HUHU!!!!! Da bin ich wieder - un im peto: ein neues Kapitel!! Ich danke für die lieben Feedbacks und hoffe, euch gefällt auch dieses kapitel! Lasst es mich doch bitte wissen!! °knutscha°
Kapitel 04
Während das Essen im vollen Gange war, saß ich eingequetscht zwischen George und Pansy. Und während die eine die ganze Zeit mit einem gewissen Wolf beschäftigt war, war ich unheimlich froh, George bei mir zu haben. Singles mussten zusammenhalten!
„Ginny, du siehst irgendwie gehetzt aus", merkte Hermine leise an, die mit ihrem frisch angetrauten Ehemann, übrigens mein großer Lieblingsbruder – Drachen fand ich schon immer toll – mir gegenübersaß.
„Ach, unser Schwesterherz hats einfach mal wieder mit dem Arbeitsleben übertrieben", argumentierte George sorglos und brachte meine Gehirnwände zum Kochen.
„Hat dich jemand gefragt?", zischte ich ihn an und genoss geradezu den erschrockenen Blick, den ich verursacht hatte. Slytherinchefs - und Mitbewohner waren halt doch irgendwie schädlich fürs sonnige Gemüt. Aber mein Ärger schrumpfte schnell wieder zusammen und ich mumelte eine Entschuldigung.
„Ja, Malfoy übertreibts momentan und mein Mitbewohner hat auch ein paar Probleme am Hals. Nehmt von meiner Laune gar keine Notiz, dann vergeht sie am schnellsten."
„P. M. S.?", formte Hermine lautlos mit den Lippen und ich schüttelte den Kopf, ein Grisnen huscht über mein Gesicht. Und als mir dann wieder Tracys Schwangerschaft einfällt, wird es noch breiter. Dass meine Geschwister schon aufgegeben haben, mein Inneres verstehen zu wollen, hatte ich bereits erwähnt, oder? War auch besser für sie. Ich als einzige Frau seit Generationen im Weasleyclan geboen, durfte mir das aber auch erlauben! Jawohl!!
Ich kaute also weiter auf meinem Steak rum und zermatschte die Kartoffeln mit der Gabel, bis die Tafel endlich offiziell aufgehoben wurde und ich meinen Plan umsetzten konnte.
Hermine schnappen und alles aus ihr rausquetschen, was mit Schwangerschaften zu tun hat.
Etwas erstaunt ließ sie sich von mir in mein altes Zimmer ziehen, wo nur noch ein paar Kisten und alte Spielsachen rumstanden, und auf einen Stapel Bücher pflanzen. Als ich dann auch noch Block und Stift zücke, fing sie an zu lachen.
„Was wird das denn? Ein Verhör?", kicherte sie und plumste auch prombt von dem Bücherstapel, der gleich mit umfiel. Dort lag sie dann schweratmend und jeder der jetzt reinplatzen konnte, würde wahrscheinlich sonstwas denken.
„Ich bekenne mich in allen Anklagepunkten schuldig", versuchte sie enrsthaft wie möglich zu sagen.
„Sie haben also Draco Malfoy und noch weitere Ex-Todesser, ohne das geringste Reuegefühl verführt?", fragte ich – für jeden Spaß bereit.
„Ja, und es tut... momentamal, Malfoy? Hättest du dir nicht noch jemand unwahrscheinlicheres aussuchen können? So jemand wie Snape oder Dumbledore? Nich das ich jemals auf die Idee käme deinen Bruder zu betrügen, aber wenn, dann müsste sich das auch lohnen, also sicherlich NICHT diese Schleimbeutel."
„Ja, ist ja okay", winkte ich ab, „Ich wollte auch eigentlich nur ein paar Informationen über Schwangerschaften von dir bekommen. Immerhin bist du Super-Heilerin und hast da gewiss ne Menge Ahnung."
