Disclaimer: Alle Figuren gehören der reichsten Frau Englands, sie gibt mir keinen Cent davon ab und die kranke Idee ist von mir…

Beta-Leser: dieses Chap muss mal ohne Betaleser auskommen, weil mein Ärmel nicht da ist! gg

Hoffe es ist trotzdem zu lesen!

Widmung: Für Fiorello Rex

Ich weiß, ich habe mir wirklich ewig Zeit gelassen und ich schäme mich auch dafür, aber dafür bekommt ihr als kleines X-MasPresent sozusagen, ein Weihnachtskapitel! Es passt nicht wirklich in den Handlungsverlauf und ist als kleine Extrahandlung zu vergessen. gg

Kaktus: Eine der geilsten Reviews, die ich je bekommen habe! Danke!

Die Review von Horst Günther möchte ich hier mal wieder geben, weil ich darüber sehr gelacht habe!

dieses ist so verfluchtes dummes und zu kurz! Sie sind abad Verfasser! Ich schlage Sie Nehmen eine Besetzung vor, die nicht miteinbezieht nichts schreiben zu müssen!

Ich habe sie für mich übersetzt und bin zu dem Schluss gekommen, das dort ein englischer Text einfach in eine Übersetzungsmaschine eingegeben wurde! Ich würde sagen, es heißt so viel wie:

„Deine FF ist becheuert und die Kapitel sind zu kurz. Du bist ein schlechter Autor. Ich schlage vor, du suchst dir eine andere Bechäfitung, als zu schreiben!"

Also, ehrlich ich fand die Review toll und ich freu mich über Kritik, vorallem wie die Art und Weise ebenfalls eine Parody ist! lach

Kylyen: danke für deine zahlreichen Reviews! Habe mich gefreut!

alle: Danke für die netten Reviews! Ich bemühe mich auch wirklich um schnelleres Updaten!!!

10/? - Das Weihnachtskapitel

Wenn es in Hogwarts auf Weihanchten zu ging, war dies meist schon Wochen vorher zu spüren. Es war, als hing die ganze Zeit ein aufgeregtes Surren in der Luft, das unablässig den Geist der Weihnacht verbreiten wollte.

Als dann endlich der von allen Sachülern und Lehrern heißerwartete Dezember anbrach, wurda das Schloß in Windeseile geschmückt. Alle packten mit an, wenn es darum ging die meterhohen Weihanchtsbäume ins Schloß zutragen, die Flure mit Girlanden zu dekorieren, alle Fenster mit Kerzen auszustaffieren und alle erdenklichen Säulen mit großen roten Schleifen zu versehen.

Die Tannen, die Hagrid im Wald zusammen mit einer Horde hilfsbereiter Slytherins schlug, wurden mit Zauberschnee, großen roten und goldenen Kugeln und Schockoladenherzen, von denen alle Schüler jederzeit essen durften, dekoriert und zierten jede Ecke im Schloß.

Die Große Halle war der mit Abstand weihnachtlichste Ort in ganz Hogwarts. Von der Decke schneite es unablässig warmen Schnee, der verschwand, bevor er den Boden berührte. An den Fenstern hingen schillerne Eiskristale und der Raum leuchtete im Glanz von tausenden roten und goldenen Kerzen.

Die Gemeinschaftsräume wurden von Schülern und gut bezahlten und fürs Alter abgesicherten Hauselfen gemeinsam geputzt und hergerichtet. Auch hier gab überall Weihnachtsbäume, Kerzen und Schnee. Die mächtigen Kaminfeuer prasselten nun noch gemütlicher und kein Beowhner von Hogwarts konnte sich der Weihnachtszeit entziehen. Die Lehrer und sogar die Hauselfen trugen nun ununterbrochen Weihnachtsmann-Mützen oder kleine Elche-Geweihe, sodass sie eher an Weihnachtswichtel erinnerten.

