Huhuuu wink

Freut mich, das wenigsten ein paar meine FF lesen.

TinisSnape: Ja, dieses Bild wird noch ein Rolle spielen, die für beide irgendwann ein Puzzle zusammen fügt. Aber was, das kann ich dir natürlich jetzt nicht sagen, es würde zu sehr in die Handlung vor greifen.

Wünsch euch viel Spaß bei lesen.

LG, Jane-Do

Hermine wand sich ihrem ehemaligen Professor zu und fragte frei raus: „Professor, wer hat..." Severus ließ sie nicht ausreden und sprach dazwischen.

„Severus, bitte nennen Sie mich Severus. Ich bin nicht mehr Ihr Professor." Hermine wurde leicht verlegen und spürte schon wieder wie ihr die Röte ins Gesicht schoss.

„Ja, ähm, aber nur wenn Sie mich Hermine nennen. An dieses Miss Granger, aus Ihrem Mund, habe ich ehrlich gesagt keine guten Erinnerungen." Sie schaute ihn verlegen an, und wartete was passieren würde.

Erst zog er eine Augenbraue in die Höhe und sah sie noch genauer an.

Sie hat sich wirklich sehr verändert, solch ein loses Mundwerk hatte Sie früher nicht. Aber was habe ich erwartet, das Sie vor dir noch genauso herumdruckst wie früher? Nein das ganz sicher nicht.

„Na gut, Hermine, dann denke ich sollten wir vielleicht unsere brillanten Köpfe zusammenstecken damit wir Albus später etwas Präsentieren können."

Er wies Hermine an, ihm durch eine Tür rechts von ihnen zu begleiten. Hermine schritt durch die Tür, und konnte kaum Atmen vor erfurcht, vor ihr lag doch tatsächlich eine riesige Bibliothek.

Es reihte sich Regal an Regal voll gestopft mit den verschiedensten Büchern, edlen alten Volianten, in Leder gebundene wertvoll aussehende Bücher und auch eine ganze Reihe, die Hermine ebenfalls erkannte, weil sie sie ebenfalls besaß.

Mitten im Raum gab es eine Wendetreppe die zu einer Empore führte, auf der sich noch mehr Regale drückten, ebenfalls sehr gut bestückt mit Büchern, nebst einer zweier Gruppe Sessel zum gemütlichen Schmökern. Ein Fenster, weiter oben, mit buntem Glasfenster tauchte den Raum in warmen Farben. Das Bild zeigte einen schönen Phönix, der seine Flügel zum Schutz über einen Zauberer ausgebreitet hatte. Hermine kam aus dem Staunen fast nicht mehr raus, und fuhr hier und da mal mit den Fingern über die Buchrücken, die zum Teil in warmem orange rotem Licht erstrahlten.

„Sagen Sie Severus, wem gehört denn diese Bibliothek? Ich habe noch nie eine solch umfangreiche Sammlung gesehen, es sind auch reichlich seltene Stücke darunter."

Severus schmunzelte leicht als er Hermine so verträumt an den Regalen entlang schreiten sah und sah in ihr wieder die Schülerin, die er auch öfters so in der Schulbibliothek gesehen hatte.

„Es ist meine Bibliothek, irgendwie wurden es im Laufe der Jahre immer mehr, bis ich schließlich die Bibliothek erweitert habe." Dabei deutete er auf die Empore über ihnen.

„Aber lassen Sie uns doch bitte hier her setzen, und sehen was Sie uns noch für Unterlagen mitgebracht haben." Severus deutete auf den Tisch und ging schon zielstrebig darauf zu. Er zog einen Stuhl zurück, wartete bis sie sich zu ihm bewegte und deutete Hermine sich zu setzen. Hermine setzte sich auf dem ihren angebotenen Stuhl und legte eine Lederne schwarze Kladde auf den Tisch.

„Haben sie eine spezielle Frage zu der Wolfbanntrank-Modifikation in meinem Buch?"

„Nicht direkt, Sie haben angedeutet auch übliche Zauberei bei schwierigen Zaubertränken zu benutzen und dass Sie sie auch benutzen. Können sie das erläutern?" Severus war neugierig geworden, schon als er in ihrem Buch gelesen hatte, das sie auch Heidnische Bräuche anwenden würde. Er konnte sich diese Frau beim besten Willen nicht als Druidin vorstellen.

„Aber sicher doch Severus."

Sie hat es getan, sie hat mich bei meinem Namen genannt, er klingt gut aus ihrem Mund. Ja, ihr Mund, er war so schön geformt, so voll. Ich habe schon lange nicht mehr, einen so vollendet schönen Mund gesehen.

„Severus, geht es Ihnen nicht gut? Sollen wir das Gespräch vertagen?" Hermine war verwirrt schon eine ganze weile sah er sie an, ohne das er auch nur ein Wort dazu gesagt hatte, worüber sie gerade sprach.