„Bist du schwanger? Oh Ginny, ich hab dir gesagt, dass dieser Higgs dir noch einmal Probleme bescheren würde. Dass ist also der Grund, weshalb du so fertig ..."
„Nein, nein, aber Tracy Davis will uns weiß machen, sie sei schwanger, und zwar von Terence. Und mein Instinkt sagt mir, dass da irgendetwas faul dran ist. Ich kann nicht sagen was, und vielleicht ist sie auch schwanger – das kann ich noch nicht sagen – aber es ist ein Grund, dem ganzen mal mehr auf den Zahn zu fühlen!"
Jegliches Lachen war aus ihrem Gesicht verschwunden und sie schien – Hermine ist nicht umsonst die schlauste Hexe seit langer Zeit – sofort zu verstehen, was für ein Ernst dahinter steht.
So erzählte ich ihr in kurzen Abrissen, was ich über die Situation wusste und sie schilderte mir, was alles für Bedingungen stattfinden mussten, damit soetwas überhaupt möglich ist – also eine Schwangerschaft. Als sie zum Zeitpunkt der Befruchtungsmöglichkeit kam, musste ich dann plötzlich ziemlich erleichtet ausgesehen haben, denn Hermine unterbrach ihre wissenschaftslichen Ausführungen.
„Du sagtest Mitte des Zykluses?"
„Ja?"
„Moment, moment, da gabs eine Information, die nicht dazu passt...Verdammt, ich weiß es, warum ist es mir denn entfallen?"
Frustriert zerbrach ich den Stift und warf ihn in die Ecke des Zimmers. Die Vase, die ich traf, fiel auch gleich um und verschüttete eine überlriechende, pinke Flüssigkeit.
„Genau! Sie hatte mir als Erklärung für ihr anstrengendes Verhalten beim ersten Treffen ihre Tage gegeben. Aber dieses Treffen fand vor einer Wochen statt. Also ist es theoretsich doch gar nicht möglich, dass sie in dieser Zeit schwanger wird, oder?" Mein Gesicht glühte geradezu vor Aufregung, ob meine Schlussfolgerungen denn stimmten.
„Also es ist zwar möglich während seiner Tage schwanger zu werden, aber dann musst du erstens einen sehr verschobenen Zyklus haben – das kommt eher bei jungen Mädchen vor – und zweitens ist es aber so unwahrscheinlich, dass ich das in diesem Fall eigentlich ausschließen würde."
„Super!", ich sprang ihr um den Hals – das ist nicht sonderlich schwer, da sie mit ihren 1,73, über einen Kopf größer als ich ist – und ließ dabei den inzwischen unnötigen Notizblock fallen.
„Jetzt musst du mir nur noch helfen, stichfeste Beweise zu sammeln, damit wir auch ihren Eltern die Wahrheit vor Augen führen können und Terence vor dieser miesen Ehe retten."
„Moment mal, willst du damit sagen, dass ich für dich in St. Mungo spionieren soll?" Irgendwie sah sie dabei nicht sonderlich begeistert aus.
„Ja, genau. Du also Oberheilerin und Abteilungsleiterin wirst ja wohl nicht allzu große Probleme damit haben", erklärte ich ihr meinen fix durchdachten Plan. Aber wir sprachen hier von Hermine Jane Granger – jetzt Weasley – die hatte immer ein paar Gegenargumente auf der Hand.
„Ja und? Ich bin 1. der Schweigepflicht untergeordnet, ich darf dir von niemanden unserer Patienten auch nur eine winzige Information rausgeben, wenn sie das nicht gestatten. 2. Bin ich Abteilungsleiterin- und Heilern der Station „Verletzungen durch Tierbisse - und Stiche" und nicht der Säuglings- oder Geburtenstation. Wie soll ich denn an die Informationen kommen? Das fällt schon ein bisschen sehr auf, wenn ich da rumschnüffel."
