Moin,

Vielen dank an alle die Reviews geschrieben haben und ich hoffe ihr habt euer reply erhalten. Also danke nochmals: Enrinye, Schokki, Indy, Sam Saw ich hoffe es war schnell genug und wie du gemerkt hast anonym kannst du auch mehrer Review schreiben, Thorin tja musste einiges erklären oder? Oder angst vor den Sirius Fans, Harry Black Potter, Savertin, Zerengeb, Supersnik, Alex Black5, Dax ;-) eigentlich müsste ich auf eure anon. Reviews vernünftig antworten darf aber nicht wegen den neuen ff – Bestimmungen also hinterlass mal ne E-Mail Adr.

nun die Story


Rückblende Chap 25

„Also bis morgen" Harry hatte sie gerade wieder an ihrer Kabine abgeliefert und hob noch die Hand zum Gruß und wollte gerade Richtung seiner Kabine weiter, als er eine gehässige Stimme von hinten hörte. „Wusste ich es doch" es war der Braungebrannte der gesprochen hatte. „Hätte mich auch gewundert wenn du es rein geschafft hättest, die steht auf richtige Männer und nicht auf Luschen wie dich." Er grinste Harry breit an, scheinbar erleichtert darüber dass Harry nicht in die Kabine von Crissi gegangen war.

Harry, der gerade etwas erwidern wollte, hörte wie hinter ihm die Tür wieder geöffnet wurde, Crissi seine Hand ergriff und ihn in ihre Kabine zog. Anschließend die Tür etwas schwungvoller schloss, als es nötig war.


26. Kapitel:Urlaub á la Sirius

„Du hättest mich…" doch weiter kam Harry nicht. Sie hatte ihn geküsst und wie Harry es erwartet hatte war es ganz sanft und vorsichtig. Als sie allerdings merkte, dass von Harry keine Gegenwehr kam wurde sie fordernder.

Sie schob sanft ihre Zunge in seinen Mund während sie mit ihren Fingern, zuerst durch seine Haare und anschließend entlang seines Rückens fuhr. Als sie seinen Hosenansatz erreichte zupfte sie kurzer Hand sein Hemd aus der Hose, um nun mir ihren Fingern über seine Haut zu streicheln.

Selbst wenn Harry gewollt hätte, wäre er nicht in der Lage zu reagieren und schon gar nicht Okklumentik anzuwenden. Als sie ihn noch näher an sich drückte, tat Harry es ihr gleich, er zog ihr T-Shirt aus ihrer Hose und seine Finger streichelten über ihren weichen Rücken entlang Richtung Schultern.

Etwas nervöser wurde er, als sie sich kurz von ihm entfernte und seine Hemd komplett öffnete um es von seinen Schultern gleiten zu lassen. Er half ihr beim Abstreifen des T-Shirts, versagte aber kläglich beim Öffnen des Büstenhalters, so dass sie diesen für ihn öffnete. Als sie ihr Oberteil abgelegt hatte waren sie in der Mitte ihrer Kabine angelangt.

Crissi zog Harry erneut in einen Kuss und lies dabei ihre Hand über seine Jeans gleiten, als sie eine bestimmte Stelle erreichte hatte, griff sie kurz zu, was Harry veranlasste kurz in den Kuss zu stöhnen. Harry war nun völlig durch den Wind.

Ihr weicher Busen drücke sich an seine Brust, ihre Hand massierte sein steifes Glied, welches nun schmerzend gegen die Jeans drückte und seine Hände erreichten gerade ihren Po. Als durch eine flinke Handbewegung von ihr ein Problem gelöst wurde, seine Hose zwängte ihn nun nicht mehr ein. Allerdings waren ihre Finger nun ihn seine Shorts gewandert, so dass sie sein Goldstück berührten.

Harry wusste das es gleich vorbei sein würde, das konnte er nicht aushalten, seine Gefühle spielten verrückte, ihre Hand wusste genau was sie tun mussten um ihn wahnsinnig zu machen. Als er auch schon unter einen erneuten Aufstöhnen kam.

Crissi zog überrascht ihre Hand zurück und schaute ihn nun skeptisch und vielleicht sogar etwas enttäuscht an. Harry war das Ganze unangenehm, was musste sie nun von ihm denken. War sie wirklich enttäuscht und vor allen was sollte er jetzt machen, erwartete sich jetzt noch etwas von ihn? Happy Birthday Harry dachte er sich noch sarkastisch.

Ihr Blick wanderte wieder hoch zu seinem nun knallroten Gesicht und etwas wir Erkenntnis machte sich bei ihr breit. „Harry" ihre Stimme klang nicht enttäuscht, sondern sogar etwas Verrucht und voller Vorfreude. „Bist du noch eine Jungfrau?"

Harry überlegte, solle er lügen und nein sagen, aber er hatte ja gerade das Gegenteil bewiesen. „Sag schon" sie klang schon fast so, als würde Harry sie mit seinem Zögern quälen.

„Ja" sagte Harry darauf und wollte gerade seinen Blick abwenden, als etwas in ihren Augen aufblitze und sie wieder die Distanz zwischen Harry und sich verringert. Sie küsste ihn erneut auf dem Mund.

