Moin,

nun los geht's, für den der es wissen will früher vielleicht auch hier, passiert etwas was in HBP auch angesprochen wird.

Enrinye: Eigentlich musstete ihr so lang warten weil das Chap so lang war aber so ört es sich schöner an ;-) / mit seiner Mon siehst du gleich / ich hoffe das Labyrinth erfühlt deine Erwartungen.

Schokki: kompliziertes Liebesleben, warte es mal ab / Dad ist dead habe ich aber mal erwähnt / den Rest wirst du sicherlich jetzt erfahren.

Leni: erstmal danke / ich glaube der Part mit dem Tot wird sich zeigen

Dax: ;-)

Thorin Eichenschild: danke der erste der sagt ich wäre schnell genug ;-) / Tränke stehen noch aus aber noch nicht gleich.

momochan: tja was soll ich dazu sagen lies einfach weiter und die Sache wird klarer.

Fidi: selbst wenn ich das tun würde was würden sie ihn nutzen? ;-)

Zerengeb: tja ob ich fies war oder nicht sagt dir der erste Absatz in Chap 17 –grins-

Alex Black5: dann wäre nach diesen Chap Schluss wenn er stirbt da ich aus seiner sicht schreibe aber schauen wir mal ;-) / Ich hoffe ich verrate jetzt nicht zuviel aber Jackpot sie ist es nur ob Harry deswegen glücklicher ist?

nun die Story


Rückblende Chap 16

Und endlich hörte er es das hohl klingende Lied der Seemenschen, er tauchte wieder etwas nach oben und als er eine Art Marktplatz erkannte ging er ganz Richtung Grund. Dort war ein Chor von Seemenschen, die das Lied sangen, alle bewaffnet und mit finsteren Minen, aber Harry wusste, dass dies ihre Art der Begrüßung von Gästen war und so schaute er auf die vier Pfähle vor sich.

Ganz links war ein Mädchen mit silbernem Haar, Harry schätze Fleurs Schatz, daneben war Wuscheltom, Krum dachte sich Harry, da neben ihr Weasley war und dahinter Neville, der gerade versuchte die Fesseln zu lösen. Neville, Neville, Neville dachte sich Harry und grinste sich einen.

Doch als Harry die vierte Person erkannte, gefror ihm das Blut in den Adern.

„MOM"


17. Kapitel:Der Erste

Harry schwamm zu ihr und nahm mit zittrigen Händen ihren Kopf und erst auf den dritten Blick erkannte er den Unterschied und er wurde stinkig, nein sehr wütend. Tonks wie konntest du spuckte es durch sein Hirn.

Er zog den Dolch aus seinen Stiefeln und löste die Fesseln von ihr, so dass sie jetzt frei schwebte. Er schaute zu Neville, der immer noch versuchte Ron mit einem Stein von seinen Fesseln zu befreien. Harry klopfte ihm auf die Schulter und reichte ihm sein Messer.

Neville sah ihn überrascht an und lächelte, während er das Messer an sich nahm. Harry schnappte sich Tonks und ließ einige seiner Gewichte fallen, so dass er von alleine, ohne große Mühe, nach oben aufsteigen konnte. Er achtete nicht weiter auf Neville, er war einfach zu wütend auf Tonks. Wie konnte sie nur so etwas machen?

Es dauerte etwas, bis Harry langsam die Oberfläche des Wassers erkannte und es heller wurde. Er durchbrach die Wasseroberfläche und ließ seine Luftblase verschwinden. Er merkte, dass vor ihm auch Tonks aus ihrem Schlaf erwacht war. Doch bevor sie etwas sagen konnte brummte Harry „Stupor."

Die völlige überraschte Tonks sackte sofort zusammen und Harry ergriff sie und brachte sie Richtung Ufer. Er war sauer auf alle, die das zugelassen hatten und sein Gesicht spiegelte seine Wut und seinen Frust wieder. Als er das Ufer erreicht hatte und Tonks in eines der Zelte brachte, welches scheinbar für Notfälle aufgestellt waren. Madame Pomfrey wollte ihn stoppen und etwas sagen, wich aber zurück, als sie ihm in die Augen schaute.

Er legte Tonks etwas unsanft auf eine Liege sprach „Enervate", so dass Tonks wieder zu sich kam und als sie ihn erkannte brüllte er los. „Das hätte ich nicht von dir erwartet Tonks, ich dachte wir wären Freunde."

„Harry ich…" setzte sie etwas überrascht und nun scheinbar auch verzweifelt an.

„Erspar mir das und lass mich ihn Ruhe" schrie er und stapfte aus dem Zelt. Er marschierte Richtung See und starrte stur Richtung Schloß, die Hände auf dem Rücken verschränkt und zitternd vor unterdrückter Wut, ohne wirklich seine Umgebung wahr zu nehmen. Er merkte nur kurz wie Madame Pomfrey ihm eine Decke überwarf und einen Trank in die Hand drückte.

