Moin,

Vielen dank an alle die Reviews geschrieben haben (obwohl ich nichts gegen einige mehr hätte) und ich hoffe ihr habt euer reply erhalten. Also danke nochmals an: Enrinye, Stryyke, Schokki, Dax ;-), Thorin, Schttenengl, Zerengeb, Alex Black5, slYtherIn-gIrlY-91

nun die Story


Rückblende Chap 28

„Das willst du doch jetzt nicht vergleichen oder?"

„Der Vergleich hinkt einwenig da ein Vorfahre der Elfen diese Hilfe angeboten hatte aber es ist nicht viel anders."

„Und deswegen dürft ihr die Armen Geschöpfe ausbeuten?"

„Jetzt machst du es dir aber zu einfach wieso sollte ich Blacky ausbeuten."

„Witzig Struwwel" Harry musste nun grinsen „er kriegt kein Geld, kein Urlaub, er hat keine Rechte wie andere, er hat nicht mal etwas anzuziehen und er arbeitet was weiß ich wie lange am Tag."


29. Kapitel:Gespräche

„Also nur weil dir die Kleidung nicht gefällt heißt es noch lange nicht, er hat Nichts anzuziehen" erwiderte Harry sachlich. „Er hat die gleichen Rechte wie sein Herr."

„Was?"

„Ein Hauself der für mich etwas macht hat die gleichen rechte wie ich, er handelt auf meinen Anweisung" erklärte Harry. „Kein Geld, wofür auch? Normalerweise bekommt ein Hauself alles was er haben will von seinem Herrn."

Wieder schnaubte sie. „Vielleicht bei euch, aber sonst haben sie das Leben eines Sklaven. Sie sind solange unterdrückt gewesen, das sie gar nicht mehr wissen was frei sein bedeutet."

„Wuschel warum schreist du?" Harry sah sie ruhig an. „Ich sitze neben dir und ich lasse dich ausreden, es gibt keinen Grund unhöflich zu werden." Sie lief rot an und Harry wusste jetzt nicht, ob vor Wut oder weswegen und so sprach er einfach weiter. „Ich will nicht sagen, dass andere Zauberer die Hauselfen vernünftig behandeln, aber ich will auch nicht hören dass wir sie als Sklaven halten."

Sie hatte sich scheinbar wieder im Griff. „In Ordnung, aber wie willst du das sonst nennen, wenn ihr sie so über die Jahrhunderte manipuliert, dass sie nicht mehr in der Lage sind ohne euch Zauberer zu leben."

„Woher weißt du das?"

„Weiß ich was?"

„Das sie nicht mehr in der Lage sind ohne uns zu Leben."

„Sie schauen ihre eigenen Artgenossen skeptisch an, wenn diese Frei sind."

„Na und? Du wirst auch skeptisch von einigen angesehen. Ich werde. glaube ich. auch nicht von allen gemocht…" Nun lächelte sie kurz. „…und auch Zentauren akzeptieren nicht alle."

„Was soll das jetzt heißen? Willst du sagen, dass die Zauberer alle ihre Hauselfen frei lassen würden, wenn sie fragen würden" warf sie sarkastisch ein.

„Zumindest einige" sagte Harry nachdenklich, „aber hast du mal jemanden nahe gelegt mit dem aufzuhören, was ihm Spaß macht?"

„Spaß macht? Das ist nicht dein Ernst? Die wissen es nur nicht besser!"

„Und das weißt du woher?"

Sie stockte kurz „niemand mag es, einen anderen zu dienen wie ein Sklave" fügte sie noch schnell an.

„Kein Mensch" sagte Harry, er sah sie kurz nachdenklich an, „allerdings würde auch kein Mensch mit freiem Oberkörper durch den Wald rennen und dort leben wollen."

Sie sah ihn kurz nachdenklich an. „Zentauren tun das, willst du sie jetzt alle zwingen Klamotten zu kaufen."

„Haha" sagte sie und schüttelte sich „jetzt vergleichst du aber Äpfel mit Birnen."

„Was glaubst du warum sie noch keinen Krieg gegen uns geführt haben, wie zum Beispiel die Kobolde?"

„Weil sie zu schwach sind und weil sie alleine durch ihren Bund an den Zauberer geknechtet sind."

„Zu schwach?" frage Harry überrascht und musterte sie nun genau „wie kann jemand zu schwach sein, der in Hogwarts apparieren kann? Der durch sämtliche Schutzzauber kommt? Jemand der junge Zauberer bewachen soll wenn die Eltern unterwegs sind?"

„Es bleibt aber noch den Bund" meinte sie trotzig.

„Tötet mein Hauself Malfoy und umgekehrt. Problem gelöst, zumal sie nicht wirklich gegen die Befehle ihrer Herren verstoßen hätten." Harry sagte das, als ob er über das Wetter reden würde. Sie wollte ansetzten etwas zu erwidern, aber Harry sagte „das ist eh alles nur Spekulation. Wie willst du wissen, was einer will wenn du ihn nicht fragst? Und wie willst du jemanden helfen, wenn du was tust was er nicht will?"

„Sie würden sich schon an ihre Freiheit gewöhnen" sagte sie trotzig.

