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Vielen Dank an Reni und Lion für eure reviews. Schön, dass ihr mitlest und mir eure Gedanken gebt.
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Harry und Ginny apparierten in einem heruntergekommenen Arbeiterviertel. Es war noch Morgen, aber keine Vogelstimmen begrüßten die Sonnenscheibe, die dunstverhangen als bleiches Rund am Himmel hing. Es war ruhig in der Gasse, keine Menschenseele weit und breit. Die beiden wussten, wo das Haus zu finden war. Zielstrebig setzten sie sich in Bewegung. Viele der einfachen Siedlungshäuser standen offensichtlich leer. Die Muggel waren ihrer Arbeit gefolgt und hatten Spinners End den Rücken gekehrt. Nur die Ärmeren mussten bleiben.
Eine hemdsärmlige Frau hing Wäsche an eine Leine in einem kleinen Hof. Sie sah nicht auf, als Harry und Ginny vorbei kamen.
"Ganz schön trostlose Gegend, nicht wahr", flüsterte Ginny. Harry nickte. "Ja, hiergegen mutet sogar der Ligusterweg paradiesisch an. Dass hier Kinder spielen könnten, ist nicht vorstellbar. Aber wir haben es gleich geschafft. In der nächsten Querstraße ist es schon."
Sie bogen in die Seitenstraße ein. Harry zählte die Häuser auf der linken Seite ab. "Da, das fünfte Haus muss es sein!"
Ihre Schritte führten sie zu einem schmucklosen kleinen Haus, an dem ganz sicher schon Jahrzehnte niemand mehr Hand angelegt hatte. Selbst in dieser vernachlässigten Siedlung stach es noch hervor.
Die Fassade war in tiefem Grau verwittert, von Türen und Fenstern war die Farbe abgeblättert. In der kleinen Gartenparzelle seitlich des Gebäudes wucherte Efeu, der alles Leben in seinem Würgegriff erdrückt hatte.
Ginny und Harry stiegen die drei Stufen bis zur Eingangstür empor. Sie vergewisserten sich, dass niemand auf der Straße war. Wie erwartet, war sie menschenleer.
Harry klopfte zaghaft an. Kein Geräusch war von drinnen zu hören. Es blieb ruhig. Harry warf Ginny einen Blick zu. Sie nickte bestätigend. Harry zog seinen Zauberstab vorsichtig aus dem Reiseumhang, sah sich nochmals um.
"Alohomora", sprach er und zu seiner Überraschung öffnete sich die Pforte sofort wunschgemäß. Schnell huschten die beiden durch den Türspalt und schlossen die Tür sorgfältig hinter sich.
Harry behielt den Zauberstab kampfbereit in der Hand. Ginny folgte ihm dicht auf. Sie fanden sich in einer schmalen Diele, von der zwei Pforten abzweigten. Die Tapeten hingen gelblich verblichen und mit Spinnenweben hier und da dekoriert an den Wänden. Die wenigen Möbel waren Staub bedeckt. Ginny deutete auf eine Tür mit Glasausschnitt auf der rechten Seite. Harry folgte und öffnete vorsichtig die Tür.
Eine kleine Küche bot sich ihnen dar. Holzborde und alte Regale gesellten sich zu einem abgenutzten Herd und einem rostigen Kühlschrank. Auf der Anrichte standen benutzte Weingläser und Tassen. Harry untersuchte die Gläser genauer. Die eingetrockneten Weinreste blätterten bräunlich rot ab.
"Die müssen schon eine Ewigkeit hier stehen", raunte er Ginny zu. Sie verließen die Küche und wandten sich der schweren Holztür zu, vor der sie vor wenigen Minuten bereits gestanden hatten. Harry, der immer noch den Zauberstab vor sich hielt, drückte den Knauf nach unten. Die Tür schleifte auf dem Dielenboden. Angespannt spähte Harry, immer noch die Deckung der Pforte nutzend, in den Raum.
