Kapitel 20:

Harry war noch da, als Nellie sich in ihrem Zimmer im Hauptquartier auf ihr Bett fallen ließ.

Noch während sich die Beiden gemeinsam mit Lupin und Tonks im Tropfenden Kessel bereit gemacht hatten, nach dem Flohpulver zu greifen, um ins Hauptquartier zurück zukehren, war ihnen einer der Auroren gefolgt. Er hatte berichtet, dass die Familie Carols sicher zu Hause angekommen sei. Von Todessern war keine Spur zu sehen gewesen und ein Kollege sei vor Ort geblieben, um auch weiterhin nach dem Rechten zu sehen.

Nellie hatte sich in diesem Moment erleichtert gefühlt, war aber von den Erlebnissen des Tages zu erschöpft gewesen, um mehr als ein schwaches Lächeln zustande zu bringen. Niemand hatte ihr das Übel genommen.

Harry setzte sich neben Nellie aufs Bett und sah ihr ins Gesicht.

„Bist du soweit in Ordnung?", fragte er besorgt.

Nellie nickte und ließ sich nach hinten gegen die Wand fallen.

Polly, die sich freute, ihr Frauchen endlich wieder zu sehen, sprang ihr in den Schoß und ließ sich kraulen.

„Du wirst nicht bleiben, hab ich Recht?", fragte sie schließlich, ohne Harry dabei anzusehen.

„Nein," antwortete er wahrheitsgemäß.

Nellie nickte wieder und vermied es weiterhin, ihren Freund anzusehen.

„Ich schicke dir die Übersetzung von dem Buch in den nächsten Tagen," sagte sie nur.

Jetzt nickte Harry stumm. Er hätte sie gerne nach dem Inhalt befragt, spürte allerdings, dass es dafür nicht der richtige Zeitpunkt war.

Die beiden jungen Leute leisteten sich noch eine Weile wortlos Gesellschaft, bevor Harry schließlich aufstand.

„Kann ich dich noch um einen Gefallen bitten?", fragte er, während Nellie den Kopf gesenkt hielt.

„Sicher."

„Hast du noch ein paar von diesen Feuerwerkskörpern?"

Nellies Kopf fuhr hoch. Sie runzelte die Stirn.

„Wofür brauchst du die?"

„Ich möchte was ausprobieren," wich Harry der Frage aus.

Nellie hatte es aufgegeben, ihn nach seinen Geheimnissen zu fragen und so deutete sie nur auf ihre Jacke. Harry fand in einer der Taschen zwei grellgrüne Knallfrösche und steckte sie sich selber ein. Dann trat er noch mal auf das Bett zu, auf dem Nellie halb sitzend, halb liegend mit Polly im Schoß lümmelte und streckte ihr seine Hände entgegen.

Das Mädchen ließ sich von Harry auf die Füße und in eine feste Umarmung ziehen. Polly war das gar nicht recht.

Nellie hätte diesen Moment am liebsten nicht mehr losgelassen. Doch er ging vorbei und Harry sah ihr lächelnd in die Augen.

„Alles klar?"

„Ja, klar, geh ruhig," sagte sie und lächelte ebenfalls, wenn auch ein wenig gezwungener.

Als Harry in Godric's Hollow ankam, rasten seine Gedanken immer noch um das Vorgefallene. Nellie tat ihm leid, er wäre gerne bei ihr geblieben, doch musste er in seinen Plänen vorwärts kommen, wenn er sie und die anderen schützen wollte.

Als er aus dem Kamin trat, fand er das Wohnzimmer leer vor. Auch in der Küche war nichts von seinen Freunden zu sehen.

Er entdeckte Ron und Hermine schließlich in der Bibliothek. Bei seinem eintreten stoben die Beiden aufgescheucht und mit schuldbewussten Mienen auseinander.

„Oh, hey Harry," rief Hermine etwas außer Atem und wurde schrecklich rot im Gesicht.