Er erwachte erst als Bagman die Punkte verkündete, etwas verwundert darüber, das Neville als letztes erwähnt wurde und vor allem, das er alle Geiseln befreit hatte. Hatte er ernsthaft gedacht Dumbledore würde jemanden zurück lassen? Doch für diese Tat erhielt er fast die volle Punktzahl, was Wuscheltom und Weasley erfreute und zu seiner Überraschung auch Fleur, die ihn kurz drückte.

Als die Punkte vergeben waren, bekam er noch sein Messer von Neville zurück und marschierte ohne auf Tonks zu achten, die gerade etwas zögerlich auf ihm zukam, Richtung Schloß davon. Er war stinkig, wie konnten sie das nur zulassen ihn so einen Schock einzujagen, ihn so zu hintergehen, sie wusste doch genau das das seine Schwachstelle war.

„Harry", Padma hatte ihn abgefangen.

Er drehte sich zu ihr und versuchte ein Lächeln, sie hatten sich noch einige Male nach dem Ball und Hogsmeade getroffen, aber so hatte er sie noch nie gesehen, sie wirkte verletzt und wütend. „Hallo Padma".

„Wer war das Mädchen welches du gerettet hast?" fragte sie erbost und auf Harry überraschtes Gesicht und scheinbar zu langes Schweigen sprach sie weiter „ich habe gehört wie jemand sagte die Champions sollten jemanden befreien den sie liebten."

Harry nickte nur, er wusste nicht was er ihr sagen sollte, das es eine Verarsche war und das sie seine Mutter darstellen sollte? Aber da in diesen Moment einige Slytherins vorbei gingen und er auch nicht wirklich zugeben wollte wer das war, weil er wusste, dass er dann mehr erzählen musste, schwieg er.

„Es ist besser wir treffen uns nicht mehr", meinte sie dann, drehte sich auf der Stelle um und rannte davon.

Harry war nun völlig bedient und um nicht noch irgendjemanden über dem Weg zu laufen oder genervt zu werden und vor allem um sich zu beruhigen, ging er wieder zum Astronomieturm. „Super, innerhalb von einer Stunde habe ich zwei Freundinnen verloren" grummelte er.

Harry hatte sich auf die Brüstung gesetzt und überdachte das alles, wieso hatte Padma so reagiert, sie musste doch gesehen haben das Neville, Ron und Fleur ihre Schwester zu retten hatten. Wieso hatte er das Missverständnis nicht aufgeklärt.

„Hey".

„Hey Cho" meinte Harry, der sie sofort erkannt hatte.

„Darf man fragen was das mit Padma war?" sie hatte sich hinter ihn gestellt, ihn umarmt und ihren Kopf auf seinen Rücken gelegt.

„Was genau meinst du?"

„Naja sie kam etwas aufgelöst im Gemeinschaftsraum an und war nicht gut auf dich zu sprechen" erklärte Cho, betont ruhig.

Harry grinste schief „sie glaubt ich liebe eine andere" und auf Chos überraschtes zucken „die Geisel vom See."

Cho atmete erleichtert aus. „Ich habe gesehen, dass du schon unten am See wütend warst", Harry schwieg nur „erzählst du mir was vorgefallen war oder wer deine Geisel war?"

„Erzählst du mir wem du Heiratest?" war Harry Gegenfrage, er wusste so würde er weiteres fragen unterdrücken können.

„Ching Siu - Tung" antwortete sie ihm zu seiner Überraschung, nach einer kurzen Pause, in der sie wohl überlegt hatte ob sie es tun sollte oder nicht.

Harry nickte er wusste das er nun dran war, auch wenn er nicht wollte. „Du kennst sie vielleicht noch, es war Nymphadora Tonks."

„Du liebst Tonks?" fragte sie überrascht und Harry merkte wie sie anfing zu grinsen.

Harry musste auch kurz grinsen, interessante Vorstellung. „Du weißt ja was sie kann, sie hatte sich als meine Mutter ausgegeben."

Cho nickte nur, fragte aber nicht weiter, was Harry einerseits wunderte, da er nun mit einigen Fragen gerechnet hatte, andererseits aber erfreute, weil er nur ungern über dieses Thema sprach. Beide verharrten so noch eine Weile, bevor sie sich trennten. Es war das schöne mit Cho sie brauchte nur da sein und er fühlte sich besser. Sie brauchten nicht zu reden oder rumknutschen.

„Willst du es ihr nicht erklären?" fragte Justin mit einem Blick auf Padma.

Harry schüttelte nur den Kopf, er hatte die Nacht gegrübelt, es war mit Padma immer lustig gewesen, aber wenn er ihr nicht von seiner Mutter erzählen konnte, war es so wohl am besten, es so zu belassen.

Er kramte nach seiner Pfeife und blies einmal kräftig, so dass einige am Tisch zusammen zuckten und ihm wütende Blicke zuwarfen. Es dauerte keine Minute, als auch schon Andromeda, zum Schreck der anderen Eulen, auftauchte und vor Harry landete.

„Hallo meine Süße" begrüßte Harry seinen Adler. „Bring das bitte zu Mundungus." Sie schrie einmal laut als Zeichen ihn verstanden zu haben und flog davon.

