Kapitel 7: Melatonin fordert ein, was dem Menschen gebührt, oder: müde
In dieser Nacht träumte Rose wieder. Der Traum begann wie sooft in dem dunklen Verlies. Sie sah die grauen Mauern vor sich die sich nach oben in die Dunkelheit verloren, als hörten sie niemals auf, als wäre sie in einem schwarzen Loch gefangen. Doch dann sah sie etwas Neues, was sie noch nie gesehen hatte:
Etwas großes, helles erleuchtete die Kammer und warf einen riesigen Schatten an die Wand. Als sie sich umwandte wurde sie von einem grellen Lichtball geblendet. Etwas bewegte sich in ihm. War es ein Mensch? Sie sah genauer hin, doch je mehr sie sich auf das, was darin war, konzentrierte desto mehr verschwamm es vor ihren Augen, schien Wellen zu schlagen, wie eine Wasserspiegelung, und die Quelle des Lichts rückte in die Ferne, bis es nur noch ein kleiner, heller Punkt in einem großen Raum war.
Gesang ertönte, wunderschöner Gesang in einer fremden Sprache. Er ertönte überall um sie, umgab sie. Rose versuchte zu sprechen, doch es kamen nur Wasserblasen aus ihrem Mund. Da bemerkte sie, dass sie unter Wasser war. Das Wasser war trübe und grünlich, um sie waren seltsame Wasserpflanzen. Etwas schlang sich um ihren Fuß und sie sah an sich hinunter:
Eine Alge hatte sich um ihre Knöchel gewunden und sie konnte sich nicht mehr bewegen. Sie versuchte zu schreien, doch stattdessen stieß sie wieder nur Wasserblasen aus.
Ein Leuchten erregte ihre Aufmerksamkeit. Da war dieser Lichtball – dieser strahlende Mensch wieder. Er kam näher und die Musik wurde leiser bis sie verklang und eine tote Stille sie umgab. Jetzt erkannte Rose den Menschen, der vor ihr im Wasser schwebte. Es war die Frau, die sie so oft in dem See hatte schwimmen sehen. Ihre grünen Augen waren noch lebendig und sahen sie traurig an. Sie glitt im Wasser näher und näher – nur noch knapp zehn Zentimeter befanden sich zwischen ihnen – und dann ... verschmolzen sie miteinander. Rose fühlte eine Wärme in ihrem Körper hochsteigen, sie wurde von dem Licht erfüllt, es strahlte jetzt aus ihr heraus. Es fühlte sich gut an. Rose breitete ihre Arme aus.
Plötzlich packte etwas Eiskaltes ihren rechten Fuß. Ihr Licht erlosch. Sie blickte hinunter und sah eine graue, schleimige Hand und ein dazugehöriges graues Gesicht mit rot leuchtenden Augen, der Rest des Körpers verschwand in den dunklen Tiefen des Sees. Das Gesicht verzerrte sich zu einem Grinsen, Rose schrie auf und diesmal kam ein Ton: Sie schrie so laut sie konnte und versuchte die Hand abzuschütteln.
Etwas schlug ihr fest ins Gesicht und als ihr Kopf nach oben schnellte erblickte sie Gloria.
„ROSE! Wach auf, wach auf!"
Sie verpasste ihr eine zweite Ohrfeige, diesmal noch fester.
„AU!", schrie Rose und setzte sich abrupt auf.
Verwirrt sah sie sich um. Sie war in ihrer Decke verheddert und kalter Schweiß stand ihr auf der Stirn.
Gloria und Elisa saßen besorgt vor ihr.
„Hatte einen Alptraum", sagte sie laut, um sicher zu sein, dass sie wirklich wach war.
„Ja, hat so gewirkt", meinte Gloria. „Alles in Ordnung?"
‚Nicht wirklich', dachte Rose. „Ja, ist okay", sagte sie. Sie warf einen Blick zu ihrem Kanarienwecker. Verschlafen sah er sie an.
