Minerva McGonagall wurde von ihren Schülern aufgebracht in den Gryffindorturm gerufen. Sie wusste nicht, was los war bis sie den Gemeinschaftsraum betrat. Minerva traf der Schlag. Der gesamte Turm war sprichwörtlich auf den Kopf gestellt worden. Regale lagen umgeworfen da. Bücher, Zettel, die Privatsachen ihrer Schüler lagen in der Kreuz und der Quer. Jemand hatte hier alles durchwühlt.

Routiniert versuchte Minerva ihre Schüler zu beruhigen. Sie versicherte den Schuldigen zu finden, komme was wolle. Mit einem Wink ihres Zauberstabs sorgte sie dafür, dass wieder Ordnung in dieses Chaos kam. Die Regale stellten sich von selbst wieder auf. Die Bücher und Zettel schwebten wieder an ihren ursprünglichen Platz. Haushaltszauber waren schon etwas tolles - und so vielseitig einsetzbar.

Anschließend ging sie raschen Schrittes in Dumbledores Büro. Dort saß Albus wie immer hinter seinem Schreibtisch. Severus stand vor dem Kamin und wandte sich zu ihr um als sie den Raum betrat.

„Minerva?", fragte der Schulleiter höflich.

„Jemand hat den Gryffindorturm durchwühlt."

„Wie durchwühlt?", wollte Severus wissen.

„So wie eine Horde Auroren, wenn sie niemand mit Verstand bremst.", sagte Minerva.

Die beiden Männer schwiegen sie an. Albus mit einem seiner durchdringenden Blicke und Severus indem er finster in sich hineinmurmelte. Manchmal hätte sie die beiden am Liebsten jeden eine Geklatscht.

„Habe ich irgendetwas verpasst? Was ist hier eigentlich los?"

Seit einigen Tagen verhielten sie sich alle beide, selbst für ihre Verhältnisse, sonderbar. Minerva bekam sonst alles mit und Albus teilte ihr oft mehr mit als Severus. Dieses Mal schien es genau anders herum zu sein. Und das störte sie gewaltig.

„Nun?" Sie stemmte die Arme in die Seiten.

„Soll ich oder wollen Sie?", fragte Severus seinen Chef.

„Severus konnte in Erfahrung bringen, dass ein altes Artefakt von Lord Voldemort sich womöglich wieder in der Schule befindet und es im Zusammenhang mit der Kammer des Schreckens steht.", sagte der Schulleiter

„Oh, und wie lange wisse das die Herren schon?"

„Nicht sehr lange.", antwortete Albus mit einem scharfen Blick zu Severus.

Minerva verschränkte die Arme.

„Es muss etwas geschehen, Albus.", sagte sie. „Wir ... ich kann das nicht länger verantworten."

„Was sollen wir Ihrer Meinung nach tun? Die Schule schließen?", fragte Albus und erhob sich.

„Wenn es nicht anders geht!", antwortete sie. „Die Kammer des Schreckens darf nicht noch mehr Opfer fordern."

„Genau meine Meinung.", pflichtete ihr Severus bei.

Es war ungewöhnlich, dass sie ausnahmsweise mal einer Meinung waren.

„Nein, solange ich hier Direktor bin wird die Schule nicht geschlossen. Ich habe das schon einmal erlebt. Es wird aufhören. Wir müssen nur alle zusammenstehen."

„Und wenn nicht?", fragte Severus. „Wenn es die ersten Toten gibt?"

„Albus, vielleicht sollten Sie ausnahmsweise auf ihren Tränkemeister hören.", sagte Minerva.

Severus' Augen wurden groß als habe er sich verhört.

„Was wird das hier?", fragte Albus ungehalten. „Habe ich Sie jemals enttäuscht? Bin ich jemals nicht Ihr Vertrauen wert gewesen, Minerva?"

„Darum geht es nicht. Es geht darum, dass wir nicht mehr Herr der Lage sind."

