Steffi2105: Danköschön.. Nein, Macnair ist nicht dracos ex..so kann man das nicht sagen... wenn dus jetzt wissen willst liest du am besten die ersten 4 Chaps von "Ameris"...sonst..ich denke das wird auch in den nächsten kapiteln von "scars" noch klar...
Amidala85: Jahh..ich konnte doch keinen braunhaarigen Draco verantworten #g#. Mir gefällt er so auch besser...
Die Lady:Jetzt frag ich natürlich, ob das gut oder negativ ist #g#
Vroni: dankeschön
TinuvielBlack:Ich hör an gemeinen Stellen auf, weil ich so eine sadistische Ader hab natürlich!Bussl
CitySweeper: Ach, Draco ist einfach der perfekte Chara für meine Geschichten..ich könnte gar keine heten-hp-fanfic schreiben, weil dray dann wohl nicht dabei wär (hmm..eigentlich schon..aber die frauen sind alle auf ihre art merkwürdig...) Jaaahhh, mit dem Brief hab ich mir was angetan... bin noch nicht ganz schlüssig wie ich das mache, aber es nimmt langsam in meinen verquerten gehirnwindungen konturen an..
Yuy: Hey! Altes Haus! Bin richtig gerührt..Übrigens ist es jetzt fast ein Jahr her, dass ich mit "Ameris" angefangen hab..Hach, das waren noch Zeiten... #seufz#
AHHH! ICH BIN SO ANGEWÜRGT VON Ich sitz hier ungelogen seit 2 Std am Pc, weil die hier meinen mir imemr wieder sagen zu müssen mein Document, was ich hochladen wollte wäre leer -.- Wollte grad aufgeben, aber jetzt hab ichs doch noch geschafft (Yay me! Ein weiterer Sieg des Menschen über die Technik!)
Aber jetzt zu meiner Unverlässlichkeit: Die Zeit rennt in letzter Zeit echt unglaublich... Ich wollte doch unbedingt noch was vor meinem Geburtstag hochstellen und jetzt ist das schon wieder über 2 Wochen her...Das Problem ist nciht, dass mir nix einfällt oder so, sondern einfach, dass ich keine Zeit hab, dass abzutippen.. Kann eigentlich wer französisch? Ich jedenfalsl nicht..deshalb hab ich mich für das chap einer übersetzungsmaschine bedient...Ich bin also keinesfalls von der richtigkeit überzeugt..
Aber jetzt zu was ganz tollem, was ich mir ausgedacht hab #hüstel# da ich, wie erwähnt, Geburtstag hatte, habt ihr jetzt die unglaublich tolle Chance euch eine Kapitel-Widmung zu sichern, indem ihr ratet, wie alt ich geworden bin... der der am nächsten dran ist oder sogar die Zahl errät, bekommt dann eine Widmung (wenn das mehrere schaffen...ich hab ja noch mehrere chaps in planung)... also viel spaß. Und! Enttäuscht mich nicht, ich will viele beteiligungen #g# (achja..luxfc darf nicht mitmachen, tipps geben, irreführungen von sich geben oder sowas...)
Schlaflos in Paris
Es ist mitten in der Nacht und ich schlafe nicht,
weil ich dir tausend Gedanken schick, und ich dich immer mehr vermiss.
Du liegst neben mir, ich kann dich nicht spüren
und ich kann sie nicht ignorieren, die Angst dich zu verlieren.
Zu glauben, dass es dir gut geht, und dass du nicht an mich denkst,
tut mir weh, es ist ein mieses Gefühl, das mich so quält.
Denkst du nie zurück an unsere Anfangszeit,
wo es gut war, nur verliebt zu sein
und zu hoffen, dass man dem Anderen reicht?
Und wann kam dieser Tag, als da erste Zweifel waren,
ob unser Weg wirklich endlos ist?
Was kann man tun, wenn das Herz brennt,
wenn die Flamme sich immer tiefer in die Seele frisst?
