Moin,
auf geht's
Enrinye: ich weiß das ich eine Menge Grundwissen voraus setzte habe aber gedacht das es sonst zu langweilig wird wenn ich teilweise nur das Originale von JKR kopiere da ich so nahe am diesen schreibe.
Tiberitus: tja mit cho/harry müssen wir wohl warten, allerdings habe die Beiden noch etwas Zeit / mit der Ratte wirst du sicherlich gleich lesen was passiert.
Alex Black5: mein Harry würde kein Mädel abschieben –grins- aber sonst will ich das nicht ausschließen.
Lord Adolf Voldemort Hitler: danke / davor graut es mir am meisten das ich mal etwas Wichtiges vergesse, bei den vielen Abkürzungen die ich nehme
Zerengeb: guten Appetit stress ist nicht gut würde ich weg lassen ;-)
Thorin Eichenschild: ich hoffe ein teil der träge sind entwirrt nach diesen chap, der Rest kommt vielleicht noch ;-)
HermyBookworm: zu LmdP bei meinen Beta liegt mittlerweile Chap 39 vor aber psst / ich hoffe natürlich das dein Nagelbett sich nun etwas erholen kann ;-)
Rudi: mühsam ernährt sich das Eichhörnchen oder aber die Spannung wird nocht einiges dauern
Harry Black Potter: Wow was für eine langes Review danke / mit Snape dachte ich das ist ein vergleich den jeder nachvollziehen kann / tja mit seiner Mum schauen wir mal / mit Huffelpuff hat mich einfach gereizt da er noch in keiner anderen ff dort war / tja also Cho wird komplexer soviel kann ich sagen und ich glaube auch das Harrys allgemeines verhalten in diese Richtung nicht jeden gefallen wird aber vielleicht täusche ich mich ja auch schauen wir mal / ich würde ihn auch kalt machen mal sehen was die machen ;-)
nun die Story
Rückblende Chap 12
„Nein, Nicht Harry", schrie Remus „lass uns erst alles erfahren", er nickte zu Neville und Algil.
„Was interessieren mich die", fauchte er nur. „Ich will den", er hob seinen Zauberstab noch näher Richtung Pettigreys Gesicht.
„Harry", Remus sprach nun eindringlicher „er hilft uns lebend mehr als tot." Sein Blick musterte kurz seinen alten Freund, „auch wenn ich es lieber gleich tun würde."
„Wer will die Hilfe eines Verräters?" schrie Harry und funken kamen aus seinen Stab.
„Harry", Justin sah ihn durchdringend an, „hör auf die Worte deines Paten", wiederholte er genau den Satz von Neville bei der Weide.
Harry zuckte zusammen, nickte und schaute auf Neville und Wuscheltom. Der wollte ihn vor etwas warnen aber sollte er
13. Kapitel:Werwölfe und Veelas
Harry nickte in die Richtung von Lupin ohne seinen Zauberstab zu senken. Dieser verstand das Zeichen und begann mit Peter ruhig zu reden „Du standest also unter dem Imperius – Fluch? Warum bist du dann geflohen?"
„Ich…Ich, …. er hatte es mir ….mir befohlen", gab Peter stotternd von sich.
„Wieso hast du dich all die Jahre versteckt?" war Remus nächste Frage.
„Malfoy war noch frei und er … er wusste von mir, er.. er hätte mich töten wollen" antwortete Peter nun schnell.
„Warum sollte er das tun? Mich hat er auch nie angegriffen" Remus musterte Peter skeptisch seine Antworten schienen ihm nicht auszureichen.
Peter schaute Hilfe suchend umher, scheinbar konnte er es nicht weiter erklären, weshalb er nun zwölf Jahre als Ratte gelebt hatte.
„Mr. Smethley, unser guter Peter hier hat sie verhaftet", Aligil zuckte zusammen als er seinen Namen hörte „erzählen sie uns wie er sie gefunden hat."
„Er hat mich nicht gefunden", begann dieser, mit einer schwachen und gehetzten Stimme „er und so ein weißhaariger Typ hatten mich überwältigt und gefangen genommen."
„Malfoy?" fragte Harry.
Algil zuckte mit den Achseln „Ich habe die Jahre vor Askaban als Einsiedler in den Highlands gelebt, ich kannten den Kerl nicht, ich weis nur das er Weißhaarig war und eine teure Robe trug", erklärte er, immer noch sehr schüchtern.
„Wann sind sie überfallen worden?" fragte Neville nachdenklich.
„Ich war auf dem Weg zu meiner Schwester, ich war kurz in einem Pub", er sah entschuldigend zu Neville und verstecke dann sein Gesicht in den Händen „ich hatte solange kein Richtiges Bier mehr", brachte er hervor.
„In dem Pub wurden sie von Peter und dem anderen überwältigt?" fragte Remus ruhig.
Algil nickte in seine Hände, scheinbar zu beschämt, um irgendjemand anzuschauen. „Hast du deshalb vor Malfoy Angst?" fragte Remus an Peter gerichtet „weil du Algil den Behörden ausgeliefert hast und Malfoy sein Trumpf verloren hatte", Remus schrie schon fast, aber Peter antwortete nicht auf die Frage.
Er fing nur an zu jammern. „Remus, ich würde doch nie, Moony."
„Was jetzt?" fragte Justin immer noch den Zauberstab im Anschlag.
Remus sah zu Harry, der seinen Stab immer noch leicht zitternd auf Peter gerichtet hatte. „Würden sie einer Befragung unter Veritaserum zustimmen?" fragte er dann an Algil gewand.
„Natürlich", meinte dieser sofort verhaltend lächelnd. „Ich würde jeder Art des Verhörs zustimmen, solange ich eine Verhandlung bekomme."
