Achtung! Dieses Kapitel enthält explizit beschriebene sexuelle Handlungen!
47.
Na also, endlich gab es Ergebnisse. Granger hatte ihn rufen lassen. Aufgeregt drückte sie Lucius eine Liste in die Hand. Immer wieder gingen ihre Blicke zu dem Werwolf, der einst Severus Snape war. Oh ja, er bemerkte die heimlichen Blicke, die das Schlammblut Severus selbst in seiner verwandelten Form zuwarf. Kaum zu glauben, doch Granger schien etwas für Snape zu empfinden. Vergebene Liebesmüh Schlammblut! Lucius kannte Severus seit seiner frühesten Kindheit. Er und Frauen? Das passte nicht zusammen. Severus war nicht gerade der Womanizer, sein Verhältnis zu Frauen ging über kurze rein körperliche Kontakte nicht hinaus, da war er sich sicher.
Er warf nur einen kurzen Blick auf die zwei und verließ den ungemütlichen Kerker wieder und ging in seine Räume. Dort angekommen ließ er sich in einen bequemen Sessel vor dem Kaminfeuer sinken, um die Liste zu studieren. Lucius Augenbrauen schossen in die Höhe. Selbst er, der über einen UTZ in Zaubertränke nicht hinausgekommen war, erkannte die Kuriosität der einzelnen Bestandteile des Trankes.
Da war zuerst das Blut einer alten Jungfer, nun ja das sollte nicht schwer sein, theoretisch, denn es wurden einige Bedingungen genannt. Um acht Uhr am Neumond mit einem schartigen rostigen Messer aus der Brust der alten Jungfer um die zwei Liter Blut abzuzapfen, nun das sollte für ihn kein Problem darstellen. Neumond war bald, es stellte sich nur die Frage nach dem Opfer. Lucius hätte natürlich einfach eine alte Frau von der Straße greifen können, nur ob die noch jungfräulich war? Außerdem, das wäre auch zu einfach. Lucius sann eine Weile nach und plötzlich schlich sich ein diabolisches Grinsen auf sein Gesicht. Ja natürlich, er hatte das perfekte Opfer, falls sie noch lebte. Er machte sich eine gedankliche Notiz.
Lucius wandte sich der zweiten Zutat zu. Das linke Auge eines alten Karpfens. Hm, auch das sollte machbar sein. Allerdings musste das Auge auf einem bemoosten Stein entnommen werden. Na ja, eine durchaus lösbare Aufgabe. Dann wandte er sich der dritten Zutat zu. Klatschmohn. Zu pflücken bei Vollmond. Lucius stöhnte leise. Das hieß ein Monat Verzögerung. Und dann in Jute einpacken. Es wurde immer merkwürdiger. Er las weiter und fing dann fast an zu lachen. Dreimal entgegen dem Uhrzeigersinn rückwärts um den Mohn laufen und dabei Schweiß über den Blumen verteilen und erst dann ernten. Und zwar ein Dutzend.
Wenigstens handelte es sich nur um drei Zutaten. Da zwei der Bestandteile einen Zeitfaktor beinhalteten, war ein strenger Zeitplan vonnöten. Lucius überlegte. In zwei Tagen war Neumond. Er selbst würde sich um die alte Jungfer kümmern. Den Klatschmohn würde er Pansy überlassen. Da Crabbe und Goyle schon fast grenzdebil waren, würde er das Karpfenauge durch einen Hauselfen besorgen lassen. Ja, so würde es funktionieren. Er klopfte sich innerlich auf die Schulter.
Er schnipste mit den Fingern. Gleich darauf erschien mit einem leisen Plopp ein Hauself.
„Wie kann Scrubber seinem Herrn zu Diensten sein?"
„Sag Lady Parkinson sie möge mich aufzusuchen."
„Scrubber wird Lady Parkinson umgehend Bescheid sagen Herr."
So schnell, wie er aufgetaucht war, verschwand der Elf mit einem Plopp wieder.
Lucius schloss die Augen. Er brauchte jetzt ein bisschen Entspannung und die konnte Pansy ihm verschaffen. Sie war zwar nicht unbedingt eine Schönheit, aber äußerst willig seine sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen.
Kurz darauf klopfte es an der Tür. Mit einem Wink seines Zauberstabs öffnete sich die Tür und Pansy trat ein.
„Hallo Lucius, Du wolltest mich sehen?"
Nun ja, sehen war nicht das richtige Wort. Mit einem weiteren Wink seines Zauberstabs fielen Pansy sämtliche Kleidungsstücke vom Körper. Offensichtlich an diese Behandlung gewöhnt, trat sie vor seinen Sessel und sah ihn fragend an. Mit einer Handbewegung bedeutete er ihr sich vor ihn zu knien. Umgehend kam sie der wortlosen Aufforderung nach und machte sich an seinem Hosenschlitz zu schaffen. Mit geübten Handbewegungen hatte sie innerhalb von Sekunden seinen Schwanz in ihrem Mund und begann ihn lutschen, mit ihren Fingern bearbeitete sie währenddessen seine Eier. Lucius merkte, wie sein bestes Stück rasch reagierte und hart wurde. Er drückte Pansys Kopf mit seinen Händen im Rhythmus tiefer, so dass sein Phallus ihren ganzen Mund ausfüllte. Er stöhnte leise, ja so war es richtig. Aber oh, zu schnell.