„Vielleicht hast du Recht, vielleicht würden aber auch viele vor Scham Selbstmord begehen?" Er lächelte schwach, „aber zurück zum Thema. Blacky hat die Bibliothek für mich durchsucht und ich schaue jetzt nach was ich gebrauchen kann."

Sie sah erst so aus, als wolle sie das Thema noch vertiefen, sagte dann aber doch „deshalb warst du die letzten Jahre so selten hier?"

„Hab ich gefehlt?" Er grinste kurz breit, doch bevor sie etwas erwidern konnte, „nein ich habe genug eigene Bücher, nur leider ist momentan kein rankommen." Harry hatte von Blacky erfahren, das er Godrics Hollow versiegelt hatte, auf Anweisung von Sirius. Damit niemand, der nun gesetzlich berechtig wäre, dort Schindluder treiben konnte. Der Nachteil war, Harry konnte es auch nicht betreten oder aber Gegenstände von dort entfernen, solange er nicht den Siegelring der Potters am Finger hatte.

„Ihr habt eine Bibliothek die dir alle Informationen besorgen konnte, die du für die Schule gebracht hast?"

„Und sie hat bequemere Stühle" er verzog nun kurz sein Gesicht und rutschte auf seinem Stuhl hin und her „und auch einen Kamin und man muss nicht so flüstern."

Sie sah kurz geistesabwesend weg und nickte dann. Als sie dann an ihre Aufgaben ging, fing Harry an. „Wo du moralisch so für die Hauselfen bist, was würdest du sagen wenn jemand anderen bei Sportveranstaltungen einen Vorteil verschafft?"

„Was interessiert mich euer Scheiß Quidditch" maulte sie.

„Ich habe mich nur bei den Tryouts gefragt warum McLaggan teilweise so langsam war."

„Iss mir gar nicht aufgefallen" begann sie „habe eh mehr über die Hausaufgaben von Slughorn gegrübelt" fügte sie schnell an.

„Das erklärt, dass du soviel Selbstgespräche geführt hast" sagte Harry. „Schade nur das Won Won nicht drauf reagiert hat was?"

Sie wurde Rot und grabschte nach ihren Sachen um zu gehen „Bleib cool Hermine."

Sie stockte, Harry wusste aber nicht weshalb, schätze aber das es am Namen lag. „Ja ich kenne deinen Namen" er grinste „ich finde Wuscheltom aber schöner."

Sie sah ihn immer noch fassungslos an, scheinbar fragte sie sich was er jetzt von ihr wollte? Harry las erstmal wieder ihn seinem Buch, er wollte sie nun zappeln lassen. „Was willst du?" brachte sie dann auch irgendwann hervor, sie klang nervös und argwöhnisch.

„Was sollte ich wollen?"

„Ich glaube nicht, dass du so etwas erzählst" flüsterte sie und musste sich näher zu ihm beugen, „ohne irgendwelche Hintergedanken zu haben."

„Das trifft mich zutiefst" kam es theatralisch von Harry.

Aber als er nichts weiter sagte rutschte sie nervös auf ihrem Sitz hin und her. „Was nun?" fauchte sie.

„Nichts ich wollte nur erwähnen, dass ich deine dunklen Seiten kenne und immer noch mit dir befreundet sein möchte."

„Befreundet?"

„Na du bist heute mal wieder freundlich" maulte er. „Naja zumindest bist du mir lieber, als so alle Slytherins."

„Entschuldige Harry" sie zögerte kurz, „aber du musst zugeben, das war etwas merkwürdig von dir" sie versuchte ein schüchternes Lächeln.

„Ich spiele meistens mit offenen Karten sagte er" er überlegte sagte es dann aber doch, „nicht wie ihr Gryffindors."

„Was soll das jetzt wieder heißen?" fragte sie scheinbar ehrlich interessiert.

„Neville hat mich belogen was die Prophezeihung…." Ein heftiges Zucken von ihr ließ ihn stoppen hatte er den wunden Punkt getroffen? Kannte Sie die Prophezeiung?

„Wieso hat er gelogen?"

„Er sagte mir er hätte sie im diesen Raum verloren, ich habe sie ihm aber im Atrium abgenommen, als er von Voldemort attackiert wurde."

Sie kaute nervös auf ihrer Unterlippe. „Also soviel wie ich weiß, ist sie wirklich dort zerbrochen" begann sie und auf Harrys schnauben. „Das heißt allerdings nicht, dass er sie von anderer Seite her kennt."

Hupps das heißt, das… „Ich Idiot!" Harry schlug sich mit der flachen Hand vor den Kopf „von Sybille Pathilda Trelawney an Albus Percival Wulfric Brian Dumbledore" gab er dann von sich. „Stellt sich nur die Frage was sich dann in meinen Koffer befindet?"

„Vielleicht war sie ihn in die Tasche gefallen, als die Regale zusammen gebrochen sind." Harry wollte schon sagen, dass das nicht möglich war, wegen den Schutzzaubern, als sie kurz aufschreckte. „Warte" sie faste ihn auf den Arm „Neville hat die Prophezeihung verloren oder jemand hatte sie ihm im Raum abgenommen und er hatte ein Accio gesprochen."

„Du meinst es gibt eine zweite Prophezeihung für unseren Gold Jungen." Erst jetzt merkte er ihren Blick.