Auch hier war niemand. Sie betraten ein Wohnzimmer mit zwei Sesseln und einem niedrigen Tisch. Ringsum säumten hohe Regale, angefüllt mit Büchern die Wände. Die Vorhänge waren zugezogen, so dass nur Dämmerlicht den Raum durchdrang.
Sie sahen sich um. Auch hier lag auf allen Flächen eine dicke Staubschicht. Spinnen verschwanden zwischen den dicken Buchbänden.
Auf dem Tisch standen leere Flaschen und schmutzige Gläser. Der Teppich, auf dem die Sitzgruppe stand, war fleckig und voller Staubflocken. Auch der Rest des Zimmerbodens war sandig und unsauber.
"Hier hat wohl keiner jemals an Saubermachen gedacht", wisperte Ginny. "Ja, das stimmt", bestätigte Harry. "Aber sieh dir nur mal die Bücherborde an! Da steht alles in Reih und Glied." Ginny besah sich die Regale und tatsächlich, alle Bücher waren feinsäuberlich geordnet. Alle Buchrücken standen in einer Flucht. Alle Bände in der korrekten Reihenfolge.
"Ja, du hast Recht Harry, das ist schon regelrecht pedantisch, wie er mit den Büchern umgegangen ist. Ich wette, da gibt es kaum Lücken." Sie lief interessiert die Reihen ab und las die Buchtitel. "Wow Harry, was für eine Bibliothek! Ich bin sicher, hier sind Werke dabei, die hat noch nicht mal Hogwarts verbotene Abteilung."
Auch Harry wandt sich den Folianten zu. Es mussten tausende von Büchern sein. Ganze Regalreihen waren von Bänden einzelner Autoren gefüllt. Harry besah sich die Titel. Zauberer der verschiedensten Kontinente hatten augenscheinlich ihre Lebenswerke zu Papier gebracht. Eine ganze Wand war ausschließlich der Kunst der Trankzubereitung vorbehalten. Andere Regale waren gefüllt mit Büchern zu allen erdenklichen Beschwörungsformeln und Hexenriten. Viele der Bände schienen uralt und zerbrechlich, so dass Harry nicht wagte, auch nur eines davon anzurühren.
Überhaupt flößte ihm der Anblick der deckenhohen Regalreihen Ehrfurcht ein. Ginny und Harry bestaunten eine ganze Weile die teilweise aufwendig gebundenen Schätze der Magierwelt.
"Die Bücher sind wirklich wunderbar, Ginny", befand Harry, "aber sie bringen uns auch nicht weiter!" Er warf Ginny einen missmutigen Blick zu. "Oder hast du etwas brauchbares entdeckt?" Ginny schaute ihn veständnislos an: "Glaubst du etwa, ich könnte diesen Unmengen von Büchern in den paar Momenten irgendein Geheimnis entlocken. Für wen hälst du mich denn?" Harry nickte zustimmend, schien jedoch einen Gedanken zu verfolgen. "Hermine.....", murmelte er, "wenn jemals eine Person die Nadel im Heuhaufen finden konnte, ist es Hermine. Sie würde völlig ausflippen, wenn sie diese Bibliothek zu Gesicht bekäme. Was meinst du, Ginny?" "Ja, du hast Recht. Für Hermine wäre es eine Herausforderung, den Büchern einen Hinweis zu entlocken. Wir sollten es unbedingt versuchen. Wir können sie heute abend besuchen. Bestimmt ist sie dann bei unserem nächsten Exkurs dabei!"
Harry überlegte einen Moment, dann schüttelte er den Kopf. "Nein, so lange haben wir nicht mehr Zeit. Morgen ist es schon eine Woche her, seit Voldemort gestürzt ist. Falls wir noch irgendetwas für Snape tun können, fürfen wir keine Zeit verlieren. Hast du Flohpulver dabei, Ginny?"
