Unter dem Schein des Vollmonds

Halloho!

Da bin ich wieder und ich kann euch schon verraten, das es genau fünf Kapitel werden. Wird ja irgendwie auch ein bisschen Langweilig sonst.

Gut, in diesem Kapitel werdet ihr also nun eine doch recht gut gelungene Erklärung für dieses doch recht unmögliche Zusammensein erhalten. Meiner Meinung nach ist das eine gute Lösung und ich hoffe ihr seht mir da einige, vielleicht entstandene Unstimmigkeiten hinsichtlich des Saiyajinvolkes nach.

Also viel Spaß.

Kapitel Vier: Nur noch ein Mal

Vegeta dämmerte aus der Tiefe des Schlafes zurück in das Reich der Lebenden und das Erste was er spürte war der warme Körper Kakarotts, an den er sich anlehnte. Er nahm an seinem Rücken das wilde Herzklopfen seines Freundes und seinen Atem in seinem Gesicht war, als er den Kopf wieder zurück an Kakarotts Brust sinken ließ.

Sacht strich dessen Hand über seinen Arm und so schloss er nochmals die Augen und genoss diese friedlich Liebkosung. „Bereust du es?" Vegeta drehte den Kopf und sah Kakarott an. Sein fragender Blick, der auf dem Saiyajinprinzen ruhte wirkte unsicher.

„Nein. Ich bereue es nicht." Er drehte den Kopf wieder und sah auf die Spiegelungen im Teich. „Ich habe mich nur gewundert warum es so lange gedauert hat." Vegeta spürte die Bewegung von Kakarotts Augenbraue geradezu und so fuhr er fort.

„Das was zwischen uns war, es ist nichts besonderes. Es musste so kommen." Vegeta seufzte. „Ich glaube wenn man es mit den menschlichen Traditionen vergleicht ist es eine Mischung aus Hochzeit und Pubertät." „Wie meinst du das?" Vegeta lächelte. Wie wenig Kakarott doch über das Volk wusste zu dem er gehörte.

„Bei uns gibt es so etwas wie eine Hochzeit nicht. Wenn sich zwei Saiyajins einig sind, dann vollziehen sie ein Ritual in denen sie ihre Seelen verschmelzen. Sie blicken sich gegenseitig in ihre Seelen und verraten ihrem Partner alles über sich. Nach dieser Vereinigung können Jahre vergehen, doch irgendwann ziehen sich ihre Körper so an, das ein Ausweichen nicht mehr möglich ist." Vegeta sah zu Kakarott hoch, der gedankenverloren auf den See blickte.

„Es ist egal, zu was für einem Geschlecht ein Saiyajin gehört. Bei uns gibt es so was wie eure verklemmte Moral nicht." Er kuschelte sich noch etwas weiter in Kakarotts Arme. „Nur hatte ich immer gedacht, das es bei mir eine Frau sein würde." „Warum?" Vegeta lächelte.

„Ich bin der Prinz Kakarott. Man erwartete von mir das ich das königliche Geschlecht weiter führe und das geht nun mal nicht mit einem Mann." Er seufzte. „Aber so ist es mir auch recht." Wieder umspielte ein Lächeln seine Lippen. „Auch," und dabei sah er nochmals zu Kakarott hoch. „Wenn ich mir nicht mal im Traum dich als meinen Partner vorgestellt hätte." Son Goku sah verwirrt auf den Prinzen hinunter.

„Vegeta, wir haben doch nie ein solches ... ." Er brach ab und Vegetas Lächeln wurde tiefer als er sah, das sich Kakarott erinnerte. „Natürlich, damals, bei dem Kampf gegen Dip-Perperon." Son Goku sah Vegeta an. „Als wir zu dem Neo-Saiyajin verschmolzen!"

„Genau," meinte Vegeta. „Damals haben wir ohne das wir es merkten den ersten Teil dieses Rituals vollzogen. Irgendwann musste das hier also passieren." „Warum hast du mir das nicht gesagt?" „Dir was gesagt?" Fuhr Vegeta spöttisch auf. „Hätte ich etwa zu dir kommen sollen und sagen sollen: He Kakarott, sei jetzt nicht geschockt, doch wir werden in absehbarer Zeit miteinander schlafen!? Du hättest mich für verrückt gehalten!" Son Goku lächelte.

