Moin,
danke für die reviews –supi-, ich freu mir
indy: erstmal danke fürs lob, ja Huffelpuff ist wirklich mal was neues (ich hoffe aber nichts krankes –schauenwirmal-). Ratte wäre mit der Vorgeschichte sicherlich etwas extrem aber vielleicht auch wieder ein Hinweis in welche Richtung es gehen könnte. Zu den Zeit Sprüngen, Jahr eins dauert etwas länger da ich die chara. etwas klarstellen will aber las dich überraschen.
Alex Black5: ich lasse keine versauern, zumal bei HPudLmdP schon die Chap 28 - 32 beim meinen betas sind –supioder-. Ich werde alles irgendwie einflechten allerdings weiß ich nicht genau wie und spätestens ab ? wird Harry aber mehr eingebunden-grins- (die Rache des kleinen autors).
Rosenfeuerdrache: ich hoffe es bleibt auch so
Schoggi: Die Hufflepuffs wirken manchmal wie loser, sorry da kann ich dich nicht korrigieren der Eindruck kommt bei JKR auf, was nicht heißen soll das es hier genauso ist (vielleicht ist es meine art den unterdrückten Huffelpuffs moralische Unterstützung zu geben –grins-). Mit dem Trio kommt später schätze ich. Das mit dem Quidditch wird sich recht schnell klären wenn ich der Überschrift dieses Chaps glauben kann, das mit den animagus –schauenwirmal-. Tja seine Eltern, etwas anders als bei Neville aber besser? Wohl nicht.
hbt3: ja Harry hat scheinbar ein schönes Ego und mit einen hast du recht, als Huffelpuff wird man automatisch unterschätz und hat daher mehr Spielraum. Wenn man bedenkt von wem er scheinbar Drei Jahre trainiert wurde ist er allen Erstklässlern sicherlich überlegen, leiden tut er vielleicht auch. Tonks ist im Siebten weil sie im Fünften Teil schon ein aktiver Auror ist wäre mir das sonst zu knapp.
MaxB88: ich hoffe wir konnten alles klären viel Spaß noch
Tiberitus: ich fand das so wie du deshalb ist er dort –grins-, naja der Hut entscheidet wo er hin kommt anhand seines Herzens oder so und da seine einzigster Freund dort war.
Ich hoffe viel spaß bei Chap 3 (und noch mehr Review)
3. Kapitel:Einleben und Quidditch
„Was treibst du hier?" Justin stand nun bei Harry und sah ihn interessiert an.
Harry steckte das Buch in seinen Koffer. „Ich habe überlegt, was ich mit dem Heuler machen kann." Er kramte in seinem Koffer und gab Justin ein Buch. „Hier, darin kannst du Nachschlagen was ich meine, was Schniefelus ist." Harry versuchte ein Grinsen, was ihm aber nicht wirklich gelang.
„Hast du gehört Harry, Longbottom ist bei Muggeln groß geworden" warf Justin ein, der das Thema Snape wohl wissentlich beenden wollte.
„Bei Muggeln, ich dachte der Lebt bei seiner Großmutter" meinte Harry wenig interessiert, aber auch dankbar über den Themenwechsel.
„Nee, der Buschfunk sagt Muggel" meinte Justin.
„Buschfunk?" Harry wollte wissen wer die Tratschen waren, immer wichtig zu wissen.
„Hannah" meinte Justin „hat es Ernie erzählt, sie hat es von einer Ravenclaw deren Schwester in Gryffindor ist".
„Patil" meinte Harry knapp und Justin nickte. Er hatte scheinbar den gleichen Verdacht.
„Was wollen wir das Wochenende über machen, Harry?" fragte Justin, der sich auf sein Bett hatte fallen lasen.
„Ich muss etwas suchen" meinte Harry nebulös. „Aber erstmal schauen wir uns etwas um."
„Sei leise Justin" murmelte Harry. „Filchs Büro ist gleich dort" er zeigte auf eine Türe, etwas entfernt.
„Und du bist dir sicher, dass uns keiner unter diesem Ding erkennt" fragte Justin etwas nervös.
„Hast du mich gesehen als ich ihn angezogen hatte?" fragte Harry genervt. „Oder hat Ernie uns gesehen?" fragte er weiter. Beide waren unter Harrys Tarnumhang im Korridor vor Filchs Büro. „Und du bist dir auch sicher?"
„Harry", kam es jetzt genauso genervt von Justin. „Malfoy und Longbottom hatten einen Streit, hast du selber mitbekommen." Er machte eine kleine Pause, „und ich habe Malfoy und Filch heute gesehen und der hat sicherlich Longbottom verp…"
„Ruhig!" Harry hatte ihn unterbrochen und an die Wand gedrückt, da sich die Tür zu Filchs Büro gerade öffnete.
„Komm meine Süße" Filch redete mit seiner Katze- „Wir müssen doch schauen ob der Tipp vom jungen Mr. Malfoy stimmt und tatsächlich Schüler das Pokalzimmer beschmutzten wollen." Er grummelte noch weiter, aber Harry hörte nicht mehr zu und schlich Richtung Bürotür.