„Vier Uhr vier", sagte er gähnend.
„Also dann", murmelte Elisa und sie stieg aus Roses Bett, gefolgt von Gloria. Bald waren die beiden wieder eingeschlafen, Rose hörte ihr regelmäßiges Atmen.
Rose starrte zur Decke. Sie wusste, dass sie jetzt nicht einschlafen konnte. Sie hatte Angst, wieder zu träumen, sie wollte nichts mehr sehen.
Nachdem sie einige Minuten regungslos dagelegen hatte, schüttelte sie ihren Kopf und schlug die Decke vorsichtig zur Seite. Sie schlüpfte in ihre Hausschuhe und schlich zu ihrem Schrank. Sie holte ihren Winterumhang hervor und zog ihn über. Leise verließ sie den Schlafsaal.
Im Gemeinschaftsraum war das Feuer im Kamin bereits heruntergebrannt und verkohlte Holzscheite lagen darin. Es sah ein wenig trostlos aus.
Rose stieg durch das Porträtloch und die Treppe hinab. Alles war ruhig, die Gemälde schliefen in ihren Rahmen.
Rose wandte sich nach rechts und stieg wiederum eine Treppe hinauf. Sie ging eine kurze Zeit lang, bis sie vor der Türe stand. Sie öffnete sie und eiskalte Nachtluft wehte ihr entgegen. Fröstelnd zog sie den Umhang enger um sich, stieg auf die Aussichtsplattform des Astronomieturms hinaus und zog die Türe hinter sich zu. Der Himmel war schwarz bis auf ein paar graue Wolken, die von dem Mond erleuchtet wurden den sie verdeckten. Die Luft roch nach Regen und Herbst. Gedankenverloren stützte Rose ihre Ellbogen auf die Brüstung und seufzte.
Plötzlich hörte sie das Knarren der Türe hinter sich und Schritte. Sie drehte sich um.
„Rose?"
Rose war überrascht.
„James?"
„Was machst du hier?", fragte er verwirrt.
Rose sah ihn an und sagte dann wahrheitsgemäß: „Hatte einen Alptraum und konnte nicht mehr einschlafen."
Er nickte.
„Und du?"
„Konnte auch nicht schlafen."
Er stellte sich neben sie und sah in den Himmel. „Keine Sterne", sagte er enttäuscht.
Rose bemerkte, wie müde und erschöpft er aussah.
„Stimmt etwas nicht?", fragte sie leise.
Er seufzte. „Doch ... eigentlich ist alles in bester Ordnung." Er schwieg einen Moment.
„Es ist nur eine Art ... Überdruss." Er seufzte wieder.
Rose verstand nicht ganz.
„Es ist nicht ganz fair. Jeder darf er selbst sein, nur ich darf nicht anders sein als ich."
James sah sie an und sah ihren verwirrten Blick. Er lachte kurz auf. „Ich kann nicht gut erklären ..."
Er dachte kurz nach.
„Ich war oder bin immer ein fröhlicher Mensch. Ich mache Scherze und heitere Leute auf, nerve sie noch öfter. Ich bin Quidditch Kapitän und unterhalte das Publikum und mache jeden Blödsinn mit. Nur ... wird mir langweilig mit ihnen. Den Menschen. Allen. Wenn ich in die Bibliothek gehe um zu lernen sehen mich alle komisch an. Wenn ich im Unterricht aufpasse denken sie ich hecke etwas aus. Wenn ich einmal nicht fröhlich und laut bin ignorieren sie mich und bemerken mich nicht einmal. Ich darf mich nicht ändern, obwohl ich mich schon geändert habe. Oder nicht wirklich geändert, vielleicht bin ich nur ... erwachsener geworden, mehr geworden als das, was sie von mir erwarten. Und es ist als ... dürfte ich das nicht sein."