Als sie sich trennten hauchte sie „nicht mehr lange" und zog ihn Richtung Bett. Dort angekommen schubste sie ihn obenauf und befreite ihn von seiner Shorts. Durch einige kleine flinke Bewegungen mit der Shorts in ihrer Hand, war Harry wieder zu ihrer Zufriedenheit hergerichtet und sie setzte sich auf ihn.

Sie beugte sich vor und küsste ihn auf seinen Mund, Harry erwiderte den Kuss etwas nervös. Was würde jetzt geschehen? Was hatte sie vor? Sie trennten sich und sie begann seinen Hals und seine Brust mit Küssen zu bedecken, sie streichelte über seine Seiten und über sein Gesicht und sie rieb ihren Körper an Harrys Körper, bis sich der gewünschte Erfolg wieder einstellte.

Wieder massierte sie ihn und Harry wäre fast erneut gekommen, als sie ohne Vorwarnung in seine Eichel kniff. Er stöhnte kurz auf, aber sie küsste ihn sofort sanft und streichelte ihn zärtlich durchs Gesicht, bevor sie wieder Harrys bestes Stück in die Hand nahm und dieses massierte. Harry war zum Zuschauen verdammt, er konnte nichts machen, jedes Mal wenn er sie berühren wollte, drückte sie seine Hände bestimmt zurück und so begnügte sich Harry damit seine Hände in die Bettdecke zu krallen.

Harry hatte seine Augen geschlossen und musste erneut aufstöhnen, da sie wieder seine Eichel malträtiert hatte. Schon fühlte er wie etwas über seinen Penis gerollt wurde und als er zu Crissi schaute hatte sie sein Glied in der Hand und ließ es in sich hineingleiten.

Eine angenehme Wärme empfing ihn und Harry erlebte ein unbeschreibliches Gefühl, welches sich noch verstärkte, als Crissi begann sich langsam auf und ab zu bewegen. Sie bewegte sich gleichmäßig und schaute dabei auf Harry, jede kleinste Reaktion registrierte sie sofort und wenn er anfing zu verkrampfen, wurde sie langsamer oder kniff ihn in seine Brustwarzen.

Harry merkte wie sein Glied immer wieder durch einen unterschiedlich starken Druck von ihr massiert wurde und wieder spürte Harry wie ein Schauer über seinen Körper glitt. Und auch das kurze Kneifen konnte nichts mehr ändern, diesmal kam er in ihr. Sie bewegte sich noch einige Mal schnell auf und ab und als sie merkte, das Harry seinen Höhepunkt überschritten hatte deckte sie beide zu und legte ihren Kopf auf seine Brust, die sich immer noch schnell hob und senkte.

„Da…" Harry wollte etwas sagen, wurde aber von ihr durch ein Brummen und das Legen ihrer Finger auf seinen Mund daran gehindert. Er versuchte das ebbend erlebte nochmals im Geiste aufzuarbeiten, aber merkte relativ schnell, dass er dazu viel zu müde war und so schlief er erschöpft und glücklich ein.

Harry wurde wach, weil er merkte, dass jemand mit der Hand über seinen Körper glitt. Er wollte sich gerade beschweren, als die Hand wieder an sein bestes Stück angelangt war und dieses kurz auf Festigkeit testete. Ohne das Harry auch nur reagieren hätte können, war Crissi wieder auf ihn geklettert.

Diesmal war sie nicht langsam und sanft, diesmal bewegte sie sich schnell auf und ab und Harry merkte wie sie, durch leises Stöhnen und Keuchen, darauf anfing zu reagieren. Harry öffnete die Augen und sah ihren Busen im Takt auf und abspringen, er streckte die Hände danach aus um ihn zu berühren und diesmal hielt sie ihn nicht davon ab, diesmal konnte er ihren Busen berühren und sanft massieren.

Er merkte, das sie scheinbar kurz davor war ihren Höhepunkt zu erreichen, da sie angefangen hatte lauter zu Stöhnen und sich ihre Fingernägel nun ihn Harrys Oberkörper krallten. Harry ergriff ihre Hände, so dass sich ihre Finger ineinander verklammerten und nach wenigen weiteren Bewegungen von ihr, in denen sich ihre Muskulatur stärker um Harry Glied drückte, kamen sie beide zu ihrem Orgasmus.

Harry atmete schwer, ebenso wie Crissi, die auf ihm lag und ihn freundlich anlächelte. „Bist du noch Jungfrau Harry?"

Er schaute sie kurz überrascht an und meinte dann „Ja"

Ihr Lächeln wurde breiter und sie hauchte nur „nicht mehr lange" und begann Harrys Körper erneut mit Küssen zu belegen. Auch diesmal war es eine neue Erfahrung für Harry, da sie unter ihm lag und er die Geschwindigkeit vorgab, solange sie nicht seine Luftzufuhr durch ihre um seine Hüfte gelegten Beine abschnitt und dadurch Harry auf die richtige Bewegung brachte.

Sie kuschelten sich erneut aneinander und Harry döste wieder weg, als er erwachte lag sie neben ihn und musterte ihn lächelnd. Die Geräusche seines Magens brachte sie zum Grinsen, doch als Harry aufstehen wollte wurde er zurück aufs Bett gezogen.

„Die nächsten Stunden sind diese vier Quadratmeter dein Lebensraum Harry" sie stand kurz auf, so dass Harry sie das erstmal völlig nackt vor sich stehen sah. Wobei sein Blick auf ihren hellblonden Irokesen unterhalb der Hüfte hängen blieb. „Gleich Harry, ich besorge nur kurz Frühstück" war ihr Kommentar zu diesem Blick und wieder flackerten ihre Augen auf.