„Alohomora" flüsterte er und beide betraten das Büro. Man hörte zweimal „Lumos" und so wurde der Raum etwas beleuchtet.
„So. was genau suchen wir jetzt, Harry?" Justin sah sich interessiert um.
„Ein Pergament, es muss relativ alt sein und es beleidigt einen wenn man es anspricht" erklärte er Justin und begann einige Fächer zu öffnen. „Formulare, Anträge auch nichts" Harry machte die nächste Schublade auf.
„Harry schau mal" Justin zeigte auf einige gut gepflegte Ketten und eine Peitsche an der Wand. „Ich glaube das hätte Mrs. Dinner auch gerne gehabt." Er grinste Harry an, der kurz nickte.
„Sicherlich, das alte Erumpert" meinte Harry.
Justin grinste noch mehr. „Bei dem Buch waren keine Bilder, aber ich glaub nicht dass die Erumpert mit diesem Vergleich glücklich wären" erklärte Justin. „Mist auch nichts" maulte er weiter, als er gerade eine Schanktür wieder zu machte.
„Verdammt hier ist nichts" meinte Harry. „Ich habe noch nie ein Büro gesehen wo sowenig Papier ist, was treibt der hier eigentlich."
„Lass uns gehen" erwiderte Justin, „hier finden wir eh nichts".
Harry nickte grimmig, ließ einen Eimer über die Tür schweben und lehnte diese nur an, so dass der Eimer nicht wieder herunter fiel. „Was ist im Eimer?" frage Justin neugierig.
„Nichts" und auf den Blick von Justin, „reicht doch wenn er ihn abkriegt. Der arme Kerl muss ja nicht noch unnötig sauber machen."
„Du bist zu gütig" beide grinsten und machten sich auf den Weg zurück in den Gemeinschaftsraum.
„Freust du dich auf morgen?" fragte Justin als sie ihr Zimmer erreicht hatten, in dem Ernie vor sich hin schnarchte.
„Natürlich" Harry rieb sich die Hände, „wenigstens ein Lichtblick nach der Nullnummer von eben". Er verstaute den Umhang und griff nach seinen Buch. „Da kann ich dir zeigen, was man alles mit einem Besen machen kann."
„Ob das eine Nullnummer war werden wir morgen an Filch sehen" meinte Justin, schloss seine Vorhänge und legte sich hin. „Nacht Harry."
„Wenn du das so siehst." Harry grinste, vielleicht hatte Filch ja den Eimer abbekommen und dachte dass es Malfoy war, der ja immerhin wusste das Filch um diese Zeit unterwegs war. „Nacht Justin" meinte er noch, schloss seine Vorhänge ebenfalls und öffnete das Buch.
Es war nicht im Büro, schrieb Harry.
Eulenmist, gib Moony einen kräftigen Tritt von mir, wenn du ihn das nächste Mal siehst. Wie kann man sich nur die Karte abnehmen lassen.
Gerne!
Tja dann hilft nur eins.
Was meinst du?
Plan B Claw alles von vorne.
Wie alles von vorne? Meinst du ich soll die Schule vermessen?
Genau, die Zauber für die Karte weiß ich noch, die Geheimgänge kriege ich auch hin, aber den Maßstab, sorry.
Wie lange habt ihr gebraucht?
Ein, zwei Jahre, alles in allen aber glaub mir, das ist die Arbeit wert.
Wenn du meinst bitte, Nacht.
Nacht, bist du etwa nachts durchs Schloss? Wie kannst du nur?
Harry lächelte und klappte das Buch zu, was würde er wohl ohne dieses Buch machen.
Flashback
„Harry setzt dich bitte." Sirius sah in etwas nervös an.
„Was ist los?" fragte er neugierig.
„Wir haben vor, dir heute etwas zu erzählen." Er knetete sein Hände und schaute kurz zu Remus, der genauso betrübt aussah wie Sirius, ihm aber zunickte.
Harry schaute nun etwas nervöser zu den beiden. „Ja?"
„Harry es geht um deine Eltern." Nun war Harry aufgeregt und nervös. Bis zum heutigen Tag waren die Beiden seinen Fragen immer ausgewichen.
„Also Harry." Sirius begann Harry zu erzählen was mit seinen Eltern geschehen war, so schonend das eben möglich war. Was eigentlich nicht möglich war, wenn man das Ergebnis betrachtete.
„Wenn du willst, können wir deine Mum besuchen" meinte Remus, allerdings nicht sicher ob er Harry damit einen Gefallen tat oder nicht.
Harry wischte sich seine Tränen weg. „Und sie erkennt mich nicht?"
Beide schüttelten den Kopf. „Sie ist wie ein Baby Harry, sie erkennt niemanden und spricht auch nicht. Alles was man ihr erzählt vergisst sie sofort wieder", erklärte ihm Sirius und Harry sah dass es ihm viel Überwindung kostete ruhig zu bleiben.