Ertappt schreckte Severus aus seinen Gedanken auf und deute ihr das es ihm gut ging.

„Nein, nein es ist nichts. Ich denke, wir können ruhig an Ihrer Modifikation ansetzen. Das was ich darüber in Ihrem Buch gelesen habe, klingt wirklich gut, es könnte wirklich klappen. Wann hätten Sie denn Zeit, damit wir anfangen können?" Severus schaute sie neugierig an und musste sich sehr darauf konzentrieren, nicht wieder ins schwärmen zu geraten.

„Albus erwähnte wie dringend es ist, deshalb habe ich mir drei Wochen Urlaub genommen, der war sowieso überfällig. Meinetwegen können wir direkt anfangen. Wie Sie ja wissen dauert der normale Trank einen Monat in der Herstellung, die Modifikation wird nicht weniger aufwendig sein."

Überrascht zog Severus eine Augenbraue hoch, dass sie so bald anfangen könnten hatte er doch nicht erwartet.

„Na dann, werde ich mal Albus informieren, das wir den Trank schon heute ansetzen werden." Und stand wieder von dem Tisch auf.

Hermine wollte ihm folgen und stand ebenfalls auf, wollte ihre Kladde nehmen und ihren Umhang über den Arm legen. Dabei rutschte ihr die Kladde aus der Hand, worauf sich alle darin befundenen Papiere sich munter quer über den Boden verteilten.

„Verflucht, dieses olle Ding." Fluchte Hermine, und bückte sich auch sogleich danach um alles wieder aufzuheben.

Severus half ihr dabei, bückte sich ebenfalls um die Papiere einzusammeln. Er sah zu ihr rüber wie sie gebückt nach ihren Sachen angelte. Was er sah ließ seinem Männerego doch erfreuen. Durch die gebückte Haltung von Hermine konnte er direkt in ihren Ausschnitt sehen, und was er da sah gefiel im recht gut. Er zwang sich woanders drauf zu konzentrieren, nicht das sie ihn dabei noch erwischte.

Meine Güte Severus, ich sagte gerade woanders…, aber sie ist so perfekt, wie für mich geschaffen. Bei Merlin, ich sollte ihren Eltern danken, dass sie ein solch schönes Kind gezeugt haben.

Er bückte sich zum nächsten Blatt, konnte aber seinen Blick noch immer nicht lösen.

Ihre Brüste, bei Merlin, sie sehen einfach perfekt aus…

„Wünschen Sie ein Bild von ihnen zu Weihnachten, Severus?" Hermine grinste in sich hinein, aber keinesfalls so, das Severus etwas davon mit bekam. Er sollte ruhig bemerken, das sie ihn ertappt hatte.

„Äh, ehem…, ja, wo waren wir stehen geblieben?" Er reichte ihr verlegen die Blätter, die er aufgesammelt hatte, und sah sie beschämt an.

„Wir waren soweit übereingekommen, den Trank heute schon zu beginnen. Lassen Sie uns Albus bescheid geben."

Sein Blick viel jetzt auf ihren schlanken Hals, an dem eine Kette jetzt völlig Frei um ihren schmalen Hals baumelte. Es war eine lange silberne Kette mit einem ..., erschrocken riss Severus die Augen auf.

Meine Güte sie trägt den Spiegel Salomos! Also doch!

Der Anhänger bestand aus zwei ineinander greifende Dreiecke, Severus wusste das es noch einige Hexen gab die, die alten Riten der Druiden noch praktizierten, aber das waren zumeist alles sehr alte Hexen.

Er kannte auch diverse alte Gebräuche aber das war alles schon so lange her, seine Mutter hatte selbst an die Göttin Hekate geglaubt und sie verehrt. Er hatte damals die freie Wahl, ob er an diese Götter glauben wollte, sah es aber nicht als nötig an, es den Huldigungen seiner Mutter gleich zu tun.

Früher wurde bei ihm zuhause auch Samhain gefeiert, es ist das wichtigste Fest der Hexen die an diesen Bräuchen festhielten. An Samhain wurde das alte Jahr in einer Totenfeier mit dem löschen der Feuer verabschiedet, es wurde im Dunkeln dem Schatten und allen bösen Kräften Platz gemacht. An die herrlichen Geschenke und den Gaben, dachte Severus noch mit Wehmut zurück, aber die waren für den schrecklichen Schnitter erbracht, um ihm milde zu stimmen. Aber das Hermine auch daran glaubte, konnte er nicht verstehen. Sie war doch eine junge, sehr begabte Hexe.

Er schaute sie an, ja sie war wirklich eine wissbegierige, starke Persönlichkeit, so wie es der Anhänger an Hermines Brust es von seinem Träger verlangte.

Beides sollte eine Einheit bilden, eine Einheit die der inneren Ruhe und Kraft zu Gute kommen würde.

Severus war leicht verwirrt, er wusste nicht, wie er sich verhalten sollte, und beschloss erst einmal nichts dazu zu sagen.

TBC