Moin,

Vielen dank an alle die Reviews geschrieben haben und ich hoffe ihr habt euer reply erhalten. Also danke nochmals an: PowL, castroblanco, Fidi: grunz Tim grüßt zurück. Dax: ;-), Wilder Terminator, Merowinger, zampirik: hier geht's endlich weiter. Zerengeb, Schwarzleserin 001: Hier du Suchtopfer –grins-. Ich hoffe diese Story hält dich weiterhin wach.

nun die Story


Rückblende Chap 34

„Du kleiner" sie sprang auf und stampfte mit dem Fuß während Narzissa nun noch ängstlicher auf seine Reaktion wartete. „Das ist doch nur um mich zu ärgern."

„Ich sagte es dir Weib, es wird der Tag kommen wo du für deine Sünden büssen musst."

Nun stoppte sie sich „du wartest seid damals darauf, ich war für dich verantwortlich und das war das sicherste." Sie grinste nun aber und ging murmelnd in die Küche. Harry hörte was von Kindermädchen und Puppen was ihn noch mehr zum grinsen brachte. Das sie scheinbar genau wusste was er gemeint hatte.

„Was meinte sie damit sie war für dich verantwortlich?" Fragte Narzissa neugierig.


35 Kapitel:Urlaubsfreuden

Harry grinste Zissa an und meinte „Sagen wir einfach sie war zeitweise die Person, die auf mich aufpassen musste, während Sirius beschäftigt war." Zu seiner Überraschung verdrehte Narzissa nun die Augen und lächelte schwach. „Und sie hatte einige Aufgaben für mich, die ich heute als zweifelhaft ansehe." Scheinbar wusste sie, dass sie keine weiteren Informationen von ihm bekommen würde und so sah sie ihn nervös und fragend an. „Fühl dich frei, lies etwas, dort hinten ist ein Regal, oder hilf meinen Weib in der Küche, ich schätze eh das gleich etwas zu Bruch geht."

„Sie hat sich gebessert" kam es spontan von Narzissa, aber sie stand auf und ging zu Tonks in die Küche. Was zuerst recht leise verlief dann aber doch zu einigen lauten Lachern der beiden führte, wie Harry schätze zu seinen ungunsten, allerdings war das sicherlich etwas was die drei und vor allem Zissa brauchten.

„Wenn du weiter so meine Autorität untergräbst werde ich dich genauso bestrafen" rief er in die Küche.

Zuerst sahen beide überrascht auf, doch dann kam es von Tonks „kein Problem, ich trage gern Kleider und schminke mich." Narzissa sah ungläubig von Tonks zu Harry und wieder auf diese die nun fast vor unterdrückten Lachen platzte.

„Nymphadora" kam es von Harry in einer sehr freundlichen Stimme „wir könnten auch gerne in die Ställe gehen und ich zeige dir was ich gemeint hatte."

„Das würdest du nicht", sie war schlagartig weiß geworden, „du würdest nicht."

„Das sind ganz liebe Tiere."

„Das sagst du" fauchte sie.

„Glaub mir Nymphadora die würden dir nie ..."

„Harry las diesen Namen oder ich werde sehen ob alle Zauber nicht wirken."

„Wie denn dann Black oder Weib" sagte Harry lässig „Tonks fällt ja nun weg."

„Nymphie finde ich süß" war die erste lockere Bemerkung von Narzissa seit langem.

„Nymphie" wiederholte Harry gespielt nachdenklich, „hört sich gut an Zissa." Diese sah nun überrascht auf, lächelte dann aber.

„Tonks" kam es von dieser „einfach Tonks."

Harry grinste nur und deckte zur Überraschung der beiden den Tisch. Während des Essens wurde nicht weiter gesprochen, obwohl Harry erkannte, dass Zissa noch etwas auf der Seele brannte.

„Tonks", diese lächelte nun freundlich „wann musst du wieder zur Arbeit?"

„Ich habe Urlaub bis zum ersten September." Sie schien sehr vergnügt darüber zu sein, das sie auf ihren Stuhl herumzappelte.

„Danach musst du wohl etwas alleine bleiben Zissa" sagte Harry nachdenklich „ich muss zurück zur Schule, Tonks arbeiten."

Zissa nickte zaghaft und brachte dann wohl endlich das heraus was in ihr nagte. „Was hast du jetzt mit Bellatrix vor?" Sie blickte nun schnell auf Tonks, die überrascht aussah und dann wieder auf ihr Buch, scheinbar nicht in der Lage Harry ins Gesicht zu schauen.

„Zissa" Harry war ruhig geblieben, er wusste das sie ihn danach fragen würde, eigentlich hätte es ihn sogar enttäuschen müssen, wäre die Frage nicht gekommen. „Was sollte ich deiner Meinung nach tun?"

Sie sah ihn nun doch überrascht an „Ich ..." Sie stoppte kurz. „Du könntest dafür sorgen, das sie eine faire Verhandlung bekommt, das sie einen Prozess bekommt und keine Hetzveranstaltung."