Rose war erstaunt. Sie hatte James noch nie so ernst reden gehört. Wenn sie es sich recht überlegte, hatte sie ihn überhaupt noch nie ernst oder gar traurig gesehen. Vielleicht war etwas Wahres an dem, was er sagte. Sie wusste nicht, was sie darauf antworten sollte. Rose hatte nie ein Problem damit gehabt, sie selbst zu sein. Oder zu mindest hatte sie nie ein Problem damit gehabt, was andere davon hielten, dass sie sie selbst war. War James vielleicht nicht so sicher wie er vorgab zu sein? Wieso sonst war es ihm so wichtig, dass die Menschen ihn mochten und akzeptierten.
Rose dachte viel, doch sagte nichts.
„Tut mir leid", sagte sie schließlich.
„Kein Problem", antwortete er schnell. „Danke fürs Zuhören ..."
Der Himmel war etwas heller geworden, Nebel und graue Wolken breiteten sich aus.
Rose wandte sich zum Gehen.
„Ich glaube das musst du mit dir selbst klären.", sagte sie noch. „Aber ich mag dich so wie du jetzt bist." Dann öffnete sie die Türe und ging durch die verlassenen Korridore zum Gryffindor Turm zurück.
Rose hatte eine Stunde unter der Dusche verbracht und sich mit eiskaltem Wasser wach gehalten. Als sie sich anzog klapperten ihre Zähne und ihre Lippen waren blau, aber munter war sie nicht.
Ihre Augen waren schwer und als sie am Frühstückstisch saß bemerkte sie, dass ihr das Schlucken schwer fiel. ‚Na toll, eine Erkältung hat mir gerade noch gefehlt', dachte sie bei sich und schlürfte vorsichtig ihren heißen Tee.
Der Schultag verging viel zu langsam. Rose schlief in Verteidigung gegen die Dunklen Künste beinah ein, was zur Folge hatte, dass sie viermal hintereinander von Saras Schockzaubern getroffen wurde.
Sie hatte hämmernde Kopfschmerzen und das Gefühl, dass ihre Augen mit Leim zusammengeklebt waren, so schwer war es, sie offen zu halten.
Sie saß gerade beim Abendessen und löffelte eine Gemüsesuppe, als sie ein dumpfes, klopfendes Geräusch hörte. Sie sah sich um aber entdeckte nichts was dieses Geräusch verursachen konnte. Es war ein regelmäßiges Hämmern, wie ein schlagendes Herz. Bum, bum, bum... Sie horchte auf. Es wurde intensiver. Es war als wäre dieses Klopfen in ihrem Kopf. Die Gespräche ihrer Mitschüler um sie verschwammen zu einem entfernten Murmeln. Bum, bum ...
Und dann spürte sie es: Ihr Anhänger erwärmte sich.
Sie war auf einmal sehr wach. Starr saß sie auf ihrem Platz, die heiße Suppe spritzte auf ihren Umhang als ihr Löffel in die Suppenschüssel fiel. Sie spürte, wie anstrengend es für ihren Körper war, sich zu konzentrieren, doch alarmiert wartete sie darauf, was passieren würde.
„Rose..."
Sie begann leicht zu zittern.
„Rose, du warst so nah ... wieso hast du mich verlassen"
Das Flüstern klang beinah traurig, doch das machte es nur noch unheimlicher.
„Ich weiß nicht wovon du sprichst", sagte sie leise.
Sie wusste es genau. Die Kammer. Was hatte dieser Anhänger mit der Kammer zu tun?
„Du weißt, dass das nicht wahr ist. Folge mir, tu für mich was mir zusteht."
Sie versuchte zu denken, logische Zusammenhänge zu knüpfen, aber die Müdigkeit vernebelte ihr das Gehirn. Das hämmernde Geräusch wurde immer lauter und ihre Kopfschmerzen waren jetzt beinah unerträglich. Bald würde ihr Kopf aufplatzen. Ihre Augen fühlten sich an wie Dornen, die gegen ihre Lider stachen und brannten. Was wollte der Anhänger? Was? Was? Das Wort hallte in ihrem Kopf wider, sie konnte nicht weiterdenken.
