Es tut mir soooo leid! Ich weiß ich bin viel zu spät, aber irgendwie bin ich in einem schwarzen unkreativen Loch gefangen und dieses Kapitel war so gar nicht zufriedenstellend! 'grr' Es ist halt mehr so ein Zwischending... 'seufz' Ich hoffe ihr lest es trotzdem gerne und gebt mir ein Review! Bitte!
Großer Dank geht an meine letzten Reviewer und an meine süße Beta Diamond of Ocean!
Endlich, endlich, endlich ist es vorbei! Boah nie wieder. Irgendwann bring ich ihn um! Wieso hat das vorher noch nie jemand getan oder wenigstens versucht?
Ron und Harry gingen gemeinsam aus dem Raum für Zaubertränke hinaus und schlugen den Weg zu Kräuterkunde ein.
Zuerst werde ich ihm einen Schlaftrank verabreichen, ich werde ihm einfach eine Flasche Kürbissaft vor die Tür stellen, die trinkt er bestimmt... Der ist doch sowieso so doof. Dann fällt er einfach um und schläft. Danach schleife ich ihn an seinen fettigen Fledermaushaaren über die Treppen zum unserem Turm. Dann...
„RON?", fegte es zwischen den Mordgedanken von Ron. Dieser schüttelte sich kurz und sah in das ungeduldige Gesicht seines besten Freundes.
„Was denn? Schrei doch nicht so...", schmollte er.
„Wenn du mir nicht zu hörst, wenn ich mit dir spreche... Tut mir ja auch leid."
„Ja okay, ich war nur in Gedanken..."
„Du hast also nichts mitbekommen?", Kopfschütteln, „Na gut, dann muss ich es noch einmal sagen: Also wir wollen doch herausfinden, was hier alles anders ist und da hab ich mir gedacht, wir nehmen uns jemanden vor und quetschen ihn aus. Da es ziemlich komisch aussieht, dass wir solche Fragen stellen, werden wir dann diesen Vergessenstrank einfach verabreichen, sodass sich diese Person nicht mehr daran erinnert. Ist das ein guter Plan?"
„Hört sich echt gut an, Kumpel. Aber wir sollten jemanden nehmen, der im Orden ist. Die wissen wohl am meisten... Wie wär´s mit Snape?" Ein diabolisches Grinsen umspielte Rons Lippen, obwohl er genau wusste, dass es keine gute Idee war. Niemals würde Snape auch nur ein Wort an sie verlieren, das ihnen weiterhalf.
„Hmm... stimmt. Jemand aus dem Orden, aber wir wissen ja nicht, wer alles im Orden ist. Wenn es den Orden überhaupt gibt..."
„Wenn es ihn nicht gibt, werden wir es ja dann von Snape erfahren." Kurz malte er sich aus, wie sie ihn an einen Stuhl banden, eine Lampe ins Gesicht hielten und ihm Fragen stellten, wie „Wo waren Sie am letzten Sonntag?" und ihm ins Gesicht schlugen, wenn er nichts antwortete.
„Ich weiß nicht... Also wenn wir davon ausgehen, dass es den Orden gibt, muss auch Dumbledore der Gründer sein. Ich kann mir zumindest nicht vorstellen, dass es jemand anderes gemacht hätte. Auch hier nicht."
„Dann können wir Snape fesseln und ihn aushorchen und wenn er nichts sagen will, dann schlagen wir ihn...", führte Ron seine Gedanken aus und versuchte Harry mit seiner Begeisterung anzustecken, auch wenn es nicht allzu ernst gemeint war.
„Ron! Wir müssen jetzt gut überlegen, also hör auf, so zu spinnen! Also, wenn Dumbledore der Gründer ist... hmm... Wer ist Dumbledore am meisten ergeben und würde auf jeden Fall mitmachen?"
„Hagrid! Wer denn sonst?"
„Stimmt! Das ist eine wunderbare Idee und er wird uns am meisten verraten. Er kann schlecht Sachen für sich behalten. Aber was ist, wenn der Trank bei ihm nicht richtig wirkt... Er ist schließlich ein Halbriese."
„Wir müssen es einfach mal ausprobieren oder wir fragen morgen Snape. Und wenn er dann nicht antworten will, schlagen wir ihn in den Bauch und dann muss er Nevilles Trank trinken. Wenn er daran stirbt, werfen wir ihn einfach in den See oder in den Wald. Was, denkst du, wäre besser?"
Harry überging diesen Kommentar einfach und betrat mit ihm das Gewächshaus sechs. Es war heiß und stickig und schnell reihten sie sich weiter hinten an den Tischen ein. Schon bald kam Professor Sprout herein und begann den Unterricht, Ron bemerkte einige Veränderungen an ihr, aber er konnte beim besten Willen nicht sagen, was. Sie war einfach anders.