„Neville?" fragte Remus.
Dieser war nicht in der Lage zu antworten, er schaute immer noch zwischen Algil und Peter hin und her, er war mittlerweile bleich geworden und versuchte scheinbar das ganze irgendwie zu verstehen.
„Wieso haben Sie vorhin gesagt sie wären schuld an den Tot meiner Eltern?" fragte er dann auch.
„Weil ich es bin! Wäre ich gleich zu Alice und Frank gefahren, ohne diesen Pub zu besuchen wäre ich ihr Geheimniswahrer geworden und ich wäre lieber gestorben, als das Geheimnis preiszugeben."
Neville nickte zu Remus, scheinbar war er damit einverstanden Algil einer Befragung zu unterziehen. „Harry?"
„Ich würde es lieber hier beenden", er nickte in Richtung Peter, schaute dann aber zu Neville und Algil und meinte „Ja."
„Ich würde sagen wir gehen dann zurück ins Schloss" setze Remus mit einem Lächeln an. „Ich überwache Peter, Harry du und Justin kümmert euch bitte um Professor Snape und Algil und ihr Beide", er zeigte auf Neville und Hermine, „helft bitte Ron."
„Unsere Zauberstäbe?" fragte Hermine.
Remus wollte sie gerade vom Boden aufheben, als Harry das Wort ergriff „Bekommt ihr im Schloss", alle sahen ihn überrascht an. „Ich traue Neville und Wuscheltom nicht."
„Was? Wieso?" Fragte Ron verwirrt und Hermine warf ihn einen angriffslustigen Blick zu.
„Bevor wir vorhin den Geheimgang betreten haben, hatten wir ein kurzes Gespräch mit den beiden." Neville sah ihn an, als fehle Harry eine Zutat im Kessel, doch Wuscheltom griff kurz an ihre Brust.
„Wenn er uns nicht traut, bitte" meinte sie zur Überraschung von Neville dann auch. Alle anderen nickten und begannen sich langsam zu bewegen.
Ron, gestützt von Hermine, ging voran, gefolgt von Neville und Algil, dahinter war Justin mit gezogenem Stab. Anschließend folgten Peter und Remus, Harry machte das Schlusslicht. Er ließ Schniefelus vor sich schweben, sie hatten sich entschieden ihn nicht zu wecken, weil keiner wusste wie er reagieren würde. Auch wurde Harrys Vorschlag ihn in der Hütte zu lassen von Remus, nach einer kleinen Bedenkzeit, verworfen.
„Krummbein", rief Hermine überrascht als sie den Tunnel betraten.
„Ist das deine Katze?" fragte Algil, sie nickte nur, überrascht durch die Frage. „Ein schlaues Tier, es hat mir diesen Unterschlupf und die Passwörter zu euren Gemeinschaftsraum besorgt", erklärte er.
Sie waren alle gerade aus dem Loch zum Geheimgang gekrochen und konnten schon die Lichter des Schlosses sehen, als Remus kurz aufschrie. „Harry, Vollmond kein Trank", brachte er noch unter Schmerzen hervor.
Harry wusste genau was jetzt passieren würde, er hatte keine Zeit mehr Neville und den anderen zu mistrauen. „Hier, er warf ihnen ihre Stäbe zu, macht das ihr ins Schloss kommt, du auch Justin" brüllte er.
Er hörte schon das erste Heulen des Werwolfes und einige überraschte Aufschreie, als er sich auch schon verwandelte, er wusste er müsste Remus in Schach halten. Der Werwolf hatte schon sein erstes Ziel anvisiert. Justin, der mittlerweile Peter mit seinem Stab versuchte vor sich her zu treiben.
Remus nahm Anlauf und sprang Justin in den Rücken, dieser stürzte nach vorne über. Der Werwolf wollte ihn gerade beißen, als ihn eine große Pranke am Hinterteil erwischte. Harry, eine schwarze Raubkatze, ähnlich eines Leoparden stand hinter dem Werwolf. Der einzige Unterschied zu einem Leoparden war die Größe, diese Wildkatze war mit gut einen Meter Rückenhöhe riesig, ein Nundu.
Remus griff Harry trotz dieser Größe an und Harry verteidigte sich mit einigen Prankenschlägen, bis der Werwolf Richtung Wald losstürmte. Harry wollte sich erst zurück verwandeln als ihm auffiel das Remus ungefähr in die Richtung stürmte in der sich Neville und Wuscheltom vorhin aufgehalten hatten.
Eigentlich waren ihm die Beiden in diesem Moment egal, weil etwas mit den Beiden nicht stimmte, aber er wollte es Remus nicht antun. Es war immer seine größte Angst gewesen, jemanden anzufallen, während er ein Werwolf war und so hetzte die große schwarze Wildkatze hinter dem Werwolf her, immer im Hinterkopf, dass er seine Form bis heute maximal drei Stunden halten konnte.
„Harry", Remus war wieder ein Mensch und er und Harry lagen auf einer Wiese im verboten Wald.
„Ja", krächzte dieser.
„Ist alles in Ordnung mit dir?" fragte Remus etwas beängstigt.
„Nein, den Geschmack von Spinnen, werde ich nie aus meinen Gedächtnis bringen", maulte Harry los. Er war todmüde, aber stolz, er hatte es geschafft, seine Form solange zu halten bis Remus sich wieder verwandelt hatte.
Remus lächelte schwach. „Entschuldige, aber als Werwolf finde ich Spinnen einfach Klasse." Er schlug mit der Hand auf den Waldboden, „was ist gestern noch passiert."
Harry erzählte ihm alles was er wusste, das Remus Justin angesprungen hatte, sich kurz mit zwei Thestralen angelegt hatte und auch einige Spinnen zerfetzt hatte, allerdings sagte er ihm auch, dass er nicht wusste was mit den anderen geschehen war.