„Wahrscheinlich." Vegeta schnaufte und starrte dann wieder auf den See. „Aber das ist noch nicht alles. Für einen Saiyajin gehört es dazu, so wie die Pubertät bei euch Menschen, einmal mit seinem Rassenmitglied eins zu werden." Er zuckte belanglos mit den Schultern. „Und da du nun mal der einzige weitere reinrassige Saiyajin bist ... ." Er ließ den Satz in der Luft hängen.

„Soll das heißen das hier," Son Goku strich über Vegetas Brust und umarmte ihn. „Ist nichts weiter? Es ist etwas ganz natürliches?" Vegeta keuchte bei der Berührung erregt auf und seine Hand wanderte über seine Schulter nach Hinten und strich durch Kakarotts Haar, als dieser sein Gesicht in Vegetas Nacken vergrub.

Er spürte seinen heißen Atem und hatte Mühe weiterzusprechen. „Es ist keine Liebe wenn du das meinst." Seine Stimme zitterte und er unterdrückte ein weiteres Keuchen. „Es ist einfach etwas was irgendwann einmal im Leben eines Saiyajins passieren muss. Egal mit wem, Kakarott?"

Son Goku hatte aufgehört mit seiner Hand über Vegetas Brust zu streichen und auch seinen Atem spürte der Saiyajinprinz nicht mehr. Als er sacht den Kopf drehte um hinter sich zu schauen, richtete sich Son Goku plötzlich auf und Vegeta blieb nichts anderes übrig, als von ihm weg zu rutschen, wenn er nicht Gefahr laufen wollte unsanft ins Gras gestoßen zu werden.

„Kakarott?" Wiederholte Vegeta fragend den Namen seines Freundes. Doch auch diesmal erhielt er keine Antwort und so folgten seine Augen der Gestallt von Son Goku, bis dieser am Rand des Teiches stehen blieb.

Sacht kräuselte sich die Oberfläche des Wassers in einem kaum spürbaren Lufthauch und auch die Blätter in den Baumwipfel raschelten leise. Fasziniert beobachtete Vegeta, wie sich Kakarotts Haar in der leisen Briese wiegte und wie klar das helle Mondlicht seine Konturen von der Schwärze der Nacht abzeichnete.

Er verfolgte mit seinen Augen die geschwungenen Muskeln an Armen, Beinen und Rücken und erinnerte sich mit einem Frösteln daran, wie wohl er sich in diesen Armen gefühlt hatte. Doch dann drehte sich der Jüngere plötzlich um und zerstörte den tiefen Frieden, den dieses Bild in Vegeta ausgelöst hatte.

Son Goku musste sich beherrschen um nicht einfach zu ihm zu gehen und ihn auf die Erde zu drücken. Vegeta wusste es nicht, er konnte es gar nicht wissen und doch beschlich Son Goku das Gefühl, das auch der Saiyajinprinz mehr fühlte, als seine Worte gerade hatten vorgeben sollen.

Mein Gott, er war so schön. Wie er mit unterschlagenen Beinen im Gras saß, das gerade so hoch wuchs, um seine Blöße zu bedecken und sich auf die, hinter seinem Rücken auf den Boden gestemmten, Arme stützte, mit einem fast unschuldigen Blick zu ihm aufsehend.

Ruckartig wendete Son Goku seinen Kopf, als er merkte wie erregend dieses Bild war. Nein, Vegeta konnte es nicht wissen. Das es für seine Belehrungen schon viel zu spät war.

Er schloss die Augen und versuchte an etwas anderes zu denken, doch dieses Bild ließ ihn einfach nicht mehr los. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, schossen ihm weitere Bilder durch den Kopf. Bilder von Vegeta, wie er in seinen Armen gelegen, wie er sich unter ihm Bewegt hatte.

Er spürte seinen Atem wieder auf seinem Körper und die Hitze die von ihnen ausging. Hörte das erregte Keuchen und fragte sich, wie Vegeta nach solchen Dingen von etwas normalen, belanglosem sprechen konnte.