Schnell wurde es ihm langweilig und seine Gedanken schweiften ab. Er ließ seinen Blick schweifen, versuchte durch die schmutzigen kleinen Fenster die Ländereien zu überblicken und erkannte eine große Gestalt in der Nähe von Hagrids Hütte. Erleichtert atmete er auf. Er war sich nicht sicher, ob Hagrid überhaupt hier war, schließlich hatten sie ihn noch nicht gesehen.
Was soll ich ihn denn alles fragen? Ich habe so viele Fragen, aber irgendwie fällt mir keine ein... Ich muss ihn nach Ginny fragen und nach meiner Familie und nach Hermine, aber wenn sie nie existiert hat, kann er sie ja nicht kennen... Nach Seamus und Dean müssen wir auch fragen und nach Harrys Eltern... Es sind doch mehr, als ich dachte...
Nach zwei unglaublich langweiligen Stunden, fast schon Binns Qualität, kehrten die beiden Gryffindors in der sich schon ankündigenden Abenddämmerung zurück ins Schloss. Dort machten sie sich gleich auf den Weg in die Bibliothek, schließlich hatten sie noch nichts über den Schrank herausgefunden.
Dort saßen auch schon Hermine und Malfoy mit den vielen Büchern vom Nachmittag über den Tisch gebeugt. Ron wusste zwar nicht, was los war, aber irgendetwas hing zwischen den beiden, wie ein seichter Vorhang, der sie zu umhüllen schien.
Ich kann es immer noch nicht glauben. Hermine und Malfoy in einem Körper? Das ist doch ein wahrer Albtraum. Sie tut mir so leid, ich hoffe wir finden etwas, das ihr hilft... Wenn er ihr etwas antut oder sie schlecht behandelt, werde ich ihn umbringen, ganz langsam...
„Wir haben eine Idee", sprach Harry leise, „Also ich meine Ron und ich haben eine Idee, die uns vielleicht ein paar Fragen beantworten könnte. Sie ist ein wenig heikel..." In wenigen Sätzen erklärte Harry dem blonden Körper ihm gegenüber ihren Plan.
„Ich muss sagen, Potter, das ist eine gute Idee, auch wenn sie von so einem Dummkopf wie dir und einem Idiot wie Wiesel kommt. Ich könnte Snape fragen, ob der Trank auch bei einem trotteligen Halbriesen wirkt. Ich denke, mich wird er nicht ungespitzt in die Erde rammen." Ron bemerkte die stille unterdrückte Wut in Malfoys Stimmlage. Er musste also sehr wütend sein, denn normalerweise war Ron genauso empfindlich anderen Gefühlen gegenüber, wie ein Eisbär in der Kälte. Also gar nicht.
„Ich hätte nie gedacht, dass ich das jemals zu einem Malfoy sagen würde, aber auch das ist eine gute Idee. Bei mir oder Ron würde er bestimmt wer weiß was denken!"
„Dann sollten wir morgen etwas von dem Trank abzwacken und in der Mittagspause oder nach dem Abendessen bei ihm vorbeischneien. Hoffentlich ist er so redselig wie immer", seufzte Ron nun.
Sie setzten sich den Beiden gegenüber, nahmen ohne etwas zu sagen eines der Bücher und suchten nach diesem Schrank. Stille. Nichts als Stille. Das ist ja kaum auszuhalten... In diesem Bücher steht sowieso nichts... Nur etwas über Zeitreisen oder Inneneinrichtung... Reine Zeitverschwendung...
Er lehnte sich seufzend tiefer in den Sessel. Das Gefühl von Verzweifelung spross wie Unkraut in seinem Körper, aber das Vernichtungsmittel war ihm leider ausgegangen. Sie rankten seine Gedärme hoch, schlängelten sich um sein Herz und drückten zu. Fast instinktiv umfasste Ron seinen Oberkörper mit seinen Armen und versuchte, einen kühlen Kopf zu bewahren.
Es wird alles wieder. Wir sitzen hier gemeinsam und werden eine Antwort finden, ganz bestimmt. Hermine ist schließlich der schlauste Kopf, den ich kenne. Sie wird es im Nu herausfinden. Das macht sie schließlich jedes Mal, dann bestimmt auch dieses Mal... Mach dir keine Sorgen, Ron, alles wird gut. Alles und jedes wird gut, du wirst sehen... Mach dir nicht so viele Sorgen um uns, uns geht es bestimmt gut... Keine Sorge...
Die unverwechselbare Stimme seiner Mutter erstarb in seinem Kopf und im gleichen Moment erhoffte er sich, sie würde im nächsten Augenblick wiederkommen. Sie hatte eine Art ihn zu beruhigen, wie niemand Anderer. Alleine ihre Stimme strahlte Ruhe und positive Energie aus, außer sie war selbst sehr gestresst, ängstlich oder sogar wütend. Es kam zwar häufig vor, dass es so war, aber in bestimmten Momenten war sie zu ihm, wie sie es sein sollte: beruhigend. Wie eine Mutter nun einmal war. Die sogenannte Muttermagie, etwas zu tun, was niemand anders so gut kann, wie eine Mutter, fehlte Ron genau in diesem Moment in der Bibliothek vor dem riesigen Haufen von zu überwältigen Bücher, die kein Ende zu nehmen schienen.