„Lass uns zurück ins Schloss gehen. Noch ist es früh und wir kommen fast unbemerkt rein", erklärte Remus gezwungen, drückte Harry aber noch mal dankbar. Dieser gab ihn seinen Unhang und beide machten sich auf den Weg ins Schloss.
Im Schloss angekommen besorgten sie Remus neue Klamotten und beide gingen sofort in das Büro des Direktors.
„Remus, Harry!" Er begrüßte beide freundlich, „da seid ihr ja endlich". Harry schaute sich das Zimmer erstmal genauer an, während der Professor zum Feuer ging und Madame Pomfrey durch das Feuer rief, diese kam sofort, untersuchte die Beiden und gab ihnen Stärkungstränke.
„Was ist mit den anderen?" Fragte Remus etwas bedrückt.
„Sie sind alle wohlauf", meinte Dumbledore. „Die Schulter von Mr. Weasley ist fast wieder gesund und auch Mrs. Granger und Mr. Longbottom erholen sich von den Folgen des Dementorenangriffs." Harry und Remus sahen überrascht auf, doch der Direktor sprach einfach weiter. „Mr. Finch-Fletchley erholt sich auch langsam von seinen Brandwunden."
„Was ist geschehen?" fragte Harry überrascht „Als wir gegangen sind waren sie alle noch fit, außer Ron" fügte Harry an.
„Den Erzählungen zufolge wart ihr auf den Weg zum Schloss als Remus sich verwandelte, Harry verschwand als der Werwolf angriff abgewehrt wurde. Ich kann mir zwar denken wer der Beschützer war aber die Anderen haben keine Idee" begann der Direktor mit einem Lächeln. Harry hatte das Gefühl er würde seine Worte sehr vorsichtig wählen.
„Nachdem der Werwolf vertrieben wurde, griff Peter Mr. Finch-Fletchley an, der im folgenden Handgemenge einen Feuerzauber abbekommen hatte, dieser wurde von Mrs. Granger gelöscht." Er rieb sich kurz die Stirn scheinbare um seine Gedanken weiter zu sortieren.
„Peter verwandelte sich in eine Ratte und verschwand Richtung See, gefolgt von Algil, Mr. Longbottom und Mrs. Granger. Dort wurden sie von einigen Dementoren angegriffen und wie durch ein Wunder von jemanden gerettet der uns jedoch völlig unbekannt ist." Er sah Harry fragend an.
„Ich war ganz und gar mit Remus und den Spinnen beschäftigt", meinte er immer noch angewidert aber nun auch wütend, Peter war entkommen.
Dumbledore nickte verstehend „Nun Professor Snape kam gerade zum See als die Dementoren verschwanden, er fesselte Algil und brachte die Schüler zurück ins Schloss", Remus sog scharf Luft ein, hatte er es doch geschafft dachte sich Harry „dort sperrten wir Algil in das Büro von Professor Flitwick bis der Minister ihn verhaften konnte. Doch ist er von dort entflohen", Harry hatte das Gefühl belogen zu werden, er wusste nicht warum, aber der Direktor sagte ihnen nicht alles, oder etwas stimmte nicht.
„Wie entflohen?" fragte Remus überrascht.
„Algil sowie auch der Hippogreif, der gestern hingerichtet werden sollte, sind gestern ihrer Bestrafung entgangen und weder uns, noch dem Minister, ist zum Zeitpunkt klar, wie das geschehen konnte", antwortete Albus ruhig.
Remus nickte kurz, doch Harry war vollkommen durcheinander, hier stimmte einiges nicht. Der Hippogreif war bei Wuscheltom und Neville im Wald gewesen und der Direktor wirkte so, als würde er nicht all sein Wissen preisgeben. Harry, der gerade Dumbledore angestarrt hatte, merkte wie ein Schatten durch sein Gedächtnis streifte und er dachte reflexartig an Schniefelus am Strand.
„Albus, ich werde mein Amt sofort niederlegen und die Schule noch heute verlassen", begann Remus.
„Das geht nicht", rief Harry überrascht aus. Doch Remus schüttelte nur den Kopf.
„Wenn die Eltern erfahren was ich bin und was geschehen ist", er machte eine kurze Pause „und ich schätze Snape wird es seinen Schülern nun sicherlich mitteilen." Er stoppte kurz „Ich werde nicht zulassen dass du, Albus, noch mehr Problem mit mir bekommst."
„Nein", meinte Harry kleinlaut. Doch er wusste, dass nicht jeder so tolerant zu Werwölfen war wie er.
„Remus es würde mich nicht stören Probleme wegen dir zu bekommen", begann der Direktor „doch ich weiß auch aus Erfahrung, das du dich nicht umstimmen lassen wirst, also nehme ich wenn auch ungern, da du der beste Lehrer in VgddK seit zwei Jahren warst, deinen Rücktritt an."
„Ich werde gleich packen, so dass ich vor dem Frühstück schon verschwunden bin", meinte Remus enttäuscht, Harry wusste, dass dieser Posten Remus viel bedeutet hatte und konnte dessen Zustand verstehen. Der Direktor nickte und Harry konnte auch in dessen Augen so etwas wie Enttäuschung sehen.
„Harry würdest du bitte noch in den Krankenflügel gehen", setzte der Direktor noch an, als dieser fast durch die Tür war.
„Was ist passiert?" Harry war in der Krankenstation, Madame Pomfrey hatte ihn untersucht und ein Bett neben Neville zugewiesen.
„Was meinst du?" fragte Neville.