„Was war das?" fragte Justin

„Ich brauche einige Informationen und er hatte die besten Beziehungen." Harry war froh, als er sah, dass Justin nur nickte und ihn nicht weiter löcherte, wie sollte er auch erklären dass er genaueres über Ching Siu – Tung erfahren wollte und wer das überhaupt war.


„Und was ist die dritte Aufgabe?" Justin war zu ihm getreten, nachdem Harry von der Besprechung der Champions zurückgekehrt war.

„Ein Labyrinth", begann Harry, „wir starten alle Zeitversetzt und müssen den Pokal erreichen. Wer ihn zuerst erreicht gewinnt."

„Schwere Aufgabe" meinte Justin sarkastisch.

Harry sah ihn überrascht an. „Naja, die Lehrer und Hagrid haben einige Aufgaben zwischen Start und Pokal eingefügt." Justin nickte verstehend.

„Harry", Justin hatte ihn wieder angesprochen, nachdem Beide etwas Zeit hatten verstreichen lassen. „Was ich dich schon ewig fragen wollte, was haben die Leute gegen Hagrid oder besser gesagt gegen Riesen?" und nach eine Pause, „die können doch nicht alle nur Mörder sein."

„Nicht alle" meinte Harry „aber wir Zauberer scheren gern alles über einen Kamm."

„Wie?"

„Na die ganze Reinesblut - Geschichte, dieses Zauberer sind besser als Zentauren, Riesen oder Muggel, wir sind halt sehr überheblich" erklärte Harry Justin seine Meinung. „Das zieht sich durch alles und was auch schön ist, wir sind leicht manipulierbar. Sieh dir mal Wuscheltom an, zwei Zeitungsberichte und sie ist eine Schlampe und ich wette sie hat noch nie einen Jungen geküsst."

Justin sah ihn nachdenklich an. „Aber das Ministerium…" begann er.

Harry schnaufte. „Das Ministerium, die sind froh wenn sie nichts tun müssen und wenn doch, schaffen sie Gesetzte die keiner braucht, oder die einer braucht der viel Geld hat."

„Sicher?"

„Meine Meinung"

„Und der Zaubergamot?"

„Ist nur ein juristisches Organ, das die Gesetzte versucht umzusetzen, ob sie gefallen oder nicht, sie bringen zwar auch Verbesserungsvorschläge ein, aber bis die das Ministerium passiert haben dauert es und selbst solche Leute wie Dumbledore kriegen das nicht schneller hin."

Justin sah ihn nachdenklich an. „Und alle Jahre wieder kommt eine schwarzer Zauberer, oder ein Koboldaufstand, um das Ganze wieder wachzurütteln?"

„So ähnlich, soviel ich weiß ist nach Voldemorts Abgang, oder während seinen Herrschaft, nur wenig sinnvolles geschehen, zu viele ‚Alte Familien' waren auf seiner Seite, oder neutral", kam es sachlich von Harry.

„Das passiert, wenn eine Gesellschaft auf einer Lüge basiert."

„Was bitte?" fragte nun Harry überrascht.

„Naja die Geheimhaltung der Zauberei gegenüber Muggeln, alle Zauberer sind so darauf fixiert das sie nichts verraten, dass das Lügen zum Standard gehört."

„Interessanter Denkansatz" begann Harry. „Sag es aber nicht so laut" fügte er noch an, „denn immerhin schwebt den Zauberern noch das Verhalten der Muggel von früher im Kopf herum, verbrennen und so weiter."

„Naja, einige haben es doch auch verdient" meinte Justin breit grinsend, da Harry nun auch nickte, scheinbar hatte sie gleich einige im Kopf, die das verdient hätten.


„Wah", Neville schaute Harry überrascht an, dieser hatte gerade einen Heuler zum Schweigen gebracht.

„Ich dachte du kennst den Inhalt und ich wollte nicht ewig warten" meinte Harry lässig.

„Man kann sie …" Wuscheltom stöhnte auf, „hätte ich das früher gewusst."

„Ich fand die Briefe immer interessant" meinte Harry und zwinkerte ihr zu. Was dazu führte, dass sie rot anlief und tief Luft holte um zu kontern.

Allerdings wurde sie von Neville unterbrochen. „Was gibt es denn?"

„Wir sollen wieder in den Raum" Harry zeigte in den Raum hinter dem Lehrertisch.

Neville nickte nur und stand auf, da er scheinbar auch schon gefrühstückt hatte. „Viel Spaß noch" meinte Harry zu Wuscheltom mit einen verführerischen Lächeln und einen Zwinkern. „Tu nichts was ich nicht auch tun würde." Damit war er auch schon verschwunden.

„Neville", Harry hatte ihn an den Tischende eingeholt, „keine Freundlichkeiten mehr, jetzt wird es ernst, keine Tipps, kein Heldentum und kein Edelmut." Auf dessen überraschtem Gesicht „Heute Abend kämpft jeder für sich."

„Wie du meinst" meinte dieser etwas überrascht.

Harry grinste ihn nur an und Beide gingen in den Raum, dort waren schon Krum und seine Eltern, sowie Fleur, für Neville schienen einige der Weasleys gekommen zu sein und auf ihn warteten Sirius und Remus.

