Also, um zu zeigen, dass ich mein Wort halte (Akiba... ich habe das nur als Überbrückungschap geschrieben.) hier das nächste Kapitel.
Also Faelivrin, danke natürlich erstmal für deine Kritik. Habe bei den meisten Sachen kaum drüber nachgedacht, aber ich denke
1. die Bücher beziehen sich auf Großbrittanien, aber das Quidditchspiel war doch auch international. Und das Harry englisch ist, heißt nicht, dass Voldemort sich auch nur auf England bezieht. Ich würde es nicht ausschließen.
2. Du darfst auf diese kleinen Details doch nicht achten...+lach+. dazu bin ich zu flüchtig beim Schreiben... Hab das in einem Pack geschrieben. Jetzt gebe ich mir mehr Mühe.
3. Wer sollte Interesse haben? Das ist dir große Frage. Ich habe Voldemort nicht ausgeschlossen, aber andere eben auch nicht. Natürlich müssen Todesser im Spiel sein, sonst würde es sich ja nicht gegen Harry richten können (wg Harry-Voldi). Und Erzfeinde aus Harrys Schulzeit? Ist das schwer???
Trotzdem danke für dein Review. Hoffentlich gefällt es dir weiterhin. Beantworte auch weiterhin gerne solche intensiven Bearbeitungen...
Das 17. Chap kommt auch die nächsten Tage, es wird DARK, wir haben ein erhöhtes Raiting und einen fiiiiiesen Entführer... also reviewt schön, weil übernächste Woche bin ich 5 Tage nicht da und kann nix hochladen!!! Bis dahin wollt ihr bestimmt was lesen... +lach+ bzw ich will euch noch mehr vorwerfen...
16. Unausweichlich
Nervös schaute Harry auf seine Hände. Sie lagen ruhig an der Tischkante, fühlten sich aber eiskalt an.
Ginnys Mutter stand am Herd und summte noch ahnungslos vor sich hin. Arthur stand neben ihr, hatte aber einen Adlerblick auf Harry gerichtet, und der Angestarrte schwitzte unmerklich immer mehr.
Neben Harry saß Hermine, sie rieb sich immer wieder mit der einen Hand über den anderen Arm. Sie war deutlich nervös.
Mit zwei leisen Plopp apparierten Fred und George in die Küche. Mit ihrer Ankunft waren sie komplett.
Die Weasleys wussten nichts, und dachten Harry und Hermine wollten etwas für Ginny besprechen, natürlich etwas Positives, eventuell eine Babyparty oder ähnliches.
Aber dem war nicht so. Die Weasleys mussten die Wahrheit erfahren.
Harry sah auf, tauschte einen flüchtigen Blick mit Hermine und sagte dann: „Ich werde Ginny suchen gehen."
Den ganzen Tag hatte er darüber nachgedacht, was er sagen sollte. Wie er anfangen sollte. Er hatte es ihnen anders beibringen wollen, aber dieser Satz war ihm entschlüpft, bevor sein Verstand ihn kontrolliert hatte.
Molly, Arthur, Fred und George sahen Harry sprachlos an.
Dafür sprach Hermine. „Sie ist seit vorgestern verschwunden. Wir wissen nicht, wo sie hingegangen ist, und warum sie nicht wiederkommt; aber ich habe einen Ortungszauber sowohl für Ginny als auch für ihren Zauberstab herausgesucht und damit werden wir sie finden."
Ängstlich ließ sich Molly neben sie auf den Stuhl fallen und hauchte: „Hat Voldemort sie gefangen?"
Harry wie Hermine schüttelten betrübt den Kopf.
„Wir können es nicht ausschließen, aber es spricht auch nichts dafür. Wenn er Ginny in seiner Gewalt hätte, hätte er mir ein Zeichen gegeben, damit ich zu ihm komme."
Hermine nickte zustimmend.
„Es sei denn, er weiß nicht, dass es Harrys Kind ist. Aber das glauben wir nicht."
„Also gut.", erklärte Molly, „ Dann lasst uns keine Zeit verschwenden und herausbekommen, wo Ginny steckt. Hättest du etwas dagegen, den Zauber hier auszusprechen, Hermine?"
Hermine verneinte, holte ihren Zauberstab und ein eng beschriebenes Pergament hervor. Leise murmelte sie den Zauber und alle drei am Tisch sitzenden sprangen erschrocken ein paar Schritte zurück, als sich mit lautem Knall eine Wolke vor Hermines Platz bildete.
In der Wolke waren mehrer Bilder zu sehen. Auf Hermines Wunsch zeigte es den Ort von Ginnys Zauberstab, einen alten Bunker ohne Fenster und mit vernagelter Tür.
Ginnys Aufenthaltsort dagegen war ein prächtiges Anwesen, mit einer Kiesauffahrt und einer Kutsche vor einem Flügel.
Keiner der Anwesende im Raum sprach, auch noch lange nachdem die Wolke verpufft war. Es war totenstill.
Sie kannten die Bilder nicht. Keiner wusste, wo das Anwesen lag, und wem es gehörte. Nur Arthur erinnerte sich, er hatte es schon einmal gesehen.
Er holte tief Luft und krächzte dann: „Das ist das Anwesen der Malfoys!"
