3. Kapitel: Erkenntnisse
Da saß ich nun, mein Wissen darin erweitert, dass ich nun endlich etwas über meinen Vater erfahren hatte. Allerdings was ich da erfahren habe machte es dennoch nicht einfacher. Severus Snape... und ich habe seine Augen. Ob er noch das Bild von uns hat? Was macht er in diesem Augenblick?
„Wie geht es dir Schwesterherz" ich fuhr erschrocken zusammen, Jasper (mein dritter Vampirbruder) setzte sich neben mich. „Jasper, erschreck mich doch nicht so, daran werde ich mich nie gewöhnen." Jasper lächelte mich an und ich fühlte wie mich eine wohlige Wärme durchströmte und meine Verwirrung wich und ich ruhiger wurde. Das war Jaspers Fähigkeit, die Stimmung der Menschen so zu verändern (wenn auch nur für kurze Zeit) dass alle Angst und Unruhe von ihnen wich. Und in diesem Augenblick war ich ihm sehr dankbar dafür.
„Besser" sagte ich und drückte seine kalte Hand.
„Wenn Du darüber reden willst..." begann Jasper, doch ich schüttelte nur den Kopf.
„Nein, du weiß dass ich das nicht kann. Jetzt jedenfalls noch nicht, aber irgendwann bestimmt."
Für einen kurzen Augenblick sah man Jasper die Enttäuschung an, doch so schnell wie sie kam, verschwand sie auch wieder.
„Schon gut Schwesterchen, immerhin darfst du dich Edward anvertrauen wir stehen hinter dir."
„Danke Jasper"
Das ich Edward alles erzählen durfte, lag eigentlich nur daran dass Edward die Gedanken anderer lesen konnte, sofern deren Geist sich nicht dagegen verschloss. Dumbledore fand es sehr hilfreich dass Edward auch davon wusste, Edward könnte uns eine große Hilfe sein. Mich beunruhigte die Vorstellung und Edward lachte darüber, denn er fand es aufregend, genau wie die anderen. Und wenn es nach Emmet gehen würde, so würde er am liebsten jetzt schon in den Kampf ziehen. Ja, sie waren stark, hatten übernatürliche Kräfte, dennoch sie waren meine Familie, gaben mir halt und wenn auch nur einem von ihnen etwas zustoßen würde, würde ich mir Vorwürfe machen, dass sie, wegen mir, darein geraten sind.
Die Wochen vergingen und Dumbledore kam in dieser Zeit nicht wieder. Meine Fragen an Professor McGonagoll oder einem anderen meiner „Privatlehrer" wurden konsequent abgeblockt. „Professor Dumbledore wird sich dann wieder mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn sein Zeit es zulässt, er ist ein viel beschäftigter Mann" sagte eines Nachmittag Remus Lupin. Meine Laune hatte in den letzten Wochen ihren Tiefpunkt erreicht. Ich durfte nicht raus, noch nicht mal in den hiesigen Supermarkt durfte ich. Die weiteste Strecke die ich zurücklegen konnte war bis zum Ende des Gartenzauns und wieder zurück ins Haus. Es waren mehrere Schutzzauber über fas Haus und dem Grundstück gelegt worden, weiter allerdings nicht. Und auch wenn der Garten nicht gerade klein war, ich kannte schnell alle Ecken in- und auswendig. Und die Tatsache, dass Dumbledore nicht kam, machte es noch schlimmer, denn ich hoffte so sehr, dass ich wieder etwas über meinen Vater oder Harry erfahren würde.
Und als an einem trüben Junitag Edward, Carlisle, Esme und Jasper zum Jagen wollten, flehte ich sie an mich mitzunehmen. Ich sehnte mich danach endlich etwas anderes zu sehen als diesen goldenen Käfig.
„Sarah, ich werde dir nicht noch einmal erklären, dass es nicht geht. Wir haben unsere Anweisungen." sagte Carlisle mit seiner ruhigen Art und damit machte er es letztendlich nur noch schlimmer.
