Kapitel 47
Der Aufbruch vom Hauptquartier geschah kurz und schmerzlos. Harry wurde nur noch einmal von Moody zur Seite gezogen.
„Wir konnten über Emil wirklich nicht mehr herausfinden," sagte er mit einem Seitenblick zu Nellie, die sich von den Zwillingen verabschiedete. „Voldemort muss herausgefunden haben, was er versucht hat." Moody hielt einen Moment lang inne und schupste Polly mit dem gesunden Fuß zur Seite, die begonnen hatte, an seinem Holzbein zu nagen. „Es ist wirklich eine Schande."
Nachdem Polly sich quiekend auf Nellies Schulter verdrückt hatte, drehte Moody sich zu Harry um und lehnte sich ein wenig näher zu ihm hin, als wären die folgenden Informationen nicht für fremde Ohren bestimmt.
„Und bevor du mich danach fragst, wir konnten in Rumänien keine weiteren Todesser fassen. Sie waren alle schon verschwunden, als wir auftauchten. Verfluchtes Pech."
„Und was ist mit den Drachen?", fragte Harry sofort leise. „Hat Voldemort sie mitgenommen?"
„Nun, so einfach nimmt man nicht mehrere Duzend Drachen mit," knurrte Moody, als wäre die Frage dumm gewesen. „Aber wir wissen auch nicht genau, was aus den Drachen geworden ist. Sie waren nämlich ebenfalls verschwunden."
Und auf Harrys entsetzten Blick hin fügte er hinzu:
„Sie könnten aber auch einfach nur geflüchtet sein. Charlie Weasley wird, sobald er sich erholt hat, nach Rumänien zurückkehren und sich darum kümmern."
Moody sah sich um, ob ihnen jemand zuhörte.
„Aber ich möchte, dass du weißt, Harry, dass es gut sein kann, dass Voldemort sich doch den einen oder anderen Drachen unter den Nagel gerissen hat. Sei also weiterhin vorsichtig und denk daran: Manche Informationen sollten nicht unbedacht weitergegeben werden."
Harry runzelte kurz die Stirn bei Moodys letztem Satz. Wusste der alte Mann, dass er ihm etwas vorenthielt? Dann nickte er und nahm seine Tasche auf.
„Wir sehen uns in Hogwarts, Potter." Damit drehte er sich um und verließ die Küche.
Hermine und Ginny waren schon im Kamin verschwunden. Ron wurde gerade von seiner Mutter verabschiedet und wehrte sich verzweifelt gegen ihre Umarmung. Nellie wartete, dass jemand mit ihr den Kamin betrat, alleine wäre er für sie völlig nutzlos. George trat gerade auf sie zu und nahm ihre Hand.
„Komm, ich begleite dich nach Hogwarts," meinte er und zog sie in die Feuerstelle. „Ich vermisse den Schuppen richtig."
Nellie musste grinsen, folgte ihm aber und kurz darauf waren sie verschwunden.
Harry verabschiedete sich von Tonks und den Weasleys, dann trat auch er in die grünen Flammen.
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Die ersten zwei Tage wieder in Hogwarts verliefen wie eh und je. Die Schüler kehrten aufgeregt schnatternd aus den Weihnachtsferien zurück und hatten sich gegenseitig so viel zu erzählen, dass es in den Gängen von ihren Stimmen summte. In der allgemeinen Betriebsamkeit fiel gar nicht auf, dass Harry und seine Freunde sich zurückzogen und mit anderen Dingen als Hausaufgaben und Schultratsch beschäftigt waren.
Hermine hatte, jetzt da sie wieder im Schloss war, damit begonnen, von neuem die mysteriöse Tasse von Helga Hufflepuff zu untersuchen. Ron half ihr dabei.
Harry verbrachte seine freien Stunden wieder im Raum der Wünsche, wo er entweder mit Moody oder Remus schwierige und verbotene Flüche übte. Nicht selten kam er in diesen Tagen mit blauen Flecken und kleineren Verletzungen in den Gemeinschaftsraum zurück. Er wirkte angespannt, aber zufrieden. Ginny hielt sich, wo es nur ging, in seiner Nähe auf und Hermine konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen, wenn sie die Beiden zusammen beobachtete.
Und Nellie? Die musste den Schülern ihrer Muggelkunde-Klasse erklären, warum Mr. Warthrow sie nicht mehr unterrichtete. Viele von ihnen, besonders die Schülerinnen, waren entsetzt, als sie hörten, dass Voldemort ihn umgebracht hatte. Manche brachen sogar in Tränen aus. Andere schienen von den Ereignissen der letzten Monate so sehr abgestumpft zu sein, dass sie Todesnachrichten kaum noch schocken konnten. Die Slytherins reagierten teilweise sogar höhnisch, und Nellie gegenüber arrogant. Doch sie ließ das alles an sich abprallen und unterrichtete in ihrer altgewohnten Art und Weise, wenn auch nicht mehr ganz so fröhlich. Wenn sie nachts, von ihrer Schlaflosigkeit getrieben, durch die Gänge lief, erinnerte sie sich jedoch immer wieder von neuem an all die Späße, die sie hier mit Emil veranstaltet hatte und verzog sich meist sehr schnell wieder in ihre Wohnung. Sie nahm jetzt wieder Polly öfter mit auf ihre Streifzüge, um nicht ganz so einsam zu sein.