Es wurde schon dunkel draußen und der Wind rappelte unaufhörlich an den klapprigen alten Fenstern, die sich tapfer gegen ihn stellten. Die Bücherei war so gut wie leer. Madame Pince schlich durch die Gänge wie ein Geist und ein kleines Grüppchen von Ravenclaw-Schülern saß an der gegenüberliegenden Seite des Raumes und blickte immer wieder zu dem Trio hinüber.
„Ich habe etwas gefunden!", schrie der Slytherin. Oder ist es Hermine? Die beiden Anderen sahen Malfoy gespannt ins Gesicht.
„Es ist zwar nur wage, aber besser als nichts, oder? Also hier steht etwas von einem Weltentor, das Personen, die es betreten, in andere Welten schickt. Eine Welt, die der deinen ähnlich scheint, aber es noch lange nicht zu sein vermag. Dieses Tor wurde in der Urzeit, als heilig und dämonisch zugleich angesehen, deswegen wurden ihm reine Frauen geopfert. Später bannte es man an verschiedene, aber magisch sehr mächtige Orte und Dinge, um sie kontrolliert zu untersuchen und daraus Nutzen zu ziehen. Nach langer Zeit hat man die Versuche, es zu ergründen und zu benutzen, aufgegeben, da es zu unbändig war. Dämonen in unendlicher Wut schleudern jeden, der es wagt, es zu betreten, in die Weiten der unendlichen Welten und nur das Glück mag denen noch helfen, jemals wieder nach Hause zu finden. Da man nicht wusste, inwieweit man den Welten, und somit auch der eigenen, schaden konnte, zerstörte man diese Tore nicht, sondern brachte sie an geheime und gut beschützte Orte. Also kein Wunder, dass eins in Hogwarts steht. Es ist ein sehr mächtiger Ort und gut beschützt. Ob Dumbledore wohl davon Bescheid weiß? Aber hier steht leider nicht, wie man sie erkennen kann..."
„Das ist doch einfach. Du suchst nach einem großen Schrank, fertig", sagte Ron.
„Ich denke, so einfach ist es nicht. Da jede Welt anders ist, kann es sein, dass diese hier ein anderes Gefäß für das Weltentor hat. Wenn wir Pech haben, sogar an einem anderen Ort. Doch ich glaube, auch hier in diesem Hogwarts ist man mit am sichersten. Doch ohne deine Karte, Harry, wird es bestimmt lange dauern, es zu finden."
„Danach könnten wir doch auch Hagrid fragen, vielleicht weiß er darüber Bescheid?", fragte Harry fast schon sehnsüchtig.
„Ich weiß nicht, Harry... Ich denke, der Einzige, der es wissen könnte, wäre Dumbledore und der ist nicht da", meinte Hermine nur.
„Aber es ist zumindest schon mal ein Anfang. Mehr als das, was wir vorher hatten und damit kann man auf die Suche gehen." Die Beiden schauten Malfoy überrascht in die Augen, als sie an dem Ton der Stimme begriffen, dass er und nicht sie gesprochen hatte. „Dann sollten wir strategisch vorgehen und wenn es geht, eine grobe Skizze vom Schloss anfertigen, um nicht alles doppelt abzusuchen. Wir sollten am besten mit den verborgenen Orten anfangen, denn ich glaube nicht, dass wir es dort finden, wo Schüler ein und ausgehen. Potter, ich hoffe, du weißt die meisten Geheimgänge und Verstecke von deiner tollen Karte auswendig. Ich denke, sie werden eine große Hilfe für uns sein. Wir sollten das Schloss so einteilen, dass jeder einen Teil hat, den er gut kennt. Ich zum Beispiel werde die Keller und Kerker absuchen. Soweit alles verstanden?"
Ron und Harry nickten nur staunend und sogar Malfoy schien sich selbst zuzunicken.
„Gut, dann werden wir uns morgen hier an diesem Platz wieder treffen und jeder von euch wird sich überlegen, wo er wohl am besten suchen kann. Optimal wäre es, wenn wir uns Mittags treffen. Wenn der Idiot Hagrid etwas über dieses Weltentor weiß oder von so etwas Ähnlichem, müssen wir davon schon eine gewisse Vorstellung haben. Und überlegt euch gut geeignete Verstecke für so ein dämliches Weltentor oder wie es hier wohl aussehen könnte, wenn es denn anders aussieht. Ich möchte gefälligst gut überlegte und kreative Überlegungen, also strengt euch an!"
„Wer hat dich eigentlich zum Befehlshaber gemacht?", fragte Ron gereizt. Das fehlt auch noch, ich mache doch nicht das, was ein Malfoy befiehlt!
„Hast du bessere Vorschläge, Wiesel, die das hier in irgendeiner Art und Weise beschleunigen oder kannst du es sogar besser machen?"
„Nenn mich nicht so, du Penner!"
„Dann führ dich nicht so auf wie eines!"