Und dann machte es klick, und sie spürte eine angenehme Ruhe durch ihren Körper strömen. Es war ihr egal. Alles war ihr egal. Schule, Anhänger, die Kammer, alles. Was kümmerte sie die Welt, sie wollte nur noch schlafen.
Schlafen ...
„Ja, schlaf nur ..."
Das klang als würde sich die Schlange darüber freuen?
Rose verdrängte den Gedanken und schloss die Augen. Ein angenehmes Schwindelgefühl ergriff von ihr Besitz und die Welt um sie schien sich zu drehen. Sie fiel, das spürte sie. Es konnte kein schöneres Gefühl geben.
Etwas Schweres drückte gegen ihre Schultern. Verärgert runzelte sie die Stirn. Wer störte sie in ihrem Fall?
„Rose?", sagte eine Stimme neben ihr leise. Es war eine angenehme Stimme, tief und melodiös.
Moment.
Sie riss ihre Augen auf.
Blaue Augen starrten zurück.
„Scip??", fragte sie verblüfft.
„Ja, das bin ich", sagte er amüsiert. „Du warst gerade dabei von deinem Stuhl zu fallen", fügte er hinzu. „Tut mir leid, wenn ich dich gestört habe."
„Das will ich auch hoffen", murmelte sie.
Auf einmal bemerkte sie, dass sie in Scorpius' Armen lag, nur noch mit den Beinen auf der Bank und der gesamte Gryffindor Tisch sie anzustarren schien. Sie lief knallrot an und richtete sich abrupt auf. Ihr Kopf schlug gegen etwas Hartes und Scorp schrie auf.
Erschrocken drehte sie sich um und nach seinem vor Schmerz verzogenem Gesicht zu urteilen, war es sein Kopf gewesen, gegen das sie gestoßen war.
Sie lief, falls möglich, noch röter an und rief: „Es tut mir leid!"
Sie sah sich um und erblickte Al und Sara, die sie wie alle anderen anstarrten.
Albus mit einem verwirrten Ausdruck auf seinem Gesicht, Sarah, die aussah als versuchte sie stark, nicht zu lachen.
Rose blickte verlegen auf den Suppenteller vor sich.
„Was ich eigentlich sagen wollte", sagte Scip jetzt, „ist, dass ich heute leider nicht kommen kann. Hab Quidditch Training."
Siedend heiß fiel ihr ein, dass heute Mittwoch war und somit auch Tanzstunde. Und dann ging ihr auf, was Scip gerade gesagt hatte. Er würde nicht kommen. Natürlich würde er nicht kommen. Wer wollte schon Tanzstunden nehmen? Ella hatte ihn ja nicht einmal gefragt, ob er diesen blöden Tanz überhaupt lernen wollte.
„Oh, klar, versteh schon, kein Problem", meinte Rose schnell und sah noch immer nicht von ihrem Suppenteller auf.
„Hey", sagte er und legte eine Hand auf ihren Arm. Sie sah zu ihm hoch und in seine Augen. „Tut mir wirklich leid."
Und Rose glaubte ihm.
Sie nickte und er ließ ihren Arm los. Sie sahen sich kurz an, dann ging er wieder zu seinem Haustisch.
Sofort wurde sie von Al und Sara bedrängt.
„Was war das?" – „Malfoy und du?" – „Seit wann nennst du ihnScip" – „Wieso bist du überhaupt gefall-"
Rose hielt sich die Ohren zu und die beiden verstummten.
„Mir war nur ein bisschen schlecht, habe letzte Nacht nicht gut geschlafen, mit Malfoy und mir ist gar nichts, ich habe Neville versprochen ihm in Pflege Magischer Geschöpfe Nachhilfe zu geben und dazu hat er heute keine Zeit, das ist alles."