Was kann man tun, wenn das Herz brennt,
wenn außer Asche von der Liebe nicht viel übrig ist?
Was kann man tun?
Woher kommt der Hass, der uns verleitet
immer wieder anzugreifen, um jedes bisschen Nichts zu streiten?
Mit messerscharfen Worten stechen wir auf uns ein,
zerschneiden unsere Liebe – wir sind hilflos dabei.
Was kann man tun, wenn das Herz brennt,
wenn die Flamme jede Hoffnung aus der Seele frisst?
Was kann man tun, wenn das Herz brennt,
wenn außer Asche von der Liebe nichts mehr übrig ist?
Man kann nichts tun...
Harry lehnte schläfern in den dunklen Autopolstern. Das weiche Wildleder passte sich angenehm seinem Körper an und Harry widerstand der Versuchung, die Augen zu schließen. Die blutrote Sonne versank langsam in dem weiten Grasland des französischen Innenlandes. Schwerer Nebel kroch aus den Seen und überzog das Land mit weißen Schwaden.
Harrys Magen knurrte protestierend, denn sie hatten seit dem Morgen keine Rast gehabt und die Butterkekse, die Harry vorsorglich eingepackt hatte, waren schon längst von ihm gegessen worden. Er fragte sich, wie Draco das aushielt.
Ein Blick auf eins der vorbeirasenden Schilder zeigt ihm, dass sie nur noch wenige Kilometer von ihrem Ziel entfernt waren – Paris.
Harry erinnerte sich noch gut an ihren ersten Besuch in der Hauptstadt vor fast 3 Jahren. Gerne hätte Harry sich damals länger in der Stadt aufgehalten, die ihm gleich gefallen hatte, aber sie waren in Eile gewesen. Zu gegenwärtig war noch das, was sie zurückgelassen hatten.
Die ersten Hochhäuser und Fabrikgebäude flogen an ihnen vorbei. In den meisten Wolkenkratzern brannten bereits hellgelbe Lichter, die gegen die herankommende Dunkelheit leuchteten. Dracos Augen waren starr auf die Straße gerichtet, seit dem Morgen hatte er nicht mehr gesprochen und auch keine nennenswerte Regung gezeigt, aber er wirkte nicht mehr so angespannt wie noch vor wenigen Stunden. Draco ordnete den Thunderbird in die rechte Spur ein und bog schließlich in die Quai Branly ein. Harry richtete sich auf und betrachtete die funkelnden Lichter, die sich auf der wogenden Seine spiegelten. Plötzlich verspürte Harry ein ziehendes Heimweh nach London, denn die britische Hauptstadt war nach Hogwarts seine Heimat gewesen. Harry lenkte seinen Blick weiter nach draußen. Von den Bäumen, die die Straße säumten fiel buntes Herbstlaub auf die Gehwege. Harry war so in seine Gedanken vertieft, dass er nicht gemerkt hatte, dass Draco ein paar Mal abgebogen war und den Wagen nun in eine kleine Straße lenkte. Harry las auf dem kleinen, blau-weißem Straßenschild: Rue des Saints Peres. Sie passierten schmale, alte Häuser, die dicht nebeneinander standen. Vor einem der hohen Gebäude parkte Draco. Harry, der geschworen hätte, dass in der Parklücke wenige Momente vorher noch ein anderes Auto gestanden hatte, schielte misstrauisch auf Dracos Zauberstab, der sich plötzlich in dessen Hand befand.
„Wir sind da", verkündete Draco überflüssigerweise, blieb aber sitzen.
„Wo sind wir noch gleich", fragte Harry, dem Draco nur erzählt hatte, dass sie „nach Paris" fuhren, aber nicht auf näheres eingehen wollte.
„Wir kommen erst einmal bei einem Freund von mir unter"
Für Draco war das Gespräch damit beendet und er stieg aus. Harry folgte ihm unverständliches murmelnd.
Der Blonde blieb vor der Haustür des mehrstöckigen Hauses stehen und drückte auf die Klingel mit der Aufschrift „M Boigeur".