„Harry, dein Vater hat dir seine gesamten Sachen hinterlassen, sie sind im Büro im Obergeschoß" meinte Remus, der auch mit seinen Tränen kämpfen musste. „Wir haben den Raum nie betreten. Blacky hat nur saubergemacht" erklärte er weiter.
Harry nickte „Kann ich in sein Zimmer?"
„Natürlich Harry" meinte Remus. „Möchtest du dass wir dich begleiten?"
Harry schüttelte den Kopf, er wusste nicht warum, aber er wollte alleine ins Büro seines Vaters. Als er die Tür geöffnete hatte überkam ihm ein bedrückendes Gefühl und er ging durch den Raum als würde er ein Museum besuchen. Er hatte Angst etwas zu berühren und verstand nicht warum sein Vater gestorben war? Warum seine Mutter im Krankenhaus war? Weshalb?
„Master Potter, Sir" Blacky war nach einen Plopp im Raum erschienen.
„Ja, Blacky?" Harry war etwas überrascht; seinen Hauselfen hier zu sehen, normalerweise sah er ihn nur zum Essen, bei Bällen oder immer dann; wenn er auf Harry aufpassen musste: Das war wenn Remus und Sirius nicht im Haus waren und Tonks in der Schule, aber jetzt war keiner dieser Fälle.
„Es tut mit Leid Master Potter, ich habe ihre Eltern im Stich gelassen, Blacky ist kein guter Hauself." Er sah Harry mit seinen großen Kulleraugen und hängenden Ohren, mit einer Mischung aus Traurigkeit und Angst, an.
„Was meinst du Blacky?" fragte Harry überrascht. „Sirius sagte du hättest mich in Sicherheit gebracht."
„Aber Blacky konnte Master Potters Eltern nicht schützen Sir", der Hauself sah aus als wartete er auf eine Bestrafung.
„Blacky, du hättest Nichts machen können" meinte Harry emotionslos. Er war wütend und hätte gerne seinen Frust auf jemanden übertragen, aber nicht auf einen unschuldigen. Sondern…
Der Hauself nickte und zeigte auf ein Buch in der Ecke. „Ihr Vater hätte sicherlich gewollt, dass sie es bekommen. Schreiben sie einfach ihren Namen auf die erste Seite" und mit einen Plopp war der Hauself wieder verschwunden.
Harry ging auf das gezeigte Buch aus Schwarzen Drachenleder zu und zog es aus dem Regal.
Flashback Ende„Sie stellen sich nun alle neben ihren Besen." Madame Hooch hatte gesprochen, nachdem sie alle auf dem Flugfeld angekommen waren. Harry musste schnauben. Besen? Das waren Stöcke mit Reisig am Ende, aber niemals Flugbesen. „Strecken ihren Arm aus und sagen, Auf!" Erklärte sie weiter.
„Auf" meinte Harry genervt und zu seiner Überraschung konnte das Ding zu seinen Füßen doch fliegen, denn er spürte es nun in seiner Hand.
Einige der Anwesenden hatten mehr Probleme. Der Besen von Justin drehte sich nur einmal und die von Hannah und Padma, sie hatten wieder zusammen mit den Ravenclaws Unterricht, bewegten sich gar nicht.
„So, wer den Besen hat kann aufsteigen und sich einmal leicht von Boden abstoßen" begann Madame Hooch ohne auf die zu achten, deren Besen sich nicht gerührt hatte.
Harry bestieg seinen Besen und stieß sich ab, er schwebte nun gelangweilt drei Meter über den Anderen und wartete auf weitere Anweisungen. Madame Hooch musterte ihn kurz, sagte aber nichts, da er der Einzige war der Schwebte. Sie hatte genug Probleme am Boden zu beheben.
„Wer schwebt kann ein wenig hin und her fliegen, aber seien sie Vorsichtig, ich war die Woche schon mit einen aus ihren Jahrgang im Krankenflügel, das reicht.", erklärte sie, nachdem es die Hälfte der Schüler in die Luft geschafft hatten.
„So, jetzt zeig wie gut du wirklich bist, Harry" Justin schwebte neben ihm und hatte einen kleinen Golfball in der Hand. „Fang" schrie er und warf ihn einfach gerade nach vorne weg.
Harry sah noch, dass Justin leicht schwankte aber er hatte sich schon auf seinen Besen gelehnt und zischte hinter den Ball her. Dieser hatte es nicht mal geschafft Richtung Boden zu fliegen, da hatte Harry ihn schon ergriffen. „Harry" schrie Justin breit grinsend und warf einen anderen Ball in eine andere Richtung.
Harry schoss nun auf den Ball zu und war kurz davor ihn zu greifen, als er erneut seinen Namen hörte und ein Ball in die andere Richtung flog. Harry griff den zweiten Ball, riss seinen Besen in eine scharfe kurv und versuchte dem dritten Ball zu folgen, der sich schon Richtung Erde senkte. Er ging in einen steilen Sinkflug und erreichte den Ball indem er sich vom Besen hängen ließ. Er setze sich wieder auf und musste nun seinen Besen hart nach oben in einen Steigflug ziehen, da er sonst an der Schlossmauer zerschellt wäre.