„Na" meinte Sirius, „hast dich schon gewundert wo die Heuler bleiben was?"

Harry grinste nur und begrüßte die Beiden mit „Was wollt ihr den hier?"

„Wir haben dich auch vermisst" meinte Remus.

„Heute sollen hier vier Schüler gequält werden" begann Sirius „und da einer davon immer ein großes Maul hat wollte ich das unbedingt sehen."

„Danke"

„Kein Problem"

Den Rest des Tages verbrachte Harry mit seinen Paten, beim Mittagessen war er kurz am Hufflepuff – Tisch, aber sonst gingen sie durch das Schloß und Sirius erzählte einige Geschichten zu den entsprechenden Räumen.

Wer ihn wobei erwischt hatte, oder aber wo er und sein Vater sich vor den Lehrern, Lily oder vor sonst wem verstecken mussten. Harry genoss die Zeit mit seinen Paten, da er einige Storys noch nicht kannte und selbst Remus auftaute und die eine oder andere Panne der Streiche zum Besten gab.

„Na dann viel Spaß" meinte Sirius, Dumbledore hatte gerade die Champions angewiesen sich am Labyrinth einzufinden.

„Weißt du eigentlich, dass diese Labyrinthe immer nach einen bestimmten Muster aufgebaut sind?" fragte Remus scheinheilig „und man so ganz einfach die Mitte findet."

„Was?" Harry drehte sich wieder um.

„Ja, seid dem Mittelalter werden die englischen Gärten immer so aufgebaut" erklärte er lässig weiter.

„Das sagst du mir jetzt?" fragte Harry entsetzt „Wie geht das?"

„Ach, das ist jetzt zu komplex, viel Spaß." Er grinste ihn breit an, „ du solltest deine Paten wohl öfters mal ins Vertrauen ziehen was?" fügte er noch an. Harry grummelte noch vor sich hin, als er das Labyrinth erreicht hatte, er wusste nicht ob Remus ihn nun einen Drachen aufgebunden hatte oder nicht und das wurmte ihn noch mehr.

„Also wer zuerst den Pokal hat gewinnt" erklärte Professor McGonagall. „Wenn sie Probleme haben, lassen sie rote Funken aufsteigen, wir werden sie dann befreien." Alle Anwesenden nickten.

„Mr. Longbottom zuerst, auf meinen Pfiff dürfen sie los." Sie nickte diesem kurz zu, dieser lächelte kurz und rannte auf dem folgenden Pfiff los. „Nun sie Mr. Potter." Harry nickte und trabte nach erfolgtem Pfiff ins Dunkle des Labyrinths.

Er joggte eine Weile, bevor das erste Hindernis auftauchte. Ein Ogar, der in der Mitte des Ganges stand und dort in der Nase bohrte. Harry wollte erst einen anderen Weg gehen, aber als er sah, das dieser eine Sackgasse war ließ er den Ogar mit einen „Wingardium Leviosa" zwei Gänge nach hinten schweben.

Er hatte einen Zauber gefunden, der ihm sagte wo die Mitte des Labyrinthes war. Dazu musste er die vier Ecken erst markieren, welches er gestern Nacht gemacht hatte und so orientierte er sich weiter. Er musste noch ein Irrwicht vertreiben und wäre beinahe in einen Sumpf getreten. Am meisten Probleme hatte ihm aber die Teufelsschlinge gemacht, da ihm erst sehr spät einfiel, dass diese kein Licht mochte.

Harry hatte schon ein zweimal den geraden Weg genommen, das heißt durch einige „Reductio" und „Incendio" die Hecke zerstört, da ihm die vorgegebenen Abzweigungen nicht gepasst hatten, als er die Schmerzensschreie von Fleur hörte.

Er erkannte diese Art von Schrei sofort, er sprintete in die Richtung, übersprang dabei einen von Hagrids Monstern, einen Knallrümpfigen Kröter, wenn Harry richtig vermutete, allerdings war er sich nicht mehr so sicher, da dieser nun locker zwei Meter lang war und Harry glücklich sein konnte, das dieser in die andere Richtung unterwegs war. Nun erreichte er die schreiende Fleur und sah Krum, der seinen Zauberstab auf die am Boden liegende Fleur gerichtet hatte.

Harry konnte im ersten Moment nicht glauben was er sah, schoss aber sofort einen Schocker auf Krum, der ihn auch in den Rüchen traf und so der Fluch auf Fleur unterbrochen wurde. „Alles in Ordnung?" fragte er als er Fleur erreicht hatte.

Diese blutet aus dem Mund und ihre Kleidung war teilweise zerrissen, da sie wohl in der Hecke hängen geblieben war. Als sie Harry erkannte krallte sie sich sofort an ihm Fest. „Es ist gut" meinte Harry und streichelte ihr über den Rücken, sie schniefte und brauchte noch etwas Zeit eh sie sich aufrichtet und Harry erzählte, das Krum sie hinterrücks angegriffen hatte.

„Willst weiter machen?" fragte er sie, sie schüttelte nur den Kopf nahm ihren Zauberstab richtete ihn nach oben und ließ rote Funken entstehen.