„Ach Herminchen. Wozu hast du deine Freundin Lisa Turpin? Davon mal abgesehen, dass du dich dringend mal wieder mit ihr Treffen solltest, ist sie a) schwanger und b) Geburtshelferheilerin. Welch besseren Zugang könnte man haben? Bis dann!" Zwinkernd verließ ich meine brüchige, ehemalige Kinderstube und stieg mit einem gefährlich, siegessicheren Lächeln die Treppe runter, zurück zu den anderen. Da Hermine mir nicht folgte, grübelte sie entweder noch über diverse dagegensprechende Punkte nach oder bastelte sich gerade einen Plan zusammen, wie sie es tatsächlich schaffen konnte.
„Hey, wie haben euch schon vermisst!", begrüßte mich Fred, in dessen Arm die mysteriöse, blonde Schönheit lag. „Ach, du bist ja alleine... wo ist Minchen?" Schönheit betrachtete Fred skeptisch und auch ich zog meine Augenbrauen hoch. Minchen? So durfte nicht mal Charlie sie nennen, und glaubt mir, der durfte wirklich verdammt viel.
„Und wer sind sie, wenn ich fragen darf?", spreche ich das Mädchen an und reiche ihr die Hand, meinen Bruder inzwischen ignorierend.
„Daphne Greengras. Und bitte „du". Wir sind fast gleichalt. Wenn mich jemand sietzt, komm ich mir immer so unheimlich alt vor!", lachte die junge Frau und endlich stürzten die Wissenslücken auf mich ein.
Daphne Greengras. Top Untersuchungsleitung für Missbrauch von Magie, Partnerin von Pansy Parkinson. Eigentlich ist die Geschichte ganz lustig. Fred und George hatten Sie und Pansy erst vor kurzem am Hals. Hab alles aus erster Hand! Ich war nämlich dabei. Dass ich mich nicht gleich an dieses Gesicht erinnert habe,... naja, sie hatte da einen strengen Knoten und eine typische Ministeriumsuniform an, vielleicht lag es daran. Worauf ich hinaus will: Fred und George hatten wirklich viel Glück gehabt, dass sie Pansy schon eine Weile kannten, sonst hätte es übel für sie ausgesehen.
Sie hatten nämlich mit illegalen Pflanzen experimentiert – ich darf hier eigentlich gar nicht erwähnen, dass die aus Lunas und Nevilles „Geheimen Gewächshaus" kamen – und somit einige Gesetzte missachtet. Eigentlich hätte ihnen eine lange Ministeriumsanhörung bevorgestanden, und wer weiß, wenn sie als gefährlich eingestuft wären, vielleicht in Askaban gelandet.
Aber davon wollen wir nicht reden. Pansy hatte den beiden den Arsch gerettet, indem sie Daphne davon überzeugen konnte, dass es wohl ein Fehler, aber kein Verbrechen war.
Das war vielleicht eine Diskussion gewesen. Zu geil! Fred hatte alles angestellt, um Pansys Aussage zu unterstützen. Er führte seine Produte an sich selbst vor und machte sich natürlich zum Affen der Nation. Was hab ich für tolle Bilder von der Aktion!
Es endete damit, dass er Daphne einen Kaffee ausgeben sollte und die Untersuchung wurde beendet. Ich hatte ja nicht ahnen können, dass sie SOWAS daraus entwickelte. Die haben sich so unbestreitbar überzeugend angekeift, dass ich im Leben nie drauf gekommen wäre, dass sie überhaupt zuließ, das er sie berührte.
Aber offensichtlich konnte sich auch meine Nase mal irren. Die beiden sahen sehr glücklich zusammen aus. Und Freds Arm schien irgendwie an ihrem Rücken festgewachsen zu sein, denn sie lösten sich auch den restlichen Abend nicht von einander.
„Na, was grinst du so?", fragte es mich da unerwartet von hinten.
„Sirius?", keuchte ich fassungslos und fiel ihm wortlos in die Arme. Das Gefühl von erfüllter Sehnsucht breitete sich in mir aus und Glückstränen liefen mir das Gesicht hinunter. Ich hatte ihn so lange nicht gesehen, und seine überraschte Erscheinung hat jedes vorhandene Endorphin in mir frei gesetzt...
