So ich werde im Vorfeld zwei Ankündigungen machen müssen:

Zum einen kann ich vor lauter Universitätsstress nicht mehr alle paar Tage ein Kapitel posten können, sondern nur noch eines jede Woche… Ich hoffe natürlich, ihr seit genauso enttäuscht, wie ich darüber… Aber man muss auch in gewisser Weise zurückstecken und das muss ich leider auf Grund übermäßigen Druckes tun… **

Zweitens: Ich freu mich hiermit, euch das neue Kapitel präsentieren zu dürfen. Es wird wieder einen Flashback geben und zwar auf Grund des Wunsches eines lieben Menschens (diejenige weiß, wenn ich meine)… Have Fun, es ist „nur" für dich…

Und bevor ich es vergesse…. Alle, die mich in ihrer Favoliste haben, es sind jetzt 206 Kandidaten und alle, die schön schwarz lesen…. Ran an die Tasten…. Ich freue mich wirklich von Herzen über jedes Statement..

So und nun… wie immer, hoffe ihr habt genauso viel Spaß beim Lesen, wie ich beim Schreiben…

Rastloses Sehnen! / Wünschendes Herz, / Immer nur Thränen, / Klage und Schmerz? / Auch ich bin mir schwellender Triebe bewußt! / Wer stillet mir endlich die drängende Lust?

Ludwig Rellstab, Frühlings-Sehnsucht

Edwards POV:

Wieso, zum Teufel musste ich ausgerechnet Emmett begegnen? Da wär mir der kleine Nervzwerg namens Alice sogar noch lieber gewesen…

Emmett lehnte sich locker an den Türrahmen, aber sah seltsamerweise gar nicht so aus, als würde ihn etwas amüsieren. Das erschien mir merkwürdig, wo er doch sonst, egal in welcher Situation wir uns befinden, immer irgendetwas zum Lachen findet… Im Gegenteil er sah ein wenig ernst und kalt aus…

Kannst du mir bitte erklären, WAS dieser Aufzug soll?" fragte er ebenso leise, wie eiskalt… Hallo, welche Laus ist ihm denn über die Leber gelaufen? War Rose wieder schlechtgelaunt? Ich schaute in seinen Kopf und er sagte in Gedanken, dass ich das gefälligst und tunlichst bleiben lassen solle. War jetzt wirklich gänzlich verwirrt.

Plötzlich sagte er so kalt, dass seine Stimme die Luft hätte zerschneiden können und außerordentlich berechnend die folgenden Worte:

Mein Mädgen, lass hinfort mich nicht verschwendrisch sein,
Und nimm die Perlen-Milch in deine Muschel ein;
Groß Schade, dass sie wird so liederlich versprützet,
Da wo sie keinem Schoß, auch nicht den Tüchern nützet.

Wenn es diesmal nicht auf meine Kosten gegangen wäre, hätte ich selbst darüber gelacht und verzog auch leicht den Mundwinkel.

Er sagte das so unwahrscheinlich kalt, sodass ich ahnte, dass er genau dieses von Anfang an geplant hatte… Wenn er es lachend hervorgebracht hätte, wäre es nur halb so effizient gewesen… Nun brüllte er vor Lachen… „Rose, kommst du?… Gott, kleiner Bruder, wirst du zum MANN? Hach, ist das herrlich… Hahahaha!" Oh ja, es wäre wirklich, wirklich über die Maßen lustig, wenn ich mir jetzt nicht so dermaßen dämlich und blödsinnig vorkommen würde…

Was hatte ich mir auch dabei gedacht, mich einfach so gehen zu lassen? Ich war ein Idiot, ein riesen, dämlicher Idiot… Es waren nur noch zwei Wochen bis zu unserer Hochzeit und ich? Ich versuche krampfhaft an einer Weise festzuhalten, die eigentlich gar nicht sein musste… Aber unweigerlich erforderlich ist, denn das, was heute Nacht passiert ist, darf eigentlich gar nicht sein, moralisch und ethisch nicht vertretbar… Ich würde mich selbst kasteien, wenn ich könnte. Es war doch wirklich zum Verrücktwerden… Wieso hatte ich das nur getan?