„Geh" meinte sie „ich komme schon klar", ihre Stimme war nicht sehr stark und Harry wusste nicht ob er sie wirklich hier lassen konnte. „Du kannst auch warten bis Longbottom den Pokal hat", sie versuchte ein Lächeln. Harry nickte und hörte auch schon die Stimme eines Lehrers.

Er nickte ihr kurz zu und rannte Richtung Zentrum weiter, er wusste das es nun nur noch ihn und Neville gab, nicht das er sich vorher keine Chancen ausgerechnet hatte, aber jetzt war der Pokal zum Greifen nah. Er durchbrach die nächste Hecke und war entsetzt, er stand in einer tiefen Schlucht, nicht am Rand sondern mittendrin.

Er brauchte einen Moment um zu realisieren das dieses eine Täuschung war und wäre er den Normalen Weg gekommen wäre er nicht auf die Idee gekommen sich darauf zustellen. Er ging langsam zum Rand, es war trotzdem ein mulmiges Gefühl nichts außer leere unter sich zu haben als stehe man auf einem Fenster und blicke in einen Abgrund.

Als Harry wieder festen Boden unter den Füssen hatte lief er weiter, er hatte das Gefühl schon sehr nah am Ziel zu sein, als er das Klappern wie wenn man Scheren aneinander reibt, von rechts vernahm. Er schlich weiter und erkannte eine Acromantula, die versuchte die Heckte auf die gleiche weise zu überwinden wie Harry.

Harry ging zurück und nahm einen anderen Weg als er Neville schreien hörte, scheinbar war dieser in einen Kampf mit irgendjemand oder irgendwas, denn Harry hörte wie Neville immer wieder Flüche schrie. Als Harry um die nächste Ecke bog sah er auch was Neville angegriffen hatte.

Die Acromantula lag am Boden und Neville humpelte Zielstrebig auf den Pokal zu, scheinbar hatte er auf dem Weg hierher eine Verletzung am Fuß abbekommen. Harry überlegte nicht lange, er sprintete hinter Neville her. Dieser war um einiges näher als Harry und so wurde es ein knapper Zieleinlauf, denn er kaum gewinnen konnte, aber das hieß noch lange nicht er würde aufgeben.

Neville streckte gerade die Hand Richtung Pokal aus, als Harry noch einen Meter entfernt war, mit einen letzten verzweifelten Hechtsprung versuchte er ihn noch zu erreichen und genau in dem Moment wo Neville den einen Henkel erreichte berührte Harry den anderen.

Ein ihm bekanntes reißen hinter dem Bauchnabel setze ein, ein Portschlüssel dachte Harry überrascht, als die Reise auch schon wieder vorbei war und er seine Sprungbewegung beendete, in dem er hart gegen einen großen weißen Stein schlug und es dunkel wurde.

„Das ist kein Kindergeburtstag. Longbottom kämpfe wie ein Mann" Harry erwachte aus seiner Ohnmacht, sein Schädel brummte und als er die Stelle berührte mit der er den Stein getroffen hatte, merkte er dass er blutete.

„Wie dein Vater zu feige um zum Kämpfen", die hohe unnatürliche Stimme verspottete erneut Longbottom und jagte Harry einen Schauer über den Rücken. Wer war das? Wo war er? Und wer war alles hier? Er hatte gerade mehrere Leute auflachen hören.

„Darf icccch diesssen hiiier Töööten" Harry hörte eine Stimme ganz aus der Nähe, die scheinbar mit jemand anderen sprach.

„Geduld Nagini, erst werde ich ihn etwas bearbeiten" und nach eine Pause, „Crucio" der Fluch musste sein Ziel verfehlt haben, da Harry keine Schreie hörte. Aber er war eh mit der zweiten Stimme beschäftigt, die sich nur einen Meter vor ihm im Gras schlängelte. Harry erschrak als er die Schlange Namens Nagini erkannte. Und er wusste ohne die genauen Umstände zu kennen, dass ihr Gesprächspartner sie falsch verstanden hatte.

Was sollte er jetzt tun, die Schlange wollte ihn töten, ihr Besitzer wollte Longbottom quälen und dann töten. Was war hier los? Aber ein erneuter Versuch der Schlange zu reden erweckte Harrys Überlebensinstinkte.

„Meissster …" begann sie, wurde aber fast im gleichen Augenblick von einer schwarzen Pranke mit solch einer Wucht getroffen, dass ihr Kopf auf den Boden aufschlug. Sie versuchte nun davon zu gleiten, aber Harry sprang mit einem Fauchen hinter ihr her. Eine Pranke stellte er etwa zehn Zentimeter unter dem Kopf auf sie und dann biss er sie in zwei. Aus Reflex versenkte die Schlange ihren Kopf in Harrys linkes Vorderbein, er fauchte erneut auf, diesmal allerdings vor Schmerz.

Er sah wie Neville zusammen mit einer zweiten Person in seine Richtung schwebte, ihre Zauberstäbe mit einen goldenen Faden verbunden, landeten sie knapp neben ihm. Kaum das sie gelandet waren splitterte sich der Strahl auf und schloss die drei ihn einen Käfig ein.