Eine ganze Weile passierte gar nichts und Draco drückte die Klingel erneut, bis die weiße Tür schließlich mit einem lauten Summen aufsprang. Draco ging vor in das dunkle Treppenhaus, das durch helle Leuchten, die an der Wand hingen beleuchtet wurde. Die Tür im zweiten Stock stand offen. Ein dunkelhaariger, junger Mann sprang ihnen, oder besser Draco entgegen und fiel dem Blonden um den Hals.
„Mon Ami! je me réjouis ainsi de te voir!"
Schließlich, nach einer langen Zeit, wie Harry fand, löste er sich wieder, nahm Draco Gesicht in beide Hände und musterte ihn.
"Tu parais bon. Tu l'as ainsi quand même créé moi as su que tu es assez fort!"
Harry gefiel der vertraute Blick, mit dem der Fremde seinen Ehemann musterte überhaupt nicht und er räusperte sich bemüht diskret, um Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
Der Dunkelhaarige ließ Draco los und musterte Harry mit hochgezogenen Augenbrauen. Er sprach mit leichtem Akzent, allerdings nicht so extrem wie Fleur damals.
„Wen hast du da mitgebracht? Ein Engländer, hab ich recht?"
Harry, der schon einmal erleichtert war, dass der Kerl die Sprache gewechselt hatte wusste nicht, was er sagen sollte und warf Draco einen Hilfesuchenden Blick zu. Dieser drehte sich ebenfalls zu Harry um und schenkte ihm überraschender Weise ein aufmunterndes Lächeln.
„Das ist Harry, ich hab dir doch bereits von ihm erzählt."
Der Fremde zog erneut die Augenbrauen hoch und Harry war jetzt schon genervt davon, vor allem weil es ihn so an Draco erinnerte. Der Franzose streckte ihm eine Hand hin.
„Freut mich dich endlich mal kennen zu lernen. Ich bin Matt."
Harry ergriff die Hand und war von dem kräftigen Händedruck überrascht. Verstohlen musterte er Matt, der eine Jeans und ein blaues Hemd trug. Auf seinem Gesicht zeigte sich ein strahlendes, offenes Lächeln, das ansteckte. Seine leicht gebräunte Hautfarbe und die warmen, braunen Augen ließen ihn so gar nicht wie das Bild, das Harry bisher von Franzosen hatte, wirken.
Matt ließ seine Hand wieder los und führte die Beiden in seine Wohnung. Sie traten in ein Wohnzimmer, was Harry überraschend groß vorkam. Von dem Raum aus führten ein kleiner Flur zu weiteren Zimmern und ein Türbogen zur Küche.
Draco sah sich um und ein kleines Lächeln schlich sich auf seine Züge.
„Hier hat sich ja kaum was verändert."
Er vollführte eine schwungvolle Bewegung mit seinem Zauberstab, woraufhin Harrys und seine Taschen aus dem Kofferraum des Thunderbirds in dem Wohnzimmer erschienen.
„Sorry, dass wir dich so überfallen", meinte Draco, was aus seinem Mund aber wie gewohnt nicht so klang, als meinte er es wirklich so.
Matt strahlte ihn aber nur an und Harry wurde klar, dass es eigentlich für ihn egal war, was Draco sagte.
„Du weißt doch, dass du immer vorbei kommen kannst. Tags, nachts, Weihnachten – egal."
Er bewegte sich in Richtung Küche, blieb kurz vor dem Türbogen stehen und drehte sich zu den Gästen um.
„Wollt ihr was essen?"
Draco schüttelte den Kopf.
„Nein danke. Ich muss euch sowieso noch mal eben alleine lassen. Aber frag Harry mal, er hat seit heute morgen nichts Ordentliches mehr gegessen."
Matt sah Harry fragend an, der aber, seinen verräterisch knurrenden Bauch ignorierend, tapfer verneinte.