Ginny wühlte in ihren Jeanstaschen herum; dann leerte die den Inhalt ihrer Manteltaschen auf den schmutzigen Tisch. "Jep", rief sie aus, als sie ein kleines Päckchen aus dem Sammelsurium fingerte, "das müsste noch für ein Mal ausreichen." Schnell entzündete Harry ein Feuer im Kamin und Ginny schüttete das Pulver vollständig in die Flammen. Die Feuerzungen loderten grün auf und Harry rief" Hermine Granger, Ferienhaus Cornwall, Queen-Victoria-Lane 6."
"Hoffentlich sitzt sie jetzt in der Nähe eines Kamins", flüsterte Ginny. Aber schon erschien Hermines Abbild auf einem Sessel sitzend, mit einem Wälzer in der Hand, im Kaminfeuer. "Hermine", rief Harry der verblüfften Freundin zu. "Harry, wo bist du? Was ist los?"
Hermine hatte sich im Sessel aufgerichtet
"Wir sind in Spinners End, in Snapes Haus, Hermine; Ginny ist bei mir." Hermine legte das Buch beiseite. "Hat es dir also doch keine Ruhe gelassen. Ich dachte, du hättest das Thema abgeschlossen. Zumindest kam es mir vorgestern abend so vor. Aber sag mir, was ich für dich tun kann!"
Harry trat näher an den Kamin. "Wir brauchen dich hier dringend, Hermine. Es wird dir gefallen. Tausende von bedeutenden Büchern. Die Zauberer der ganzen Welt sind hier vertreten. Nur haben wir bisher noch nichts finden können, was uns weiterbringen würde."
Hermine legte ihren Kopf schief und sah Harry eindringlich an. "Wo reitest du uns nur wieder hinein, Harry", stöhnte sie künstlich. "Keine Angst Hermine, hier ist keine Menschenseele", beschwichtigte Harry. "Okay! Ich komme gleich. Tretet bitte ein Stück zurück."
Die Flammen im Kamin schrumpften prasselnd ein. Doch dann wurde der Kamin mit einem Knall hell erleuchtet und eine Gestalt materialisierte. Hermine trat aus der Asche und schüttelte ihr Haar aus. "Da bin ich, meine Lieben, wo ist das Problem?", grinste sie die beiden an.
Doch noch bevor Harry antworten konnte, trat Hermine zu den Regalwänden hinüber und starrte wie gebannt auf die langen Reihen. Fasziniert lief sie langsam von Wand zu Wand und murmelte die Namen von Autoren und Werken. Als sie sich Harry und Ginny zuwandte, strahlte sie über das ganze Gesicht.
"Das ist herrlich, Harry. Viele dieser Bücher gelten schon lange als verloren. Und hier.... Das ist wie im Paradies. Ich werde sofort eine Liste......"
"Hermine!", unterbrach Harry ihren Redeschwall, "mir war klar, dass du die Qualität dieser Bibliothek zu schätzen weißt, aber wir suchen eine Idee dazu, wie Snape möglicherweise den Tag letzte Woche überlebt haben könnte."
Hermine sah ihn unverständig an. "Aber Harry, wie kommst du nur auf die Idee, Snape könnte das überlebt haben?"
Nun mischtte sich Ginny ein und erklärte Hermine die Gedanken, sie sie Tags zuvor entwickelt hatten. Hermine musste zugeben, dass tatsächlich einige Vorfälle unlogisch waren und die Theorie Ginny's nicht so einfach von der Hand zu weisen sei.
"Und ich soll jetzt aus diesen tausenden von Büchern etwas herauslesen?" "Das war unsere Hoffnung", bestätigte Harry. "Dann mal frisch ans Werk", lachte Hermine und schon war sie wieder in die Regale vertieft. Vorsichtig nahm sie mal dieses und mal jenes Buch zur Hand, ließ sich von Harry Bände aus höheren Reihen herunterheben und machte eifrig Notizen. So vergingen Stunden.