„Aber es würde doch keiner merken, wir wären heute Abend wieder da und mit Euch zusammen kann mir doch gar nichts passieren." Jetzt standen mir die Tränen in den Augen. Verstanden sie denn gar nicht wie es in mir aussah? Wie es mir ging nach Monaten in dieser Einöde? Edward lächelte nur gequält, ja er wusste wie es in mir aussah, aber was brachte es mir? Nichts.
Doch zu meiner Verwunderung sagte Edward „Carlisle, ich denke wir könnten dieses eine Mal eine Ausnahme machen, die letzten Wochen waren alles andere als einfach für Sarah." Ich sah Edward an und brauchte ihm nicht zu sagen wie dankbar ich ihm dafür war, dass er sich für mich einsetzte.
„Ich könnte meinen Besen nehmen, dann müsst ihr mich nicht herumtragen." (das war absolut untertrieben, denn Vampire sind so stark und schnell, dass die Cullens mich locker auf dem kleinen Finger balancieren konnten).
„Außerdem ist mein Feuerblitz schon ganz staubig und das ist wirklich nicht gut für einen Besen. Und ich bin auch ganz vorsichtig" fügte ich noch schnell hinzu und sah Carlisle wie ein unschuldiges Kind an.
„Ich weiß nicht, Edward" begann Carlisle „Alice siehst du irgendetwas?" wandte sich Carlisle nun an Alice.
„Hab viel Spaß, Sarah" sagte Alice augenzwinkernd zu mir und widmete sich wieder ihrem Fernsehprogramm, dass sie gerade eingeschaltet hatte. Mein Herz machte einen freudigen Sprung, wenn Alice nichts gesehen hatte, dann stand einem Ausflug sozusagen nichts mehr im Wege. Ich sah Carlisle an und er haderte noch kurz, sagte dann aber
„Nun gut Sarah, du darfst mitkommen, aber du bleibst mit deinem Besen immer bei uns. Keine Erkundungen im Alleingang." Ich strahle ihn an „Danke!" dann flitzte ich aus dem Zimmer um die Treppe hochzustürmen in mein Zimmer um meinen Rucksack zu packen.
„In einer Stunde geht es los" rief Esme mir hinterher.
„Das schaff ich" rief ich zurück. Ich war so glücklich. Nach Wochen in diesem Haus fühlte ich mich wieder gut. Endlich durfte ich weiter als der doofe Gartenzaun.
Da eine Jagd bei den Cullens nicht nach ein paar Stunden vorbei ist, sondern zwei bis drei Tage dauerte, packte ich meinen Rucksack mit ausreichend warmer und wetterfester Kleidung. Carlisle, der als Arzt im hiesigen Krankenhaus arbeitete, hatte sich über das Wochenende frei genommen. Fröhlich summend lief ich mit meinem Rucksack die Treppen herunter, Edward hatte schon alles in den Van gepackt (Vampire sind nicht nur stark, sondern auch schnell, sehr schnell) und Esme die Gute, hatte mir reichlich Proviant gemacht, Ihre Sandwiches waren mittlerweile meine Leibspeise. Sie war einfach so liebevoll und gutherzig. Man konnte nicht anders als sie gern zu haben. Ich drückte ihr einen Kuss auf die eiskalte Wange.
„Danke Esme"
„Danke mir nicht Sarah, du hast es verdient ein paar Tage hier raus zu kommen."
Das Jagdgebiet das die Cullens sich ausgesucht hatten lagen ein paar Stunden Autofahrt weiter nördlich.
„Ich verstehe nicht, warum du den alten Schrubber nicht mit in den Kofferraum gelegt hast" sagte Edward und sah mich mit hochgezogenen Augenbrauen an.