„Was ist wenn ich das nicht will?" frage er sehr provokativ. „Was ist wenn ich es richtig finde dass sie in Askaban sitzt?"

Tonks und auch Zissa sahen enttäuscht aus. „Ich weiß dass sie eine Strafe verdient hat" kam es von Zissa. „Es ist ja nicht so, dass sie keine andere Wahl gehabt hätte, aber könnte nicht wenigsten ich versuchen mit einigen Mitgliedern des Gamot sprechen."

„Wer hindert dich daran?" fragte Harry.

„Du sagtest du willst ihr nicht helfen, deshalb dachte ich wir dürfen auch nicht."

„Ich sagte aber auch ich will gefragt werden" erwiderte Harry. „Ich weiß zwar nicht welche Gamotmitglieder du angehen willst und vor allem wie, aber solange kein schlechtes Licht auf mich fällt ist es dir erlaubt." Beide lächelten erleichtert „allerdings kannst du davon ausgehen das sie einen ordentlichen Prozess bekommt."

„Wieso glaubst du das?" fragte sie doch überrascht und skeptisch.

„Das ist der erste große Erfolg des Ministeriums und das werden sie schon ausschlachten, da kannst du dir sicher sein." Die beiden nickten. „Was allerdings dein Unterfangen erschweren sollte."

„Sie braucht einen Vertreter" kam es von Tonks. „Einen der sie vor dem Gamot vertritt und der ihr und uns Tipps geben kann, wie sie ihre Lage verbessern kann" erklärte sie auch gleich ihren Vorschlag.

„Die werden sich nicht die Hände verbrennen wollen" kam es von Zissa. „Las uns lieber versuchen mit dem Namen Malfoy Druck zu machen."

„Ah so wolltest du vorgehen" kam es von Harry, worauf sie ihn wieder ängstlich musterte. „Zissa ich sagte das mein Name aus dem Spiel bleiben soll. Aber glaubst du das Draci nicht andere Interessen verfolgen wird. Immerhin wird Bella andere Todesser, wie auch deinen Mann belasten."

„Ich weiß, aber ich hoffe das der nicht den Einfluss hat" Harry hätte dem beinahe widersprochen, nickte aber dann doch. Aschera erschien wieder mit einen Brief, den sie Harry überreichte, er musste grinsen, hatte sie gewartet bis das Thema gerade passte. Oder war Yves wirklich gerade erst damit fertig geworden?

Harry entfaltete das Pergament und las die kurze Nachricht:

Sehr geehrter Mr. Lestrange Potter - Black,

unter den von ihnen angebotenen Aspekten werde ich den Auftrag übernehmen. Ich werde da ich zurzeit in England verweile, heute noch die ersten Schritte einleiten um mit meiner Mandantin in Kontakt zu treten. Ich bitte sie und ihre Familie weiterhin darum Abstand von öffentlichen oder nicht öffentlichen Interventionen zunehmen, da ich zu einer sehr aggressiven Verteidigung gezwungen bin, die selbst für meine Mandantin schwer wird.

Hochachtungsvoll

Yves Delacour

„Was gibt es?" fragte Tonks neugierig.

„Jemand sagt dass ich Zissas Plan verhindern soll" sagte Harry, auf ihre nun verwirrten und etwas entsetzten Blicke hin reichte er ihnen den Brief. Tonks nahm ihn entgegen und beide lassen sofort die Nachricht.

„Du hast ihr verziehen?" fragte Tonks freudig.

„Nein" erwiderte Harry barsch „aber ich weiß, das sie mich nicht belügen konnte so wie ihr zwei, richtig?" Beide nickten nur „es wird lange dauern bis ich ihr verzeihen kann, aber durch ihr Verhalten hat sie mir gezeigt, das sie es wert ist, dass man ihr hilft."

„Danke" kam es von Narzissa während Tonks aufgesprungen war und ihm um den Hals fiel. Dabei warf sie den Stuhl um auf dem sie saß und die Gläser auf dem Tisch wackelten bedenklich. Sie gab Harry noch einen Kuss, ähnlich dem auf den Bahnhof und grinste ihn jetzt breit an.

„Was ist Nymphie?"

„Nymphie ist glücklich" erwiderte sie in einen Ton der scheinbar zu dem Namen passen sollte. Um dieses zu verstärken hüpfte sie kurz auf Zehenspitzen durch den Raum, was endete wie es sich für sie gehörte. Eine etwas unsanfte Landung auf ihren vier Buchstaben. Allerdings hatte es die Wirkung, dass ein völlig neues Geräusch durch den Raum hallte, Zissa lautes Lachen.


„NEIN! NICHT!"

