Jacki: Danke schön!
Der vierte Monat
Kapitel 14: Philosophie
Coruscant, Jedi Tempel, Krippe
Luke half soeben Siljia und zwei anderen Jünglingen dabei, ein Machtpuzzle zu lösen, als sein Kommlink piepste.
„Whitesun."
„Shaak Ti hier", meldete sich die Stimme der Jedi-Meisterin.
„Ist etwas passiert?", fragte Luke, der einen unterschwelligen Ton von Besorgnis wahrnahm.
„Noch nicht", erwiderte sie. „Ich glaubte nur, es wäre besser, Euch zu benachrichtigen."
Lukes Besorgnis wuchs. „Was ist es?", fragte er unbehaglich.
„Meister Horn", erwiderte sie knapp, „ist mit Meister Windu aneinander geraten. Mace ist alles andere als begeistert."
/Uh-oh.../ dachte Luke, als sich seine schlimmsten Befürchtungen bewahrheiteten. Insgeheim hatte er nur auf diesen Tag gewartet. Corrans explosives Temperament und seine Direktheit mischten sich nicht gut mit Mace Windus reserviertem und traditionellem Charakter.
„Das erklärt die Ahnung einer kommenden Katastrophe, die ich schon den ganzen Tag hatte", murmelte er und winkte einem Padawan, ihn zu vertreten. „Ich bin unterwegs. Danke, dass Ihr mich benachrichtigt habt. Whitesun aus."
/Das ist nicht gut, gar nicht gut/ überlegte er mit einer Mischung aus Sorge und Resignation.
Während er schnellstmöglich durch die Gänge des Tempels eilte, ohne zu laufen, ging er im Geiste die erdenklichen Themen durch, über die sich Windu und Horn uneinig sein könnten.
/Praktisch alle?/ wisperte eine hämische kleine Stimme in seinem Hinterkopf.
Luke unterdrückte ein Grinsen und seufzte statt dessen. Dies würde unangenehm werden, ganz gleich, worum es ging.
°°°
Coruscant, Jedi Tempel, irgendwo in der Nähe des Haupthangars
Zwei Jedi-Meister standen in einem weitläufigen, leeren Versammlungsraum, der für Besprechungen von Einsätzen genutzt wurde, und starrten sich mit einem Ausdruck an, der aufrichtige Abneigung zum Ausdruck brachte. Der Eine suchte in seinem ansehnlichen Repertoire von Zurechtweisungen nach einer passenden Antwort, der Andere wartete geduldig mit einem feinen Grinsen auf ein weiteres Argument, das er zunichte machen konnte, und bedachte die vorübergehenden Sprachlosigkeit seines Gegenübers mit kaum verhohlener Schadenfreude.
Corran fühlte sich befreit. Er hatte sich schon lange danach gesehnt, Windu einmal die Meinung zu sagen.
Die umstehenden Jedi-Meister sahen entweder Corran mit großen Augen an oder blickten mit sorgenvollen Mienen zu dem dunkelhäutigen Ratsmeister hinüber.
Yoda war sich nicht sicher, ob er amüsiert oder ernsthaft vor den Kopf gestoßen sein sollte.
Mace Windu stellte sich diese Frage ganz offensichtlich nicht.
„Euch sollte klar sein, Meister Horn", erklärte Windu nach scheinbar ewiger Stille nachdrücklich und in einem Ton, der den Titel wie eine Verwünschung klingen ließ, „dass Ihr in ernsthaften Schwierigkeiten steckt. Eine Sichtweise wie die, die Ihr zur Schau gestellt habt, verstößt gegen die Basis des Jedi-Kodex."
Corran grinste schief. „Gegen den Kodex oder gegen die Art, wie Ihr den Kodex interpretiert?", fragte er. „Und nein, das ist mir nicht klar. Ich habe oft in Schwierigkeiten gesteckt und diese Situation verdient diese Bezeichnung ganz sicherlich nicht."