„Hört auf ihr Beiden!", rief Hermine mit Malfoys Stimme dazwischen. Verwirrt blickte Ron nun in ein nicht mehr ganz so verärgertes Gesicht. „Ron, ich bitte dich, ich dachte zwar, dass ich das nie in meinem Leben aussprechen würde, aber ich glaube Malfoy hat Recht und wir sollten das tun, was er sagt. Schließlich wollen wir doch alle wieder zurück in unser altes Leben oder?"
Scheiße! Sie hat recht... dieser Plan ist wirklich nicht schlecht! Mist! Ich hasse ihn, ich sollte ihn in den Boden stampfen! Nur schade, dass ausgerechnet Hermine mit ihm da drin steckt, sonst würde ich es jetzt tun!
Ron stand mit hochrotem Kopf auf und stiefelte aus der Bücherei, dicht hinter ihm konnte er Harrys Schritte hören, die versuchten ihn einzuholen. Er guckte seinen besten Freund kurz ins Gesicht und sah eine sehr nachdenkliche Grimasse.
Die Kälte der Gänge kühlten auch Ron wieder runter auf Normaltemperatur ab, aber der Verdruss, dass Malfoy eine so gute Idee hatte und er sie auch noch befolgen wird (würde), verschwand nicht einfach. Er schmiss sich am Abend nur ins Bett. Sein Kopf war schwer und müde vom vielen Denken und Harry war nicht zu Gesprächen aufgelegt, so ging er früh ins Bett, darauf hoffend, dass er von einem Geistesblitz getroffen werden würde. Doch die Gedanken waren zu laut, um einzuschlafen, so wälzte sich Ron hin und her und fand nur schwerlich und nach langem Einhörner zählen endlich das Traumreich. Sein letzter klarer Gedanke gehörte seiner Schwester, wie er sie umarmte und drückte und nie wieder losließ.
Der Morgen brachte keinen Sonnenschein, sondern trübe Wolken, die im Himmel hingen, wie Rauschschwaden von einem großen Feuer. Die gleichen Wolken hangen nicht nur in der großen Halle und vermiesten jedem das Essen, sondern auch in Rons müdem Gehirn. Er träumte von seiner Familie, wie sie langsam dahingerafft wurde und war deswegen schon früh wach.
Er saß an der langen Tafel und stocherte in seinem Essen, als Harry mit dunklen Ringen unter den Augen den Raum betrat und schlurfend zu ihm kroch. Stumm setzte er sich neben ihn und tat sich ein bisschen Rührei auf, nur um es dann anzustarren, als würde er erwarten, dass aus seinem Essen ein Blümchen oder so etwas wuchs.
Auch Malfoy, der jetzt die Halle betrat, sah nicht sonderlich gut aus. Im Gegenteil, er sah von allen am schlimmsten aus. Seine Haare waren nicht mehr wie Beton geformt, sondern hingen an einigen Stellen runter. Seine Augen hatten nicht nur dunkle Ringe, sondern waren dazu noch rot unterlaufen und wirkten glasig. Seine bleiche Haut war bleicher als sonst, aber es war mehr wie ein dunkles Weiß und erinnerte Ron an die Farbe einer Leiche.
Er hatte zwar noch nie eine gesehen, aber so stellte er sich eine vor. Malfoy sackte wie ein nasser Sack auf seinem Platz zusammen und legte sofort seinen Kopf auf die Armbeuge. So, als wolle er nicht auf den Schultern sitzen bleiben.
Was hat Malfoy? Wieso sieht er aus wie der lebendige Tod auf Urlaub? Das ist doch nicht normal... Vielleicht sollte er mal in den Krankenflügel gehen... Ob das wohl von Hermine kommt? Vielleicht macht sie ihn krank oder er macht sie krank... Ist zumindest verständlicher... Wir müssen schnell hier weg... Ich will hier nicht mehr bleiben... Ich hab hier so ein komisches, schlechtes Gefühl... Oh man... Hoffentlich...
Nach diesem nicht wirklich nahrhaftem Essen schlurften die Sechstklässler von Gryffindor und Slytherin hinunter in die Kerker, um ein weiteres Mal Zaubertränke zu ertragen. Malfoy lehnte sich erschöpft an eine Wand und schien kurz vorm Schlafen zu sein, wenn nicht immer einer seiner Freunde zur Stelle war und ihn wach klopfte.
Ron und Harry suchten sich schnell einen Weg nach weit hinten und versuchten zumindest mit einem Ohr und einem Auge dem Unterricht zu folgen, was natürlich schwieriger war, als sie dachten. Sogar die Mordgedanken, die Ron immer wieder belebten, wenn Snape einem Gryffindor Punkte abzog oder sogar irgendjemandem eine Strafarbeit aufs Auge drückte, hielten ihn nicht sonderlich wach. So zogen sogar die üblichen Sticheleien und Beleidigungen an ihm vorbei, ohne wirklich darauf zu achten. Er war froh, als der Gong schlug, der ihn wieder in seine Freiheit entließ. Er stürmte schnell nach draußen, eine weitere Sekunde in diesem verhassten Raum wollte er nicht unnötig verbringen.