Für alle war es die schönste Zeit des Jahres und alle liebten sie. Trotzdem fuhren einige Schüler schweren Herzens über Weihnachten nach Hause, um unvergleichlich schöne Weihnachten mit ihren Familien zu feiern.

Doch Harry und seine Freunde wollten in Hogwarts bleiben. Und weil Harry in Hogwarts blieb, blieb Draco auch. Doch Harry schrieb einen vier Seiten langen Brief an seine Familie im Ligusterweg. Er schickte auch einen ganzen Sack voll Geschenke zu den Dursleys, denn er wollte wie jedes Jahr seine Dankbarkeit zeigen, dafür dass sie ihn jeden Sommer so liebevoll aufnahmen. Und er bekam seinerseits auch wunderbare Geschenke von ihnen zurück. Von Onkel und Tante bekamm er neben Plätzchen und Süßigkeiten einen neuen Eulenkäfig, der perfekt zu seiner Einrichtung seines Zimmers im Ligusterweg passte und von seinem Lieblingscousine Dudley bekam er ein Buch mit selbstgeschrieben Gedichten.

Natürlich bekam Harry auch Geschenke von all seinen vielen Freunden. Aber in Hogwarts gab es keinen Neid und alle freuten sich für die anderen.

Als Harry am Weihnachtsmorgen neben seinem Draco aufwachte (Draco durfte gegen den Weihnachtsferien bei ihm schlafen), spürte er sofort ein erwartungsvolles Kribbeln.

Mit einem sanften Stupsen weckte er Draco und krabbelte dann zu seinem Bettende, wo ein ganzer Berg Geschenke auf ihn wartete. Der blonde Slytherin setzte sich verschlafen neben ihn und suchte unter den Geschenken die mit seinem Namen darauf. Aber natürlich nicht ohne seinem Freund einen wunderbar weihnachtlichen Kuss zu schenken.

Nachdem sie ihre Geschenke ausgepackt hatte und sich über alles außerordentlich gefreut hatten und Harry auch Ron frohe Weihachten gewünscht und seine Geschenke begutachtet hatte, zog Draco ein kleines Päckchen unter dem Kopfkissen hervor und hielt es Harry hin.

„Hier mein Schatz, das ist für dich!"

Harry nahm das Päckchen und griff seinerseits unter die Matratze und zog ein ebenso großes hervor und gab es Draco. „Und das ist für dich!"

Beide rissen das Papier auf und zum Vorschein kamen zwei identische schwarze kleine Schachteln. Die beiden sahen sich an und öffneten sie gleichzeitig. Beide Schachteln enthielten einen silberen Ring.

Draco sah Harry mit großen Augen an.

„Du..." stammelte er.

„Ich..." stotterte Harry.

„Du hast..."

„Ich habe..."

„Wir haben..."

„Wir haben das gleiche Geschenk gekauft. Und..."

„...das finde ich toll!! Wir sind ganz eindeutig seelenverwandt!"

„Oh Draco, ich liebe dich!"

„Ich dich auch!"

Harry zog den Ring auf den Finger, er passte perfekt. Auch der von Draco passte wie angegossen und so zog Harry Draco zu einem langen Kuss zu sich. Doch vorher zog er die Vorhänge des Himmelbettes zu.

Es dauerte eine Weile, bis Harry und Draco hinunter in die Große Halle zum Weihnachtsfrühstück kamen. (Nicht was ihr wieder denkt!!!)

Mit einem leichten roten Schimmer auf den Wangen setzten sie sich zu Ron und Hermine.

„Fröhliche Weihnachten, Harry und Draco!" rief Hermine und umamrte beide.

Die Tische waren überfülllt mit Weihnachtspudding, Pasteten und allem, was das Herz begehrt. Im Hintergrund spielte Weihnachtsmusik und alles war ganz wunderbar weihnachtlich, als alle zusammen ein Weihnachtslied anstimmten.