Die Lügen kamen wie von selbst. Sie wusste nicht wieso, aber sie wollte nicht, dass ihre Freunde von dem Tanz wussten. Al mochte Malfoy zwar nicht besonders aber er würde es ihr vermutlich nicht übel nehmen. Und trotzdem wollte sie nicht, dass er davon erfuhr.
Rose machte ihre üblichen Aufwärmübungen. Demi Plié, Plié, sie seufzte ... Grand Plié, Releve, sie streckte ihre Kniee durch und balancierte auf ihren Fußballen. Was würde Ella sagen, wenn Scip heute nicht kam? Battement Tendu, zweite Position ... Wollte Scip überhaupt mit ihr tanzen?
Sie fragte sich das bestimmt schon zum hundertsten Mal. Und zum hundertsten Mal dachte sie an ihren gemeinsamen Tanz. Es war so magisch gewesen, so perfekt. Für ein perfektes Tanzpaar brauchte es zwei Leute, oder nicht? Sie konnte sich das alles doch nicht nur eingebildet haben.
Die Klassentür wurde aufgestoßen und Ella kam breit lächelnd herein.
„Hallo Rose, hallo -"
Sie sah sich suchend im Klassenzimmer um und dann zu Rose.
„Wo ist er?"
Rose schluckte. „Er ... er hat sich entschuldigt, er hat heute Quidditch Training."
Ella sah sie einen Moment an, ihre Augen zogen sich zu Schlitzen zusammen.
War sie etwa wütend?
„Also gut", sagte sie sehr ruhig. „Schön."
Sie drehte sich um und ging zur Türe. „Ihr habt noch eine Chance. Sonntag halb acht." Und sie verließ die Klasse.
Rose starrte ihr perplex nach. Wieso war Ella so wütend? Scip war nur ein einziges Mal nicht zur Probe gekommen? Ein seltsamer Mensch.
Rose packte ihre Sachen. Sie zitterte leicht, die Müdigkeit, die sie für eine kurze Zeit verdrängt hatte, übermannte sie wieder.
Ihr stiegen die Tränen in die Augen.
Wütend wischte sie sie fort. Sie hasste das. Wenn sie müde war reagierte sie auf alles überempfindlich, vor allem auf Stress.
Ihr fiel ein, dass sie noch 2 lange Aufsätze schreiben musste. Stöhnend rannte sie aus dem Klassenzimmer in den Gemeinschaftsraum und packte ihre Sachen aus.
In der Ecke sah sie James und Andy, von einer Horde Mädchen umgeben, irgendwelche Scherze machen. Nachdenklich betrachtete sie James. Man merkte ihm wirklich nichts an.
Dann riss sie sich zusammen und packte ihr Verteidigung gegen die Dunklen Künste Buch aus.
Rose rieb sich die Augen. Sie war kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Oder zumindest versuchte sie sich das einzureden, sie wusste, dass einfach ein paar Stunden Schlaf Wunder wirken würden.
Schlafen ...
Kurz entschlossen klappte sie ihr Buch zu, stopfte es in ihre Tasche und ging in den Schlafsaal.
Ohne sich umzuziehen ließ sie sich auf ihr Bett fallen und kroch unter die kuschelig warme Decke. Erleichtert schloss sie die Augen.
‚Was für ein Scheißtag', dachte sie und dann schlief sie ein.
Anm.: Ja, in diesem Kapitel ist nicht so viel passiert, oder doch? Ich weiß nicht. Tut mir leid, dass es so lang gebraucht hat, aber ich hab im Moment total viel in der Schule zu tun (theoretisch. Tatsächlich tu ich zwar nichts für die Schule, aber das schlechte Gewissen, weil ich nichts tue, hat mich am Schreiben gehindert!! XD)
Review, pls