„Wo willst du hin?", wollte er stattdessen in bemüht beiläufigen Ton wissen. Er war fassungslos, dass Draco ihn in dieser fremden Stadt mit diesem fremden Mann alleine lassen wollte.
„Ich muss noch was erledigen", erklärte Draco in seiner gewohnt aufschlussreichen Art.
„Bin in 20 Minuten wieder da… jedenfalls wenn sich hier nicht allzu viel verändert hat."
Harry entging Matts besorgter Gesichtsausdruck, bei Dracos Worten nicht und der Franzose schien widerwillig, als er dem Freund einen Haustürschlüssel zuwarf und ihm dabei zusah, wie er im Dunkel des Treppenhauses verschwand.
Matt verschwand in der Küche und ließ einen ratlosen Harry zurück. Wenige Augenblicke später kehrte er allerdings mit einer unbeschrifteten Flasche, gefüllt mit einer hellen Flüssigkeit zurück. Er machte eine ausladende Geste zu der schwarzen Couchgarnitur, die in einer Ecke stand. Nachdem Harry sich gesetzt hatte, nahm Matt zwei bauchige Gläser aus einer durchsichtigen Vitrine, die aus fließendem Wasser zu bestehen schien. Harry, dem sie bisher noch nicht aufgefallen war, hätte sie nur allzu gern berührt um zu sehen, ob sie sich feucht anfühlte. Matt ließ sich Harry gegenüber auf einem Ledersessel nieder, stellte die Gläser auf den Tisch zwischen ihnen und füllte sie zur Hälfte, ohne Harry zu fragen.
„So. Jetzt erzähl mir mal, wie du Draco dazu gebracht, dich zu ehelichen."
Harry, der immer noch nicht genau wusste, wie er Matt einzuschätzen hatte und der fand, dass er ihn allzu skeptisch ansah, zuckte unsicher mit den Schultern.
„Das war freiwillig", sagte er vage, obwohl er bei der Erinnerung an das Vergangene nicht genau sagen konnte, in wieweit seine Aussage der Wahrheit entsprach.
Matt starrte ihn an, wie eine besonders faszinierende Leiche auf dem Seziertisch.
„Verzeih…aber Dray und die Ehe. Das ist beinah lächerlich."
Er schüttelte ungläubig den Kopf.
Harry ärgerte sich derweil, weil dieser Kerl ihn anscheinend 1. nicht für gut genug für Draco hielt und ihre Beziehung 2. gerade eben lächerlich genannt hatte.
„Warum das?", fragte er, etwas schärfer als beabsichtigt.
Matt zog seine Augenbrauen hoch und Harry hoffte insgesamt, dass sie mal irgendwer da oben festhexte.
„Nach und nach beginne ich zu begreifen, was er in dir sieht", murmelte er gedankenverloren "Er hat sich sehr verändert. Und über einiges bin ich- ehrlich gesagt- ziemlich überrascht."
Harry runzelte die Stirn.
„Was meinst du damit?"
Matt schüttelte den Kopf.
„Jetzt noch nicht. Vielleicht später einmal."
Harry griff nach dem Glas vor sich, um das peinliche Schweigen was eintrat zu überbrücken. Er trank vorsichtig einen Schluck, registrierte dass seine Lippen nicht weggeätzt worden waren und nahm noch ein paar Schlücke. Die Flüssigkeit rann durch seine Kehle, wo sie ein leichtes Brennen hinterließ. Im seinem Magen breitete sich eine wohltuende und beruhigende Wärme aus, die ihn sogar seinen Hunger vergessen ließ.
Harry saß angespannt in den weichen Kissen und drehte das Glas in seiner hand hin und her.
„Du bist ein alter Freund von Draco, hm?", fragte er um irgendetwas zu sagen. Matt schien einen kurzen Moment zu überlegen.
„Jah, das kann man sagen. Aus einem seiner älteren Leben."
Harry entschloss sich nicht näher darauf einzugehen.
„Ihr habt euch wohl lange nicht gesehen."
Matt nickte und ein trauriger Zug trat auf sein offenes Gesicht.