Ron grinste nur verlegen.

Harry musste lachen.

„Was sind denn das hier für Sitten? Kaum ist man mal aus dem Haus…"

Ron warf daraufhin ein Buch nach ihm und Hermine sah bestürzt aus, lachte aber dann doch mit den Jungen mit.

„Eigentlich haben wir nach Sammlern hier in England gesucht," erklärte Ron. „Aber du hast ja so was von lang gebraucht…"

„Ist irgendetwas passiert?", fragte Hermine sofort. Ihr war Harrys Blick bei Rons Worten nicht entgangen. „Es ist doch nichts mit Nellie oder ihrer Familie?"

„Nein, zum Glück nicht," antwortete Harry und erzählte den Beiden, was vorgefallen war.

„Verdammt," fluchte Ron.

Hermine hatte die Hände vor den Mund geschlagen.

„Es geht allen gut," versuchte Harry sie zu beruhigen. „Erzählt mal lieber, was ihr herausgefunden habt."

„Nun," begann Hermine und nahm einen Zettel zur Hand, auf dem Harry ihre zierlicher Handschrift erkennen konnte. „Wir haben alle möglichen Kataloge und Listen durchstöbert, kamen aber nur auf vier Sammler, die auch nur annähernd in Frage kommen könnten, dieses Geschirr-Lager aufgekauft zu haben."

„Es gibt nur ein Problem," ergänzte sie Ron. „Es sind alles Muggel."

„Muggel?" Harry glaubte, seinen Ohren nicht trauen zu können. „Warum sollte ein Zauberer einem Muggel so eine Sammlung verkaufen?"

„Also, eigentlich ist das nicht so ungewöhnlich," meinte Hermine dazu. „Viele Muggel haben eine Leidenschaft für seltene Dinge. Und Zaubergegenstände fallen eindeutig unter dieses Etikett. Seltsam ist daran nur, dass dieser Miersch ausgerechnet die Tasse von Helga Hufflepuff an einen Muggel verkauft hat. Entweder er kannte deren Wert doch nicht, oder es war ihm schlicht egal."

„Hm," machte Harry und nahm Hermine den Zettel aus der Hand. „Das macht die Sache nicht gerade einfacher. Das heißt, wir können Hedwig nicht mit einer Nachricht schicken. Also müssen wir da wohl persönlich hin und nachfragen."

Ron, der bei der Vorstellung stöhnte, war nicht der einzige, dem dieser Gedanke nicht behagte.

Weil er keine Zeit verlieren wollte und es immer noch drei Tage Zeit waren, bis zu der Verhandlung von Mundungus Fletscher beschloss Harry, sofort mit der Befragung der Sammler zu beginnen.

„Je schneller wir diese Tasse haben, desto schneller ist dieser ganze Krieg endlich zu Ende," argumentierte er Ron und Hermine gegenüber.

Hermine hatte bei ihren Nachforschungen ganze Arbeit geleistet und nicht nur Namen und Adressen der vier Sammler herausgefunden, sondern auch noch recherchiert, wo in der näheren Umgebung ein öffentlicher Zaubererkamin zu finden sei, über den Harry reisen konnte.

Harry wurde den Gedanken nicht los, dass Ron bei den ganzen Nachforschungen mehr an der Forscherin als an dem Forschungsobjekt interessiert gewesen war.

Nachdem die Beiden Harry genauestens über die Sammler informiert hatten, war er schon auf halbem Weg die Treppe nach unten zum Kamin, als Hermine ihn zurückhielt.

„Du hast doch nicht vor, jetzt da aufzukreuzen?"

„Wieso nicht?"

„Hast du mal auf die Uhr geschaut, man? Außerdem ist Sonntag!" Ron schüttelte den Kopf.