„Wieso wart ihr zweimal da?" fragte er knapp, immer noch etwas angepisst, da Remus seinen Posten aufgeben musste. Neville begann unruhig hin und herzusehen, scheinbar wusste er nicht was er sagen sollte. „Wenn du mir nicht erzählst was das war, werde ich allen erzählen dass der Hippogreif bei euch war", versuchte er den Druck zu erhöhen.
„Ich glaube es gibt auch Interessenten über einen nicht registrierten Animagus", mischte sich nun Wuscheltom ein.
„Wer hat mit dir geredet Wuscheltom?" fauchte Harry sie an. „Was hast du überhaupt für eine Kette?"
Hermine wurde bleich und griff sich wieder reflexartig an die Brust. Die beiden Gryffindors schauten sich kurz an und erzählten Harry dann was geschehen war. Sie hatten Seidenschnabel gerettet und dafür gesorgt das Algil fliehen konnte, nachdem Dumbledore ihnen gesagt hatte das er der Gesichte von ihm Glauben schenkte.
„Wie lange kann man mit dem Ding zurück reisen?"
„Drei Stunden maximal", erklärte sie.
„Hättet ihr mir das nicht eher sagen können?" fragte er nachdenklich.
„Nein", meinte Hermine mit fester Stimme. „Du hättest uns nicht geglaubt und wir wären in einer Zeitschleife gefangen gewesen, oder es hätte sonst was passieren können."
Harry nickte. Er legte sich auf sein Bett und begann zu grübeln, warum hatte Dumbledore Remus nichts über Algils Flucht erzählt, traute er ihm nicht? - Hätte er den Beiden die Geschichte geglaubt? - Wie hatte Neville diesen Patronus zustande bringen können? Bei Remus schaffte er genau wie Harry nur einen Nebel aber keine Gestallt. Was wird Wurmschwanz jetzt wohl machen?
„Hey Harry."
Harry schreckte aus seinen Gedanken „Hey Cho", er musterte sie kurz „was machst du hier?"
„Nachuntersuchung wegen dem Spiel gegen Gryffindor", sie schaute grimmig auf ihr Handgelenk „Wood war nicht so freundlich wie du."
Harry nickte, er hatte das Ganze schnell verdrängt, nachdem Gryffindor den Quidditch – Pokal gewonnen hatte, da sie Ravenclaw mit zweihundertzehn Punkten Vorsprung geschlagen hatten.
„Hast du das mit Professor Lupin gehört?" fragte sie, scheinbar bemüht das Gespräch am Laufen zuhalten. Harry Mine verdunkelte sich aber, da sie nicht zu ihm geschaut hatte sondern Richtung dem Büro von Madame Pomfrey, sprach sie ungerührt weiter. „Er soll ein Werwolf sein," Harry zuckte kurz und sie schaute ihn nun skeptisch an, wie konnte das so schnell bekannt werden?
„Sag bloß du hast auch diese Vorurteile gegen Werwölfe", sie wirkte nun etwas enttäuscht, „die sind doch nur die eine Nacht gefährlich."
„Ich habe gezuckt, weil ich heute Nacht einen getroffen habe", meinte Harry lässig.
Nun wurde Cho bleich und sie schlug sich mit der Hand vor dem Mund „Wurdest du?"
Harry schüttelte den Kopf „Nein, das hätte ich Remus auch übel genommen."
Cho war immer noch etwas durcheinander, denn sie hatte ihre Distanz zu ihm verkürzt und panisch seine Hand ergriffen. „Remus?" fragte sie als sie sich etwas gefasst hatte und wieder den normalen Abstand einhielt.
„Er ist einer meiner Paten, er lebt bei mir Zuhause", sie musterte ihn nachdenklich, was ihm zum Lächeln brachte.
„Professor Lupin ist…"
„Mein Pate", vollendete Harry den Satz.
„Können wir uns noch mal sehen?" fragte sie, immer noch etwas bleich um die Nase und in einem Flüsterton. Harry nickte nur. Sie lächelte und verschwand. Harry schaute sich verwundert um, erst jetzt merkte er das Neville und Ron weg waren und er war bis auf einen interessiert schauenden Justin alleine.
„So ein verdammte Sauerei." Remus schlug mit der Faust auf den Tisch so das die Kaffeetassen klapperten und Harry und Sirius überrascht aufsahen, sie waren gerade beim ersten Gemeinsamen Frühstück seit dem gestrigen Ferienbeginn. „Diese verdammte Kröte und ich bin auch noch Schuld daran", Remus raufte seine Haare, zerknüllte die Zeitung und warf sie in die Ecke.
„Was ist los Moony?" fragte Sirius besorgt.
„Diese Untersekretärin Umbridge hat ein neues Gesetzt für Werwölfe herausgebracht", blaffte er kurz los. „Sie schreiben es wäre sinnvoll gewesen die Gesetzte zu verschärfen, nach dem Vorfall in Hogwarts."
Harry sah ihn betrübt an, er wusste, dass Remus sich so schon einige Vorwürfe gemacht hatte, aber jetzt wo dank ihm, die Gesetzte zum Schutz vor Werwölfen noch Verschärft wurden, würde Remus sicherlich noch schlechtere Laune bekommen.
„Ich sollte es so machen wie Jasmin und England einfach verlassen", meinte Remus kleinlaut.
„Gute Idee Remus", fing Sirius breit strahlend an, Harry sah entsetzt auf. „Du könntest mir bei einen Projekt helfen", er lächelte, so dass bei Harry und Remus alle Signalglocken anfingen zu läuten.
„Was für ein Projekt?" fragte Remus auch mehr als nur skeptisch nach.
„Ich habe etwas Land gekauft", begann Sirius umständlich „und sagen wir einfach mein erster Plan hat nicht geklappt und ich muss etwas umdenken."