„Wir haben schon schlimmeres durchgestanden. Das wissen sie alle beide! Und das ist mein letztes Wort dazu.", sagte Albus und wies in Richtung der Tür.

Minerva tauschte einen Blick mit Severus aus.

„Kommen Sie.", sagte er. „Die Sturheit hat gerade wieder gesiegt."

Das sagte genau der Richtige. Severus war schon manchmal ein sturer Esel. Im Vergleich mit Albus aber geradezu handzahm.

Sie gingen aus dem Büro und die Treppe hinunter.

„Was war das da gerade eben?", fragte Minerva ihn.

„Eine Glanzvorstellung von Albus' Neurosen.", kommentierte Severus.

„Was für ein Artefakt ist das von dem er sprach?", fragte Minerva.

„Ein Buch, dass einmal Volde- ... Du-weißt-schon-wer gehört hat. Ich vermutete, dass einer der Schüler es hatte."

„Und warum weiß ich nichts davon?", fragte Minerva.

„Weil Albus es so wollte. In dieser Angelegenheit scheint er wohl persönlich betroffen."

Minerva kannte die Geschichte. Albus war noch Verwandlungslehrer als die Kammer zum ersten Mal geöffnet wurde. Damals hatte er Tom Riddle in Verdacht. Es nahm ihn mit, aber er machte ein Geheimnis daraus. Vielleicht machte er sich auch Vorwürfe, dass er Riddle damals nicht durchschaut und alles rechtzeitig gestoppt hatte. Gerade deshalb verstand Minerva nicht warum Albus den selben Fehler unbedingt zweimal begehen wollte.

Sie kam nicht dazu etwas zu antworten. In jenem Moment hörten sie ein markerschütterndes Kreischen. Nicht so wie Mädchen manchmal kreischten, sondern eines volles Entsetzen. Minerva und Severus rannten dem Schrei nach und fanden schließlich zwei Schülerinnen, um die sich bereits eine Traube bildete.

Sie drängten sich durch die Schüler und erst als sie direkt davor standen sahen sie, dass die Schülerin, die geschrieen hatte auf einer anderen weinend zusammengebrochen war. Minerva zog sie behutsam weg und sah, um wen es sich bei der anderen handelte: Hermine Granger. Sie war versteinert worden.

„Das muss aufhören!", sagte sie an Severus gewandt.

Wut stieg in ihr auf. Wegen Albus' Sturheit waren sie hier alle in Gefahr.

Severus nickte nur. Er sah auf die Schülerin. Es war unmöglich zu ergründen, was er dachte. Allerdings ballte er die Faust als würde er am Liebsten jemanden schlagen.

„Macht euch weg hier!", rief er den Schülern zu. „Na los!"

Severus scheuchte die Schüler weg. Minerva tröstete immer noch die unter Schock stehende Schülerin. Wie würde sie das nur Potter und Weasley beibringen? Dieser Tag konnte unmöglich noch schlimmer werden.

Severus saß auf den Stufen vor dem großen Eichenportal. Er zog seine Zigaretten aus der Hosentasche und steckte sich eine an. Nachdem er Dumbledore über Tage hinweg ein Ohr abgekaut hatte die Schule zu räumen war heute noch ein Angriff geschehen. Und ausgerechnet Granger. Severus wollte sich lieber nicht ausmalen zu welchen Ideen Potter und Weasley das anstiftete. Sicher irgendetwas halsbrecherisches bei dem sie fast draufgingen.

Vielleicht hätte er mehr tun sollen als auf den Stufen zu sitzen und zu rauchen, aber er war mit den Nerven am Ende. Und Albus konnte so stur sein. Warum begriff er nicht, dass es hier nicht darum ging sein Amt zu untergraben, sondern Leben zu retten? Vielleicht hatte Lucius Recht? Vielleicht sollte man ihn absetzen bis das hier vorbei war? Er war einfach nicht mehr Herr der Lage.