„Eigentlich dachte ich, ich würde ihn nie wieder sehen."
Die Worte hingen unheilschwanger zwischen ihnen, bis Matt die Stille im Plauderton unterbrach. Er lächelte wieder, doch Harry fragte sich, ob es vielleicht doch eine Maske war, wie Draco sie manchmal trug.
„Dray hat erzählt, dass du Quidditch spielst."
Harry nickte überrascht. Er hätte nicht gedacht, dass die Beiden über seine Hobbys geredet hatten, was ihn allerdings zu der Frage brachte, was Draco noch so erzählt hatte.
„Ich hab in meiner Schulzeit ziemlich viel gespielt.".
Er zuckte fast entschuldigend mit den Schultern: „In den letzten Jahren hatte ich allerdings nicht wirklich Zeit für so was."
„Ein Kumpel von mir spielt in einem Team dieses Viertels. Sie sind nicht sonderlich gut, aber auch nicht schlechter als die anderen Viertel-Mannschaften. Ihnen steht wahrscheinlich nur ihr Name im Weg. Das „St.German de Pres- Team" ist einfach nicht besonders schmissig. Motivierte Spieler können sie immer gebrauchen. Ich könnte dich ihm mal vorstellen, falls du willst und ihr euch entschließt länger hier zu bleiben."
Harry lächelte Matt dankbar an. Mit Freundlichkeit von dessen Seite hätte er nicht mehr gerechnet.
„Wow, danke. Spielst du nicht?"
Ein Schatten huschte kurz über Matts Gesicht und für den Bruchteil eines Moments schien er verärgert, dann aber wurde sein Blick wieder sanft.
„Er hat es dir also nicht erzählt. Sieht Drake ähnlich, dich ins offene Messer rennen zu lassen."
Harry, jetzt völlig verwirrt runzelte erneut die Stirn.
„Ähh…was?"
„Ich bin ein Squib. Ich könnte nicht auf einem Besen fliegen, wenn du mich mit ihm in der Hand eine Klippe runterschubst."
„Oh", erwiderte Harry, der keine Erfahrung hatte, wie man sich in einer solchen Situation verhielt. Seine erste Reaktion wäre Mitleid gewesen, denn er könnte sich ein Leben ohne Magie, besonders ohne dieses unglaubliche Freiheitsgefühl auf dem Rücken eines Besens nicht mehr vorstellen. Allerdings glaubte er kaum, dass Matt bemitleidet werden wollte. Irgendwie schien ihm alles, was er ihm einfiel zu sagen unpassend.
Im selben Moment horchte er auf, denn er hörte, wie ein Schlüssel im Schlüsselloch der Haustür umgedreht wurde und wenige Augenblicke später stand Draco in dem Türrahmen. Seine Haare waren vom rauen Herbstwind zerzaust und auf seiner Schulter lag ein einsames herabgefallenes Blatt, aber er wirkte gut gelaunt.
Draco schloss die Tür hinter sich und grinste Matt und Harry an.
„Na, habt ihr euch schon angefreundet."
„Klar, wir sind schon so", erklärte Matt und verknotete seinen Mittel- und Zeigfinger.
Draco verstaute eine kleine, weiße Papiertüte ohne Beschriftung, die prall gefüllt schien in seinem Handgepäck. Dann drehte er sich wieder zu den anderen beiden.
„Und jetzt? Führen wir Harry ins Pariser Nachtleben ein?"
Harry sah ihn überrascht an. Er war noch nie mit Draco „weg gegangen", was aber vielleicht auch daran lag, dass das Nachtleben in dem bretonischen Kaff, in dem sie die letzten 3 Jahre verbracht hatten aus einem Pub bestand, dass von einem dickbäuchigen Iren geführt worden war, der sein eigener bester Gast gewesen war.
Matt, dessen Blick auf Dracos Handgepäck lag nickte.
„Au ja. Es hat sich einiges verändert, Dray. Genauso wie es manches gibt, was sich niemals ändern wird."
