Disclaimer: Alle nicht meine, gehören Donald P. Bellasario, CBS und PARAMOUNT. Würden sie mir gehören, ich würde bestimmt nicht hier sitzen und weiter Fanfics schreiben *fg*.

Zusammenfassung: Das ist das Sequel zu meiner Fanfic WARUM.

Feedback: Feedback ist wie immer herzlich willkommen! Ich bin an eurer Meinung zu dieser Fanfic interessiert, egal ob positiv oder negativ.

Notitz:

#1 Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil der Fanfic darf ohne meine Zustimmung fotokopiert, in irgendeiner Form reproduziert oder auf eine andere als oben angegebene Homepage gesetzt werden.

#2 Für Zoe, die mich gefragt hat ob ich einen Vertrag mit Tempo habe. Hab ich nicht. Das ist dein Weihnachtsgeschenk Zoe, hattest dir ja eine weniger traurige Fanfic gewünscht. Ich hoffe dies entspricht dem.

WIE EIN VOGEL OHNE FLÜGEL

*Warum versteht sie mich nicht?

Die Fliegerei gehör zu meinem Leben wie die Luft zum Atmen. Sie ist ein Teil von mir.

Verdammt, warum will sie das nicht verstehen?

Mac hat mich einfach vor die Wahl gestellt, sie oder die Fliegerei. So einfach ist das nun einmal nicht. Ich kann mich nicht zwischen den zwei Dingen entscheiden die für mich das Wichtigste auf der Welt sind. Wenn das so einfach wäre, ich würde mich dann nicht mit der Antwort herumquälen.

Die Fliegerei ist das Einzige, was mich, nachdem ich Sergei wieder verloren habe noch mit meinem Vater verbindet.

Mac und Alex sind meine Familie - die einzige die ich habe.

Mac versteht mich einfach nicht. Sie denkt ich wäre kindisch. Ich könnte keine Verantwortung übernehmen. Aber genau da irrt sie sich. Wenn ich im Cockpit einer F-14 sitze, dann übernehme ich Verantwortung. Verantwortung für das Leben meines RIO's und für mich. Das ist Verantwortung.

Mac meint ich müßte endlich erwachsen werden. Ich sollte aus einem unerfüllbaren Traum aufwachen. Aber die Fliegerei ist doch kein unerfüllbarer Traum für mich. Sie ist etwas greifbares, etwas was mir immer bleiben wird, genauso wie die Liebe meiner Familie.

Ich liebe meine Frau, das weiß sie auch.

Wenn sie mich lieben würde, dann würde sie aber nicht Das von mir verlangen. Die Fliegerei aufgeben. Das wäre als wenn man einem Vogel die Flügel stutzt. Ich bin nun einmal Harmon Rabb junior, Pilot der US-Navy und nicht Harmon Rabb junior, Schreibtischtäter.*

Gedankenversunken ging Harm auf das Flugfeld.

Er hatte das Haus nach Mac verlassen. Er war sich sicher, dass sie sich schon wieder beruhigen würde.

Heute abend würden sie beide darüber noch einmal reden. Er würde ihr klarmachen was die Fliegerei für einen Stellenwert in seinem Leben hatte. Ihr sagen das er diese genauso liebte wie er sie und Alex liebte.

Und weil er seine Familie so liebte, würde er die Fliegerei an den Nagel hängen, nur noch seine gelegentlichen Flüge würde er absolvieren, damit er seinen Status als Flieger behalten konnte.

Ein Hintertürchen, die mögliche Rückkehr in die Fliegerei wollte er sich aufheben.

Vielleicht würde das hier doch nicht sein letzter Flug sein. Vielleicht.

ENDE