Mittwochabend saßen die Freunde gemeinsam im Gryffindor-Gemeinschaftsraum und grübelten einmal mehr über dem Geheimnis der Hufflepuff-Tasse.
„Es ist zum Verrücktwerden," meinte Hermine und sah erschöpft aus. „Ich hab alles ausprobiert was mir eingefallen ist und habe Stunden in der Bibliothek verbracht. Nichts."
„Wie? Du bis ratlos?", stichelte Ron und machte ein gespielt entsetztes Gesicht.
Ginny kicherte hinter vorgehaltener Hand. Hermine warf sich theatralisch die Haare in den Nacken und sah Ron herausfordernd an.
„Ich bin noch nicht fertig!"
Ron klappte den Mund wieder zu und lehnte sich in seinem Sessel zurück.
„Ich hab überlegt," fuhr Hermine fort, „dass der Schutz, der über der Tasse liegt, vielleicht einfach nur darin besteht, dass wir sie nicht anfassen können."
Ron prustete.
„Mensch, Hermine, wenn wir dich nicht hätten! Da wäre ich nun wirklich nicht drauf gekommen!"
Hermine sah ihn jetzt wütend an.
„Ron Weasley," fuhr sie ihn an, „wenn du mich nur mal ausreden lassen würdest, könntest du dir ersparen, an deinem eigenen Spott zu ersticken."
Ron wirkte gekränkt. Ginny konnte sich kaum noch gerade halten vor Kichern und auch Harry musste lachen.
„Leg dich nicht mit Hermine an, das solltest du inzwischen doch gelernt haben," meinte er grinsend zu Ron, der immer tiefer in seinem Sessel versank, puterrot im Gesicht.
„Nun," sprach Hermine weiter, „wenn ich jetzt ohne Unterbrechungen weitererzählen dürfte…"
Ron machte eine unbestimmte Handbewegung, als würde er ihr zeremoniell das Wort erteilen.
„Danke schön." Hermine machte eine spöttische Verbeugung in seine Richtung und musste selber grinsen. „Nun, wenn wir die Tasse nicht berühren können, wer denn dann? Denn irgendwie muss Voldemort ja an seine Horkruxe ran kommen. Und wenn es nicht er selber sein kann, dann doch höchstens jemand, den er unter Kontrolle hat, denn vertrauen tut er sicherlich niemandem außer sich selbst.. Und wer ist ständig in seiner Nähe?" Dabei sah sie die Anderen fragend an.
„Wurmschwanz, das Aas," knurrte Ron.
Nellie zuckte nur mit den Schultern und Harry sah Hermine fest an.
„Die Schlange."
Hermines Augen strahlten.
„Genau. Zumindest bis Nellie ihr den Kopf abgeschnitten hat." Hermine warf Nellie einen anerkennenden Blick zu, die den schelmisch erwiderte.
„Du meinst," mischte sich Harry wieder ein, „dass die Tasse nur von Tieren berührt werden kann?"
Nellie stieß zischend die Luft zwischen den Zähnen aus. Ron richtete sich auf. Hermine jedoch schüttelte den Kopf.
„Nicht ganz," antwortete sie ihm. „Ich könnte mir zwar vorstellen, dass diese Schlange zu so manchem in der Lage war und sie war es auch, die mich auf den Gedanken gebracht hat. Ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass sie in der Lage wäre, eine so zerbrechliche Tasse zu transportieren. Wurmschwanz ist zwar ein Animagus, aber in seiner Rattenhaut auch nicht wirklich zu einer solchen Leistung fähig. Meine eigentliche Vermutung ist dagegen, dass diese Tasse von uns Menschen nicht berührt werden kann, sehr wohl aber von allen anderen Lebensformen." Und mit einem ernsten Blick fügte sie hinzu: „Zum Beispiel von Dementoren."
Harry spürte einen kalten Schauer seinen Nacken entlang laufen.
„Aber was hilft uns das?", fragte Nellie in die entstandene Stille hinein. „So wissen wir doch immer noch nicht, wie wir sie zerstören können."
Hermine nickte und hob dabei resigniert die Schultern.
„So weit bin ich leider noch nicht," gab sie leise zu.
Ron regte sich in seinem Sessel, unterließ es jedoch, einen Kommentar abzugeben.