„Kann doch sein" sagte sie.

„Das mit dem Accio war nur ein blöder Spruch, in Ordnung." Er schüttelte den Kopf „es kann doch nicht sein das alle weiblichen Insassen das gehört haben" fluchte Harry weiter.

„Vielleicht hättest du das nicht sagen dürfen, wenn deine Verflossenen im nächsten Abteil sitzen."

„Du meinst Padma und Lavender haben es gehört und erzählen es jetzt jedem?"

„Nicht jedem, nur denen, von denen sie wissen, dass sie es weitererzählen."

„Ich dachte schon über so was Quatscht ihr in euren Waschräumen."

„Auch" sagte sie ruhig.

„Gut zu wissen" sagte Harry und grinste breit. „Werbung ist immer gut."

„Dich interessiert wohl wirklich nicht was andere von dir denken, oder?"

„Kann ich doch eh nicht ändern" sagte er „selbst wenn ich jetzt sagen würde, dass ich das anders gesagt habe, oder was weiß ich, es ist gelaufen. Aber mal was anderes" er schaute an ihr vorbei. „Lach mal dämlich und leg deine Hand wieder auf meine."

„Was bitte?"

„Na dieses Weiber gickeln da kommen gerade Lav Lav und Won Won, nicht umdrehen" fügte er noch schnell an.

Sie tat dann genau das, was Harry gesagt hatte und fügte noch an „manchmal bist du einfach zu gut."

„Ich tue meine bestes Wuschel" erwiderte Harry.

„Struwwel, Struwwel" sagte sie, als auch schon Lavender und Ron am Tisch vorbei gingen, letzterer mit nachdenklichem Gesicht.

„Du weißt alles hier oder?"

„Ich tue mein bestes Wuschel" sagte Harry beugte sich vor und gab der überraschten Hermine einen kurzen Kuss auf den Mund, „soll doch echt wirken, oder?"

Sie sah ihn mit überraschten Augen an und nickte dann. „Harry ich will dich nicht kränken oder so, aber …."

„Das tust du schon" er lächelte, „nennen wir es ein kleines Spiel, du rettest meinen Ruf und ich ärgere Won Won."

Sie schaute auf Harry dann in die Richtung in die Ron verschwunden war und dann wieder auf Harry „Aber nur unter der Beding…"

Harry hatte ihren Mund mit seinen verschlossen und als sie sich trennten sagte er „Keine Bedingungen wenn du meinst es wird dir zu bunt mit mir, sag Bescheid." Er sah ihr tief in die Augen, „ich weiß das du mich nicht magst, oder gar liebst, nennen wir es einen Freundschaftsdienst."

Sie lächelte nun berechnend und nickte. „Nicht mögen ist übertrieben, ich werde es nur einigen Sagen müssen, nicht das sie sauer werden."

„Einigen?" Harry tat gespielt entsetzt. „Hermine wer ist jetzt hier der Schwerenöter?"

„Ach nicht so, nur Neville und…" sie stoppte sich selbst „nur Neville halt."

Harry verwunderte das wieder, warum hatte er das Gefühl das ein Name fehlte in dieser Aussage und warum er das Gefühl nicht los wurde, es war ein weiblicher. „Hast du besondere Wünsche, Schatzi?"

Sie sah ihn überrascht an und als es Klick machte. „Eigentlich nur das ich nicht gerne Händchen halte und bei dem Wetter nicht draußen Spazierengehen will" sagte sie dann doch sehr bestimmt und fügte noch schnell an „diesen Schatziquatsch lass auch lieber weg."

„Aufrufe – Zauber schätze ich auch nicht" ergänzte Harry, woraufhin sie in überrascht ansah und Puterrot anlief, was Harry zum Grinsen brachte. „Ach ja, ich werde die nächsten Abende keine Zeit für mein Wuschelchen haben."

„Oh" meinte diese enttäuscht und Harry schätze, dass jemand da war, der die Show sehen sollte. „Warum nicht"? fragte sie auch recht betrübt.

„Der liebe Mr. Filch möchte mich abends bei sich haben" erklärte er und küsste sie auf die Stirn.

„Stör ich?" fragte ein etwas verwirrter Neville.

„Ist der Phönix ein Vogel? Aber egal. Gute Nacht Wuschel ich muss los." Mit einem erneuten Kuss war er dann auch verschwunden.

Er musste bei den nächsten Worten von Neville grinsen „was war das ebbend Hermine?"


Die Arbeit bei Filch war die gleiche wie letztes Jahr, scheinbar fand er es gut, dass sein Raum nun aufgeräumt wurde und da Harry ja schon dort gewesen war, zeigte er diesem auch keinen anderen.

Er hatte schon angefangen die einkassierten Objekte abzulegen und zu säubern und war damit auch innerhalb der letzten Tage weit vorangekommen. Er war alphabetisch vorgegangen und mit einem der größten Stapel fertig. Sein Vater wurde scheinbar Anfang des Schuljahres auf Herz und Nieren geprüft, soviel wie hier lag.

Q und S waren nicht viel gewesen und so machte er sich auf Richtung Gemeinschaftsraum. Er war kurz davor diesen zu betreten, als er stoppte Q und S oder Q bis S. Er versuchte mit aller macht nachzudenken, aber er konnte sich nicht an ein R erinnern, gab es keine.