Mit diesen Worten verschwand sie einige Zeit und tauchte dann mit einen Tablett voller Frühstück wieder auf. Was Harry aber noch viel mehr erfreute, war das sie ihre Androhung bezüglich seines Lebensraum wahr machte. Denn die nächste Zeit war er nur in ihrem Bett oder kurz im Badezimmer und selbst beim Abduschen wurde er nicht in Ruhe gelassen.


Der Tagesablauf der beiden hatte sich seid Harrys Geburtstag doch stark verändert und Harry fragte sich wirklich warum Crissi die anderen Männer immer abgewiesen hatte. Denn seid dem Abend hatten sie regelmäßig Sex, in den unterschiedlichsten Positionen und Ecken des Schiffes und jedes Mal lernte er etwas dazu. Er fragte sich ob die Geschichten alle übertrieben waren die er hörte, das Mädchen nicht so häufig Sex wollten. Den Crissi bestand auf mindestens drei Mal pro Tag.

Harry war glücklich, dass er Kenny immer viel Trinkgeld gegeben hatte, denn als dieser Crissi und Harry mitten im Akt erwischte, drehte er sich um und sorgte sogar dafür, das niemand diesen Bereich in der nächsten Zeit betrat.

Aber wie immer im Leben kam der Tag, an dem Harry das Schiff verlassen würde und damit die Trennung der beiden. Sie hatte zu Abwechselung ihn seiner Kabine geschlafen und als er erwachte, war sie verschwunden. Harry machte sich fertig und wollte sich von Crissi verabschieden, da sie gestern diesem Thema immer ausgewichen war. Doch als er an die Kabinentür klopfte ging diese von alleine auf.

Er ging vorsichtig ihn die Kabine und erkannte, dass die Sachen von Crissi verschwunden waren. Nichts deute daraufhin, das sie je hier gewohnt hatte. Er schaute auch ins Schlafzimmer doch sie war verschwunden. Das einzige was er fand, war ein Briefumschlag auf dem Wohntisch, der an ihn gerichtet war. Allerdings zogen sich seine Eingeweide zusammen als er die Handschrift erkannte.

Harry James Potter

Claw

Er öffnete nervös den Umschlag und Begann zu lesen:

Hallo Claw,

ich hoffe dein Urlaub hat dir bis jetzt gefallen. Wir beide sprachen mal über Traditionen und ob ich diese mochte oder nicht. Diese Tradition mochte ich sehr, auch wenn mein Vater mit mir in ein Bordell gegangen war und gesagt hatte, such dir eine aus, ich hol dich in einer Woche wieder ab.

Ich hoffe sie hat dir auch gefallen und du bist nicht Böse auf mich. Ich habe viele Hebel in Bewegung gesetzt, damit weder Remus noch Tonks etwas davon mitbekommen. Da ich nicht weiß, wie weit du das Publik machen willst.

Ich hoffe auch, dass dir die Dame gefallen hat und dass du viel von ihr lernen konntest, denn wie du aus den anderen Briefen weist, ist es nicht ungefährlich wenn man sich auf die falsche Person einläst.

In der Hoffnung dir einen Gefallen getan zu haben

Dein Pate und Freund

Sirius Orion Black

Tatze

P.S.: Ich schrieb dir mal, du sollst nicht mit den Gefühlen anderer Spielen, nun kannst du dir ungefähr ausmalen weshalb. Sorry dafür, aber es war als Urlaubsflirt gedacht und sicherlich auch so von dir gesehen worden.

Harry war wie geschockt, seit seinem Geburtstag hatte er in einen Paralleluniversum gelebt. Er hatte nicht einen Moment an Sirius oder sonst wen gedacht, er war nur auf Crissi und den Sex fixiert gewesen. Das hatte er alles andere vergessen oder verdrängt, zumal in seinem Zimmer auch alles verschwunden war, was ihn daran hätte erinnern können.

Harry schnappte sich seine Sachen und verlies in Gedanken das Schiff, er verabschiedete sich noch von den Angestellten und lief auf der Gangway in den braungebrannten Typen, der scheinbar auf ihn gewartete hatte.

„Hier" er reichte ihm einen Umschlag. „Soll ich dir geben" und mit einen breitem gehässigen Grinsen war er auch schon verschwunden. Harry, der nun das Ende der Gangway erreicht hatte, stellte sich etwas Abseits und begann zu lesen:

Hallo Harry,

ich hätte nicht gewusst, wie ich mich anderes hätte verabschieden sollte, zumal du ja nun auch weißt wer ich bin. Ich hoffe du nimmst es mir nicht übel, dich so verladen zu haben, aber ich dachte dass es so viel entspannter und lustiger abläuft.

Alles was ich dir gesagt habe, war mein voller Erst, na ja, nicht der Teil mit dem Preisausschreiben und meiner Herkunft, aber alles was ich dir über das Leben erzählt habe war mein voller Ernst.

Wie du dir sicherlich vorstellen kannst war alles was ich dir gezeigt habe nur um dich sicherer zu machen. Aber ein Tipp noch zu Schluss, jede Frau hat ihre eigenen Vorlieben und Interessen, die du erst erfahren musst, wenn du alles erleben willst.