Er flog kopfüber Richtung Justin, machte noch einige Rollen und brachte sich neben ihn wieder in die normale Flugposition. „Hier bitte" meinte er breit grinsend und reichte Justin die Bälle.
Das Gejohle und Gepfeife seine Mitschüler bekam er erst jetzt mit. „Sorry Alter, aber der gehört mir nicht" meinte Justin breit grinsend und gab Harry einen der Bälle zurück.
Harry sah ihn kurz überrascht an und anschließend zu dem Ball, der nicht weiß wie die beiden von Justin war, sonder golden. Er sah aus wie ein Schnatz, nur ohne Flügel. „Mr. Potter dürfte ich meinen Ball wieder bekommen." Madame Hooch schwebte nun neben ihnen. „Ich bin gespannt wie sie fliegen wenn es ernst wird, da das ja nur vorsichtig sein durfte." Sie lächelte aber, „ich werde Professor Sprout davon erzählen, ich schätze sie wird keine Probleme mit der Sondergenehmigung haben, jetzt wo Longbottom schon für Gryffindor fliegt."
„Wie Longbotton ist im Quidditchteam von Gryffindor?" fragte ein überraschter und etwas enttäuschter Harry.
„Wenn ich Professor McGonagall richtig verstanden habe, wird er Hüter" antwortete sie. „Und nach der Leistung hier hat sich das Sucherproblem für Hufflepuff auch gelöst." Sie schwebte wieder Richtung Boden und Harry hörte sie noch kurz murmeln „Erst Jahrzehnte lang keiner und dann gleich zwei auf ein Mal, das kann was werden."
„Klasse Harry", strahlte nun Justin. „Hast du es mal wieder geschafft." Beide grinsten und flogen noch eine Runde über das Feld, bei der Harry Justin noch einige Tipps gab.
„Harry", ein Siebtklässler von Hufflepuff sprach ihn beim Abendbrot an. „Madame Hooch und Professor Sprout sagen du wärst unsere Lösung für das Sucherproblem. Die Statur passt ja, aber ich will das selber prüfen. Nächsten Dienstag ist nach dem Abendessen Training, sei bitte Pünktlich."
„Was wollte Perkins von dir?" fragte Ernie, der sich nun gegenüber von Harry setzte.
„Hat mir den nächsten Trainingstermin gegeben", meinte Harry, als wäre es das Normalste der Welt.
Am darauf folgenden Tag kam Andromeda mit einem länglichen Parkett an ihren Krallen, gefolgt von vier weiteren Eulen, die ein ähnliches Parkett transportierten, allerdings Richtung Gryffindortisch.
„Moin meine Schöne" begrüßte Harry seinen Adler. „Bringst du mir meinen Besen?" Er streichelte kurz ihre Federn und öffnete dann den beiliegenden Briefumschlag.
Dieser riss sich zur Überraschung von ihm los und man hörte eine sehr laute männliche Stimme.
„HAB ICH DICH HARRY" begann der Brief zu schreien bevor Harry auch nur daran denken konnte seinen Zauberstab zu ziehen.
„REMUS UND ICH GRATULIEREN DIR ZUM SUCHER" Harry hatte es nun endlich geschafft seinen Zauberstab zu ziehen und sprach den ersten Silencio – Zauber was dazu führte das die Durchsage nur leiser aber immer noch gut hörbar war.
„ABER WEHE DIR DU LERNST DESHALB NICHT MEHR" Harry sprach den nächsten Zauber und der Heuler sprach nun so, dass nur noch er und seine Tischnachbarn etwas verstanden.
„Ach ja, das mit Hufflepuff sei dir verziehen und geh gefälligst Snape aus dem Weg." Und mit diesen Satz zerfetzte sich der Brief in seine Einzelteile.
„Nett wenn man solche Leute als Verwandtschaft bezeichnen darf." Tonks war zu ihm gekommen und lächelte ihm zu. „Dann konnte ich dir wenigstens etwas beibringen" meinte sie, zeigte auf den Besen, umarmte ihn kurz und ging Richtung Ausgang.
„Sie hat dir das Fliegen beigebracht?" fragte Justin neugierig.
„Bin ich von Besen gestolpert und gegen die Wand geflogen" fragte Harry sarkastisch. Justin sah ihn verwirrt an, aber als ein lautes Scheppern aus der Eingangshalle kam, grinste er mindestens so breit wie Harry.
„Und du willst heute nicht zu Abendbrot?" fragte Justin. „Es ist Halloween Harry, die Halle ist geschmückt und das Essen ist Heute noch mal so gut" erklärte er seine Frage weiter.
„Nee Justin keine Lust" meinte Harry knapp und in einen Tonfall der seinen Freund eindeutig sagte er solle nicht weiter fragen.