Am nächsten Abend hatte er noch beim Betreten des Raum an R gedacht, doch als er ihn wieder verlassen hatte, konnte er sich nur an die Arbeiten von S bis T erinnern. Das war nicht normal, etwas in diesen Raum brachte ihn davon ab, an die Ordner mit R zu denken. Er musste sich unbedingt etwas einfallen lassen um darüber Informationen zu bekommen.

Harry und Hermine trafen sich nun hin und wieder in den Pausen, da Harry abends keine Zeit für sie hatte. Selbst Cho und Red Head vernachlässigte er, was ihn viel mehr störte. „Hey Wuschel" er hatte seine Hände von hinten auf ihren Bauch gelegt und sie auf die Wange geküsst.

„Hey" meinte sie, drehte den Kopf und gab ihm auch einen Kuss. Woraufhin Neville der dabei stand das Gesicht verzog und Parvati und Lavender böse Blicke auf ihn warfen, während Ron seine Füße sehr interessant fand. „Hast du einen Moment?" fragte er.

Sie nickte und sagte „Klar" und beide gingen etwas von den anderen weg, damit die sie zwar sehen konnten, aber nicht hören. „Was gib es?" fragte sie gut gelaunt.

„Ah" Harry drehte sich wieder zu ihr „erstmal das ebbend was war mit Neville und warum hast du so gute Laune?"

Sie grinste hinterhältig, „irgendwie war noch nicht der richtige Moment um es im zu erklären." Harry nickte verstehend, „die gute Laune habe ich wegen denen, ich glaube so häufig wie in den letzten Tagen haben sich die beiden noch nie um mich gekümmert." Harry ließ die Augenbrauen verschwinden. „Schau nicht so, sie sind meine Zimmerkameradinnen, sie müssen mich vor dem Lustmolch retten und warnen."

Harry „Ach ja Lustmolch", er beugte sich vor und gab ihr einen Kuss und da sie so gute Laune hatte, ließ er auch seine Zunge etwas vorstoßen. Sie erstarrte zwar kurz, aber ließ es dann doch geschehen.

„Hmm" kam es von Harry, was sie etwas verlegen Lächeln ließ. „Entschuldige, aber wir müssen unseren Zuschauern doch etwas bieten."

„Und was war das zweite?" fragte sie nun.

„Ich habe momentan keine Zeit für die Bibliothek, brauchte aber kurzfristig etwas über Gedächtniszauber. Blacky kann zwar die Bücher durchsuchen, aber ich müsste trotzdem selbst nachschlagen ob es etwas taugt. Deshalb wollte ich wissen, ob du dort für mich etwas lesen und suchen könntest."

„Hatten die beiden doch recht" sagte sie belustigt „du beutest mich nur aus." Harry wollte gerade was erwidern. „Ich schätze sie meinten aber was anderes. Aber wieso Gedächtniszauber zumal du dort einer der Besten der Klasse gewesen bist?"

„Ich weiß zwar wie sie wirken, aber nicht wie ich sie analysieren oder aufspüren, oder gar unschädlich machen kann" erklärte er.

„Kommst du Hermine?" Ron war etwas näher getreten und sprach sie an. „Unterricht" sagte er noch erklärend.

„Geht schon mal vor ich komme nach" sagte sie sehr freundlich.

„Wie haben jetzt aber Snape."

„Ron, ich bin gleich im Unterricht, versprochen."

„Mich immer anmaulen, aber sich selber nicht dran halten, so was ist wider mal typisch für dich" maulte Ron und drehte sich weg. Hermine wollte ihn gerade angehen, wurde ab von Harry davon abgehalten.

„Brr brauner" sagte er ihr ins Ohr.

Sie schüttelte sich einmal und drehte sich dann zu Harry „Er weiß genau wie er mich auf 180 bringt."

„Und dir gefällt es" gab Harry zurück, was beide lächeln ließ.

„Also brauchst du Analyse – Zauber die dir zeigen, ob und wenn ja, welche Gedächtnis – Zauber über einen Raum oder Gegenstand liegen?" Harry nickte, „ich werd mal schauen, ob ich was finde, aber ich habe nicht solche Hilfe wie …"

„Hier" er reichte ihr einen Zettel von Blacky, „er hatte schon mal eine kleine Vorauswahl getroffen und wenn du möchtest, stelle ich ihn dir mal vor und ihr könnt darüber diskutieren ob Hauselfen frei besser dran sind oder nicht." sprach er weiter als er ihr Gesicht sah. „Auch wenn er mir dann die Ohren volljault, ob ich unzufrieden mit ihm war" fügte er noch leise an.

Sie nahm den Zettel und ging Richtung Unterricht davon. Harry war etwas spät bei Flitwick, aber diesen störte es nicht, da Harry die Aufgabe, die er beim Eintreten bekam, erfolgreich meisterte.


Harry war wieder bei seiner Strafarbeit, er hatte alles angewandt, was er über Okklumentik wusste, das war zurzeit seine einzige Waffe gegen den Zauber. Aber nachdem er den Raum betreten hatte, wusste er nur noch, dass es einen Gedächtnis – Zauber in diesem Raum gibt, aber nicht über was.