Anbei erhältst du ein Abschiedgeschenk von mir. Du hast es ja kennengelernt und wenn du mal jemand lange quälen willst, ist es genau das Richtige. Ich spreche da aus Erfahrung.

Alles Gute in der Zukunft

Crissi

Harry schaute in den Umschlag und musste grinsen, dort lag ein breiter Gummiring und unwillkürlich kamen ihn die Lustschreie des Abends wieder in sein Gedächtnis, als er den Penisring das erste Mal benutzen sollte. Aber auch alle anderen Gegenstände, die die beiden benutzt hatten, traten vor sein inneres Auge.

„Mr. Potter?" Ein hoch gewachsener Mann, in der Uniform eines Muggelbutlers, stand vor ihm. „Mein Name ist Walter, meine Herrschaft bat mich Sie abzuholen" erklärte er weiter. Scheinbar war ihm klar, dass er Mr. Potter vor sich hatte.

Harry nickte höflich und sagte „Harry", immerhin stand vor im ein Erwachsener, der ihm nur seinen Vornamen gesagt hatte.

„Gut zu wissen Mr. Potter" kam es von Walter, der auf einen Wagen deute. „Würden Sie mir bitte folgen."

Harry nickte nur und musterte Walter genauer, er wusste nicht weshalb, aber er war sich sicher, das Walter zwar ein gut ausgebildeter Butler war, doch Harry hatte die Vermutung, dass hinter dieser Fassade mehr steckte.

Walter hielt ihm die Tür auf, so dass er in den silberfarbenen Rolls-Royce Phantom einsteigen konnte. Als Walter die Tür hinter ihm schloss, merkte Harry, dass dieses wirklich ein Muggelauto war und scheinbar keine magischen Veränderungen erlebt hatte.

Harry hielt seine kühle Miene nach außen aufrecht, aber da er nun in dem Wagen saß und Zeit zum Nachdenken hatte, kamen wieder alle Gedanken hoch. Sirius, Crissi, die Black Frauen und natürlich Lestrange.

Harry hatte eigentlich nie wirklich über diese Tat nachgedacht, geschweige denn wurde er von jemanden darauf angesprochen, es hatte ja auch nie jemand definitiv gesagt, dass er schuld daran war. Allerdings, wer sollte sonst an seinem Tod die Schuld tragen. Aber eigentlich hatte er zumindest tagsüber nicht das Gefühl schuldig zu sein, auch wenn das Gefühl der Befriedung auch nicht eingesetzt hatte.

Aber war sein Gefühlsleben normal. Sirius' Tod hatte ihn zwar schwer getroffen, aber er hatte es recht schnell verarbeitet. Der Mord an Lestrange juckte in nur peripher. Ganz zu schweigen das Mädchen Chaos, Crissi, Cho, Red Head und Tonks und wenn er ehrlich zu sich war, er wollte die letzten drei Mädchen nicht missen.

„Mr. Potter", erneut holte die Stimme von Walter ihn aus seinen Gedankengängen, dieser stand in der geöffneten Tür und deute Harry an, dass er aussteigen konnte. Harry tat wie gewünscht und stand vor einer weißen Villa im typisch südländischen Muggelstil.

„Folgen sie mit bitte, Mr. Delacour erwartet sie am Pool."

„Gerne Walter" gab Harry von sich und folgte diesem am Haus vorbei auf die Terrasse, welche über eine kleine Treppe zum Pool führte. Dort befand sich noch ein kleines Häuschen, vor dem sich ein Mann gerade angeregt mit einem Mädchen unterhielt, das Harry bekannt vorkam.

Natürlich, er gab sich innerlich einen Klaps, das war die Schwester von Fleur und damit musste der Mann Fleurs Vater sein. „Ah Mr. Potter, ich hoffe sie hatte eine angenehme Fahrt?"

Harry war überrascht, nicht den französischen Akzent zu hören, wie er ihn von Fleur kannte, erwiderte aber „Danke wunderbar, Walter ist ein exzellenter Fahrer."

„Walter wir bräuchten noch ein Glas für Mr. Potter und dann können sie mit den Vorbereitungen wie angesprochen anfangen."

„Sehr wohl Mr. Delacour" antwortete dieser und verschwand.

„Mr. Potter, das ist meine Tochter Gabrielle."

Harry reiche ihr die Hand und sagte „über Wasser genauso hübsch". Die angesprochene verdrehte genervt die Augen und Mr. Delacour grinste breit.

„Keine Angst Gabby" eine Frauenstimme drang von hinten an Harrys Ohr. „Entweder meint er es ernst oder aber er veräppelt dich mit seinen eigenen Willen."

Harry drehte sich um und erkannte Fleur, die in einen weißen Bademantel, unter dem Harry ihren schwarzen Badeanzug erkennen konnte, vom Haupthaus herunter kam und ihn anlächelte.

„Hey Fleur" brachte Harry noch heraus, bevor er sich in einer Umarmung von ihr wieder fand.

Sie ließ ihn los und begrüßte ihren Vater und Gabrielle. „Seit wann bist du hier?" fragte ihr Vater überrascht.

„Bin gerade gekommen, Bill muss noch arbeiten und ich hatte das Gefühl ich würde die anderen Weasleys nur nerven und deshalb dachte ich, ich komme schon heute hierher" erklärte sie sich ihrem Vater.