„Wo Land? Welcher Plan? Wieso Umplanen?" fragte Remus etwas genervt, da er scheinbar eine Vermutung hatte in welche Richtung die Reise geht. Harry entschied sich das Ganze erstmal ruhig zu verfolgen, das könnte noch interessant werden dachte er sich.
„Das Land von Malfoy", begann Sirius kleinlaut.
„Sirius", rief Remus erbost „wir waren doch der Meinung, dass es zu teuer und überhaupt nicht zu gebrauchen ist."
„Er hat noch mal nachgelassen und wie du schon gedacht hattest, wäre die Ernte nicht ausreichend", erklärte er weiter, „aber Anna hat mich auf eine andere Idee gebracht."
„Anna?" mischte Harry sich nun doch ein, „ich dachte deine Freundin heißt Christin?"
„Jetzt schon", meinte Sirius genervt „aber als ich mit Anna damals Vorort war."
„Damals?" fragte Remus
„Vor zwei Monaten halt", bellte Sirius los „wie auch immer, sie hatte vorgeschlagen, dort eine Ferienanlage zu bauen und da kommst du ins Spiel."
„Warte, du hast ein achtel Bulgariens gekauft und willst nun eine Feriensiedlung bauen", warf Remus ein, sein Gesicht zeigte klar, dass er nun glaubte Sirius wäre völlig verrückt geworden.
„Ein achtel Bulgariens hat den Malfoys gehört?" fragte Harry.
„Remus übertreibt Harry", begann Sirius „Sieh doch Remus, wenn wir etwas Land rechts und links kaufen haben wir ein riesiges Areal direkt am Schwarzen Meer, wir könnten eine Ferienanlage für Zauberer und Muggel dort hinbauen."
„Wo ist der Haken?" fragte Remus ruhig.
„Kein Haken, etwas weitere Investitionen hier und dort, einige Gespräche und meine ersten Prognosen sagen auch, das wären alles Zukunftorientierte und viel versprechende Ideen."
„Nur damit ich dich jetzt richtig verstehe", begann Remus „du hast wertloses Land von Lucius gekauft und willst jetzt noch mehr Geld hinein pumpen."
„Wenn du das sagst hört es sich nicht so bedeutend an, aber ja", meinte Sirius sarkastisch. „Also ich habe schon einige Muggel, die etwas Geld springen lassen würden, sozusagen als Strohpuppen für den Muggelteil..."
„Strohmänner", warf Remus ein. Sirius grinste in breit an, er wusste scheinbar dass Remus angebissen hatte.
„Also in Ordnung, zeig mir diese Prognosen", meinte Remus und Sirius strahlte.
Harry war immer noch über die Größe des Landes am staunen die Sirius da mal ebbend von Malfoy gekauft hatte. „Wieso hat Malfoy sie verkauft?" fragte er dann auch.
„Naja, zum einen wollte er mich damit über den Tisch ziehen", begann Sirius sachlich, „er dachte ich will auf dem Land wirklich Ackerbau betreiben", er lächelte nun etwas schelmisch „und zum anderen braucht er Bares, er hatte einige Fehlinvestitionen und ich schätze er hat auch wieder einige Leute bestochen."
„Wie kommst du auf Bestechung?"
„Gerüchte hier, Andeutungen da", meinte Sirius leicht hin.
„Sirius", Remus war mit den Prognosen fertig „zumindest glaube ich, dass du für die Muggel ein Klasse Ferienangebot hast, das auch Gewinn abwerfen könnte", er kratzte sich nachdenklich das Kinn „aber die Zauberer..."
„Remus vertraue mir, auch da ist schon einiges passiert, ich lasse mich doch nicht ohne weiteres von Malfoy über den Tisch ziehen." Er griff in seinen Umhang und holte weitere Unterlagen hervor, langsam kam es Harry so vor als hätte Sirius das alles hier geplant.
„Du hast einen Vertrag mit dem Drachenreservat in Rumänien und die Meermenschen sorgen für klares Wasser und keine Störungen aus dem Meer", Remus zog seine Augenbraue hoch „wo ist der Haken?"
„Nun wie du sicherlich bei einen zweiten Blick auf die Karte erkennst, haben wir nur einen kleinen Streifen Land am Meer und keine Verbindung nach Rumänien", fing Sirius etwas gequält an.
„Wem gehört das Land?" fragte Remus, für Harrys Gefühl recht aggressiv.
„Nun das Gebiet Richtung Landesmitte gehört dem fahrenden Volk" sagte Sirius ausweichend „und deshalb ist es auch gut wenn du dabei bist. Mein Name ist dort etwas vorbelastet", er lächelte schief. „Von daher würde ich sagen, dass es sinnvoller ist, dass die ganze Aktion von der PLB GmbH & Co. KG unter der Leitung von Remus Lupin gehandelt wird, als unter den Namen der Familie Black."
„PLB?" warf Harry ein.
„Potter Lupin Black" meinte Remus knapp, Sirius nickte „und du meinst die Veelas und die Werwölfe werden uns das Land einfach so abtreten?" fing Remus jetzt an. Allerdings merkte Harry wie Wut in ihm aufkochte. Etwas schien ihm ganz und gar nicht daran zu schmecken, nur verstand Harry nicht was es war.
„Hey Remus bleib ruhig", begann Sirius „du sollst die Gespräche nur führen, weil der Name Black nicht wirklich von diesem Volk gemocht wird", Sirius Blick wurde nun noch finsterer „ich will nicht das du sie übervorteilst oder gar das Land abschwatzt, ich will ein faires Geschäft für alle Parteien, zumal das fahrende Volk auch noch eine Touristikattraktion bei den jungen Zauberern werden kann."
„Sie werden das nicht wollen?" meinte Remus knapp.
„Das Land verkaufen oder mit den Touristen arbeiten?" fragte Harry.