So verbrachte Harry die nächsten drei Tage damit, über das Flohnetzwerk einmal quer über die Insel zu reisen und wieder zurück. Schon nach dem zweiten Besuch war ihm so schwindelig, dass er sich die restlichen beiden Sammler für die nächsten Tage aufhob.

Er hätte sich die Besuche genauso gut auch bis zum nächsten Sommer aufheben können, es hätte nichts an der Tatsache geändert, dass keiner der vier Sammler auch nur die blasseste Ahnung von einer Lieferung aus Deutschland hatte.

Es war mehr als frustrierend, weil Harry nicht nur immer wieder von neuem erklären musste, was er eigentlich wollte, sondern auch noch, weil diese Sammler so was von misstrauisch waren.

„Du kommst sicher von McLaffen, diesem Dreckskerl," musste Harry sich einmal anpflaumen lassen. „Richte diesem Maulaffen aus, dass er keinen Strohhalm von mir sehen wird!"

Harry musste schon mehr als nur ein bisschen diplomatisches Geschick beweisen, um überhaupt zu erfahren, ob die gesuchte Lieferung hier vorzufinden war.

Er redete sich den Mund fusselig und war, wenn er wieder zu Hause ankam, mehr als miesepetrig gelaunt. Ron und Hermine ließen ihn schon immer alleine vor sich hinschmollen und konzentrierten sich lieber auf ihre Bücher oder eine Partie Zauberschach.

Er war aber auch selber schuld, hatte er doch darauf bestanden, diese Besuche allein zu übernehmen. Die Beiden hatten aber auch keine Lust, sich deswegen mit ihrem Freund zu streiten. Würde er ihre Hilfe brauchen, wüsste er schließlich, wo er klingeln konnte.

Während Harry so erfolglos durch die Gegend tingelte, hatte Nellie weiter an ihrer Übersetzung von James' Notizen gearbeitet. Und das neben den vielen Aufgaben, die Emil Warthrow ihr aufgehalst hatte. Es war wahrlich kein Zuckerschlecken, aber schließlich wollte sie Harry helfen. Und wenn dies nun mal gerade die einzige Möglichkeit dazu war, dann musste sie da wohl durch.

Immer wieder wanderten ihre Gedanken zu ihrer Familie. Lupin hatte ihr gleich am Montagmorgen erzählt, dass bei ihnen alles in Ordnung war und nichts darauf schließen ließ, dass die Todesser ihr Haus gefunden hatten.

Das hatte sie sehr erleichtert, doch gab es immer noch zwei Dinge, die ihr trotz allem keine Ruhe ließen.

Das eine war die Tatsache, dass sie keine Ahnung hatte, wie sie mit ihren Eltern in Kontakt bleiben könnte. Denn es wäre mehr als nur ein wenig seltsam für sie, wenn plötzlich eine Eule mit einem Brief im Schnabel bei ihnen aufkreuzte.

Und die andere war, dass Nellie immer noch das Wort „Werwolf" im Kopf herumspukte.

Die Sache mit der Post hatte sie am Morgen direkt angesprochen und von Lupin ein verständnisvolles Lächeln bekommen.

„Ich kenne mich zu wenig mit der Muggel-Post aus," hatte er geantwortet. „Aber ich denke, es wird kein Problem sein, wenn du ihnen Briefe auf die für euch übliche Art und Weise schreibst. Es gibt hier in der Nähe sicher eine „Post"."

„Und geht das von Hogwarts aus auch?", hatte Nellie nachgehakt, denn ihre Mutter hatte sie bei ihrem Abschied explizit darum gebeten, ihnen von ihrer neuen Schule und ihrem Leben dort zu berichten.

Dieses Mal hatte Lupin die Stirn gerunzelt und eine Weile nachdenklich die Küchendecke angestarrt.

„Hm," meinte er schließlich. „Das dürfte komplizierter werden. Hogwarts liegt zwar in der Nähe eines Dorfes, dort leben aber nur Zauberer. Aber dafür werden wir schon eine Lösung finden."