Irritiert über diesen unsinnigen Gedanken drehte ich mich zum Sprecher und schaute Charlie direkt in die spitzbübisch leuchtenen Augen. Er hatte inzwischen die 33 erreicht und es war immer wieder erstaunlich, wie jung er dennoch geblieben war. Manchmal hatte er seine Phasen, da bezweifelte ich, dass er jemals 12 geworden ist.
„Weshalb ich so grinse? Ich hatte gerade ein paar Erkenntnisse", wich ich geschickt der Frage aus und nippte an meinem Glas. Gerade als Charlie diese Erkenntnisse weiter hinterfragen wollte, erschien Hermine am Treppenansatz und lenkte seine ganze Aufmerksamkeit auf sie – mein Glück, denn ich konnte den Moment nutzen, und an ihm vorbeischlüpfen, um George zu suchen.
Dieser saß Mutterseelenalleine auf einem unserer gigantischen Sessel und hielt ein Glas mit bernsteinklarer Flüßigkeit in der Hand. Sein Blick hing apathisch am Kaminfeuer und irgendwie versetzte mir dieses Bild ein Stich ins Herz. Es war nicht... normal.. ihn so zu sehen. Entweder er hängte mit seinem Bruder rum und heckte irgendetwas aus, oder er riss haufenweise Mädchen auf. Doch sein Bruder war momentan schwer beschäftigt, und alle anwesenden Frauen vergeben oder seine Schwester.
„Hey, alles klar bei dir?", fragte ich leise und tätschelte sanft seine Schulter, ehe ich mich auf die Lehne seines Sessels nieder ließ und gespannt wartete, was er antworten würde.
„Klar, besser gehts überhaupt nicht!", murmelte er, doch die Spur Ironie in seiner Stimme ließ mich aufhorchen. Das klang nach einer Geschichte! Oder zumindest Informationen, die ich eventuell irgendwann mal gebrauchen könnte – so ein Reporterleben war doch irgendwie verseuchend.
„Na, erzähls deiner kleinen Schwester. Nutze die Chance! Damit sparst du dir den Weg zum Seelenklemptner!", munterte ich ihn auf und gewann tatsächlch ein kurzes Grinsen.
„Ich habe mich in eine kleine, strebhafte Besserwisserin verliebt", rückte er dann endlich mit der Sprache raus.
„Du bist VERLIEBT? Und dann auch noch in Hermine? Hätte dir das..."
„Quatsch, nicht Hermine", er fing schallend an zu lachen, „aber ja ICH habe mich verliebt. Das ist sowas von frustrierend!" Er zerknautschte ein Kissen und warf es an die Wand.
„Naja, du hast Hermine immer „Besserwisserin" genannt, was erwartest du denn, was ich denke? Aber wenn nicht sie, wer dann? Und vor allem: Weshalb ist das frustrierend?"
„Sie hat mich einskalt abblitzen lassen", seufzte er und ich musste mir auf die Lippen beißen, um nicht loszulachen, denn einen unglücklich verliebten lachte man niemals aus! Dennoch war es so kurios, dass ich es wirklich amüsant fand. Denn, um diese wichtige Information kurz unter die Leute zu bringen: George Weasley war der Weiberheld der Nation. Und ihn ließ niemand, wirklich niemand abblitzen.
Das Mädel musste entweder schon in festen Händen oder völlig von Sinnen sein. Sogar ich würde von Georgie angezogen werden, wenn da nicht diese Geschwisterliche Verbindung wäre, die das alles von vornerein zerstört hat.
George hatte einfach einen unverwechselbaren Charme. Ähnlich wie sein Bruder, nur noch um einige Nuancen ausgefeilter. Fred wirkte manchmal wie ein trotteliger Oberchaot, was natürlich auch irgendwie anziehend war, aber George verstand es, chaotische Trottelheit und romantische Aura perfekt zu verbinden. Bei ihm wurde einfach jedes weibliche Wesen schwach.
