Hi, ich bins wieder, so, jetzt kommt erst mal der ganze rechtliche Kram:
Disclaimer: Das Harry-Potter-Universum gehört Joanne K. Rowling, ich verdiene keinen einzigen Cent an dieser Story.
Paar: Hermine & Draco
Gedanken: ´...´
Reden:"..."
Tja... was gibt es noch zu sagen? ... naja, viel Spaß!!!!
Inhalt: Diese Story handelt von Hermine. Sie lebt in Amerika, ist verheiratet und hat Zwillinge. Ihr Mann ist gewalttätig ihr und den Zwillingen gegenüber. Eines Tages reicht es ihr und sie flieht mit den Kindern. Sie geht zu einem Anwalt und wer das ist, kann sie kaum glauben...
Ich hatte ja eigentlich vor, das zweite Kapitel erst nächstes Wochenende zu veröffentlichen, aber ich habe mich dann doch anders entschieden, nicht zuletzt wegen der tollen Reviews.
Alsooo, erst mal DANKE für die lieben Reviews, hätte echt nicht gedacht, das gerade mal 24h später schon 4 Reviews da sind... hier sind die Antworten:
Cat-Girl48: ...jetzt kannst du dich freuen...
One77: Ich freue mich, das das erste dir gefällt. Hermine benutzt ihre Magie nicht, da sie der Meinung ist, das die Zauberei schon genug leid über die Welt gebracht hat. Außerdem weiß Mark nicht, das sie eine Hexe ist. Es gibt auch noch einen anderen Grund, aber der wird drittem Chapter erklärt... guck nach "Anm.", wirst es schon finden
BdW: Das Hermine Mark verlässt, kommt erst im drittem Chapter, jetzt kommt erst mal der Ausflug im Central-Park.
Cynestra: Voll das nette Lob...das motiviert einen richtig lol...Wegen der fetten Schrift: Es hat keine Bedeutung, ich mag es einfach, wie das aussieht. Wenn ich etwas hervorheben will, dann mach ich die Schrift kursiv.
Kapitel 2: "Ich verspreche es euch."
"Mum, guck mal, da hat eine Ente Babys bekommen, sind die nicht süß?!?" Hermine lächelte, während Mora und Vivianne jedem Küken Namen gaben. Sie trägt eine Sonnenbrille, damit man das blaue Auge sieht. Sie guckt zum blauem Himmel und freut sich über die strahlende Sonne und über die weißen Wolken.
"Mora, hör auf mit Steinchen nach den Küken zu werfen." Mora wirft ihrer Mutter einen ertappten Blick zu. Hermine lächelt und sagt liebevoll: "Hier, füttere sie lieber mit etwas Brot, dass lieben sie." Mora nimmt Hermine die Brottüte aus der Hand und beginnt mit ihrer Schwester die Enten zu füttern.
Obwohl sie äußerlich genau gleich aussehen, sind sie im Inneren ziemlich gegensätzlich:
Während Mora diejenige von den Beiden ist, die eher Regeln bricht und über die Strenge schlägt, ist Vivianne die Ruhige und Leise.
Beide haben das schwarze Haar von ihrem Vater. Im Gesicht ähneln sie eher Mark. Doch aus den braunen Augen sah man, das sie Hermines Töchter waren.
Nachdem die Brottüte leer ist, geht Hermine mit den Mädchen zu einen der Wiesen um dort zu ein Picknick zu machen. Während Hermine das Essen auspackt, denkt sie daran, was für ein Glück sie doch hat mit diesen Kindern gesegnet zu sein. ´Anscheinend habe ich mein Glück mit den Mädchen verbraucht, sonst hätte ich etwas Glück mit Männern. Ach, hör auf so verbittert zu denken, genieß lieber den schönen Tag mit deinen Mädchen!´
Als die Zwillinge satt sind, legen sie sich auf den Rücken und beobachten die Wolken.
"Schau mal Mum, die da sieht aus wie eine Flasche!" "Und die wie Daddy!"
Hermine schaut zum Himmel und tatsächlich- Diese Wolke sah aus wie Mark. Gerade hat Hermine noch gelächelt über ihre Lieblinge, doch als sie diese Wolke sah, gefror ihr Lächeln. Die Mädchen sagen nichts mehr. Mora beißt sich auf die Unterlippe und schaut kurz zu Vivianne. Die nickt.