Er sah wie einige Totesser sich um diesen Käfig positionierten, zumindest vernutete das es welche waren in ihren Schwarzen Roben und Masken. Er merkte erst nach einer Zeit das er wieder seine Menschliche Form angenommen hatte. Mittlerweile schrie die Person gegenüber von Neville Befehle zu den Totessern und Rauchgestalten traten aus deren Zauberstab. Eine Hand schwebte schon im Käfig und ein alter Mann und eine Frau ganz aus Rauch liefen umher.

Er sah Neville, der krampfhaft seinen Zauberstab umklammerte, um diese Verbindung aufrecht zu erhalten und er schaute sich sein Gegenüber genauer an, ein Hochgewachsener blasser Mann mit roten stechenden Augen, dessen Gesicht Ähnlichkeiten mit der Schlange hatte, die Harry gerade erledigt hatte.

Harry wartet darauf, dass er aufwachen würde, das ganze konnte nur ein Traum sein. Allerdings würde der Schmerz in seinem Arm ihn sicherlich aufwecken. Dort wo die Schlange ihn erwischt hatte, waren zwei rote Punkte zu sehen und man konnte seine Blutadern darunter erkennen, als wären sie schwarz gefärbt worden.

„Hohl den Pokal" Harry erschrak als ihn eine der Rauchwolken ansprach, wenn er ihn richtig erkannte war das Nevilles Vater. Harry starrte ihn einen Moment an, bevor er überhaupt reagierte. Scheinbar waren mittlerweile mehrere Personen zu ihnen gestoßen, denn alles in allem waren schon vier Nebelwolken im Käfig.

„Beeile dich!" Nevilles Mutter hatte ihn angesprochen, „er hält nicht mehr lange durch!" Sie zeigte auf Neville, der noch verkrampfter wirkte und dem dicke Schweißperlen auf der Stirn standen.

Harry stellte sich auf, wischte sich mit seinen gesunden Arm den kalten Schweiß von der Stirn und überlegte krampfhaft wie er an den Totessern vorbei kommen solle. Doch dann wusste er es, „Accio Pokal" rief er. Und erst jetzt merkte er dass ihm das Sprechen schwer fiel.

Zuerst sah er nichts, dann erkannte er den Pokal in hohen Boden auf ihn zufliegen, kurz bevor dieser denn Käfig erreichte, rief Nevilles Mum „Jetzt" und Neville unterbrach die Verbindung der Zauberstäbe und ergriff Harry verletzte Hand während dieser versuchte den Pokal mit der andern Hand zu erreichen.

„Schockt sie, haltet sie auf" schrie der Mann mit dem Schlangengesicht.

Harry sah aus dem Augenwinkel wie die Totesser die Stäbe hoben und auch schon die ersten Flüche in ihre Richtung flogen, als er den Pokal berührte. Das reißende Gefühl hinter seinen Bauchnabel wurde nur von dem Schmerz übertroffen, den Harry aus seinem Arm erfuhr.

Sie schlugen Beide unsanft auf dem Boden auf, Harry hörte Fußgetrampel und Stimmengewirr, er sah schemenhafte Gestalten die sich auf ihn zu bewegten und er schrie vor Schmerzen auf, als jemand seinen Arm berührte. Und schon versank er das zweite Mal an diesem Abend in ein schwarzes Loch.

„Harry", er hörte Sirius Stimme aus weiter Ferne, sein Kopf dröhnte immer noch und sein Arm fühlte sich kalt und schwer an. „Harry, kannst du mich hören?"

Harry wollte die Augen öffnen, aber die ersten Versuche misslangen und als er es endlich geschafft hatte schloss er sie schnell wieder, da das Licht ihn blendete. Er blinzelte noch einige Mal, bis sich seine Augen an die Helligkeit gewöhnt hatten und drehte sich dann zu Sirius.

„Wie geht es dir?" fragte er besorgt und Harry erkannte dass hinter ihm Remus stand, der nicht minder besorgt wirkte.

„Mein Kopf tut weh und mein Arm schmerzt" meinte Harry, während er im Gedanken seinen Körper nach Schmerzquellen absuchte. „Was ist geschehen? Wo waren wir? Wo bin ich? Was ist mit Neville?"

„Ruhig Harry" sprach Remus sanft „du bist in Sicherheit auf Hogwarts im Krankenflügel."

„Neville liegt dort hinten, er schläft erstmal" erklärte Sirius.

„Es ist sinnvoller, wenn du uns erstmal erzählst was du weist Harry" Professor Dumbledore war am Fußende vor Harrys Bett erschienen. „Es ist nötig für mich, damit ich alles verstehe und es wird dir helfen es zu verarbeiten."

Harry bezweifelte zwar letzteres, aber erzählte alles was geschehen war nachdem er den Pokal berührt hatte. Die Augen Dumbledores weiteten sich, als er das mit der Schlange erzählte, aber sonst schien ihm der Rest der Geschichte bekannt zu sein.

