6. Feldherr des Blutes
Merlin CastleAlucard betrachtete seinen Schützling. Es stimmte etwas ganz und gar nicht. Der Junge hätte mittlerweile entweder erwachen oder Sterben müssen. Doch weder das eine noch das andere war der Fall. Was ging hier vor?
Er lag still da, kein Muskel in seinem Körper bewegte sich. Ein Mensch hätte nicht mal Bemerkt das der Junge atmete. Alucard runzelte die Stirn. Etwas störte die Verwandlung nur was. Der Herrscher der Lords schloss seine Augen.
Er erweiterte seine Sinne. Seine Magie erfasste den Jungen gab ihm ein Bild von ihm. Er sah die Magische Macht des Jungen. Sie war groß, größer als die der Meisten Zauberer. Doch etwas stimmte nicht. Sie war bei weitem nicht groß genug, nicht bei seinen Vorfahren.
Schließlich war er der erste Lord seiner Welt seit 3000 Jahren.
Für einen Lord war diese Macht ein klacks. Er untersuchte vorsichtig die Energie. Jeder falsche Schritt könnte den Tod des Auserwählten zur Folge haben. Da sah, er die Energie die er dem Jungen geschenkt hatte, doch sie rührte sich nicht. Sie schwebte über dem Körper. Warum?
Sie wurde zurück gehalten, doch was ...? Alucard fluchte leise. Das hatte er nicht bedacht. Dort war eine Barriere. Sie verhinderte das die magischen Energien von Harry sich entfalten konnten. Gleichzeitig verhinderte die Barriere dass seine Energie zu Harry durchdrang.
Doch wenn das nicht bald geschah, dann würde Harry sterben. Das durfte nicht geschehen. /Was mache ich?/ fragte sich Alucard. Plötzlich hörte er Harrys Stimme. „Zerstör das Ding!" Einen Augenblick war der Lord verwirrt, bis ihm bewusst wurde das er sich eigentlich in Harry aufhielt. Das wiederum bedeutete das Harry seine Gedanken lesen konnte und natürlich auch Antworten konnte.
„Bist du sicher?" Fragte er. „Ja und jetzt tue es! Ich gehe nicht drauf, ich lasse weder Dumbledore davon kommen noch werde ich Hermine im Stich lassen." Alucard grinste, so konnte nur ein Lord reden.
Ohne noch einen weiteren Augenblick zu zögern zerstörte er die Barriere. Dann passierte es...
Little HangeltonGelangweilt sah Voldemort auf den Todesser der sich zu seinen Füßen Wand. Es war Lucius Malfoy. „Wie konnte das geschehen?" Fauchte der dunkle Lord. Doch er brach den Crucio nicht ab.
Malfoy hatte schon vor mehreren Minuten aufgehört zu schreien. Seine Stimmbänder waren gerissen. Die Todesser des engsten Kreises betrachteten das Schauspiel mit einer Mischung aus Vergnügen darüber Malfoy leiden zu sehen. Und Angst, davor der nächste zu sein.
Endlich löste der dunkle Lord den Fluch. Malfoy blieb am Boden liegen. Er zitterte am ganzen Leib. Mit einem Schlenker seines Zauberstabes beförderte Voldemort ihn an die nächste Wand.
Ein stöhnen entrang sich dem geschundenen Körper Malfoys. Ein widerliches Knack war zu hören als er gegen die Wand schlug. Der dunkle Lord lächelte.
Es bereitete ihm immer wieder Vergnügen Menschen zu Quälen, egal ob Freund oder Feind. /Pah es sind alles Würmer im Vergleich zu mir!/ Dachte er.
Er schickte noch mehrere Schnittflüche auf Malfoy, bevor er von ihm abließ. Leise Wimmernd sank der Todesser an der Wand zusammen. Erblutete aus Unzähligen Wunden Blut lief ihm aus der Nase und er spuckte Blut. Ein sicheres Zeichen für innere Verletzungen.