Windu öffnete den Mund, die Augen gefährlich verengt, um den Corellianer scharf zurecht zu weisen angesichts seines mehr als respektlosen Tonfalls, als dieser plötzlich aufmerkte.
Interessiert beobachteten die anderen Jedi, wie sich seine zuvor siegessichere Miene mit der Schnelligkeit eines mittleren Speeders verfinsterte.
„Okay, Ihr habt Recht. Ich stecke in Schwierigkeiten", brummte er hörbar und seufzte.
°°°
Coruscant, Jedi Tempel, im Korridor
Luke sah schon aus der Ferne Shaak Ti vor der Tür zum Besprechungsraum auf und ab gehen. Er beschleunigte seinen Schritt noch einmal, wich einigen Wartungsdroiden aus und stellte sich im Geiste bereits das schlimmstmögliche Szenario vor.
„Wäre Meister Horn je ein reguläres Mitglied des Ordens gewesen, wäre er es jetzt nicht mehr", grüßte die Jedi-Meisterin ausdruckslos und blieb stehen.
„Worum geht es?"
„Es begann mit einer Einweisung der Piloten und entwickelte sich nach einem Vorschlag Meister Horns, ich glaube, es ging um eine Mischung unserer Piloten mit denen der Republik, zu einer Grundsatzdiskussion. Meister Horn wurde ziemlich..." Sie brach ab.
„Impulsiv? Respektlos? Unverschämt?", bot Luke mit einem sorgfältig versteckten Seufzer an.
„So könnte man es ausdrücken."
Luke schüttelte den Kopf, während die beiden auf die Tür zu gingen. Er hätte Corran schon viel früher auf dieses Thema ansprechen müssen – schließlich kannte er seinen Freund gut genug um zu wissen, dass Corran kein Blatt vor den Mund nahm, selbst, wenn er damit Yoda und Windu widersprach. Sie konnten sich nicht erlauben, auf Kriegsfuß mit dem Rat zu stehen. Dazu hatten sie den Schutz des Ordens zu sehr nötig – inmitten der Jedi fielen sie nicht auf.
Wie schon so oft in der langen Zeit, die sie hier waren, fragte Luke sich, ob es die richtige Entscheidung gewesen war, hier im Tempel zu bleiben. Was, wenn der Sinn und Zweck dieser Zeitreise irgendwo in der Galaxie lag, in einer der unzähligen Schlachten?
/Nein. Ich hätte den Ruf der Macht gehört, wenn es so wäre./
Es war weniger. Kein Heldentum im Krieg. Es war nur eine winzige Kleinigkeit, wegen der sie hier waren.
/Bleibt nur die Frage, was./
°°°
„Meister Windu?", fragte eine neue Stimme und zog Mace' Aufmerksamkeit auf sich. Luke Whitesun war einige Schritte weit in den Raum hinein getreten, gefolgt von Shaak Ti, und sah den Ratsmeister mit kühler, ausdrucksloser Miene an. „Könnte ich wohl einen Moment mit Corran sprechen?"
Mace wechselte einen raschen Blick mit Yoda, der sehr nachdenklich aussah, und nickte nach einigem Zögern.
„Danke." Luke nickte ebenfalls und drehte sich auf dem Absatz um.
Corran beobachtete, wie sein Meister den Raum verließ, ohne ihn eines Blickes zu würdigen, und seufzte erneut.
„Korrektur: Ich stecke doch nicht in Schwierigkeiten", murmelte er. „Ich bin tot."
Er ließ die Jedi-Meister stehen und folgte Luke bis zu dessen Apartment.
Der ältere Jedi setzte sich auf seine Couch und schloss kurz die Augen. Er brachte seinen Ärger und seine Besorgnis unter Kontrolle, während er darauf wartete, dass Corran zu erzählen begann, wissend, dass der Corellianer niemand war, der sich herausreden würde.
Corran verlagerte sein Gewicht von einem Bein auf das andere und schluckte.