„Wie unhöflich", Mr. Delacour drehte sich zu Harry, „tut mir Leid, aber sie war nicht in meiner Planung, er zeigte auf seine ältere Tochter, Frauen."

„Daddy" empörten sich beide.

„Sage ich doch. Setzten sie sich Mr. Potter und, bevor ich noch werde wie Walter, mein Name ist Yves."

Harry lächelte. „Harry" sagte er und nahm Platz.

„Du kennst meine beiden entzückenden Zuckermäulchen ja schon?"

„Daddy", beide warfen ihm nun schon etwas giftigere Blicke zu.

„Fleur und Gabrielle, das Liebste was sich ein Vater wünschen kann." Er lächelte beiden zu, „solange sie sich zurückhalten und nicht dauernd die Jungs um die Hausmauern schleichen."

Harry musste grinsen, scheinbar musste jeder der mit Veelas unter einen Dach lebte, diese immer triezten. Irgendwie erinnerte Yves Verhalten erinnerte doch stark an Dragon. Harry fühlte wie die beiden Mädchen sich auf ihn konzentrierten und versuchten so die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

„Siehst du Gabby, sinnlos", Fleur lächelte Harry entschuldigend an, „und jetzt habe ich einen Gut." Sie schaute dabei auf ihre Schwester, ließ sie ihren Bademantel vom Körper gleiten und sprang elegant ins Wasser.

Gabby musterte Harry kurz und folgte dann ihrer großen Schwester. „So Harry, erstmal mein Beileid zu deinen Verlust." Harry nickte nur „Ich weiß eigentlich nicht was sich Sirius gedacht hatte, warum du deine Ferien bei mir verbringen sollst, aber ich schätze, es hat nichts mit meinen Töchtern zu tun."

„Er schrieb nur, dass ich einen Geschäftspartner von ihm treffen solle und hier die letzten Tage meines Urlaubs verbringen soll."

Yves nickte. „Falls du es nicht weißt, ich bin so etwas wie ein Anwalt oder Vermittler" begann er, „zumindest auf dem Kontinent bei euch Inselaffen ist das kein verbreiteter Berufsstamm."

War das jetzt ein Test oder wollte er Harry nur zeigen, dass er hier willkommen war, wie seine Töchter, sagte aber „Was gibt es bei euch Froschfressern denn zu schlichten?"

„Aha" Yves grinste breit, „die Magischen Lebewesen sind bei uns rechtlich höher gestellt, als bei euch und natürlich haben wir ein besseres Rechtssystem als euren Zaubergamot."

„Schlechter geht ja auch nicht" maulte Harry.

„Na na, die machen zwar eine Menge Mist, aber besser als eine Diktatur sind sie doch. Auch wenn nicht wirklich viel."

„Sie kennen sich mit den ganzen Strukturen in England aber gut aus"

„Ich muss" sagte er „ich versuche von hier aus Geschäfte mit euch zu treiben und da muss ich schon wissen wer was macht und warum. Allerdings ist mir Fleur etwas dabei behilflich gewesen. In den letzten Wochen, auch wenn ihr Schwiegervater in Spe nicht so einsichtig ist wie ich gehofft hatte."

„Fleur will heiraten?" fragte Harry überrascht.

„Ja will ich." Fleur stand wieder am Tisch, „das tat gut" sie lächelte Harry zu „ich weiß nicht ob du meinen Verlobten kennst, Bill Weasley?"

„Nein, der fehlt mir noch" er grinste sie an.

„Ach bevor ich es vergesse" nun grinste sie auch breit, „ich soll fragen ob du nicht lieber die letzten zwei Jahre in Beauxbatons zu Schule gehen willst?"

„Grüsse Red Head und sag ihr das ich ihr sicherlich viel zu sehr fehlen würde und das die Slytherins doch einen brauchen, der ihnen zeigt wo die Grenze ist." Er hatte seine arroganteste Stimme ausgepackt und lächelte nun breit Fleur zu.

„Ich werde es ihr nicht sagen", sie hielt ihre rechte Hand vor ihren Bauch und schüttelte den Finger „reicht wenn eine Weasley Frau gegen mich ist."

„Ach stell dich nicht so an Fleur, so müssen Schwiegermütter sein" warf Yves ein. „Schließlich klaust du ihren Sohn und so wie du aussiehst kannst du nicht mal vernünftig kochen."

„Das ist glaube ich ihre Hauptsorge" grummelte Fleur.

„Yves, könntest du mir mehr über unser Rechtssystem erzählen, vor allem über den Zaubergamot, die Schulräte und das Ministerium?" fragte Harry, der von den Weasleys weg wollte.

„Die Kurzfassung, das Ministerium ist ein Moloch, den keiner durchschaut, der Zaubergamot ist ein Gericht, welches oft übergangen wird und die Schulräte werden vom Gamot bestimmt."

„Na das ist doch ein Anfang" kam es sarkastisch von Harry.

„Harry ich schlag dir etwas vor, du gibst mir eine Revanche und ich erzähle dir alles was ich über das Gamot und das Ministerium weiß."

„Revanche?" fragte Harry und sah wie die beiden Mädchen hinter ihrem Vater wild mit den Händen fuchtelten und die Augen verdrehten.

„Das ist auch ihn eurem Interesse meine Lieben, immerhin könntet ihr jetzt kleine Gräfinnen sein, wäre der erste Earl of Godrics End nicht ein Zauberer gewesen, der es verstand zu Trinken."