Remus musterte Harry kurz. „Beides", er sah zu Sirius „Sie wollen, wenn sie überhaupt zustimmen, Land", meinte Remus, Sirius nickte „aber das mit den Touristen kannst du glaube ich vergessen."
„Also Land ist kein Problem", begann Sirius breit grinsend. „Wir brauchen nur einen fünf Meilen breiten Streifen ab dem Schwarzen Meer, das dahinter kannst du tauschen wie du lustig bist", er rieb sich die Hände, scheinbar vor Vorfreude „und das mit der Touristikattraktion hast du vielleicht falsch verstanden, ich dachte mehr so an eine Begegnungsstätte."
„Du meinst Veela und Werwölfe zu streicheln?" fragte Harry.
„Nein", sagte Sirius sofort, der wohl auch Remus Gesicht gesehen hatte. „Ich dachte an eine Art Dorf, in dem Veelas, Werwölfe, Zauberer und vielleicht sogar Muggel und Vampire leben können und in denen Touristen in Wohnungen ziehen können oder aber einen Ferienausflug hinmachen können."
„Das klapp nie", warf Remus ein.
„Hey, das ist der Endausbau, erstmal wollen wir die Muggelanlage, dann den Zaubererbereich und dann sehen wir was ankommt und was zu machen ist", erklärte Sirius.
„Seit wann hast du das alles geplant?", fragte Remus nun interessiert.
„Um ehrlich zu sein habe ich schon seit einem Monat auf den richtigen Zeitpunkt gewartet es dir beizubringen", Sirius wirkte nun etwas bedrückt, „aber sieh doch, wir könnten eine Zufluchtstätte für alle genervten Werwölfe schaffen."
Remus machte eine wegwerfende Handbewegung und deutete ein Lächeln an. „Mit wem müssen wir reden?"
„Eine Delegation erwartet uns übermorgen", warf Sirius ein und verschwand aus dem Speisezimmer, während Remus den Kaffee ausprustete und Harry überrascht aufsah.
„Eine Menge Landschaft", meine Harry sarkastisch, als sie den Platz erreichten, wo die Gespräche mit dem fahrenden Volk stattfinden sollten.
„Nicht wahr", Sirius hatte sich neben ihn gestellt „hier haben die Eltern die Ruhe die sie brauchen und da hinten", er zeigte auf eine Bucht, „wird die Jugend unter kaum zu spürender Aufsicht feiern können."
„Ah, da kommen sie", meinte Remus und zeigte auf zwei alte Pferdegespanne.
Harry musste lächeln, genauso würde sich jeder Tourist das fahrende Volk vorstellen, machen die das Absichtlich um uns zu foppen oder finden sie diese Art zu leben einfach gut, fragte sich Harry.
Die beiden Gespanne hielten und drei äußerst hübsche Frauen und zwei wild aussehende Männer mit riesigen Schnauzbärten kletterten von den Wagen. Mit einigen Schnellen Handbewegung hatte die Männer ein Vorzelt aufgestellt und einige Stühle und Tische herbei geschafft.
Remus wartete scheinbar darauf angesprochen zu werden, denn er hatte sich bis jetzt noch nicht gerührt, Sirius, der einen Meter hinter ihm Stand grinste freundlich und seine Augen sprühten förmlich.
Harry der bis eben nur die Männer, Remus und Sirius beobachtet hatte, schaute nun zu den drei Frauen. Es waren die schönsten Frauen die Harry je gesehen hatte, eine Blond eine Schwarz und die dritte Silberhaarig, sie hatten feine Gesichter, die er beschützen musste und ihre Figuren waren nur anbettungswürdig, Hallo?
Er musste etwas tun um zu zeigen, dass er hier war. Warum? Es waren fünf Männer und drei Frauen, er musste beweisen wie toll er war. Wozu? Er könnte sich in den Staub vor sie werfen. Was ist dein Vorteil? Ihnen das essen oder das trinken servieren. Wieso?
Harry schüttelte sich und schaute auf Remus, der gerade eine der drei Frauen begrüßte, Sirius verteilte gerade Handküsse und auch er ging nun, mit etwas weichen Knien auf die Drei zu. Harry setzte sich wie angeboten auf einen der Stühle und war sofort in seinen Gedanken verschwunden.
Veelas, war das ihre Art der Manipulation Männer dazu zu bringen sich zum Idioten zu machen, aber warum hatte Remus und Sirius ihn nicht gewarnt? Oder warum benahmen sich beide wie eh und je? Scheinbar nicht den Reizen der göttlich gleichen Frauen erlegen, Harry.
Er versuchte es wie immer wenn er das Gefühl hatte, das etwas mit seinem Gehirn nicht Stimmte, Schniefelus in Badehose.
„Harry", Sirius hatte ihn angesprochen „wenn du willst, kannst du aber durch die Gegend streifen", er zwinkerte ihm kurz zu „die Bulgaren nehmen das nicht so ernst und ich glaube das würde dir recht gut tun, dich etwas zu erholen."
„Wie könnt ihr ihnen widerstehen?" fragte Harry etwas gereizt, da seine Paten ihn so ins Messer rennen ließen.
„Remus ist Werwolf, die Reize der Damen wirken nicht", er lächelte schelmisch „und ich hatte wohl schon zu viele, um etwas dummes zu tun, um eine von den Damen zu beeindrucken."
Harry verdrehte die Augen, setzte sich aber von der Gruppe ab, nachdem er sich verabschiedet hatte. Die anderen anwesenden musterten Remus und Sirius skeptisch, scheinbar überrascht, dass dieser sich alleine bewegen durfte, aber auf den Kommentar von Sirius „Mach keine Dummheiten und lass den Wald heile", ließen sie ihn ziehen.