„Es tut mir leid?", bot er an.
Luke blickte auf. „Wagt es nicht, mich anzulügen, Corran", warnte er leise.
Der jüngere Meister verschränkte die Arme. „Das tue ich nicht", verteidigte er sich entschlossen.
Luke musterte ihn kurz. „Es tut Euch nicht im Geringsten leid, dass Ihr Meister Windu derart verärgert habt", stellte er fest.
„Nein, das nicht. Aber es tut mir leid, dass Ihr Euch jetzt dazu verpflichtet fühlt, Euch damit herumschlagen zu müssen."
„Könnt Ihr mir verraten, was geschehen wäre, wenn ich nicht eingegriffen hätte?", wollte der Andere wissen und durchbohrte Corran mit seinem Blick. Als er keine Antwort erhielt, fuhr er fort: „Ich kann es Euch sagen. Ihr hättet im schlimmsten Fall den Tempel verlassen müssen, Meister Horn, und das ist so ziemlich das Ungünstigste, was uns zur Zeit passieren kann. Hier fallen wir nicht auf. Hier kann niemand auf uns aufmerksam werden, weder Politiker noch Palpatine selbst. Hier sind wir sicher."
„Hier finden wir nie den Grund für unsere Reise."
Luke hielt inne. „Doch, das werden wir, wenn die Zeit reif ist."
Ein Schnauben war die Antwort.
„Corran, bitte."
Der Corellianer fuhr sich mit einer Hand übers Gesicht. „Schon gut, schon gut", lenkte er ein. „Aber es gefällt mir nicht."
„Das muss es auch nicht."
Der Jüngere stöhnte leise. „Okay, lasst uns nicht damit anfangen, ich kriege Kopfschmerzen, wenn ich zulange über Zeitreisen und den Willen der Macht nachdenke", brummte er.
Luke lächelte dünn und sagte: „Ihr werdet jetzt zurück in den Besprechungsraum gehen und retten, was noch zu retten ist." Auf Corrans scharfen Blick hin fuhr er fort: „Tut, was Ihr für richtig haltet. Sorgt nur dafür, dass Ihr nicht hinausgeworfen werdet."
„Das heißt, ich muss mich weder bei Windu entschuldigen noch ihn dazu bringen, mich zu mögen?", fragte der Corellianer mit einem breiten Grinsen. „Gerne doch. Ich bin schon unterwegs."
°°°
Coruscant, Jedi Tempel, Whitesun Apartment
„Ich sagte es Euch bereits: Ich würde es vorziehen, nicht aus dem Tempel geworfen zu werden", ermahnte Luke am Ende der nächsten Woche erneut, konnte ein feines Lächeln aber nicht unterdrücken; seine Augen leuchteten, während er Corran musterte.
Der Corellianer stand mit gesenktem Kopf vor ihm, doch auch er grinste leicht. „Wenn, dann würde doch nur ich hinausgeworfen werden", hielt er dagegen, darum bemüht, sich seine neue Lieblingsbeschäftigung – ‚Wie treibe ich Meister Windu mit nur zwei Sätzen zur Weißglut' – nicht zu verderben.
„Ihr wisst, dass ich mit Euch kommen würde." Luke pausierte kurz und schüttelte belustigt den Kopf. „War es wirklich nötig, Meister Windu derart vor den Kopf zu stoßen?"
Corran legte den Kopf schief. „Ich hielt es für nötig. Außerdem war es erst meine zweite Konfrontation mit ihm, und das auch nur, weil ich mich zurückgehalten habe."
Sein Meister hob beide Augenbrauen. „Ihr mögt ihn nicht."
Er zuckte mit den Schultern. „Ich würde nicht so weit gehen." Er sah auf. „Er ist arrogant, Meister, und auf so etwas reagiere ich allergisch."
„Das ist sehr hart ausgedrückt, findet Ihr nicht?"
„Mag sein. Ja, zugegeben. Aber wahr ist es dennoch."