Aber seltsamerweise empfand ich nicht so viele Schuldgefühle, wie ich eigentlich sollte. Es war… mir fällt kein Wort ein, das richtig dazu passen würde… Ich habe mich gehen lassen und weiß nun wirklich nicht mehr, was richtig und was falsch bedeutet… Jede Medaille hat zwei Seiten. Richtig wäre es, JETZT aufzuhören und erst dann weiterzumachen, wenn sie das ist, was ich darstelle- etwas mitunter Unzerstörbares und Unwiderrufliches

Doch ist auch richtig für mich, oder für sie? Kann nicht mehr aufhören, habe mit etwas angefangen, was ich von selbst nicht mehr stoppen kann, will es auch gar nicht mehr… Sie hat mich verzaubert, willenlos gemacht… Durch die einfache Magie ihrer Küsse und ihrer Berührungen… Es war wie ein Strudel, der, da wo er einmal angefangen hat, sich zu drehen, nicht mehr aufhören kann….

Die andere Seite: Falsch wäre es, und das sagte mir ein anderer Teil von mir, jetzt aufzuhören… Die Begierden, die sie in mir freigesetzt hat, die Emotionen, die sich angefühlt hatten, als würde ich fliegen… Das Gefühl, zum ersten Mal im Leben ein Mann zu sein… Nein, das wollte ich mir und auch ihr nicht mehr antun, eben dieses jetzt wieder wegzunehmen… Aber die nächste Frage lautete immer noch, wie zum Henker, sollte es weitergehen und… wusste immer noch keine Antwort darauf…

Emmett hatte sich immer noch nicht beruhigt… Tja, wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht mehr zu sorgen… Natürlich konnte ich es ihm nicht verdenken, das er Witze darüber machte, wieso auch?

Ich war der einzige noch jungfräuliche in unserer Familie, wie bitte schön, konnte man sich NICHT darüber lustig machen, wenn genau DIESER Unschuldige jetzt im Begriff war, eben diese zu verlieren… So lange hatte ich mich dagegen gesträubt und immer wieder musste ich mir Witze darüber anhören, da ich es nicht wagte, Bella, meine kleine, süße, zerbrechliche Bella zu berühren und dann komme ich eines schönen Samstagsmorgens nach Hause… In Charlies Klamotten(sogar mit Feinrippunterhose!) und mit einem, wie ich selbst vermutete, sehr verklärten und befriedigten Gesichtsausdruck…

Ich sah kurz in Emmetts Kopf, was er wohl dachte und bereute es augenblicklich….

Er stellte sich MICH gerade vor, wie ICH vor lauter Glückseligkeit und ähhmmm.. Befriedigung jauchzend durch den Wald lief… „Oh mein Gott, Emmett, kannst du nicht BITTE an etwas anderes denken? Musst du nicht Hausaufgaben machen, Playstation spielen oder Rose ärgern…?" seufzte ich… Es war wirklich zum Schreien… „Brüderchen, kennst du den Spruch: Wer den Schaden hat…? Aber sag mal, WIE ist es denn genau gelaufen? Details, Freunde, wir wollen Details…!"

Oh, NEIN! Vergiss es… DAS kannst du dir ganz schnell wieder abschminken, du erfährst von mir kein Sterbenswörtchen… Und wer sind WIR?" antwortete ich schnell und sauste durch die Tür ins Wohnzimmer…. „Na alle… sagt mal, kann Bella denn überhaupt noch in einem weißen Kleid heiraten oder hast du ihr diese Chance heute nacht für immer genommen?" Brüllte er los und hielt sich vor lauter Lachen am Türrahmen fest. Ich sah im Augenwinkel, das Rose und… Alice ins Zimmer traten. Oh nein, Herr Gott bitte nicht DIE auch noch… Alice grinste mich verschlagen an und ich wusste jetzt schon, dass SIE es nicht auf sich beruhen lassen würde…

Ich hüpfte schnell in mein Zimmer und glaubte noch, Emmetts unfassbares Gesangstalent in dem Song… „Like a Virgin… Touch für the very first time…" wiederzufinden…