Er ging ein Stück Richtung Wald, wenn er Sirius richtig verstanden hatte, konnte er sich in seine Animagusform verwandeln. Er lächelte und sah sich noch mal kurz um, als auch schon eine schwarze Wildkatze durch den Wald fegte.
Er war ein herrliches Gefühl, seit der Nacht mit Remus hatte er es endlich geschafft alle Sinne der Wildkatze zu beherrschen, er konnte nun auch das verbesserte Gehör, sowie die Sehkraft umsetzen und auch der Geschmackssinn arbeitete einwandfrei.
Harry war nun ein Stück durch die Landschaft getrabt, als er ein jämmerliches Gepiepse in der Nähe wahrnahm, er steuerte drauf zu und sah einen ungefähr fünfzehn Zentimeter großen, federlosen Vogelkörper, der auf dem Boden saß und jämmerlich piepste. Der erste Reflex den er hatte war essen, aber er verwandelte sich zurück und hob den erstaunlichen warmen Vogel hoch.
Auch für das Menschliche Auge war dieser Vogel hässlich, dachte sich Harry, er schaute hoch um ein Nest zu finden, als er merkte oder besser gesagt wahrnahm das er nicht alleine war. Er drehte sich um und erkannte einen Mann der in einiger Entfernung Holz sammelte, Harry entschied sich diesen Mann anzusprechen immerhin konnte der ihm vielleicht sagen was für ein Vogel das war.
„Guten Tag, Entschuldigen Sie, Mister, dass ich sie störe", Harry mustere den Mann etwas genauer, dieser sah eigentlich genauso aus wie einer der Männer mit denen seine Paten gerade sprachen, der Mann hatte mittlerweile aufgeschaut und mustere ihn ebenfalls, allerdings schien ihm nicht zu gefallen was er sah, den sein Gesicht verfinsterte sich.
Harry haute sich mit der flachen Hand vor den Kopf, er war in Bulgarien wieso ging er davon aus das sein Gegenüber ihn verstehen konnte. Er zog seinen Zauberstab, was dazu führte das sein gegenüber sein Holz fallen ließ und ein Messer zog, Harry hob überrascht einen Hand und zeigte mit den Zauberstab auf sich „Agnosco econtra" schrie er etwas nervös, zwar hatte der Mann gestoppt, aber die Gefahr bestand durchaus weiterhin.
„Ich wollte ihnen nichts tun", rief Harry jetzt und steckte sehr behutsam seinen Stab bei Seite. „Ich wollte nur versuchen unsere Kommunikation zu erleichtern." Der Zauber sollte bewirken, dass Harry die Sprache seines Gegenübers, für die nächsten vierundzwanzig Stunden, verstehen würde.
Sein gegenüber steckte das Messer wieder ein und sammelte sein Holz zusammen, Klasse das war wohl nichts, dachte sich Harry. „ich geh dann mal lieber", meinte er, drehte sich um und erschrak, etwa zehn Meter hinter im stand eine Frau, eine Veela. Harry war das sofort klar, aber der Unterschied zu vorhin war, das er nicht etwas Dummes tun musste um sich zu beweisen.
„Hallo", begrüßte sie ihn sanft „Dragon ist etwas wortfaul, mach dir nichts daraus", meinte sie zu Harrys Überraschung im perfekten Englisch, oder hatte der Zauber gewirkt?
„Ich Quatsche halt nur nicht soviel wie du", brummte der Mann, der zu Harrys Überraschung nun einen Meter neben ihn stand, wie hat er das geschafft, ist er auch ein Werwolf, gibt es hier auch normale Zauberer.
„Hallo", brachte Harry dann aber doch raus, „ich wollte nicht stören, ich wollte nur fragen ob sie mir sagen können was das für ein Vogel ist", Harry zeigte das hässliche Vieh „oder ob sie wissen wo solche Vögel brüten, damit ich den kleinen wieder zurück bringen kann."
Der Mann neben ihn runzelte die Stirn „Der brütet nicht", meinte er knapp „setzt ihn in einen Baum so das keine Katzen ihn kriegen und gut ist."
„Ja da stimmt …." begann die Veela
„Harry", meinte Harry als er merkte was sie wollte.
Sie nickte „Wie mein lieber Mann gerade so freundlich erwähnte, Harry", Harry hätte schwören können, dass sie nun Feuerblitze aus ihren Augen auf diesen abschießen würde „können die Tiere alleine auf sich aufpassen."
„Mein liebe Gattin Cassandra hat Feuer, nicht", meinte Dragon und Harry musterte ihn überrascht, Dragon hatte Humor.
Sie fauchte kurz „Und Manieren hat er auch nur für drei Knut."
Dragon lächelte „Ist sie nicht süß wenn sie so ist", er schaute kurz fragend zu Harry der nur verwundert nicken konnte „komm mit zu unseren Wagen ist nicht weit, dann können wir etwas reden", und mit einen Blick Richtung seiner Frau „sie wird mich nicht anschreien solange du da bist."
„Sei dir nicht so sicher Dragon", fauchte sie und ging zu den beiden, mit einem giftigen Blick für Dragon und einen verzückten Lächeln für Harry.
Tritt Dragon in den Arsch. Wozu? Oder besser noch, hau mit einem Ast auf seinen Hinterkopf. Lass das lieber.
Dragon klopfte ihn kurz auf die Schulter „Danke", er grinste seine Frau gehässig an „wahre Männer helfen einander in der Not."
Scheinbar hatte Dragon genau mitbekommen was geschehen war, denn er mustere Harry nun mit einem respektvollen Blick. Cassandra schnaufte nur abfällig und ging voran. Harry setzte den Vogel auf einen Ast, streichelte ihn noch kurz zu seiner eigenen Verwunderung und folgte den Beiden, er konnte es sich nicht erklären, aber er wusste es würde ihm nichts Schlimmes passieren.