„Harry den Mann dem du gesehen hast war Lord Voldemort, der am gestrigen Abend wieder auferstanden ist" erklärte der Professor. „Sirius, Remus ihr wisst Bescheid, ihr müsst das schnellstens erledigen."

Sirius nickte „Was?" fragte Harry neugierig.

„Dein Animagusproblem" meinte Sirius, Harry nickte mehr aus Reflex, als aus Verstehen.

„Lassen sie den Jungen etwas Ruhe", Madame Pomfrey war zu ihnen getreten und scheuchte seine Paten energisch aus dem Krankenzimmer. Harry bekam einen Trank verabreicht und dämmert wieder weg.

Als er erwachte war es wieder dunkel und es schien als das niemand außer ihm und Neville im Raum waren. Als er sich bewegte, merkte er dass die Schmerzen verschwunden waren, nur sein Arm fühlte sich noch etwas taub an.

Er wunderte sich jetzt über das Verhalten seiner Paten und des Direktors, er wusste zwar das Voldemort da war, aber mehr auch nicht. Alle waren freiwillig geflohen, als Madame Pomfrey erschienen war.

Harry sah aus dem Augenwinkel dass Neville wach war, oder aber unruhig schlief und so entschied er sich diesen anzusprechen. „Neville", dieser drehte sich in seine Richtung sagte aber nichts. „Bist du wach?"

„Ja" kam es knapp.

„Was ist passiert, ich meine Voldemort ist wieder da, der Pokal ist ein Portschlüssel?"

„Ich soll nichts erzählen" meinte Neville.

„Bitte"

„Dumbledore sagte ich soll nichts erzählen was geschehen ist."

„Schön zu wissen, also was ist passiert?" was interessierte es ihn was Dumbledore wollte, er hätte seinen Arsch riskiert, er wolle jetzt Antworten.

„Harry ich darf nicht" setzte Neville an.

„Neville wer hat deinen Arsch gerettet, ich oder Dumbledore?" fragte Harry nun doch immer stinkiger werdend.

„Ihr Beide" meinte Neville nachdenklich.

„Komm schon" bohrte Harry, etwas überrascht von der Antwort, nach.

„Also Gut." Neville stand auf und schlich zu Harrys Bett und begann zu erzählen. Mad-Eye hatte den Pokal in einen Portschlüssel verwandelt. Harry stutze da zwar weil er wusste, das Mad-Eye ein Freund von Dumbledore war, wollte Neville aber nicht unterbrechen.

Der Portschlüssel brachte sie zu dem Friedhof wo Wurmschwanz auf ihn wartete, Harry verkrampfte sich etwas, was Neville aber nicht weiter beachtete, er sagte nur das er gar nicht bemerkt hatte das Harry auch mit war.

Neville erzählte ihm von dem Ritual, welches zu Wiederauferstehung von Lord Voldemort geführt hatte. Von dem Erscheinen der Todesser, fast alle Namen hatte Harry schon in seinen, oder besser gesagt in den Akten seines Vaters, gesehen, nicht alle waren Verdächtige oder gar angeklagt worden, aber jeder dieser Namen tauchte dort auf.

Neville erzählte dann, das Voldemort ihm unter dem Imperius - Fluch gestellt hatte und als dieses nicht klappte, ein Duell, wenn man es denn so nennen wollte, begonnen hatte. Harry setzte ein, das er dort kurz wieder Geistig dabei war und so erklärte Neville nun auf Harrys Nachfrage, was das für eine Käfig war, in dem die Rauchwolken erschienen waren.

Während dieser Erzählung stockte Neville einige Male und Harry verstand durchaus warum, wenn seine Eltern in Rauchwolken vor ihm gewesen wären, wüsste er auch nicht wie er reagiert hätte.

Als Neville Harry das Priori Incantatem erklärt hatte, setzte er bei der Rückkehr nach Hogwarts neu an. Scheinbar wollte er die Erinnerungen an die Rauchwolken schnellstmöglich hinter sich bringen und Harry war nun doch überrascht, dass Neville ihm das Ganze so erzählte.

Neville hätte gesehen wie Madame Pomfrey sofort Harry in die Krankenstation gebracht hatte, während Mad-Eye Neville in sein Büro verfrachtete hatte. Harry wollte was sagen, wurde aber von Neville überfahren, der scheinbar wo er gerade in Fahrt war, nicht wieder bremsen wollte. Neville erzählte ihm, wie Mad-Eye ihn töten wollte, dieser aber von Dumbledore daran gehindert wurde und er sagte ihm in wen sich Mad-Eye verwandelt hatte nachdem der Vielsafttrank aufgehört hatte zu wirken, nämlich in Bartemius Crouch junior.

Harry wollte sich aufrichten, einer der Angreifer auf seine Eltern war hier irgendwo im Schloss, er musste sich aber wieder fallen lassen, da sein Arm dieser Belastung nicht standhielt.

„Ruhig Harry" meinte ein überraschter Longbottom „was hast du?" Er musterte sein Gegenüber nachdenklich.