Luke seufzte und bedeutete Corran, sich zu ihm zu setzen. „Er meint es gut. Dieser Orden zerfällt und er tut alles in seiner Macht stehende, um ihn zusammenzuhalten."
„Er hat es nicht leicht", gab der jüngere Meister zu. „Meister, wenn eine solche Situation noch einmal auftaucht... werde ich tun und sagen, was ich für richtig halte. Wenn ich etwas anderes täte, wäre es heuchlerisch. Wenn ich etwas anderes täte, wäre ich nicht besser als sie."
Luke antwortete nicht sofort und einen Augenblick lang schien es, als hätte er nicht zugehört. Er untersuchte seine Gefühle, seine Ahnungen, die Macht, die ihn durchfloss, und versuchte zu verstehen, in Worte zu fassen. Schließlich seufzte er und sah Corran an.
Der Corellianer wandte den Kopf, erwiderte den prüfenden Blick unverwandt und stolz aus hellen grünen Augen.
Luke nickte bedacht und meinte: „Ihr seid nur Euch selbst und der Macht gegenüber Rechenschaft schuldig."
Corran studierte Lukes Gesicht und überlegte.
„Habe ich soeben Eure Erlaubnis erhalten..."
Er hielt inne, als Luke leicht den Kopf schüttelte.
„Ich will nicht sagen, dass ich Eure Konfrontationen gut heißen werde. Aber ich will verhindern..." Er seufzte erneut und lehnte sich zurück. „Ich will verhindern, dass Ihr vergesst, wer Ihr seid, Corran. Wer wir sind. Wir haben immer getan, was wir für richtig hielten, was unser Gefühl uns riet..." Er stand auf und begann, langsam auf und ab zu gehen.
„Worauf wollt Ihr hinaus?", fragte Corran stirnrunzelnd.
Luke musterte ihn erneut, eindringlicher dieses Mal, gab ihm das Gefühl, bis auf den Grund seiner Seele blicken zu können. Entschlossenheit schwang in seiner Stimme mit, als er erneut sprach.
„Wir sind keine Jedi dieses Ordens. Wir werden es niemals sein. Selbst wenn unsere Fähigkeiten die gleichen sind – wir werden niemals so sein wie sie."
Corran meinte, fast so etwas wie Enttäuschung in der Stimme des Anderen hören zu können. „Luke..."
„Ich habe so lange, so weit gesucht, Corran, nach Aufzeichnungen des Alten Ordens. Jahrelang. Ich wollte den Alten Orden wieder aufleben lassen..."
„Wir sind keine Fortführung des Alten Ordens", unterbrach der Corellianer. „Wir sind ein Neuer Orden, und das ist gut so."
Luke schwieg lange.
„Das weiß ich", begann er letztendlich von Neuem. „Und ich dachte, dies hätte ich schon lange eingesehen. Aber vor einiger Zeit ist mir klar geworden, dass ich mir nur selbst etwas vorgemacht habe. Auf eine Art und Weise habe ich niemals aufgehört, mich an Erinnerungen des Alten Ordens zu klammern. Und jetzt..." Er seufzte schwer. „... ist es ernüchternd und schmerzhaft für mich zu sehen, dass die Alten Jedi nur wenig besitzen an Wissen und Erkenntnis, das mir unabdinglich erscheint. Jetzt, wo ich den Alten Orden in seiner Gesamtheit begreife, würde ich ihn und insbesondere den Alten Kodex nicht wieder aufleben lassen wollen, selbst, wenn ich es könnte."
Corran dachte sorgfältig über das Gehörte nach und berührte Lukes Machtpräsenz kurz mit der Seinen. Er spürte leise Enttäuschung, feine Melancholie, doch große Entschlossenheit und ein neues Gefühl der Identität, eine Überzeugung, dass er das Richtige getan hatte in all diesen langen Jahren.