Das war deprimierend, Harry wusste, das er etwas suchen musste, aber nicht was und da es heute sein letzter Abend war, konnte er nicht mehr viel machen, also blieb ihm nur Plan B, mehrere Regale wieder zurückbauen, so das er bei einer späteren Strafarbeit wieder hier eingesetzt werden konnte.

Kaum hatte Harry das Büro verlassen, wusste er was er suchen wollte, alles mit dem Buchstaben R. Da er nun nicht mehr hineinkam, blieb nur das Vorbereiten aufs das nächste Mal und vielleicht die Suche nach Namen mit R, die dort wohl so geschützt worden waren, auch wenn das nicht wirklich Erfolg versprechend enden würde. Harry hat auch Überlegungen angestellt, was wohl jemanden dazu veranlassen könnte, seine Unterlagen zu schützen.

Doch eigentlich viel ihm nichts Sinnvolles ein, zumal derjenige sich nach seiner Tat Zugriff auf diesen Raum verschafft haben musste und dann noch Filch irgendwie dazu gebracht hatte dieses zu vergessen. Er stockte, er hatte doch alle Gegenstände in dem Raum in der Hand gehabt, wieso war ihn kein Name mit R aufgefallen, hatte er auch diese Gegenstände übersehen.

„Hey" wurde begrüßt „hier hast du deine Unterlagen."

„Wuschel" begrüßte Harry sie, „leider etwas zu spät, hab gerade die Sache beendet."

„Entschuldige" setze sie an, doch Harry winkte ab. „Blacky hat es etwas sehr gut mit der Suche gehalten" sie sah ihn fragend an. „Wie schaffst du es aus dieser Zusammenstellung das wichtige so schnell zu finden?"

„Ich lese es und fertig, ich weiß auch nie welches Buch das Richtige ist, allerdings schreibt er für gewöhnlich die mit den meisten Informationen nach oben."

„Wieso machst du das?"

„Was?"

„Mir helfen, ich meine wir kennen uns nicht wirklich gut, haben oft unterschiedliche Meinungen und es gibt sicherlich ..." Sie stockte scheinbar zu nervös, um das auszusprechen was sie dachte.

„Hab ich doch gesagt, meinen Ruf aufpolieren" sagte Harry, was sie aber scheinbar nicht glauben wollte.

„Wenn du es nicht sagen willst bitte" sagte sie etwas gereizt „aber scheinbar wirkt es eh nicht, die beiden hängen immer noch zusammen."

„Spättestens nach Weihnachten ist es vorbei" sagte Harry, sie lächelte dankbar.

„Woher willst du das wissen?"

„Dann ist das neue verflogen und ihm wird auffallen, das Won Won ein dämlicher Name ist."

Hermine grinste „Wie gehst du zur Slug – Party?"

„Wie immer, es ist nicht nötig sich aufzudonnern" setzte er an, „bin gespannt, wer alles von außerhalb kommt, dann zeigt sich wie beliebt er wirklich ist." Harry überlegte kurz „was ist das eigentlich mit dir und Neville, ihr seid euch in Zaubertränke nicht wirklich grün, aber sonst kommt ihr recht gut miteinander aus?"

„Nichts Wichtiges" sagte sie, „er hat Hilfe der ich nicht ganz traue, aber eigentlich kann ich es ihm nicht wirklich verübeln. Wenn man sieht wie gut er geworden ist, ist es schwer darauf zu verzichten."

„Man gut, das ich es nicht verstehen muss" sagte Harry sarkastisch.

„Mmh Harry?" Sie schaute wieder so, als wüsste sie nicht ob sie nicht vielleicht zu weit gehen würde. „Was ich dich schon immer fragen wollte … ich meine du brauchst nichts sagen wenn du nicht willst … also." Harry hätte schon längst losgelacht, doch etwas in ihm sagte, dass die Frage nicht einfach sein würde. „Der Fluch mit dem du Lestrange belegt hast?"

Torimingu?"

Sie nickte kurz, bevor sie weiter machte „woher kanntest du ihn?"

„Aus einen Buch für sagen wir mal nicht alltägliche Zauber" begann er „ich frage mich weshalb ich diesen gewählt habe, zumal ich ihn nie wirklich geübt habe." erzählte er ihr freimütig. „Er ist mir ja auch nicht gelungen."

Sie sah überrascht aus „wie nicht gelungen?"

„Nun normaler weise sollte sich die Wunde wieder schließen und der Blutverlust auf ein Minimum reduziert werden, da das nicht geschehen ist."

„Er hat nicht geblutet" kam es von ihr.

„Was?"

„Hätte er aus der Wunde geblutet wäre dort sehr schnell eine große Blutlache entstanden doch dort war nichts, ich bin über ihn geflüchtet." ergänzte sie seine Aussage.

„Aber wieso ist er dann Tot?" fragte Harry.

„Das habe ich mich auch gefragt, war mir allerdings nicht sicher mit dem Fluch den du gesprochen hast" sie musterte ihn kurz „zumal ich ihn auch nicht in der Bibliothek gefunden habe."

„Nicht?" wunderte sich Harry gespielt. „Merkwürdig."

„Wieso bist du manchmal so ein Arschloch und nicht immer so wie jetzt?"