Voldemort warf noch einen letzten Blick auf den sich windenden Mann, dann wandte er sich seinem inneren Kreis zuwandte. Mit Befriedigung bemerkte er wie sie vor Angst schlotterten. Er genoss es.
„Bella!" Sagte er sanft. Eine zitternde Bellatrix Lestrange trat vor und verneigte sich. „Ja mein Lord." Sie war bemüht die Angst aus ihrer Stimme zu verbannen. Doch Voldemort konnte ihre Angst regelrecht schmecken, es war besser als der beste Wein.
„Sag mir wie konnten 2 Auroren 20 meiner Todesser besiegen?" Seine Stimme war ein gefährliches Zischen.
Bellatrix wusste nicht was sie sagen sollte. Sie hatte keine Ahnung wie es zu diesem Fiasko in Schottland kommen konnte. Doch sie wusste das den Lord dies nicht interessierte. „Ich weis es nicht mein Lord." Brachte sie mit zitternder Stimme hervor.
Voldemorts Augen verengten sich gefährlich. „Dann bring es in Erfahrung. Oder..." er ließ den Satz unvollendet. Doch die Todesserin wusste was sie erwarten würde. Sie verneigte sich tief und verließ eiligst den Raum. /Ich muss meine Informanten im Ministerium Kontaktieren!/ Dachte sie.
Ministerium der Magie / Büro des MinistersCornelius Fudge lehnte sich in seinen Stuhl zurück. Er verfluchte die Presse. Wie konnten sie es wagen ihn zu kritisieren? Was konnte er den dafür wen Edinburghs Schilde zerschlagen wurden? Er hatte für die Sicherheit gesorgt.
Er hatte 20 Auroren in der Stadt postiert. Gut schön es waren fast alles Anfänger gewesen. Trotzdem. Er hatte alles getan was er konnte. Mehr Personal hatte er nun mal nicht. Und die Idee einfach ein paar Auroren vom Ministerium abzuziehen war lächerliche.
Er der Minister der Magie brauchte den Schutz. Er war der wichtigste Mann. Voldemort durfte ihn nicht bekommen. Irgendwann würde er schon wieder genug Leutehaben um auch aktiv vorgehen zu können, bis dahin mussten die Menschen halt Opfer bringen.
Nachdenklich strich er sich über das Kinn. /Trotzdem brauche ich bald wieder gute Presse. Sonst kommen die Leute noch auf die Idee mich abzusetzen./ Nur wie sollte er das anstellen am besten wäre es eine Hochrangigen Todesser präsentieren zu können, nur müsste er dafür einige Auroren auf die Jagd nach den Todessern schicken. Das ging nicht. Obwohl vielleicht dieses Team was heute mit diesen dummen Behauptungen hier aufgetaucht war.
Wie hießen sie noch. Er wollte schon nach Weasley rufen doch da viel ihm ein das der junge Mann sich ja in die Aurorenzentrale hat versetzen lassen. Cornelius verstand noch immer nicht warum aber was soll es? Weasley war eh nur Störfaktor mit seinen ewigen Vorschlägen.
Doch verflucht wie waren die Namen der beiden? Ach ja Meadows und O'Brien. Ja diese beiden könnte er auf die Jagd schicken. Wenn sie dabei starben war das auch nicht schlimm, so war er die wenigstens los. Behaupten doch Tatsächlich ein Vampir hätte 20 Todesser niedergemetzelt wo doch jeder wusste das die Vampire auf der Seite von ‚Du weißt schon wem' standen.
Und selbst wenn, ein Vampir gegen 20 Zauberer? Lächerlich. Selbst ein Vampir würde solch einen Kampf nicht gewinnen.
Vergnügt lächelnd lehnte Fudge sich zurück. Ja die beiden würde er schicken. Wenn sie ihm einen Todesser lieferten würde er es groß in der Presse aufmachen lassen. Das er Cornelius Fudge aktiv gegen die Todesser vorging.
