Disclaimer: Das Harry-Potter-Universum gehört Joanne K. Rowling, ich verdiene keinen einzigen Cent an dieser Story. Die Idee habe ich von Cold Case, aber nur den Anfang.
Hallo °vorsichtig um die Ecke schleichen°
Hiermit bitte ich um Entschuldigung, das ich so lange nix von mir hören lassen habe. Ich weiß auch nicht, warum ich so lange dafür gebraucht Hab, aber irgendwie war ich diesem bösen, bösen Kreativloch. Verzeiht mir!!
Dieses Pitel ist für meine älteste Freundin, hier heißt sie LiliyLestrange. Danke, dass du mich überzeugt hast, die Story reinzusetzen. liebdich
Kapitel 3: Erinnerungen
Es waren nun zwei Wochen vergangen seit Hermine von dieser seltsamen Frau angesprochen wurde. In dieser Zeit hat Marc ihr und auch den Zwillingen nichts getan. Hermine hatte eine kleine Hoffnungen, das es jetzt vorbei war mit den Schlägen.
Hermine war sich immer noch nicht sicher, ob sie zu Draco Malfoy gehen sollte. Schließlich haben sie sich in der Schule gehasst. Ja schon, es war bewiesen, das er "unschuldig" war, soweit man das sagen könnte.
Sie erinnerte sich noch an den Tag als sie die Wahrheit erfahren hat, als wäre er gestern:
FlashBack
Hermine saß auf einen der Ränge des Gerichts. Ihr war übel. Gerade hat sie gesehen, wie Bellatrix Lestrange von einem Dementor geküsst wurde. Es war schrecklich. Wie langsam ihre Seele aus ihr gesaugt wurde. Wie langsam, das Leben aus ihren Augen verschwand. Sie war sich bewusst, das Bellatrix es verdiente. Schließlich hatte sie soviel Schreckliches getan. Die Longbottoms so lange gefoltert bis diese verrückt wurden und...
Sie hatte Sirius Black ermordet. Harrys Paten. Sie schielte kurz nach rechts, wo Harry saß. Sein Gesicht war völlig ausdruckslos.
Sie hob ihre Hand und legte sie auf seine Schulter. Harry schrak auf. Er blickte sie fragend an und sie fragte leise: "Ist alles in Ordnung?"
Harry schien einen Augenblick zu überlegen und antwortete ebenso leise: "Es geht, aber ich bin froh, das ich hier bin. Danke Hermine." Er warf ihr ein schiefes Grinsen zu, das sie zögerlich erwiderte.
Sie atmete tief durch. Der Minister Scrimgouer erhob seine Stimme: "Führt ihn herein."
Die Tür direkt gegenüber dem Minister öffnete sich langsam.
Durch die Tür kamen zwei Mitarbeiter des Ministeriums und sie führten einen weiteren Mann herein. Es war Draco Malfoy. Er sah schrecklich aus. Seine ohnehin schon blasse Haut sah gräulich aus und sein blondes Haar war voller Dreck und Hermine meinte sogar ein paar Blutspritzer zu sehen. Sie schauderte als sie zu seine Augen kam. Sie drückten Schmerzen aus, aber sein Gesicht war versteinert.
Der Minister klopfte mit seinem Hammer auf den Tisch. "Hiermit eröffne ich die Verhandlung gegen Draco Malfoy.
Mr. Malfoy, sie sind sich bewusst, was Ihnen vorgeworfen wird: Mitglied bei den Todessern, Mord und Folter an unzähligen Muggeln und sogar ein paar Zauberer haben sie auf den Gewissen. Hiermit verurteile ich sie zu einer leb-"
"Minister, darf ich auch dazu etwas sagen?" Seine Stimme war nicht mehr als ein Flüstern und obwohl man ganz klar an seinen Augen sah, das er Schmerzen hatte, hatte sie einen festen Unterton.
"Ich glaube nicht, das es irgendjemanden in diesem Raum interessiert, was sie zu sagen haben. Wollen sie uns erzählen, wie sie diese Menschen umgebracht haben?"
"Nein, ich will ihnen die Wahrheit sagen."
Rufus Scrimgouer schnaufte. "Die Wahrheit? Wir alle kennen Sie und auch ihre Taten. Dazu brauchen wir nicht ihre Aussage. Sie sind schuldig in allen Punkten der Anklage."
"Ich stand seit Ende des vierten Schuljahres unter den Imperius-Zaubers meines Vaters."
Ein wütendes Murmeln erhob sich. Hermine hörte einige Sätze wie: "Und das sollen wir dem glauben?" - "Das ist doch nicht sein Ernst!" und Ron zu ihrer Linken schnaubte ungläubig und ließ einige Schimpfwörter hören.
"Ruhe, meine Damen und meine Herren." Das Murmeln erstarb.
Scrimgouer blickte noch einmal in die nun stumme Menge und wandte sich dann wieder Malfoy zu. "Ach ja, und können sie das auch beweisen?"
"Leider nein, ab-"
"Dann bringt es nichts darüber zu reden. Wir kennen ihre Familie. Schwarzmagier waren sie alle."