Setzte mich augenblicklich auf mein Bett und atmete erst einmal tief durch… Meinte einen kleinen Hauch von Bellas Duft in der Luft zu erhaschen. Vielleicht hatte ich mich getäuscht, vielleicht aber… Sie hat diese unglaubliche Wirkung auf mich und heute Nacht erkannte ich zum ersten Mal, welche Wirkung exakt… Und sie wusste es die ganze Zeit schon! Ja, sie hatte mich verführt und ich? Ich hatte es zugelassen… Was aber im Endeffekt gar nicht so schlimm war…

Stand wieder auf und legte eine CD ein. Es war Tschaikowskys „Der Nussknacker"… Nein, diesmal nicht Claire de Lune… Ich brauchte etwas anderes, etwas fröhliches… Musste einfach auf andere Gedanken kommen, sonst wusste ich jetzt schon, was passieren könnte, wenn ich weiter an Bella und ihren tollen, atemberaubenden Körper denken würde… Es würde genauso enden, wie es in der Nacht geendet hatte… Jaja, die Nacht der ersten Male… Und keines davon bereute ich wirklich. Hatte halt nur ein unwahrscheinlich komisches Gefühl dabei…

Stellte die Musik lauter und sah, das ich Recht hatte, was die Musikauswahl anging… Es beruhigte mich zum Teil. Aber nur zum Teil. Für den anderen Teil, so hoffte ich, würde eine lange, heiße Dusche sorgen… Oder sollte ich lieber kalt duschen, wo ich gerade bemerkte, dass das Nachdenken über Bella und unsere nächtliche Aktion doch nicht ohne Folgen für mich und die Enge meiner Hose gehabt hat…

Ich flitzte ins Badezimmer, zog die Klamotten von Charlie aus und warf sie in die Ecke. Ich würde sie gleich noch waschen und hoffen, dass Esme sie schnell bügeln würde, bevor ich wieder zu Bella laufen würde… Eigentlich bügelte Esme nichts, da die Frauen in unserer Familie die irrsinnige Meinung besitzen, jedes Kleidungsstück nur einmal anziehen zu müssen… Ach, egal!

Flitze in die Dusche und stellte sie trotz und gerade wegen meiner Körperreaktion auf die Gedanken an Bella auf heiß ein… Ließ das heiße Wasser über meinen ebenso erhitzten Körper laufen und stützte mich mit beiden Armen an der Wand ab…

Schloss die Augen… Bellas Kuss, so verführerisch, so phantastisch… geheimnisvoll und doch so vertraut. Die Gefühle, die mich dabei durchströmten, als ich urplötzlich zwischen ihren Beinen lag, sie genau das spüren konnte, was mir persönlich sehr unbekannt vorkam, aber dennoch mit nichts vergleichbar war, was ich jemals gefühlt hatte, in körperlicher Hinsicht…

Nahm mein Shampoo in die Hand, immer noch in Gedanken versunken… Ließ ein wenig in meine Hand laufen und wusch mir die Haare… Es war so unglaublich, so fremd… dieses Gefühle, mal nicht richtig Herr seiner Sinne zu sein. Hatte vorher immer und immer wieder gedacht, ich hätte alles unter Kontrolle, musste immer perfekt sein, nie durfte ich mir einen Fehler erlauben… Hatte es nie zugelassen…

Und exakt in dieser Nacht hatte mir Bella, dieses kleine, fragile Menschlein, bewiesen das ich es konnte… mich fallen zu lassen, nicht immer darauf achtend, mich zu beherrschen, zu kontrollieren… Sie hatte mich dazu gebracht, zum ersten Mal in meinen Leben, wie ein Mann zu fühlen… Und jetzt? Da das Feuer entzündet wurde, würde ich dem Teufel höchstpersönlich meine Seele verkaufen (wenn ich denn überhaupt noch eine besitze), wenn ich jetzt wieder damit aufhören müsste… womit wir beiden begonnen hatten.