„Kakarott? Du musst verstehen, ich wollte dich nicht verletzten, aber es ist nun mal die Wahrheit." Eine Pause entstand. „Morgen wird alles vorbei sein, das alles hier, wir unsere Gefühle, es existiert nur in dieser einen Nacht." Son Goku ballte die Fäuste und seine Stimme klang bitter, als er Vegeta antwortete.

„Du meinst es sind also keine echten Gefühle im Spiel? Es ist einfach so eine Tatsache, was wir hier getan haben? So wie wenn du mal wieder einen deiner dummen Sprüche von dir gibst?" Son Goku kicherte fast als er weiter sprach. „Verdammt Vegeta, begreifst du eigentlich was wir gerade getan haben? Wie kannst du dabei einfach so von keinen Gefühlen sprechen?" Er wand sich zu Vegeta um und jener blickte in funkelnde Augen.

„Wenn das alles einfach so geschieht, ohne Gefühle, ohne Gemütsregung, warum werde ich dann allein bei dem Gedanken daran, das dich jemand anders in den Armen halten könnte fast Wahnsinnig vor Eifersucht?" Er ging auf Vegeta zu.

„Warum fängt mein Herz vor Wut an zu kochen, wenn ich daran denke das dich irgendjemand anderes so sehen, so spüren könnte wie ich in dieser Nacht?" Er beugte sich über Vegeta und drückte ihn ins Gras zurück. „Warum habe ich das Gefühl, das meine Seele zerspringt, wenn ich weiß das irgend ein anderer deine erregte Stimme hört? Warum Vegeta, kannst du mir das auch sagen?"

Son Gokus Arme versagten ihm den Dienst und er ließ sich auf Vegeta sinken, den Kopf auf dessen Brust bettend. „Warum?" Vegeta hob vorsichtig die Hand und strich Son Goku durch die Haare. Seine Stimme klang leise und unsicher als er antwortete. „Ich weiß es nicht."

Gokus Finger gruben sich in das Erdreich und er vergrub sein Gesicht auf Vegetas Brust. „Vegeta?" „Hm?" „Warum schlägt dein Herz so schnell?" Der Prinz hob den Kopf und blickte direkt in Son Gokus funkelnde Augen. „Es rast!" Seine Hand glitt über Vegetas Brust und blieb direkt auf dessen Herz liegen.

Fasziniert beobachtete der Jüngere wie Vegeta bei der Berührung das Blut in die Wangen schoss und er verführerisch die Augen schloss. Doch gleichzeitig wanderte seine Hand zu der von Son Goku und seine Stimme klang heißer. „Nicht Kakarott."

„Warum?" Vegetas Augenlieder flatterten. „Weil ich es nicht noch mal kann. Ich kann dich nicht noch mal in mich aufnehmen." Son Goku schob sich nach oben und küsste Vegeta, dann ließ er sich wieder auf ihn sinken und der Prinz spürte wie schnell das Herz von ihm schlug.

„Bitte." Die Stimme war ganz dicht an Vegetas Ohr und er konnte den Hauch von Kakarotts Atem spüren. „Wenn es nur für diese Nacht ist, wenn alles nur in diesem einen Moment existiert, dann bitte Vegeta, ich will dich noch einmal so sehen. Ich will dich noch einmal so spüren und so in meinen Armen halten wie vorhin." „Kakarott, ich ... ." „Bitte Vegeta, ich werde dir auch nicht weh tun, versprochen."

Der Saiyajinprinz zauderte. Er wusste, wie sich Kakarott fühlte, denn sein Herz schlug genauso schnell gegen Vegetas Brust wie seins gegen Kakarotts. Er fühlte ihn so dicht an sich, so real. Kein Traum, keine Vorstellung. Er war echt. Echt und greifbar.

Kurz zögerte er noch, doch dann schlang er seine Arme um Son Gokus Körper. Jener richtete sich auf, hob Vegeta hoch und trug ihn zurück zu dem Baum, wo sie ihre Kleider abgelegt hatten. Sacht setzte ihn Son Goku wieder ab und fing an in dem Kleiderhaufen herumzuwühlen.

„Was hast du vor?" Son Goku wendete seinen Kopf zu Vegeta um und ein jähes Aufleuchten lief durch seinen Blick. „Mach die Augen zu." Vegetas Braue wanderte aufwärts. „Wozu?" „Mach einfach die Augen zu und lass sie auch zu." Einen Moment zögerte Vegeta noch, doch dann schloss er langsam seine Augen.