„Ron! Warte doch... Wir müssen auf Malfoy warten! Und ich muss noch etwas von dem Trank aufbringen. Ich glaube nicht, dass wir unseren benutzen können, außer wir wollen ihn Sträucher aus der Nase wachsen lassen oder schlimmeres...", rief Harry kurz hinter Ron her, also wartete er, aber vor dem Raum.
Nach kurzer Zeit kam Harry mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck wieder heraus und Malfoy gleich dahinter, der bei näherem Hinsehen noch schlimmer aussah, obwohl auch er ein wenig zufrieden wirkte.
Oder ist das Hermine, die so zufrieden guckt...! Echt verwirrend! Verdammt!
„Und was ist?", fragte Ron, der die guten Nachrichten aus erster Hand hören wollte und nicht aus Grimassenraten.
„Alles läuft nach Plan. Der Trank wirkt auch bei Halbriesen und wir haben uns etwas Trank von Pansy genommen. Sie ist recht gut da drin... Ich denke, es wird für unsere Zwecke reichen. So und jetzt haben wir zusammen Pflege magischer Geschöpfe. Mal sehen, ob dieser Riesentrottel auch hier ein Lehrer ist..."
„Malfoy, halt die Klappe, so kannst du nicht über ihn reden...", keifte eine etwas weibische Stimme von Malfoy, der nur mit den Augen rollte.
Ron verzog sein Gesicht, als wenn er gerade an einer drei Wochen alten Socke gerochen hätte und schielte zu dem Slytherin hinüber und schüttelte ungläubig den Kopf. Wie unheimlich! Das ist voll der Horror. Daran werde ich mich nie gewöhnen... Hoffentlich muss ich mich nie daran gewöhnen, dass wäre ja noch schöner...
Auf dem Weg nach draußen begegneten sie vielen Schülern, die dieses seltsame Trio argwöhnisch beobachteten. Allerdings hing jeder der „vier" seinen Gedanken soweit nach, dass sie sich nicht darum scherten. Es hätte schließlich auch ein Zufall sein können, da sie zusammen Unterricht hatten. Aber vielleicht war es gerade so komisch, dass sie einfach nur nebeneinander hergingen, ohne sich sichtlich zu beachten. Sie waren zu einer stillen Abmachung gekommen, Streitereien würden ihnen nicht weiterhelfen, also versuchten sie es zu vermeiden. Sie hatten sowieso zu viel mit sich selbst zu tun. Und obwohl Ron allzu gerne Malfoy ein paar reinhauen würde, versuchte er dieses Verlangen zu unterdrücken.
Es gelang ihm besser, als er dachte, aber wahrscheinlich nur aus dem Grund, weil Malfoy sich genauso am zügelte. Gut, er beleidigte Ron immer noch. Wäre es anders, wäre er wahrscheinlich geisteskrank. Trotzdem, die Beleidigungen waren nicht so wie immer. Er konnte sie viel einfacher ignorieren. Hermine hatte ihn wahrscheinlich unter Kontrolle oder, Merlin bewahre, er sah ein, dass es nichts bringen würde, sich zu streiten. Ron gruselte es. Das konnte nicht sein oder?
Er bemerkte nur am Rande, wie ein schwarzhaariges Gryffindormädchen ihn und Harry grüßte. Er sah auf und sofort fielen ihm die leuchtend blauen Augen auf, die ihm freudig entgegenstrahlten. Es war das Mädchen, welches sie schon am Tag zuvor gegrüßt hatte, doch bevor es sie wirklich ansprechen konnte, legten sie ein paar Takte zu, um schnell aus dem Schloss zu kommen. Sogar Malfoy wurde unbewusst schneller und folgte ihnen, den Blick immer auf seine Füße gerichtet und wieder einmal musste sich Ron klar machen, dass seine beste Freundin auch in diesem Körper steckte.
Kalte Luft schlug ihnen entgegen. Der Sommer wollte anscheinend schon ziemlich früh gehen, denn so ein kalter Wind herrschte meist erst ab Mitte Oktober. Es roch sogar nach Herbst.
Der Unterricht der Pflege magischer Geschöpfe wurde tatsächlich von Hagrid geleitet und auch hier waren die Slytherins in der Überzahl und triezten Hagrid wie immer mit dummen und spitzen Kommentaren. Malfoy hielt sich im Hintergrund und sagte kein Wort. Er sah einfach nur müde aus. Hagrid, der etwas gestresst aussah, hatte wie immer Schwierigkeiten, die Schlangen unter Kontrolle zu halten, aber eines an ihm war anders... Er kam nicht wie immer auf sie zu und strahlte ihnen fröhlich entgegen und fragte nach ihrem Befinden. Nein, es schien, als übersähe er sie oder besser gesagt, benahm er sich ihnen gegenüber, wie bei den anderen Schülern auch. Er benahm sich wie Hagrid, nicht mehr und nicht weniger. Eine kleine heiße Nadel bohrte sich in Rons Herz, als er sich bewusst wurde, dass sie mit Hagrid hier nicht so befreundet waren, wie in ihrer Welt. Hier waren sie einfach nur Schüler und er war der Lehrer.