/Vielleicht kann ich auch Dumbledore dazu Bringen mich zu unterstützen. Nach unserem Gespräch im letzten Jahr ist er mir viel Sympathischer./ Dachte er, sein Grinsen wurde nur noch etwas breiter.
Tibet
Er sah seinen Männern beim Training zu. Der Krieg war wieder ausgebrochen in der Zaubererwelt. Wie schon im letzten Krieg hatte der dunkle Lord seine Boten geschickt. Er wollte eine Allianz. Doch die würde er nicht bekommen sie dienten nur dem großen Drachen. Seine Wächter waren sie und nur ihm würden sie folgen. Auch der Zauberer Namens Dumbledore versuchte sie auf seine Seite zu ziehen. Er kam jedes mal mit Geschenken und versuchte sie in ein Bündnis zu drängen.
Jamal lächelte. Niemand zwang die Bruderschaft der Dämonenritter zu etwas. Sie waren die Faust des Drachen. Sie waren die Leibgarde des einen. Sie waren Krieger der Dunkelheit dem Licht ergeben. „In den Tod für den Drachen, in die Hölle für den einen." Flüsterte er. Er würde sich nur dem einem beugen. Nur ihm. Nur dem Feldherren des Blutes.
Erste heute war der alte Mann wieder gekommen, er hatte ihm eine Rüstung von Kobolden gefertigt gebracht. Dieser Narr. Er würde ihm nicht folgen egal was er ihm brachte. Er war der Fürst der Dämonenritter und stand Loyal zu seinem Herren.
Lächelnd beobachtete er wie die jüngsten Versuchten in einem Trainingskampf die Deckung von Meister Saiko zu überwinden. Das würden sie nicht schaffen. Doch es stärkte ihren Willen und wegte ihren Ehrgeiz. Plötzlich begann die Erde zu beben. Jamal blickte zum Berg hinauf. Seine Augen weiteten sich. Der Berg begann Risse zu bekommen.
„Er erwacht." Flüsterte er. Auch die Schüler sahen mit geweiteten Augen dem Schauspiel zu. Jeder von ihnen wusste was diese bedeutete. Die Prophezeiung erfüllte sich, der erste der Dämonenritter war zurück gekehrt und der Drache erwachte.
Wie einer riefen alle. „IN DEN TOD FÜR DEN DRACHEN, IN DIE HÖLLE FÜR DEN EINEN!!!" Sie begannen ihre Ausrüstung bereit zu machen.
Die Bruderschaft der Dämonenritter rüstetet für den Kampf. Erneut würde die Welt in Ehrfurcht und Angst erstarren wen sie vom Feldherren des Blutes geführt über ihre Feinde kämen.
Jamal lächelte. /Endlich werde ich die Melodie wieder hören. Endlich!/
Hogwarts / Büro des SchulleitersDumbledore fluchte./Wie konnten diese Bastarde es wagen ihm Dumbledore einen Wunsch abzuschlagen./ Er war wieder einmal zum Anführer der Dämonenritter gegangen um ihn zu einem Bündnis für das Licht zu überreden. Das Licht oder gute war Dumbledore so ziemlich egal doch mit den Dämonenrittern als Unterstützung wäre es ein leichtes die Kontrolle über die Zaubererwelt zu übernehmen. Natürlich müsste Tom erste ausgeschaltet werden. Doch dafür hatte er ja seine Waffe.
Bei diesem Gedanken lächelte er. /Was solls wenn ich die Kontrolle habe werde ich diese Möchtegern Ritter einfach ausschalten./
Dumbledores Plan lief gut der Junge würde bald nicht mehr sein als eine Lebende Marionette. Er beschloss sich etwas abzulenken, von diesen Unverschämten Rittern.
Er nahm eines der Instrumente von seinem Tisch. Harry hatte sie letztes Jahr zerstört doch diese Geräte konnten nicht dauerhaft kaputt gehen.