Nellie versuchte sich ein Dorf vorzustellen, in dem es keine Menschen wie sie gäbe. Sie hatte ein Bild vor Augen, dass sie ein wenig an ein Szenarium aus einem Märchenfilm erinnerte.

„Warum war Harry eigentlich so erstaunt, als Sie meinten, dass Sie Lehrer in Hogwarts sind?"

„Na ja," meinte Lupin daraufhin und schmunzelte. „Ich habe vor ein paar Jahren dort unterrichtet und ich denke, er hat nicht damit gerechnet, dass ich zurückkehre."

„Warum sind Sie damals weg gegangen?"

Lupin sah sie ernst an. Er schien sich nicht sicher zu sein, was er darauf antworten sollte.

„Ich denke, das erzähle ich dir ein anderes Mal," sagte er schließlich ausweichend. „Ich muss jetzt auch leider weg."

Nellies zweites Problem, konnte sie daraufhin nicht mehr ansprechen. Sie war sich aber auch nicht sicher, ob sie es überhaupt ansprechen wollte. Es kam ihr doch ein wenig albern vor.

Werwolf. So etwas gab es doch gar nicht. Sicher auch nicht in dieser neuen Zauberer-Welt. Wahrscheinlich hatte sie sich nur verhört. Und auch wenn nicht, konnte sie sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass ausgerechnet der liebenwerte Remus Lupin so eine Bestie sein sollte. Nein, sicher hatte sie sich verhört oder „Werwolf" war unter Zauberern einfach ein Schimpfwort, so was wie „Dummkopf" oder „Trantüte". Das war es sicher.

Ginny, die Nellie bei ihrer Arbeit an James' Buch immer wieder über die Schulter schaute, rümpfte die Nase.

„Also, dieser Zauber sieht mir wirklich ziemlich unausgereift aus," meinte sie einmal, als Nellie ihr einen Abschnitt vorgelesen hatte, indem James berichtete, welche Nebenwirkungen der Vitallare hatte.

James Potter war an einem Nachmittag mal in einen Zweikampf mit Logan, einem von Voldemorts Todessern, verwickelt worden. Der hatte versucht, James und seine Familie während eines Sonntags-Ausfluges anzugreifen.

James hatte es geschafft, Logan so weit abzulenken, dass Lily mit Harry zum Haus zurück flüchten konnte.

In dem anschließenden Duell war Logan jedoch so erbarmungslos vorgegangen, dass er James so stark verletzen konnte und Logan seine Chance nutzte und Lily hinterher zum Haus der Potters rannte. Es war ganz eindeutig gewesen, um was es dem Todesser gegangen war.

James hatte in diesem Augenblick rot gesehen. Er hatte nur noch daran denken können, seine Familie zu schützen und den nicht ausgereiften Vitallare angewandt.

Die Konsequenzen beschrieb er in seinen Aufzeichnungen als schrecklich. Der Zauber hatte Logan zwar tatsächlich alle Lebensenergien entzogen und er war als leblose Hülle in sich zusammen gesackt, doch hatte Harry's Vater, während der Zauber noch seine Wirkung tat, gespürt, dass ihm gleichzeitig etwas von sich selbst entrissen wurde.

Er beschrieb dieses Gefühl mit einem Fleischwolf, durch den er sich gequetscht fühlte und an dessen Ende nur ein halber James Potter wieder zum Vorschein kam. Ihm war dabei, als habe man ihm seine Freude am Leben genommen.

Erst wenige Tage nach diesem Vorfall war ihm bewusst geworden, was er tatsächlich durch diesen Zauber verloren hatte. Es hatte seine Fähigkeit, Mitleid zu empfinden eingebüßt. Wirklich klar wurde ihm dies, als Harry am nächsten Tag die Treppen hinunterkrabbelte, dabei ausrutschte und die letzten drei Stufen abstürzte. Sein aufgeschlagenes Kinn, das bei Lily einen kleineren hysterischen Anfall auslöste, ließ ihn völlig kalt.