Er führte sie an den Waldesrand, bepackt mit einem halben Rind und irgendwie kam Ron diese Situation sehr bekannt vor.
„Stellt euch dahin... Ja so ist´s gut... Also, heute werden wir Thestrale durchnehmen... Wer kann mir sagen, was es mit den Tieren auf sich hat?"
Ron achtete nicht mehr auf die folgenden Worte, denn nun teilte sich vor ihm das Gebüsch und ein riesiger schwarzer Kopf, der an eine Echse erinnerte, roch an dem Fleisch, welches genau vor ihm lag. Aber diese unheimliche Gestalt war verzerrt. Sie schien zu flackern, wie eine Kerze bei starkem Wind. Er rieb sich seine Augen und guckte noch mal hin, nur um das Gleiche zu sehen: Einen flackernden Thestral.
Seine milchigweißen Augen starrten ihm entgegen und Ron kam nicht umhin, sein Kiefer aufklappen zu lassen und erstaunt, wie auch ängstlich, festzustellen, dass er sie sehen konnte. Auch, wenn es nur ein verschwommenes und unwirkliches Bild war. Sie waren hässlich und einfach nur unheimlich. Sofort richtete sich bei ihm jedes einzelne Haar auf und elektrisierte seine Haut. Das konnte nichts Gutes bedeuten, auch wenn er sich seit letztem Sommer immer wieder fragte, wie diese Tiere wohl aussahen, wollte er es jetzt nicht mehr wissen. Er konnte darauf verzichten.
Warum kann ich diese Tiere, diese Viecher sehen? Warum? Das ist nicht gut... Das ist ganz und gar nicht gut... Oh Merlin...
Er sah sich um und erkannte erstaunlich viele Gesichter, die wohl genauso wie er, bleich und mit Abscheu auf diese drachenartigen Pferde starrten. Es waren auch sichtlich mehr Schüler, als damals in seinem Kurs, die anscheinend schon Menschen haben sterben sehen. Das ungute Gefühl, dass hier etwas mehr als oberfaul war, wurde stärker und unangenehmer. Am liebsten läge er jetzt im Bett und würde einfach nicht mehr weiter darüber nachdenken; es einfach geschehen lassen.
Was ist hier bloß los? Warum sind die alle so komisch? Warum können so viele diese... Dinger sehen?
Er spürte die Blicke von seinem besten Freund neben sich.
„Ron!", rief er flüsternd, „Kannst du sie sehen?" Harry hörte sich so an, wie Ron sich fühlte. Ängstlich und geschockt. Er konnte auf diese Frage nur schwach nicken.
Die Stunden vergingen schnell, ohne, dass Ron wirklich darauf achtete. Sie waren wieder zu dritt auf dem Weg ins Schloss, zurück zur Bibliothek, alle stumm und in Gedanken gefangen. Harry sah nachdenklich auf den Boden vor ihm und Malfoy ging mit erhobenem Haupt zügig voran. Das war besonders hassenswert, wie Ron empfand. Doch das Malfoys Gesicht noch bleicher war, als sonst, entging ihm.
„So, jetzt in die Bücherei. Ich hoffe, ihr hattet gute Ideen die Nacht über!", fragte Harry, seine Stimme klang zittrig und unsicher.
Doch das anschließende Brainstorming in der Bibliothek brachte nicht sehr viel, alle waren in der Nacht mit Schlafen beschäftigt. Oder mit nicht schlafen... oder waren, wie in Rons Fall, einfach nicht ganz bei der Sache. Verstecke von so einem Weltentor gab es in Hogwarts genügend. Sie zählten Räume, Flure und Nischen auf, die vielen Schülern wahrscheinlich nicht bekannt waren. Darunter auch die Kellergewölbe, wo einst der Stein der Weisen aufbewahrt wurde; die Kammer des Schreckens; der alte Klassenraum, wo damals der Spiegel Nerhegeb aufbewahrt wurde; der Raum der Wünsche; ein paar Geheimgänge, an die man sich erinnern konnte, vor allem der unter der peitschenden Weide; verschiedene Türme, die nicht betreten werden durften; eine große geflutete Kerkeranlage und der dunkle Wald, in dem sich ja bekanntlich alles Mögliche herumtrieb.
Die Auswahl war also nicht besonders klein, allerdings noch zu klein für Hogwarts. Was die Form des Tores anging, so kamen die vier noch weniger weiter. Es konnte so vieles sein. Wieder ein Schrank, eine Tür oder ein Tor, ein Torbogen oder ein Fenster, ein Spiegel, eine Truhe, ein Loch im Boden, eine Erdspalte, vielleicht sogar ein ganzer Raum.