„Komm Ernie ich hab Hunger" meinte Justin gut gelaunt und Beide gingen aus ihrem Zimmer.
Harry kramte in seinen Koffer, holte seinen Tarnumhang und das Tagebuch und schlich sich, mit dem Umweg über die Küche, auf den Astronomieturm.
Bin als Sucher im Team.
So will ich das hören - lesen.
Und was gib es sonst so.
Heute ist Halloween und ich war nicht bei Mum. Harry musste sich eine Träne weg wischen.
Und wie war das Festessen?
Ich war nicht da.
Harry ich weiß das Heute ein besonderer Tag ist, aber du kannst dich nicht immer Verstecken. Halloween ist für uns Zauberer und Hexen etwas besonderes, auch wenn du es leider mit etwas traurigen in Verbindung bringen musst.
Ich schätze Moony und Tatze habe auch gerade ihren Spaß und das obwohl ich nicht mehr unter euch weile. Ich will nicht sagen du sollst nicht trauern, aber du darfst dich nicht immer so abgrenzen.
Ich habe nur keine Lust auf das Ganze, das ist alles. Und Tatze hat sicherlich eine neue.
Wie du meinst, ich bin da auch der falsche Ansprechpartner, deine Mutter war die Einfühlsame.
Das hat auch Remus früher immer gesagt.
Na der muss es ja wissen, Vertrauensschüler, und konntest du schon was für die Karte machen.
Wir haben bis jetzt erst die Klassenräume und den Gemeinschaftsraum der Hufflepuffs.
Dann fangen wir damit an und testen die Zauber.
Aber ich wollte….
Zum Fest in Ordnung machen wir es später, hier bleiben und trauern? Dann werde ich mir das mit der Hilfe noch überlegen.
Schon Gut, ich gehe ja zum Fest.
Harry klappte das Buch zu, warf sich den Tarnumhang über und schlurfte los, sein Vater mochte Recht haben, aber trotzdem hatte er keine große Lust und so schlurfte er langsam durch das Schloss.
„Diese scheiß Töle", sein Lieblingslehrer war zu hören. „Wie kommt man an so einen Wachhund" zeterte er noch und humpelte weiter noch unten, wo Kampflärm zu hören war.
Er folgte ihm mit einigem Abstand. Er bog in einen Flur zu den unteren Etagen und Harry kam ein fürchterlicher Gestank in die Nase. Er hielt sich die Nase zu und wollte gerade wieder Richtung Gemeinschaftsraum, da er dachte, dass es sich um einen Schülerstreich handelte, als er die Stimme von McGonagall hörte.
„Miss Granger dafür werden Gryffindor fünf Punkte abgezogen." Wuscheltom war an einen Streich beteiligt, Harry staunte nicht schlecht. Das hatte er nicht von ihr erwartet. „Gehen sie besser hinauf in den Gryffindorturm. Die Schüler beenden das Festmahl in Ihren Häusern. Nun war Harry völlig verwirrt, was hatte sie gemacht, dass das Halloween Fest unterbrochen wurde.
Als Wuscheltom auf den Gang trat, hörte er wie McGonagall weiter sprach „Nun, ich würde sagen dass Sie Glück gehabt haben, aber nicht viele Erstklässler hätten es mit einen ausgewachsenen Bergtroll aufnehmen können. Sie beide gewinnen je fünf Punkte für Gryffindor"
Wer hatte jetzt einen Troll besiegt? Harry war neugierig, obwohl sich schon ein Verdacht in ihm breit machte und tatsächlich, Longbottom und Weasley kamen aus der Toilette, steuerten auf Wuscheltom zu und alle gingen Richtung Gryffindorturm. Wenn er mal fünf Minuten nicht da war, passiert wieder was. Drachenmist, grummelte Harry.
„Ich gebe den anderen Lehrern Bescheid dass der Troll eingefangen wurde, wir lassen das Essen auf die Gemeinschaftsräume bringen" meinte McGonagall.
Harry machte dass er von dannen kam. Er wollte nicht als vermisst gelten und noch unnötig Probleme bekommen, zumal Snape hier noch rum rannte.
„Na endlich Harry." Justin begrüßte ihn, als er das Zimmer erreicht hatte, was etwas schwieriger war, da der Gesamte Gemeinschaftsraum gefühlt war und er sich erst im Zimmer enttarnen wollte. „Wo warst du, ich dachte schon der Troll hätte dich erwischt."
„Nee, den haben Longbottom, Weasley und Wuscheltom schon erledigt" meinte Harry etwas enttäuscht, da ihm ein schönes Abendteuer entgangen war.
„Wie der hat einen Troll erlegt?" fragte Justin interessiert nach.
Harry nickte nur und erzählte Justin was er von der Aktion mitbekommen hatte. „Aber weißt du was das Interessante war", begann Harry. „Schniefelius war im verbotenen dritten Stock und regte sich über eine Töle auf, er humpelte auch". Er lächelte breit „ich glaube wir müssen da mal hin gucken, was dort vor sich geht". Seine Augen bekamen einen Glanz. den Justin nur zu gut kannte.