Wieder wurde Harry aus seinem Schlaf gerissen, er wollte gerade vom Sofa springen und nach oben rennen, als er feststellte schon dort zu sein. Scheinbar wurde er so, wie die Frauen gestern, nach oben transportiert. Allerdings waren die im Bett geblieben, so dass er nun eine aufrecht sitzende Zissa links und eine verwirrte Tonks recht neben sich erkannte.

Wieder griff er sich Zissa und zog sie in einen Umarmung. Wieder beruhigte er sie mit Worten und streichelte ihr über den Rücken. Als er merkte, dass sie sich etwas beruhigte, legte er sie wieder auf ihr Kissen und legte sich selber wieder hin. Bevor er reagieren konnte legte sie ihren Kopf auf seine Schulter, so dass er mit der Hand weiter über ihren Rücken streichen konnte.

Auch Tonks hielt diese Position für annehmbar, so dass sie nun auf seiner anderen Schulter ruhte. Nur das ihr Bein sich auf Harry legte und sie so, wie Harry das erkannte, Zissas Tränen mit der Hand wegwischte. Harry hätte das zwar nie vermutet, aber er schlief relativ schnell wieder ein.

Als er die Augen öffnete besah er sich das ganze bei Sonnenlicht. Rechts lag Tonks fast quer ihm Bett, links lag Zissa, sie lag wieder mit dem Kopf auf ihrem Kissen, hatte ihre Hand aber immer noch auf Harrys Bauch. Harry entschied sich einfach liegen zu bleiben und zu warten was nun geschehen würde. Die beiden hatte entschieden, dass er hier nicht störte und er war nicht willens gegen diese Entscheidung ein Veto einzulegen.

Tonks schien eine sportliche Schläferin zu sein, da sie sich erneut herumwälzte. Ihre Hand kam auf der von Zissa zu liegen, was dazu führte, das diese scheinbar langsam erwachte. Zumindest bewegte sich nun auch, allerdings drehte sie sich nur und drückte nun ihren Rücken an Harry. Das verrutschen von Tonks Hand noch weiter nach unten brachte ihn dazu auch sein Position zu verändern.

„Morgen" kam es mit einen freundlichem Lächeln von Tonks. „Gut geschlafen?"

„Ging so" sagte er und merkte das sie keine Anstallten machte ihre Hand von ihm zunehmen.

Zissa drehte sich nun auch zu ihnen und schaute etwas mürrischer in die Gegend. „Morgen" brummte sie, was bei Harry ein Grinsen entfachte.

Tonks sah zu Harry und meinte „wann gibt es Frühstück?"

Harry wollte gerade zeigen wer der Herr im Haus war als Zissa sich einmischte „Oh, Harry kocht, das ist gut."

Tonks sah sie überrascht an, allerdings schien es ihr keinen Streit wert zu sein und sie kämpfte sich aus dem Bett. Harry erkannte das sie als Schlafshirt ein T-Shirt trug welches sie sich über den Kopf zog und ins Bett legte. Allerdings sofort errötete als sie Harry erblickte, scheinbar war das ihr Morgentrott und sie hatte ihn vergessen. Zumindest schätze Harry so ihren Abgang ein.

Harry stand ebenfalls auf, wurde allerdings mit einen schüchternen „Danke" von Zissa verabschiedet. Er zog sich unten an und machte das Frühstück, während die Mädels das Bad blockierten. Harry durfte als letzter ins Bad und musste dort gegen eine Wolke von Parfüm kämpfen.

Als er zum Frühstück kam erschien Aschera wieder mit einem Brief an ihrem Bein. Alle sahen auf das Tier, welches nicht zu Harry sondern zu Narzissa flog und den schwarzen Brief auf ihren Schoß ablegte. Ihre Hände zitterten, als sie den Brief öffnete und ein grimmiges Lächeln zeigte sich in ihrem Gesicht als sie den Brief Harry reichte.

Harry nahm ihn nicht in die Hand, sondern fragte nur „Draco?"

Narzissa nickte und sagte in einen merkwürdigen Tonfall. „Man fand seinen Leichnam in der Winkelgasse, man hatte ihn an den Füßen aufgehängt und ausbluten lassen." Sie schaute nun nachdenklich zu Harry und verkrampfte sich innerlich, scheinbar sammelte sie alle Kraft die sie hatte für das folgende. „Würdest du auch den Titel übernehmen?" brachte sie dann hervor. „Ich weiß du willst ihn nicht, aber ich bin dann uninteressant für die anderen Spekulanten und du..."

Harry hob seine Hand, was dazu führte, dass sie zusammenzuckte und ängstlicher zu ihm schaute. „Narzissa du verstehst nicht, ich werde dich immer schützen, ob nun Titel oder nicht." Harry wollte erst explodieren, allerdings konnte er das aber bei ihr nicht. Bei Bella konnte er sich hinter ihren Taten verstecken, aber das war hier nicht möglich, zumal Narzissa nun kurz davor stand zu weinen und sie hatte gerade ihren Sohn verloren, was für ein Mensch er auch immer gewesen sein mag.

„Harry ich weiß ..."