„Was machst du hier, Harry?" begann Dragon, sie hatten an Lagerfeuer platz genommen und Cassandra hatte Tee für alle gebracht.
„Meine Paten wollen hier Geschäfte machen", erklärte Harry „und ich fand das alles langweilig und bin etwas durch die Wälder gestreift."
„Geschäfte?" fragte Cassandra.
„Frauen haben immer nur Geschäfte im Sinn", meinte Dragon und schaute in seinen Tee.
Harry musste schmunzeln, scheinbar liebte Dragon es seine Frau zu sticheln. „Männer immer nur rauchen und saufen", bekam er zur Antwort.
„Prächtige Idee meine Süße", meinte Dragon, holte drei Gläser und eine Flasche, Harry schätze Wein, mustere Harry kurz, steckte sich dann aber eine Pfeife an, ohne Harry was anzubieten.
„Immerhin", kommentierte sie sein verhalten und nahm am Feuer platz und nahm Harry ins Visier. „Warum hast du ihn nicht getreten?" fragte sie dann, „er hätte es doch verdient."
„Aus freien Stücken hätte ich es gemacht", meinte Harry provokant, er wusste nicht warum aber die Beiden schienen so freundlich und aufgeschlossen zu sein, das er all seine Hemmungen verlor und mit ihnen sprach, wie mit jeden in seinen Alter.
Dragon prustete los und auch Cassandra lächelte freundlich. „Siehst du, er meint auch du hättest eine Strafe gebraucht, Dragon."
Dragon sah kurz zu Harry „mach man so weiter Bürschchen", aber seine Augen zeigten Harry was er wirklich dachte.
„Was waren das jetzt für Geschäfte?" frage Cassandra.
„Wir haben hier Land gekauft und wollen eine Feriensiedlung am Strand bauen", fing Harry an, er wusste nicht ob das Geheim bleiben sollte, aber da keiner, weder Remus noch Sirius, etwas gesagt hatten erzählte er es den Beiden einfach. „Allerdings benötigen wir Land rechts und links."
„Wir?" fragte nun Dragon
„PLB" meinte Harry „das sind meine Paten und ich als Geschäftspartner, da ich aber nicht volljährig bin verhandeln nur die, Gott sei dank", fügte er noch leise an.
„Hast recht Junge, Geschäfte sind nicht wichtig, das Leben ist wichtig", erklärte Dragon.
Cassandra verdrehte die Augen, scheinbar war sie diejenige, die für Geschäfte zuständig war. „Dragon", sie sah ihn wieder giftig an. Sah dann aber wieder zu Harry. „Eine Feriensiedlung?" fragte sie.
Harry nickte „Eigentlich zwei im Süden eine für Muggel und im Norden Richtung Rumänien für uns."
„Uns?" fragte Dragon wieder.
„Nicht Muggel", meinte Harry lässig.
„Ich habe schon viele Begriffe für magische Lebewesen gehört, aber nicht Muggel", meinte Dragon belustigt.
„Und mit wem Verhandeln deine Paten gerade?" fragte Cassandra, die scheinbar bemüht war das Gespräch auf einer sachlichen Basis zu belassen.
„Ich glaube mit einer Abordnung des fahrenden Volkes", meinte Harry kleinlaut, weil er sich nicht mehr an irgendwelche Namen oder so erinnern konnte.
„Darf man fragen wer deine Paten sind?" Harry kam sich langsam wie bei einen Verhör vor, aber da die Beiden ihm freundlich gesinnt waren, wollte er nicht so unhöflich sein und nicht auf solche nebensächlichen Fragen zu reagieren.
„Remus Lupin und Sirius Black" meinte Harry deshalb.
„Die Blacks?" fragte Dragon
„Was soll das heißen die Blacks?" fragte Harry überrascht.
„Diese reinerassigen Aasgeier Blacks soll das heißen" meinte Dragon nun etwas steifer.
Das meinte Sirius also damit, dass sein Namen hier nicht von jeden gemocht wurde. „Keine Ahnung, reinrassig glaube ich schon, aber Aasgeier?" versuchte Harry das Ganze zu retten. Nun war es ihn doch etwas mulmig, er wusste nicht wie er sich gegen eine Veela und einen Werwolf verteidigen sollte.
„Weißt du was wir sind?" fragte Dragon, nun an Harry gewandt.
Dieser musterte ihn nachdenklich „Was meinen sie?" fragte er dann auch „Ich glaube Cassandra ist eine Veela", sie nickte nur kurz „und Sie sind ein Werwolf", auch er nickte kurz.
„Die Blacks haben unsere Rassen früher auf die Jagd mitgenommen, allerdings als Beute", blaffte er los. Harry wurde bleich, er fand seine Position nun etwas unbehaglich.
„Ruhig Dragon", meinte Cassandra, die scheinbar die beherrschtere der Beiden war. „Harry darf ich fragen wie dein Nachname ist, da du sagtest die anderen seien deine Paten."
„Potter", meinte Harry, „Harry Potter."
Sie nickte freundlich „Dragon ist etwas aufbrausend, Harry", erklärte sie ruhig.
„Aufbrausend", fing Dragon schon etwas ruhiger an, scheinbar wurmte es ihn, dass sie nun ruhig blieb „das sagt die Richtige!" er nahm einen Schluck und fing an sich zu beruhigen.
„Und dieser Black will jetzt unser Land?"
Einmal eure Meinung bitte, egal welche Hauptsache eine Rückmeldung damit ich weiß ob noch passt.
mig
Silvertrust
HIER UNTEN BEI GO (sofern ff nicht gerade wieder eine Macke hat)