Mora atmet tief ein und fragt leise: "Mum, könne wir nicht weg von Daddy? Bitte, wir haben Angst vor ihm."
Hermines Augen füllen sich mit Tränen. "Aber ihr braucht doch einen Vater!"
Vivianne schüttelt ihren Kopf und sagt: "Unsere Freundin Laura hat auch keine Daddy, Lauras Mum lebt nicht mehr mit ihm zusammen." "Was Lauras Mum schafft, schaffst du doch auch."
Hermine atmet tief ein und sagt: "Seid ihr euch sicher? Wenn wir gehen, dann können wir nicht zurück." Beide nicken entschlossen. "Okay, wir werden gehen, aber sagt nichts zu euren Dad. Das muss unter uns bleiben, ja?"
Beide halten Hermine ihren kleinen Fingern hin. Hermine lächelt und hakt ihre kleinen Finger ein.
"Wow, sie werden langsam erwachsen!"
Als hätten sie nicht über ein so wichtiges Thema geredet, springen Mora und Vivianne auf und ziehen Hermine hoch und schieben sie in Richtung Spielplatz. "Komm Mum, wir wollen spielen!!" "Dann packt mit mir schnell die Sachen zusammen, dann könnt ihr spielen."
Als sie beim Spielplatz sind, rennen die Mädchen zur Schaukel.
Hermine setzt sich auf eine Bank und sieht eine Zeit lang ihren Kindern beim Spielen zu. Dann setzt sich eine Frau neben ihr. Sie lächelt Hermine an. Hermine lächelt zurück.
"Welche ist ihres?"
"Die beiden da auf der Schaukel. Welches ist ihres?"
"Ich habe keine Kinder, ich komme jeden Tag hierher und siehe ihnen zu. Sie sehen so unschuldig aus." Die Frau schaut zur Schaukel. "Oh, sie haben Zwillinge. Die sehen aber lieb aus."
"Oh ja, aber Mora ist die kleine Rebellin. Sie ist auf der rechten Schaukel."
Die Frau reißt die Augen auf und atmet erschrocken auf. Hermine runzelt die Stirn und fragt besorgt: "Ist alles in Ordnung mit Ihnen?"
"Mit mir schon."
"Was meinen Sie damit?"
"Warum lassen Sie zu, das er das mit ihnen macht?"
"Woher... Was meinen Sie damit?"
"Es ist egal, woher ich das weiß und Sie wissen was ich damit meine, oder etwa nicht, Hermine?
"Ich... Ich weiß nicht wovon sie reden."
"Hier." Die Frau reicht Hermine eine Karte. "Dort wird Ihnen geholfen. Mark hat nichts gegen diesem Mann, sie können unbesorgt zu ihm gehen."
Sie steht auf.
Hermine will sie aufhalten, doch sie geht weiter. "Ich äh... Warten Sie, bitte." Doch die Frau ist bereits um die Ecke gebogen. Hermine ist erstaunt. ´Was hatte das nun zu bedeuten?´ Sie sieht auf die Karte. Es ist eine Visitenkarte:
Draco Malfoy
Scheidungsanwalt
5th Avenue
Manhatten, N. Y.
Hermine reißt die Augen auf. ´Was macht der in Amerika? Malfoy war doch nach dem Kriegsende freigesprochen worden.´
Er litt nach dem viertem Schuljahr am Imperius-Fluch, den sein Vater über ihn ausgesprochen hatte. Er hatte echte Beweise für seine Unschuld. Doch kein Zauberer wollte ihm glauben. Es hieß, er sei fortgegangen, doch wohin wusste niemand.
´Und gerade mir soll er helfen können? Doch woher wusste diese Frau meinen Namen und was Mark mir an tut? Soll ich ihr vertrauen oder nicht?´
Hermine schaut zu ihren Kindern und sie beschließt, es zu tun.
-Fortsetzung folgt-
Na, wie war das?? Eine Erklärung wegen:
Mark hat nichts gegen diesem Mann, sie können unbesorgt zu ihm gehen.
Gibt es ihm nächsten Chap... Ich weiß, das iost nicht gerade nett, euch so auf die Folter zu spanne, aber ich hab hier das SAGEN muhahahahah
grins
Eure AngelOfLights
zufällignachuntendeut räusper rewiev räusper
