafür benutzen, einzuschalten. Es könnte mir nicht gleichgültiger sein, ob das goldene Kalb der Zaubererwelt sich zum anderen oder seinem eigenen Geschlecht hingezogen fühlt. Ich wage sogar zu sagen, dass ich es bevorzuge, dass Sie im anderen Team spielen. Auf diese Weise, bleibt es mir zumindest erspart, in ein paar Jahren einen weiteren Potter unterrichten zu müssen. Aber es ist mir nicht recht – und ich betone das im Besonderen – dass Sie Mr Malfoy da mit hineinziehen. Angesichts der vielen Jahre der Feindschaft zwischen Ihnen beiden und nicht zu vergessen der Rivalität zwischen den Häusern, denen sie angehören, ist es mir ein Rätsel, wie es überhaupt dazu kommen konnte. Also möchte ich folgendes wissen: Erpressen Sie Draco Malfoy?"

Harry fiel die Kinnlade runter.

„WAS?"

„Ach, tun Sie nicht so, Potter! Sieben Jahre Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Sieben Jahre Kampf gegen Voldemort. Und der war die Dunklen Künste. Erzählen Sie mir nicht, Sie hätten nicht hier oder da ein paar verbotene Zauber aufgeschnappt. Also, welcher war es? Imperius? Libidinis Furoris? Oder irgendein Lustzauber?"

„Sie ticken doch nicht mehr richtig, Snape!" Harry war aufgesprungen.

„Professor Snape für dich, Potter!"

„Nicht, wenn Sie mich beschuldigen, ich hätte jemanden verhext!"

„Ich behaupte nichts! Ich weiß es! Wie sonst könnte das passiert sein?"

„Schon mal daran gedacht, dass Draco Gefühle für mich hat?"

„Nein!"

„Dasistaberso!", wütete Harry.

„HältstdumichfüreinenIdiotenPotter?", donnerte Snape zurück.

„WOLLENSIEDARAUFEINEEHRLICHEANTWORT?"

Beide funkelten sich schnaufend an. Harrys Gesicht hatte eine Farbe, die seinem Haus alle Ehre machte und auch Snapes bleiche Wangen waren überzogen von einen Schimmer zorniger Röte.

Snape war der Erste, der sich wieder in den Griff bekam.

„Sie wollen mir also allen Ernstes erzählen, dass Mr Malfoy sich aus freien Stücken mit Ihnen abgibt? Das er sich von Ihnen angezogen fühlt?" Snapes Mundwinkel waren nach unten verzogen und seine Stimme klang ungläubig.

Harry knirschte mit den Zähnen aufgrund der arroganten Wortwahl, nickte aber dann.

Die Augen des Tränkemeisters glitten abschätzig über ihn.

„Ich kann mir nicht vorstellen, wieso", war schließlich die vernichtende Zusammenfassung. „Sie sind durchschnittlich groß und bestehen nur aus Haut und Knochen. Ihre Augen sind unbeeindruckend und ihre Haare sehen aus wie der Ort, an den es Kämme und Bürsten zum Sterben zieht. Sie sind weder besonders interessant, noch intelligent. Es fehlt Ihnen sowohl an der Anziehung der Jugend, als auch an der Erfahrung des Alters. Das einzig Bemerkenswerte an Ihnen ist, dass Sie absolut Unbemerkenswert sind."

Snape grinste höhnisch, als Harry erneut die Zornesröte ins Gesicht stieg.

„Da sieh doch mal einer, wer da spricht", knurrte Harry schließlich. Genug war genug. Jetzt war Krieg. „Die blutsaugende Fledermaus aus den Kerkern gibt mir einen Vortrag über Aussehen? Ihre Haare sind so fettig, dass man darin Schnitzel frittieren könnte. Die Erstklässler haben Angst, Ihnen zu nahe zu kommen, weil sie fürchten, in dem Fett zu ertrinken. Wenn Augen die Fenster zur Seele sind – immer vorausgesetzt, dass Sie eine haben – dann ist Ihre Seele wahrscheinlich ein Dementor. Ihre Haut ist so bleich, dass Sie Gefahr laufen, im Schlaf beerdigt zu werden, weil man Sie für tot hält. Ihre sozialen Fähigkeiten sind eine tödliche Krankheit. Der einzige Unterschied zwischen Ihnen und einer tödlichen Krankheit ist, dass man Sie nach sieben Jahren los ist und das ist auch gleichzeitig Ihre einzige positive Eigenschaft."

Harry rang nach Atem, während Snape nur den Kopf schüttelte.

„Und genau das untermauert meine vorherige Aussage", kam es unbeeindruckt von ihm. „Keinerlei Kreativität. Mangelnder Satzbau. Schlechte Rhetorik. Ein Vierjähriger hätte das besser machen können."

Harry wollte schreien.

„Doch lassen wir Ihre vielen Unzulänglichkeiten mal beiseite. Wie auch immer Ihre Beziehung", er schnaubte verächtlich, „mit Mr Malfoy aussehen mag – und glauben Sie mir, dass prüfe ich noch – so ist es dennoch nicht akzeptabel, dass Sie diese auf den Gängen des Schlosses ausleben, wo jeder unvorbereitete Schüler – oder auch Lehrer – damit konfrontiert werden kann. Selbst Sie, mit Ihrem begrenzten Verstand, müssten die moralische Verwerflichkeit Ihrer Handlungen erkennen..."

Das war der Punkt, an dem es bei Harry aussetzte.

„Moralische Verwerflichkeit?", flüsterte er gehässig. „In etwa so, wie eine Schülerin in der Bibliothek zu verführen?"

Snape wurden mit einem Mal sehr, sehr blass, doch Harry kümmerte es nicht. Er wollte Snape jetzt alles heimzahlen.

„Denken Sie, ich wüsste nicht, was Sie mit Hermione gemacht haben? Dass Sie Ihre Rolle als Lehrer missbraucht haben? Sie hat uns alles erzählt. Sie sind ein Witz, Snape, und waren nie etwas Anderes für Hermione. Denken Sie wirklich, sie hätte sich in Se verliebt? Sie begehrt? Es war alles geplant. Und wir haben über Sie gelacht!"

„Raus."

Snape Stimme war ungewöhnlich leise und flach. Harry rührte sich nicht.

„RAUS!"

Eine Welle von Wut und Zorn ging von Snape aus und tobte durch den Raum wie ein Tornado. Die Tür seines Arbeitszimmers flog auf und bevor Harry es sich versah, wurde er von dem Wirbel erfasst und hinausgeschleudert. Die Tür fiel krachend ins Schloss und aus dem Raum waren Geräusche von splitterndem Glas zu hören. Dann wurde es sehr ruhig.

Und in diesem Moment wurde Harry klar, dass er einen großen, einen unverzeihlichen Fehler gemacht hatte.

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Geständnis einer FF-Süchtigen: Da ich im Moment ziemlich auf der Snarry-Welle reite, muss ich zugeben, dass es mir ziemlich schwer fiel, die beiden nicht während ihres Streitgespräches plötzlich wie die Tiere übereinander herfallen zu lassen. #smirk#

Ich hab ne ganze Weile auf diese Stelle in der Geschichte gewartet, weil sie jetzt eine neue Wende nimmt. Aber das werdet ihr schon noch sehen. Wir wollen ja auch anderen Charakteren mal eine kleine Chance geben, oder? #sich gegenüber den Buhrufen taub stellt# Schön, dass ihr das auch so seht.

Bis dann!

viv

PS: Angeberei in eigener Sache: Ich bin grad auf der 151ten favouritelist gelandet! Yay! #sich n Ast freut#