„Bitte?"

„Weißt du wie deine Familie an diesen Titel kam?" – Harry schüttelte nur den Kopf - klar durch ein Saufgelage aber was wusste sein gegenüber, „Also, die Angelsachsen und die Normanen standen kurz vor einen Krieg. Doch während der Verhandlungen kam es auf einen Fest zu einer verhängnisvollen Wette zwischen den Königen."

Harry sah sein Gegenüber skeptisch an, er hatte keine genaue Informationen darüber, was passiert war, aber das jetzt. „Die Wette lautete, dass wer dieses Gelage als Letzter stehend überstand, würde bei den Verhandlungen seine Positionen durch bekommen."

„Lange Rede kurzer Sinn, zum Schluss standen noch ein Potter und ein Delacour…"

„und ganz zum Schluss nur noch ein Potter" fuhr Harry dazwischen.

„Leider, dadurch bekamen wir nicht den versprochenen Adelstitel" sagte Yves. Doch „unsere Familie vermutet, dass ein Trank den Potter den Sieg brachte und daher fordere ich eine Revanche."

Cool saufen, soviel ich will, Harry nickte. „Ich werde ihnen die Revanche gewähren."

„Dad" fing Fleur an, „Harry ist gerade mal Sechzehn, das ist unfair."

„Zu spät meine Liebe, heute nach dem Abendessen bekommen die Delacours ihre Revanche". Mit diesen Worten stand er auf, rieb sich die Hände und verschwand.

„Harry du musst das aber nicht" setzte Fleur an, „er wird dir das die nächste Tage ständig unter die Nase reiben und dich damit zur Weißglut treiben."

„Und uns wird er auch nerven" maulte Gabrielle.

„Du traust mir aber gar nichts zu?"

„Doch mehr als einigen anderen, aber ich kenne meinen Dad und wie er Geschäfte macht" sagte sie und winkte Gabby zu sich. Sie redeten auf Französisch miteinander, Gabby fing zum Schluss an breit zu grinsen und rannte Richtung Haus.

„Was war das jetzt?"

„Eine kleine Revanche von uns" erklärte sie mystisch.


„So sie haben sich hier eingefunden um ein Wetttrinken nach den alten Regeln durchzuführen." Harry musste grinsen, wie konnte Walter diese Veranstaltung wie ein Duell der alten Schule aufziehen?

„Sie bekommen beide ein Glas welches von mir gefüllt wird. Es muss innerhalb von fünf Minuten geleert werden, wer diese Zeit als erstes überschreitet hat verloren." Er stellte die beiden Gläser auf den Tisch, „mutwilliges entleeren oder aber auch unbeabsichtigtes führt zu Disqualifikation und damit zur Niederlage."

Er stellte je einen Eimer neben Harry und Yves, „ich bitte darum im Fall der Fälle diese zu nutzen." Wieder musste Harry grinsen, da Walter nicht einmal seine Haltung verlor oder auch nur andeutungsweise erkennen ließ, dass das hier lächerlich war.

„Sie können jederzeit etwas anderes trinken, müssen aber das Wettkampfglas im Zeitrahmen leeren." Ein weiteres Glas wurde auf den Tisch gestellt, nun von Fleur und Gabby, die beide versuchten so ernst wie Walter zu bleiben.

„Mr. Potter wurde heraus gefordert und hat Irisch–Whisky als Getränk gewählt" nun goss Walter diese Gläser voll und meinte „möge der Bessere gewinnen."

Harry hatte auf dem Schiff dank Crissi schon einiges getrunken, doch wusste er auch, dass er keine Chance gegen Yves hatte. So begann er mit dem ersten Glas, aber mit wenig Aussicht auf den Sieg, andererseits steht es dann Unentschieden und alle sind glücklich.


Harry wachte auf, sein Kopf schmerzte und er hatte ein sehr flaues Gefühl im Magen, aber er merkte auch, dass sich irgendetwas an ihn drückte. Zuerst dachte er, er wäre noch auf den Schiff und Crissi kuschelte sich an, aber dann kamen die Erinnerungen wieder und er wusste zumindest das er nicht auf den Schiff war.

Er öffnete die Augen und schloss diese sofort wieder, da der Troll in seinem Schädel kein Licht vertrug. Nach mehrmaligem, vorsichtigen Blinzeln erkannte er, das er nicht ihn seinem Zimmer lag. Dafür waren hier zu viele Kuscheltiere. Die allgemeine Ausstattung war auch sehr weiblich. Er merkte wie sich links von ihm etwas bewegte und drehte den Kopf.

„Moin Harry" Dieser erschrak, als er erkannte, wer dort lag, sagte dann aber „Morgen Gabrielle, wo bin ich und was mache ich hier?" Er hatte einen trockenen Mund und der Geschmack in diesem war einfach nur grässlich. Er vermutete, dass es so schmecken müsste, wenn er einen Kobold auf Zunge küsste.

„In meinen Zimmer" sagte sie, „ihr wart so voll, ich habe euch nicht weiter als bis hier gekriegt." Sie grinste breit, scheinbar war das eine witzige Erinnerung.

„Wir?"