„Was weißt du? Wie ich mich fühle?" Er grinste gespielt. „Jeder würde denken es wäre toll drei Frauen zu haben die einem folgen, doch was ist mit mir? Was ist mit den letzten Titel der noch keine Frau hat?" Er stand auf und marschierte durch den Raum. „Glaubt ihr das noch jemand was von mir will? Jemand der meinen Titel, meine Macht nicht interessiert, der mich freiwillig mit euch teilt, jemanden den ich ausgesucht habe." Er ratterte alles runter was ihm schon seit seinem Geburtstag auf der Seele brannte.

„Harry" Tonks war aufgestanden und ergriff seinen Arm „wir wissen, dass es nicht leicht für dich ist." Sie drückte ihn nun an sich „und glaub mir bitte eins, deine Titel sind mir völlig egal. Sie sah in die Richtung von Zissa „sag doch auch mal was?"

„Harry, es tut mir leid, nur du bist das Beste was mir in letzter Zeit untergekommen ist. Du hast mich freundlich und ebenbürtig behandelt. Ich weiß, dass du nicht der alte Black bist! Ich weiß das du den Titel nicht wirklich willst, aber ich weiß auch, das du der beste dafür bist, den ich mir wünschen kann."

„Du wirst sicherlich jemanden finden der damit zu Recht kommt Harry" kam es von Tonks. „Jemand der uns als Paket ertragen kann."

„Deine kleine Freundin wird mir die Haut von Leibe ziehen" kam es von Harry „und wieso sollte sie mich mögen."

„Weil sie auf arrogante Arschlöcher steht, die einigen Slytherins in den Arsch treten, ohne durch die Schule zu stolzieren wie ein Halbgott" beantwortete Tonks die Frage. „Woher weißt du überhaupt, dass wir befreundet sind."

„Ich hab euch gesehen in der Umkleide letztes Jahr" sagte Harry was dazu führte, das Tonks ihn überrascht musterte. „Wieso glaubst du sollte ich sie mögen?" Natürlich liebte er seine kleine Kratzbürste, aber wieso wusste es Tonks.

„Weibliche Intuition" kam es von ihr. „Harry was macht eine mehr oder weniger schon aus?" Wie Harry sah, grinste sie breit. „Du musst uns nur freundlich behandeln."

„Warum sollte ich?" brummte er „ich bin doch auch nur Mittel zum Zweck."

„Harry" kreischten die beiden auf. Tonks Hand konnte er nur mit viel Glück ausweichen und ihr Gesicht zeigte ihm das er sie verletzt hatte. Zu seiner Überraschung wirkte auch Zissa etwas geknickt von der Aussage.

„Ich glaube es ist besser wir lassen das" kam es dann auch von ihr. „Du hast Recht es ist wirklich etwas viel für dich." Mit diesen Worten rannte sie nach oben.

„Tonks entschuldige bitte" sagte Harry „es ist alles etwas zuviel." Er hielt immer noch beide Arme von ihr fest nur um sicher zu gehen keinen Schlag abzubekommen,

Diese schniefte und nickte „Harry das war nicht fair von dir, ich empfinde was für dich, nein ich liebe dich." Sie wurde nun tatsächlich etwas Rosa und ihre Stimme klang verletzt. „Und das ist schon schwer genug, ohne das du mir vorwirfst ich würde dich nur ausnutzten." Sie war kurz davor zu weinen.

Harry nahm sie in den Arm und drückte sie an sich. „Es tut mir leid, ich bin nur etwas davon überfordert, erst du und Bella, jetzt Zissa." Er küsste sie auf die Stirn, dann auf die leicht feuchten Augen und anschließend auf den Mund, allerdings ganz sanft und auch recht kurz.

Wie konnte das sein, er hatte alles recht der Welt sauer zu sein, aber nein nun war er wieder der Böse. Andererseits hatte ihn keine der Frauen dazu gedrängt, den Titel anzunehmen. Zissa war sogar die erste die ihn höflich gebeten hatte.

„Harry glaube mir bitte eins, keine von uns wollte dich ausnutzen, natürlich haben wir alle eigenen Wünsche gehabt. Aber keine von uns hat dich als Mittel zum Zweck gesehen." Sie schniefte kurz. „Bellatrix sah in dir die Chance zu entkommen und Narzissa zu schützen, aber sie wollte es eigentlich nicht so, sondern vorher mit dir reden. Narzissa hat dich sicherlich nur deshalb angesprochen, da sie dich in den letzten Tagen kennen gelernt hatte, als Mensch. Sie vertraut dir und das ist etwas was sie schon lange nicht mehr konnte, jemandem Vertrauen."

„Ich bin siebzehn und hätte drei Frauen und zwei könnten sogar meine Mütter seien" kam es von Harry. „Was glaubst du wie man da reagiert?"