Das Gerät in seiner Hand erlaubte es ihm jeden seiner Untergebenen bei seiner jeweiligen Tätigkeit zu überwachen. Zuerst versuchte er es bei Severus Snape. Doch die Verbindung schlug fehl. Das hieß für Dumbledore das Severus tot war. /Hat die kurze Nachricht an Tom also ihren Zweck erfüllt./ Dumbledore schmunzelte. Der Zaubertränke Meister war zu einer Gefahr geworden, er wusste einfach zuviel. So hatte Dumbledore in an Voldemort verraten.
Er überlegte wen konnte er noch beobachten? Natürlich das kleine Schlammblut. Sie war ihm zwar nicht freiwillig zu diensten doch das war nicht wichtig. Er konzentrierte sich auf sie. Keine Minute später erschien das Bild von dem kleinen dreckigen Miststück auf in dem Spiegel.
Ja sie hatte Dumbledore viel Ärger bereitet und jetzt zahlte sie den Preis.
Genüsslich sah der alte Direktor zu wie das Mädchen vergewaltigt wurde. Er musste zugeben das der Junge Fantasie hatte. Er Verstand es bestens das Mädchen in die Entwürdigsten Positionen zu diktieren. Er lies nichts aus. Hermine musste sich vor ihm selbst befriedigen. Er Befahl ihr für ihn die Beine zu spreizen nachdem der Orgasmus das Mädchen überrollte hatte.
Dann nahm er sie von vorne, von hinten. Zwischendurch ließ er die kleine sich selbst befriedigen. Am Schluss zwang er sie dazu, ihn anzuflehen weiter zu machen.
Dumbledore lachte. Ja das war genau das was dieses kleine Schlammblut brauchte. Wie konnte sie es auch wagen sich ihm in den Weg zu stellen. Danach überprüfte der Direktor noch den Überwachungszauber bei Harry. Mit Freuden sah er, zu wie dieser gerade von seinem Cousin gefoltert wurde.
Dudley hatte so eine Muggelspraydose in der Hand und ließ mit Hilfe eines Feuerzeugs Stichflammen über Harrys Haut wandern. /Nur weiter so./ Dachte Dumbledore bevor er sich zurück lehnte. /Ja, Harry würde bald gebrochen sein. Und das Schlammblut war es schon./ Sein Grinsen wurde noch breiter als er an den resignierten Ausdruck dachte den er in den Rehbraunen Augen gesehen hatte.
Merlin CastleAlucard wurde mit Macht aus dem Geist des jungen Harry gestoßen. Die Magie des Jungen war frei und konnte sich ungehindert ausbreiten. Alucard konnte sich ein Lachen nicht verkneifen als er diese Macht spürte. Diese wilde unbändige und vor allem Rache durstige Macht.
Harry begann in einem goldenen Licht zu strahlen und hob vom Bett ab. Doch noch während er empor schwebte veränderte sich da Licht wurde dunkler. Alucard beobachtete den Prozess interessiert und leicht überrascht. Er hatte Macht erwartet viel Macht sogar. Vor allem da er seine mit dem Jungen geteilt hatte, doch dies war der reine Wahnsinn.
Das Ganze Gebäude begann zu Beben während Welle um Welle der Magie von Harry aus in die Umgebung floss. Das Licht wurde immer dunkler. Mit einem Schlag jedoch war das Licht, welches die Aura Harrys darstellte Blutrot. Alucards Augenbrauen schossen nach oben. Was für den uralten Vampir schon ein Zeichen absoluter Überraschung war.
Doch dann grinste er wieder. /Hast du also endlich einen würdigen Nachfolger gefunden? War ja klar das du dir gleich einen Lord aussuchst./ Dachte er.
Jetzt begann sich Harrys Körper zu verändern. Wie im Zeitraffer begann der junge von seinen schmächtigen 1,75 auf stattliche 2,15 Meter zu wachsen. Sein ganzer Körper wurde kräftiger. Binnen Sekunden hatte Harry den durchtrainierten Körpern eines Leistungssportlers.