„Wer nicht hinter die Mauer schauen will hat es nicht verdient mich anderes zu erleben" sagte er.

„Aber warum sollte das jemand wollen?" fragte sie zurück. Mit diesen Worten verabschiedete sich Richtung Gryffindorturm und ließ einen nachdenklichen Harry zurück, der Richtung Astronomieturm schlich.

Warum sich jemand für ihn interessieren sollte, wäre im eigentlich egal, nur war das der Punkt, der bei zwei Personen doch in ihm brannte. Er hatte seinen Tarnumhang übergeworfen und hatte sich auf die Brüstung gesetzt um über die beiden nachzudenken.

Tonks kannte ihn von klein auf, sie war eine große Schwester und nun eine Klasse für sich, aber was wollte sie von ihm? Er hatte doch gesagt, er versuche das Blackvermögen zu schützen und früher hatte sie sich auch nicht so bedankt. Bei Franz gab es eine Umarmung, aber nicht so was und was sollte er jetzt mit ihr anfangen? Wie sollte er es Red Head und Cho erzählen? Oder gab es da nichts zu erzählen?

Ja und Red Head, er konnte klar sagen, das dort mehr war als nur Freundschaft existierte, zumindest hatte er es so verstanden. Ging das mehrere Mädchen lieben? Und was hielten diese davon? Oder besser gesagt, was erwarteten diese sich davon?

Er wurde aus seinen Gedanken gerissen, als sein Umhang von einem unerwarteten Windhauch erfasst wurde und seine Beine kurz freilegte. „Hey Harry" Red Head war auf dem Turm erschienen „wollte nur sichergehen, das ich alleine bin."

„Hey Gin" er betonte den Namen gelangweilt, so das sie grinsen musste.

„Brech dir nichts ab, Struwwel."

„Wie hast du das ebbend gemacht, ich meine den Wind?"

„Sind Fred und George drauf gestoßen, sie wollten einen Zauber entwickeln, der die Röcke der Mädchen hoch pustet und es aussehen ließe wie ein Windhauch." Sie grinse nun „haben aber nicht geschafft die Richtung zu beeinflussen und Seitenwind war nicht das was sie wollten."

„Wie funktioniert dieser Zauber?" Sie zeigte kurz die Handbewegung und schon war ein Wind um sie herum erschienen, der durch einen weiteren Wink verschwand.

„Ist nicht wirklich kräftig reicht aber für diese Anwendung" sagte sie noch.

„Was treibt dich hierher?" fragte Harry dann, als er das mit dem Zauber verstanden hatte.

„Ich bin öfters hier, du entsinnst dich?" kam es zurück.

„Was findest du an mir, das du dich mit mir abgibst?" fragte Harry geradeheraus.

Scheinbar lag ihr schon ein doofer Spruch auf den Lippen, den sie aber herunter schluckte, als sie sein Gesicht sah. „Ich weiß nicht was es jetzt genau war" meinte sie. „Interessant wurdest du, als du einen Slytherin nach dem nächsten in den Krankenflügel brachtest. Genervt hast du vorletzten Sommer, allerdings war das genauso wie du auch Hermine behandelst hast. Nicht mich genervt weil ich in Slytherin bin, sondern weil ich da war."

„Gern geschehen" fuhr Harry dazwischen und klopfte neben sich um zuzeigen sie sollte sich zu ihm setzten.

„Dann war da ein Gespräch mit Tonks, die sagte dass du mehr versteckst, als du uns glauben lassen wolltest."

„Danke noch mal für den vergleich mit Malfoy" warf Harry ein.

Sie wurde Rot und bekam große Augen. „Du hast uns belauscht, stimmt es? Hatte mich schon gewundert, warum es nur Fred erwischt hatte sonst machen die doch alles zusammen." Er bekam einen saftigen Schlag in die Rippen „dann das Treffen mit deiner Mutter" sie stockte kurz. „Ich weiß nicht ob du es so gemeint hattest, aber von diesen Tag an hatte dein Red Head eine andere Bedeutung."

„Allerdings war mir klar, dass du mir nie trauen würdest, ich war ja eine deiner Feinde, eine Slytherin." Sie lächelte kurz „doch du hast nie daran gezweifelt, dass ich euch helfen werde, oder euch Verraten würde, du hast mir sogar deinen Adler anvertraut."

„Ganz zu schweigen davon, was du für Cho machst. Ob du es nun weist oder nicht, Harry du bist eine große Stütze in ihrem Leben." Sie sah ihn fragend an.

„Das ist zwar alles schön und gut was du erzählst, aber warum treibst du dich mit mir Nachts rum. Ich schätze einige der männlichen Slytherins würden gerne mir die befreundet sein und noch viel mehr."

Sie lächelte schelmisch, so dass zwei Grübchen zum Vorschein kamen, die Harry so an ihr liebte. Lieben fragte er sich, ja lieben antwortete er sich. Warum war nicht klar, aber es war so. „Willst du mich loswerden Struwwel?"

Wieder stutze Harry, wusste sie mehr als er, wieso war sie sich so sicher. „Könnte ich das?"

„Ne" kam es knapp von ihr zurück.

„Das meine ich, wieso bist du dir so sicher, dass ich etwas für dich empfinde? Zumal ich Cho liebe wie du weißt."