„Ihr seid der Erste des Neuen Ordens", meinte er schließlich langsam. „Es ist allein Eure Entscheidung gewesen, welchem Kodex die Jedi folgen würden. Auch ohne das Wissen um den Alten Orden hättet Ihr mit ähnlichen Regeln aufwarten können – es ist keine schwere Erkenntnis, dass Abhängigkeit von der Familie für Jedi gefährlich werden kann. Ihr habt es nicht getan. Im Gegenteil. Und ich denke, dass dies gut so ist."
Er pausierte kurz und sammelte seine Eindrücke, verglich sie mit Erfahrungen.
„Ihr habt Recht, wir unterscheiden uns von den Rittern und Meistern dieser Zeit. Im Gegensatz zu ihnen haben wir den Rat nicht über die Macht gestellt. Sie sind nicht so sehr Jedi wie wir in meinen Augen."
Luke gluckste. „So etwas kann nur von Euch kommen."
Der Angesprochene schnaubte. „Na und? Ich weiß, dass mein Ego größer ist als ich..."
„... nicht weiter schwer..."
„... aber was nützen Jedi, die keine Gefühle zeigen können? Sie können noch so stark in der Macht und noch so gut ausgebildet sein – Gefühle zu unterdrücken behindert den Zugang zur Macht. Wir helfen denjenigen, die sich selbst nicht helfen können. Falls ich das mit dem Prinzip des Jedi-Daseins richtig verstanden habe. Und wenn dem so ist, haben die Jedi hier dieses Prinzip nicht so recht begriffen."
„Sie haben es vergessen", überlegte Luke und lehnte sich zurück. „Genug davon, Corran. Ich denke nicht ernsthaft daran, unseren Kodex umschreiben zu lassen. Wie gesagt, ich bin einfach etwas... desillusioniert."
„Enttäuscht, meint Ihr."
„Ja", gab er zögernd zu.
Corran legte ihm eine Hand auf die Schulter. „Meister", fragte er ernst. „Würdet Ihr Eure Überzeugung auch gegen den Rat und gegen Yoda verteidigen? Ich weiß, wie viel Respekt Ihr ihm entgegenbringt... bringen wollt..."
„Das tue ich trotz alledem", unterbrach Luke nachdrücklich. „Yoda ist wahrscheinlich der weiseste Meister, der jemals gelebt hat. Es wäre zu einfach, den Jedi dieser Zeit die Schuld an allem zu zu schreiben."
Corran nickte. „Das meine ich ja auch nicht. Es lag mir fern, die Geschichte in Schwarz und Weiß nachzuzeichnen. Aber die Intoleranz dieses Rates ist ein nicht zu vernachlässigender Aspekt."
„Sie haben aufgehört, sich den Umständen anzupassen, ja. Palpatine hatte es nicht schwer, sie in Vergessenheit geraten zu lassen. Sie hatten sich selbst bereits lange vergessen." Luke seufzte. „Ja, Corran, ich würde diese Überzeugung verteidigen. Warum fragt Ihr? Eine Ahnung?"
„Vielleicht." Corran streckte sich. „Ich bin froh, dass wir endlich eindeutig Positionen geklärt haben."
Lukes Schmunzeln wuchs in die Breite. „Corran, habe ich Euch schon einmal gesagt, dass Ihr unerträglich seid, wenn Ihr Recht habt?"
„Hey, wir haben zur Abwechslung beide einmal Recht – falls Ihr doch anderer Meinung seid, können wir das gerne bei einem Duell klären", fügte er mit einem für ihn typischen Grinsen hinzu.
Luke zog die Augenbrauen zusammen. „So begierig darauf zu verlieren?"
„Na, na, Meister Whitesun, soweit ich mich erinnere, gehört zuviel Überzeugung von den eigenen Fähigkeiten auch nach unserem Kodex nicht zu den favorisierten Eigenschaften eines Jedi", tadelte Corran mit erhobenem Zeigefinger.
„So? Was macht Ihr dann im Orden?"
Kapitel 15: Zwischenfälle
Irgendwas ist ja immer.