Harry und Ginny nahmen ab und zu ebenfalls Bücher aus den Reihen und blätterten eher missmutig darin. Harry gestand sich ein, dass er vieles in den wissenschaftlichen Abhandlungen nicht verstand und so schwand sein Interesse und er besah nur noch die Zeichnungen.
Ginny hatte sich einige Bücher von indischen Hexenmeistern ausgesucht und machte es sich auf einem Sessel gemütlich. Die Bücher waren reich illustriert mit den üblichen bunten Tiergöttern des Subkontinents. Die Zauberkunst erschien als eine Mischung aus der Welt der Magie, wie Ginny sie kannte und den hinduistischen Vorstellungen zum Kosmos. Ginny blätterte die Werke interessiert durch und brachte sie dann wieder an ihre Plätze zurück.
In der gleichen Reihe stieß sie auf ein mit Elefantenmandala verziertes goldenes Buch eines Brahmanen. Ginny gefiel der fein gearbeitete Einband und sie war neugierig, zu sehen, was der Yogi-Meister wohl zu verkünden habe. Es schien kein Buch eines Zauberers zu sein. Wieder nahm sie ihren Platz am Tisch ein und blätterte in den fein geschnittenen Seiten. Als sie in der Mitte des Werkes ankam, war sie ganz aufgeregt.
"Harry! Hermine!" rief sie aus, "seht euch das an, das könnte es sein. Es wäre möglich!"
Die Angesprochenen stürzten herbei und Hermine las laut vor.
Es dauerte einige Minuten, bis die beiden begriffen. Das Buch beschrieb eine uralte Technik der Fakire, die sich in völlige Versenkung begeben konnten. Sie beherrschten dabei ihre Körper derart vollständig, dass es ihnen möglich war, ihren Puls und ihre Atmung so weit zu drosseln, dass diese Körperfunktionen beinahe nicht mehr festgestellt werden konnten. Aber das Fesselndste war, dass diesen weisen Männern Verletzungen beigebracht werden konnten, die zu keinerlei Schäden führten. Die Fakire konnten jegliche Blutungen kraft ihres Willens unterbinden. Sie überstanden Messerstiche ohne die geringsten Auswirkungen.
Hermine fand als erste wieder Worte:"Du meinst, Snape hätte sich dieser Technik bedient, um den Angriff Naginis zu überwinden. Aber ich denke, er ist doch vor dir verblutet, Harry, nicht wahr!"
Ginny war jedoch überzeugt von ihrem Fund:" Ja, Harry hat den Angriff gesehen. Snape hat Blut verloren. Er war aber auf die Attacke auch nicht vorbereitet. Außerdem sollte Voldemort auch sehen, was er zu sehen wünschte. Aber Snape hätte sich mit Hilfe der Brahmanenkunst retten können, sobald Voldemort ihn verließ. Und Harry kam nur noch dazwischen, bevor Snape sich ausklinkte".
Harry schwieg eine Weile. Er versuchte sich vorzustellen, dass Snape, in dem Augenblick, in dem Harry glaubte, seinen Tod miterlebt zu haben, nur seinen Bewusstseinszustand geändert habe. Harry fiel es schwer, daran zu glauben. Aber es hätte ihm gut getan, zu wissen, dass Snape nicht sein Leben gelassen hatte, während er nur als Zuschauer agiert hatte.
"Theoretisch könnte das überzeugen", meldete sich Harry zurück, "nur wo wäre Snape dann jetzt? Hier ist er nicht. Und vom Orden weiß auch keiner etwas anderes, als das er tot ist." "Na ja, beim Orden würde er sich vielleicht auch nicht unbedingt melden , oder", sinnierte Hermine, "nicht alle dort glauben, was Harry vom Denkarium weiß. Ich meine, viele werfen ihm dort insgeheim den Mord an Dumbledore weiter vor. Und sei es nicht als Getreuer Voldemorts, dann aus privaten Motiven."
