*- UNEXPECTED LOVE -*
Disclaimer: Siehe Prolog
Ihr könnt mit mir schimpfen, so viel ihr wollt! Es hat endlos lange gedauert! Aber ich habe es schon in meinem Profil angekündigt, das ich keine Zeit habe. Das sollte ja eigentlich ein
Kapitel sein, das sich viel um Gedanken dreht. Ist anders geworden. Außerdem ist dieses kleine Kapitelchen ungeplant, das heißt es ist nur ein Zwischenchap und deswegen war es
auch nicht so schwer ihn zu schreiben. Zur Feier des Tages (Ich habe heute [02.04] Geburtstag!) wollte ich dieses Zwischenchap hochladen. Schenkt mir zum Geburtstag viele Reviews ;P
Das Chapter 6 wird mich alle meine Nerven kosten *seufz*. Aber ich werde mir große Mühe geben und es wird seeeehr bald on sein!
Hoffentlich habe ich durch das lange Warten keine Leser verloren :( Bitte reviewt fleißig! :)
eure Roxy
Oo0oO
Ungeduldigkeit
Oo0oO
Am nächsten Morgen, früh, betrat Molly Weasley den Raum in dem Hermione schlief. Hermione wachte von dem Geräusch auf und blickte Mrs. Weasley verwundert an.
"Wunder dich nicht. Ich möchte mit dir sprechen."
"Okaay.", stimmte Hermione überrascht zu und setzte sich in ihrem Bett auf.
Molly Weasley setzte sich neben sie.
"Eigentlich hatte ich das mit dem Zimmerarrest nicht wortwörtlich gemeint. Spätestens heute hätte ich euch wieder rausgelassen. Aber ... hätte, wie gesagt."
Hermione wartete erstaunt auf Fortsetzung.
"Ich habe eine Eule von Arthur bekommen. Ihr sollt in euren Zimmern bleiben und euch nicht sehen, also der Zimmerarrest soll beistehen. Wir sollen auf weitere Anweisungen warten und ich soll solange das Haus möglichst nicht verlassen. Sollten wir, irgendjemand von uns, etwas ungewöhnliches entdecken, so soll ich sofort mit Flohpulver ins Ministerium reisen. Du brauchst nicht so zu gucken, Hermione, auch ich habe dafür keine Erklärung. Ich breche mir schon seit gestern Nacht den Kopf, der Brief ist nachts angekommen. Und ich soll nicht antworten, wenn Arthur wieder da ist würden wir mehr erfahren. Ach ja, und ich solle dir auf keinen Fall erlauben zu deinen Eltern zu fahren, wenn du das willst. Was ist bloß los? Ich mache mir solche Sorgen!"
Hermione schluckte. Unter guten Nachrichten verstand sie nun wirklich etwas anderes. "Aber... es muss doch etwas sein, etwas geben... Ich meine, nur weil wir eine Nacht im Wald übernachtet haben kann das doch nicht so schlimm sein?!" "Ich weiß, Hermione, ich weiß. Ich möchte dich nur um eines bitten: Bitte versuche nicht aus dem Zimmer zu gehen oder Fred zu besuchen. Sonst müsste ich eure Zimmer mit Zauber verschließen. Bitte macht es mir nicht schwerer."
"Klar, ich werde helfen, wenn ich kann. Aber Fred? Weiß er schon alles?"
"Ja, ich war eben bei ihm. Er findet es schrecklich, das er nichts erfahren hat was los ist, aber er hat mir versprochen sich auch an die Regeln zu halten, auch wenn er es grässlich findet. Er würde mir nie freiwillig mehr Mühe machen wenn er es irgend vermeiden kann. Ich werde selbstverständlich das Essen immer hoch bringen. Zum Glück haben die Zimmer ein eigenes Bad. Noch irgendwelche Fragen oder Wünsche?"
"Nein, danke, Mrs. Weasley. Machen Sie sich bitte nicht mehr Sorgen als nötig, ich bin mir sicher es ist nicht besonders ernst und sowieso nur eine Vorsichtsmaßnahme, keine Ahnung wofür." Hermione tätschelte Mrs. Weasleys Hand, wie zur Beruhigung. Mrs. Weasley seufzte.
"Ich würde es vermeiden, könnte ich es. Solltest du irgendetwas wollen, ruf einfach nach mir."
Hermione nickte. Mrs. Weasley ging aus dem Raum, Kopf schüttelnd.
Hermione warf sich aufs Bett. Was war das nur für ein Durcheinander! Sie waren doch nur picknicken gewesen! Was Fred wohl machte? Hermione schloss die Augen um noch einmal einzuschlafen, und prompt war sie auch schon eingeschlafen.
-
Als sie aufwachte, stand die Sonne schon hoch am Himmel und neben ihr lag ein Tablett mit dem Mittagsessen. Der Geruch hatte sie möglicherweise aufgeweckt. Es roch gut und Hermione aß alles auf. Anschließend überlegte sie was sie tun könnte.