„Aber nicht mehr Heute und wenn mich nicht alles täuscht, müssen wir noch mit der Karte weitermachen und das Quidditchspiel gegen Ravenclaw steht auch bald auf den Programm." zählte Justin auf.
Harry nickte, der dritte Stock würde nicht weglaufen, aber man könnte das Eine mit dem Anderen verbinden, schließlich musste auch dort noch gemessen werden.
„Harry schnell jetzt, Madame Hooch kommt gleich." Justin rief nach Harry. der gerade dabei war die Besen der Gryffindors und Slytherins mit einem Klebefluch zu belegen.
„Bin fertig!" Harry schlüpfte unter den Tarnumhang und Beide gingen Richtung Zuschauertribünen. „Schon eine tolle Regelung, dass die Besen der beiden Teams im Vorraum abgestellt werden müssen." Harry grinste Justin zu, der ebenfalls grinste.
Die Beiden hatten eine stille Ecke erreicht und zogen den Tarnumhang über ihre Köpfe und gingen zu dem Block der Hufflepuffs um sich das Spiel anzusehen. „Und du meinst das klappt?" fragte Justin etwas skeptisch.
„Sie werden es erst merken wenn sie sich vom Boden abstoßen. Vorher haben die Spieler meistens nur eine Hand am Besen" erklärte Harry nun fast schreiend, da alle angefangen hatten zu jubeln, als die Spieler das Stadion betraten.
Nach einer kurzen Begrüßung der Kapitäne, ertönte der Pfiff und alle schwebten in die Luft. Es dauerte keine zehn Sekunden bis der Großteil der Zuschauer zu lachen begann. Viele der Spieler zappelten auf ihren Besen hin und her und versuchten ihre Hände zu befreien. Wobei die Besen, jeder stärkeren Bewegung mit einen Änderung der Flugbahn folgten und so einige Spieler sehr merkwürdige Manöver flogen, die zu einigen Fastkarambolagen führten.
Einzig Longbottom flog ruhig vor seinen Ringen, zwar waren auch seine Hände am Besen, aber er war wohl in der Lage diesen auch so zu steuern. Harry und Justin lachten zusammen mit den anderen.
„Schau Harry", Justin zeigte auf einen der Gryffindortreiber der gerade auf einen der Klatscher schlug, „der Fluch läst nach."
„Das kann nicht sein" meinte Harry und griff sich sein Fernglas. „Handschuhe, der hat es geschafft seinen Handschuh zu öffnen" erklärte er das Geschehen.
Nach und nach hatte das Gryffindorteam es geschafft eine Hand von Ihren Besen zu bekommen. Bei den Slytherins dauerte es etwas länger aber auch diese schafften es, wobei nun die Klasse der Gryffindortreiber zum Vorschein kam. Sie schafften es durch einige geschickte Schläge die Slytherins dazu zu bringen wieder ihren Besen anzufassen. Diesmal jedoch ohne Handschuh. Das Geschickteste daran war, das sie es geschafft hatten zuerst die beiden gegnerischen Treiber außer Gefecht zu setzen.
„Was treibt denn Longbottom da", hörte Harry ein Mädchen aus der Dritten rufen.
Harry schaute zu den Gryffindorringen. Dort hing Neville an seinen Besen, der scheinbar vollkommen außer Kontrolle war. Er flog Zickzack, bockte, beschleunigte und bremste ohne ersichtlichen Grund.
„Harry" begann Justin doch dieser schüttelte nur den Kopf. Er hatte nichts weiter gemacht als dem Stiel zu bearbeiten. Nun waren einige ängstliche Schreie zu hören und die beiden Treiber versuchten Neville vor einen eventuellen Absturz zu bewahren. Was allerdings nicht gelang da der Besen sich immer weiter von den Beiden entfernte. Die Slytherins nutzen die Gelegenheit gnadenlos aus und erzielten einige Tore. Nach einiger Zeit war das Problem aber ohne ersichtlichen Grund verschwunden und die Beiden Treiber halfen Neville wieder auf den Besen. Dieser übernahm wieder seinen Posten als Hüter.
Nun ging das Spiel normal weiter, was man halt als normal bezeichnen konnte, wenn einige ihre Hände nicht vom Besen nehmen konnten. „Und Wood schnappt sich den Schnatz und das bessere Te…" - „Jordan" - „Gryffindor gewinnt gegen die betrü…" - „Mr. Jordan, wenn sie…" - „Slytherins mit zweihundert zu siebzig dank des Schnatzfanges, durch den besten Sucher der Schule Oli..." - „Jordan" - „Wood". Harry schnaubte abfällig, nächste Woche würde er ihnen den besten Sucher zeigen.
Harry würde es nie zugeben, aber er wurde langsam immer nervöser. Er wusste zwar dass er ein guter Spieler war, aber er hatte leider keine richtigen Vergleichsmöglichkeiten, da er noch nie gegen ein Schulteam gespielt hatte.