„ Edward" begann ich besserwisserisch „das ist kein Schrubber, sondern ein Rennbesen, genau gesagt ein Feuerblitz und den packt man nicht einfach mal eben so zwischen die Campingausrüstung." Edward schüttelte nur verständnislos den Kopf, ließ mich aber in Ruhe. Es machte Edward immer Spaß sich über Zauberei lustig zu machen. „Unnötiger Hokuspokus" sagte er damals als ich auf Beaubaxtons eingeschult wurde. Aber er kam nicht umher mir anerkennend zuzusehen, wenn ich meinen Kessel und meine Zaubertrankustensilien benutzte um Zaubertränke zu brauen. Ich liebte es Zaubertränke zu brauen. Für mich hatte es etwas beruhigendes.
Wir fuhren in ein großes Waldgebiet, einen Nationalpark, wie ich auf einem Schild lesen konnte. Doch aus Erfahrung wusste ich, dass meine Ziehfamilie nie auf die Idee kommen würde in einem Nationalpark die dort lebenden und geschützten Tiere jagen würde. Die Jagt sollte durch die angrenzenden Wälder gehen. Dort gab es genügend Wildtiere zum Jagen. Bedeutete aber auch einige Stunden Fußmarsch durch das Nationalparkgebiet. Meinen Feuerblitz konnte ich somit nicht gleich benutzen.
Carlisle lenkte den Van auf den großen Parkplatz, nur vereinzelt sah man Autos dort parken. Bei diesem Wetter hatte niemand Lust durch einen Nationalpark zu laufen. Das hegte die Hoffnung in mir doch schon meinen Feuerblitz zu benutzen.
„Das halte ich für keine gute Idee" sagte Edward zu mir. Ich verdrehte die Augen und deutete auf die wenigen Autos.
„Ach, nun komm schon, es ist doch gar nichts los. Das merkt doch keiner."
Edward hat recht, Sarah" sagte Carlisle „Es ist sicherer wenn wir bis zu Grenze laufen, ab da kannst du deinen Besen benutzen und wir können jagen. Genervt seufzte ich, erkannte jedoch, dass Carlisle recht hatte.
„OK, ihr habt ja recht" Ich zog meinen Zauberstab aus der Jeans, deutete mit der Spitze auf mich und sagte „Impervius". Jetzt konnte der Spaß losgehen, ohne dass ich vom Regen eingeweicht werden würde. Meinen Besen verstaute ich in meinem Rucksack, bei dem ich einen Ausdehnungszauber angewandt hatte.
„Soll ich deinen Rucksack tragen, Schwesterchen?" fragte mich Edward „oder hast du dafür auch einen netten Zauberspruch. Ich lachte nur, deutete mit der Zauberstabspitze auf meinen Rucksack uns sprach „Levicorpus" nun war mein Rucksack federleicht.
„Ich denke ich schaffe das allein, Bruderherz. Ich darf ihn nur nicht zu viel Schütteln, sonst fallen allgemeine Bücher, der Kessel und meine Zaubertrankutensilien um und alles ist durcheinander."
„Das hast du alles mitgenommen?" Edward sah mich fassungslos an „Bist du sicher, dass du nicht noch etwas vergessen hast? Deinen Kleiderschrank vielleicht?"
„Mein lieber Edward, irgendwann schaffe ich es dich in eine schleimige Kröte zu verwandeln, dann wirst du dich nicht mehr über mich lustig machen."
„Können wir" fragte Carlisle lachend, er amüsierte sich immer wenn Edward mich versuchte aufzuziehen und ich ihm immer wieder kontra gab.
Und so machten wir uns auf den Weg, es war ein herrliches Gefühl endlich wieder durch die freie Natur zu gehen und nicht eingesperrt in einem Haus zu sein.
Nach ein paar Stunden brach die Dämmerung herein.