Bei Merlin, wir werden diese Welt nie wieder verlassen... Das schaffen wir doch nie... Oh man... Ich will nach hause... Hoffentlich... Wie konnte das alles nur passieren? Wieso kann ich diese Tiere sehen? Warum sehen sie so komisch aus? Er hielt es nicht mehr aus.
„Ich... ich habe sie... die Thestrale... gesehen..." Stille. Beklemmende Stille. „Sie waren... so komisch... sie waren irgendwie am Blinken..."
„So, als ob sie sich nicht entscheiden konnten, ob sie da sein wollten oder nicht..." Zur Rons Überraschung war es Malfoy, der matt darauf antwortete. „Es war einfach gruselig..." das war eindeutig Hermine, die aus ihm sprach. Die Männerstimme war leicht erhöht und ein wenig schrill. Die Augen des Slytherins blickten ins Leere, als er weiter sprach: „Ich hab noch nie welche gesehen..." Ron konnte nicht genau sagen, ob es Hermine oder Malfoy war oder es vielleicht sogar beide meinten.
„Komisch... Ich habe sie ganz normal gesehen, so wie immer...", schaltete sich Harry nun mit einem bedächtigen Ton ein.
Mit einem Mal schreckte Malfoy hoch; so, als ob er aus einer Trance erwacht wäre, richtet sich schnell auf und verließ mit einem typischen: „Bis später, ihr Kindsköpfe" den Saal. Ron konnte noch ein geknurrtes: „Malfoy!" von Hermine hören und schon waren beide verschwunden.
Niedergeschlagen und müde verließen die zwei die Ruhe der Bibliothek und schlichen zu ihren Unterrichtsräumen. Ron und Harry hatten nun zwei Stunden Zauberkunst. Auch hier war wieder ein bekannter Lehrer anzutreffen. Professor Flitwick begrüßte sie fröhlich von seinem Stapel Bücher aus und begann den normalen Unterricht mit Beschwörungen. Doch Ron war nicht in der Lage zuzuhören und mit einem Seitenblick zu Harry bemerkte er, dass auch Harry nicht bei der Sache war. Harry entschuldigte sich damit, dass sein Zauberstab beschädigt war und Ron versuchte nur halbherzig einen Knopf aus dem Nichts erscheinen zu lassen.
Doch er war wirklich sehr überrascht, als es ihm gelang. Der Knopf war sehr klein, total unförmig und erinnerte mehr an eine zu hart gewordene Rosine mit vier Löchern, als an einen Knopf. Aber es war ein Knopf. Schon nach ein paar Sekunden war er wieder verschwunden, aber Ron musste lächeln.
Angespornt durch Rons Erfolg, holte auch Harry sein Zauberstab aus der Tasche und sagte den Spruch auf. Das Ende vom Lied war ein angesengter Tisch und das laute Lachen der anderen Schüler. Sogar Ron und Harry mussten lachen, als sie sich gegenseitig ins Gesicht schauten und versuchten, es nicht zu tun. Schnell wurde der „defekte" Zauberstab wieder weggesteckt und jeder übte weiter. Es wurde wieder langweilig und Rons Gedanken schweiften erneut ab.
Wieso kann ich zaubern und Harry nicht? Versteh einer diese Welt... Bin ich begabter als er? Oder kann er einfach mit dem Stab nicht mehr so gut umgehen, weil er so anders ist? Oder besser gesagt, der andere Harry... Aber warum kann ich dann mit meinem Stab so gut umgehen? Verdammt, ich hasse diese Welt!
Erst jetzt merkte er, wie verspannt seine Schultern waren und bei jeder Bewegung noch mehr schmerzten. Er hatte das Gefühl, je näher sie dem gewünschten Gespräch mit Hagrid kamen, desto zäher bewegten sich die Uhren vorwärts. Er schaute alle paar Minuten auf die Uhr und war jedes Mal darüber erschrocken, dass nur ein paar Minuten vergangen waren und nicht Stunden, wie er dachte.
Als letztes an diesem Tag hatten sie wieder zusammen mit den Slytherins VgddK und zwar bei Professor „Mad Eye" Moody, der sie schiefgrinsend in dem dunklen Klassenraum empfing. Auch dieser Moody war nicht mehr ganz der, den sie kannten. Das Narbengeflecht in seinem Gesicht war anders und ließen ihn anders gruselig erscheinen. Die klauenartige Beinprothese war nicht am rechten Bein, sondern am linken und er hatte beide seiner Augen. Ron erschrak und war doch angenehm überrascht, als er ihn so vor sich sah. Seine beiden normalen Augen ließen nicht ganz so gespenstisch erscheinen, eher menschlicher.
Sie setzten sich nach vorne und bemerkten die dunklen Blicke, die der alte Mann für die Slytherins über hatte, die langsam in den Raum tropften. Besonders einem funkelte er entgegen: Draco Malfoy. Ein leichtes Grinsen stahl sich auf Rons Gesicht. Er hatte es satt, den arroganten Idioten, als einen von „ihnen" betrachten zu müssen. Schließlich war er der erklärte Feind und mit Feinden kooperierte man nun mal nicht.