„Last eure Besen nicht aus den Augen." Roy Perkins hatte sein Team in der Großen Halle versammelt. „Nicht dass der Witzbold wieder zuschlagen kann." Alle Anwesenden nickten. „Cedric pass auf Davies auf, er hat einen harten Wurf und das auch auf großer Entfernung", der Angesprochene nickte. „Harry ihr Sucher ist Größer und Stärker als du, also gib ihn keine Chance dich zu erwischen." Harry nickte nur, er wollte auf seinen Besen, denn langsam wurden seine Beine doch zu weich. „Last uns runtergehen."
Harry stand auf und folgte seinem Team nach draußen. Er war jetzt froh die Sache mit Malfoy geklärt zu haben, denn dieser hatte die letzten Wochen Longbottom zugesetzt und Harry hätte sicherlich nicht alles geschluckt. Irgendwann hätte er seine Nerven verloren und ihn Fertig gemacht. Und das wäre genau das gewesen worauf dieser spekuliert hätte.
„Tonks was ist mit dir?" Sie kam ihm kurz vor den Umkleiden entgegen. Sie sah aus als hätte sie gerade geweint. Als sie Harry erkannte wischte sie schnell über die Augen und versuchte ein Lächeln.
„Nichts Harry". sie wollte weiter aber Harry hielt sie am Arm fest.
„Was hast du Tonks" seine Stimme war ernst und kalt.
„Nichts was du nicht später auch Mädchen antun wirst" meinte sie sarkastisch.
„Was meinst du?" fragte er nun verwundert.
„Ach Harry" sie Atmete tief durch „ich bin nicht in der Stimmung über diesen … diesen Penner zu reden" sie wollte weiter.
Harry schien nun zu verstehen. „Entschuldige Tonks" begann er „ich dachte nur…"
„Schon gut Harry, ich kann mich schon alleine Verteidigen." Sie lächelte nun schon etwas. „Es kam nur überraschend, ich dachte er wäre anders", sie verzog ihr Gesicht.
„Er wollte eine anders geformte Tonks?" fragte Harry. Er hatte mal ein Gespräch zwischen Sirius und ihr belauscht, wo es um dieses Thema ging und hatte den Verdacht dass es wieder so war. Sie nickte nur. „Kenn ich ihn?" fragte Harry. Wie er hoffte neutral und ruhig.
„Noch nicht" begann sie, „aber gleich. Es ist unser Sucher Franz Friedlich" erklärte sie weiter. „Aber nun hau ab die warten sicherlich schon auf dich und es sieht sicherlich nicht gut aus wenn du noch länger mit einer Ravenclaw redest."
Harry nickte. „Schau dir das Spiel an, wird dich sicherlich ablenken" meinte Harry, sie nickte kurz und beide trennten sich.
„Na endlich Harry, dachte schon du hast Angst bekommen" begann Perkins.
Harrys Angst und seine Nervosität waren seit dem Gespräch mit Tonks wie weggeblasen. Er hatte etwas zu erledigen und da konnte er so was nicht gebrauchen.
„So dann los, wir schaffen sie" und mit diesen Worten betraten sie. Geführt von Roy, das Spielfeld.
Harry hörte die Zuschauer die wieder einen ziemlichen Radau verursachten. Er wartete bis die Kapitäne sich die Hände gegeben hatten und der Pfiff von Madame Hooch erklang. Schon war er in der Luft und nahm seine Position weit über den Spielfeld ein. Zuerst wollte er herausfinden wer überhaupt dieser Franz Friedlich war.
Es dauerte nicht lange bis er ihn erkannte. Dieser flog in typischen Sucherkurven über das Feld. Er schien ein guter Flieger zu sein, hatte aber keinen sehr guten Besen, was Harry gleich erkannte, als er die erste Schleife flog.
„Scheinbar hat der neue Sucher der Hufflepuffs keine Lust", hörte er die Stimme des Stadionsprechers. Wie auf Kommando sahen fast alle Zuschauer und auch Franzchen zu ihm, letzterer war mittlerweile fast so hoch wie Harry. Allerdings immer noch am fliegen und seit dem Kommentar vom Sprecher auch breit am grinsen.
Harry schaute nach unten, kniff die Augen zusammen, schaute kurz auf. dann wieder auf den Punkt am Boden und stürzte nach unten. Franz der fast neben ihm war, als Harry in den Sturzflug gegangen war, stürzte hinterher und versuchte nun aufzuschließen.
„Potter scheint den Schatz entdeckt zu haben und geht in einen Sturzflug gefolgt von Friedlich, der sich immer näher von links heran kämpft, ...aber von Potter geschickt abgeblockt wird." Harry lauschte angestrengt dem Sprecher, denn er wollte sich nicht unnötig umdrehen und versuchte so abzuschätzen wo sich Fränzchen aufhielt.