Sie nickte „Naja, du würdest nicht dieses Gespräch mit mir führen" sagte sie.

„Was sagt dir das ich nicht noch andere Mädchen treffe, das ich in den Sommerferien nicht auch Bekanntschaften gemacht habe. Das du nie …"

„Die einzige Freundin für Harry James Potter bin" vollendete sie den Satz „tja in die Geschichte mit Cho wurde ich ja von einer bezaubernden kleinen Chinesin hinein gezogen." sagte sie und schaute auf die an der Tür stehende Cho.

Diese kam näher und umarmte beide. Harry erkannte, dass sie Tränen in den Augen hatte, wusste aber auch, dass er sie nicht darauf ansprechen konnte. „Ich habe euch unterbrochen macht weiter" sagte sie und kuschelte sich an Harrys andere Seite.

Gin gab ihr einen bösen Blick, machte dann aber doch weiter. „Was in den Ferien geschehen ist sollte ja eigentlich keinen wirklich interessieren oder? Und von der da hattest du ja klare Anweisung." Sie streckte Cho die Zunge heraus und erklärte weiter.

„Was willst du jetzt von mir hören? Ich will nur mit dir zusammen sein, egal was du auch machst." Sie schnaufte kurz „vergiss es, sollte ich erfahren dass du jemanden anderen küsst, den ich nicht kenne, lernst du mich wirklich kennen." Ihre Augenblitzen gefährlich auf.

„Was heißt das jetzt wieder?" fragte Harry nachdenklich „denn du kennst Pansy und …Autsch." Er rieb sich seine Seiten, denn beide hatten ihm einen Stoss in die Rippen gegeben. „Ich wollte sagen, du würdest es sicherlich nicht begrüßen, wenn ich sie küssen würde."

„Scheinbar" kam es sarkastisch von Cho und Red Head lächelte bestätigend zurück.

„Hermine und natürlich Cho, wobei erstere sicherlich früher oder später keine Küsse mehr von dir haben will, zumindest solche."

„Sicher" warf Harry skeptisch ein „wir verstehen uns gut und …Autsch."

„Sicher" kam es im Chor.

Harry schaute nachdenklich zum Sternenhimmel, er würde schon versuchen Red Heads Gefühle nicht zu verletzten und sie hatte sicherlich auch mehr Chancen als Susan, Padma und Lavender zusammen aber…

„Was ist los Harry" Cho sah ihn fragend an. „Du wirkst so nachdenklich, oder besser gesagt skeptisch."

„Ich weiß nicht" er lächelte Red Head zu „ich war nur noch nie gut darin Nein zu sagen."

„Wer?" fragte Cho.

„Wie kommst du darauf, da würde jemand sein?" fragte Harry überrascht.

„Für gewöhnlich hast du einen starken Willen." Sie lächeltet gehässig „meistens zumindest und du planst eigentlich viel voraus" sagte sie weiter.

„Ist eh nur Spinnerei vergesst es" sagte Harry.

„Spinnerei weil?" fragte Red Head etwas nervöser, wie Harry klar erkennen konnte.

„Weil sie eh nichts von mir will und ich euch nicht verlieren will und wenn sie doch was will sicherlich nicht mich mit euch zusammen haben will. Außerdem weiß ich nicht, was ich selber von ihr will."

„Willst du uns den Namen verraten?" fragte Cho und erkannte wohl das Harry dies nicht vor hatte. „Also raten wir mal und du bleibst so lässig wie immer." Sie schaute auf Red Head „Was meinst du kennen wir sie?"

Auf Harry überraschte Reaktion „Scheinbar."

„Glaubst du, dass uns der Name beim Schwimmen einfällt?"

Red Head grinste breit „ich schätze schon". Beide hüpften von Harry weg und marschierten Richtung Tür.

„Tonks" sagte Harry, er wusste nicht warum, aber er wollte nicht das die beiden das nur taten, weil sie ihn zu etwas überreden wollten.

Die beiden drehten sich überrascht um, „jetzt macht der Satz Sinn" sagte Cho nachdenklich, aber auch mit einem Lächeln.

„Können wir jetzt" kam es von Ginny, sie zog Cho weiter „wenn er nicht schwimmen will soll er doch hier bleiben."

Cho grinste zurück. „Nach dir" beide gickelten los und marschierten Arm in Arm Richtung Tür. Dort blieben sie nochmals stehen und warfen einen fragenden Blick auf den immer noch sitzenden und überraschten Harry. Dieser warf sich sein Unhang über und stand auf.

Als er die beiden Mädchen erreichte gab er beiden einen Klaps aufs Gesäß, was sie mit einen empörten „so nicht" und zwei Schwingern in die Luft beantworteten.

„Tonks also" Ginny war gerade wenig Ladylike mit einer Arschbombe in den Pool gehüpft. „Hohe Ziele habe wir aber da, Mr. Potter." Sie grinste diebisch.

„Darf ich sie denn küssen?" kam es gehässig von Harry, doch Ginny brauchte nicht antworten, da Cho ihn an den Beinen in den Pool zog.

Und weitere Gehässigkeiten von ihm mit ihrem Mund verschloss. Wieder entledigten ihn die Mädchen seiner Hose, doch diesmal ließ er nicht locker, bis die beiden auch ihre Höschen verloren.