„Hey ich habe nicht gesagt du sollst es machen" kam es von Tonks verteidigend. „Du hast die Unterschriften geleistet auch wenn du scheinbar nicht alle Konsequenzen kanntest. Ich habe dir ein Angebot unterbreitet welches du angenommen hast und dazu stehe ich. Es ist nur so, das dein Ausspruch von ebbend unfair und verletzend war, was glaubst du wie sie sich jetzt fühlt?"

„Noch minderwertiger" kam es bedrückt von Harry. „Dein und Bellas Angebot habe ich angenommen und ihr sagte ich, sie wolle mich jetzt ausnutzen."

Tonks nickte. „Harry egal wie du dich entscheidest, begründe es ihr gegenüber. Sie hat es verdient, genauso wie ich oder Bella." Sie grinste nun etwas „und ich weiß genau, das dein Leben eines der unnormalsten der Welt ist und sei es nur, das du einen Phönix besitzt oder deine Ex-Freundin gerade verheiratet wurde."

Harry schüttelte den Kopf. „Ihr quatsch auch über alles, was?"

„Hey die neue Witch Weekly war noch nicht raus und es hatte gerade geregnet" sie grinste schelmisch „und bevor wir über die Preise für Drachendunk philosophieren."

Harry grinste, „schon gut, wie reden ja auch nicht nur über Quidditch und Besen."

„Nicht" kam es überrascht von ihr, aber dann wurde sie wieder ernster. „Harry würdest du mit ihr noch mal reden." Auf sein Nicken fügte sie an „egal wie du dich entscheidest, sie sowie auch ich werden es sicherlich verstehen, keiner will dich zu etwas zwingen."

Harry drückte sie kurz, gab ihr erneut einen Kuss und ging die Treppe nach oben, er wusste nicht, was er Narzissa sagen sollte oder wie er sich entscheiden sollte, es war einfach einiges anderes verlaufen als bei den Dursleys geplant.

Er öffnete langsam die Tür und schaute durchs Zimmer. Sie lag auf dem Bett und schien zu weinen. Harry hörte sie hin und wieder schniefen. Er ging ums Bett herum und setzte sich auf die Bettkante. Narzissa schien jetzt erst gemerkt zu haben das er da war den sie zuckte zusammen und versuchte noch schnell die Tränen aus ihren Gesicht zu wischen.

„Entschuldige ich…." doch Harry schüttelte nur den Kopf und unterbrach sie.

„Du hast nichts wofür du dich entschuldigen musst" er legte seine Hand auf ihre Schulter. „Ich habe euch etwas vorgeworfen, was nicht stimmte, ihr habt mich zu nichts gezwungen und auch nie Bedingungen diktiert und ich werfe euch so was vor." Sprach er ruhig und freundlich an sie gewandt.

Er hatte angefangen mit seiner Hand über ihren Rücken zufahren, was sie scheinbar etwas beruhigte. „Narzissa ich möchte mich bei dir dafür entschuldigen, euch beleidigt zu haben." Sie schüttelte den Kopf und wollte etwas erwidern, doch Harry beugte sich runter und nahm sie in den Arm. „Doch Zissa du hast mich etwas gefragt und natürlich hattest du auch eigene Interessen. Aber du hast dich mir gegenüber nie so Verhalten, wie ich es dir vorgeworfen habe."

Sie erwiderte nun die Umarmung zaghaft. „Wenn du immer noch der Meinung bist, mich als dein Oberhaupt zu akzeptieren wäre ich gerne dazu bereit." Sie drückte sich etwas ab und schaute ihm nun in die Augen. Harry erkannte ein Strahlen in ihren Augen, was er vorher nur einmal gesehen hatte, als sie sich mit Sirius Unterhalten hatte.

Dann tat sie etwas, was Harry doch nicht erwartet hatte, sie lehnte ihren Kopf vor und gab ihn einen schüchtern Kuss auf den Mund. Harry war erst überrascht, erwiderte dann aber doch diesen Kuss, vielleicht tat er es nur weil er sie nicht schon wieder vor den Kopfstoßen wollte, aber er wusste es selbst nicht genau.

Sie lösten sich nach einen weiteren Moment, so dass er wieder ihr Gesicht sehen konnte. Sie lächelte ihn immer noch recht schüchtern zu. „Ich würde dich als meinen Mann akzeptieren" sagte sie dann und beugte sich wieder vor um ihn erneut zu Küssen. Wieder sehr sanft und vorsichtig, Harry schätze, dass sie eine Menge Mut dazu aufbringen musste und auch nicht die größten Erfahrungen darin besaß.

Als er seine Zunge leicht an ihre Lippen drücke merkte er, das sie kurz überrascht zuckte dann allerdings bereitwilligen ihren Mund ein Stück öffnete. Harry wunderte sich kurz darüber, wie schüchtern und unerfahren sie wirkte. Als ihn ihre Lebensgeschichte allerdings wieder in den Kopf kam hätte er sich am liebsten geohrfeigt. Sie war so unerfahren, er wollte gar nicht wissen wie sie bis jetzt behandelt wurde. Er wusste nur eins, er würde sehr sanft und vorsichtig mit ihr sein.