„Ich denke nicht, dass ein Dementor die Tasse auf eine Weise zerstören könnte, zu der wir selber nicht in der Lage sind," grübelte Hermine. „Er könnte sie genauso wenig zerschlagen, da sie ja von festen Gegenständen, wie Wänden und Steinböden, abprallt."
„Aber mal ganz davon abgesehen," schaltete sich nun auch Ginny in das Gespräch mit ein, „haben wir hier keinen Dementor."
„Was eindeutig auch besser so ist," murmelte Harry.
„Polly könnte vielleicht helfen," schlug Nellie vor. „Sie ist sehr gut darin, Sachen kaputt zu machen."
„Ich dachte eher an jemand anderen," sagte Hermine und sah dabei Harry an. „Ich bin mir sicher, dass Dobby dir gerne einen Gefallen tun würde."
Harry, in Gedanken versunken, nickte.
„Und wenn es nun doch ein Dementor sein muss?", meinte Ron mit düsterem Blick. „Vielleicht lässt sich die Tasse nur zerstören, indem einer von denen sie einatmet."
Hermine konnte ein kurzes Lachen nicht unterdrücken.
„Sei nicht albern, Ron," kickste sie. „Einatmen! Nein, ich überlege grad, ob die Tasse nicht eingeschmolzen werden könnte."
Nellie blickte auf.
„Porzellan ist ein keramisches Erzeugnis und wird wie Ton gebrannt," erklärte sie. „Es wird aus Kaolin, Feldspat und Quarz hergestellt."
„Woher weißt du das?", fragte Ron mit großen Augen.
„Bei den Muggeln gibt es Schulen, wo man selber Porzellan herstellen kann, da lernt man das," erklärte sie ihm. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es schmilzt, wenn es ins Feuer gelegt wird. Denn durch den Brennvorgang verhärtet sich das Material schließlich."
Hermine wirkte zerknirscht.
„Stimmt, du hast recht," gab sie zu. „Es würde höchstens zerspringen."
Nellie nickte.
„Aber das wäre doch schon mal was," sagte Harry und in seinen Augen machte sich ein kleiner Hoffnungsschimmer breit. „Die Überreste könnten wir vergraben."
„Aber wir wissen nicht, ob das allein den Zweck des Horkruxes auflöst," wandte Hermine ein.
„Das wissen wir bei den anderen auch nicht zu hundert Prozent," erwiderte Harry heftiger, als er beabsichtigt hatte. „Und wenn das unser einziger vernünftiger Einfall dazu ist, dann werde ich ihn ausprobieren."
Er sah seine Freunde einen nach dem anderen an.
„Ich denke, Harry hat recht," sagte Nellie. „Ich hab so das Gefühl, als hätten wir nicht mehr besonders viel Zeit, über eventuelle andere Zerstörungspraktiken zu philosophieren."
„Voldemort kann das Rätsel um den Fluch aus diesem Buch jederzeit lösen," brummte Ron. „Und dass er in der Lage ist, die Sicherheitsvorkehrungen des Ministeriums um Hogwarts herum auszuschalten, hat er uns auch schon oft genug bewiesen."
„Er könnte also jederzeit hier auftauchen," flüsterte Hermine. „Um dich herauszufordern."
Harry erwiderte ihren Blick, versuchte sich an einem aufmunternden Lächeln und legte ihr eine Hand auf den Arm.
„Das wird früher oder später der Fall sein, aber ich bin nicht unvorbereitet. Und ich habe immer noch euch an meiner Seite." Nach einem Blick in die Runde fügte er noch hinzu: „Also versuchen wir es?"
Als keiner Einwände hatte, rief er nach dem Hauselfen, der auch sofort mit einem Plopp erschien.
Im Gemeinschaftsraum war es inzwischen, aufgrund der späten Stunde, leer geworden, so dass niemand mitbekam, was hier gerade geschah.
Dobby wirkte sehr glücklich, als er hörte, dass er Harry bei einer wichtigen Aufgabe helfen sollte. Er klatschte in die Hände und sprang aufgeregt von einem Fuß auf den anderen, dass seine großen Ohren hin und her schlackerten. Er trug inzwischen nicht mehr die vielen Wollmützen, die Hermine im letzten Jahr zur Befreiung der Hogwarts-Hauselfen gestrickt hatte, sondern einen neuen Pullunder und eine kurze Stoffhose. Er sah darin richtig schick aus.
Nachdem Dobby erklärt worden war, was er zu tun hatte, ohne dabei ein Wort über Voldemort oder Horkruxe zu verlieren, holte Hermine eine Pappschachtel aus ihrer Tasche. Sie öffnete sie, hob mit einem einfachen Schwebe-Zauber die Tasse heraus und dirigierte sie direkt in Dobbys ausgestreckte Hände.