„Hör auf. Da rüber."
Er blickte zum großen Himmelbett. Sofort erhob sie sich, ging zum Bett hinüber und sah ihn erwartungsvoll an. Langsam schritt er zu ihr hinüber. Er machte sich nicht die Mühe sich auszuziehen, wozu auch. Was er mit der Schlampe vorhatte, würde auch so gehen.
„Auf das Bett und knie Dich hin." Lucius Anweisungen waren immer kurz und präzise.
Und Pansy gehorchte immer. Sie tat das Verlangte und verharrte in dieser Position, ihr Hinterteil Lucius entgegengestreckt. Mit einem seiner langen blassen Finger strich er Pansy erst über ihren vorderen Eingang, um dann den Finger in ihr zu versenken und ihn gleichmäßig in ihr zu bewegen. Schließlich nahm er noch mehr Finger hinzu. Ja er merkte, Pansy wurde langsam feucht. Ein leises Ächzen kam aus ihrem Mund. Lucius nahm die Finger wieder aus ihrem feuchten Loch. Er beugte sich tiefer, sog den salzigen Geruch Ihres Saftes ein und ließ seine Zunge über ihre Spalte gleiten. Er liebte diesen einzigartigen Geschmack, jede Frau war da anders, doch am Ende waren sie alle gleich. Huren, alle miteinander.
Er trieb seine Zunge tief in sie hinein, dann wieder über ihren Lustknoten, anschließend wanderte seine Zunge zu ihrem hinteren Eingang und begann auch dort seine Zunge kreisend einzusetzen. Ja Schlampe, Du weißt, was jetzt kommt, nicht wahr? Ohne ein Wort der Warnung richtete sich Lucius auf und stieß Pansy mit einem rohen Stoß seinen harten Prügel in ihren Hintereingang. Nur kurz zuckte sie zusammen. Dann bewegten sich beide im Gleichtakt. Er nahm sie hart und brutal. Seine Hände vergruben sich grob in ihren Brüsten, kniffen brutal in ihre Brustwarzen. Doch Pansy schien das nur noch mehr anzutörnen. Lautes entzücktes Grunzen entwich ihrem Mund. Lucius wechselte zu ihrem vorderen Eingang. Mit Leichtigkeit glitt sein Schwanz in ihre nasse Höhle. Die Schlampe vor ihm tropfte nur so vor Geilheit. Schade, dass Draco nicht da war, sinnierte Lucius. Zu zweit hatten sie mit Pansy noch mehr Spaß, während sie es ihr gleichzeitig besorgten.
Dieser Gedanke erregte Lucius noch mehr. Er krallte seine Hände in ihre Pobacken, schlug diese, bis seine Fingerabdrücke sichtbar wurden.
„Schrei Du Schlampe, schrei Deine Geilheit raus!"
„Lucius, oh Lucius, ja stoß mich. Tiefer, ja besorgs mir. Oh Du Hengst. Mehr, ja, ja."
Sie war mehr als bereit. Lucius fühlte er war kurz vor seinem Höhepunkt, seine Erregung wuchs. Pansys Muskeln verkrampften sich um seinen Schwanz und mit einem gewaltigen Schrei kam sie zum Orgasmus. Ruckartig zog Lucius seinen Schwanz aus ihr.
„Los Schlampe, dreh Dich um."
Pansy kam der Aufforderung sofort nach. Ohne weitere Nachfrage nahm sie sein gewaltiges Teil in den Mund und verwöhnte ihn. Schließlich war auch Lucius auf dem Höhepunkt angelangt. Er ergoss sich mit einem gewaltigen Stoß in ihren Mund. Pansy nahm alles in sich auf.
„Schluck Schlampe."
Pansy hielt seinen Schwanz erwartungsvoll in der Hand, ihren geöffneten Mund nur Zentimeter von seiner Eichel entfernt. Er spritzte in ihren Mund, die Geilheit stand ihr ins Gesicht geschrieben. Als schließlich nichts mehr kam, leckte sie Lucius zuckendes Glied sauber.
Lucius stieß sie auf das Bett, sprach einen Reinigungszauber über sich und schloss seine Hose.
Er warf noch einen letzten Blick auf Pansy, wie sie nackt auf dem Himmelbett lag und sich noch die Lippen leckte.
„Verschwinde."
Pansy erhob sich, nahm ihre Sachen vom Fußboden, machte sich nicht einmal die Mühe sich wieder anzuziehen und verließ mit einem letzten anzüglichen Blick sein Zimmer.
Befriedigt setzte sich Lucius wieder in den Sessel.
In vier Tagen war Neumond. Bis dahin musste er noch herausfinden, ob sein auserkorenes Opfer noch lebte und wo. Severus würde sich sicherlich sehr über das Wiedersehen freuen. Wie lange er wohl sein altes Kindermädchen nicht mehr gesehen hatte?
Ein kaltes Lachen hallte von den Steinwänden seiner Gemächer wieder.
