Hi ihr Lieben!
Vielen lieben Dank wieder einmal an Nijntje! Freue mich über jeden Fan!
Viel Spaß beim Lesen!
Lg,
Die Schwarze Lady!
Die Intensität des Kusses raubte ihr die Sinne – seine Hände schienen sie überall gleichzeitig zu berühren.
Überwältigt von den Reaktionen ihres Körpers ließ sie alles mit sich geschehen. Diese wunderbaren Gefühle übertrafen bei weitem ihre Vorstellungskraft. Immer wieder strich er über ihre harten Knospen und entlang ihres Jeansbundes, welches jedes Mal einen erregenden Schauer durch ihren Körper jagte.
Silas spürte ihr Verlangen, als sie aufkeuchte. Dieses zierliche Wesen vertraute ihm blind und begab sich vollkommen in seine groben Hände, aber er würde seine Macht und Stärke nicht mehr gegen sie verwenden, sondern ihr den Himmel auf Erden offenbaren.
Mit sanfter Gewalt drückte er sie auf die Segeltuchmatte, als er einen Schmerzenslaut vernahm und sie den Kuss unterbrach.
Er verstand sie und erhob sich, um in der Kommode noch nach mehr weichen baumwollenen Tüchern zu suchen. Fündig geworden breitete er sie auf der Matte aus. Chiara half ihm, ihre gemeinsame Liegestatt annehmlicher zu gestalten.
Silas versuchte gerade so eine Art Polster für sie zu formen, als er ihre Hände an seiner Seite spürte.
Sie hatte das Fußende fertig gelegt und ihr Blick war an seinem alabasterfarbenen, definierten Körper und seiner vollen Erregung – obwohl sie ihn dort noch nicht einmal berührt hatte – hängen geblieben. Chiaras Hände strichen hinab zu seinem Oberschenkel und er hielt inne.
Er hatte seine Arbeit eben beendet, als er ihre warmen Finger, die sich fest um sein Glied schlossen, spürte. Silas stöhnte auf und sein Blick suchte ihren. Unsicherheit und Lust spiegelten sich zugleich in diesen unergründlichen Augen.
Er zog sie auf ihren Knien zu sich heran, umschlang sie mit seinen starken Armen und küsste sie fordernd.
„Wie?"
Keine Angst, ich werde es Dir zeigen.
Immer leidenschaftlicher wurde ihr Kuss und ihre Zungen umspielten einander heftiger. Hitze und Verlangen durchströmte beide Körper – unwillig noch länger auf eine Verschmelzung zu warten.
Silas heißer Atem beschleunigte sich, und da ihn sein Engel weiter hin verwöhnte, wanderte auch seine Hand ihre schönen Rundungen hinab. Zuerst strich er ganz sanft über ihre vor Lust zitternde Haut, wobei sich ihm jedes Härchen willig entgegen streckte, ehe er ihre Brüste besitz ergreifend umfasste und Chiara erneut hörbar aufstöhnte.
Sie wollte mehr, sie wollte alles erleben. Berauscht von seinen geschickten Fingern und den ständig neuen Eindrücken überrascht, merkte sie plötzlich, dass sich seine Hand an ihrer Jeans, die sie nach seiner Bestrafung wieder verschlossen hatte, zu schaffen machte.
Angst überkam sie - ihre Unwissenheit verunsicherte sie – doch sie fühlte, dass ihr menschlicher Körper sich nach mehr verzehrte. Bevor aber ihre Unschlüssigkeit die Oberhand gewinnen konnte, lösten sich ihre Zweifel auf, als er in ihre Jeans glitt und ihre empfindlichste Stelle berührte. Ein verlangendes Kribbeln breitete sich in ihrer Körpermitte aus und sie spürte seine Finger tiefer gleiten.
Er streichelte sie überall und Chiara konnte keine klaren Gedanken mehr fassen. Ihr Herzklopfen beschleunigte sich und Silas legte sie dieses Mal behutsamer auf die gepolsterte Segeltuchmatte.
Atemlos unterbrachen sie ihren Kuss und er suchte mit seinen hellroten Augen ihre Zustimmung. Seine Hand verweilte noch in ihrer Jeans und er bewegte sie sachte. Ein heller Kranz zierte ihre Pupillen und ließ ihre lustdurchtränkten Augen leuchten. Gemeinsam entfernten sie, ihr letztes Gewand, und der Anblick raubte ihm den Atem.
Zerbrechlichkeit und Kraft vereinten sich zugleich in ihrer elfenhaften Figur. Sie verlangte beschützt zu werden – würde sich aber niemals zähmen lassen.
Es bestand kein Zweifel mehr für Silas, dass sie ein überirdisches Wesen sein musste. Diese Vollkommenheit konnte einfach nicht menschlichen Ursprungs sein.
Die Kerzen waren fast heruntergebrannt und Silas zeichnete ehrfürchtig die Schatten auf ihrer leicht gebräunten Haut nach. Sein Weg von ihren wohlgeformten Beinen, über ihren bereits feuchten Schoß, hinauf zu ihren festen Knospen ließ sie erstrahlen.
Behutsam öffnete er ihre Schenkel, um sich zwischen sie zu legen. Er strich ihr eine Strähne zurück und küsste sie lang anhaltend, während seine Finger nach ihrer Mitte tasteten und diese zärtlich umkreisten.
Vertrau mir.
Chiara verspannte sich zuerst, als sie spürte wie ihr Schützling langsam in sie eindrang. Aber sein Kuss und seine, durch ihr goldblondes Haar streichende, Hand beruhigten sie.
Silas musste sich beherrschen. Ein zehn Jahre langes Zölibat hatte genug in seinem Inneren aufgestaut und ihre heiße Enge, die ihn nun so lustvoll umwarb, machte es ihm nicht leichter.
Keine Angst.
Vorsichtig bewegte er sich in ihr, bis sie sich ihm entgegen drängte und ihr Atem schneller ging. Wie brennende Glut fühlte er das Begehren durch seine Adern strömen, als Chiara vor Lust seufzte.
Beider Stöhnen wurde lauter und ihre feuchten Körper schmiegten sich immer leidenschaftlicher aneinander. Nichts um sie herum schien zu existieren, sie befanden sich in ihrem eigenen Paradies, alles was zählte war ihr gemeinsamer Weg, mit dem einzigen Ziel ein Stück des Himmels zu erahnen… , als sie den Höhepunkt erreichten und sich Silas in seinen geliebten Engel ergoss.
Keuchend und erschöpft nahm er sie fest in seine Arme und küsste sie befriedigt. Ganz sachte strich ihre Zunge noch einmal über seine warmen Lippen, bevor sie glücklich miteinander einschliefen, und die Kerzen erloschen.