Er merkte das seine Hände wie automatisch über ihren Körper fuhren und den einen oder anderen Schauer bei ihr auszulösen schienen. Er legte sich neben sie aufs Bett, so dass sie sich beide ansehen konnten. Ihr Lächeln hatte sich gefestigt und es schien, als wäre sie wieder so glücklich wie noch beim Aufstehen.

„Danke Harry" sagte sie nach einer Weile in der Harry nur neben ihr gelegen hatte, seine Hand über ihr Gesicht streichelte oder einfach nur auf ihrer Hüfte lag. „Es ist nicht einfach ..." Harry legte seinen Daumen auf ihren Mund um zu zeigen dass er nichts hören wollte. Sie lächelte und schwieg und Harry erkannte das auch sie Grübchen beim Lächeln hatte.

„Zissa", wieder war einige Zeit vergangen und Harry war zu dem Entschluss gekommen, das einiges geklärt werden musste. „Ich bin mir meiner Gefühle zu ..."

Sie kniff schnell die Augen und schüttelte schnell den Kopf, scheinbar wollte sie nichts davon hören „bitte Harry wir kennen uns zwei Tage, lass uns das klären wenn die Zeit dafür ist." Harry nickte und gab ihren einen Kuss auf die Nase, was dazu führte das sie diese kraus zog.

„Wir sollten zu Nymphie" sagte er, sie nickte und beide erhoben sich, als Harry die Tür erreichte hatte, drehte sie ihn nochmals zu sich und gab ihm einen für ihre Verhältnisse stürmischen Kuss. Harry legte seine Hände auf ihren Hintern und zog sich noch stärker an sich, auch erkundete er sehr ausführlich ihren Mund mit seiner Zunge.

Als sie sich lösten, hatte sie leichte rosa gefärbte Wangen und strahlte förmlich. Tonks die die beiden etwas nervös in der Stube erwartete erkannte scheinbar, dass es zu einer gütlichen Einigung gekommen war, denn sie lächelte Harry kurz an und umarmte dann Zissa um anschließend Harry einen langen Kuss zu geben.


Das mit Harrys viertem Titel ging genauso einfach wie mit dem Ringen der Potters und der Lestrange und so waren Harry und Narzissa recht schnell bei Gringotts fertig. Zumal Draco tatsächlich als letztes den Stammsitz der Familie hatte übrig gelassen, der Rest war völlig aufgebracht. Selbst das Erbe Narzissas von Sirius war nicht mehr vorhanden.

Blacky hatte es mit dem Stammsitz der Familie Malfoy erheblich einfach, da dort kein Hauselfen mehr tätig waren. Einer war vor längerer Zeit freigekommen, die anderen beiden hatte Draco verkauft oder verspielt. Jedenfalls waren sie nicht mehr an die Familie Malfoy gebunden und so war auch das Herrenhaus der Familie Malfoy mit den Schutzzaubern der Familie Potter versehen.

Da sie ja jetzt alle irgendwie verbunden waren, schliefen sie alle zusammen in dem Schlafzimmer, auch wenn es etwas gewöhnungsbedürftig war. Es gab jeden Abend einige gute Nacht Küsse und dann wurde geschlafen. Heute hatte sich Tonks von hinten an Harry geschmiegt und Narzissa lag mit dem Gesicht zu ihm gedreht.

Harry streichelte sie sanft, die wenigen Tage hier hatten ihr sehr gut getan, da sie nun wieder kräftiger wirkte und ihr Gesicht mehr Farbe hatte. Sie drehte sich um und kuschelte sich rückwärts an Harry, so das dessen Hand auf ihren Bauch zu liegen kam. Irgendwie hatte Harry heute nicht das Bedürfnis einfach zu Schlafen und so begann seine Hand langsam über ihren Körper zu wandern.

Erst über den Bauch Richtung Busen, den er kurz streifte, dann wieder Richtung Bauch. Die schnellere Atmung von ihr verriet ihm, dass sie wach war. Es fuhr mit seiner Hand runter zu ihrer Hüfte zog sanft ihr Nachthemd höher. So das er mit seiner Hand ihre Haut berühren konnte. Er fuhr über diese feine weiche Haut dann wieder Richtung Bauch und zu ihren Busen.

Als er diesen erreichte hatte, merkte er dass sich ihre Brustwarzen aufgerichtet hatten, als er etwas fester ihren Busen massierte, entfuhr ihr ein Stöhnen. Er massierte sie noch einen Moment bevor seine Hand wieder weiter nach unten fuhr und dort an den Saum der Unterhose kam. Ihre Atmung wurde nun unregelmäßiger, aber immer noch bewegte sie sich nicht sondern ließ Harry einfach ihren Körper erkunden.