Gut, ich hatte mich also selbst davon überzeugt, dass ich nicht mehr, aus lauter Genusssucht, Egoismus und mangelnder Selbstbeherrschung, fähig war, es zu stoppen… Aber wo würde es enden? Und wie weiter gehen?

… Meine Gedanken schweiften, während ich immer noch mit den Händen gebeugt an den kalten Fliesen in der Dusche stand, ab… zu dem Gespräch, das mir Carlisle vor ungefähr zwei Wochen angedeihen hat lassen… Peinlichkeit und Scham ist noch untertrieben und euphorisiert ausgedrückt… Was ich empfand, als er versuchte, MICH aufzuklären…

Flashback ( ungefähr 2 Wochen zuvor):

Seit ich ihr diesen wunderbaren Heiratsantrag gemacht hatte und wir gegen eine Horde von komischen Neugeborenen gekämpft hatten, waren mittlerweile sechs Wochen vergangen… Der Alltag schlich sich ein, soweit dies, bei einer Hochzeitsfeier, bei meiner Hochzeit… in fast exakt vier Wochen überhaupt möglich war… Obwohl ich die Planung der Hochzeit und alles dazugehörige Alice und Esme überlassen hatte, war ich nervös wie sonst was. Konnte eigentlich den ganzen Tag fast nur im Kreis laufen und versuchen, mich auf irgendeine Weise zu beruhigen, was aber in den meisten Fällen komplett misslang…

Edward kommst du mal bitte? Ich bräuchte kurz deine Hilfe!" rief Carlisle mich in sein Büro. Ich konnte mir vorstellen, dass er irgendetwas über Medizin wissen wollte, ja kein Wunder, ich hatte es ja bisher zweimal schon studiert und ab und zu fragte er mich um Rat… Ließ die letzten Takte von „Für Elise" – Beethoven an meinem Flügel ausklingen, erhob mich und ging gemächlich zu Carlisles Büro.

Setz dich, ich muss dich etwas fragen!" Also doch Recht gehabt, mmh mal schauen, womit er diesmal ankommen würde, letztens hatte er mich nochmals über Zapfen und Stäbchen gefragt (sind für das Farbsehen und die Fotorezeption des Auges verantwortlich).

Wie stellst du dir das mit Bella in eurer Hochzeitsnacht vor?" fragte er mich unvermindert… und ich hatte das Gefühl aus großer Höhe hart auf dem Boden zu krachen… DAS war das wirklich letzte, womit ich gerechnet hatte… Wollte er mich aufklären, warnen? Oder sagen, dass ich es nicht tun sollte… dürfte? Mir kam verschwommen Bellas Bedingung in den Sinn, an den sie unsere frühzeitige Heirat band… Oh je, worauf hatte ich mich da nur eingelassen?

Ähmmm, was meinst du jetzt genau?" fragte ich ihn, sehr peinlich berührt. „Herr Gott, mein Sohn, du bist der Intelligente und Hochbegabte bei uns (ich konnte ihm da nicht ganz zustimmen, aber egal), stelle dich nicht so dumm an, du weißt genau was ich meine? Wirst du mit Bella in eurer Hochzeitsnacht schlafen oder nicht?"

Oh je, ich sehe, ich hatte mich tiefer in den Mist gegraben, als ich gedacht habe…

Wenn ich jetzt rot anlaufen könnte, wäre ich es jetzt zu mehr als 100%. „Das war ihre Bedingung, damit wir mehr um meinetwegen schnell heiraten!" antworte ich beschämt und blickte auf den Boden. Als ich wieder aufblickte, schaute ich ihn in die Augen und glaubte eine Spur Belustigung und Mitleid in ihnen zu erkennen. Da ich aber wusste, dass so etwas Carlisles Art mehr als wiedersprach, glaubte ich eher an eine Sinnestäuschung….

So, und wie, Edward, hast du es dir vorgestellt? Ich mein, du weißt gewiss, wie das so in der Theorie funktioniert, aber ich bin mir nicht sicher, ob du es so in der Praxis wirklich anwenden kannst. Du bist ja immer geflüchtet, und das ja auch zu Recht, wenn die Frühlingsgefühle etwas stärker durch das Haus zogen und das sogar mitten im Winter…" jetzt stahl sich wirklich ein verschmitztes Lächeln auf sein Gesicht.