Harry und Ron, das ist es! Ich muss ihnen ja noch einen Brief schreiben!
Mrs. Weasley betrat den Raum und unterbrach Hermiones Gedanken.
"Schon fertig gegessen? Gut! Ich wollte dein Tablett nur zum Spülen mitnehmen. Übrigens habe ich noch einen Brief von Arthur bekommen. Noch mehr Vorsichtsmaßnahmen.", Mrs. Weasley stöhnte, "Ihr sollt möglichst keine Briefe abschicken und wenn, dann von den neuesten Erlebnissen nichts erzählen. Dann standen da auch noch Orte wo ich einkaufen soll, wie ich einkaufen soll und alles. Bald entscheiden sie noch wie wir auf die Toilette gehen müssen! Ich denke, es ist ernster als gedacht. Naja. Wenn du dich zu sehr langweilst, kann ich dir ein Buch oder so hochbringen.", bot Mrs. Weasley an.
"Nein, danke, ich habe schon genügend zum Lesen mitgebracht. Wie geht es Fred? Ich kann mir gut vorstellen, das er sich ziemlich langweilt!"
"Überraschenderweise: Nein! Er sagt, er langweile sich nicht und hätte genug zu tun und tue das. Aber er beschwert sich und meint er wolle das die Sache sich so schnell wie möglich kläre. Merkwürdig, ja, aber schlau werde ich sowieso nicht aus ihm. Wie auch immer, ich gehe jetzt spülen. Bis später."
Als Mrs. Weasley das Zimmer verlassen hatte machte Hermione sich an Pergament und Feder und überlegte, was sie Harry und Ron schreiben sollte und was sie überhaupt schreiben durfte.
Wenn ich ihnen erzähle, das ich im Fuchsbau bin, werden sie dann auch kommen wollen? Wenn ja, dürfen sie das nicht erfahren. Aber sie müssen es erfahren. Das mit dem Wald muss ich komplett auslassen, aber was soll ich über Fred schreiben?
Hermione begann zu Schreiben.
xXx
Hi Harry, Hallo Ron,
Mir geht es relativ gut. Es ist alles anders, als ihr euch hättet
denken können. Ich bin im Fuchsbau - Freds persönliche Lehrerin *grins*.
Ist eine viel längere Geschichte, aber ich werde jetzt nicht alles
aufschreiben. Dankeschön für euren Brief, hat mich gefreut.
Mir geht es gut hier, versucht nicht herzukommen, das ist im
Moment nicht möglich. Fragt einfach nicht, okay? Ihr werdet alles
erfahren, auch wenn alles langweilig ist hier.
Freut mich, das ihr Spaß habt. Sehen uns hoffentlich bald,
ich vermisse euch. Fred geht's auch gut. Bis irgendwann.
Hermione Granger
xXx
Sie schrieb "langweilig", damit sie sich nicht mehr Sorgen als nötig machten.
"Misseeeees Weeeeasleeeeey!!", rief Hermione, und kurz darauf erschien diese auch schon. "Entschuldigen Sie, ich wollte fragen ob ich die Familieneule ausleihen darf?"
"Klar, aber... du weißt, was ich zum Thema Briefen gesagt habe? Nichts von den neuen Erlebnissen?", fragte Mrs. Weasley stirnrunzelnd.
"Ja, selbstverständlich. Danke."
Mrs. Weasley machte sich wieder nach unten an ihre Arbeit und Hermione ärgerte es, ihr nicht helfen zu können. Kurz darauf kam auch schon die Familieneule hochgeflogen und erwartete ihren Brief schon.
"Zu Harry und Ron. Vielleicht kannst du dich an Rons Großvater besser orientieren? Auf jeden Fall muss der Brief dahin." Hermione band den Brief der Eule um und streichelte diese nochmals und die Eule flog los.
Hermione tat den ganzen Tag lang nichts anderes außer essen, schlafen, lesen, usw.
Ihr war sehr langweilig, aber das Schlimmste war das Nachdenken.
Sie dachte immer wieder nach, was wohl sein konnte. Und warum Mr. Weasley nicht nach Hause kam und überhaupt warum die Sache so übertrieben wurde.
Hermione wurde nicht schlau draus. Sie freute sich schon auf den Tag, wann Klarheit kommen sollte. Und dieser Tag ließ nicht so lange auf sich warten...
Fortsetzung folgt...
... und zwar ziemlich bald!
Ich hoffe ihr seit nicht allzu enttäuscht das dieses Chapter so kurz ist und das Fred gar nicht drin vorkommt :(
Das nächste kommt möglichst bald und wird höchstwahrscheinlich sehr wichtig für den Verlauf der FanFiction sein!
Vergisst mein Geburtstagsgeschenk nicht, also Reviews :P
Danke! :)