Als sein erster Finger unter den Saum kam und ihre Behaarung berührte stöhnte sie erneut leise auf, auch verkrampfte sie sich etwas. Harry fuhr entlang des Saumes, so dass nun seine gesamten Finger über ihr Schambehaarung fuhren.

Ein Schauer schien über ihren Körper zu wandern und sie drehte sich etwas, so dass sie auf dem Rücken zu liegen kam. Ein Lächeln stahl sich in sein Gesicht und seine Hand fuhr nun über ihren gesamten Oberkörper und wieder zurück zu ihren Höschen. Als er ihren Oberschenkel erreicht hatte und die sanfte zarte Haut dort berührte wurde ihr Atmung wieder unregelmäßiger.

Seine Hand fuhr über ihren Schambereich und sie konnte ein Keuchen nicht mehr unterdrücken. Harry erkannte im Dämmerlicht, das sie auf ihrer Unterlippe kaute und er fühlte, dass sich ihre Hände ins Bettlacken krallten. Er konnte sich denken, das sie etwas ängstlich war, wenn man bedenkt, das ihr einziger Kontakt Lucius gewesen war und dann scheinbar auch nur eine drauf und weg Nummer, war das auch verständlich. Deshalb fuhr er langsam über ihren Körper und achtete darauf nicht zu hektisch zu werden.

Sein Hand war mittlerweile wieder dabei ihren Bauch und Busen zu streicheln, er merkte das diese Berührungen schon einiges bei er auslösten, da ihr Atmung sehr unregelmäßig blieb und sie zeitweise ihre Augen schloss, allerdings zeigte ihr Gesicht das es ihr nicht unangenehm war was er dort tat.

Seine Hand fuhr wieder unter ihr Höschen diesmal jedoch bis zur ihrer Lustperle. Das Keuchen von ihr, bei der ersten sanften Berührung bestärkte ihn in seiner Absicht und er begann diese mit seinen Fingern zu massieren. Erst sanft und vorsichtig und als er merkte dass sie kurz vor ihrem Höhepunkt stehen musste, schneller und mit etwas mehr Druck. Es war ein sonderbares Gefühl für Harry, der wusste, das er heute nicht auf seine Kosten kommen würde, aber trotzdem befriedigte ihn ihr Verhalten.

Sie stöhnte nun unkontrolliert und biss, scheinbar um die Lautstärke zu dämpfen, in ihr Kopfkissen. Ihre eine Hand hatte sich an Harry Arm gekrallt und sie verstärkte diesen Griff als sie ihren Höhepunkt erlebte. Als ihre Atmung wieder ruhiger wurde, zog Harry seine Hand zurück und sie drehte sich auf die Seite. Sie sah ihn kurz glücklich lächelnd an und zog ihn in eine lange Umarmung, scheinbar darauf bedacht nicht Harrys Unterkörper zu berühren.

Sie lockerte diese erst einige Zeit später, so dass Harry ihr die feuchten Haare aus dem Gesicht wischen und sie küssen konnte. Einen Moment sahen sie sich noch an bevor sie sich an Harry Brust kuschelte und wie Harry feststellte recht schnell einschlief, da sie sich wieder auf die Seite wälzte und regelmäßig und flach atmete.

Harry wurde lügen, wenn er sagen würde er hätte nicht noch gerne etwas mehr gemacht, doch er wusste auch das es so für sie sicherlich am schönsten war. Er wollte sich auch gerade auf die Seite drehen als er merkte wie eine Hand seinen Oberkörper berührte und begann diesen zu streicheln. Über seine Brust und Bauch gelangte diese aber recht schnell in seine immer noch etwas gespannte Shorts.

Als Tonks erfühlte, das sein Glied schon auf sie reagiert hatte, sorgte sie dafür, das Harry seine Shorts und sie ihr T- Shirt und Tanga verlor und bevor er etwas sagen konnte saß sie schon auf ihm. Sie lächelte frech und gab ihm einen langen und sehr intensiven Kuss bevor sie sich wieder aufrichtete und ihn in sich gleiten ließ.

Es war ein unbeschreiblich Gefühl, er war kurz dabei sie mit Crissi zu vergleichen, verwarf aber diesen Gedanken sofort und konzentrierte sich auf Tonks, die angefangen hatte sich langsam auf und ab zu bewegen. Seine Augen huschten von ihren Busen zu ihren Augen die ihm wie Scheinwerfer in der Nacht entgegenstrahlten und seinen Blick fesselten. Harry passte sich ihren Rhythmus an und begann ihre Busen und Oberkörper sanft mit seinen Händen zu berühren zu streicheln.

Erst als sie unter stöhnen ihre Hand auf seinen Beinen abstütze, ergriff er ihre Hüfte um sie in ihren Bewegungen zu unterstützen und sich selbst aufzurichten. Er bedeckte ihren Hals mit küssen und keuchte immer wieder auf, als sie ihre Hüfte weiter rhythmisch bewegte. Die immer schnelleren und unregelmäßigeren Bewegungen von ihr, sowie ihr Hände, die sich nun in seine Schultern krallten, zeigten Harry, dass sie genauso wie er kurz vor ihrem Höhepunkt stand. Er legte sich wieder flach hin und stieß noch einige Mal schnell und hart ihn sie, bevor er ihn ihr mit einen grunzartigen Laut kam.