„Schon gut" meinte Harry immer noch aufgebracht, er wollte Neville nicht seine Lebensgeschichte erzählen und so versuchte er seine aufsteigende Wut zu unterdrücken, „erzähl weiter."

Neville musterte ihn kurz und erzählte weiter, alles was Crouch ihn und Dumbledore über die Quidditch Weltmeisterschaft erzählt hatte, über sein Leben sein Treffen mit Voldemort und seine Aufgabe während des Turniers.

Neville erzählte gerade von dem Auftauchen von McGonagall und Fudge im Krankenflügel und dem Kuss für Crouch, als er stockte und Harry überrascht musterte. Dieser hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht, welches für Neville wirkte, als hatte er den Verstand verloren.

Er zuckte auch zusammen als Harry plötzlich „Der Erste" ausrief.

„Was ist mit dir los? Alles in Ordnung?" fragte er nun etwas besorgt und verwirrt.

„Alles in Ordnung", erwiderte Harry immer noch grinsend. „Crouch wurde geküsst" sagte er noch voller Freude, mehr zu sich selbst und rieb sich vor Begeisterung die Hände.

„Ohh" meinte Neville, den scheinbar etwas eingefallen sein musste, denn er schaute nun etwas entschuldigend zu Harry, zwar immer noch etwas verständnislos, aber scheinbar beruhigter.

„Und Fudge glaubt die Geschichte nicht?" fragte Harry nach einer Zeit des Schweigens.

Neville schüttelte den Kopf. „Er glaubt dieser Kimmkorn das ich ein Verrückter bin" und nach einer Pause, „aber warum er deiner Aussage nicht glaubt kann ich nicht erklären, er sagte nur du wärst nach dem Sturz eh nicht auf der Höhe der Ereignisse gewesen oder so was."

Harry nickte, aber verstand nicht ganz wieso Fudge sich so verhielt. Zumal selbst Snape offen zugegeben hatte ein Todesser gewesen zu sein und ihm das mit dem Mal erklärt hatte. „Was glaubst du warum Fudge so reagiert hat?" fragte er Neville.

„Ich glaube Dumbledore hat schon irgendwie Recht, die schöne heile Welt des Ministers bricht zusammen wenn Voldemort zurück ist." Harry nickte und Beide wurden von dem Krachen eines Tablettes auf dem Fußboden erschreckt.

Madame Pomfrey hatte es fallen lassen, scheinbar als sie Voldemorts Namen gehört hatte. Die beiden Jungs grinsten sich verlegen an und Neville machte sich zurück in sein Bett. Harry versuchte die Informationen, die er innerhalb der letzten vierundzwanzig Stunden erhalten hatte, zu sortieren und daraus seine eigenen Schlüsse zu ziehen.

Voldemort war durch dieses Ritual zurück, Crouch war endgültig Geschichte, wobei er das noch überprüfen wollte, schließlich hielt er ihn ja schon mal für tot. Fudge glaubte die ganze Geschichte nicht, aber nur weil seine schöne heile Welt zusammen brechen würde, fand Harry zu einfach.

Und dann war da noch Dumbledore, der innerhalb kürzester Zeit wieder am planen war. Wusste er das Voldemort wieder kommen würde? Er aktivierte sofort wieder die alten Kämpfer, welche Aufgaben hatte er an Schniefelus, McGonagall und Remus verteilt? Und was meinte er mit Harrys Animagusproblem, glaubte Dumbledore er bekäme jetzt Probleme da er ein Animagus wäre. Über diese Gedanken schlief Harry dann aber wieder erschöpft ein.


„Harry" er merkte wie er leicht geschüttelt wurde. „Harry wach auf wir müssen los."

„Wah, Wie?" Harry öffnete die Augen und schaute verschlafen auf einen nervösen Remus der an seiner Schulter rüttelte.

„Komm Harry zieh dich an wir müssen los", begann dieser als er erkannt hatte, das Harry nun ansprechbar war.

Harry nickte und begann sich anzuziehen. „Was ist denn los?" Er schaute raus, es war dunkelste Nacht. „Wieso müssen wir Weg und vor allem wohin?"

„Malfoy war schneller als wir gedacht hatten" begann Remus umständlich, „er hatte einige Andeutungen bei den richtigen Leuten gemacht und nun müssen wir dich erstmal aus England herausschaffen" erklärte er hektisch weiter und Harry erkannte das Remus seinen Nachtisch ausräumte und alles in seinen Koffer warf.

Harry stoppte nun überrascht. „Was für eine Andeutung, womit sollte er mir Probleme machen? Und wieso so überstürzt? Morgen fahren wir doch eh nach Hause?"

„Laut unseren Informationen bist du sehr unbeliebt geworden, nachdem du die Schlange getötet hast und Malfoy hat dem Ministerium gesteckt das du ein Animagus wärst." erklärte ihm Remus seine Hektik. „Und jetzt ab, wenn die Auroren kommen und dich befragen gibt es nur unnötige Probleme."

Harry nickte und beeilte sich nun etwas mehr, denn er wusste das er ein nicht registrierter Animagus war und so sich strafbar gemacht hatte, aber wieso waren die Auroren so schnell hinter ihm her.


mig

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