So, jetzt habt ihr mich doch weichgeklopft... Hier ist Kapitel 17, und ich muss schon mal warnen, in diesem Kapitel geht es wirklich zur Sache. Ich hatte plötzlich eine grausame Ader entdeckt, die mir schwarzes Blut in die Finger geschickt hat, sodass ich dieses Kapitel schreiben musste! Bitte verzeiht mir, wenn ihr es nicht mögt. Ich habe auch extra ganz viel geschrieben, war ständig versucht, es noch dreimal zu unterteilen...
Dann die nächste Sache, ich fahre am Montag eine Woche auf Chorfreizeit, deswegen gibt es auch erstmal keinen Nachschub, werde aber was schreiben wenn ich weg bin und dann gibt es vorraussichtlich nächstes Wochenende das nächste Kapitel. Nutz doch meine Abwesenheit einfach, um mir gaaaaaaaaaaanz viele Reviews zu schreiben! Freue mich dann, wenn ich wieder da bin!!!
So, danke an Akiba und Mrs. Moony-Lupin! Von den anderen bin ich etwas enttäuscht, aber wer weiß warum ihr keine Zeit zum Schreiben hattet, deswegen bin ich natürlich nicht nachtragend... nur schreibt mir bald wieder, ja? Man kann übrigens auch mehrere Reviews hintereinander schreiben... +pfeifunschuldigundscharrmitdemFuß+...
Also, keine Gesülze hier mehr... Kapitel 17:
17. Entführer unter sich
Obwohl erst vier Tage vergangen waren, seit Ginny entführt worden war, kam es ihr selbst vor wie mehrere Monate. Sie hatte die Augen stets geschlossen, wenn sie alleine war, und rührte sich nur in und wieder. Sonst hockte sie an der Wand und wartete stumm.
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Von der vermauerten rechten Tür wusste sie ebenso wenig wie wer ihre Entführer waren. Die schreckliche Frau brachte ihr das Essen, stumm und immer nur durch die Holzlade. Ginny konnte nicht dahinter sehen, sie wollte es auch nicht. Sie verlor an Kraft und wünschte sich nichts sehnlicher als das Kind zu verlieren. Dann wäre sie nichts mehr wert.
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Der Sohn des Entführers stand an der Tür zur Kellerzelle und spähte durch einen Spalt hinein.
Eine kalte Hand legte sich auf seine Schulter und der Junge schrak auf und drehte sich herum.
„Keine Sorge, Sohn. Du bekommst sie bald.", flüsterte der Ältere beruhigend.
„Aber sie sieht so hilflos aus, Vater. Ich will ihr nicht wehtun!"
Sein Vater schubste ihn herum und scheuchte ihn die Treppe herauf.
„Undankbarer Sohn! Potters Kind wächst in diesem Mädchen, dessen Familie uns so verspottet hat! Zeige die Wut, die es verdient."
Der Junge senkte demütig den Kopf.
„Aber Vater, können wir nicht einen Hauselfen anstatt deiner Cousine zu ihr schicken? Belana ist so brutal zu ihr."
„Ist das nicht gut?"
Der Sohn antwortete aus Scham nicht.
„Siehst du, Sohn, wenn Potter jetzt nicht gezeigt wird, WER in dieser Zeit die Fäden in der Hand hält wird der nie zugrunde gehen."
„Ja, Vater."
Der Mann legte seinem Sohn den Gehstock auf die Schulter.
„Bereite dich vor. Heute Nacht gehen wir zu ihr."
Und damit ging er hinaus.
Sein Sohn stand in der großen Eingangshalle, schaute traurig auf die Treppe, die zum Keller führte und presste die Hände zu Fäusten zusammen.
Er wollte ja stark sein, wollte es unbedingt. Aber was sein Vater, dessen Meister und Freunde von ihm erwarteten, war zuviel. Er hatte bereits bewiesen, wie wenig er wert war.
Warum wollten sie noch mehr?