Moody räusperte sich kurz: „So, jetzt, wo wir alle da sind, kann ich ja beginnen. Da der Krieg nun schon sehr lange herrscht, hat das Ministerium beschlossen, schon in der sechsten Klasse die Unverzeihlichen zu erklären. Ich werde sie Ihnen nicht beibringen, aber ich werde versuchen, sie Ihnen so nahe wie möglich zu bringen. Schließlich müssen Sie wissen, was passieren kann, wenn Sie auf den Straßen sind und Sie müssen wissen, wie Ihre Angehörigen umgebracht wurden. Ich weiß, viele von Ihnen wollen es nicht wissen, aber die Wahrheit hat noch niemandem geschadet. Sie müssen verstehen, dass Ihr Wohl für das Wissen auch mal zurückstecken muss, denn der Krieg ist nun mal kein Zuckerschlecken! Sie können sich nicht vor den Tatsachen verschließen, nur weil Sie in Trauer sind."
Mit den letzten Worten blickte er Ron direkt in die Augen, nur kurz, aber intensiv, bevor dann sein Blick zur Seite rutschte. Schweiß und Hitze brach aus und er wäre ihm am liebsten an den Hals gesprungen um herauszufinden, was Moody damit meinte, doch er war starr vor... ja vor was eigentlich? Angst? Zweifel? Wut? Trauer? Schock? Alles zusammen?
Was hat das zu bedeuten? Los sag, was hat das zu bedeuten? Sag es mir! Warum hast du mich so komisch angesehen? Warum ich? Oh nein... Ich will hier weg, nur weg von hier, so schnell es geht... Nur weg... Oh nein... Was ist bloß passiert?
Bekomme ich Reviews? 'herzzerreißendes Welpenwinseln'
Zu meinen letzten Reviewern:
Vinetaalphafrau: Bitte sei mir nicht böse, dass es so lange gebraucht hat! Aber ich hoffe es gefällt dir trotzdem, ich bin damit net ganz so zufrieden, aber momentan kann mich irgendwie nichts zufriedenstellen... schlimm, schlimm! Danke für dein echt tolles Kompliment, ich muss sagen, dass das letzte Kapitel zu einem meiner Lieblinge gehört! Ich habe mir Mühe gegeben und ich habe vor noch weitere Träume einzubauen... mal sehen, wie es wird... Ich hoffe ich bekomme trotzdem noch weitere Reviews von dir, auch wenn ich so lange gebraucht habe! 'noch mal entschuldigt'
duivel: Hast ja heute echt Glück, ich lade gleich zwei Kapitel von zwei Stories hoch! 'g' Wie schon gesagt, gehört das letzte Chap zu meinen Lieblingen und das hier ist eher... 'grummel' Ich weiß auch net! 'noch mehr grummel' trotzdem hoffe ich das es dir gefällt... Keine Panik, die Muggel sind noch net versklavt, aber... 'auf die Zunge beiß' nein ich werde es net verraten... 'böse Lara' Tja das mit Ginny ist im nächsten Kapitel! Denke ich... Du wirst schon sehen! Es kommt ein erklärendes Kapitel, aber das wirft natürlich noch weitere Fragen auf... 'g' Danke für dein tolles Kommi und ich hoffe auf mehr... 'g' 'knuddelknutsch'
die-na: Hallo! Meine Story läuft auf M... eigentlich erstmal zur Vorsicht, aber ich denke, dass wird sich bald zeigen, warum... 'g' Danke für dein Review! Ich habe viel mit den Leutchen geplant 'fiesgrins' 'wahnsinnig lach' aber das kommt alles noch... 'eg' danke noch mal..!
angelus azrael: Danke für dein tolles Kommi! 'wieder auf den Stuhl helf' Ich weiß, dass hier mag net allzu lustig sein, aber es kommt bestimmt noch lustige Sachen... wenn ich meine Muse wieder aus Timbuktu zurück geholt habe 'grummel' Ja unsere Hermine... stille Wasser sind tief... und schmutzig... 'gg' Das mit der Therapie ist eine gute Idee, vielleicht versucht das Hermine mal mit ihm... aber das kann glaube ich nur schief gehen, dafür ist sie dann doch nicht einfühlsam genug... 'g' Ich hoffe du schreibst mir weiterhin so nette Kommentare und verzeihst mir, dass es so lange gebraucht hat!
Requiescantat: Hoffentlich habe ich deinen Namen richtig geschrieben 'sich einen abgebrochen hat' ;) Was soll er denn bedeuten? 'lara neugierig' Ist das Latein? Hatte in der Schule nur französisch... ich glaube, dass war keine gute Wahl, ich kann nach 4 1/2 Jahren so gut wie nichts... 'verlegen ist' Ich hoffe es gefällt dir weiterhin...!
So... es tut mir immer noch sehr leid! Wirklich! Bitte seid mir nicht allzu böse und schreibt mir trotzdem ein netten Review!