Sie bewegte sich noch einige Male schnell auf und ab, bevor auch sie sich wieder runter beugte. Immer noch rhythmisch bewegend, als sie mit ihrem Kopf seine Schulter erreichte erhöhte sie nochmals ruckartig das Tempo. Und nach wenigen auf und ab ließ sie einige spitze Laute hören, welche sie durch einen Biss in seine Schulter zu dämpfen versuchte.

Ein weiterer Schauer durchzuckte Harry, als sie sich auch schon auf seine Brust niederließ um wieder zu Atem zu kommen. Ihre Hand streichelte dabei seine Seite, während Harry ihren Rücken oder ihre Haare streichelte. „Ich liebe dich Harry", sie drehte ihren Kopf zu ihm und gab ihm einen sehr sanften Kuss auf den Mund. Sie verharrten in dieser Stellung, bis Harry nicht mehr ihn ihr verbleiben konnte.

Dann rollte sie sich ab und kuschelte sich mit ihrem Kopf auf seine Brust. Harry war nun doch überrascht von dem Verlauf der Nacht. Er vermutete zwar schon, das die jeweils andere etwas mitbekommen hatte, aber es war nicht so das er ein schlechtes Gefühl dabei hatte. Auch hatte er nicht das Gefühl mit ihnen zu spielen, weder mit Zissa noch mit Tonks. Das war alles verwirrend, er hatte zwar schon mit Cho und Ginny so einige Erfahrungen gesammelt, aber das war etwas anderes.

Er erschrak kurz, als er erkannte, dass er nicht verhütet hatte, aber dann viel ihm ein, das sie seine Frau war und das sie auch ihn einen Alter war wo ein Kind keine Seltenheit mehr war. Allerdings war er nicht sicher wie er damit klarkommen würde. Mit diesen Gedanken dämmerte er dann auch in einen sehr erholsamen Schlaf.

Er wurde unsanft von den beiden geweckt. Er hörte gerade noch „drei" als auch schon vier Hände anfingen ihn gnadenlos auszukitzeln. Er schaffte es nach einiger Zeit, in der er vergeblich versucht hatte sich zu wehren, das Bett zu verlassen und schaute etwas sauer auf die beiden, wurde aber von Tonks Ausspruch „so sieht er also bei Tageslicht aus" und dem leicht roten Gesicht von Zissa davon abgehalten sie anzuschreien. Er war einfach nicht der Mensch der so geweckt werden wollte.

„Suchst du das hier?" Tonks hob seine Shorts in die Luft. Harry wollte sie ergreifen Tonks zog sie aber schnell zurück. „So nicht, erst unser Frühstück ans Bett." Kam es von ihr, was selbst Zissa dazu brachte Harry gehässig anzulächeln.

Harry der eh noch zu verwirrt war um darüber zu diskutieren ging in die Küche und machte Frühstück. Stellte allerdings schnell fest, das Speckbraten in diesem Aufzug nicht wirklich angenehm war. Er warf sich die Schürze über und als er fertig war ließ er ein Tablett vor sich nach oben schweben. Als er die Tür öffnete sahen ihn die beiden neugierig an und als sie ihn erkannten, immer noch in seiner Schürze, prusteten sie beide laut und hemmungslos los.

„Was stehen mir die Rüschen nicht?"


„Viel Spaß und vergiss uns nicht" Tonks und Zissa gaben ihm je einen Kuss auf die Wange und sahen ihn breit grinsend an. Es war Zeit für Neville und vor allem für Fleur, sie hatte ihm geschrieben, dass sie ihm heute zu der ersten Probe bräuchte und das er dann bis zur Hochzeit im Fuchsbau bleiben könne wenn er wolle.

Darüber waren Tonks und Zissa zwar nicht wirklich glücklich aber zumindest Nymphie sah ein, das Harry dort bleiben wollte. „Wie könnte ich euch zwei vergessen" sagte er und lächelte ihnen zu.

Er apparierte zu einen Punkt den ihm Fleur gegeben hatte und erschien in einen kleinen Wäldchen mitten im Nichts. Nur die zwei Personen, die nun ihm gegenüber standen waren zwei völlig andere. „Soso der französische Spezialfreund" kam es von dem einen „und ich habe gehofft das wäre so ein Feger wie die beiden anderen" kam es vom anderen. „Aber immerhin sind die französischen Jungs nicht so hübsch wie ihre Mädels."


Ich hoffe ihr fandet es nicht zu abgedreht ;-)

mig

Silvertrust

HIER UNTEN BEI GO (sofern ff nicht gerade wieder eine Macke hat)