Draco Malfoy atmete einmal tief durch und sagte mit einem festen Ton: "Wenn sie mir nicht glauben, dann setzen sie doch bitte Veritaserum ein. Dann müssen Sie mir glauben."
"Na gut, ich weiß zwar nicht, was das bringen soll, aber bitte, wenn Sie es für nötig halten-"
"Ja, das tue ich."
"Gut, man bemerke bitte im Protokoll, das die Verhandlung nun mit Veritaserum fortgesetzt wird. Und nun, Weasley, bringen sie das Serum zu Mr. Malfoy."
Rons Bruder Percy erhob sich und in seiner linken Hand sah man eine kleine Flasche. Er ging mit schnellen Schritten zu Malfoy und ließ die Flüssigkeit langsam in Malfoys Mund tropfen. Seine Hand zitterte. Nachdem auch der letzte Tropfen im Mund Malfoys war, ging er schnell zurück zu seinem Platz zur Rechten des Ministers.
Hermine sah wieder zu Malfoy und man sah das der Zaubertrank zu wirken begang. Seine Augen verloren den schmerzhaften Ausdruck und stattdessen kam nun ein träumerischer.
Und der Minister begang mit der Befragung.
"Sind Sie Draco Malfoy, Sohn von Lucius und Narzissa Malofy?"
"Ja, das bin ich."
"Waren sie mit dem Imperius-Zauber ihres Vaters verhext?"
"Ja, das war ich."
"Von wann bis wann?"
"Seit dem Ende des 4. Schuljahres bis zu seinem Tod in der finalen Schlacht."
"Warum tat er das?"
"Er war der Meinung, das ich zu weich war, nur weil ich nicht bei den Todessern mitmachen wollte."
"Und warum wollten sie nicht bei den Todessern mitmachen?"
"Weil ich Voldemort verabscheue."
"Aha. Und warum tun Sie das?"
"Weil er meiner Meinung nach schwach ist. Er scharte seine treuen Gefolgsleute um sich und ließ sie die Drecksarbeit machen."
FlashBack ende
Ja, so war das damals. Hermine bekam immer noch eine Gänsehaut, wenn sie daran dachte, was Draco Malfoy noch erzählte. Wie er von seinem eigenen Vater mit dem Cruciatus-Zauber belegt wurde und wie ihm das Dunkle Mal eingebrannt wurde.
Hermine schreckte auf. Mora kam weinend in die Küche gerannt.
"Mum, Mum, es tut so weh. Mum."
"Jetzt beruhige dich doch! Was tut dir weh?"
"Meine Hand. Thomas ist einfach daraufgetreten." Mora schniefte. Thomas war einer Nachbarjungen.
Hermine nahm ihre Tochter in den Arm. "Ach Liebling, beruhige dich doch. Indianer kennt kein Schmerz. Komm her, soll Mum pusten? Dann ist der Schmerz ganz schnell weg." Sie schob ihre Tochter von sich und lächelte sie an. Mora hielt ihrer Mum ihre Hand hin und sagte: "Ja, bitte." Hermine pustete leicht auf Moras Hand und fragte: "So, jetzt besser?"
Mora schniefte noch einmal leicht und sagte: "Ja, danke Mum."
"Schön, So, jetzt geh wieder nach draußen und spiel weiter mit den anderen. Thomas hat das ganz bestimmt nicht mit Absicht getan und er entschuldigt sich bestimmt auch."
"Okay Mum." Sie umarmte Hermine noch einmal und ging dann schnell wieder nach draußen.
Hermine schaute ihr lächelnd hinterher.
Gleicher Tag am Abend
Marc kam schon mit schlechter Laune von der Arbeit. Als Hermine ihn beim Abendessen vorsichtig fragte, was los wäre, rastete er aus. Er nahm seinen Teller und schleuderte ihn gegen die Wand. Hermine zuckte zusammen, den Zwillingen kommen die Tränen.
"DU FRAGST MICH WAS LOS WÄRE?? DAS WEIßT DU DOCH GANZ GENAU!! ICH WURDE HEUTE VON MEINEM CHEF ANGESPROCHEN. ES GIBT GERÜCHTE ÜBER MICH!! ICH WÜRDE MEINE FRAU SCHLAGEN!
UND DAS KOMMT NUR DADURCH DAS DU SO LAUT SCHREISST!!"
Er gab ihr eine schallende Ohrfeige und ging aus dem Esszimmer. Sie hörte nur noch das die Haustür zuging. Hermine rappelte sich auf und schwör sich während sie die Zwillinge tröstete, das sie so bald wie möglich abhaut.
Ich suche eine Beta-Leserin. Ich hoffe irgendeiner von euch will diesen Job übernehmen.
So, das wars für heute. Ich hoffe es gefällt euch.
Ich entschuldige mich noch mal, das diese Kapitel so lange gedauert hat. Ich hoffe ihr nehmt sie an. °grins°
LG
AngelOfLights
PS: Lasst mir doch ein kleines Review da wie ihr es fandet. Büdde Und die Antworten der Reviews gibt es im nächsten Chapter. Es ist schon ziemlich spät und irgendwann muss ich ja auch mal schlafen.