Das hatte ihm so schreckliche Angst gemacht, dass er versuchte, dafür eine Erklärung zu finden.

Diese sah für ihn so aus, dass, als er einem lebenden Wesen seine komplette Lebensenergie entzog, auch etwas von seiner eigenen Energie abgegeben haben musste. Durch die Machtstellung, die dieser Zauber ermöglichte, konnte man einfach nicht erwarten, dass man daraus unverändert hervorgehen konnte.

James Potter hatte bei seinen weiteren Studien auch herausgefunden, woran es gelegen hatte, dass der Zauber zu Beginn nur eine vorübergehende Wirkung erzielen konnte.

Es lag am Willen zu töten. Es musste der unbedingte, zweifellose Wunsch hinter dem Zauber stehen, dem Opfer alles Leben zu nehmen.

Nellie und Ginny sahen sich an, nachdem Nellie ihren Bericht beendet hatte und wussten genau, dass sie den gleichen Gedanken teilten.

„Und das will Harry anwenden? Er muss völlig verrückt sein!" Ginny machte den Eindruck, als könnte sie jeden Moment in Tränen ausbrechen.

„Er weiß davon ja noch gar nichts," beruhigte sie Nellie. „Wenn er das liest überlegt er es sich vielleicht auch anders."

„Hoffen wir es mal. Was steht denn da noch drin?"

„Nicht mehr viel," meinte Nellie und blätterte die letzte Seite um, die James in seiner krakeligen Schrift voll gekritzelt hatte. „Er schreibt nur noch, dass er hofft, mit diesem Zauber keinen Fehler begannen zu haben."

„Aber warum dann der Hinweis auf seinem Grabstein?" Ginny schüttelte verwirrt den Kopf. „Das macht doch keinen Sinn. Er hätte dieses ganze Vitallare-Gerede einfach vergessen und das Buch da verbrennen sollen!"

„Verstehst du denn nicht, Ginny?" Nellie sah ihre Freundin mit hochgezogenen Augenbrauen an. „Wenn ich das richtig verstehe, dann kennt jeder von euch nur einen einzigen Todesfluch."

„Avada Kedavra."

„Genau. Und so, wie ich Voldemort kennen gelernt habe….Ginny, was ist los?"

Ginny war heftig zusammengezuckt und hatte dabei einen hässlichen Tintenfleck auf der Aufgabe, an der sie gerade saß, hinterlassen. Sie winkte Nellie aber nur mit der Hand zu, dass sie fortfahren sollte.

„Also, so wie ich ihn kennen gelernt habe, kennt er den ziemlich gut und kann sich vielleicht sogar davor schützen."

„Keiner kann sich davor schützen! Keiner, außer Harry, hat den bisher überlebt!", rief Ginny.

„Und wenn das so sein sollte," fuhr Nellie fort, ohne auf Ginnys Einwand einzugehen. „Dann braucht es einen neuen Todesfluch. Einen, den noch keiner kennt. Einen, mit dem Voldemort nicht rechnen kann. Bist du sicher, dass es dir gut geht?"

Nellie sah Ginny besorgt an, die sich geschüttelt hatte, als würde sie frieren.

„Es ist nur dieser Name. Er macht mir Angst."

„Oh, entschuldige. Also, ich denke, dass Harry vielleicht keine andere Wahl hat, als ihn anzuwenden. Wenn er dazu überhaupt in der Lage sein wird."

Die letzten Worte hatte sie mehr vor sich hin gemurmelt, als laut ausgesprochen.

Ginny wollte davon jedoch nichts mehr wissen und vertiefte sich wieder in ihre Aufgabe. Nellie glaubte zu verstehen.

Ginny hatte Angst um Harry. Genau wie sie selber.

Was würde Harry wohl verlieren, wenn der Zauber funktionierte?