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Ginny strich sich über den Bauch. Sie saß direkt neben der Tür, denn ihr Magen knurrte und sie wusste, sie schaffte es nicht mehr, durch den Raum zu krabbeln, sollte das Essen noch lange auf sich warten lassen.
Wenn sie das Kind verlor…
Sie schollt sich innerlich, so zu denken. Nein, Harry machte sich sicher Sorgen und er würde seine ganze Kraft mit dem Baby verlieren. Er hatte es nie gesagt, aber das Kind gab ihm Hoffnung. Hoffnung auf bessere Zeiten. Hoffnung auf einen Nachfolger und Hoffnung auf eine Zukunft mit Ginny.
Sie hatte in den letzten Stunden beschlossen, ihr Kind Lilly zu nennen. Harry würde es freuen.
Plötzlich ging die Tür auf. Ginny kroch etwas weg, und als die Tür wieder ins Schloss fiel erblickte sie zwei Männer, einen jungen und einen alten. Beide hatten helles Haar, fast weiß, und schauten mit demselben finsteren Blick auf sie herunter.
Ginny schluckte.
Sie steckten also dahinter.
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Draco schaute auf Ginny herunter. Sie sah furchtbar ängstlich aus, und er musste sich sehr zusammenreißen, ihr nicht aufmunternd zuzulächeln. Es hätte es falsch ausgesehen.
Er, Draco Malfoy, war böse, war fies, lächelte nur aus Hohn. Hasste Potter. Hasste alle Weasleys.
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„So, kleine Weasley," begann Lucius und legte einen Arm um Draco um ihn näher an Ginny heranzuschubsen, „ich lasse euch nun mal alleine. Habt euren Spaß."
Er drehte sich zu Draco. „Und wenn sie nicht schreit…" Er hob seinen Zauberstab.
Damit öffnete er die Tür und trat hinaus, um ihn sein Arbeitszimmer zu gehen.
Dort wartete bereits seine Nichte auf ihn und hatte einen magischen Bildschirm an die Wand gezaubert. Lucius schaute auf das Bild. Draco stand noch immer vor Ginny, unentschlossen.
„Junge, Junge…dass man dir immer helfen muss!"
Er hob erneut den Zauberstab und murmelte ein paar Worte.
Belana sah ihn fragend an.
„Lust…", flüsterte Lucius, und Beland lächelte.
Nicht umsonst war sie seine Lieblingsnichte. Lucius lehnte sich in seinem Stuhl zurück, beobachtete Draco, der plötzlich ein Funkeln in den Augen bekam und genoss Belana, die sich an seiner Hose zu schaffen machte.
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Mit einem Mal sah Draco das rothaarige Mädchen mit ganz anderen Augen. Sie sah nicht mehr so mitgenommen aus, sondern eher… willig.
Er spürte einen unangenehmen Druck in der Hose und trat noch näher an Ginny heran. Sie kroch bis zur Wand, doch dort erreichte Draco sie, zog sie hoch und griff gierig nach ihren Brüsten.
„Hat Potter dich auch so befühlt?", fragte er heiser und vergrub sein Gesicht in ihren Haaren, um den verführerischen Duft ihrer Haut zu schmecken. Verzückt leckte er ihren Hals, biss in ihre Ohren und küsste ihre Wangen.
Ginny verzog das Gesicht, hatte aber kaum Kraft, sich zu wehren. Sie dachte sich, wenn sie ihn schon jetzt abwehrte würde er ihr sicher mehr wehtun, als wenn sie ihn einfach an sich heran ließ.
Und schwanger war sie schon. Davor musste sie keine Angst mehr haben.
Draco fragte sich, warum er vorher gezögert hatte. Ginny war so … rein… lieblich… und endlos anziehend. Nervös riss er ihre Bluse auf und leckte sich über die Lippen, während er ihre hübschen Brüste betrachtete. Obwohl er den leichten Geruch von Schweiß wahrnahm, betörte ihn ihr Geruch mehr als zuvor.