Harry, Ron, Hermine, Ginny und Nellie hielten die Luft an, als die Tasse Dobbys Hände schließlich erreichte. Als der Hauself zugriff, geschah gar nichts. Sie flutschte nicht weg, sondern ließ sich brav an ihrem Henkel festhalten. Dobby strahlte in die Runde und Harry wirkte so erleichtert wie schon lange nicht mehr.
„Es klappt!", rief Ron und sprang aus seinem Sessel auf. „Du bist ein Genie, Hermine! Nur für den Fall, dass ich dir das noch nie gesagt habe, aber du bist ein Genie!"
Und damit schnappte er seine Freundin, wirbelte sie einmal im Kreis herum und gab ihr einen saftigen Kuss mitten auf den Mund. Hermine kicherte und wurde rot. Ginny hatte sich neben Harry aufs Sofa gesetzt und ohne dass sich einer der Beiden darüber bewusst war, wer angefangen hatte, hielten sie sich plötzlich an den Händen. Nellie beobachtete die beiden Pärchen etwas beschämt und versuchte sich nicht anmerken zu lassen, wie einsam sie sich in diesem Moment fühlte. Polly, die die düsteren Gedanken ihrer Freundin zu spüren schien, sprang auf ihre Knie, zwickte sie kurz in den Ellenbogen und rollte sich dann zusammen.
Dobby hielt die Tasse immer noch fest und sah Harry fragend an. Sie hatten ihm nur erzählt, dass sie diese Tasse gefunden hatten und ein Experiment damit starten wollten. Nun war Dobby völlig ratlos darüber, was er weiter tun sollte.
„Leg sie einfach ins Feuer, Dobby," sagte Harry deshalb und lächelte den kleinen Hauselfen auffordernd an.
Also sprang Dobby zum Kamin und versuchte die Tasse in die Flammen zu legen, doch es gelang ihm nicht. Er drückte und schob, doch die Tasse ließ sich nicht einmal in die Nähe der Feuerstelle bringen. Dobby drehte sich betrübt zu Harry um.
„Mister Harry Potter, Sir, es tut Dobby furchtbar leid," quiekte er traurig. „Dobby muss wohl irgendwas falsch machen. Das Experiment funktioniert nicht."
Doch Hermine war schon zur Stelle, um auszuhelfen. Mit einem Schlenker ihres Zauberstabes hatte sie in Sekundenschnelle die Flammen im Kamin gelöscht.
„Versuch es nun noch einmal," ermunterte sie Dobby, der ihrer Aufforderung sofort nachkam. Und tatsächlich ließ sich die Tasse nun problemlos in die erkaltete Glut legen.
Als Dobby einen Schritt zurückgetreten war, hob Hermine von neuem den Zauberstab und eine Sekunde später prasselte wieder ein fröhliches Feuer dort, wo es hingehörte. Die Tasse blieb zwischen den Holzscheiten liegen und begann nach einer Weile rot zu glühen. Die Freunde starrten gebannt in den Kamin und rührten sich nicht, bis mit einem kleinen Scheppern die Tasse schließlich zersprang. Ron brach in Jubel aus und Harry fiel erst Ginny, dann Nellie und schließlich Hermine um den Hals.
„Aber eines versteh ich nicht," begann Nellie zögernd. „Warum konnten wir die Tasse nicht mit diesem Schwebe-Zauber in die kalte Feuerstelle legen."
Hermine löste sich von Ron, der sie schon wieder durch die Luft gewirbelt hatte und setzte sich zu Nellie auf das Sofa.
„Ich hatte es ausprobiert, aber es funktionierte nicht," sagte sie zögernd. „Sobald ich das Feuer entzündete, hüpfte die Tasse jedes Mal wieder aus dem Kamin heraus. Frag mich nicht warum. Dass es nun geklappt hat, muss ganz einfach daran liegen, dass es diesmal Dobby war, der die Tasse dort hinein gelegt hat."
„Ist doch auch egal," jubelte Ron, „Hauptsache es hat geklappt!"
„Ja, es hat geklappt," sagte Harry und starrte grübelnd die Scherben an, die immer noch im Feuer glühten. „Das waren jetzt alle Horkruxe, bis auf Voldemort selber. Wann wird er wohl hier auftauchen?"
Ein paar Stunden nachdem die Fünf schließlich in ihren Betten verschwunden waren, breitete sich ein Pochen wellenförmig durch das Schloss aus. Es fing sehr leise an und fühlte sich für diejenigen, die es wahrnahmen, wie ein dumpfer Herzschlag an. In den frühen Morgenstunden wurde aus dem Pochen dann ein Dröhnen, das auch die Letzten aus ihren Betten trieb. Das ganze Schloss vibrierte. Es war, als würde von außen in regelmäßigen Abständen ein riesiger Hammer gegen die Schlossmauern krachen.