Sie zeigte auf die andere Seite vom Bett und als Harry sich drehte erkannte er dass dort Fleur lag. Als diese sich drehte und dadurch das Bettdeck verschoben wurde, musste Harry schwer schlucken, da er erkannte, dass sie nackt war. Was war gestern Abend noch alles geschehen?

„Wird lustig wenn sie aufwacht" sagte Gabrielle gehässig lächelnd.

„Warum?"

„Man bist du gesprächig" maulte sie und stand auf, sie trug ein langes weißes Nachthemd mit einem Pony vorne drauf, was Harry etwas zu schmunzeln brachte. „Immerhin habe ich etwas angezogen" warf sie auf seinen Blick an seinen Kopf.

Harry zog die Decke hoch und erschrak, dort war er genauso nackt wie Fleur und sein bestes Stück machte auch seine morgen Gymnastik. „Oh mein Gott" hörte er neben sich von Fleur „wie konnte das geschehen."

Sie sprang panisch aus dem Bett, was zur Folge hatte, das sie nun in voller Pracht vor Harry stand. Als sie das bemerkte, zog sie einmal kräftig an der Decke und nun lag Harry völlig ungeschützt mit seiner Morgenlatte im Bett.

Gabrielle wurde daraufhin tief Rot, nahm aber den Blick nicht von Harry, Fleur wurde nun völlig panisch, weil sie nicht wusste was sie tun sollte, und Harry suchte seine Klamotten um sich zumindest teilweise zu bedecken.

Als er seinen Umhang über sich geworfen hatte, entspannte sich die Lage etwas, zwar murmelte Fleur jetzt ständig etwas und wirkte immer noch zutiefst beschämt und entsetzt. Gabrielle hatte wieder ihre normale Farbe erreicht und auch Harry konnte nun wieder die Situation überdenken.

„Fleur hör endlich auf."

„Ich soll aufhören" schrie sie ihre Schwester an, „ich habe mich für Bill aufgespart und nun" sie zeigte auf Harry. „Ich liebe Bill über alles, aber ..." sie stoppte sich, scheinbar völlig fertig.

„Erde an Fleur" Gabrielle winkte mit den Händen vor Fleurs Gesicht. „Erstens herzlichen Glückwunsch Harry du hast gewonnen, nicht ganz ehrlich, aber das weiß Daddy nicht." Sie lächelte dem nun überrascht schauenden Harry zu. „Zweitens hättest du eine oder zwei Whisky mehr in die Blumen geschüttet, als getrunken wüsstest du was gestern alles passiert ist."

Harry und Fleur sahen beide etwas abgekämpft und nachdenklich aus, scheinbar versuchten beide das Ende der letzten Nacht ihn ihr Gedächtnis zu rufen. „Gebt es auf, ihr beiden wart so voll, dass ich euch hierher gebracht habe, während Walter sich um Daddy gekümmert hat" setzte Gabrielle wieder an. „Ich habe euch nur bis hier hin gekriegt und als ihr das Bett erkannt habt, habt ihr begonnen euch auszuziehen und bevor ich was machen konnte, lagt ihr beide schon nackt darin und habt geschlafen."

Fleur schien die Aussage zu erfreuen, denn sie lächelte nun etwas, zwar schien sie immer noch nicht glücklich, aber schon um einiges erleichtert. „Also habt ihr gestern zu meinen Gunsten eingegriffen."

Fleur nickte. „Ja" begann sie, „Gabby hat einen Trank in dein anderes Getränk gemischt und ich habe einige der Gläser selber getrunken" erklärte sie und hielt sich jetzt den Kopf, scheinbar hatte sie die gleichen Probleme wie Harry.

„Aber Walter hat doch aufgepasst und wieso habt ihr mir gegen euren Vater geholfen?"

„Also Walter konnte seine Augen ja nicht überall haben, zumal er weiß, dass mein Vater dazu neigt die Regeln zu dehnen. Er aber seine Schiedsrichteraufgaben sehr genau nimmt" erklärte Gabrielle gehässig lächelnd.

„Du hast doch unseren Vater kennengelernt, er ist etwas Großmäulig und wenn er dich besiegt hätte wäre unerträglich geworden und ein Dämpfer bewirkt dann meistens Wunder" erklärte Fleur immer noch umständlich mit der Decke kämpfend.

„Manchmal bist du echt kindisch Fleur" setzte Gabrielle an „was treibst du da eigentlich, zieh dich an, dann können wir endlich Frühstücken."

„Das verstehst du nicht" sagte Fleur nur und sammelte ihre Sachen zusammen.

„Tue ich wirklich nicht, sich für seinen Mann aufsparen, pah, hat der das für dich gemacht?"

Harry der das Thema nicht weiter verfolgen wollte, sammelte ebenfalls seine Sachen zusammen und war gerade im Begriff zu gehen, als Gabrielle ihn in das Thema mit einschloss. „Würdest du dich für die richtige aufsparen?"

„Warum nicht" log Harry sofort.

„Lügner" meinte Gabrielle, „aber wenn ihr dabei bleiben wollt, bitte." Sie lächelte breit, „hätte allerdings gerne gewusst, was ihr beide getan hättet wenn ihr nicht ganz so voll gewesen währt."

Fleur und Harry musterten sich kurz, lächelten dann verlegen und zogen sich auf ihre Zimmer zurück. Beim Frühstück erfuhren sie dann, das Yves einen Kurztrip machte um die Oma von Fleur und Gabrielle zu holen und erst morgen Früh wieder da wäre.