Severus saß da und rauchte noch eine - und dann noch eine und noch eine. Dabei wollte er es sich doch abgewöhnen. So viel zu den guten Vorsätzen im neuen Jahr. Er kratzte sich an der Stirn und sah eine Gruppe Menschen in der Dunkelheit den Pfad zum Tor hinaufkommen. An ihrer Spitze lief und Lucius und neben ihm der Zaubereiminister. Cornelius Fudge war ein untersetzter Mann in Anzug und Krawatte mit einer Melone auf den Kopf. Ein furchtbar britischer und vor allem typischer Bürokrat. Hinter ihm liefen zwei Männer in Trechcoats. Wahrscheinlich Auroren.

Severus warf die Zigarette zu Boden und trat sie aus. Er steckte die Hände in die Hosentaschen und beobachtete wie die Gruppe zu ihm hinauf kam.

„Guten Abend, Professor.", sagte Fudge im Plauderton. „Wir möchten zu Albus."

Severus schwieg. Er sah zu Lucius, der seinen Blick jedoch nicht erwiederte. Was hatte er vor? Nahmen die Seltsamheiten heute denn gar kein Ende?

„Er ist in seinem Büro.", sagte er schließlich.

Der Minister nickte und ging an ihm vorbei. Severus hielt Lucius am Arm fest. Die Auroren blickten ihn scharf an.

„Gehen Sie ruhig ohne mich hoch. Ich komme nach.", sagte Lucius.

Fudge und die Auroren gingen ohne ihn weiter.

„Was machst du hier?", fragte Severus.

„Die Sache in Ordnung bringen.", sagte Lucius grimmig und wand sich aus Severus' Griff.

„Das ist heute nicht unbedingt der geeignete Tag, um hier aufzukreuzen.", antwortete Severus.

Lucius schüttelte den Kopf.

„Lass du mich meinen Job machen und ich lasse dich deinen machen.", sagte er und ging weiter.

Severus setzte ihm nach. Das konnte nicht gut enden. Er folgte ihm bis in Dumbledores Büro, wo Fudge bereits in ein heftiges Wortgefecht mit Albus verwickelt war.

„Sie wissen, dass ich das tun muss!", sagte Fudge hitzig. „Hagrid hat ein Vorstrafenregister wie mancher Todesser."

„Nicht in diesem Ton, Cornelius!", entgegnete Dumbledore ebenso hitzig.

„Das ist kein Höflichkeitsbesuch. Wir nehmen ihn mit, ob nun mit Ihrer Erlaubnis oder ohne!", wandte einer der Auroren ein.

„Aber nicht, ohne es ihm persönlich zu sagen.", sagte Albus. „Kommen Sie mit. Severus, Sie bleiben hier. Das ist schon kompliziert genug."

Severus verschränkte die Arme und blieb im Büro zurück. Er sah zu wie die Gruppe durch die Tür verschwandt. Er trat einen Augenblick auf der Stelle und verdammte Dumbledore, um einen Augenblick später der Gruppe mit einigem Abstand zu folgen.

Nein, Albus, so nicht! Er ließ sich nach allem, was heute passiert war ganz bestimmt nicht so von ihm abservieren. Das hätte dem Alten so gepasst!

Sie liefen hinunter zu Hagrids Hütte. Severus ging hinter den Bäumen in Dreckung und lauschte dem hitzigen Wortgefecht zwischen Tür und Angel.

„Wo wollen Sie mich hinbringen?", fragte Hagrid aufgebracht. „Doch nicht nach Askaban! Dumbledore, sagen Sie es ihm!"

„Ganz ruhig, Hagrid.", beschwor Albus ihn.

Es folgten Worte, die Severus nicht verstand, dann hörte er Lucius.