„Wir sollten unser Lager aufbauen, bis zur Grenze ist es nicht mehr weit" sagte Carlisle „wir werden morgen früh weiter gehen. Während Carlisle und Edward die Zelte aufbauten und Esme ein Lagerfeuer machte, lief ich einen kleinen Radius um unser Lager ab und sprach einige Schutzzauber aus, die ich kannte. Eigentlich war es absurd, ich war hier mit drei Vampiren, die allesamt sehr stark, clever und schnell waren. Mir würde nichts geschehen. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass da draußen irgendetwas ist. Gefahr. Greifbar nahe.
Die Nacht verlief ruhig und ich schlief tief und fest und als ich am nächsten Wochen aufwachte stieg mir schon der Duft von Rühreiern in die Nase.
„Hmmm... Carlisle, das riecht köstlich. Danke" Erst jetzt merkte ich wie hungrig ich war und schlang die Rühreier herunter. Edward verzog angewidert das Gesicht „na, auch einen Bissen?" ich hielt ihm die Gabel entgegen.
„Nö, lass mal, ich bevorzuge dann doch lieber einen schmackhaften Wolf." Wütend starrte ich ihn an. Er wusste ganz genau wie er mich reizen konnte. Und diese Spitzen bezogen sich ganz klar auf Jake und seine Werwolf Freunde. Edward konnte Jake noch nie leiden und umgekehrt war es genauso. Es war manchmal echt schwer, allerdings war Jake jetzt so weit weg, dass dieses Thema zum Glück nicht wieder erwähnt wurde.
„Wir sollten aufbrechen" sagte Esme und so packten wir unsere Sachen und liefen das letzte Stück bis wir endlich die Grenze des Nationalparks erreicht hatten. Ein einfacher drahtiger Zaun markierte die Grenze, Edward packte mich und sprang mit einer Leichtigkeit über den knapp zwei Meter hohen Zaun, als wäre da überhaupt keiner. Kaum hatte ich wieder festen Boden unter den Füßen, öffnete ich meinen Rucksack und holte den Feuerblitz heraus und schwang mich auf ihn. Das leichte vibrieren des Besens drang durch mich durch. Ich wollte endlich losfliegen.
„Kleines Wettrennen, Schwesterchen?" Edward sah mich herausfordernd an.
„Du hast keine Chance" erwiderte ich und schon im nächsten Augenblick sausten wir los. Es war so ein unendlich befreiendes Gefühl, den Wind, die Schnelligkeit und die Natur zu spüren. Meine Gedanken wurden frei. Ich dachte nun nicht mehr an die vergangenen Wochen, an Dumbledore, Harry oder meinen Vater. Ich flog mit Edward um die Wette und aus den Augenwinkeln sah ich Carlisle und Esme die uns, Hand in Hand, folgten. So ging es Weile und ich hatte Edward schon fast eingeholt, als er plötzlich inne hielt. Ich sah sogleich weshalb. Auf einer kleinen Lichtung standen ein paar Rehe und ein großer prachtvoller Hirsch. Edward bleckte seine Zähne und machte sich bereit zum Angriff. Carlisle und Esme taten es ihm gleich. „KNACK" die Horde horchte auf sahen Edward, Esme und Carlise und rannten davon. Meine Vampirfamilie zögerte keinen Augenblick und nahm die Jagd auf. Ich flog langsam hinterher, ich konnte noch nie dabei zusehen wie die Tiere ausgesaugt wurden. Ein herzzerreissender Schrei eines Rehs ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen, da entdeckte ich etwas glänzendes auf dem Waldboden. Ich stieg von meinem Feuerblitz ab um mir näher zu betrachten was da glänzte. Ein Medallion das an einer Kette hing, lag halb versteckt unter etwas Laub. Ich hob es auf uns sah es mir genauer an. Ganz hübsch, vielleicht etwas altbacken, aber mir gefiel es ganz gut. Rosalie würde es bestimmt auch gefallen. Sie stand auf so alte Sachen. Gerade als ich mir die Kette mit dem Medaillon umgehängt hatte ertönte es lauter Knall und fünf Männer (eindeutig waren es Zauberer) apparierten vor mir.