Son Gokus Lächeln wurde eine Spur tiefer, als er sah wie der Saiyajinprinz seine Augen schloss. Einen kurzen Moment wartete er noch ab, doch dann zog er das aus dem Kleiderstapel, was er gesucht hatte. Es war die lange Schärpe seines Anzuges, auf die er trotz weißem Hemd nicht verzichtet hatte.

Vegeta spürte wie sich Kakarott ihm wieder näherte und wie er nach einem seiner Handgelenke griff. Etwas weiches berührte ihn, etwas das sich wie Stoff anfühlte. Erst am einen, dann am anderen und Vegeta war schon versuchte die Augen zu öffnen, als er Kakarotts Stimme ganz dicht an seinem Ohr hörte.

„Nicht öffnen." Der Prinz runzelte die Stirn. „Was tust du da?" „Warts ab!" Vegetas Stirnrunzeln wurde tiefer, er war noch nie ein Freund von Überraschungen gewesen und sich in Geduld zu üben war auch nicht seine Stärke.

„Kakarott?" Der Jüngere antwortete ihm nicht und nachdem Vegeta noch mal fragend seinen Namen ausgesprochen hatte öffnete er einfach die Augen. Im selben Moment wurden seine Handgelenkte mit einem Ruck nach oben gezogen und an den Baumstamm gepresst.

Vegeta keuchte überrascht auf, als er nach oben sah und feststellte, das der Stoff, den er bisher locker um seine Handgelenke gespürt hatte nun zu einer festen Fessel geworden war, die ihn in einer knienden Position an den Baumstamm band.

Kakarott musste den Stoff so geschickt um seine Handgelenke gefädelt haben, das es Vegeta noch nicht einmal in den Sinn gekommen war, was der Jüngere vor hatte. Zorn machte sich plötzlich in ihm breit und als Son Goku um den Baumstamm herum kam, setzte Vegeta zu einem entsprechenden Kommentar an.

„Was ... ." Weiter kam er nicht, denn Kakarott hatte sich vor ihm auf die Knie nieder gelassen und legte ihm die Finger auf die Lippen. Lange sah er dem Saiyajinprinzen so in die Augen, dann beugte er sich leicht vor und küsste ihn zärtlich. Vegeta schloss die Augen und er spürte wie die Schärpe an der Baumrinde kratzte, als sich seine Armmuskulatur anspannte.

Son Goku löste sich von ihm und Vegeta öffnete die Augen. Sein Herz hatte schon wieder begonnen zu rasen und das erregte Kribbeln, das über seine Haut lief zeigten ihm erneut, wie empfindlich er auf die Berührungen des jüngere Saiyajins reagierte.

Kakarott lächelte wissend, als er Vegetas erregten Blick bemerkte. Sacht fuhr er ihm mit seinen Fingerknöcheln über die Wange und der Saiyajinprinz schloss die Augen. Goku beugte sich vor und brachte seinen Mund ganz dicht an Vegetas Ohr.

„Wenn es dir nicht gefällt, dann mach dich los." Eine kurze Pause entstand in der Son Goku auf den schnellen Atem in seinem Nacken lauschte. Er lächelte. „Obwohl ich glaube," damit fuhr er mit der Zungenspitze Vegetas Ohrmuschel entlang. „Das du das gar nicht willst." Vegeta stöhnte und gleichzeitig vernahm Son Goku seine Stimme dich an seinem Ohr.

„Hör auf." Goku lächelte erneut und zog sich zurück, um dem Saiyajinprinzen in die Augen zu sehen. „Nein, das werde ich nicht." Seine Hand glitt über Vegetas Brust. „Wenn du schon so grausam bist und behauptest, das dies alles nur heute Nacht möglich ist, dann werde ich dafür sorgen, dass du sie niemals vergessen wirst!" Seine Hand fuhr über Vegetas Brustbein abwärts. „Das du mich niemals vergessen wirst!"

Fasziniert beobachtete er wie Vegeta zusammenzuckte und sich gleichzeitig gegen die Fessel stemmte als seine Hand noch ein Stück tiefer wanderte und zwischen seine Beine drang. Vegetas Augenlieder flatterten und Son Goku fing einen Blick der fiebrig, erregten Augen auf.