„Da Sie nicht mehr Herr der Lage sind hat der Schulbeirat beschlossen Sie zu ersetzen. Sie finden alle dreizehn Unterschriften auf dem Formular."

Das hatte er also vor. Lucius hatte es irgendwie geschafft den Schulrat weich zu klopfen damit sie Dumbledore suspendierten. Severus wusste nicht, was er davon halten sollte. Diese Nacht- und Nebelaktion hatte etwas Seltsames an sich. Wenn er Dumbledore los werden wollte, warum dann Hagrid verhaften?

„Ich möchte nur eines noch sagen.", hörte er Hagrid ungewöhnlich laut sprechen. „Wer etwas herausfinden will, der muss den Spinnen folgen."

Das wurde von Minute zu Minute immer merkwürdiger. Die Gruppe ging mit Dumbledore und Hagrid im Schlepptau auf dem Trampelpfad in Richtung Hogsmead. Just in diesem Augenblick flog die Tür von Hagrids Hütte auf und einen Augenblick später erschienen ausgerechnet Harry Potter und Ron Weasley auf der Bildfläche.

„Und was machen wir jetzt?", rief Weasley verzweifelt.

„Du hast Hagrid doch gehört. Wir sollen den Spinnen folgen!", antwortete Potter und stiefelte in Richtung des Verbotenen Waldes davon.

„Spinnen? Warum können wir nicht den Schmetterlingen folgen?", sagte Weasley noch voller Ekel.

Das durfte doch alles nicht wahr sein! Dumbledore und Hagrid wurden abgeführt und jetzt hatte er noch zwei Kinder, die gern als Tierfutter enden wollten. Wie schlimm konnte dieser Tag eigentlich noch werden?

Severus folgte Potter und Weasley tief in den Wald hinein. Die Spinnen wurden von Meter zu Meter mehr und vor allem größer. So wie er das sah hatte Hagrid die beiden genau in ein Akrumantulanest geschickt. Da fiel Severus wieder ein warum Hagrid einst verdächtigt wurde die Kammer geöffnet zu haben: Er hatte eine Akrumantula im Schloss gehalten. Oh verdammt, nein! Auf so eine Idee konnte aber auch nur Hagrid kommen! Die Akrumantula war noch hier und die beiden Jungs liefen genau in ihr Nest!

Severus musste sich etwas einfallen lassen. Dumbledore wäre bestimmt ungehalten, wenn er erfuhr, dass Harry Potter sich hatte auffressen lassen.

Er schlug einen Bogen um das Nest, welches ein riesiger Bau aus Spinnenweben und Gehölz war. Weasley starb bestimmt gerade den Heldentod mit seiner Arachnophobie. Severus wusste wie man so ein Nest ausräuscherte. Das Problem war die beiden da raus zu bekommen - und zwar mit allen Gliedmaßen.

In der Dunkelheit entdeckte Severus einen völlig eingesponnenen Ford Angelina. Es war das Auto mit dem die beiden zu Jahresanfang ihre Bruchlandung hingelegt hatten.

Ha, das ist es!

Er zerriss die Spinnenweben auf der Fahrerseite und stieg ein. Kein Schlüssel. Wäre ja auch zu schön gewesen. Severus zog seinen Zauberstab.

„Entschuldige, ich mach das auch bestimmt nie wieder.", sagte Severus zu seinem Zauberstab und rammte ihn ins Zündschloss.

Der Wagen heulte auf. Severus trat aufs Gas und fuhr einige Meter. Plötzlich sprang die Tür auf und er wurde aus dem Wagen geschleudert. Severus landete im Laub. Der Wagen heulte nochmals laut auf. Es war als würde er ihn anknurren.

Das war das Problem mit magischen Artefakten - ihre Persönlichkeit. Ausgerechnet Arthur Weasley hätte das ja wissen müssen.

Severus richtete den Zauberstab auf den Ford Angelina.