„Harry" kam es von Cho, doch Ginny gab ihr einen Kuss.

Denn Harry etwas aus der Ferne bewundert und dann sagte „gleiches Recht für alle."

Sie alberten wieder herum, wobei Harry nicht selten an einer bestimmten Stelle Berührungen erfuhr, die ihn sehr erfreuten, oder aber seine Hände an Stellen gerieten, die er beim letzten Schwimmen nicht mal sehen konnte. Selbst Cho entspannte sich etwas, scheinbar aber hauptsächlich durch die Anwesenheit von Red Head.

Und dieses Mal sah Harry auch, wer was tat, oder wer ihn wo berührte und es waren beide die ihn verwöhnten, aber nur bei Ginny durfte er sich revanchieren. Diese wiederum bezog Cho mit in ihre Spielchen ein. Alle drei Kuschelten sich auf eine Liegewiese und Harry war froh dass morgen Wochenende war.


Die Slug – Party zeigte Harry, das dieser nicht die Spitze der Gesellschaft kannte, aber doch recht interessante Persönlichkeiten, wie einen Schriftsteller, der einen Vampir als Begleiter hatte. Oder ein zwei Geschäftsleute, die auf Plätze im Gamot spekulierten, da ja die Plätze von McCliverts und MacBoons nächsten Winter zur Wahl standen. Wobei Harry Mr. Hornby nicht wirklich mochte.

Hermine war ständig an seiner Seite, zum einen weil auch Ron ihm Raum war, zum anderen schienen ihr die Gespräche die zwischen den Gamot Mitgliedern und Harry geführt wurden recht interessant. Was Harry allerdings etwas mehr Kummer bereite, waren die Blicke, als er sagte das Voorhees sein Vermögensverwalter war.

Sie blickten beide, als wissen sie nun wenn sie um Hilfe bitten könnten, da dieser finanziell nicht mehr so gut stehen würde, was Harry etwas ins Grübeln brachte. Wie konnte das Ministerium seine Schutzbefohlenen so über den Tisch ziehen und keiner tat was dagegen?

Hermine war den Abend sehr gut drauf, da sie im Gemeinschaftsraum Parvati eine verplätten konnte, da diese heute nicht hier war und auch der Blick, den Harry ab und zu von Ron bekam sagte ihm, das sie auf dem richtigen Weg waren.


Weihnachten verbrachte Harry fast alleine im Schloss, scheinbar wollten alle ihre Kinder sehen und so konnte er sich voll uns ganz auf dem Squib – Trank und auf die Gedächtniszauber stürzten.

Er erhielt kurze Briefe von Tonks und Remus in denen beide schrieben, dass sie sehr beschäftigt waren. Remus schrieb ihm, das er sich einem Rudel angeschlossen hatte, welches neutral war und das er dort einige nette Artgenossen getroffen hatte.

Tonks hingegen schrieb ihm, dass er auf sich aufpassen solle und fragte durch die Blume, ob er was für das Blackproblem gefunden hätte. Der letzte Satz ließ Harry dann wieder ins Grübeln kommen, denk an mich und ein Roter Lippenabdruck. Will sie mich nur ärgern oder will sie wirklich was von mir? Und was soll ich ihr über Cho und Ginny erzählen?

Dank Aschera konnte er auch seine Mutter besuchen, auch wenn es nur zwischen den beiden Essen in Hogwarts ging und er sich einschleichen musste. Er wusste nicht, ob das St. Mungo dem Ministerium meldete wer zu Besuch kam und er wusste nicht was sie sich einfallen lassen würden, wenn sie ihn erwischen würden. Er hatte den Vertrag mit den Dursleys auch überprüft und wenn überhaupt durfte er nur zu den Sommerferien dort erscheinen.

Harry empfing daher Justin und die anderen freudig, da dadurch etwas Leben ins Schloss zurückkehrte. Der erste Aushang, der nach dem Erscheinen der anderen am Brett erschien, stimmte Harry nachdenklich. Natürlich freute er sich auf die Apparationsübungen die dort stattfinden sollten, aber er wusste auch, wären die letzten Ferien normale Ferien gewesen, könnte er es schon.

Der Unterricht bei Wilkie Twycross war relativ langweilig. Alle die dieses Jahr siebzehn wurden, fanden sich in der großen Halle ein und wurden unter den Augen der Hauslehrer eingewiesen. Sie sollten sich konzentrieren und schon würde es klappen, einen Sinnlose drei Regel wurde als Mantra missbraucht. Harry, der nicht in der besten Stimmung war, hörte nur mit halbem Ohr zu. Im Gedanken überlegte er, wie Sirius es ihm beigebracht hätte und er sich dann mit Remus darüber gestritten hätte, da es nicht nach Lehrplan war.

Auch die Nachricht über einen kleinen Muggel, der seinen Eltern getötet hatte und der darauf folgende Brief von Gringotts halfen nicht seine Laue zu bessern:


So ich hoffe es hat gefallen und ich würde mich über einige Review erfreuen.

Also zack, zack

mig

Silvertrust

HIER UNTEN BEI GO (sofern ff nicht gerade wieder eine Macke hat)