Er beugte sich vor und küsste Vegetas Brust, ließ seine Zunge über sie wandern und schmeckte Salz. Salz gemischt mit Vegetas eigener Note und das war ein Geschmack, den er nie wieder vergessen würde.

Langsam arbeitete er sich zu seinem Hals vor und er spürte unter seinen Lippen das schnelle pulsieren der Venen die ihm verrieten wie sehr Vegeta es genoss was er tat. „Vegeta," flüsterte er. „Vegeta." Der Saiyajin wand den Kopf zur Seite und schloss die Augen als Son Goku mit seinen Lippen über seine Wange fuhr. „Vegeta."

Heiß und flüchtig strich Son Gokus Atem über seine Wange. Ließ seinen Körper erregt aufbegehren und ihn an den Fesseln zerren. Dann war die Stimme an seinem Ohr. „Wusstest du eigentlich das Wollust eine der sieben Todsünden ist?" Vegeta versuchte aus rauchigen Augen zu Kakarott zu blicken. „Demnach ist uns die Hölle sicher. Sei's drum, so lange ich dich haben kann ist es mir egal." Er biss in Vegetas Ohr.

Der Prinz stöhnte und fragte sich, was Kakarott mit diesen Worten bezweckte, doch eigentlich brauchte er darauf keine Antwort. Er spürte sie schon. Kakarotts rauchige Stimme und das was er sagte drangen in ihn ein, machte ihn noch empfindsamer. Er schrie auf als ihn Kakarott fester umfasste.

„Demnach bin ich schon zwei Mal verdammt. Denn ich beneide sie. Sie kann dich immer so sehen, immer so spüren, immer so hören und das," seine Hand wanderte in Vegetas Haare und bog seinen Kopf nach hinten um ihn am Hals zu küssen. „Macht mich rasend!"

Vegeta konnte nicht mehr, er hielt es einfach nicht mehr aus, wie Kakarott ihn benutzte und mit einem Schrei riss er die Fesseln los. Doch er hatte sich verschätzt. Sein erregter und zitternder Körper war auf diese schnelle Belastung nicht eingestellt und so kippte er einfach nach vorne, als die Schärpe riss.

Son Goku wich zur Seite und fing seine Gestallt mit einem Arm auf, ließ ihn vorsichtig ins Gras sinken. Vegetas immer noch zusammengebundene Hände zog er an seinen Körper und sah aus den Augenwinkeln zu Kakarott hoch, der sich langsam über ihn schob und sein Gesicht in seinen Nacken vergrub. Vegeta keuchte.

„Kakarott." „Ja?" Meinet dieser lustvoll. „Tu es." Son Goku lächelte und sein Arm schob sich unter Vegetas Kopf, hob ihn zu sich hoch und drehte ihn gleichzeitig so, das er ihn küssen konnte. Seine andere Hand griff nach den gefesselten Händen und riss die Schärpe von innen. Gleichzeitig drang er mit einem einzigen Stoß in Vegeta ein.

Der Saiyajinprinz riss die Augen auf und wollte schreien, doch Son Gokus Lippen versiegelten seinen Mund und so ließ er diesen Moment über sich ergehen und als sich Kakarotts Lippen endlich von seinen lösten fielen sie beide zu Tode erschöpft zurück ins Gras.

Eng schmiegten sie ihre zitternden Körper aneinander um sie gegen die plötzliche Kälte zu schützen die der Wind mit sich brachte. Sacht kräuselten sich die Wellen und irgendwo weit über ihnen sandte der Vollmond sein unscheinbar kaltes Licht zu ihnen herunter. Zu zwei Liebenden, die unter ihm friedlich einschliefen.

Nun, eigentlich könnte ich hier Schluss machen, wäre so glaube ich ein schönes Ende, hatte ich eigentlich auch vor. Doch als ich es zu Ende geschrieben hatte, hatte ich das Gefühl, das da noch was fehlt und das werdet ihr im nächsten Kapitel lesen können. Ich wird mich auch beeilen. Versprochen.

Bis dahin könnt ihr mir ja schreiben, wie es euch gefallen hat.

Eure Hatchepsut