Auch seine Haare wurden länger und glatter. Nichts blieb mehr von den wilden unbändigen Haaren außer die Farbe. Doc schien das Schwarz intensiver zu werden. Es bildete einen wunderbaren Kontrast zu seiner nun bleichen, fast schon weißen Haut.
Alucard wusste das dem Jungen die Haare bis zu den Schultern reichen würden. Plötzlich schlug Harry die Augen auf die grünen Smaragde standen in Flammen. Grüner Rauch stieg aus ihnen empor. Harrys Körper wurde angehoben so das er nun Senkrecht über dem Bett schwebte. Seine Magie brach immer noch in Wellen aus ihm heraus.
Harry schrie „Dumbledore du willst einen Krieg? Den kannst du haben du wirst Leiden du Bastard!" zum Ende hin wurde die Stimme des Jungen immer kälter. Alucard brach in Gelächter aus. Endlich würde der Krieg beginnen. Endlich würde es wirklich beginnen. Sein Feind war gewählt, sein Vertrauter erwacht. Harry betrachtete seine überdrehten Mentor lächelnd, dabei zeigten sich die verlängerten Eckzähne. Außer der Körperlichen Kraft das einzige Merkmal das er mit einem normalen Vampir gemein hatte. Er begann ebenfalls zu Lachen.
Als er das tat veränderte sich seine Kleidung, er trug plötzlich einen Mantel im gleichen Stil Alucards. Auch der seine war Blutrot, doch wanden sich grüne Blitze über die Oberfläche. Sein Haar bildeten einen perfekten Kontrast zu dem Mantel, seine immer noch brennenden, Augen wurden von einer Sonnenbrille mit roten Gläsern verdeckt. Auf seinem Rücken erschien ein Schwert, die einst goldene Klinge war vom getrockneten Blut Hunderter Feinde schwarz geworden. Um die Klinge tanzten die Flammen der Hölle.
Harry rief Synchron mit Alucard „KRIEG, KRIEG, KRIEG LASST DIE MELODIE DES KRIEGES ÜBER DER WELT ERKLINGEN!!! KRIEG!"
Beide hörten wie ihr Ruf von draußen erwidert wurde. Danach begann auch Harrys Energie sich zu beruhigen.
Merlin Castle / InnenhofAndariel beobachtete die Real-Nightmares bei ihrem Training. Diese Kreaturen waren die perfekten Kämpfer. Plötzlich spürte er die Präsenz unglaublicher magischer Gewalten. Welle um Welle zog sie über ich hinweg. Der ganze Platz nein das ganze Gebäude bebte unter dem Ansturm von ungezügelter Magie. Die Real-Nightmares unterbrachen ihr Training. Auch sie fühlten die Gewalten der magischen Macht die im inneren des Geäudes erwacht waren. Plötzlich stießen sie alle einen Jubelschrei aus. „Hoch lebe der Lord, Lang lebe der Lord." Andariel lächelt.
Endlich war der Junge Lord erwacht und was für eine Macht er hatte. Andariel war beeindruckt. Dann hörte er eine Ruf von zwei Stimmen, die eine war Zweifelsfrei die Alucards die andere kannte er nicht doch er würde darauf Wetten das es der Junge Lord war.
KRIEG, KRIEG, KRIEG LASST DIE MELODIE DES KRIEGES ÜBER DER WELT ERKLINGEN!!! KRIEG!
Begeistert stimmte er mit ein. Zusammen mit den Real-Nightmares wiederholte er den Ruf immer und immer wieder. Nach mehreren Minuten war es vorbei. Andariel machte sich auf den Weg den neu geborenen Lord zu treffen.
/Der Krieg begann! Nun er würde dem Lord bald ihren neuen Verbündeten vorstellen müssen!/ dachte er, während er sich auf den Weg ins Quartier des Herren des Schlosses machte.
Andariel fühlte etwas das er seid Jahrhunderten nicht mehr verspürt hatte. Vorfreude und Aufregung. Krieg, war im Anmarsch. Krieg!