„Die Beiden befinden sich immer noch in einen Sturzflug. Potter direkt vor Friedlich, noch fünf Meter bis zu Boden." Das war das Zeichen für Harry Fränzchen aufschließen zu lassen. „Friedlich zieht gleich auf, wird aber weiter von Potter beharkt."
Harry drehte seinen Kopf zu Friedrich und grinste diesen Breit an, dieser schaute verwirrt zurück, doch Harry kümmerte sich nicht mehr darum, denn er riss seinen Besen mit aller Kraft nach oben um den drohenden Aufprall zu verhindern. Jetzt wünschte er sich einen Besen der Nimbus Serien, denn sein SpeedStar reagiert doch sehr langsam, so das er mit seinen Füßen auf den Besen sprang und versuchte diesen nun mit aller Kraft in die waagerechte Position zu kriegen.
Mittlerweile konnte er doch recht gut den Rasen und die Insekten darauf erkennen und war froh als sein Besen eine Handbreit über den Rasen in die Waagerechte kam. Er zog ihn nun langsam hoch, so dass der Schweif auf dem Rasen schleifte, als er ein widerliches Geräusch hinter sich hörte. Eine Mischung aus zerbrechendem Holz und das Zerplatzen einer Wassermelone auf dem Teerboden.
„Wronski-Bluff" hörte er den überraschten Sprecher. „Potter schickt Friedlich mit einen perfekten Wronski-Bluff auf den alt erwürdigen Rasen". Er hörte sich ehrfürchtig an. „Friedlich kann froh sein, dass es die Nacht über geregnet hatte, wäre der Rasen trocken könnte ihn nun die Krankenschwester von Pflaster kratz..." - „Jordan wir haben hier Jüngere" - „Seine Verletzungen wären erheblich schlimmer ausgefallen."
Der Pfiff von Madame Hooch erklang und die Teams sammelten sich auf den Boden. Harry bekam vernichte Blicke von den Ravenclaws, aber sein Team strahlte ihm schon von weitem entgegen. Sie sammelten sich in der Nähe der Hufflepuff Torringe.
„So nun reißt euch zusammen", begann Roy und gab Harry einen Klapps auf die Schulter, zum Zeichen seiner Wertschätzung. „Sie werden nun zu sechst spielen müssen", er schaute kurz zu Friedlich. „Der Sucher ist Geschichte", erklärte er weiter, „also werden sie alles Versuchen um mehr als hundertfünfzig Punkte Vorsprung zu sammeln. Harry sie werden sich nun bei dir bedanken wollen, also pass auf und beeil dich mit den Schnatz. Sie sind leider besser als wir", erklärte er kleinlaut seinen letzten Satz.
„Wie viel steht's?" fragte Harry neugierig.
„Fünfzig zu zehn für Ravenclaw" bekam er zur Antwort.
Der Pfiff von Madame Hooch erklang wieder und die Teams machten sich bereit. „Das Spiel kann nun weiter gehen. Die Überreste …" - „Jordan" - „der Sucher der Ravenclaws befindet sich auf dem Weg Richtung Krankenflügel und da steigen die Spieler wieder in die Luft."
Harry suchte nun das Spielfeld nach dem Schatz ab und Roy hatte Recht, einige der Ravenclaw Spieler versuchten ihn nun zu keilen und die Treiber nahmen ihn nun öfters aufs Korn. Der einzige Vorteil daran war, dass Madame Hooch auch damit gerechnet hatte und nun Harry schon zwei Freiwürfe zugesprochen bekommen hatte, von denen Roy einen verwandeln konnte.
Harry suchte nun verzweifelt nach den Schnatz, denn die Ravenclaws vergrößerten ihren Abstand kontinuierlich und wenn er ihn nicht bald fangen würde hätte Hufflepuff trotzdem verloren. Des Weiteren hatte er nun schon einmal einen Klatscher abbekommen und das war mehr als ausreichend.
Er schwebte gerade über die Tribüne der Ravenclaws, wo ihm alle finstere Blicke zuwarfen. Alle außer Tonks, diese grinste ihn breit an und zeigte mit ihrem Daumen nach oben. Endlich sah er die kleine goldene Kugel. Sie schwebte in der Nähe der Ravenclaw Stangen. Er stürzte los und hörte auf den Sprecher, der ihn warnen könnte da er wieder auf vorne achten musste und keine Zeit hatte nach hinten zu schauen. Er kam seinem Ziel immer näher und streckte schon die Hand aus, als er einen Schatten von oben sah, zu groß für einen Klatscher aber genau in seiner Richtung.
Er beugte sich weiter vor um schneller zu werden, gerade als er den Schnatz in seinen Fingern spürte rammte etwas oder jemand seinen Besenschweif und Harry begann unkontrolliert zu schlingern und sein Besen begann zu trudeln und er stürzte Richtung Boden.
Das wars für heute liebe Leute, so ich hätte dann gern mal wieder einige Reviews. Damit ich weiß ob es noch gefällt.
Silvertrust