Natürlich weiß ich, wie das in der Theorie funktioniert… du meinst, ob ich Bella verletzen könnte oder gar töten… Oder, darauf willst du hinaus?" ich schaute immer noch beschämt zu Boden. Traute er meiner Selbstbeherrschung oder, die Frage, die ich eigentlich stellen sollte ist, traute ich mir selbst… ?

Ich wusste doch überhaupt nichts, von den Gefühlen, die auf mich hinzukommen… Was ich wann, wo, wie zu machen habe…

Edward, ich bin mir mehr als nur sicher, dass du dich beherrschen kannst und du wirst sie auch nicht verletzten, aber lasse dir bitte eines gesagt sein…" und hier verschwand das verschmitzte Lächeln von seinem Gesicht und er blickte ernst „… die Sache ist die: Wenn ihr beide das erste Mal miteinander schlafen solltet und du weißt, dass nicht nur du noch Jungfrau bist, kann es passieren, dass Bella beim ersten Mal bluten wird… Weißt du und genau DAS lässt mich überlegen, wie du dich dann verhalten sollst. Schaffst du das? Denke daran, es ist Bellas Blut…. Nicht viel natürlich, aber trotzdem wirst es unmittelbar merken!"

Ich glaube schon… ich meine, das ich es schaffen werde, nicht „auszurasten"!" Wieso musste er diese Tatsache, das wir beide noch unberührt waren, extra noch betonen…. Als wäre es nicht schon so schlimm genug. Konnte es dann überhaupt eine peinlichere Sache geben…? Mmmh, doch mir fällt etwas ein… Emmett und seine Sprüche… Aber egal.

Ich habe es damals im Ballettstudio geschafft aufzuhören und ihrem Blut zu wiederstehen und werde es wieder…! Sag, wird es sehr weh tun für Bella?" Es zerriss mir innerlich mein eigentlich totes, kaltes Herz, wenn ich nur daran dachte, meiner kleinen Süßen wehzutun… Und ich werde es ja sein, der dies macht, ihr Schmerzen zufügt… Wieso habe ich mir darauf eingelassen, wie konnte ich nur…?

Kommt darauf an, einige sagen, es ist nur ein kurzer Stich, einige müssen danach aufhören! Also Esme sagte…!"

Dad, bitte, DAS möchte ich nun wirklich nicht wissen!"

Okay, ist ja schon gut! Also wie gesagt, es kommt eigentlich vielmehr darauf an… ach, wie soll ich es nur ausdrücken, wie SEHR ihr wollt und wie SEHR sie möchte… Wenn du verstehst, was ich meine…?" So richtig verstand ich es noch nicht, aber ich hatte das unangenehme Gefühl, als würde es nicht mehr lange dauern, bis ich die volle Tragweite dieser väterlichen Aussage zu spüren bekam…

Ich hoffe, das alles gut gehen wird... Ich vertraue dir mein Sohn, aber verspreche mir, vertraue dir auch. Bella braucht keinen Ehemann, der in seiner Hochzeitsnacht wie eine überängstliche Henne um sie herum läuft und sie in Watte einpacken will, sodass ihr nichts zustößt… Tue dir selbst und auch Bella den Gefallen und lass den Dingen einfach ihren Lauf, okay?"

Verwirrt und auch ein wenig ängstlich nickte ich nur und verschwand in der doppelten Geschwindigkeit, in der ich in sein Büro kam, wieder hinaus. Ich hörte Carlisle noch ein wenig lachen… bevor ich mich fast entsetzt und unendlich peinlich berührt in mein Zimmer flüchtete…

By the Way… Das Gedicht, was Emmett zitiert, ist von Celander, um 1700 verfasst…

Der Song: Like a virgin… stammt von Madonna.

Die Überschrift von Gustave Flaubert in dem Gedicht November….

So und jetzt ran an die Tasten…. Freu mich so sehr über jedes einzelne Statement…