„Ich habe für sowas gerade gar keine Zeit. Okay, ich hab das vielleicht falsch angefangen.", sagte er zu dem knurrenden Auto. „Ich brauche deine Hilfe. Da unten sind zwei wirklich dämliche Jungs und die werden gleich von einer Riesenspinne gefressen. Du darfst sie auch ruhig durch die Gegend schleudern, weil sie dich in der Peitschenden Weide geparkt haben, aber hol sie da raus, okay."

Der Wagen rollte kurz, mehrmals vor und zurück als würde er auf der Stelle treten und überlegen.

„Ach komm schon! Willst du dich lieber weiter vom Sekret irgendwelcher Insekten einlullen lassen?", rief Severus aufgebracht. Verzauberte Artefakte konnten so störrisch sein.

„Harry!", hörte er Weasley rufen.

„Jetzt lass dich nicht so bitten! Okay, die beiden sind unverantwortlich und denken nicht nach, aber du wirst sie ja wohl vor den Spinnen retten! Wenn ich wegen dir da runter gehen muss, dann ...!"

Der Wagen heulte auf und düste in das Nest hinunter.

„Geht doch!", sagte Severus.

Keine Minute später raste der Wagen mit den beiden Jungs im Inneren wieder hinaus - mit beinigen hundert Spinnen auf den Fersen.

„Ja! Ja!", rief Severus und stieß die Faust triumphierend in die Luft. „So geht das, Potter! Da siehst du mal! Haha!"

Es ist seltsam Still, dachte Severus nach seinem emotionalen Ausbruch und drehte sich langsam um. Hinter ihm stand die Riesenspinne und kaute genüsslich auf etwas rum, was aussah wie der verweste Arm von etwas - oder jemanden.

„Noch ein Eindring.", sagte die Akrumantula mit ihren Zangen klappernd.

„Dürfen wir ihn essen?", fragte eine der kleineren Spinnen.

„Na, na, na!", machte Severus und richtete seinen Zauberstab auf sie. „Damit fangen wir gar nicht erst wieder an!"

„Ich will ihn essen! Er hat unser Futter verjagt.", klapperte eine andere Spinne.

„Glaubt mir, ihr wollt mich nicht essen! Raucherlunge! Schnapsleber! Das ist nicht lecker!"

Die Spinnen klapperten unsicher mit ihren Zangen.

„Wenn ihr mich esst, dann töte ich euch!", sagte Severus bestimmt.

„Hmpf.", machte die große Akrumantula. „Ich glaube, wir essen ihn."

„Boah, ich hasse euch!", rief Severus und nahm die Beine in die Hand.

Hinter sich hörte er das Trampeln hunderter Spinnenbeine. Er rannte um sein Leben und feuerte blind Explosivflüche hinter sich. Dennoch ließen seine Verfolger nicht nach. Querfeldein. Zu Fuß war das wesentlich anstrengender als in einem verrückt gewordenen Ford Angelina. Schließlich stoppte Severus aprupt an einer steilen Klippe. Das war definitiv nicht der Weg den er gekommen war. Er sah nach hinten. Die Spinnen rasten auf ihn zu. Die Zangen in freudiger Erwartung klappernd.

Oh, das würde er noch bereuen. Severus setzte sich und rutschte die leicht schräge Felswand hinunter. Er blieb dabei an einem Ast hängen, überschlug sich und rollte meterweit durch das Dickischt. Als er, zahlreiche Saltos später, endlich unten angekommen war fühlte er sich als habe er sich alle Knochen gebrochen.

Severus setzte sich auf. Auf diese Rutschtour hatten selbst die Akrumantulas keine Lust. Er war allein. Wenn Hagrid wieder da war würde er ein Wörtchen mit ihm wechseln müssen.

Vor Schmerz stöhnend raffte er sich auf und wankte in Richtung des Schlosses. So viele Punkte konnte er Potter und Weasley gar nicht abziehen wie sie für diese Tour verdient hätten.