„Na, wen haben wir denn da" sagte ein dunkelhaariger mit vernarbten Gesicht zu mir. Er zeigte seine gelben Zähne mit einem gehässigen Grinsen. Der Geruch von Schweiß und Blut stieg mir in die Nase und ich musste mich beherrschen um nicht zu würgen.
„Was sucht so ein hübsches Ding hier allein im Wald?" Aus den Augenwinkeln sah ich, dass sie ihre Zauberstäbe griffbereit hatten und instinktiv griff ich nach meinem Zauberstab „Expelliarmus" rief ein blonder Typ mit verfilzten Haar,
„Ganz schön frech unsere Kleine hübsche" sagte er und fuhr mit seinem Zauberstab die Konturen meines Gesichtes entlang.
„Lass - sie - in - Ruhe" Edward hatte jedes Word einzeln betont und ruhig gesagt, die Gefahr in seiner Stimme war allerdings nicht zu überhören.
„Oh noch einer, schade, wir wollten es uns mit deiner kleinen Freundin doch gemütlich machen" sagte der dunkelhaarige und fixierte Edward mit seinen Augen.
„Vielleicht sind das zwei Schlammblüter, prüf' das nach Avery" sagte der dunkelhaarige zu dem Blonden.
„Gibt es ein Problem" Carlisle und Esme traten zu Edward. Ich sah ihre Anspannung, doch Carlisle bleib wie immer die Ruhe selbst.
„Wo kommen die denn her?" zischte ein dritter, er war ganz deutlich nervös.
Ich überlegte fieberhaft wie ich meinen Zauberstab zurückbekommen würde. Ohne ihn war ich schutzlos.
„Was zum..." begann der Vierte und wurde von seinem Mitstreiter unterbrochen der nur „Vampire" zischte.
„Das ändert einiges, Blutsauger"
Edward knurrte gefährlich. Seine Muskeln waren angespannt.
„Vielleicht haben wir ihnen ihr Frühstück weggenommen, Dawlish" sagte der Blonde der Avery hieß und gröhlte los.
„Wir trinken kein Menschenblut" sagte Carlisle ruhig wir ernähren uns ausschließlich von Wildtieren." Für einen Moment schien es ihnen die Sprach verschlagen zu haben, doch dann gröhlten und johlten sie los.
„Kein Menschenblut, hast du so was schon mal gehört?" „Vegetarische Vampire" der Spott und Hohn war nicht zu überhören. Und genau das machte mich unglaublich wütend.
„Hört auf!" rief ich. Sie verstummten.
„Sieh an, sieh an, die Kleine kann ja sprechen." Avery musterte mich.
„Wie heißt du?" ich schwieg.
„Was ist das?" sein Zauberstab fuhr über das Medaillon, dass um meinem Hals hing.
„Ein Erbstück meiner Großmutter Betty" log ich.
So, so, ein Erbstück" sagte Avery langsam. „Sie ist bestimmt ein Schlammblut" sagte Dawlish zu Avery.
„Da wäre ich mir nicht so sicher" sagte Avery „dieses Medaillon sieht danach aus, als würde es Muggeln gehören, da steckt eine Menge Magie drin. Wir sollten die Kleine zu den Malfoys bringen, dort wird dann entschieden was mit ihr geschehen wird und wir werden unsere Prämie einsacken."
„Was?" Panik ergriff mich „ich habe doch nichts getan"
„Du hast gar nichts zu melden, Kleine." sagte Avery „Wir lassen nach prüfen wer du bist und was es mit dieser Kette auf sich hat."
„Todesser" keuchte ich entsetzt.
„Na, da ist ja jemand ganz schlau" höhnte Dawlish.
Das war zu viel für Edward, er griff Dawlish und die zwei anderen an, die sogleich Flüche auf ihn, Esme und Carlisle abfeuerten.
„Edward" schrie ich völlig panisch, doch Avery packte meinen Arm und schon zog es mir den Boden unter den Füßen weg, er war mit mir disappariert.