„Und wer ist sie jetzt?"
„Su Li. Ehemalige Ravenclaw und aus Hermines Jahrgang. Sie arbeitet in der Apotheke in Hogsmead und ist tierisch altklug." Ein frustriert, abfälliger Seufzer glitt über seine Lippen und ich wartete gespannt auf mehr, schließlich musste da noch was sein, sonst würde er sich nicht in so eine Frau verlieben.
„Aber sie ist so schön. Rabenschwarzes Haar, für jeden hilfebedürftigen Menschen ein warmes Lächeln und sie hat eine ganz besondere Art von Humor."
Verdammt, ihn hatte es wirklich erwischt. Wenn seine Eroberungen jemals ein Wort wert waren, dann, weil sie gut aussahen oder ne geile Nummer geschoben haben. Humor oder „warme Lächeln" wurden noch nie erwähnt. Und wie er da so saß wie ein Häufchen Elend, entschloss ich mich, ihm zu helfen.
„Su Li, war ihr Name?"
Abwesendes Nicken.
„Und sie hat dein Date abgeschlagen, oder wie?"
„Nicht das, sie hat sich totgelacht, als ich sie ind er Mittagspause zum Kaffee einladen wollte. Sie meinte, ich solle ersteinmal erwachsen werden, ehe ich mich so einem hohen Thema nähern soll, irgendwelche Frauen anzusprechen. Sie war plözlich so verletztend. So ganz anders, als ich sie eingeschätzt hatte, und es hat mir NICHT die Augen geöffnet sondern nur das Herz gebrochen."
Okay, jetzt wurde es kitschig. So redete nicht mal ich, wenn ich mich verliebte. Es musste also schon echt übel um ihn geschehen sein. Ein Grund mehr, der Dame mal einen Besuch abzustatten. Es traf sich eh ganz gut, da ich mir dringend mal wieder Kopfschmerztränke holen musste. Meine neigten sich langsam dem Ende.
„Was heckt dein Weasleyhirn schon wieder aus?", fragte George mich missmutig. Spätestens jetzt bereute er seinen Geständnisausbruch, aber in ein paar Tagen wäre er mir so dankbar, dass er diese Phase der Reue schnell wieder vergessen würde.
Grinsend machte ich mich also auf den Weg zu meinen anderen Familienmitgliedern und ließ ihn alleine zurück. Auf dem Weg zum Speiseraum musste ich die Küche durchqueren, wo mir Simon entgegengekrabbelt kam. Der kleine Krümel hatte im Gesicht deutliche Spuren von Schokolade. Offensichtlich hatte Luna ihm schon sehr früh beigebracht, wie man sich besodners nahrhaft ernährte.
Ich nahm den Kleinen auf den Arm – uff, der ist für seine zehn Monate echt verdammt schwer – und verfolgte wippend weiter mein Ziel. Am Tisch sprang auch gleich eine hektische Luna auf, gefolgt von ihrem gatten Ron, um mir den Racker abzunehmen.
„Oh Schatz, wo bist du denn gewesen?", fragte sie etwas zerstreut und ließ sich wieder auf ihrem Stuhl plumsen.
„Simon hat wohl irgendwo ein geheimes Schokoladendepot gefunden und geplündert", erklärte ich lachend, mit Fingerzeig auf sein verschmiertes Gesicht.
Der Abend klang gemütlich aus, auch wenn ich mich ziemlich vollgefressen fühlte. Zwischen dem „Nachmittagsessen" mit Seamus und dem Abendessen bei meinen Eltern war ja höchstens eine Stunde gewesen. Kein Wunder also. Morgen war ersteinmal eine Kurzdiät dran!
tbc
Und jetzt ein kleines Review??? °lieb schau°... danke danke °verwegkrümmeln°