"Habt ihr das Haus denn gründlich untersucht?" , fragte Hermine dann unvermittelt. "Du kannst ja selbst noch mal nachsehen", schlug Ginny etwas beleidigt vor. "Mach ich auch", meinte Hermine während sie das Wohnzimmer bereits verließ. Mit gezücktem Zauberstab verschwand sie im Korridor.
"Gut gemacht"; Harry lächelte Ginny zu und umarmte sie. "Och", machte Ginny kleinlaut, "das war jetzt aber wirklich ein Zufallsgriff, ich interessiere mich schon seit langem für die indische Kultur und diesem hübschen Buch konnte ich nicht widerstehen."
Hermine polterte lautstark wieder in das Wohnzimmer zurück. "Sagt mal, ist euch eigentlich nichts aufgefallen?", rief sie triumpfierend. Harry und Ginny sahen sich ratlos an. "Was meinst du?", Harry zuckte mit den Schultern.
"Es gibt hier überhaupt keinen Schlafraum! Ein Haus ohne auch nur ein einziges Bett, das macht keinen Sinn!"
Harry schüttelte den Kopf. Wie hatten sie das übersehen können. Das Haus war zwar klein, aber irgendwo musste es doch eine Schlafstatt geben.
Sie liefen noch einmal in die Küche, in den Hausflur. Aber nirgends war eine weitere Tür zu sehen. Harry beklopfte die Wände des Korridors. Kein hohles Geräusch verriet einen weiteren Zimmereingang. Sie kehrten wieder in das Wohnzimmer zurück.
"Gut möglich, dass hinter einer dieser bedeckten Wände ein weiterer Raum versteckt ist", sprach Harry die Vermutung auch der anderen beiden aus. "Es würde zu Snape passen, wenn er seinen nächtlichen Ruheplatz etwas sicherer vor dem Zugriff ungebetener Gäste gestaltet hätte. Ein geheimer Zugang hält vor Überraschungen sicher", meinte Hermine.
Wieder schritt sie die Reihen der Buchrücken ab, suchte nach etwas Verdächtigem.
Auch Harry und Ginny beteiligten sich an der Inspizierung. "Nach was sollen wir suchen?"
"Ich kann es auch nicht sagen", antwortete Hermine resignierend, " etwas Ungewöhnliches in Büchern zu finden, wo keines dem anderen gleicht...."
Plötzlich blieb Hermine wie angewurzelt stehen.
"Das ist es", sie schlug sich die Hand vor die Stirn, "wie konnte ich das übersehen." Sie deutete auf ein Buch in einer oberen Reihe. Es war unscheinbar, jedoch sehr abgegriffen. Harry stellte sich auf die Zehenspitzen. 'Shakespeare', las er auf dem Einband. 'Ein Sommernachtstraum'. Er runzelte die Stirn. "Genau", rief Hermine, "das hat hier absolut gar nichts verloren, nicht in diesem Haus!" "Gib es mir vorsichtig", bat sie Harry.
Er konnte das Buch gerade so mit einem Finger erreichen. Angestrengt zog er es aus der Reihe.
Da erklang ein scharfes Knackgeräusch.
Alle drei sprangen herum. Sie starrten auf einen Regalabschnitt, der sich von der Wand hervorgeschoben hatte. "Aha", kommentierte Hermine atemlos, "da haben wir also den fehlenden Zugang."
Harry näherte sich der Geheimtür und zog vorsichtig das Bücherbord nach vorne. Geräuschlos glitt die Wand hervor und gab eine Öffnung frei. Harry schlüpfte durch die Pforte und beleuchtete den Raum dahinter.
"Hier führt eine Treppe abwärts", flüsterte er. Ginny und Hermine nahmen ihre Zauberstäbe und folgten.
Sie stiegen leise und unter größter Anspannund die Stufen hinab.