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Lucius wusste, welchen Zauber er benutzte. Er war nicht umsonst einer der fähigsten Diener seines Herrn.
Es war ganz einfach, je mehr Lust er verspürte, desto mehr wollte Draco erreichen.
Belana kannte den Zauber und hatte einige Übung darin, Lucius zu verführen, wobei sie darauf achtete, ihn nicht zu schnell zu holen. Oft wollte er seine Opfer gequält sehen, wollte seine Lust durch deren Anblick steigern und Draco immer weiter gehen lassen.
Lucius wusste, wie er seinen Sohn manipulierte. Bald würde er freiwillig zu der Weasley gehen, um sich zu holen, wonach er verlangte.
Bald würde er sie besitzen wollen, und dabei zugrunde richten.
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Draco knabberte an Ginnys Brustwarzen. Er genoss ihr Stöhnen, auch wenn es nicht vor Lust war, sondern vor Schmerz und Unwohlsein.
Er rieb ihren Bauch, strich sich dabei immer wieder selber über die Hose und die mittlerweile schmerzhafte Erektion.
Er wollte sie, wollte sie schreien hören, wollte sie keuchen hören und sich dann in ihr ergießen, aufbäumen und niedersinken.
Sie sollte sehen, was sie bei ihm hatte, und bei Potter nicht.
Später…schoss es ihm durch den Kopf. Nächstes Mal.
Diesmal würde er sie hart und fest nehmen. Ein Vorgeschmack.
Ungeduldig öffnete er ihre Hose und riss dabei auch ihren Slip mit herunter. Sie stand nun nackt vor ihm, ihre lange roten Haare flossen um ihre Brüste und über den Bauch.
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In seinem Arbeitszimmer schrie Lucius bei diesem Anblick vor Lust auf. Belana lag vor ihm auf dem Schreibtisch und keuchte wild vor Schmerz, denn Lucius achtete nur auf den magischen Bildschirm und wollte sich nur befriedigen.
In seinen Augen lag bereits Ginny vor ihm.
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Draco rupfte sich die Hose weg. Seine harte Erektion stand prall vom Körper ab und er wartete nicht lange, sondern drückte Ginny gegen die Wand, versenkte einen Finger kurz in ihrem vor Furcht trockenen Loch um es anzufeuchten, küsste sie heftig und drang dann mit seiner Männlichkeit in sie ein.
Sie schrie auf, unisono mit Draco, der Mühe hatte, sich auf den Beinen zu halten, so sehr überrannte ihn dieses neue Gefühl.
Brutal knetete er ihre Brüste und lutschte und saugte daran.
So war er. So konnte Potter nicht sein.
Viel zu schnell kam er in ihr, aber er konnte nicht von ihr lassen. Er kniete sich vor sie, schob drei Finger in ihren After und leckte sie vorne.
Ginnys Beine zappelten links und rechts von ihm, aber Draco drückte sie nach hinten, eine Hand noch an ihrer Brust. Sie wollte keinen Orgasmus spüren, nicht von Draco und seiner dreckigen Zunge, aber das heiße Feuer überrollte sie stärker als je zuvor, wie Harry es nicht mal annähernd geschafft hatte und sie schrie auf, zuckte wild mit dem Kopf und wuschelte unbewusst in Dracos Haar.
Schließlich stand er auf, wischte sich den Mund ab, presste ihr die noch feuchten Lippen auf den Mund und verschwand dann.
Ginny sank an der Wand herab, vergrub das Gesicht in den Händen und flehte stumm um das ihr Leben und eine Fehlgeburt.
Harry…hol mich hier heraus!
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Lucius ließ die Hände noch auf Belanas üppiger Brust liegen, zog sich aber von ihr zurück. Er machte sich nicht die Mühe, ihr einen Orgasmus zu bringen. Sie würde später belohnt werden.
Zufrieden lehnte er sich in seinem Stuhl zurück, scheuchte Belana hinaus und schloss die Augen. Ginny wartete auf ihn, das wusste er.