Die beiden Mädchen musterten kurz Harry und Fleur meinte dann „Seine Art die Niederlage zu verarbeiten, die nächste Prüfung für dich."

„Prüfung?"

„Oma ist eine Veela, wird bestimmt lustig wieder mal einen deiner Freunde dabei zu beobachten, das er einer sechzigjährigen alle Wünsche von den Lippen abliest."

„Wieso mein Freund" erwiderte Fleur „ich hab ihn nicht nackt in mein Bett gestopft."

„Der ist doch viel zu alt für mich" fauchte sie zurück und Harry sah die beiden verwundert an. Gestern hatten sie diese Diskussionen noch in Französisch ausgeführt, damit er das nicht hört, und heute.

„Hallo ich bin auch noch da, könntet ihr ein anderes Thema anschlagen?" Fleur drehte überrascht den Kopf zu Harry und wurde etwas rosa, Gabrielle hingegen schlug sich mit der flachen Hand gegen den Kopf.

„Dad hat ihn gestern mit einem Übersetzungszauber belegt, da er nicht mehr fähig war Englisch zu reden." Harry musste nun lächeln, da beide Mädchen peinlich berührt waren und versuchten sich auf ihr Essen zu konzentrieren. Was Harry aber viel mehr freute, war das er sein Essen behalten konnte, ohne irgendwelche weiteren Tränke nehmen zu müssen.

„Du wirst bald merken wie demoralisierend es ist, wenn deine Freunde auf deine Oma fliegen" setzte Fleur nach einer Zeit wieder an.

Doch die Diskussion wurde von Aschera unterbrochen, die sich in einen Feuerball vor Harry materialisierte und ihn einige Zeitungen überreichte. Die Mädchen musterten interessiert den Phönix, während Harry ihm freundlich über das Gefieder streichelte.

Harry erblickte einige Tagespropheten und einen Brief von Remus, den er als erstes öffnete:

Hallo Claw,

wenn ich deinen Zeitplan richtig im Kopf habe, bist du jetzt bei den Delacours, ich hoffe dir geht es gut und die Schiffsreise war nicht zu langweilig. Ich wollte etwas anderes, aber Sirius bestand darauf.

Ich habe dir einige Zeitungen zukommen lassen, in denen das Wichtigste steht, was sich verändert hat. Du kannst ja auch Fleur befragen, sie müsste eigentlich auf dem Laufenden sein, da sie die ganzen Ferien bis jetzt in Fuchsbau verbracht hat. Wo wir bei ihr sind, gratulier ihr von mir zur Verlobung.

Wie du dir schon vorstellen kannst, habe ich hauptsächlich mit meinen Artgenossen zu tun, aber keine Angst, ich habe ihn nicht gesucht, noch hat er mich gefunden.

Ich weiß nicht wie man es am besten sagt, also gleich direkt. Im Propheten werden einige Überfälle von Todessern erwähnt, unter den Opfern befinden sich die Eltern von Justin und die Tante von Susan. Ich habe beiden eine Nachricht in deinen Namen zukommen lassen.

Aschera war so freundlich die Briefe zu übermitteln. Ich habe beiden geschrieben, dass du momentan nicht in der Lage bist dich zu melden, dies aber sicherlich nachholst, sobald du davon erfährst.

Das Ministerium hat doch tatsächlich versucht die Vormundschaft über dich zu gewinnen. Allerdings wurde der Antrag zurückgezogen, als die Dursleys sich mit Mr. Smith meldeten. So bist du nun offiziell ihr Mündel. Aber wie Sirius schon vermutete, wird dein Vermögen vom Ministerium verwaltet, allerdings frühestens ab der Testamentvollstreckung.

Wir gehen davon aus, dass du lieber da bleiben willst, wo du bist und wirst deshalb erst am 01.09. von Tonks hierher begleitet. Falls du andere Wünsche hast, dein Phönix wird wissen wo ich bin und wann er mich ohne Probleme kontaktieren kann.

Ich hoffe dass es dir gut geht

Moony

P.S.: Deine ZAGs sind da und irgendwie glaube ich das Tatze bei den Ergebnissen verzweifelt wäre.

Harry war von den Brief mehr als überwältigt und durchwühlte sofort den Propheten, aus dem Augenwinkel sah er, das Fleur zu wissen schien was er tat, denn sie wirkte auch etwas traurig. Die Berichte die Harry fand, waren so aufschlussreich wie Eulendreck. Eigentlich stand nicht viel mehr als ihn Remus Brief.

Harry sah auch, dass es einen neuen Minister gab, aber er erfuhr auch, das Fudge nicht aus dem Ministerium geworfen wurde, sondern nur einen Beraterposten bekommen hatte. Typisch, Unfähige beraten den neuen Minister, das kann doch nichts werden.

„Wie sind deine Ergebnisse?" fragte Fleur, die wohl das Thema von den Artikeln in der Zeitung wegbringen wollte.

Harry schaute überrascht hoch und wühlte dann nach dem Umschlag vom Ministerium und Hogwarts, in dem seine Ergebnisse standen.


Und wird er seinen ruf als Streber gerecht oder nicht? Also wie immer freue ich mich über eure Reviews

mig

Silvertrust

HIER UNTEN BEI GO (sofern ff nicht gerade wieder eine Macke hat)